Da verballere ich jetzt mal meinen 3.:

Shekinah, genau dein Beispiel ist es doch, was du oft mit Gundu veranstaltest!
Sie bleibt ja zum Glück recht gelassen.

3/3

Ach so....ich sehe dich nicht als "Feindin"! Da muss schon ganz was anderes passieren!!
Wünsche allen fürs neue Jahr was sie verdienen. Ich bin sicher, wird jeder so bekommen...
und ich geb noch eines drauf und sage:
wenn man sowieso schon Last hat, den Kopf über Wasser zu halten - dann braucht man alles andere als Flöhe im Pelz, die einen wieder unter Wasser drücken ....
Selber denke ich grundsätzlich nicht " positiv" weil ich das für einen nicht zielführenden Denkansatz halte.

Immer wenn ich etwas tue, mir ein Projekt vornehme, mich auf eine Beziehung einlasse etc.. etc..

bedenke ich bereits im Voraus, was alles schief gehen kann, und baue dafür auch " Rückzugslinien" , " Auffangnetze" etc. ein.

Weil- selbst wenn ich positiv denke und an etwas herangehe, es nicht zu 100% gelingen wird.

Mir reichen ja 80%, das hab ich bislang immer hinbekommen.
Das ist ja auch nicht un-positiv, wenn man Sicherungselemente einplant.

Es gilt halt als ein eher männliches Verhalten: unsereiner schaut immer, wo der Notausgang ist.

Das beruhigt, und ist insofern auch positiv.
@Translation
das ist ein guter Ansatz.....hab da ein Buch drüber gelesen - von wegen, dass man auch ein "positiver Pessimist" sein kann/darf...

da ging es darum:
wenn man sich im "Vorhinein" bereits im Klaren ist, was alles schief gehen kann - d.h. - wenn man dies bereits im Vorhinein "eingespeist" hat - dann ist man im Nachhinein oft angenehm überrascht.... :wink:
translation hat geschrieben: Selber denke ich grundsätzlich nicht " positiv" weil ich das für einen nicht zielführenden Denkansatz halte.

Immer wenn ich etwas tue, mir ein Projekt vornehme, mich auf eine Beziehung einlasse etc.. etc..

bedenke ich bereits im Voraus, was alles schief gehen kann, und baue dafür auch " Rückzugslinien" , " Auffangnetze" etc. ein.

Weil- selbst wenn ich positiv denke und an etwas herangehe, es nicht zu 100% gelingen wird.

Mir reichen ja 80%, das hab ich bislang immer hinbekommen.



Für mich ist das realistisches Denken. Es kann alles gut gehen, es kann aber auch schief gehen.
Für mich ist das auch realistischen Denken. Und wenn man bedenkt, dass das Glücksempfinden am höchsten ist, wenn ein Mensch Wunsch und Wirklichkeit in harmonischen Einklang bringt, dann ist realistisches Denken auch das zielführendere.
"Übungen" im positiven Denken finde ich nur gut, wenn ein Mensch spürt und weiß, dass er alles negativ sieht und er das auch ändern will. Da ist dann auch von außen mal der Impuls wichtig, sich das ebenfalls vorhandene Positive bewusst zu machen.
Ansonsten gehören positive wie negative Gedanken zu den Polaritäten unseres Lebens, die schon mal verschoben daherkommen können, aber eigentlich beide gelebt werden wollen.
Nichts kommt schaler daher als eine ständig positive Sicht , die möglicherweise noch von ständigem glückseligen Lächeln oder Lachen begleitet wird.
Gundulabella hat geschrieben: und ich geb noch eines drauf und sage:
wenn man sowieso schon Last hat, den Kopf über Wasser zu halten - dann braucht man alles andere als Flöhe im Pelz, die einen wieder unter Wasser drücken ....



Aber vielleicht jemanden, der einem das Schwimmen beibringt.
Shekinah hat geschrieben:
Gundulabella hat geschrieben: und ich geb noch eines drauf und sage:
wenn man sowieso schon Last hat, den Kopf über Wasser zu halten - dann braucht man alles andere als Flöhe im Pelz, die einen wieder unter Wasser drücken ....



Aber vielleicht jemanden, der einem das Schwimmen beibringt.



Meinst du nicht, es reicht jetzt???
Viele gute Erfahrungen für Euch im neuen Jahr!

Lieber Läufer, du hast mich ein wenig zurechtgestutzt zitiert. - Deshalb: Mir persönlich ist ein ganzes Leben lieber als nur der Teil, der sonnig ist. Weil es nur als Ganzes mein Leben ist. Die nicht so guten Erfahrungen warten zwar ständig auch schon darauf, mir den Tag zu verhageln – das gestatte ich ihnen aber nicht. Vielleicht ist das ja so etwas wie „Lebenskunst“.

Allerdings kann ich mir eine „Kur der positiven Betrachtungsweise“ sehr gut vorstellen. Manchmal braucht es die geballte Ladung des Blicks auf die positiven Aspekte der Menschen, Dinge und Ereignisse, die wohlüberlegte Wahl von „wann stürze ich mich ins Einkaufs-Getümmel und wann nicht“ und „wann gehört die Welt nur den Spatzen und mir“ (Großstadt 07:00 Uhr morgens und nicht Kotti, denn da bekommt man höchstens eine Bierflasche an den Kopf - zur Info: Kotti ist eine U-Bahn-Station und so einiges mehr in Berlin).

laeufer40 hat geschrieben: Unser Gehirn unterscheidet nämlich nicht zwischen tatsächlich erlebten Dingen, und nur in unserem Denken vorkommenden Dingen.

* Highlight des Morgens: der Blick von der Wetterstation der Zugspitze, als die Sonne aufging.
https://zugspitze.panomax.com/
Shekinah hat geschrieben:
Gundulabella hat geschrieben: und ich geb noch eines drauf und sage:
wenn man sowieso schon Last hat, den Kopf über Wasser zu halten - dann braucht man alles andere als Flöhe im Pelz, die einen wieder unter Wasser drücken ....



Aber vielleicht jemanden, der einem das Schwimmen beibringt.


ich bin eine sehr gute Schwimmerin - immer noch.....
dennoch möchte ich "schwimmresistenen" Menschen nicht das Schwimmen beibringen müssen - dafür ist mir meine restliche Lebenszeit zu kostbar.....
Gundu, manchmal ist es wirklich besser, dass du Shekinahs "gutgemeinte" Ratschläge nicht verstehst :wink:
Ach schau ach schau, auch schon wach im neuen Jahr?

Was ist eigentlich ehrlicher, offen zu sein oder nach dem Mund zu reden. Beherrscht du doch fabelhanft.

Wer unbewaffnet an der Waffel durchs Leben geht, hat mehr davon, der braucht mämlich gar nicht zu denken...
Wisst ihr was Frust ist?
Wenn andere nicht das tun,was man von ihnen erwartet.
Insofern verhält sich doch Gundulabella sehr gut.

Sie reagiert auf Sticheleien,als wären sie gar nicht vorhanden....Negatives wird ins Positive umgewandelt.
cron