Hat zufällig jemand ein oder mehrere Bücher von Reinhard Habeck

http://www.amazon.de/Reinhard-Habeck/e/ ... ont_book_1

 - es gibt auch noch weitere "ernst zu nehmende" Autoren in diesem Zusammenhang -

gelesen? Ich las gestern zufällig in einem Katalog vom KOPP-Verlag, was dort alles angeboten wird, das scheint ja spannend über gruselig bis hin zu Science-fiction und Verschwörungstheorie zu sein... Was mich wundert, sind die überwiegend positiven Bewertungen der Leser. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass an derlei Behauptungen etwas Wahres dran sein sollte, will es andererseits aber auch nicht ganz ins Reich der Märchen verbannen (wo es wahrscheinlich aber hingehört).

Bin auf die Erfahrungen von Lesern gespannt!  
hallo,
ich kenne den Kopp-Verlag auch. Aber ich bin auch nicht überzeugt von dem, was dort als Bücher erscheint. Die meisten Sachen sind in Anlehnung an Erich von Däneken geschrieben worden. Vor allem in "Dinge, die es nicht geben dürfte". Es ist eine Aufzählung viler rätselhafter Dinge, aber eine Auflösung gibt es nicht. Ich habe das Buch nach der Hälfte zusammen geklappt und nicht mehr weiter gelesen. Wenn man wirklich etwas ernsthaftes zum Thema Übersinnlich sucht, sollte man lieber das Internet durchforsten.
Liebe Grüße
Bodenschatz 
Und doch gibt es Dinge zwischen Himmel und Erde, die die Wissenschaft (noch) nicht erklären kann. Die Beschreibung solcher Vorkommnisse können als spannende Denkanstösse dienen.
Nochnicht50 hat geschrieben: Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass an derlei Behauptungen etwas Wahres dran sein sollte

Dann lass es doch.
Was erwartest Du hier? Möchtest Du "überzeugt" werden? Warum?
Das wird nicht möglich sein.

Nochnicht50 hat geschrieben: will es andererseits aber auch nicht ganz ins Reich der Märchen verbannen (wo es wahrscheinlich aber hingehört)

Dann kannst Du auch gleich sämtliche Glaubensbücher aller Religionen, ebenso alle Bücher politischen und gesellschaftlichen Inhalts, Geschichtsbücher, Lebensratgeberbücher und auch die meisten wissenschaftlichen Werke gleich mit dazu verbannen.

"Ich glaube nur, was ICH sehe", macht die Welt schön überschaubar und beschaulich ruhig.

Also, ich zum Beispiel, glaube nicht diesen Schreiberlingen und Filmemachern, die über Amerika berichten. Ich war noch nie da, habe das noch nicht mit eigenen Augen gesehen. Das sind doch alles nur Märchen. Was ich nicht anfassen kann, nicht sehen kann, das erkläre ich umgehend für
nicht wahr. Nehme mir bloß keiner meine Vorurteile und Scheuklappen :mrgreen: :mrgreen:
Was und wie ich denke geht nur mir etwas an. :wink:
Machst Du hier Reklame für den Kopp-Verlag?
Der hat es sicher nötig.
Das hatten wir vor kurzem schon mal.
Wieviel bekommt man denn dafür?
Ich würde auch gern mit machen!!! :mrgreen:
Ich finde die Behauptung "es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die man nicht erklären kann" immer wieder unglaublich. Welche Dinge sind das bitte, die nicht erklärt werden können? Und sollte man an eines jener Dinge geraten, wäre die Formulierung "... noch nicht erklärt werden können ..." einfach wesentlich besser. Denn wenn wir bedenken, was im Laufe der Geschichte schon alles zu diesen Phänomenen gezählt wurde und dann ganz natürlich erklärt werden konnte, dann sollte man mit diesen Formulierungen sehr, sehr vorsichtig werden.
Es sollte ein Freiraum bleiben, für  Unerklärliches.
Vieles wird bewiesen,doch nur soweit es der Verstand zulässt. Die Zeit
bestimmt den geistigen Fortschritt, der ebenfalls erklärbaren Einschätzung.  :|  
Dann soll mir doch bitte mal jemand erklären, wie die riesigen Steinsäulen von Stonehenge in diese topfebene Landschaft gekommen sind. Und wie genau die Pyramiden erbaut wurden, und wie die Steinquader in die Wüste kamen. Oder, was etwas näher liegt, wo waren wir vor unserer Geburt und wo gehen wir hin nach dem Tod? Warum schlafen wir und was sollen unsere Träume? Und überhaupt, was machen wir eigentlich hier auf dieser Erde? Ich bitte um seröse, aufschlüssige Antworten, von jemandem der es weiss.

Ich bin ganz gespannt und warte mit Ehrfurcht auf eine einleuchtende Erklärung
Alles Unerklärliche macht Angst,somit ist der Vogel Strauss präsent. :o
Es  liegt am Kontrolldenken,doch die Freiheit der Gedanken sollte immer
akzeptiert werden 
Bevor man jemand anderem was nachvollziehbar und erklärbar näher bringen/ vermitteln kann, muss man

es doch in Schritt 1) insoweit erlebt, verstanden und verdaut haben, dass man es

in Schriit 2) überhaupt so aufbereiten kann, dass es bei anderen Ankommt..

Was bringen diese ganzen Bücher, von fuffzehnerbirn geschrieben..die nur über das schreiben, was sie nicht verstehen und nicht erklären können??

Altpapier, sonst nix.
Dann soll mir doch bitte mal jemand erklären, wie die riesigen Steinsäulen von Stonehenge in diese topfebene Landschaft gekommen sind.

Hier ein kurzer Film über STONEHENGE:

https://www.youtube.com/watch?v=McbUhoJc-sw

Viel Freude damit!

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Für die, die lesen mögen, hier ein etwas längerer Text über:

Stonehenge

Das wohl berühmteste und wahrscheinlich auch umstrittenste Megalithbauwerk ist Stonehenge.
Es befindet sich im süden Englands. Diese tonnenschweren Felsen stehen inmitten der flachen Heidelandschaft der südenglischen Grafschaft Wiltshire, nur wenige Kilometer nördlich von Salisbury, in geheimnisvoller Runde und lassen den Betrachter raten, was es eigentlich mit ihnen aus sich hat. Gewiss ist nur eines, Stonehengestellt das bedeutenste prähistorische Bauwerk Europas dar. Sein Aufbau bezog sich im wesentlichen in drei Phasen, die sich von 3000 v.Chr., also zur Zeit, als die Ägypter anfingen ihre Pyramiden zu bauen, und dauerten 1500 Jahre bis 1000 v.Chr. Bei der Datierung greift man hauptsächlich auf die Radiokarbonmethode zurück. Es existieren allerdings deutliche Hinweise, dass die unmittelbare Umgebung schon lange Zeit zuvor als heilige Stätte galt. So entdeckte man beim Ausbau eines Besucherparkplatzes vier Pfostenlöcher, die nach neuesten Erkenntnissen ihren Ursprung im Mesolithikum um 8500 v.Chr. haben, und in denen wahrscheinlich Totems aufgestellt wurden. Zudem befinden sich innerhalb weniger Kilometer noch viele andere Bauwerke, aus jener Zeit, wie zum Beispiel Woodhenge und diverse Hügelgräber. Der hohe mystische Stellenwert von Stonehenge scheint sich bis in nachchristliche Zeiten fortzusetzen, da in seiner Umgebung bis 500 n.Chr. keine Landwirtschaft betrieben wurde. Viele Astronomen, Prähistoriker und auch gebildete Laien haben sich insbesondere in den letzten Jahrzehnten mit der Vermessung und Deutung dieser Anlage beschäftigt.

Offensichtlich diente das Bauwerk als eine Stätte des Sonnenkults, wahrscheinlich war es auch ein astronomisches Observatorium. Das eigentliche “Bauwerk”, dessen Ruinen wir heute bewundern, besteht aus einem Ring von Steinmonolithen. Sie sind 4,80 m hoch, wiegen 26 Tonnen und sind über mächtige Oberschwellen miteinander verbunden. Dieser Kreis umschließt einen Kreis aus 4 Tonnen schweren dunklen Sandsteinen aus den rund 230 km entfernten walisischen Preseli-Bergen in Südwest-Wales, ferner eune hufeisenförmige Anordnung von 5 Gruppen zu drei Steinen und eine weitere hufeisenförmige Gruppe aus dunklem Sandstein. In der Mitte steht der Altarstein aus blaugrünem walisischen Sandstein. Die Gruppen zu je drei Steinen setzen sich aus je zwei aufrechten Steinen und einem Sturz zusammen. Die Stücke sind über genau gearbeitete Zapfen und Löcher mireinander verbunden. Die Anlage gibt den Foschern bis heute Rätsel auf. Rund tausend Megalithbauten, in Form von Steinkreisen, Menhiren und Dolmengräbern überstanden Jahrtausende in Europa.

Die Anlage von Stonehenge besteht aus drei Teilen:
Die “Avenue” von Stonehenge zum nahegelegenen Fluß Avon, der Wall - und Grabenanlage und der eigentlichen Steinkreis - Anlage. Der gesamte Aufbau ist auf Sommer- und Winter- Sonnenwende ausgerichtet und knickt dann aber fast exakt nach Osten ab und führt später in Richtung Südosten zum Fluß Avon.

1) Die Wall und Grabenanlage

Die Anlage ist von einem Wall und einem Graben umgeben, der früher einmal 2 m tief bzw. hoch war. Heute sind davon nur noch die Ansätze zu sehen. Am nördlichen Teil davon ist der Ausgang zur Avenue.

2) Innere Stein-Anlage

Die innere Anlage besteht aus 5 Trilithen, die Hufeisenförmig aufgestellt sind, der mittlere 6-7 m, die anderen 5-6 m hoch, und den Blausteinen, die zur Mitte der Anlage vor den Trilithen stehen.

3) Äussere Steinhkreise

Die äussere Steinkreis-Anlage besteht aus zwei Steinkreisen: dem äusseren, Trilitin-Steinkreis und dem konzentrisch darin befindlichen Blaustein-Kreis.

Stonehenge könnte dazu benutzt worden sein, die Sommer- und Wintersonnenwende, das Frühlings- und Herbstäquinnokitum, Tagundnachtgleiche, sowie Sonnen- und Mondfinsternis vorauszusagen. Vielleicht hat es auch zur Vorhersage der verschiedenen Stellungen von Sonne und Mond zur Erde und damit zur Vorhersage der Jahreszeiten gedient, war also eine Art Kalender. Stonehenge könnte auch ein Versammlungsort für religiöse Zeremonien gewesen sein, die mit Sonne und Mond zu tun hatten. Die Betonung der Kreisform könnte den Kreislauf des Lebens, den von Geburt und Tod sowie den der Jahreszeiten widerspiegeln. Seit dem frühen achtzehnten Jahrhundert weiss man, dass die Achse des Kreises aus Sarsensteinen etwa auf den Punkt weist, von dem aus ein Beobachter im Zentrum der Anlage den Sonnenaufgang am längsten Tag des Jahres in seiner am Horizont am weitesten nördlich liegenden Stellung sehen konnte. Der Eingang wurde ebenfalls während der Zeit der Benutzung von Stonehenge geringfügig neu ausgerichtet, um astronomische Veränderungen des Sonnenaufgangs zur Sommersonnenwende über Jahrhunderte hinweg zu kompensieren.

Stonehenge wird in der Überlieferung immer mit Druiden z.B. Merlin in Verbindung gebracht, was auf die Existenz eines unsichtbaren Energiezentrums der Erde hindeutet. Zwar ist es seit langem bekannt, dass die Druiden selbst keine großen Monumente errichteten, es gibt aber genügend Zeugnisse dafür, dass sie die aussergewöhnliche Energiepotentiale solcher Bezirke entsprechend würdigten und auch nutzten. Die Priesterschaft vertrat die Ansicht, dass eine Gottheit nicht in einem Bauwerk verehrt werden könne, dass von Menschenhand errichtet worden sei. Nur Orte der Zurückgezogenheit und der wilden Schönheit, allein durch die Hand von Mutter Natur geschaffen, waren dafür geeignet. Daher hielten die Druiden ihre Riten in heiligen Hainen an entlegenen Orten ab, die sie Neneton nannten. Die Tatsache, dass sie sich der astronomischen Ausrichtung zahlreicher monolithischer Monumente, die sie aufsuchten, bewußt waren, ist durch viele zeitgenössischen Autoren gut dokumentiert.

In jüngerer Zeit wurde die Theorie vertreten, das die Verbindungslinien zwischen den vier Stadionsteinen ebenfalls auf die am Horizont nördlichste und südlichste Stellung für den Auf und Untergang von Sonne und Mond hinweisen könnten und der Breitengrad von Stonehenge gewählt worden sei, damit diese Richtlinien paarweise im rechten Winkel dazu verlaufen würden. Weiterhin wurde die Theorie aufgestellt, der Ring der Aubrey-Löcher hätte als vereinfachtes Modell der Umlaufbahn von Sonne und Mond benutzt werden können, um Eklipsen (Sonnen - und Mondfinsternis) vorauszusagen.

Ausserdem wurde behauptet, Stonehenge habe als Observatorium gedient, um sehr genaue Beobachtungen der äussersten Punkte für Auf und Untergang des Mondes vorzunehmen.
Untersuchungen anderer Steinkreise in Großbritanien sowie in Stonehenge selbst zeigten jedoch, dass die meisten dieser Ausrichtungen ... in vielen Fällen ganz allgemein mit der Richtung des Sonnenauf- und untergangs verbunden waren.

Der britische Astronom und Astronomiehistoriker G.S.Hawkins, hatte die Anlage von Stonehenge systematisch untersucht. Er nahm an, dass es viel mehr Peilungen zur Sonne geben müsse, ausser der schon bekannten, astronomisch außergewöhnlichen Konstellation zur Mond - und Sonnenfinsternis... Während seiner Untersuchungen arbeitete er über 7100 mögliche Verbindungslinien zwischen den einzelnen Steinen heraus. Nachdem ein Computer Häufungen in den Himmelsrichtungen herausfilterte, bestand kein Zweifel mehr daran, dass es sich bei Stonehenge um eine Peilanlage für Sonne und Mond gehandelt hat. Zu seiner Blütezeit, um 1800 v.Chr. konnte man sowohl die Sommer- als auch die Wintersonnenwende genau beobachten und wahrscheinlich auch genau vorhersagen.

Nach diesem wissenschaftlichen Erfolg untersuchte Hawkins die Anlage weiter. Schließlich gab es noch den Darsenkreis und die Aubrey Holes, deren Nutzen noch nicht geklärt war. Den Sarsen-Trilithen kam eine ähnliche Aufgabe wie dem Heel Stone zu: Wenn man von der Mitte aus durch einen Trilithen blickte und weiter durch den äusseren Steinkreis, visierte man wieder einen der markanten Punkte der Sonen- oder Mondbahn an. Die Aubrey Holes hatten nach hawkins`Vorsellung jedoch eine andere Aufgabe. Man steckte Holzpfähle nach einem bestimmten Schema in die Löcher. Damit hatte man einen einfachen Kalender “gebaut”, mit dessen Hilfe man die Sonnen- und Mondfinsternisse voraussagen konnte.

So stellte sich nach den Computerberechnungen von Hawkins heraus, dass die Stonehenge nicht nur ein Komplexes Observatorium mit Informationen über Sonnenwende, Sonnen- und Mondfinsternise, Tag- und Nachtgleichen war, sondern gleichzeitig einen steinernen Kalender darstellte. Mit Hilfe der Stonehenge-Anlage konnte man z.B. den Bauern sagen, wann sie ihre Saat ausbringen mussten und wann die Zeit der Ernte gekommen war. Ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Völkern, die zu jenen Zeiten in Europa seßhaft wurden.

Vor einigen Jahren hat man auch in Ägypten einen weiteren astronomischen Steinkreis entdeckt, der vor mindestens 6000 Jahren im Süden Ägyptens errichtet wurde, berichten Archäologen der University of Colorado in Boulder. Die als Napa bekannte Kultstätte ist etwa 1000 Jahre älter als das britische Stonehenge. Sie besteht neben dem Kreis aus einer symmetrischen Anordnung von stehenden Monolithen. Eine Steinreihe ist exakt nach Ost-West orientiert, wie nun über Satellitenaufnahmen bestätigt wurde. Die Anlage liegt westlich des Nils am Rande eines früheren Sees, sehr nah am südlichen Wendekreis, so das die Sonne insgesamt sechs Wochen im Jahr senkrecht über den Steinen scheint. Dies sei ein wichtiger Punkt, da für viele tropische Kulturen seit Jahrtausenden der senkrechte Sonnenstand ein wesentliches Ereignis darstellte. Gebaut wurde die Kultstätte vermutlich von einer frühen Kultur im Süden Ägyptens, aus der vermutlich die spätere Hochkultur der pyramidenbauenden Ägypter hervorging. Damit werden Theorien, dass die ägyptischen Dynastien aus Einwanderern aus Syrien und Mesopotamien hervorgingen, in Frage gestellt...


http://www.weltgeschehen.minnieur.de/Ph ... reise.html

Die Seite hat kein Impressum bzw. ich konnte keins feststellen.
Der Autor des von mir gering überarbeiteten Textes ist also unbekannt.


Und hier noch eine Abbildung, auf der schematisch die rekonstruierte
Anordnung der Megalithe dargestellt ist:

http://3xprocyon.de/blog/wp-content/upl ... hsen-3.bmp
:roll: Es passieren permanent unendlich viele Dinge zwischen Himmel und Erde, die die Masse des durchschnittlichen eher kleinen menschlichen IQ's gar nicht fassen können.
KOPF-Verlage sollte es mehr geben. Oder eben raus gehen und die Wunder selbst er-leben.  :roll: :roll:
Danke Tina, ein sehr schön gemachter Film.

Aber ich frage mich trotzdem immer noch, was so wichtig war, diese mühselige Arbeit über Jahrhunderte zu betreiben. Tag- und Nachtgleiche und andere jährlich wiederkehrende Ereignisse lassen sich auch ohne solche Monument voraussagen, wie sonst hätten die Monolithen so präzise aufgestellt werden können. Es muss eine andere Erklärung dafür geben. Vermutlich eine so einfache, dass wir gerade wegen dieser Einfachheit nicht darauf stossen. Ich werde mich trotzdem ab und zu in Zukunft diesem spannenden Thema widmen. Ich mag Mysterien, sie lassen mich immer wieder wissen, dass ich nichts weiss. Und das ist gut so.
bodenschatz hat geschrieben: . Die meisten Sachen sind in Anlehnung an Erich von Däneken geschrieben worden. Vor allem in "Dinge, die es nicht geben dürfte". Es ist eine Aufzählung viler rätselhafter Dinge, aber eine Auflösung gibt es nicht.
Bodenschatz 


ist E.von Däniken was schlechtes, Deiner Meinung nach.?
Es gibt schon auch Erklärungen für Rätselhafte Dinge, sogar ganz viele, nur gefalle die einem nicht immer. 
cron