Loveley hat geschrieben: Diadem, es ist völlig unwichtig, ob EIN Mann irgendwelche Geheimnisse eröffnet - Beziehung ist keine Trockenübung! :mrgreen:


Nach dem Motto:
Der eine liebt die Anna nass, der andere trocken? :mrgreen:
Die arme Vorhut :lol:
rheinnixe hat geschrieben: Und im Keller rasselt die Bartwickelmaschine!

Immerhin hat er das männliche Original auf weiblich umgeschrieben.
Eine gewisse Kompetenz ist also nicht abstreitbar.

Allerdings sollen Seeleute von einer "funktionierenden Beziehung" so ihre eigenen Vorstellungen haben ... :roll:
Eine für alles. Der "ultimative Macho-Traum" - Die "Stepford"-Frau:

"Sie ist eine richtige Stepford-Frau!", soll man in Amerika Ende der Siebziger gesagt haben, um jenen Frauentyp aufs Korn zu nehmen, der so ganz aus der Mode gekommen war. Devot, vernarrt ins blitzblanke Eigenheim und vor allem dem Göttergatten am Herd und im Bett stets zu Diensten - so hatte sich Bryan Forbes' schräger Thriller von 1975 die Fünziger-Jahre-Frau vorgestellt."

'Sexroboter und falsche Fünfziger' http://www.spiegel.de/kultur/kino/die-f ... 08767.html

Einen Gruselfaktor haben ja beide Filme, sowohl Original als auch Remake.
Melisse,
Da hast du sicher Recht.
BilderBerger hat geschrieben:
rheinnixe hat geschrieben: Und im Keller rasselt die Bartwickelmaschine!

Immerhin hat er das männliche Original auf weiblich umgeschrieben.
Eine gewisse Kompetenz ist also nicht abstreitbar.

Allerdings sollen Seeleute von einer "funktionierenden Beziehung" so ihre eigenen Vorstellungen haben ... :roll:


Danke @ BB
womit es sich somit nicht um ein Plagiat handelt,
was unsere Kalenderblatt- Autorinnen anerkennen sollten.

Und wenn der Seemann nach einem halben Jahr auf See für sechs
Wochen nach Hause kommt und seine Heuer auf den Tisch
legt, dann sei ihm diese 4- in eins- Frau von Herzen
gegönnt. :evil: :evil:

Tja @ castanea
Vom Funktionsprinzip (Thema !) hergeleitet ist die strikte Arbeitsteilung
in der Beziehung erwiesenermassen das Beste.
Dass dafür die gesellschaftliche Akzeptanz schwindet ist unbenommen,
muss aber auch nicht bei jeder Gelegenheit hergebetet werden.
Viele Frauen würden sich gern aus der unerbittlichen Arbeitswelt
zurückziehen, wenn das Einkommen des Mannes das erforderliche Familieneinkommen
abdecken könnte.