akinom1959 hat geschrieben: Dann fang doch selber , mal damit an , setzte dich auf deine Finger .


Das war für mich eine "Botschaft zum Nachdenken" und ich dachte mir dabei, warum wohl berechtigte Kritik hier sofort gerügt wird. Abgesehen davon dass der Beitrag von @Shekinah korrekt und höflich formuliert ist, passt er sowohl fachlich als auch sachlich.
Eine Gans schnatterte betrübt vor sich hin:
"Es will mir nicht gelingen, die anderen von meiner Weisheit zu überzeugen!
Je mehr ich schnattere, desto mehr tuscheln sie und mokieren sich über mich!"
Das hörte ein alter Rabe und sprach: "Vielleicht legen sie keinen Wert auf deine Weisheiten! Nicht jeder, der meint, er wisse was, weiß wirklich etwas!
Friss lieber Gras und schweige !"
Beschämt kam die Gans seinen Worten nach.
Jedes treffende Wort, mag es kommen von wem es will, gehört auch mir.

Lucius Annaeus Seneca
Denke daran,dass etwas was du ncht bekommst
eine wunderbare Fügung des Schicksal kann sein.

Dalai Lama
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Wundert's dich, dass sie noch immer so faselt?
Ich kann es begreifen. Wenn sie sich nicht selbst
versteht, glaubt si, ein Genius spricht.

C.F.Hebbel
Danke Valentin, jetzt weiss ich endlich, weshalb sie das Faseln einfach nicht lassen können.
Viele Menschen haben nicht
die Kraft , anderen etwas zu
geben , sie bauen Kälte um
sich und leiden schrecklich
unter ihrer Isolation.

von Maxie Wander



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Mansche Menschen
treten dir auf den Fuß
und entschuldigen sich .
Andere treten dir ins
Herz und merken es
nicht einmal .
:cry:
Unbekannt
Wer Mühe hat über seinen eigenen Schatten zu springen, kauft sich am besten ein Trampolin.
(Yllen Rellah)
Das 21. Jahrhundert

Wir Menschen…
…sind einerseits weit gekommen - aber andererseits auch weit zurückgeblieben:
Wir haben phantastische materielle Werte entwickelt - aber an Mitmenschlichkeit verloren,
wir sind besitzreich - aber gefühlsarm,
wir haben größere Gebäude - aber kleinere Herzen,
wir haben weite Autobahnen und Straßen - aber eingeengte Standpunkte
wir besitzen mehr - aber haben weniger
wir kaufen mehr - und genießen weniger.

Wir haben größere Wohnungen - aber kleinere Familien,
mehr Bequemlichkeiten - aber weniger Zeit.
Wir haben mehr Titel - aber weniger Vernunft,
mehr Wissen - aber weniger Urteilsvermögen,
mehr Experten - aber mehr Probleme,
bessere Gesundheitsvorsorge - aber weniger Wohlbefinden.

Wir konsumieren gedankenlos - und wir lachen zu wenig,
wir fahren zu schnell - und werden zu schnell ärgerlich.
Wir gehen zu spät in's Bett - und stehen zu müde auf,
wir lesen zu selten - und konsumieren zu viel Fernsehen.
Wir beten zu selten.

Wir haben unseren Besitz vervielfacht - und unsere Werte reduziert.
Wir reden zu viel - und lügen zu oft
Wir lieben zu wenig - und streiten zu oft.
Wir erarbeiten unseren Lebensunterhalt - aber wir wissen nicht zu leben
Wir haben Jahre zu unseren Leben hinzuaddiert - und nicht Leben zu unseren Jahren!

Wir haben mehr Computer - und wir erhalten mehr Informationen
wir produzieren mehr Gedrucktes - aber haben weniger zwischenmenschliche Kommunikation.

Wir haben an Quantität gewonnen - aber an Qualität verloren!

Wir sind zum Mond gereist und zurück -
aber haben Probleme, die Straße zu überqueren um unseren Nachbarn zu besuchen.
Wir haben die Weite des Weltalls gefunden - aber unser persönliches Inneres verloren.
Wir haben große Dinge getan - aber keine besseren Dinge.
Wir entsorgen unsere Umwelt - aber verschmutzen unsere Seelen
Wir haben das Atom gespalten - aber unsere Vorurteile behalten.
Wir lesen mehr - aber lernen weniger,
Wir planen mehr - aber kreieren weniger.

Wir haben mehr Freizeit - aber weniger Spaß
Wir haben mehr Urlaub - aber weniger Erholung

Wir haben unser Leben auf Eile aufgebaut - und das Warten verlernt.
Wir haben größere Einkommen - aber geringere Moral.
Mehr Nahrungsmittel - aber weniger Sättigung,
Mehr Bekannte - aber weniger Freunde,
Mehr Aktivitäten - aber weniger Befriedigung

Dies sind Zeiten des "Fast-Food" - und schlechter Verdauung
mannigfaltiger Arten an Nahrungsmitteln - aber weniger Nährwerte

Die Menschen wachsen größer - die Charaktere schrumpfen kleiner.
Wir erzielen steigende Gewinne - aber akzeptieren schwindende Beziehungen

Dies sind Zeiten des "Weltfriedens" - aber lokaler Kriege.
Wir beschwoeren den Frieden - aber bauen immer mehr schreckliche Waffen.
Wir spenden weltweit fuer wohltätige Zwecke - und lassen den Nachbarn verkümmern

Dies sind Zeiten von zwei Einkommen - und ansteigender Ehescheidungen,
von Kindern, die alles haben - nur kein Elternhaus mit Nestwärme
von hochglanzpolierten Menschen - und abgestumpften Familien.

Dies sind Zeiten…
des schnellen Geldes ohne es zu verdienen.
der schnellen Reisen ohne Ziele
des schnellen Sexes ohne innere Beziehung
der schnellen Wegwerfwindeln ohne liebevolle Säuberung
des schnellen Essens ohne Genuß
der übergewichtigen Körper
des gedankenlosen Konsums von Pillen und Kapseln,
die alles zu heilen versprechen…
von Kopfschmerzen bis zum Übergewicht,
vom Herzinfarkt bis zur Lungenentzündung,
von der Geschlechtskrankheit bis zur Empfängnisverhütung,
von der Potenzschwäche bis zur sexuellen Extase.

Wir leben in einer Zeit,
in der zu viel im "Schaufenster" gezeigt wird
und fast nichts im "Lager" ist.

Liebe Mitmenschen,
ich wünschte, wir würden weniger im "Schaufenster" ausstellen
und dafür viel mehr "im inneren Lager" bereithalten.

© Willy Meurer
(*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, M.H.R. (Member of the Human Race), Toronto
Hallo Gundulabella.
wenn wir Menschen wirklich so wären, wie dieser Herr Willy Meurer schreibt,
dann wäre unser Leben nicht mehr lebenswert.
Das sind meine Gedanken dazu.
ich glaube, dass solche "Warnungen" ganz gut sind....
vielleicht - damit wir uns wieder darauf besinnen, was wirklich wichtig ist im Leben.....

dieses "kämpfenmüssen" gegeneinander - das ist schade um unsere (immer kostbar werdende) Zeit !
irgendwie wird der Wettstreit mehr und dieses Suchen nach "Gemeinsamkeiten" untereinander - immer weniger....
egal in welches Forum ich reingucke .....hab ich immer weniger Lust, denn ich mag das einfach nicht ..... :?
Die Zeit

Für den , der über Zeitnot klagt
und fiebernd nach Terminen jagt,
wird jeder Tag zur Qual ;
denn Menschen ohne Zeit
sind ohne Fröhlichkeit .

Für den , der froh den Tag beginnt,
sich auch die Zeit zum Frühstück nimmt
nicht immer stur in Zahlen denkt ,
den Abend der Familie schenkt ,
nicht krampfhaft nur nach Spannen ringt
der eigenen Frau noch Blumen bringt ,
am Steuer pfeift ein frohes Lied
und ringsherum die Landschaft sieht ,
trotz allem den Humor behält ,
wenn auch der Umsatz einmal fällt ,
der bleibt ein Mensch , frisch fröhlich , frei
trotz jeder Alltagsplagerei .

Unbekannt



Es sind die kleinen Dinge , die das Leben angenehm und schön machen .
Ein nettes Wort , ein kleines Lächeln , herzliche Umarmung .

Ich mag lieber , die kleinen ehrlichen Gesten , als die großen leere Worte .
Die Hälfte der Zeit verbringt der Verstand damit Probleme zu erfinden. Die andere Hälfte der Zeit verbringt er damit Probleme zu lösen.
Zuerst sagt dir der Verstand was nicht in Ordnung ist, und das ist eine Lüge. Und dann sagt er dir wie du es besser machen kannst, und auch das ist eine Lüge. Der Verstand will dich vor deinen Gefühlen retten. Die Situation wird sich aber erst dann verändern, wenn du fühlst was du fühlst, und nicht indem du über Strategien nachdenkst.

Samarpan
Du kannst deine Augen
schließen , wenn du etwas
nicht sehen willst , aber du
kannst nicht dein Herz
verschließen , wenn du etwas
nicht fühlen willst .

Johnny Depp
Wenn die Zeit kommt, in der man könnte,
ist die vorüber, in der man kann.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
(1830 - 1916), österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin