Sicherlich kann der Leser dieses Textes den selben in Frage stellen, mir kommt das auch bissi eigenartig vor und die Mutter- Sohn- Beziehung scheint Machtspielen und Ohnmachtsgefühlen gleichzeitig unterworfen zu sein.

Woher das jetzt kommt und wie das aufzulösen wäre, das bedürfte vermutlich einer professionellen Intervention.

Wenn der erste Absatz simmt, kann oder will sich der Sohn nicht abgrenzen, benimmt sich wie gestaltbare Knetmasse. Die Ursache dafür ist sicherlich eher in dessen früher Jugend und Herkunftsfamilie zu suchen, als in der Partnerwahl, die dürfte von ersterer determiniert sein.
lottesprotte hat geschrieben:
Lina111 hat geschrieben:
hammerhaigmbh hat geschrieben: Anders als die meisten der Vorschreiberinnen sehe ich in der BE eine Matriarchatin, die frustriert feststellt, dass sich ihr Sohn ihrem Herrschaftsbereich und somit ihrer Befehlsgewalt entzieht.Sie versucht nun, über diesen Beitrag virtuelle Unterstützerinnen um sich zu sammeln, um sich in der Gemeinsamkeit stark zu fühlen..
Dem Sohn samt Partnerin kann man nur raten: Schnell weg.


Na, da scheint jemand aber ganz schlechte Erfahrungen gemacht zu haben und unterstellt jetzt aus lauter Frust die böse
" Matriarchin", die ihren Sohn nicht loslassen kann. Sorry, Hammerhai, aber das ist zu albern, um inhaltlich auch nur ansatzweise darauf einzugehen.


Warum eigentlich?
Diese Sicht der Dinge ist für mich genau so wahrscheinlich oder unwahrscheinlich wie Deine Sicht.

Immerhin, du beschreibst selber, dass dein Sohn ein sehr schwacher Charakter ist, vielleicht braucht er gerade jetzt diese Frau, um sich zu lösen, lass ihn doch einfach!
Kannst Du nicht darauf vertrauen, dass er alles zu seinem Besten macht?


Was soll das?? Warum wird hier von einigen vermutet, dass " meine Version" redigiert werden müsse, weil nicht objektiv?
Natürlich bin ich nicht objektiv! Ich bin ja auch ein Subjekt.
Wenn ich hier ein Thema einstelle, dann für mich. Objektive Lösungen kann es hier nicht geben.
Also, bleibt bitte bei dem, was ich geschrieben habe und interpretiert nichts hinein. Das kann nicht klappen.
Ich erzähle keine Märchen, davon hätte ich
sowieso nichts.
natürlich bist du ein Subjekt, das heißt aber nicht, dass man die ganze Sache nicht mal objektiv betrachten sollte, ehe man nach einer Lösung sucht
Diesbezüglich stimme ich mit translation (Absatz 2) völlig überein

Es kommt halt drauf an was du willst...........eine Lösung? die wirst du hier nicht finden, weil wir alle die Sache hier nur subjektiv sehen können

Oder willst du Trost und Zuspruch?
das kannst du hier eventuell bekommen.......das Problem wird dadurch aber nicht gelöst
Nun lasst doch mal die TE in Frieden.
Hier breitet jemand ein Problem aus, das vielleicht in anderen Familien schon mal aktuell war oder ist.

Könnte doch sein, dass jemand mit seinem Latein am Ende ist und Anregungen sucht, um die Situation zu entschärfen.
Wer sagt denn, dass dabei nicht auch die eigene Position überprüft wird ?
Hab nochmal geschaut... Lina stellt ganz klar eine Frage ans Forum......und bekommt Antworten.....und diese sind nicht immer nach ihrem Gusto!! :oops:

Wer sich in die Höhle des Löwen begibt, kommt darin um! Es ist schwierig, seinen erwachsenen Sohn dirigieren zu wollen, bei Töchtern ist's nicht anders,vielleicht noch schwieriger, weil sie sind ..oder werden .....manchmal wie die Mütter :lol:

Lina,such nicht weiter im Forum,es macht Dich nur noch zerissener! Sprich mit DIr wirklich vertrauenswürdigen Menschen,die es wert sind und auch zuhören oder vertraue einfach Deinem Sohn,er ist, wie er ist! Die Schwiegertochter in spe? wirst DU eh nicht ändern können :|

Viel Glück für DICH und Erfolg in allen Richtungen!

swimmy
Liebe Lina,

ich rate Dir dringend sehr selbstbewusst an diese unglückliche Situation ran zu gehen.

KEINE Heimlichkeiten. Die Dame Schwiegertochter muss wissen, dass Du Dich mit Deinem Sohn triffst. Lass es sie immer wieder wissen, dann merkt sie irgendwann, dass sie keine Macht über Deinen Sohn und Dich hat.

Sei stark und zeige Deine Durchsetzungskraft, sonst macht die mit Dir zeitlebens den Molli.

Herzlichst!
Ich rate Dir dringend sehr selbstbewusst an diese unglückliche Situation ran zu gehen.

KEINE Heimlichkeiten. Die Dame Schwiegertochter muss wissen, dass Du Dich mit Deinem Sohn triffst. Lass es sie immer wieder wissen, dann merkt sie irgendwann, dass sie keine Macht über Deinen Sohn und Dich hat.

Sei stark und zeige Deine Durchsetzungskraft, sonst macht die mit Dir zeitlebens den Molli.

Herzlichst!
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Exakt so hat es meine Frau durchgezogen. Es dauerte zwar 10 verlorene Jahre war aber endlich erfolgreich. Die Schwiegertochter in spe findet bestimmt wesentlich schneller einen Anschluss (oder ein Opfer)
Werner
iovorrei hat geschrieben: Liebe Lina,

ich rate Dir dringend sehr selbstbewusst an diese unglückliche Situation ran zu gehen.

KEINE Heimlichkeiten. Die Dame Schwiegertochter muss wissen, dass Du Dich mit Deinem Sohn triffst. Lass es sie immer wieder wissen, dann merkt sie irgendwann, dass sie keine Macht über Deinen Sohn und Dich hat.

Sei stark und zeige Deine Durchsetzungskraft, sonst macht die mit Dir zeitlebens den Molli.

Herzlichst!



Bei diesen"selbstbewußten" Empfehlungen bliebe mir auch die Spucke,bzw. Worte weg! :roll: Mich schüttelt's dabei! :arrow:
Lina hat dazugelernt!! :|

swimmy
Oh wow..aber sowas gibt es leider immer öfter :/
Und schlimmste ist wenn sie die Schwiegermutter einmischt. :evil:
Als Mutter von Söhnen kann ich nur sagen nicht einmischen , jeder soll auf seine Art glücklich werden. Wenn es dem Sohn zuviel wird kann er die Beziehung beenden aber dazu hat man als Mutter kein Recht sich einzumischen.
cron