Praktisch braucht man die Vögel erst dann füttern wen eine Dicke Schneeschicht ist.Gut ist auch wen man die verblühten Stauden mit Ihren Samen Ständen erst im Frühjahr zurück schneidet ist gut für die Vögel und die Stauden.

Wen man den Vögeln wirklich einen gefallen tun will pflanzt man in Seinem Garten entsprechende Pflanzen die bieten Gleichzeitig Schutz und Nahrung.
Hallo Vogelfreunde...
Seit Jahren füttere ich, das Jahr über durch...weil nur noch Monokultur angebaut wird.. und von Jahr zu Jahr stetig ,das Insektensterben dramatisch zu nimmt...im Sommer natürlich leichte Kost(ohne Fett)..
Dafür im Winter selbst hergestelltes Futter, mit Rindertalg...!
Habe einen Bauerngarten...viele Pollen und Nektarpflanzen..der nicht chemisch gedüngt wird...wenn überhaupt mal ..verwende ich Brennnesseljauche...!
Dieses Jahr war die Anzahl der Insekten im Garten ..oje ..einfach katastrophal...es wird immer weniger...Heute bleiben sogar Autoscheiben sauber...nach einer langen Fahrt...schlimm..!
Irgendwann werden wir,genauso wie in China, alles essbare selbst bestäuben müssen..!
LG
Ich füttere die Vögel erst dann wenn es richtig kalt wird.
Vogelfutter gibt es ja jetzt erst wieder zu kaufen.
Aber bei mir kommen ja nicht nur Vögel:
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Die ersten Gäste am Futterhäuschen.


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Joker_
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WindofEmotions hat geschrieben: und
hier das Gezwitscher vom nächsten Jahr
https://youtu.be/H4_12Tm9utI
:D


Hallo, WindofEmotions,

die in oben genanntem Film gezeigten Vögel gibt es teilweise in unseren Gärten in
Deutschland nicht, sondern sind Exoten.

Wenn es interessiert, dann lohnt sich eher ein Klick unter

https://www.youtube.com/watch?v=QvqdwnNJ3vg&t=14s

Da kann man die Stimmen unserer einheimischen gefiederten Freunde hören und lernen,
welcher Gesang zu welchem Vogel gehört. Viel Spaß.
Schöne Aufnahme. Ich habe schon Mäuse am Futterhäus gesehen aber noch kein Eichhörnchen :)
Hallo Annegretel,
ich habe für mich entschieden nur im Winter zu Füttern, da es im Sommer genug natürliche Futterquellen gibt und es bis vor einiger Zeit hieß das es für Jungtiere nicht gut sei wenn sie überwiegend feste Körner Nahrung von den Eltern bekommen. Die Eltern gehen den einfachsten Weg, das wären die unnatürliche Futterstellen. Da die natürliche Suche aufwendiger und Kräfte zehrender ist.
Jetzt ist weder Winter noch gibt es genügend Futter.

Bis vor 2-3 Jahren war die Regel, nur bei Frost zu füttern, noch absolut richtig.
Heute gibt es 80% aller Insektenarten nicht mehr, sind unwiederbringlich verschwunden.

In diesem Jahr haben wir es deutlich gemerkt: kaum Vogelgezwitscher und schon gar keine Vielfalt wie sonst und nur ganz wenig Schwalben, vor denen wir uns noch vor 1-2 Jahren kaum retten konnten bei ihren Nestbauten.

Deshalb muss die Fütterzeit ausgedehnt werden, bzw. früher begonnen werden. Wenigstens solange nicht neuer Nachwuchs aufgezogen wird, wenn wir uns weiter an den Vögeln erfreuen wollen.

Das Füttern von Jungtieren ist eine zweischneidige Sache. Einerseits brauchen viele Arten Frisch- oder Lebendfutter. Andererseits wird im nächsten Frühjahr wieder noch weniger Insekten geben.

Im letzten Frühjahr empfahl der BUND, weiter Trocken- und Fettfutter (und Wasser) bereit zu stellen. Aber was nützt es, wenn Jungtiere irgendwie groß gezogen werden und dann anschließend wegen Insektenmangels sterben.

Was vielleicht nicht bekannt ist: Dank unserer ergiebigen Anbaumethoden und um den Ertrag zu erhöhen, stehen die einzelnen Pflanzen auf den Feldern so dicht beieinander, dass Vögel nicht mehr dazwischendurch laufen können, um nach Futter zu suchen (selbst wenn es denn auf den Feldern noch Insekten, Käfer oder Samenkörner gäbe).

Hier würde es hilfreich sein, wo immer es möglich ist, im Frühjahr Blumen- oder Kräutersamen
zwischen Bäume und Büschen an den Feldränder zu streuen, wohin kein Rasenmäher der Gemeinde-Straßenpfleger kommt.
Kostet nur wenige Cent und nur ein paar Minuten Zeit. Fertige Packungen gibt es in Baumärkten und in Bio-Läden.
Jetzt im Oktober geht die Reinigung der Nistkästen wieder los.
15 Stück gibt es hier auf unseren Gelände die alle durchgesehen werden müssen.
Was darin gewohnt hatte das notiere ich mir jedes Jahr in einer Liste.
Sind welche beschädigt dann repariere ich diese dann.
-Hier würde es hilfreich sein, wo immer es möglich ist, im Frühjahr Blumen- oder Kräutersamen
zwischen Bäume und Büschen an den Feldränder zu streuen, wohin kein Rasenmäher der Gemeinde-Straßenpfleger kommt.
Kostet nur wenige Cent und nur ein paar Minuten Zeit. Fertige Packungen gibt es in Baumärkten und in Bio-Läden. -



Danke Soisses.

Eine gute Idee, werde ich mir für das Frühjahr vormerken. :)

Joker_
Moderatorin der Regionalgruppe Zürich
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Über die ganzen Jahrzehnte hatte ich es noch nie gehabt, dass es Temperaturen von 24-27° gibt, so dass ich in T-Shirt meine Nistkästen kontrolliert und gereinigt hatte.
Allerdings kein tolles Ergebnis was die Belegung anbetrifft über die Hälfte meiner 15 Kästen wurden nicht benistet. Warum? weis ich nicht, lag es wieder am Wetter?
Ein Sanierungsfall gibt es auch, Dach angefault, Nagerschaden an der Frontplatte.
Nach Bauliste ist der Nistkasten bereits 25 Jahre alt.
Ich werde daraus eine Halbhöhle machen weil ich Meisenkästen genug habe und der Zaunkönig sowie die Rotschwänze und das Rotkehlchen müssen ja auch was zum Wohnen haben.