Über die Bestimmung eines menschlichen Lebens lässt sich wahrlich trefflich streiten. Zwar hat keiner ein echtes Wissen darüber, aber fast jede(r) ist der Meinung, dass das eigene Leben zumindest für sie/ihn von großer Bedeutung wäre.
So wie es bis heute aussieht scheint es früher meine Bestimmung gewesen zu sein, mich mit den Schicksalen von verzweifelten, unglücklichen oder schwer erkrankten Menschen auseinanderzusetzen.
Oft wurde ich deshalb auch gefragt, worin der wahre Sinn des Lebens bestehen kann, wenn es so vielen Menschen immer nur offensichtliches Leiden, unverschuldete Schmerzen und Not, Elend und Unglück bringt.
Ob diese Dinge des Lebens unverschuldet sind oder nicht kann, wenn überhaupt, nur in Kenntnis des Einzelfalles genauer beantwortet werden. Im Allgemeinen jedoch kann ich nur Folgendes darauf antworten:
>> der Lebenssinn eines Menschen liegt mit Sicherheit nicht darin, das Geschenk seines kurzen, physischen Lebens, mit dem Sammeln von angeblich "geistigen" Erkenntnissen, zu vergeuden, oder gar mit einer obskuren Suche nach Gott oder dem Lebenssinn seine Zeit zu vertrödeln.
Denn dazu brauchen wir weder die Erde, noch ein zeitlich begrenztes, physisches Leben und schon gar keinen grobstofflichen Körper!<<
Viel zu viele Menschen haben sich von Religionsstiftern dazu verleiten lassen gerade mit diesen Zielvorgaben ihre wertvolle Lebenszeit zu vergeuden. Als Beweis dafür wie unsinnig die Behauptungen der sogenannten Menschheitslehrer sind, kann ich nur folgendes anführen. Alle Techniken, die einer angeblichen Erweiterung des Bewußtseins oder der Erlangung von geistigen Erkenntnisse dienen, beruhen ja gerade darauf, daß man seine Körperlichkeit verdrängt, vergißt oder ruhig stellt. Selbst der Fluß der Gedanken muß reduziert werden um in die Stille eintauchen zu können. In der so erreichten >>inneren Stille<< soll dann die angestrebte Erkenntnisgewinnung stattfinden.
Dieses mentale Abschalten und die Reduktion von Körperwahrnehmung wird im allgemeinen durch verschiedene Zwangstechniken wie der Atemkontrolle, durch Fasten, Schlafentzug, Yoga- oder Meditationsverrenkungen oder sonstige technischen Methoden (Mindmachines) zu erreichen gesucht.
Schlimm genug, daß so wertvolle, körperliche Lebenszeit völlig unnötig vergeudet wird, weil mit Fortdauer der Übungen diese ganzen Methoden nur innere Abhängigkeiten schaffen und entweder zur Realitätsflucht, zum Selbstzweck oder gar zum artfremden Lebenssinn werden. Meiner Kenntnis nach haben sie noch nie zu schicksalsverbessernd oder ändernden Ergebnissen geführt, weil alle Methoden entweder aus den südlichen oder südöstlichen Kulturkreisen dieser Welt stammen. Alle Anhänger dieser Techniken pflegen letztendlich nur eine gehobene und arrogante Form von Selbstsucht, Selbstbeweihräucherung und Egozentrismus und letztendlich ist ihre wahre Motivation doch immer nur >>noch mehr und/oder besseren Sex<< haben zu wollen. Ich will aber nicht zu har urteilen, denn möglicherweise sind sie sogar richtig und hilfreich für seelisch unterentwickelte Südmenschen, die sich so oder so eh nie mit dem zufrieden geben können, was ihnen von der Schöpfung zugestanden wird.
Für Nord – Manen sind diese Techniken jedoch, neben der reinen Zeitverschwendung, sogar gefährlich, weil sie auf menschliche Entwicklungsstufen herunterziehen, die für nordische Manen schlicht und einfach viel zu tier- oder triebhaft sind.
Wir haben im Norden Europas unsere eigenen, artgemäßen und dazu sehr effizienten und zielgerichteten Möglichkeiten mit der geistigen Anderswelt in Verbindung zutreten Ich erwähne hier nur die Losbefragung, die Radiästhesie, das Fernmuten und das sogenannte Aussit-ZEN. Dieses sogenannte Aussit-ZEN ist z. B. eine sehr alte und recht einfache Technik bei der man sich in einer runischen Körperhaltung hinsetzt und sich mit den kleinen Fingern die Ohren zuhält Der Denker von Rhodin ist das perfekte Bild.
In Frankreich kennt man heute noch den Spruch: >>Das hat mit der kleine Mann (==der kleine Finger) gesagt!<, wenn eine überraschende Lösung für ein schwieriges Problem gefunden wurde.
Jeder, der eine Sinnhaftigkeit außerhalb von sich selbst oder gar in der Umwelt sucht, der hat einfach nicht begriffen, daß Geist in allem und alles geistigen Ursprungs ist. Wir Menschen sind eigentlich geistige Wesen, deshalb bleiben wir auch für >>Immer und Ewig<< mit der Unendlichkeit und Ewigkeit verhaftet, viele Menschen müssen das Vergessen oder ihre Verweigerung an ihrer Teilhabe an der Ewigkeit mit viel Leid bezahlen. Das bedeutet, daß sich um uns herum, in uns und um uns herum eigentlich nie etwas von Grund auf verändern kann, weil alles Geistige zugleich auch das immer Gleiche und ewige Ursache allen Seins ist. Wir müssen uns nur selbst verändern und alles Leiden wird beendet.
Das bedeutet nicht, daß wir unfrei oder gar ewige Gefangene des Geistigen wären, oder daß wir für immer sogenannte paradiesische Verhältnisse hätten. Ein sogenanntes >>Paradies<< kann es nur für das Wesenhafte geben, das Geistige will sich erproben, verändern und weiterentwickeln. Es will nicht weggesperrt und behütet werden, wie man ja bei der Geschichte von Adam und Eva auch sehen kann
Als geistige Wesen sind wir frei und können dieses Geschenk der Freiheit auf unseren eigenen Wunsch hin auch in den Illusionen unserer selbst gewählten, körperlichen Existenzen ausleben. Denn nur durch den Weg in die Materie vermögen wir dem >>Immer und Ewig<< für eine kurze Weile zu entfliehen, um uns außerhalb der Ewigkeit so zu verändern, wie wir es als unsere eigene Bestimmung in der Dunkelheit der körperlichen Existenz erkennen wollen. Natürlich erscheinen uns diese selbst gewollten Veränderungen oft leidvoll, aber sie sind eigentlich nur der Preis dafür, daß wir unsere eigene Ewigkeit verändern wollen und in der Zukunft wirklich anstreben dürfen.
Bildhaft gesprochen ist das ewig Geistige, das wir hierher in diese Welt mitbringen, entweder ein sanfter Wind, der über den unendlichen Ozean des Lebens weht und dadurch, daß er über die Wasser des Lebens streift, das Auf und Ab von Glück und Leid durch die Lebenswellen verursacht. Erst diese Bewegung der Lebenswellen erzeugt auch das was wir Zeit nennen und ohne das Wehen des Geistes gibt es nur den unendlichen unbewegten Ozean der Raumzeit. Doch manchmal sind wir aus Frustration auch innerlich auf Krawall gebürstet, und wer den Wind sät der muß im Leben auch mal Sturm ernten.
Das Leben schafft sich eben immer selbst aus diesem Ozean des Ewigen und Unendlichen, durch die Wellenbewegungen der bewegten Zeit entstehen ja erst die unendlich vielen, mehr oder minder begrenzten Lebensräume in denen es seinen individuellen Ausdruck z. B. auch als Mensch oder Mane ausbilden kann..
Durch die Ausbildung von begrenzten Lebensräumen und individuellen Lebenskörpers und den durch sie geschaffenen und an sie gebundenen Ablauf einer Zeitspanne wird auch das geschaffen, das wir Manen Schicksal nennen. Erst durch die persönliche Teilhabe am sogenannten Schicksal und die Teilname am Schicksalslauf, ist es dem Urgeistigen möglich geworden, aus sich selbst herauszutreten und ein individuelles Bewußtsein zu entwickeln. Erst durch eine Teilhabe am Schicksalslauf ist es möglich aus dem ewig Gleichen und Zeitlosen und damit statischen Dasein in der Ewigkeit, auszubrechen und mit Hilfe der Simulation oder Bühnenaufführung eines >>realen Lebens<< den ansonsten ewig gleichen Urzustand mit Hilfe der Zeiterfahrung zu verändern. Das Märchen von den zwei Königskindern erzählt am eingängigsten von diesen Realitäten.
Wir alle sind also hier, weil wir nicht mehr die ewig und immer Gleichen sein wollten. Wir sind der Ewigkeit entstiegen, entweder um uns selbst zu wandeln und zu verändern, um mehr zu werden als wir einst waren oder um uns mit einer anderen Seele auf der gleichen energetischen Stufe vereinen zu können.
In der unkörperlichen Ewigkeit wären beide Seelen, zumeist wegen ihrer verschiedenen Gewichtung oder geistigen Reife, für immer voneinander getrennt geblieben. Nur die Liebe und das Leben können beide vereinen. Das Märchen >>Undine<< erklärt wieso diese Sehnsucht füreinander immer auch mit Leiden verbunden ist.
Durch unsere äonenlange Teilhabe am Leben mit all seinen Ausformungen und durch unsere unzähligen Streifzüge durch das gesamte Universum, haben wir überall im Kosmos neue Lebensräume erschaffen und sind zugleich auch zu dem geworden, was und wer wir heute sind.
Was meinte Jesus damit als er zu den Menschen sagte:

>>Ihr seid schlafende Götter, erwacht!<<

Nachdem das erwähnt wurde, bleibt nur noch die Frage. Warum sind wir selbst also hier, oder was hat uns eigentlich hierher auf die Erde geführt.
Welche Aufgabe, Lektion, Wandlungsmöglichkeit oder Seele zog uns hierher auf den Planeten Erde. Wie das Wort Planet schon sagt, denn es ist die altertümliche Befehlsform für die dritte Person in der Mehrzahl. Planen ist ein häufiges Tätigkeitswort mit folgenden Konjunktionen
Ich plane; du planst; er, sie, es plant; wir planen; ihr plant; sie planen. Die Befehlsform lautet in der Einzahl >>plane<< und in der Mehrzahl >>Planet<<. (Man möge mir dieses an Krücken laufende Beispiel verzeihen, aber es paßt so schön)
Plan ist aber auch eine Eigenschaft, die sich auf flach, glatt oder eben bezieht. Um das für sich selbst zu beantworten, muß man zuerst verstehen, daß es eben alle Aufgaben auch geplant werden müssen und weil es dabei viele Hindernisse und Unebenheiten gibt muß man seinen Lebensweg plan oder eben machen. Und es ist wunderbar, daß sich diese Vielfalt der Lebensaufgaben auf die verschiedenen Völker dieser Erde verteilt. Jeder Mane oder Mensch, der hier auf der Erde geboren wird, gehört auch durch seine Eltern einem bestimmten Volk an, das sich durch Staats- oder Nationenbildung gemeinsam einen bestimmten Siedlungsraum erschlossen hat um einen großen gemeinsamen Plan zu erfüllen.. Letztendlich funktionieren alle Völker so, wie die verschiedenen Körperorgane im Körper eines einzelnen Menschen. In dem ja auch immer nur genau bestimmte Aufgaben von den einzelnen Organen übernommen werden. Der Ausdruck dieser globalen Lebensaufgaben zeigt sich unter anderem in dem unterschiedlichen Aussehen der verschiedenen Volksangehörigen, ihren unterschiedlichen Sprachen und natürlich in ihren Gesellschaftsstrukturen und Religionsbekenntnissen. Aus all dem kann man auch ersehen, ob sie zu den aufbauenden oder abräumenden Lebenskräften gehören

So haben zum Beispiel die Völker der Menschen mit gelber Hautfarbe, die wichtige Aufgabe das philosophische Element Luft zu schützen und weiter zu entwickeln.

Die Menschen mit schwarzer Hautfarbe haben die gleiche Aufgabe für das philosophische Wasserelement zu erledigen.

Die Völker mit roter Hautfarbe sollen das sogenannte Erdelement hüten und beschützen und

die weiße Rasse sollte eigentlich das Feuerelement hüten und bewahren..

Doch alle Rassen haben versagt, wenn wir uns die Lebensumstände ihrer heutigen Siedlungsräume ansieht. Das kommt entweder daher, weil sie immer neidvoll und gierig das Schönere oder Bessere der anderen Völker haben wollten, anstatt sich um ihre eigenen und wahren Angelegenheiten zu kümmern, führen sie viel lieber Kriege und machen den anderen das kaputt, was sie selbst nicht haben sollen.
Durch ihr kollektives Versagen haben heute die Gelben die schlimmsten Luftverschmutzungen, die Schwarzen die größten und trockensten Wüsten, die Roten haben kein Land mehr, das sie schützen können, weil fast alle von den Weißen ermordet wurden und die haben das Feuerelement immer nur für ihre Kriege und als tiefsten Sündenfall für die fürchterlichsten Atombomben mißbraucht. Die Weißen haben die Roten ausgerottet, nur weil sie deren Erde wollten und den Schwarzen durch die Abholzung und Zerstörung der Regenwälder auch das Wasser geraubt.
Sie haben auch den Gelben ihre Technologien und Umweltverpestungen verkauft. Die rot- und schwarzhäutigen Menschen sind wie die Gelben an ihren Daseinsaufgaben gescheitert, möglicherweise auch mit Hilfe oder durch die Schuld der Weißen.
Die jetzt eigentlich Sorge dafür tragen müßten, daß sowohl das geraubte Wasser, wie auch das Erdelement wieder neu und gerecht auf der Erde verteilt werden und natürlich auch die unendlichen Luftverschmutzungen endlich deutlich reduziert werden. Doch was tun sie? In kollektivem Wahn verbrennen sie die Wälder und das letzte Erdöl, weil Ihre Gier keine Grenzen kennt. Sie beschwören einen neuen >>Weltenbrand<< herauf. .
Natürlich ist diese Gliederung in die vier Menschenrassen und deren Lebensaufgaben grob vereinfacht, aber dennoch richtig, Jeder Mensch muß zunächst einmal gemäß seiner Eigenart auch eine bestimmte Lektion lernen und dann seine Aufgabe übernehmen. Wie jeder von uns feststellen kann, gibt es innerhalb der einzelnen Menschenrassen so viele Vermischungen und Unterscheidungen, daß sich keiner mehr zuständig für das Elend auf der Welt zuständig fühlen will. Ich möchte hier aber nicht so weit ausschweifen, denn wer oder was jemand genau ist und welche Lebensaufgabe ihm daraus erwächst, denn das muß man alles individuell berechnen.
Für mich ist nur wichtig, weil ich als echter Deutscher geboren wurde, daß jeder Mensch, der auch hier in Deutschland, im sogenannten Volk der Dichter und Denker geboren wurde, heute nur eine und alles überragende Aufgabe hat.
>>Er muß hier auf der Erde lernen, Schuld ertragen zu können!
Und zwar sowohl die Schuld am heutigen Zustand der Erde, seines Vaterlandes, seiner Geschichte, seiner Vorfahren als auch für das eigene Tun oder Unterlassen!<<
Dazu gehört auch das Verstehen und Akzeptieren, daß alles woran man eine Teilhabe geniest oder ablehnt, dennoch, egal ob man es nun wollte oder nicht, so oder so immer mitschuldig wird.
Wir Deutsch sprechenden und weißhäutigen Inkarnationsträger sind als Manen zur Zeit die wichtigsten Katalysatoren für die Mitverantwortung am Weltgeschehen, der Mitmenschlichkeit und der Nächstenliebe. Die Kelten und Slawen folgen uns bereit auf diesem Weg .
Wir wissen, im Gegensatz zu den vermischtrassigen Amerikanern, daß unser Tun oder Nichtstun immer Folgen für uns und andere haben. Ob wir es wollen oder nicht, wir müssen eine Mitschuld daran empfinden, weil es zu unserer Lebenslektion gehört. Daher ist es letztendlich auch egal, wie wir uns entschieden haben. Wir müssen einfach nur lernen, daß wir erstens noch nicht vollkommen sind, daß zweitens eigentlich bis jetzt nur sehr wenig in unseren, eigenen Gestaltungsmöglichkeiten liegt. Und daß drittens diese Welt eben nicht den Menschen, sondern dem ewigen Goth gehört.
Wir sind nur hier um praktische Erfahrungen zu sammeln und zu lernen, wie wir die Mitschuld an unserem Tun und Handeln ertragen können. Diese Forderung liegt im Wesen des Geistigen begründet, das für alles auch einen Preis fordert. Daher ist auch das Gegenteil des stets fordernden Geistes die sogenannte Seele, oder das Wesenhafte, dessen Sinngebung liegt nämlich im Opfer. Wir sind also nur dann schuldig, wenn wir geistig zu wenig gegeben oder seelisch zu wenig geopfert haben. Ausdruck für beides ist entweder die Reue oder das schlechte Gewissen. Um das zu vermeiden brauchen wir uns nur ehrlich zu entscheiden und dann dazu zu stehen.
Wir meinen immer noch zu oft, daß uns viele Dinge nichts angingen und genau das ist der Grund für unsere Schuldgefühle. Es ist ein geistiges Gesetz, daß man bereits den Anfängen wehren sollte, also ehe sie zu einem Eigenleben erwachen und zu Größerem heranreifen. Egal ob wir eingreifen oder nicht, ob wir es verhindern oder heranreifen lassen, unserer Meinung nach tragen wir an den Auswirkungen und Ergebnissen immer eine Mitschuld. Viele meinen jetzt sicherlich, daß das, wenn es denn so wäre, die Hölle sei. Doch dem ist nicht so. Wir sollen nämlich nur lernen die Dinge so zu entscheiden und zu regeln, daß wir uns nicht schuldig fühlen müssen. Der Grad von Schuldgefühlen ist die Zensur für unser Leben und unsere Arbeit. Wir müssen also nur so Leben und handeln, daß wir ein gutes und ruhiges Gewissen haben.
Das Gefühl von Schuld ist eh nur eine Illusion, genauso wie die Benotung von Schülern. Deren Noten verändern nämlich auch nicht die Welt, sondern nur den Schüler selbst, der sie verdient hat. Seine Zensuren zeigen lediglich an, ob und in welchem Ausmaß der Lernstoff und seine Lehrinhalte verstanden wurden. Nur gute Noten berechtigen im Schulsystem zum weiteren Besuch von noch höheren Klassen. Schlechte Noten führen zum Wiederholen des gleichen Lernzieles..
Wir weißhäutigen Deutschländer stellen, im Völkerbund aller weißen Nationen, dann so etwas wie die Abiturklasse dar und nur derjenige, der bei uns lieblich geboren wurde, der kann hier auch sein Lebensabitur machen, um anschließend in anderen Galaxien weiterstudieren zu können. Daß das so ist, liegt nur zum Teil an diesem Land und seiner Bodenausstrahlung, sondern viel mehr an der Sprache, die sich hier entwickelt hat. So weiß heute kaum noch jemand, daß gerade und nur >>DEUTSCH<<, die letzte lebendige und auch täglich gesprochene Mysteriensprache dieser Welt ist. Diese Sprache ist es, die uns Deutsche zu etwas besonderem macht, weil wir durch sie unseren Zugang zum Geistigen offengehalten haben. Unsere mystische Sprache ist es, die uns zu einem Volk der Dichter und Denker gemacht hat. Es wird unsere größte Schuld als Deutsche sein, sie durch Überfremdung und Verwahrlosung selbst zerstört zu haben.
Durch den dadurch hervorgerufenen, schleichenden Niedergang unserer germanischen Mysteriensprache, glauben heute schon über 80% aller Deutschen, daß es in hundert Jahren überhaupt kein Deutschland mehr geben wird. Der Verslust unserer Sprache führt zum Verkümmern unserer Seelenpotentiale.
Entscheidend wird dabei sein, daß mit der Preisgabe und dem Niedergang unserer Sprache auch die Attraktion schwindet sich als Deutscher hier auf der Erde wieder erneut inkarnieren zu wollen. Der Verlust unserer deutschen Muttersprache, übrigens die letzte lebendige Mysteriensprache der Menschheit, führt auch zum Verlust, der an sie gebundenen Lebensaufgaben und führt zudem zu einem noch größeren Fernbleiben hochentwickelter Seelen. Die echten Deutschen werden so früher oder später ein aussterbendes Volk sein. Mit dem Verlust unserer deutschen Sprache, verliert die Welt außerdem auch ihr seelisches Gewissen. Natürlich wird das am Anfang die anderen Volksgemeinschaften hoch erfreuen, weil ihnen zügelloser Sex und Geldgier, Inzest und Unzucht sowie die Ausbeutung von Menschen und Tieren wichtiger erscheint als die eigene Höherentwicklung.
Wie weit es heute mit unserem Land schon gekommen ist, kann man an der Unzahl von islamischen Kopftüchern auf unseren Straßen sehen. Natürlich ist das nicht unsere, eigene Schuld, aber wir haben kollektiv versagt, weil wir den Anfängen nicht wehrten und unseren Politikern, beim Verrat unseres Vaterlandes und Volkes, keinen Einhalt geboten und ihrem schändlichen Treiben nichts entgegen gesetzt. Wie immer gibt es neben diesen allgemeinen Umständen auch sonstige und sehr vielfältige Gründe für ein individuelles oder kollektives Versagen bei den persönlichen Lebensaufgaben.
Es kommt jedoch immer häufiger vor und es wird noch schlimmer werden, daß den Betroffenen entweder die Möglichkeiten oder sogar die einfachsten Mittel für eine Schicksalswende fehlen. Es rächt sich für sie bitterlich, daß sie ihr geistiges Erbe verloren haben. Nur wenn sie sich mit aller Kraft gegen die drohende Bedeutungslosigkeit ihres Schicksals aufbäumen, kann ihnen wieder eine Rettung durch ihr Bluterbe kommen. Die heiligen Runenmächte sind die letzte Rettung und Überlebensgarantie für unsere Art.

Wenn du denkst, es geht nicht mehr, dann kommt von irgendwo ein Lichtlein her.

aber auch gleich jemand der es unter lautem ""Feuer, Feuer"" rufen gleich wieder ausbläst!
Interessant zu lesen.
Diana_Maria hat geschrieben: Interessant zu lesen.


Freut mich zu hören! Danke.
Der von mir wegen seiner Arbeit sehr geschätzte Astrologe Lehfeld, schrieb sinngemäß Folgendes:

„Unser irdisch-menschliches Leben ist in der Regel die Wiederverkörperung einer älteren Seele in einem neuen Körper. Wozu und wofür eine menschliche Seele so etwas tut, wird in einem Horoskop durch den MC und die Sonne dargestellt. Da jedes Lebewesen sich selbst immer am Nächsten steht, sind diese beiden Faktoren die wichtigsten Hinweise auf unsere innere Seelenlandschaft, die in einem Horoskop seinen klarsten Ausdruck findet.
Es bleibt dabei; daß je tiefer wir in die Zusammenhänge im Horoskop eindringen, um so mehr stößt man auf das Problem der Wiedergeburt.“

Und der bekannte Philosoph, Friedrich Nietzsche, schrieb in seinem Werk >>Also sprach Zarathustra<<, im Kapitel >>der Genesende<<

>>... siehe, du bist der Lehrer der ewigen Wiederkunft ---, das ist nun dein Schicksal!
Daß du als der Erste diese Lehre lehren mußt, --- wie sollte dies große Schicksal nicht auch deine größte Gefahr und Krankheit sein!
Siehe wir wissen was du lehrst; daß alle Dinge ewig wiederkehren und wir selber mit, und daß wir schon ewige Male dagewesen sind, und alle Dinge mit uns.
Du lehrst, daß es ein großes Jahr des Werdens gibt, ein Ungeheuer von großem Jahre; das muß sich einer Sanduhr gleich, immer wieder von Neuem umdrehen, damit es von Neuem ablaufe und auslaufe.<< ......
>>Alles geht, Alles kommt zurück; ewig rollt das Rad des Seins.
Alles stirbt, Alles blüht wieder auf; ewig läuft das Jahr des Seins.
Alles bricht, Alles wird wieder neu gefügt; ewig baut sich das gleiche Haus des Seins.
Alles scheidet, Alles grüßt sich wieder; ewig bleibt sich treu der Ring des Seins.
In jedem NU beginnt das Sein; um jedes Hier rollt sich die Kugel fort.
Die Mitte ist überall: Krumm ist der Pfad der Ewigkeit!<<

Auch J. W. Goethe, unser großer Dichterfürst sagt:

>>Auf des Glückes großer Waage
Steht die Zunge selten ein;
Du mußt steigen oder sinken,
Du mußt herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Hammer oder Ambos sein!<<

Ich selbst neige zwar auch zu solchen allegorischen Sprachbildern, verknüpfe sie jedoch mehr mit praktischen und konkreten Überlegungen und Anwendungen. Sinnsuche ist auch nicht so mein Ding, sondern mehr das Begreifen dessen, was an Ahnenwissen noch da ist. So könnte zum Beispiel eine Frage lauten: >>Wenn es eine Wiedergeburt gibt, wer war ich dann im früheren Leben?<<
Doch das interessiert mich viel weniger als die Frage, wo ich in der Zwischenzeit, zwischen den Verschiedenen Erdenleben gewesen bin. Das ist jedoch nicht so leicht, zu beantworten.
Oder die Frage: >>Wie kann ich meine zukünftigen Leben selbst gestalten und wo will ich wiedergeboren werden?<< usw.
Friedrich Nietzsche spricht von einem ungeheuer großen Jahr! Meint er damit nun das >>Platonische Jahr<< von ca. 26.000 Sonnenjahren der Griechen, die Monade des deutschen Philosophen Leibniz, meint er das 432.000 große Jahr einer Rassenentwicklung oder vielleicht sogar das kosmischen Großjahr von 240.000.000 Jahren. Viele >>New - Age – Propheten<< der heutigen Zeit reden heute gerne von einer neuen Zeit, die angeblich bereits angebrochen sei, oder zumindest nach ihren eigenen Prophezeiungen jetzt bald beginnen sollen. Andere Visionisten reden sogar von einer >>nuovo ordo mundis<< einer neuen Weltordnung und beschwören eine schönere und bessere Zeit, in der alle Menschen zu einem neuen Denken und höherem Bewußtseinsstufen geführt werden. Sie alle sprechen vom Beginn des sogenannten Wassermannzeitalters, von dem aber eigentlich niemand wirklich genau weiß, ob es schon beginnen hat, gerade beginnt oder dessen Beginn erst noch kommen wird.
Ich selbst glaube, daß mit der Gründung des sogenannten „Dritten Reiches“ im Jahr 1933 und den darauf folgenden 12 Jahren des globalen Umbruchs, durch die Despoten Churchill, Franco, Hitler, Mao, Mussolini, Roosevelt, Salasar, Stalin und vielen Anderen und dem durch den Zweiten Weltkrieg eingeleiteten Zerfall der Kolonialreiche, meiner Meinung nach auch der letzte Tag des üblen und despotischen Fischezeitalters angebrochen war. Man sollte allerdings wissen, daß ein platonischer Weltentag aus 72 Kalenderjahren besteht. Dann kann meiner Meinung nach der erste Weltentag des Wassermannzeitalters frühestens erst im Jahre 2005 anbrechen. Es gibt jedoch noch eine Fülle von anderen Daten auf dem Markt der Hoffnungen und Versprechungen.
Das Licht der neuen Zeit wird sich, wie und wann auch immer, aus dem Schlachtenlärm von hurritischen >Gutmenschen<, mit ihren faschistisch-rassistischen oder hurritisch-christianischen Ideen vom >>Teilen um zu herrschen<<, anzeigen. Nach der langen, dunklen und kranken Zeit aus dem Rauch von Atom- Phosphor- und Napalmbomben und des religiösen Terrors wird das Licht eines neuen Tages hervorbrechen. Das Licht dieser neuen Zeit wurde bereits mit den beiden, amerikanischen Atombomben auf Nagasaki und Hiroschima angezündet.
So führte letztendlich, der heroische Kampf des deutschen und japanischen Volkes, zum Niedergang der ausbeuterischen Kolonialmächte. Sie hatten als Folge ihres Kampfes mit uns Deutschen die Kraft verloren, die anderen Völker weiterhin zu unterdrücken. In den nun bald wieder beginnenden, neuen Schlachten wird es nicht nur um die Gestaltung einer anderen Zukunft, sondern auch um einen neuen die Menschheit einenden Glauben gehen. Doch dazu müssen erst wieder 800 Einherier in dieser Welt herangewachsen sein, um ihre Vorgänger nach 540 Jahren Kampf auf der Erde abzulösen, damit diese nun endlich wieder nach Walhall zurückgekehrt.
Die Nacht des >>Dritten Reiches<< (für mich ein Kenning für raum-zeitliche Energieprozesse) war zugleich der Anfang und das Ende der hurritsch-christianischen Herrschaft. Diese Nacht war das Ende von politischen Feudalherrschaften, gesellschaftlichen Unterdrückung von Frauen und zugleich der Beginn einer neuen Zeit. Die Edda nennt sie die Axtzeit, Beilzeit oder Wolfszeit.
Der Fenriswolf sprengt seine Fesseln, die aus Sitte und Anstand gefertigt waren. Brudermord, Terror, Vertreibung und Völkermord in unglaublichem Ausmaß wird die Menschheit überziehen.
Schon heute kann man an den gesellschaftlichen Veränderungen ersehen, daß der Rachen des Fenriswolfs sich immer weiter öffnet! Auch die Gegenkräfte müssen sich mobilisieren versammeln. Wer von den heutigen Politikern, Kirchenfürsten oder den sogenannten esoterischen oder psychologisierenden Astrologen will erkennen, daß gerade das uralte Symbol des Wassermanns, die sogenannte Doppelwelle, eigentlich die zwei gezackten Zahnreihen eines kosmischen Wolfsrachens sind?
Die Aufgabe von jedem, der in diese Zeit geboren wurde, ist oder wird, kann daher nur sein, diesen menschheitsverderbenden Wolf, der sich in seinen vielfältigen Formen, ob nun im anglo-amerika-nischen Casino-Kapitalismus, im chinesisch-russischen Turbo-Kapitalismus oder im neu aufbrechenden, religiösen Fanatismus der Muslime, oder der Sinn- und Visionslosigkeit unserer Gesellschaften, oder in der ständig wachsenden Gewaltbereitschaft in fast allen Gesellschaften zeigt, entweder zu besiegen oder wieder zu fesseln. Gelingt es nicht, werden wir durch uns selbst untergehen. Es gibt für uns auch keine alten Götter mehr, die uns dabei helfen können, weil die hurritisch-christianische Kirche sie aus unseren Herzen und Seelen vertrieben hat. Die Hoffnung und Zukunft der Welt, liegt daher bei denen, die ihren alten Glauben und das Wissen um die Zukunft bewahrt haben. Denn sie wissen, daß noch viel größere Anstrengungen unternommen werden müssen um zu überleben..
Wir müßten eigentlich schon jetzt unseren slawischen Brüdern in Rußland gegen die fanatisierten Islamisten beistehen, weil die sich ja die Doppelwelle zu ihrem Weltherrschaftsymbol erkoren haben. Die Doppelwelle des Wassermanns ist für die nordischen Eingeweihten ein eindeutiges Kunningar für den Fenriswolf oder den Versuch der weltweiten Machterweiterung durch hurritisch-islamische Wüstengötter. Bestimmte Kreise türkischer, radikal-islamischen Fundamentalisten bezeichnen sich ja jetzt schon ganz offen als >>graue Wölfe<<. Genau vor denen warnt uns die nordische Edda eindringlich, denn:
>>Sie bringen das Beil-Alter,
Axtzeit,,
Wolfsalter, so heißt die Zeit<<,
Wenn wir uns jetzt nicht den Anfängen entgegenstellen, dann tritt eine weitere nordische Prophezeiung ein. Die Edda sagt dazu weiter:
...denn das rat ich allen noch ferner,
Da wo du Feindschaft weißt,
gib nicht den Feinden Frieden,
ruf’ sie heraus nur dreist!
Unsere Ahnen wußten eben schon sehr früh, daß jedes Verderben für unser Volk aus dem Süden kommt. Heutzutage scheint für viele emotional besonders belastend und lähmend zu sein, daß der Neubeginn der Jetztzeit mit dem Ende eines Centesiums mit dem eines Milleni­ums zusammenfällt. Wie kleine Kinder verstecken sich nun viele und hoffen still, daß sie in dem befürchteten Weltuntergang, ungeschoren bleiben werden. Sie hoffen zwar, daß die Erde von den anderen gereinigt wird, sie aber ungeschoren bleiben. Wieder andere hoffen, daß nun endlich das Paradies der Verheißung für die beginnt. Sie sind auf der Suche nach einer neuen Sinngebung ihres Lebens. Viele sind heute auf der Suche nach Spiritualität und höhe­rem Bewußt­sein und nach neuen, dabei doch so uralten, geistigen Inhalten für ihr irdisches Dasein und dem Sinn ihrer Existenz, das muß aber immer falsch sein, wenn für die Sinnsuche Art- und Kulturfremdes dafür verwendet wird! Kurz gesagt, sie sind schon in ihrer geistigen Heimat, die unsere Vorfahren Mitgart nannten, oder auch >>Ultima Thule<<, oder den Mitternachtsberg, sie brauchen doch nur den alten vorchristlichen Traditionen zu folgen und sie finden was sie suchen.
Fumaria: Sie finden was sie suchen.

Was ist, lässt sich nicht finden, es ist!

Am Ende jeder Suche erscheint das Leben eben, wie es erscheint.
Nichts mehr - nichts weniger!

Um diese Einfachheit und Direktheit wahrnehmen zu können, braucht es manchmal Umwege, bzw. Suche, die nur im Scheitern aller Konzepte enden kann... ;-)


Warum frisst du keine Schnecken?“ fuhr die Eule fort.
„Weil ich sie hasse“, antwortete das Kaninchen.

„Unmöglich!“ rief die Eule. „Wer ist da, der etwas lieben könnte, und was soll dort sein, das gehasst werden könnte, und von wem? Das sind die albernsten Sprüche unserer Sprache!“
„Jeder von uns beiden ist da“, schlug das Kaninchen vor, „also auch du und ich, nur als Beispiel.“

„Absurd“, fuhr die Eule fort, „wie können wir zwei sein?
„Warum nicht?“ beharrte das Kaninchen.

„Weil ich bin, und du nicht“, stellte die Eule fest.
„Aber in Raum und Zeit …“ meinte das Kaninchen.

„In keiner Zeit“, klapperte die Eule entschieden und setzte zu einem Sturzflug an.
„Mag ja sein“, sagte das Kaninchen und tauchte in seinem Bau unter, dieses eine kriegst du jedenfalls nicht!“

aus: Wei Wu Wei, „Weisheit jenseits der Welt“
Loveley hat geschrieben: Fumaria: Sie finden was sie suchen.

Was ist, lässt sich nicht finden, es ist!

Am Ende jeder Suche erscheint das Leben eben, wie es erscheint.
Nichts mehr - nichts weniger!

Um diese Einfachheit und Direktheit wahrnehmen zu können, braucht es manchmal Umwege, bzw. Suche, die nur im Scheitern aller Konzepte enden kann... ;-)



Du schreibst vom "Scheitern aller Konzepte" als Ende, genau das ist jedoch der Irrtum, denn die Konzepte sollen ja eigentlich nicht zu einem Ziel direkt hinführen sondern nur zu einer Veränderung des Selbst oder der Vorstellung davon wer man meint zu sein, als Nebeneffekt, es geht in Wahrheit aber immer um die Beherrschung von Energiewandlungsprozessen.
Alle Konzepte sind also eigentlich nur innere Spiegel zur Selbstbetrachtung und dienen der Lenkung von Energie, wie auch Dein Beispiel von der Eule und dem Hasen zeigt
Das Beispiel mit der Eule und dem Igel besagt nur, dass das die beiden Seiten einer Medaille sind.
Shiva, Shakti. Ohne Shakti hat Shiva keinen Aus-druck. Ohne Shiva hat Shakti kein Sein. Shakti ist identisch mit Shiva....und um das wahrzunehmen, müssen die Konzepte scheitern, denn wer könnte demnach Energie beherrschen, bzw. verändern?
Loveley hat geschrieben: Das Beispiel mit der Eule und dem Igel besagt nur, dass das die beiden Seiten einer Medaille sind.
Shiva, Shakti. Ohne Shakti hat Shiva keinen Aus-druck. Ohne Shiva hat Shakti kein Sein. Shakti ist identisch mit Shiva....und um das wahrzunehmen, müssen die Konzepte scheitern, denn wer könnte demnach Energie beherrschen, bzw. verändern?



Energie folgt dem menschlichen Denken.
keine Ahnung, was du sagen willst....du verstehst es wahrscheinlich selbst nicht
fanpost hat geschrieben: keine Ahnung, was du sagen willst....du verstehst es wahrscheinlich selbst nicht


Man sollte nicht vom eigenen Unverständnis auf andere schließen, wenn Denken keinen Antrieb bringt, dann kann man es auch lassen.
erkläre ganz einfach...
Fumaria1 hat geschrieben:
Loveley hat geschrieben: Das Beispiel mit der Eule und dem Igel besagt nur, dass das die beiden Seiten einer Medaille sind.
Shiva, Shakti. Ohne Shakti hat Shiva keinen Aus-druck. Ohne Shiva hat Shakti kein Sein. Shakti ist identisch mit Shiva....und um das wahrzunehmen, müssen die Konzepte scheitern, denn wer könnte demnach Energie beherrschen, bzw. verändern?



Energie folgt dem menschlichen Denken.



Die erste Frage wäre, WER ist der Denker!?


Das Denken findet wo statt und ist es fähig, eigenständige Entscheidungen zu treffen, oder ist es ein rein registrierendes und reagierendes Organ, das Information weiterleitet?
Ist es frei-willig und dem eigenen Willen unterworfen oder re-agiert es automatisch und zwangsläufig?
Was ist es, das die Vorstellung von eigenem(menschlichen) Handeln erzeugt?
und wie sind deine Antworten ?
was haben deine Fragen mit der These von @fumaria zu tun ?
Sowohl mit einer fremdgeglaubten, als auch mit einer selbstbewirkten Vermutung, die dabei entsteht, wenn man DENKT indem man geistige Energien bewegt, kann man lediglich GEISTIGE Berge versetzen.

Um seine Pläne – egal ob als Heide oder als Christ - auch stofflich zu verwirklichen (zu re-alisieren), braucht man jedoch physische Energie.

Sofern man selber nicht über genügend eigene physische Energie verfügt, braucht man soziale (seelische) Energie, um es von Stärkeren bewirken zu lassen, die man dazu engagieren und entlohnen muss.

Über das Schicksal von Menschen kann man allerdings nur dann bestimmen, wenn man sie Alle beherrscht.

Ansonsten blebt es bei armseligen Allmachtsfantasien eines Größenwahnsinnigen, der sich geistig in die Anderswelt seiner Träume flüchtet, weil er sich mit seiner relativen Machtlosigkeit in der realen Welt nicht abfinden mag,