Camellia hat geschrieben: Ich arbeite auch ehrenamtlich, unter anderem Besuche ich eine noch relativ rüstige ältere Dame im Pflegeheim. Das gibt mir sehr viel und macht mich auch sehr nachdenklich über das eigene Älterwerden. Ich habe allerdings auch das Glück, dass sie eine sehr herzliche und trotz all ihrem Leid eine sehr fröhliche Person ist.

Die Zeit die ich ihr gebe kommt durch
ein Vielfaches für mich zurück.


Danke,
Camellia,
für dein wunderschönes Beispiel mit Kommentar zum Thema.


Eben erledigte ich noch Einkäufe, die ich i.d.R. am Freitag mache.

Kleine Freude für mich ist dabei,
dass ich meine Bequemlichkeit überwunden habe.
Spontan jemandem eine kleine Freude zu bereiten, insbesondere wenn es in Verbindung mit einer überraschenden und daher unerwarteten Geste geschieht, macht immer wieder auch mir selbst Freude. Leider wird sie auch manchmal dadurch gemindert, wenn der/die Empfänger/in danach darüber philosophiert oder analysiert und sie nicht einfach annimmt
ValentinAK hat geschrieben: Spontan jemandem eine kleine Freude zu bereiten, insbesondere wenn es in Verbindung mit einer überraschenden und daher unerwarteten Geste geschieht, macht immer wieder auch mir selbst Freude.

Leider wird sie auch manchmal dadurch gemindert, wenn der/die Empfänger/in danach darüber philosophiert oder analysiert und sie nicht einfach annimmt



Genau,
Valentin,
das ist das Problem.

Aber man sollte sich keinesfalls,
nach meiner Meinung und Erfahrung,
von den vermeintlich analysierenden Gedanken
zu sehr beeinflussen lassen.

Die Mehrheit der "Beschenkten" denkt nicht so "analysierend",
denn die Leute spüren, ob eine entsprechende Geste von Herzen kommt,
oder ob eine besondere Absicht damit verbunden ist.
GsD denkt die Mehrheit nicht so, sonst würde ich die Freude am Freudeschenken verlieren :D
Habt ihr eigentlich in der letzten Zeit,
jemanden eine kleine Freude gemacht ?
Hawaii.72 hat geschrieben: @laeufer schreibt im Eingangstext, dass er die Menschen in der Nachbarschaft grüßt. Das ist m.E. keine Freude, sondern eine Selbstverständlichkeit oder es sind gute Manieren. :wink:
Ich arbeite auch ehrenamtlich in unserem Pflege- und Betreuungszentrum, ca. 30 Stunden im Monat, über das Ehrenamt wurde aber an anderer Stelle schon ausführlich geschrieben.


Wie lange soll man das machen, wenn keine Rückantwort kommt?
Es gibt Menschen, die wollen einfach keinen Kontakt oder sonstige Nettigkeiten.
Von mir aus braucht @laeufer nicht jeden Kommentar wieder kommentieren! :wink:
Aber vielleicht will @laeufer allen Kommentierenden mit dem Kommentieren der Kommentare eine kleine Freude bereiten ... entspringt wohl dem positiven Denken.