Die schicksalhafte Bedeutung von Drachenhaupt und Drachenschwanz,
für den Menschen.



Wie bei fast allen Findungen und Arbeiten geht es mir immer um die praxisbezogene und wirklichkeitsnahe Anwendbarkeit oder neue Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft.
Wie schon bei unseren Vorfahren hat es sich auch bei mir immer wieder klar herauskristallisiert, dass an erster Stelle im Leben, unser Bluterbe und erst dann die ortsgebundenen Energien unseres Lebensraumes für unser Schicksal mitverantwortlich sind. Letztendlich muss wohl jeder Mensch sein eigenes und ihm vorbestimmtes genetisches Schicksal auch an einem, dazu in Resonanz tretenden und irgendwie vorbestimmten Ort erleben, erleiden und/oder erfüllen..
Uralte Schriften enthalten noch Hinweise darauf, dass man früher noch sehr viel mehr über die Zusammenhänge von Mensch und Lebensraum und seinem daraus folgenden Schicksal wusste. Doch diese Hinweise sind sehr allgemein gehalten und beziehen sich zumeist nur auf die Zeitschiene der Ereignisse.
Bis heute erweist es sich als verhängnisvoll, dass dieses Wissen fast immer mit einer Legende von irgend einer Kultperson, eines Propheten, Gurus oder Abgesandten Gottes verwoben wurde.
Und die daraus ihren Eigenwert oder Bedeutung schöpfenden Anhänger sorgen dann leider fast immer dafür, dass an diese Legenden nur in ihrem kranken Sinn interpretiert werden dürfen, weil sie ja angeblich direkt von Gott gekommen sein sollen und damit automatisch „Ewigkeitswert“ besitzen müssten.
Solche sogenannten „Religionsstifter“ werden von mir ebenso konsequent in Frage gestellt, wie die Auslegungen und Interpretationen die zumeist jedoch nur dem Machterhalt einer Priesterkaste und der Unterdrückung ganzer Völker dienen sollen Das ist letztendlich mit dem Islam, dem Juden- und Christianertum genauso passiert, wie mit dem Kapitalismus oder dem Kommunismus, die Funktionäre dieser Ideologien unterdrückten rücksichtslos die geistige und kulturelle Entwicklung ganzer Völker, nur um ihre eigene Macht- und Geldgier zu befriedigen. Lassen wir es aber hier gut sein.
Denn viel wichtiger ist für mich das, was die frei gebliebenen Menschen aus meinem eigenen Sprach- und Kulturraum über viele Jahrhunderte der kulturellen Unterdrückung bewahren und an uns überliefern konnten. Kurz gesagt, es sind die eigenen unchristlichen und unpolitischen Traditionen unseres Volkes, weil der Maßstab für das eigene Handeln immer nur aus den eigenen genetischen oder kulturellen Wurzeln erwachsen kann so lag bis zur Überfremdung unseres Volkes nicht in unserem geistigen oder genetischen Erbe sich irgendwelchen dahergelaufenen Wahrheitsverkündern zu unterwerfen oder sich von ihnen führen oder bevormunden zu lassen. Denn wir wurden geboren nur unserem eigenen >>Heid<< und unserem Goth (das Bluterbe unserer Ahnen) zu folgen.
Die Eingeweihten wußten schon immer, daß die Qualität der Zeit von dem Lebensraum abhängt, in dem sie verstreicht. Sowohl Raum und Zeit sind für jedoch uns bedeutungslos, wenn sie nicht durch das Leben miteinander verbunden werden und dadurch miteinander in Resonanz ste­hen. Genau diese Resonanz oder Verbindung bezeichnen wir heute ja gerade als Leben.
Wenn sie zerbricht, dann tritt der irdisch-materielle Tod ein und unser Geist geht vom Jetzt zum Ewigen um dann von dort wieder zurückzukehren. Leider ging viel von diesem Ahnenwissen im Laufe der gewaltsamen Chri­stianisierung durch Feuer und Schwert verloren. Und was erhalten geblieben ist, wurde von den faschistischen Anhängern der römischen Kirche verfälscht und umgedeutet um ihre eigenen Grausamkeiten zu vertuschen.
Dem Leser sollte klar sein, daß es sich hierbei um ein sehr komplexes Wissensgebiet und eines der schwie­rigsten Probleme unseres heutigen Le­bens überhaupt handelt, weil es all unsere ganzen Beziehungen mit unserer Umwelt und unseren Mitmenschen behandelt. Das Wort „Knoten des Mondes oder Mondknoten“ zeigt das ja auch an.
Ebenso wie der legendäre „gordische Knoten“ ein uraltes und beredtes Beispiel für diese Problematik symbolisiert. Auch in unserer nordischen Mythologie mußte der „böse Drachen“ Fafnir, wie der Gordische Knoten von Alexander mit dem Schwert so wie der Drache Fafnir durch Siegfried erschlagen werden. Wir sollten heute jedoch sorgsamer die verwirrten und verknoteten Le­bensfäden der Be­troffenen um uns herum entwirren und wenn möglich aufrollen. Das ist ja übrigens die Hauptbeschäftigung der heutigen Psychologen.
Auf eine Besonderheit will ich hier auch noch hinweisen, der nördliche Mondknoten wird auch als Drachenhaupt bezeichnet, und der immer in Opposition gegenüber lie­gende südliche Mondknoten als Drachenschwanz. Welch wichtige Rolle die Drachen gerade in unseren Märchen und Mythen einst spielten. Nur noch wenige wissen, daß geflügelte Drachen die kosmischen Kräfte, die Schlange hingegen die tellurischen Kräfte der Erde verkörpert. Die alten Ortsnamen in denen die Vorsilbe Lim- oder Ley vorkommt, zeigen bis heute noch an, wo dereinst Drachen gehaust haben sollen.
Der südliche Fafnir- oder Drachenknoten hingegen symbolisierte die Aare oder die Greife, wird aber heut5e nur noch im chinesischen Denken des Feng-Chui als Ti­gerkraft bewertet.
Jedenfalls bezeichnen diese beiden Punkte in der heutigen Zeit und in unserem Kulturraum, die sozialen Verknüpfungen und Begegnungen in unserm jetzigen Erdenleben, darüber hinaus ist es aber auch die Verbindungsachse zu unseren Vorle­ben unseren karmischen Belastungen und die Bindungen an unsere Ahnen. Der nördliche Fafnir, oder Drachenkopf, stellt aber auch den wandernden Le­bensimpuls des Le­bensbaumes dar, der sich zwischen dem Lebensbereich des Handeln und dem des Erinnern bewegt. Auf dieser Energiebrücke stellt sich die Frage nach unserer Schuldhaftigkeit, durch unser Handeln und Tun.
Wenn wir Wirkrichtung dieser Punkte über die Häuser berechnen wollen, stehen wir in der täglichen Praxis oft vor dem Problem keine genauen Uhrzeiten zu kennen und deshalb ist es schwierig die Lage der einzelnen Quadranten genau zu bestimmen, von der exakten Berechnung der Nord-Süd-Richtung des Geburts­ortes will ich schon gar nicht reden. Der Stand des nördlichen Mondknotens im Tierkreis markiert zugleich auch die Spitze des 10. ten Mondhauses. Was unsere Ahnen und unsere Wiedergeburt angeht ist sicherlich noch ein erheblicher Forschungsaufwand zu betrei­ben. Wich­tig ist zunächst einmal, daß überhaupt ein Anfang gemacht wurde und der Mondknoten als bestimmender Faktor dafür gefunden wurde.
Im karmischen Einzelfall können der nördliche Fafnir und der kosmische See­lenher­kunfts­punkt >> Tyr und Thor << zusammenfallen, denn im Gegensatz zu Tyr und Thor sind die Fafnirknoten eigentlich nur für unsere Seelenwanderungen innerhalb des Sonnensystem zu­ständig. Wir wollen dabei den aufsteigenden, nördlichen Mondknoten als das >>caput draconis<<, das Drachenhaupt Fafnirs für die Richtung Norden, und den Drachen­schwanz Fafnirs, in die südliche Richtung setzen. Es dürfte sich nun bisher völlig unbekannte neue Deutungs- und Bedeutungsinhalte für unse­re täglichen Begegnungen ergeben.
Weiterhin ergeben sich dann auch hoch weitere, interessante, aber heutzutage leider meist vernach­lässigte Ver­knüpfungen oder Beziehungen zu den wichtigen persönlichen Punkten wie es Aszendent-, Mc-, Ic und Desz nun einmal sein sollen. Ferner natürlich auch die Positionen Fafnirs in den Widder-, Sonnen-, und Mond­häusern eines geomantischen Befindlichkeitsdiagramms. Und zuletzt natürlich die Überlegungen wie sich die einzelnen Befindlichkeitspotentiale in den einzelnen Fafnirhäuser auswirken. Um die Bedeutung der Fafnirhäuser zu verstehen, sollte man wissen, was oder wer Fafnir eigentlich sind. Sie sind die Schnittpunkte der Sonnenbahn mit der Mondbahn, also die Treff­punkte des „höheren, geistigen Selbst“, dem „alter Ego“, mit dem instinkthaften Seelenkern. Die Sonne repräsentiert dabei mit ihrer Bahn den gei­stigen Entwicklungsweg des „alter Ego“ unserer echten Menschenseele und der Mond mit seiner Bahn, die seelischen Entwicklungsstufen unserer Tierkörperseele. In der nordischen Mythologie bewacht Fafnir einen sagenhaften Goldschatz. Wobei in allen Märchen und Mythen das Gold eigentlich immer das Wissen und die Erfahrung unserer Vorfahren repräsentieren.
Die beiden Son­nen- und Mondbahnen sind auch das Zu­sammenwirken der Wal­tungsmacht Sonne und der Lenkungs­kraft Mond. Überall da, wo sich in unserem Leben etwas verbindet oder berührt, setzt es sich zu­gleich auch seine Grenzen, doch das ist noch nicht alles, denn Berührung kann außer der Angst und der Ablehnung, auch Austausch oder Vermittlung in seinem Gefolge haben.
So sind die beiden Fafnirpunkte auch, die verknüpfenden und unsichtbaren Fäden mit denen sich un­sere ganzen Leben verbinden lassen, wie Perlen auf einer Schnur. Der südliche Schwanz von Fafnir ist dabei der Behälter (er sieht ja auch als Symbol aus wie eine Urne) oder das Gefäß der Seele, angefüllt mit all dem, was wir selbst als Beziehungserfahrungen in unseren früheren Leben angesammelt haben.
Der nördliche Fafnirkopf zeigt jedoch auch an, wohin wir in dieser Wiedereinkörpe­rung tendie­ren, er ist der Hinweis auf die Ziele, nach denen wir unsere Wanderung durch Raum und Zeit ausrich­ten. Unser ganzes Leben dreht sich so im eigentlichen Sinn um die Achse des Drachen, nord. Drasil, Iggdrasil bedeutet also; ich (igg) drehe (dra) mich um die Säule (sil), oder Ich (Igg) bin, oder habe die Dachen (dra) - Säule (sil), damit ist die Wirbelsäule gemeint. In der Regel entfernen wir uns von unserer Vergangenheit, die ja durch den südlichen Fafnir oder den Drachenschwanz verkörpert wird und streben der Zukunft, dem Drachenhaupt entge­gen. Die meisten Menschen jedoch fliehen in der Regel jedoch ihre Zukunft und den nördlichen Fafnir und klammern sich mit aller emotionaler Kraft an vergangenes Erleben und die damit ver­bundenen Erinnerungen. Deswegen ist die südliche Halbkugel wohl auch so überbevölkert. Das bedeutet aber leider auch, daß sie ihre Lebensaufgabe, die sie vor ihrer Geburt selbst gewählt und angenommen, der sie auch als Preis für dieses Erdenleben zugestimmt haben um sich hierher inkarnieren zu dürften, schamlos verleugnen. Ja sie wollen sogar noch andere davon überzeugen, daß dies der einzige und richtige Weg sei. Erst etwas zusagen und sich dann herausreden oder dumm oder unwissend stellen. Ihnen fehlt einfach der Mut sich den Aufgaben und Prüfungen des jetzigen Lebens zu stellen.
Die Fafnir sind also die Wegmarken der verschiedenen Inkarnationen eines Menschen. Wich­tig ist noch zu wissen, daß der nördliche Fafnir alle 18 ½ - 19 Jahre wieder zu seiner ursprünglichen Position zurückkehrt. In früheren Zeiten waren dies die Zeitpunkte für den Auszug der spätgeborenen und überzähligen Jugend, die sich für ihr weiteres Leben neue Siedlungsgebiete unter der Führung eines gewählten Herzogs erschließen mußte. Genauso verfährt auch die Seele heute noch. Denn jeder abgeschlossene Umlauf des Drachenhaup­tes ist eigentlich auch ein Neubeginn und eine neue Möglichkeit die negativen Aspekte seines Gar­mas zu verarbeiten. Die Seele erlebt dann fast immer eine spirituelle Krise, die sich nur dann positiv auswirken kann, wenn sich die Seele dazu entschließen kann, den nächsten Schritt in Richtung nördl. Fafnir zu tun. Mit 37 - 38 Jahren (2 x 19 Jahre) ent­steht also wieder eine Möglichkeit, sich von den Schlacken der Vergangenheit zu rei­nigen.
Mit ungefähr 57 Jahren kommt dann die dritte spirituelle Krise, nun muß der Mensch gewisse Ent­scheidungen treffen, die jetzt besonders schmerzlich sind, wenn er sich ihnen bis jetzt entzogen hat. Schließlich sollte sich der Mensch mit 76 Jahren (4 x 19 Jahre), sofern er noch im physischen Le­ben weilt, von allen Lasten seiner Vergangenheit befreit haben und ei­nen beträchtlichen Schritt auf dem vom Zeichen und Haus des nördlichen Fafnirs angezeigten Weg vorangekommen sein. Die Fafnir sollte man unter Abzug von 24° Grad von ihrer gegenwärtigen Position für Gebur­ten im 20. Jahrhundert be­trachten, was meist zu einer siderischen Position im vorausgegangenen Zeichen führt. Wichtig ist hier noch zu erwähnen, daß die 40 von den Planeten bestimmten genetischen Grunddispositionen nur mit den Planeten ausgeglichen werden können, mit denen der Fafnir einen Aspekt bildet.

Kommen wir aber nun zur Praxis.

Der Drachenschwanz von Fafnir (südl. Mondknoten).

Er beschreibt nicht nur eine unserer früheren Inkarnationen, sondern eine allgemeine Atmosphäre und ein umfassendes Resultat unseres Verhaltens, unserer Gedanken und Entscheidungen in mehreren früheren Leben.
Es ist, als zeige er uns gleichsam eine Bilanz - und auch den Grund, der uns zu dieser Inkarnation geführt hat. Hinter diesem auch Drachenschwanz genannten südlichen Fafnir stehen 20 oder 50 Leben und Hunderte oder Tausenden von Lebensjahren. Eine Vergangenheit also, die uns eigentlich vertraut ist, auch wenn wir uns nicht bewußt an sie erinnern können. Deshalb haben auch so viele von uns so große Schwierigkeiten sich von dieser Vergangenheit zu lö­sen, um sich neuen Horizon­ten zuzuwenden. Für viele Menschen bedeutet der Dra­chenschwanz eine sichere Basis, er­forschtes Land, für andere wiederum ist er eine Anhäufung von Irrtümern, von denen man sich unter Schmerzen befreien muß. Er be­deutet deshalb auch den Schwachpunkt in unserem Psycho­gramm, wenn er schlecht aspektiert ist, die Passiva unserer Lebensbilanz, die heruntergefallenen Maschen in unserem Strickge­webe. Die meisten Menschen die sich heutzutage inkarniert haben, sind nicht mutig ge­nug, sich mit diesen Dingen auseinan­der zu setzen, deshalb sind ihnen auch große Teile ihrer früheren Leben verborgen, ihre Erinnerung hat eben Löcher oder schwarze Flecken.
Auch heute sind die meisten Menschen nicht stark genug, den Schrecken ihrer eigenen Vergangen­heit in das Gesicht zu sehen und sie versuchen mit allen Mitteln dieses Auf­steigen der Erinnerung zu zerstören. Der Alkohol ist dabei ihr bester Verbündeter, denn er zerstört dieses Gewebe der Rücker­innerung sehr nachhaltig. Viele Menschen trinken um zu vergessen, was sie auch jetzt, in diesem neuen Leben an gleichen und alten Fehlern wieder machen. Der Drachenschwanz ist also ein Hinweis auf unsere negativen Gewohnheiten, die zur Formung der seelischen Physiognomie beträgt, oft auch zur Gestaltung des physischen Körpers.


Das Drachenhaupt Fafnirs (nördlicher Knoten).

Dieser auch Drachenkopf oder das >> caput draconis << genannte Punkt des nördli­chen Fafnirs symbolisiert neue Erfahrungen, die sich uns in diesem Leben darbieten. Für unseren Geist oder unser innerstes Bewußtsein, sind diese Erfahrungen keine Überraschung, wir sahen sie schon vor unserer Wiedereinkörperung, wir wünschten sie uns oder wir stimmten ihnen zumindest zu. Ob diese Zustimmung der Begeisterung oder der Einsicht in das Notwendige entsprach, ist dabei eigentlich unwesentlich. Wenn die Seele wachsen will, dann muß sie in Richtung, des nördlichen Fafnirs gehen. Denn erst wenn der Drache getötet ist, brauchen wir uns nicht mehr zu verkör­pern.
In jedem Fall werden wir alle eines Tages dorthin gelangen, wohin wir gelangen sollen, auch wenn es Menschen gibt, die dafür sehr lange brauchen, oder sich von anderen davon abhalten lassen wollen. Das Schicksal wird dann für jeden Menschen eine Geisel werden, die ihn unablässig peinigt, bis die verlorene Zeit wieder aufgeholt worden ist. Mir müssen also heute schon versuchen mit allem Mut die Zukunft anzu­gehen, den mit jedem Schritt in diese richtige Richtung erschließen sich jedem von uns neue Dimensionen des Glücks. Nur so kann blindes Schicksal in gütiges Geschick ge­wandelt werden. Die Edda beschreibt es so:

>>Ich weiß, daß ich hing am windkalten Baum (Iggdrasil),
neun lange Nächte (Leben),
Ich geweiht nur mir selbst!! <<

Natürlich kann man das Wissen, um die Achse des Fafnir, auch in der sogenannten Mundan - Astro­logie einsetzen. Denn letztendlich jeder Staat auch nichts anderes, wie der einzelne Mensch.
Sollen zum Beispiel Wirtschafts- oder Kulturgüter unter Menschen oder Völkern aus­getauscht wer­den, dann setzt das Verbindung, Berührung, Vermittlung oder einfach nur Handel voraus. Auch die Völker verbinden und berühren sich an ihren Staats- oder Kulturgrenzen und die Regeln nach denen dies ablaufen soll, das kann man an Zollschranken oder dem Protektionismus aber auch den abgebauten Zollgesetzen und der Öffnung der Märkte erkennen.
Fafnir, in der Darstellung durch die Runen Man und Yr und in der Bindrune des Wendehorns, mit den dazugehörenden Häusern, sind also immer im Sinne einer Verbindung, Berührung, Begegnung, bzw. einem Aus­tausch oder einer Vermittlung in Lebensräumen und Lebenszeiten zu verste­hen und zu deu­ten, gibt aber zugleich auch Hinweise auf frühere Leben.

Die Bedeutung der einzelnen Fafnirstationen, statt den Aszendenten nimmt man jetzt den MONDKNOTEN als Spitze des ersten Hauses.


1. Haus von Fafnir: Spiegelpunkt 3. Haus
Es verkörpert die jeder Person oder einem Staatswesen gegebenen Grenzen und Verbindungen dar, Seine Art Fühlung zu nehmen, zu vermitteln oder etwas auszutauschen.

2. Haus Fafnir’s: Spiegelpunkt 2. Haus
Anknüpfen von Verbindungen, zuwachsender Besitz, geschäftliche Vermittlungen, Provisionen, Geschenke, die Grenzen des Besitzstandes.

3. Haus Fafnir’s: Spiegelpunkt 1. Haus
Verbindungen, Vermittlungen, Berührungen und Austausch in der unmittelbaren Nachbarschaft, durch die der Einzelne besonders stark beeinflußt wird. Im Bewußtsein stehen Nachrichten und kleine Reisen und Ausflüge oder kurze Wege.

4. Haus Fafnir’s: Spiegelpunkt 12. Haus
Durch die Herkunft und Abstammung gegebene Verbindungen und Vermittlungen, sie bleiben oft innerhalb der privaten Sphäre und können daher exklusiv sein. Die Grenzen, die das Alter zieht. Die Grenzen im und durch den Raum.

5. Haus Fafnir’s: Spiegelpunkt 11. Haus
Gern hergestellte Verbindungen in Liebe und Freundschaft. Unter üblen Umständen kann das auch in Kuppelei ausarten. Aber auch die in der Liebe und Freundschaft gesetzten Grenzen.

6. Haus Fafnir’s: Spiegelpunkt 10. Haus
Durch die Arbeit und Beschäftigung möglichen Verbindungen, Vermittlungen, Begrenzungen und Berührungen.

7. Haus von Fafnir: Spiegelpunkt 9. Haus
Erwünschte und ersehnte Verbindungen, Berührungen und Vermittlungen, Die Grenzen werden hier durch die Bildung gezogen.

8. Fafnirhaus : Spiegelpunkt 8. Haus
Ungünstig verlaufende Verbindungen; die Abknüpfungen und Ablösungen von Verbindungen und Beziehungen; „Erbschaftsgeschenke“; die Grenzen, die der körperliche Tod zieht, unter Umständen aber auch eine Erweiterung der Grenzen durch den Tod Anderer

9. Haus Fafnir’s: Spiegelpunkt 7. Haus
Die weit gezogenen Grenzen, die Kontakte in die Ferne oder die Verbindungen geistiger Art. Die Vermittlung und Weitergabe kultureller Werte.

10. Haus Fafnir’s: Spiegelpunkt 6. Haus
Grenzen, Berührungen und Verbindungen, die durch die soziale Stellung oder den Beruf zustande kom­men. Beruflich als Vermittler oder Vertreter arbeiten. Botschaften überbringen.

11. Haus von Fafnir: Spiegelpunkt 5. Haus
Protektion durch Verbindungen, oder Verbindungen durch Protektion, sympathische Berührungen und Stiftungen von Freundschaften.

12. Haus von Fafnir: Spiegelpunkt 4. Haus.
Durch widrige, schicksalhafte Umstände erfolgen Einengungen, es ergeben sich Grenzen und Verminde­rungen der Verbindungen. Kontaktarmut, Verborgen bleibende Verbindungen, geschlossene Zirkel, Verbindungen, die unter Ausschluß der Öffentlichkeit stehen, Exklusivität, die ganz privaten und intimen Verbindungen.

Bevor wir zu den einzelnen Planeten und ihren Beziehungen zu dem Fafnir und deren Bedeutung kommen führe ich zuerst auf, welche Bedeutung der Wodan, der nordische Mond und die keltische Sonne in den einzelnen Fafnirhäusern haben

Zuerst zur Sonne und ihrer Bedeutung in den einzelnen Drachenhäusern.

Die Sonne im ersten Haus von Fafnir:
Verbindungen mit der Nachbarschaft beeinflussen das Leben im eigenen Heim, die Nachbarn kommen ins Haus, man selbst versucht auch auf diese Weise die Umwelt zu beeinflussen.

die Sonne im zweiten Haus von Fafnir:
Liebesverbindungen bringen finanzielle Vorteile, Allgemeiner ausgedrückt, alle Verbindungen bei denen mehr das Herz als der Kopf spricht sind von Vorteil.

Sonne im dritten Haus von Fafnir:
Durch die eigene Herkunft und das Vaterhaus vorhandene Verbindungen behindern die eigenen Tätig­keiten auch, die von sich selbst gewünschte Präsentation, der eigenen Familie. Unter dieser Konstellation geborene Menschen werden auch durch diese Verbindungen aus und mit der Familie in einem von ihnen nicht gewünschten Sinn beeinflußt.

Sonne in dem vierten Haus von Fafnir:
Durch diese Stellung wird man sehr stark in seiner Bewegungsfreiheit gehemmt, es kommt einem dann leicht vor, als wäre man angekettet, Sobald ein Mensch mit dieser Anlage die Möglichkeit hat, seine polare Ergänzung zu suchen oder zu finden, stellt sich ihm immer irgend etwas oder jemand in den Weg.

Sonne im fünften Haus von Fafnir:
Bei Menschen mit dieser Konstellation haben die angeknüpften freundschaftlichen Verbindungen meist keinen Bestand. Es treten andere Freundschafts- oder Liebesverbindungen dazwischen.

Sonne im sechsten Haus von Fafnir:
Man fühlt sich durch Menschen bedrückt und beengt, mit denen man unmittelbar beruflich zu tun hat. Man möchte gern oder muß ausweichen, man wird verdrängt, dieser Sonnenstand zeigt aber auch an, daß sich die anderen in ihrem Tun und Treiben durch einen selbst beengt fühlen. Aus den weiteren Konstellationen ist dann zu ersehen, wer seinen Platz behauptet.

Sonne im siebten Haus von Fafnir:
Die körperlichen und beruflichen Verbindungen nach außerhalb befriedigen nicht, deshalb werden sie auch immer abgebremst.

Freya / Froh im achten Haus von Fafnir:
In diesem Fall ist man mit widerwärtigen Dingen verbunden, man muß mit der Untreue seines Lebens­partners rechnen, Beziehungen und Verbindungen enden mit einem Sturz aus der Stellung, man gibt sich selbst die Blößen für einen Angriff.

Sonne im neunten Haus von Fafnir:
Die Verbindungen zum anderen Geschlecht bzw. mit Menschen, mit denen man sich polar ergänzt, sind entweder unglücklich, befriedigen nicht oder spielen sich nur in geschlossenen Räumlichkeiten ab. Ebenfalls leiden alle in die Ferne gehenden Verbindungen, unter dieser Konstellation. Die Sonne wirkt in diesem Fafnirhaus so, als wenn der betroffene Mensch mit seinem eigenen körperlichen Erschei­nungsbild diese Verbindungen abschirmt.
Sonne im zehnten Haus von Fafnir:
Man ist mit anderen zusammen im gleichen Raum tätig, dadurch fühlt man sich beengt und freut sich deshalb auf das Ende des Dienstes.

Sonne im elften Haus von Fafnir:
Die körperliche Liebe bringt unangenehme Begleiterscheinungen mit sich, Das können sein:
Verhinderung dieser Liebe durch Umwelteinflüsse, Untreue, zu viele oder keine Kinder. Der eigene Körperzustand wirkt in den Liebes- und Freundschaftsverbindungen wie eine Belastung.

Sonne im zwölften Haus von Fafnir:
Man ist durch das eigene Heim mit Angelegenheiten verbunden, die unangenehm oder gar bedrückend sind und denen man sich liebend gern entziehen möchte, dadurch leiden alle sonstigen Belange und gesellschaftlichen Verbindungen darunter.


Nun zu den Aussagen vom Stand des Mondes in den Häusern von Fafnir.


Wodan, der Mond im 1. Haus von Fafnir:
Durch Bildungsangelegenheiten ist man mit Frauen, Personen oder der Öffentlichkeit verbunden, das wirkt bis in die Privatsphäre hinein. Alle hier auftretenden Personen beeinflussen die sonstigen Bezie­hungen und Verbindungen.


der Mond im 2. Haus von Fafnir:
Man ist durch verlustbringende Unternehmungen mit der Öffentlichkeit verbunden, Je nach der Stellung in der Gesellschaft kann das soweit führen, daß man auf Geschenke oder gar Sozialhilfe angewiesen ist. Es ist aber auch möglich, daß jemand durch die öffentlichen Verhältnisse in dieser betrüblichen Weise in Mitleidenschaft gezogen wird. (Revolten, Streiks und Bürgerkrieg)


Mond, im 3. Haus von Fafnir:
Die Verbindungen mit Frauen, Personen oder der Öffentlichkeit sind mit Dienstleistungen verquickt auch die dabei in Erscheinung tretenden Personen beeinflussen wiederum die weiteren Verbindungen.


Mond im 4. Haus von Fafnir:
Durch die Arbeit, Beschäftigung oder den Beruf ist man mit der Öffentlichkeit mit Frauen oder Perso­nen verbunden. Diese Verbindungen können ganz privater Natur sein, es kann aber auch sein, daß durch die genannten Umstände, Personen oder Verhältnisse in die eigenen privaten und intimen Verhältnisse eingegriffen wird.


Mond im 5. Haus von Fafnir:
Die Liebesverbindungen zu Frauen oder Personen, bzw. die durch Freundschaft sich ergebenden ge­meinsamen Unternehmungen in der Öffentlichkeit entbehren oft nicht eines unangenehmen und widerlichen Beigeschmacks wegen der Spiegelung zum achten Haus.


Mond, im 6. Haus des nördl. Mondknotens (Fafnir).
Die Verbindungen zu Frauen, Personen oder der Öffentlichkeit hat gehen vom eigenen Heim aus und betreffen meist Bildungsangelegenheiten, oder man ist dabei mit anderen im gleichen Raum und hat die gleichen beruflichen Interessen.


im Mond im 7. Haus:
Die Verbindungen die Menschen mit dieser Konstellation zu Frauen, Personen oder der Öffentlichkeit haben, zwingen ihn zu Gedankengängen über seine berufliche Stellung, in der Öffentlichkeit oder zu anderen. Das wiederum zieht Verbindungen zu vielen nach sich, die von weit her kommen oder weit entfernt sind und von ihm Belehrung erhoffen, oder von denen er sich selbst Belehrung erwünscht.


der Mond im 8. Haus von Fafnir;
Ein mit dieser Konstellation geborener Mensch hat finanzielle Verbindungen mit der Öffentlichkeit, mit Frauen oder Personen, die zwar durch Freundschaften entstanden sind, die ihn selbst aber in Zahlungs­schwierigkeiten bringen. Oft sind es auch zerbrochene Ehen oder ehebrecherische Beziehungen, die einen dann fast ruinieren.


Mond im 9. Haus von Fafnir:
Die Veranlagung ist im allgemeinen schon so, daß sich viele Verbindungen mit der Öffentlichkeit, mit Frauen oder ganz allgemein mit Personen einstellen. Das alles liegt in der Seele des Geborenen verankert und hat immer auch starken Einfluß auf sein Karma. Die Stellung des Mondes in diesem Haus von Fafnir gibt im allgemeinen den Verbindungen eine ethische oder moralische Note. Es kann sich aber auch um Fragen der Bildung handeln, wodurch dann auch wieder neue Verbindungen entstehen. Die Deutung läßt sich sogar noch erweitern als eigener Standpunkt in seelischen Verbindungen.


Mond im 10. Haus von Fafnir:
Man hat in geschlossenen Räumen Verbindungen mit Frauen und Personen, diese Verbindungen tragen einen exklusiven Charakter und wirken auf die Gemütslage ein. Es geht dabei um berufliche und um räumliche Gemeinsamkeit.


Mond im 11. Haus von Fafnir:
Das ist die wünschenswerteste Stellung, die in dieser Verbindung möglich ist. Alle Ich-Häuser mit Ausnahme des Achten sind vertreten. Der unter dieser Konstellation Geborene hat sehr angenehme Verbindungen freundschaftlicher Art. Alle mögen ihn und man ist ihm gewogen, das erleichtert ihm auch seine geschäftlichen Unternehmungen und seine Liebesanknüpfungen.

Mond im 12. Haus von Fafnir:
Mit Frauen, Personen und der Öffentlichkeit ist man beruflich verbunden und das hat natürlich dann auch einen starken Einfluß auf das praktische und berufliche Denken. Mit den in Frage kommenden Personen ist man in exklusiver Art abgeschlossen. Es entwickelt sich dabei meist eine gewisse, private Sphäre.
ja Fumaria,
du bist auch ein liebenswerter Knochenschwanz und auch noch ein bezaubernder Drachenschwanz :lol: :lol: :lol: :lol:
Kaschmir7 hat geschrieben: ja Fumaria,
du bist auch ein liebenswerter Knochenschwanz und auch noch ein bezaubernder Drachenschwanz :lol: :lol: :lol: :lol:


Toll dass Du Dich getraut hast, hier mal das Beinchen zum Markieren zu heben. *bravo*
Der Mondknoten entspricht bei mir auch dem elften Befindlichkeitswert, mit dem Römischen Zahlwert X

Astrologisch der Mondknoten
Nordisch dem Himmelsdrachen Fafnir.
Genealogisch; Verhältnisse, Beziehungen und die Anverwandten Schwieger- und Schwäger-

Der Himmelsdrache, der auch die Erdgittermuster belebt und dafür sorgt, daß wir uns auch mit den tellurischen Kräften auseinandersetzen. Er bestimmt die karmischen Bedingungen unseres neuen Erdenlebens, indem er vor­gibt, in welcher Richtung wir uns zu entwickeln haben um unsere Geschicke zu mei­stern. Hier werden wir allen Menschen begegnen, denen wir etwas schulden oder die uns noch etwas schuldig sind. Wir müssen über diese karmischen Schuldigkeiten siegen um Frieden zu finden.
Die Siegfried-Saga findet hier heute noch ihren gültigen Ausdruck
Dieser Befindlichkeitswert X steht für alle Verbindungen und Beziehungen zur eigenen Umwelt und zu anderen Personen und damit direkt zu dem eigenen Schicksalsweg.
Nur mit seiner Hilfe lassen sich die garmisch - ge­netischen Vorbelastungen aus unseren heutigen Beziehungskisten aufarbeiten. Er steht auch für die vielen lokalen Gottheiten oder >>Genius Loki<< oder für den Aus­tausch mit anderen Glau­bensinhalten und dem zuständigen >>EGREGOR<<.

Der Ruf der Seele lautet hier:

"Alle Menschen, die mir im jetzigen Leben begegnen, kenne ich schon aus meinen früheren Inkarnationen.
Vielleicht bin ich ja nur wegen ihnen auf dieser Erde und in dieser Zeit wiedergeboren worden.

Mit diesem Befindlichkeitswert können wir zusammen mit den magischen 10-er Quadrat auch die Beziehungen zu unseren Mitmenschen umgestalten.


In unserem Büro und Heim:

Der erdige Fleck, die Haustür, WC


In unserer Umgebung:

Diese Linie macht Sie geneigt über Alltägliches nachzugrübeln, Praktische und finan­zielle Angelegenheiten haben hier den Vorrang. Es könnte eine Schnellgaststätte hier liegen. Hier findet man auch die sogenannten Hallo - Kontak­te, die sich auf ein paar Höflichkeiten beschränken.


Fahrtips:

Übermäßig konservative Fahrgewohnheiten können auf dieser Linie Probleme mit sich brin­gen. Auch wenn Sie über ein sehr gutes Auto verfügen können sich Fragen nach dem Komfort stellen.


Bei Reisen und Umzügen:

Diese Befindlichkeitslinie zeigt das Vorhandensein sehr festgelegter und starrer Verhaltensweisen und Motive an. Dies ist eine realitätsbezogene Bewegung und eine, bei der finanzielle und emotionale Faktoren eine wich­tige Rolle spielen. Beständige Be­harrlichkeit ist der Schlüs­sel zum Verstehen dieser Linie. Ihr Bedürfnis ist auf prag­matische Stabilisierung gerichtet.

Die jetzt auch noch angeführten Befindlichkeitswerte XI, XII und XIII sind zum großen Teil noch Gebiete meiner Forschungen. Die bereits vorhandenen Ergebnisse werden dann mit der Zeit immer weiter ergänzt. Ich bin schon sehr froh, daß es mir überhaupt gelungen ist diese uralten Erberinnerungen berechen- und auffindbar zu machen.
Es kostete mich unendlich viel Zeit und Mühe sie aus dem persönlichen Krankheitsgeschehen und den seelischen Störungen meiner Mitmenschen heraus zu filtern und getrennt voneinander zu bewerten.
Die alte Praxis der Heilmittelzuordnungen brachte auch hier wieder den gewünschten Erfolg, denn wie der Volksmund so schön sagt: >>Gefahr erkannt, Gefahr gebannt<< Bei diesen Befindlichkeitswerten geht es fast immer um eigenen garmischen Erfahrungen aus den eigenen Vorleben.
Diese von Jedem selbst mitgebrachten, geistigen Erberinnerungen treffen hier auf zum Teil sehr unpassende genetische Grundmuster der eigenen Eltern. Für den sich heute dadurch ausprägenden Intellekt mit seinen spontanen Wünschen im heute, den eigenen Lebensängsten und den aus Garma und Genetik neu erwachsenden oder geschaffenen Potentialen, ergeben sich oft ungeheure Spannungen.
Darüber hinaus gibt es noch einige weitere Befindlichkeiten, die nach meinem Kenntnisstand bisher noch in keiner anderen Arbeit beachtet wurden.
Die Einteilung des Tierkreises in 12 Teile entspricht dem Sonnenkalender, der das Jahr in 365, 25 Erdumdrehungen (Tage) einteilt, wobei die 5,25 überzähligen Tage willkürlich auf alle Monate verteilt werden, sodass sie einmal 30 und einmal 31 Tage dauern.

Ob man ihn nun bei den Sonnenknoten (sprich Frühlings- und Herbstpunkten) beginnen lässt, um das Jahr in 12 Monate einzuteilen, oder bei den Mondknoten, die den Beginn und die Mitte der drakonischen Mondlumlaufbahn kennzeichnen, um den Monat in 12 Mondstationen einzuteilen, die jeweils ca 2,5 Tage andauern, bleibt sich eigentlich gleich, zumal den einzelnen Abschnitten dabei dieselbe Bedeutung zugewiesen wird.

Die Frage hierbei stellt sich allerdings, was da jeweils typisch ist für diese 2.5 Tage, sodass man sie – ähnlich wie die 30 Tage eines Sonnenmonats – zu einer Mondstation zusammenfassen kann. Außerdem ist nicht einsehbar, wieso ausgerechnet erste Haus den Anfang des Widderhauses kennzeichnen soll, nur weil vor 2100 Jahren dort mal der Frühlingspunkt stand, und nicht das Stierhaus, wie es ursprünglich der Fall war, als man die Reihenfolge der Zeichen ihrer Bedeutung nach festlegte.
[quote="filofaxi"]
>>Ob man ihn nun bei den Sonnenknoten (sprich Frühlings- und Herbstpunkten) beginnen lässt, um das Jahr in 12 Monate einzuteilen, oder bei den Mondknoten, die den Beginn und die Mitte der drakonischen Mondlumlaufbahn kennzeichnen,<<


Verschwurbelnder Unsinn,denn die Frühliungs- und Herbst-Tagundnachtgleichen haben mit den Sonnenknoten soviel zu tun wie ein Ochse mit dem Melken, also nichts, denn der nördliche Sonnenknoten steht zur Zeit auf 15° Grad Zwilling..


>> um den Monat in 12 Mondstationen einzuteilen, die jeweils ca 2,5 Tage andauern, bleibt sich eigentlich gleich, zumal den einzelnen Abschnitten dabei dieselbe Bedeutung zugewiesen wird.>>

Auch eine Logik erst etwas einteilen und dann dieselbe Bedeutung zuweisen. hahahah

>>Die Frage hierbei stellt sich allerdings, was da jeweils typisch ist für diese 2.5 Tage, sodass man sie – ähnlich wie die 30 Tage eines Sonnenmonats – zu einer Mondstation zusammenfassen kann. Außerdem ist nicht einsehbar, wieso ausgerechnet erste Haus den Anfang des Widderhauses kennzeichnen soll, nur weil vor 2100 Jahren dort mal der Frühlingspunkt stand, und nicht das Stierhaus, wie es ursprünglich der Fall war, als man die Reihenfolge der Zeichen ihrer Bedeutung nach festlegte<<

Noch einmal für diejenigen die immer noch kein Licht am Tretroller haben. Bei der Astrologie ist es eben so definiert, dass man bei 0° Grad Widder beginnt. So wie im Auto Brems- und Gas - und Kupplungspedal immer gleich angeordnet sind, es sei denn bei Sonderumbauten für Schwerbehinderte.
Langweilig!

Immer wieder derselbe dumme, reinkopierte christianische Quark von den Tierkreiszeichen, deren Anfangspunkt zur Römerzeit eigenwillig an den siderischen 0° Widderpunkt geschoben wurde, und heute weder dem aktuellen, siderischen 0° Fischepunkt entspricht, noch auf den mythologischen 0° Stierpunkt zurückgeschoben wurde, wie es der ursprünglichen Einteilung entspricht.

Viel interessanter wäre es, zu erfahren, nach welchen Gesichtspunkten zB einst die Dreiteilung des Tierkreises in 3x9 Mondstationen erfolgte, aber dafür gibt’s wohl keine kopierbare Vorlage in deinem mittlerweile überholten New-Age-Bücherfundus, schade...
[quote="filofaxi"]Langweilig!
>>Immer wieder derselbe dumme, reinkopierte christianische Quark von den Tierkreiszeichen, deren Anfangspunkt zur Römerzeit eigenwillig an den siderischen 0° Widderpunkt geschoben wurde, und heute weder dem aktuellen, siderischen 0° Fischepunkt entspricht, noch auf den mythologischen 0° Stierpunkt zurückgeschoben wurde, wie es der ursprünglichen Einteilung entspricht.<<


Nun ganz langsam schreiben damit auch Du es verstehen kannst. Man hat sich einfach über doe astrologischen Verbände darauf geeinigt, es so zu machen, wie es bei allen anderen gesellschaftlichen Gepflogenheiten eben auch üblich ist. Selbst im Verkehr gibt es allgemeine Regeln, wie auch bein gesellschaftlichen Benehmen den Freiherren Knigge.
Hättest Du eine Ahnung dann wüsstest Du, dass zum Beispiel der Nürnberger Goldhelm ein Mondknotenkalendarium war und die Himmelstafel von Nebra die Plejaden als Startpunkt für den Mondumlauf hatten, Da man weiß wo sie heute stehen dann man ja alles umschreiben und mit ihnen beginnen nur ändert das eben nichts an der Bewertung des jeweili8gen Mondhauses.

>>Viel interessanter wäre es, zu erfahren, nach welchen Gesichtspunkten zB einst die Dreiteilung des Tierkreises in 3x9 Mondstationen erfolgte, aber dafür gibt’s wohl keine kopierbare Vorlage in deinem New-Age-Bücherfundus, schade.<<..

Du bist hier im falschen Thema und im falschen Film sowieso, denn hier ist das Thema der Mondknoten und der ist eine andere Sache als die Mondstationen. Mache halt einen eigenen Faden auf und lasse Dein Licht über den New-Age Köpfen leuchten, hahahaha
Der mythologische Anfangspunkt des siderischen Mondumlaufs bei den Plejaden im Stier passt gut zum ebenfalls mythologischen Anfangspunkt der „scheinbaren Sonnenbahn um die Erde“, wobei die Schnittpunkte mit der Ekliptik beim Mond Mondknoten heißen, und die Schnittpunkte der „scheinbaren Sonnenlaufbahn mit der Ekliptik“ natürlich nicht „scheinbare Sonnenknoten oder Erdknoten“ sondern richtigerweise Äquinoktien (Tagundnachtgleichen) genannt werden. Danke für die Richtigstellung.

Die Mondknoten sind – da sie sich genauso weiterbewegen, wie die Äquinoktien – nicht besonders gut geeignet, um die Mondumlaufbahn in 12 oder 27, 28, oder 30 verschiedene, feststehende Stationen oder Häuser einzuteilen, um dann sagen zu können, was jeweils in den einzelnen Episoden passiert, während der Mond durch diese Stationen hindurch wandert.

Das indische Mondstationensystem der 27 Nakshatras, was auf Triaden aufgebaut ist, ist übrigens tatsächlich ein siderisches, was ursprünglich ebenfalls im Stier begonnen hat, bevor es dann später an den Äquoktien ausgerichtet wurde, die damals im Widder standen, sodass den Stationen auch eine andere Bedeutung beigemessen wurde – nämlich teilweise dieselbe, wie in den Tierkreiszeichen der Sonnenastrologie.

Hier lassen sich allerdings nicht die bekannten dynamischen Kreisteilungsprinzipien anwenden, wie die Opposition, wenn der Mond und die Sonne bei Vollmond in gegenüberliegenden Häusern stehen, oder die Quadrate, wenn Mond und Sonne bei Halbmond in Häusern stehen, die im 90° Winkel zueinander stehen, wie es bei der 12er Teilung der Fall ist, sodass die Mondphasenberechnung dabei keinen Sinn macht.

Die Mondknotenberechnung ist jedoch nur dann wichtig, wenn sich dort – von der Erde aus gesehen - gleichzeitig der Voll- oder Neumond befindet, sodass es sich um eine vorausberechenbare Mond- oder Sonnenfinsternis nach dem Saroszyklus handelt, und kann daher bei allen anderen astrologischen Deutungen getrost außer Acht gelassen werden, solange man nicht gerade auf dem Mond lebt, und auf die dortigen Jahreszeiten angewiesen ist.

Eine „Wirkungsweise“ die aus den verschiedenen Regionen der Ekliptiksternbilder erfolgt, durch die die Planeten wandern, ist allerdings immer noch nicht nachgewiesen, sodass entsprechende Deutungen weiterhin weder Hand noch Fuß haben, sondern höchstens eine Fundgrube für metaphysischen Spekulationen bilden, um das anschaulich darzustellen, was man gerade symbolisch darstellen will.
filofaxi Du schreibst
>>Eine „Wirkungsweise“ die aus den verschiedenen Regionen der Ekliptiksternbilder erfolgt, durch die die Planeten wandern, ist allerdings immer noch nicht nachgewiesen, sodass entsprechende Deutungen weiterhin weder Hand noch Fuß haben, sondern höchstens eine Fundgrube für metaphysischen Spekulationen bilden, um das anschaulich darzustellen, was man gerade symbolisch darstellen will.<<


Schon die alten Griechen sollen sich erzählt haben, dass es in der Astrologie immer nur um Sonne und Mond geht und die Planeten nur Kennings für die von ihnen gebildeten Aspektwinkel sind. So wäre dann der Saturn nur als Trigonschein von Sonne und Mond zu sehen und der Jupiter als Quadrat usw. usw, der Mars als Quintil und die Sonne selbst als Sextil-
Wenn man dann noch den Satz des Pythagoras als mathematischen Ausdruck dergleichen Weltsicht versteht.
Demnach ergeben die Potentiale von Mutter(Kathete) und Vater(Ankathete) ergaben die Möglichkeiten des Kindes(Hypotenuse) oder eben die ASZ-DESZ Linie möglicherweise auch die IC -MC Achse im Horoskop des Nativen.
Die beiden Mondknotenachsen der Eltern könnten definieren ob und wie sie miteinander harmonisieren.
Und weil Menschen oft sehr begabt sind braucht man eben immer neue Himmelserscheinungen um mit ihnen das Wunder des Lebens zu beschreiben.
um die astrologischen Aussagen zu den beiden Mondknoten aufzuzeigen, kopiere ich hier mal ein Beispiel, der südiche Mondknoten steht dabei für unsere früheren Leben und der nördliche für das jetzige.

""""SÜDMONDKNOTEN IM WIDDER und IM 2. HAUS steht, das ist dann schicksalsmäßig vorbestimmt, immer dann, wenn es um’s Überleben geht …

Die Mentalität, mit der ein Widder-Südmondknoten im zweiten Haus in dieses Leben tritt, lässt sich etwa so beschreiben: „Wenn es um mein Überleben geht, werde ich rabiat!“ Er meint, sein Leben sei nur sicher, wenn er kontinuierlich darum kämpft. Und damit er sich wirklich sicher fühlt, besteht er vehement darauf, dass sich sein Status quo nicht verändert. Auch wird er eine Menge Energie aufwenden, um einen abgesicherten Zustand zu erreichen. In den früheren Leben, die für unseren derzeitigen Lernprozess eine Rolle spielen, war diese Haltung durchaus angemessen – etwa in Situationen, wo wir ums Überleben kämpften oder mit Klauen und Zähnen das eigene Hab und Gut, Frauen und Kinder verteidigen mussten. Mit diesem Südmondknoten-Muster sind wir vielleicht durch Krieg und Kampf zu Reichtum gelangt oder wir gehörten zu denen, die es mit großem Kraftaufwand zu Wohlstand gebracht haben. In diesem Fall hätte sich unsere Strategie also bewährt. Doch ob man mit der Haltung des Widder-Südmondknotens im zweiten Haus erfolgreich war oder nicht: In diesem Leben hat sie ausgedient – ganz einfach, weil unsere Lebensumstände jetzt andere sind und eine neue Grundeinstellung erfordern. Wer anderen nämlich mit der Haltung „Man kriegt nichts geschenkt!“ begegnet, der hat gute Chancen, tatsächlich nichts geschenkt zu bekommen. In diesem Leben behindert die altbewährte Strategie also genau die Sicherheit, die uns so wichtig ist. Wir schreiten energiegeladen durchs Leben und schaffen eine Menge, wovon andere nur träumen können. Probleme gibt es hauptsächlich im Beziehungsbereich, denn wir neigen dazu, nahe stehende Menschen als unseren Besitz zu betrachten und ferner stehende Menschen aus unserem Bewusstsein komplett auszuklammern, weil wir ihre Existenz tendenziell
als störend erleben. Von den Menschen, mit denen wir zu tun haben, verlangen wir vor allem Anpassungsbereitschaft und dass sie wie wir ein sicheres Leben schätzen. Wir haben wenig Verständnis für allzu komplexe oder gar schwierige Gefühlslagen. Überhaupt mögen wir es nicht, wenn allzu viel Staub aufgewirbelt wird, und unbequeme Wahrheiten, egal ob im privaten oder im öffentlichen Bereich, wischen wir am liebsten schnellstens vom Tisch. Der zu diesem Mondknoten gehörende Waage-Nordmondknoten im achten Haus weist hin auf den uns gemäßen kreativen Weg: Die Antwort auf unser offensives Sicherheitsbedürfnis ist nämlich nicht Raffen und Festhalten, sondern Teilen und Loslassen. Zuallererst müssen wir uns auf den Gefühlsbereich einlassen. Selbsterfahrungsprozesse, insbesondere wenn sie uns körperlich fordern, können uns auf unserem Weg unterstützen, zum Beispiel Bioenergetik oder Biodynamik. Sexualiät sollte einen hohen Stellenwert in unserem Leben einnehmen, denn sie ist geeignet uns über die eigenen allzu egoistischen Begrenzungen hinauszuheben. Und vielleicht bringen wir es fertig, uns rückhaltlos einer Beziehung zu einem Menschen hinzugeben – mit dem Risiko, dass wir draufzahlen oder alte Wunden dabei aufbrechen. So eine Beziehung ist unser bestes Lernfeld! Doch auch wenn wir allein sind, gibt es kreative Wege. Wir sollten unsere Energie für sozial benachteiligte Menschen einsetzen, damit sich unsere allzu engen Vorstellungen erweitern und damit wir lernen, anderen auf der Gefühlsebene zu begegnen und Verständnis für sie zu entwickeln. Mit diesem Nordmondknoten müssen wir uns nicht mehr stark machen, um dem Leben das zu entreißen, worauf wir Anspruch erheben. Vielmehr können wir uns der Liebe öffnen, mit anderen teilen und im Teilen die Geschenke entgegennehmen, die das Leben tatsächlich für uns bereithält. """""

Der zitierte Text stammt aus dem Buch "Diesmal ist alles anders"" von Sitara Mittag
….Schon die alten Griechen sollen sich erzählt haben, dass es in der Astrologie immer nur um Sonne und Mond geht und die Planeten nur Kennings für die von ihnen gebildeten Aspektwinkel sind. ...

Da nur die Folgen der Gravitation von Sonne und Mond auf die Erde nachweisbar sind, macht es natürlich Sinn, hier eine kausale Beziehung herzustellen, während die Umlaufbahnen der anderen Planeten um die Sonne eher die Funktion haben, die Zeit anzuzeigen, die seit einem bestimmten Zeitpunkt, wie etwa dem der Sintflut vergangen ist.

Dass der jüdische Kalender auf ca 4000 v Chr. zurückgeht, wo angeblich irgendwelche „Herren“ die durch eine andere Katastrophe nahezu ausgerottete Menschheit wieder zu neuem Leben erweckte, lässt sich astrologisch nur am Frühlingspunkt festmachen, sofern der sich tatsächlich gleichmäßig weiterbewegt hat.

Der Historiker Velikowsky hingegen geht davon aus, dass der sich zwischendurch aufgrund einer anderen kosmische Katastrophe sprunghaft weiterbewegt haben muss, nachdem er viele Daten aus dem Altertum auf ihre Stimmigkeit hin untersucht und dann chronologisch in eine richtige Reihenfolge gebracht hat, weil in der herkömmlichen Lesart einige Ereignisse, wie die Schlacht von Kadesh zwischen Ramses II und den Hethitern in einem Abstand von 800 Jahren zweimal erwähnt werden.

In dem Moment wäre der 5600 jähriger Kalender der Mayas, der auf den Winkelbeziehungen von Sonne, Venus, und eventuell noch einem dritten Planeten beruht, schon wesentlich stabiler, um chonologische Geschichtschreibung, wie sie in der Akasha-(Weltraum-)Chronik symbolisch beschrieben wird, möglich zu machen.

…..So wäre dann der Saturn nur als Trigonschein von Sonne und Mond zu sehen und der Jupiter als Quadrat usw. usw, der Mars als Quintil und die Sonne selbst als Sextil-
Wenn man dann noch den Satz des Pythagoras als mathematischen Ausdruck dergleichen Weltsicht versteht.
Demnach ergeben die Potentiale von Mutter(Kathete) und Vater(Ankathete) ergaben die Möglichkeiten des Kindes(Hypotenuse) oder eben die ASZ-DESZ Linie möglicherweise auch die IC -MC Achse im Horoskop des Nativen.
Die beiden Mondknotenachsen der Eltern könnten definieren ob und wie sie miteinander harmonisieren.
Und weil Menschen oft sehr begabt sind braucht man eben immer neue Himmelserscheinungen um mit ihnen das Wunder des Lebens zu beschreiben. …..


Wenn man diese Konstellationen zum Zeitpunkt der Geburt oder in den Tagen danach, wie es die Sekundärdirektionen aussagen, zum Anlass nimmt, um Prognosen für das Leben der Horoskopeigner zu machen, braucht man sich nicht zu wundern, wenn man nicht mehr ernst genommen wird, sobald die Realität diese Aussagen als falsch entlarvt, wenn sie nicht mit ihr übereinstimmen.

...Sexualiät sollte einen hohen Stellenwert in unserem Leben einnehmen, denn sie ist geeignet uns über die eigenen allzu egoistischen Begrenzungen hinauszuheben. …

.....Und vielleicht bringen wir es fertig, uns rückhaltlos einer Beziehung zu einem Menschen hinzugeben – mit dem Risiko, dass wir draufzahlen oder alte Wunden dabei aufbrechen ….

.....Wir sollten unsere Energie für sozial benachteiligte Menschen einsetzen, damit sich unsere allzu engen Vorstellungen erweitern und damit wir lernen, anderen auf der Gefühlsebene zu begegnen und Verständnis für sie zu entwickeln. ….


Diese mehr oder weniger zweifelhaften Weisheiten (und nicht Wahrheiten) haben zunächst Nichts mit dem Geburtszeitpunkt zu tun, sondern mit der Sozialisation von Menschen.

So kommt es, dass mehrere Menschen mit einem sehr ähnlichen Geburtshoroskop ganz verschiedene soziale Einstellungen ihren Mitmenschen gegenüber pflegen, und etwa die Waagen gar nicht unbedingt tatsächlich so sozial (partnerschaftlich) denken, wie es ihr Sternzeichen jahreszeitlich bedingt vermuten lässt.
[quote="filofaxi"]
""Diese mehr oder weniger zweifelhaften Weisheiten (und nich t Wahrheiten) haben zunächst Nichts mit dem Geburtszeitpunkt zu tun, sondern mit der Sozialisation von Menschen.""


Und schon wieder das übliche moralinsaure Vorbeigerede. Denn es geht ja nicht darum wie Du es moralisch siehst, sondern wie die/der es mit den jeweiligen Konstellationen erleben will weil es so in seinem Geburtshoroskop verankert ist.
Rein subjektive Erlebnispotentiale oder Befindlichkeitsstrukturen willst Du mit Deinem Weltbild verallgemeinern und als Norm für alle gültig machen, was für Dich dann die einzig gültige Realität wäre.

>>So kommt es, dass mehrere Menschen mit einem sehr ähnlichen Geburtshoroskop ganz verschiedene soziale Einstellungen ihren Mitmenschen gegenüber pflegen, und etwa die Waagen gar nicht unbedingt tatsächlich so sozial (partnerschaftlich) denken, wie es ihr Sternzeichen jahreszeitlich bedingt vermuten lässt.<<

Das sind so lapidare Aussagen und Mutmaßungen, dass man sie als pseudo-rassistisches Vorurteil links liegen lassen kann, weil man solchen Oberbongostuss ja zu fast allem ablassen kann. Letztendlich aber ein Versuch sind dem Rest der Welt die eigene Ansicht oder Meinung als Lehre oder Wahrheit aufs Auge zu drücken. Vergessen wird dabei so schnell und gern, was dem Einen die Nachtigall ist einem Anderen die Eule
Bei der Astrologie geht es jedoch immer um die eigenen inneren Wahrheiten und erfassbaren Erlebniswelten, die der Andere hat und nicht um die eigenen Ansichten.

So wie hier kurz über die südlichen Mondknoten angesprochen, der ja nicht nur 12 mal in verschiedenen Zeichen aber zugleich auch immer noch in den 12 verschiedenen Häusern stehen kann.

INHALT Vorwort Widder 1 Kampf
Widder in Haus 2 Wenn es ums Überleben geht …
Widder in Haus 3 Schlagfertigkeit ist alles …
Widder in Haus 4 Komm mir nicht zu nahe …
Widder in Haus 5 Wer es wagt, mich zu übersehen …
Widder in Haus 6 Keine Zeit …
Widder in Haus 7 Für dich, gegen dich …
Widder in Haus 8 Ich kämpfe im Verborgenen …
Widder in Haus 9 Ich kämpfe für die Wahrheit …
Widder in Haus 10 Ich schaff das alleine …
Widder in Haus 11 Alle mir nach!
Widder in Haus 12 Angriffslust und Angriffsleid …

Stier 1 Wenn ich nicht will … Stier 2 Beständigkeit Stier 3 Eine Hand wäscht die andere … Stier 4 Heim und Herd … Stier 5 Ich bin mir selbst genug … Stier 6 Arbeit ist das ganze Leben … Stier 7 Ein sicherer Ehestand … Stier 8 Nichts auf die Goldwaage legen… Stier 9 Ein behagliches Eckchen im Himmel Stier 10 Unermüdlich im Einsatz … Stier 11 Einer für alle, alle für einen …
Stier 12 Lasst mich in Frieden …

Zwillinge 1 Ich komm schon dahinter … Zwillinge 2 Wissen ist Geld … Zwillinge 3 Wissbegier
Zwillinge 4 Solange der Redefluss plätschert … Zwillinge 5 Ich weiß Bescheid … Zwillinge 6 Dienstbare Geister … Zwillinge 7 Darüber müssen wir unbedingt reden Zwillinge 8 Die Welt der Schatten entschlüsseln … Zwillinge 9 Über Wahrheit hab ich promoviert … Zwillinge 10 Weißt du was, bist du was … Zwillinge 11 Ich krieg das für uns raus … Zwillinge 12 Ich darf nichts sagen …

Krebs 1 Da muss man mir doch helfen … Krebs 2 Gemütlich im Bunker … Krebs 3 Was weiß denn ich … Krebs 4 Verzagtheit Krebs 5 Warum entdeckt mich keiner … Krebs 6 Ich bin noch nicht so weit … Krebs 7 Verlass mich nicht! Krebs 8 Ich habe keine Chance … Krebs 9 Von guten Mächten geschützt … Krebs 10 Ich schaff das nicht … Krebs 11 Ohne meine Freunde geht gar nichts Krebs 12 Leben ist gefährlich …

Löwe 1 Ich gewinne immer … Löwe 2 Im Mittelpunkt bin ich sicher… Löwe 3 Jetzt rede ich … Löwe 4 Wieso sieht mich keiner …
Löwe 5 Stolz Löwe 6 Lass mich mal machen … Löwe 7 Die ganz große Liebe … Löwe 8 Wer die Gefahr liebt … Löwe 9 Ich habe Recht …
Löwe 10 Das steht mir doch zu … Löwe 11 Die Auserwählten … Löwe 12 Eigentlich bin ich ja …

Jungfrau 1 Hauptsache, ich hab alles im Griff … Jungfrau 2 Man weiß nie, wozu es noch gut ist … Jungfrau 3 Du, ich würd das so machen … Jungfrau 4 Das Leben ist schwer … Jungfrau 5 Hart verdienter Applaus … Jungfrau 6 Besorgnis Jungfrau 7 Ich bin es dir doch schuldig … Jungfrau 8 Kontrolle ist alles … Jungfrau 9 Mit blütenweißer Weste … Jungfrau 10 Schaffe, schaffe … Jungfrau 11 Kritik und Selbstkritik … Jungfrau 12 Wenn ich alles richtig mache …
Waage 1 Mein Lächeln ist meine Waffe … Waage 2 Mein Charme ist mein Kapital … Waage 3 Diplomatie ist alles … Waage 4 Die Welt ist so hässlich … Waage 5 Der Preis des Ruhms … Waage 6 Ich bin immer für euch da … Waage 7 Anpassung Waage 8 Leidenschaft ist tödlich … Waage 9 Im Dienste der Nächstenliebe … Waage 10 Eine schöne Rolle …
Waage 11 Damit wir’s alle nett haben … Waage 12 Die ultimative Idylle …

Skorpion 1 Ich behalte die Oberhand … Skorpion 2 Geld stinkt oder doch nicht?
Skorpion 3 Hast du schon gehört … Skorpion 4 Gefährlicher Schutzraum … Skorpion 5 Ich will alles … Skorpion 6 Ich räume gründlich auf … Skorpion 7 Abgründige Beziehungen … Skorpion 8 Intensität Skorpion 9 Meine Überzeugung ist meine Sache … Skorpion 10 Ich verlange das Äußerste … Skorpion 11 Der gemeinsame Feind … Skorpion 12 Die innere Hölle …

Schütze 1 Ich weiß es besser … Schütze 2 Mir passiert schon nichts … Schütze 3 Ich kann überall mitreden … Schütze 4 Die Wahlfamilie finden … Schütze 5 Gigantische Visionen … Schütze 6 Das ist doch ganz einfach … Schütze 7 Bist du mein Seelengefährte? Schütze 8 Alles oder nichts … Schütze 9 Gerechtigkeit Schütze 10 Ich weiß, wo’s langgeht … Schütze 11 Die Wahrheit ist auf unserer Seite … Schütze 12 Meine Weisheit ist mein Geheimnis …

Steinbock 1 Ich gebe niemals auf … Steinbock 2 Von nichts kommt nichts … Steinbock 3 Hauptsache kompetent …
Steinbock 4 Ich sorg schon für euch … Steinbock 5 Ich habs geschafft, yeah … Steinbock 6 Arbeiten bis zum Umfallen … Steinbock 7 Bis dass der Tod uns scheidet … Steinbock 8 Ich schaff das schon …
Steinbock 9 Anständig bis in die Knochen … Steinbock 10 Ehrgeiz Steinbock 11 Gemeinsam sind wir stark … Steinbock 12 Die graue Eminenz …

Wassermann 1 Mein Schwert ist aus Eis … Wassermann 2 Die Sicherheit des Vogelfreien … Wassermann 3 Ich sag es so, wie es mir passt … Wassermann 4 Ich bin hier fremd … Wassermann 5 Was hab ich für tolle Ideen … Wassermann 6 Sozial engagiert … Wassermann 7 Etwas andere Beziehungen … Wassermann 8 Schnell ein paar scharfe Sachen … Wassermann 9 Ich habe das Wissen … Wassermann 10 Karriere in der Cyberwelt … Wassermann 11 Distanz Wassermann 12 Freiheiten im Verborgenen …

Fische 1 Schattenboxen … Fische 2 Das Universum sorgt schon für mich … Fische 3 Vielleicht ja, vielleicht nein … Fische 4 Wo ist meine Nische ? … Fische 5 Meine Traumrolle … Fische 6 Ich gehe auf in meiner Pflicht … Fische 7 Ich bin doch du … Fische 8 Ich bin verloren … Fische 9 Das Irdische transzendieren …
Fische 10 Mysteriöser Erfolg … Fische 11 Geteiltes Leid … Fische 12 Entgrenzung

Texte der Zeichen und verschiedenen Häuser von der Autorin Sitara Mittag