Zunächst einmal zum 1x1: "Er rechnete nach was er die Jahre zuvor an Diesel für den Vorgänger bezahlt hatte und kam drauf das er so 1 - 2, Tankfüllungen pro Woche Diesel verfahren hatte und kam so auf ca. 750,- Euro Spritkosten pro Jahr ..."

Rechnen wir mal niedrig:
1 x 50 Liter pro Woche
1 € pro Liter
50 Wochen pro Jahr

Kosten = 2500 € ! Also realistisch eher 3600 € und somit wohl das Doppelte der Stromkosten. Statt des unbezahlbaren E-Autos kann er also jetzt günstig einen SUV z.B. den Cayenne fahren.
Herzlichen Glückwunsch!
Sorry , ich sah gerade das ich mich verschrieben hatte 

Ich meinte 1 - 2 Tankfüllungen PRO MONAT

Pro Woche wäre ja echt heftig , das ergibt ja auch schon bei logischen Denken kein Sinn für ein Privatwagen , das schaffte ich zuletzt mit meinem Kundendienst - Firmenwagen bis mir der Kragen geplatzt ist und gekündigt habe weil ich jeden Tag zwischen 300 - 400 km gefahren bin
( bei einem Verbrauch von ca 11 - 12 Liter Diesel / 100km ( Renault Traffic ) bei einem 80 Liter Tank alle 2 Tage
 
Hier erwähnte ich ja das der E-BMW  für den Weg zur Arbeit , zum Fitness , zum Einkaufen genommen wurde , also eine Tagesfahrleistung weniger 100 km hat

Sorry , der Verschreiberling Woche / Monat ist mir selbst beim Korrekturlesen durchgeflutscht  
 
Dann können die Kosten nicht stimmen.
50 L pro Monat sind ca. 500 km.
Verbrauch des E-Autos bei 18,5 kwh / 100 km
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 81667.html

Rechnen wir einmal mit 20 kwh also 100 kwh / Monat und 1200 kwh / Jahr, das sind bei 25 ct / kwh dann 300 € / Jahr.
Noch eine Bemerkung zur Infrastruktur:
Für 2016 registrierte die EU-Informationsplattform EAFO insgesamt 24.667 öffentliche Ladepunkte, darunter 1.810 Schnelllademöglichkeiten in Deutschland. Gezählt werden nicht die Ladesäulen, sondern die vorhandenen Anschlüsse zum Aufladen je eines E-Autos.

Europaweit ist Deutschland mit seinen knapp 25.000 Ladepunkten Nummer zwei hinter den Niederlanden, wo 26.700 Punkte zur Verfügung stehen. Die Quote Ladestation zu Auto liegt bei drei Autos pro Anschluss und fällt damit besser aus als im größten E-Auto-Markt Norwegen, wo sie bei 14 zu 1 liegt. Ist das nicht toll? Norwegen hat 5 Mio. Einwohner und die Niederlande ca. 41 000 qkm (zu unseren 357 000): Für mich ein Armutszeugnis für das selbsternannte "Autoland". Dazu kommen noch unterschiedliche Technologien (Kabelsalat!) und Bezahlsysteme.

Aber jetzt wird alles besser: Insgesamt werden 5.000 Schnellladestationen bis 2020 errichtet. Von den ersten 2.500 Säulen entstehen je 430 Ladepunkte in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen, je 186 in Niedersachsen, Hessen und Rheinland-Pfalz und je 90 in Berlin, Schleswig-Holstein und Sachsen. Brandenburg, Hamburg und Sachsen-Anhalt (je 60 Säulen) sowie Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und das Saarland (je 46 Standorte) werden ebenfalls bedacht. Und das Bezahlen soll dann auch einfach sein!
Darauf einen Dujardin!
wenn ich das so lese:

Volle Batterie = mehr Verbrauch

Schließlich machten sie eine auf den ersten Blick absurde Beobachtung: Der Energieverbrauch war stark abhängig vom Ladezustand zu Beginn einer Fahrt. Der höchste Energieverbrauch (und damit die geringste Reichweite) zeigte sich, wenn der Akku zu Beginn der Fahrt voll oder fast voll geladen war.

Umgekehrt war der Verbrauch besonders gering, wenn der Akku beim Losfahren zu 77 Prozent geladen war. Unter 60 Prozent Ladung stieg der Verbrauch dann wieder an. Mathematisch betrachtet stellt das Verhältnis von Energieverbrauch zu Akkuladung eine Funktion dritten Grades dar. Die Forscher konnten sich das nicht schlüssig erklären.

Eine mögliche Erklärung wäre die Temperatur des Akkus zu Fahrtbeginn. Während des Ladevorgangs erwärmen sich die Zellen nämlich. Allerdings erfolgt die Ladung nicht immer gleich: In den letzten 10-15 Prozent Peugeot iOn
Peugeot iOn Vergrößern
Bild: M 93 CC-BY-SA 3.0 kann kein Akku mehr mit vollem Ladestrom betankt werden. Die Ladeelektronik stellt von konstantem Strom mit steigender Spannung auf konstante maximale Spannung mit sinkendem Strom um.

Entsprechend könnten die Akkus ungefähr um drei Viertel Ladung maximal "ladewarm" sein. Zieht man dann den Stecker, weil man wegfährt, muss das Auto den Akku bei niedrigen Außentemperaturen weit weniger aufheizen, als wenn der Akku kalt wäre. Ist der Akku hingegen kalt, weil er in letzter Zeit gar nicht geladen wurde oder weil er fast voll war, oder weil er schon vor Stunden voll geladen wurde, muss das Fahrzeug Energie in die Akkuheizung investieren. Entsprechend steigt der Energieverbrauch je gefahrenem Kilometer.

dann haben wir evtl. genau so eine trickserei wie jetztgerade beim Diesel :oops:

Ausserdem nicht zu vergessen, es gibt unterschiedliche Ladestationen die nur für unterschiedliche Modelle geeignet sind!

Die Abkürzung CSS steht für »Combined Charging System« und ist die deutsche Version des Schnellladesteckers für Gleichstrom mit hohen Ladeleistungen bis 170 kW.
...Er kommt lediglich als festes Ladekabel an Stationen vor. Genutzt werden kann er aktuell nur von sehr wenigen Fahrzeugen, etwa dem VW E-Up. Der Konkurrenz-Standard ist das Chademo-System eines japanischen Konsortiums, der vor allem von japanischen und französischen Autos unterstützt wird.

Die Abkürzung CHAdeMO steht für „Charge de Move“ und ist die Bezeichnung des japanischen Schnellladesteckers-Systems, welches vom Energiekonzern Tepco und den Autoherstellern Nissan, Mitsubishi, Toyota und Subaru entwickelt wurde.

Derzeit liegt die Ladeleistung bei 50 kW, je nach Ladestation und Elektroauto sind auch höhere Werte möglich. Das deutsche CCS-System ist das Konkurrenzsystem, beide Steckertypen sind nicht kompatibel.

Tesla Motors bietet in Europa, Asien und den USA das Destination Charging an, hierbei handelt es sich um ein zu den Superchargern ergänzendes Schnellladenetzwerk.

Die Destination Charger ermöglichen es den Tesla-Kunden, ihr Elektroauto Tesla Model S oder Model X aufzuladen, während man zum Beispiel einkauft, etwas isst oder eine Nacht im Hotel verbringt.
Hierfür kooperiert Tesla mit Hotels, Restaurants, Einkaufszentren und Resorts, um dort das Laden genauso einfach wie zu Hause zu machen.
Die Destination Charger werden an Standorten installiert, an denen sich die Elektroauto-Besitzer länger aufhalten, daher verfügen die „Reiseziel-Lader“ über eine niedrigere Ladeleistung als die Supercharger. Pro Ladestunde wird die Reichweite um etwa 90 Kilometer aufgefrischt.
https://www.mein-elektroauto.com/enzykl ... destation/
Liebe Fangemeinde!
Ich fahre seit Januar 2017 eine Renault ZOE mit 41 KW Akku und lade immer Zuhause an meinen Solaranlagen. Die Reichweite schwangt im Winter bei 270 km und im Sommer schafft Sie 320 - 354 km je nach Temperatur. Wer hier von einer Sackgasse der Elektroautos spricht, der soll ruhig weiter hier irgendwelche technische Details gegen Elektroautos schreiben und immer schön den Oelmultis an der Tankstelle das Geld bringen. Während ich 6,56 € (0,16 Cent x 41 KW) von meinem Energieversorger für eine Voll-Ladung bekomme und keine CO2 in die Luft blase, bringen andere das Geld lieber zur Tanke. So und nun rechnet Euch das mal wieder schön!
LG Harald56
"Mit unserer neuen Z.E. 40 Batterie können Sie nun eine Strecke von effektiv 300 km zurücklegen. Eine neuer Rekord!"
https://www.renault.de/modellpalette/renault-modelluebersicht/zoe/Reichweite.html

(Allein der Rechtschreibfehler auf der offziellen Seite, sollte zu denken geben)

Finde ich richtig gut, Du fährst weiter, als Renault selbst angibt.

Warum verschweigst Du die Batteriemiete? Bei 12.600km/Jahr ca. 1.000 Euro/Jahr. Jeder Mehrkilometer kostet 5Cent.
Gilt beim Zoe auch, wie beim Twizzy, dass die Batterie bei 75% der ursprünglichen Kapazität ausgetauscht wird? Dann sind es bei deinem Zoe noch 225km unter besten Fahrbedingungen.

Mittlerweile frage ich mich, ob es da einen Schönrechnerzwang gibt.
Neulich sagte der Volvo Pressesprecher auf DLF, dass die Batterien, die gleiche Umweltbelastung, wie 250.000 km Diesel darstellen.
Wenn wir der allgemein kolportierten "Headline" der knappen Ölvorräte glauben sollen -ich weiss nicht so recht...

http://www.focus.de/finanzen/boerse/tid-10918/energie-wann-das-oel-zur-neige-geht_aid_314307.html

Wenn die Situation der kritisch zu sein scheint dann m. E. allenfalls über die Priorität der Umweltverschmutzung ( Feinstaub / CO / NOx etc... ).

Öl wird ja nun flächendeckend für alles mögliche verwendet. http://www.taz.de/!5141341/
Man diskutiert seit einiger Zeit die Verschmutzung durch Plastikmüll in den Weltmeeren - und woraus besteht Plastik - genau aus Öl hauptsächlich. In der Konsequenz rechnet man mit einem Rückgang des Platikeintrages in die Weltmeere in 40-50 Jahren wenn auch die Schwellenländer die Wichtigkeit eines "Umweltschutzes" erkannt haben - wobei dies m. E. zunächst eine installierte und nachhaltige Umweltpolitik dort vorraussetzt. Daß das passieren wird glaube ich persönlich nicht - 8) In Afrika ( zB. Ghana, Elfenbeinküste ... ) wird der aus Europa und auch Asien importierte Elektromüll in großem Stil "recycelt" in dem man die Platinen und Kleinmotoren verbrennt um das Kupfer herauszuholen. . . ein Frevel an der dortigen Natur unter Duldung der hiesigen Politik die daran natürlich mitverdient.

Der materielle Öl-Ersatz im Konsumerbereich hat allenfalls marginale Bedeutung und nach wie vor eher Forschungscharakter. Solange die Ölmultis mit einer teuren aber perfekt organisierten Lobby den Vertriebsunterbau sicherstellen geht das auch noch lange so weiter. Und letztlich fliesst immernoch viel Kapital in das Explorer-Segment zur Gewinnung neuer Vorkommen.

Interressanter Artikel zum Umstieg auf E-Antriebe, und dem zu erwatenden Stromvebrauch: http://www.zeit.de/auto/2012-11/elektroauto-strombedarf
heute hab ich auch mal ein Elektro Auto gesehen............4 Räder und nur 1 Sitz
Reichweite unter 2oo km..........ein Spielzeug, aber keine Alternative :idea:
Es geht hier im 300 km im Durchschnitt, Mann sollte einmal richtig lesen. Und mein AKKU ist gekauft.
Und wo sind jetzt Deine 1000 €?. Ich fahre lieber und das lasse ich mir sehr gerne bezahlen statt hier über Dinge zu schreiben! Ach ja vielleicht denkst Du beim nächsten Tanken wenn Du wieder über 50 € über die Theke schiebst an mich. Ich sehe Sie jeden Tag wie Sie auf der Suche sind nach den billigsten Sprit. Nur bald ist vorbei mit suchen, dann steht da nämlich ein Schild wo drauf steht "STINKER MÜSSEN DRAUSSEN BLEIBEN". Mal sehen ob Du dann auch noch diese Seiten füllst.
Harald du machst es richtig! FÜR DICH! :shock: :idea:

nur wer hat schon von der Menge der Autofahrer eine Solaranlage??? die auch dazu genutz werden kann???

https://www.solarstrom-simon.de/solar-carport-für-elektroautos/

https://www.photovoltaik-solar-nuernberg.de/
Harald56 hat geschrieben: Liebe Fangemeinde!
Ich fahre seit Januar 2017 eine Renault ZOE mit 41 KW Akku und lade immer Zuhause an meinen Solaranlagen. Die Reichweite schwangt im Winter bei 270 km und im Sommer schafft Sie 320 - 354 km je nach Temperatur. Wer hier von einer Sackgasse der Elektroautos spricht, der soll ruhig weiter hier irgendwelche technische Details gegen Elektroautos schreiben und immer schön den Oelmultis an der Tankstelle das Geld bringen. Während ich 6,56 € (0,16 Cent x 41 KW) von meinem Energieversorger für eine Voll-Ladung bekomme und keine CO2 in die Luft blase, bringen andere das Geld lieber zur Tanke. So und nun rechnet Euch das mal wieder schön!
LG Harald56

Hallo!
Wenn du jeden Tag deine Strecke auf Arbeit fährst und dann zurück, dann geht dein E-Auto prima!
Du kannst bei dir zu Hause laden und alles ist gut.........Zu viel mehr kannst du es aber nicht nutzen!
In Urlaub fahren geht nicht, wo willst du tanken? Was hast du für eine Ladezeit? Wie lange mußt du warten, um deinen Stecker in die Steckdose stecken zu können? ......Der Kaufpreis ist hoch, für den geringen Nutzen, den du hast. ....Und die Umweltbilanz? sieht zur Zeit noch schlechter aus als bei einem Verbrenner! .....Die Batterien herstellen und entsorgen bringt große Schäden durch giftige Stoffe ! .......
LG Bernie12
cron