Todesängste trieben Berliner Mütter mit Kindern an der Hand,
bei "Flieger"-Alarm vor den Bomben zum nächsten Bunker-Unterstand .
Die Geschichte erzählt aus dieser Zeit so allerlei
und viele sind froh, dass sie damals waren noch nicht dabei
Ich habe ein Alter von 2 Wochen geschrieben,
da haben uns die Amis aus dem Haus getrieben.
Noch heute kann ich das Wort "Flieger" nicht hören,
ohne dass es den Kriegshimmel über Berlin wird herausbeschwören.
Die Bezeichnung Flugzeug ist o.k.,
die tut mir nicht weh.
Hat mein Vater sich gerne Kriegsfilme angesehen,
mich sah man dann ziemlich schnell aus dem Zimmer gehen.
Ich fand schon damals alles sehr traurig, was dort geschah,
mein Vater hatte das selbst erlebt und wusste, was er sah
Hab als Fronturlaubs-Kind gewartet bis ich war vier,
da war mein Vater erst aus russischer Gefangenschaft hier.
Rätsel noch herum, bei wem mein Vater in Gefangenschaft war,
mit Sicherheit bei einer der englichsprachigen und nicht beim :wink: Zar.
Recht spät aus Sibirien und krank,
aber die Männer sind wieder gekommen, Gott sei Dank.
Kriege und ihre persönlichen Geschichten
veränderten oft Menschenleben, egal, wann wir darüber berichten
Nebenbei gesagt, gab ich bei den Versen meinen Senf dazu,
und schloss verschmitzt das "vielgeliebte" Wetterhäuschen z[u.
Und ich habe das gleich gelesen
und bin kritisch mit der Männerwelt gewesen.
Nun auch ich bin hinsichtlich Männerwelt
nicht gerade nachsichtig oder kritiklos eingestellt.
:cry: Hab mir heute im Hause hier ernsthaft die Frage gestellt,
ob alle alten Männer, nicht nur die siechen, unangenehm riechen.
Nun, schlechte Gerüche lassen mich kalt,
da ich nach einer OP mittlerweile ohne Geruchssinn werde alt.
Manchmal vermisse ich die vielen schönen Rosendüfte
oder was sich sonst erhebt aus dem Sommergarten in die Lüfte
Es darf am Herd nichts anbrennen,
die Fuchsi würde nicht mal rennen. :lol:
Nicht immer ist eine "feine Nase" von Vorteil, selbst ein gutes Gehör,
ist nicht immer geil, macht ungestörte Ruhephasen sogar schwer