Meine Fahrradkünste sind nicht die besten, daher meide ich vielbefahrene Straßen.
Ohne Zusammenstöße einfach nur herunterfallen, ist fast bei jedem Trip eine Unabwendbarkeit.
Alle wissen Bescheid und warten darauf,
dass ich eine Kurve nicht sauber fahre,
eine schmale Durchfahrt nicht richtig anvisiere,
mir beim Berganstieg fast die Beine abfallen
oder der Gegenwind mir die letzten Kräfte raubt.

Einen Fahrradhelm trage ich nicht, habe mir ein Klapprad zugelegt.
Da fällt man nicht so tief. :lol:
von wegen .....
ein altes Sprichwort heißt:
man fällt schlimmer vom Esel als vom Pferd.....
denn beim Esel ist man der Erde näher und hat deshalb keine Zeit mehr, auf die Hände zu kommen und sich abzurollen..... :wink:
Diese Sicht der Dinge gefällt mir besser als die vom Klappradfahren ohne Helm. Hat zwar nichts mit dem Helm zu tun, aber auch in nur 10cm tiefen/seichten Pfützen sind schon Menschen ertrunken .....
O Hallo Shekinah
Das bringst ja nur Du fertig.

[b][/ib]In einem Satz uns als Verlotrampler beleidigen und gleichzeitig mit dem Pkw
zu drohen
Ach vespe, das bringst auch nur du fertig - einen Ausdruck falsch abzuschreiben (nicht Verlotrampler sondern Velotrampler) und eine Beleidigung zu finden, wo absolut keine vorhanden ist. Und gedroht habe ich auch nicht, ich habe lediglich eine Tatsache festgestellt.

Wer kräftig in die Pedalen trampt ist ein Trampler, wo bitte sehr ist da die Beleidigung? Fremdsprachen sollte man(n) können, und wenn es auch nur Schweizerdeutsch ist.
Überheblichkeit pur ?
Geht das schon wieder los? Darf ich mitspielen?

Zu dem Esel fiel mir noch ein. Ich habe früher mal Judo gemacht und dass erste was man da lernt ist das Fallen aus dem Stand. Da gibt es auch Kurse für Ältere (wegen fallen meine ich).

Das Problem beim Fallen vom Fahrad ist, dass man nicht die nötige Bewegungsfreiheit hat. Selber erlebt, mit stehendem Fahrrad umgefallen. Schlüsselbeinbruch. Wär mit Klappfahrrad glaube ich nicht so poes geendet.
Weil vom Stuhl bin ich auch schon mal gefallen.
das Fallen vom Fahrrad hat nichts mit der Höhe des Fahrrads zu tun, denn die Sattelhöhe richtet sich ja nach der Körpergröße - egal ob Klappfahrrat oder normales Fahrrad....
mit meinem Esel/Pferd-Beitrag wollte ich nur die Schärfe aus der Diskussion rausnehmen....

bei einem Sturz vom Fahrrad schlägt man entweder auf Asphalt oder Split auf.....
wenn man Glück hat - am Rand aufs Gras.....
wobei auch die Geschwindigkeit eine Rolle spielt......
ich habe Fahrrad-Touren mitgemacht, da werden auf abwärts-Serpentinen locker bis zu 80 kmh erreicht ! (mache ich nicht mehr mit)

mein Sturz vor Jahren war während meiner "normalen" Nachhausestrecke von der Arbeit ....
ich hatte kein großes Tempo drauf - allerdings hinten den Gepäckträger voll...
habe mich verbremst, weil einer über den Fahrradweg rüber zum Auto gelaufen ist und hab mich dann wohl überschlagen...
hatte damals keinen Helm auf und bin mit dem Hinterkopf auf dem Randstein aufgeschlagen....
bin dann an Schläuchen im Krankenhaus gelegen und bis heute fehlen mir einige Stunden.....

und ja - heute fahre ich mit Helm !
Wollte ich doch auch wegen der Schärfe,
aber bei meinem Klappfahrad kann ich den Sattel gar nicht so hoch stellen wie er eigentlich sein müsste, dass Ding ist so eher was für die laufenden1,5m. Da sitze ich dann eher in Stuhlhöhe drauf.

Und die Abwärtsserpentinen, wenn ich die da mit meiner Dicken runterkrieche und alles was ich vorher wo's hoch ging überholt habe an mir vorbeirauscht...

Respekt wirklich Respekt aber immer mit Helm nix ab.
Nur auf meine oder deine Vernunft zu setzen ist oft zuwenig.
Manchmal helfen dabei nur Zwang und Strafen . ( Das Piepen vor dem Auto Gurt anlegen find ich genial. )
Ganz klar, Zweiradfahren ohne Helm , Autofahren ohne Gurt und andere zwischenmenschliche Tätigkeiten ohne Vehütungsmittel haben manchmal unerwünschte Folgen . Sogar beim einfachen telefonieren im Auto können Verständigungsprobleme entstehen wenn man in die Leitschiene fährt.

Warum Menschen sich so verhalten ? Ich weiß es nicht und bin ohnehin ein schlechtes Beispiel .
Tröstlich , alle tun es . Der Mensch ist eben nicht nur Vernunft gesteuert.

Einige bestreiten das . Wieder ein Problem. Sie haben Alzheimer oder so.....
Einen Helm anzuziehen ist mit Sicherheit eine kluge Entscheidung. Ich muss gestehen, dass ich es trotzdem nicht mache. Warum genau, kann ich gar nicht sagen. Wahrscheinlich hat es bei mir etwas damit zu tun, dass ich nur selten aus Gründen der Fortbewegung mit dem Rad fahre und meistens aus Genuss. Beim genießen würde mich ein Helm stören. Ist irrational und wahrscheinlich auch blöd, aber so ist es leider nun mal.

Ob man einen Helm als störend empfindet oder nicht, hat wahrscheinlich auch etwas mit Gewöhnung zu tun. Beim Reiten stört mich der Helm zum Beispiel nicht, aber da Kenne ich das Gefühl auch gar nicht anders.
Da kommt noch die Frisur dazu.
Ich kenne Frauen die bei unserer Gruppenausfahrt wegen der Frisur zu Hause blieben
Früher konnte man Mofas ohne Helm fahren.
Nach Einführung der Helmpflicht verkauften die Frauen ihre Mofas und radelten
lieber oder kauften sich ein Auto
geht doch:
am Rastplatz/der Gaststätte den Helm absetzen und seine Haare mit der Hand wieder verstrubbeln ...... :wink:
Sorry ist auch nix persönliches, habe nur gerade Kopfkino:
Frauen beim Schwimmen.
Mit längerem Hals als Schwäne. Glauben sie würden was für ihre Gesundheit tun.
Ich hatte mich mal mit einer Leistungsschwimmerin unterhalten, die meinte es gäbe kaum was Schlimmeres für den Rücken, als diese Art zu schwimmen.
...@ Alf, muß ich Dir Recht geben , ist eher kontra für den Rücken .

Zum Kopfschutz : Ich als ehemaligem Helmmuffel fahre mittlerweile auch nicht mehr oben ohne. Es gibt aber auch große Unterschiede , was Bequemlichkeit u. gutem Passform betrifft u. man darf nicht glauben - so wie ich ehemals , mit einem billig- Modell gut ausgerüstet zu sein. Mit meinem im Vorjahr erstandenen Skaterhelm ,habe ich mich inzw. angefreundet , er stört überhaupt nicht u. was Frisur betrifft , binde ich meine Haare eh zusammen .
Ok, " früher" war dies auch ein Thema bei mir :roll:
cron