Der Zug der Zeit wird nicht aufzuhalten sein...kann man nur hoffen, dass dieser Zug nicht auf ein totes Gleis hineinrangiert... 8)
Doch das in seiner ganzen Tragweite zu bewerten, sind wohl erst spätere Generationen imstande.
Heute lässt sich aber schon mal eins festhalten: Was es im Internet nicht gibt, hat es (für die jungen Leute) auch nie gegeben.

Beispielsweise versuchte ich ein elektronisches Gerät zu verkaufen, dass aufgrund seines Erstehungsdatums n i c h t im Internet präsent ist.
Ich bekam eine Reihe von Rückmeldungen potentieller Käufer, dass sie skeptisch wären, eben weil das im Grunde hochwertige Gerät nicht zu "ergoogeln" sei...

Mehr braucht man zu den uns folgenden einschlägig verplödeten Generationen wohl aus heutiger Sicht erst mal nicht zu sagen :twisted:
Die Einrichtung Internet, Smartphone und weiß ich, was noch alles kommt, finde ich wunderbar.................
bis auf die Entblößung persönlicher Daten.
Da mache ich persönlich halt, finde es schon teilweise grenzwertig, hier nur auf dieser Plattform ureigenste Informationen preiszugeben.
Was sich da oftmals im weltweiten Netz abspielt, ist für mich nicht nachvollziehbar und schon gar nicht steuerbar.
Bei der Volkszählung damals habe ich mich verweigert, hier bröselt so langsam dei Abwehrhaltung dahin.
Sicher, ich kann nicht alles haben, entweder Intimsphäre oder Mitteilungsbedürfnis sind abzuwägen.
Die jüngere Generation geht oftmals mit ihren persönlichen Daten meiner Meinung nach sehr nachlässig um.
Irgendwann kann dieses Verhalten zum Bumerang werden. Da graut mir vor.
Am Handy nutze ich das Internet fast nieee, und will auch nicht immer online und erreichbar sein, weil es da draussen schönere sachen gibt :wink:

Andererseits find ichs gut dass die bank austria längere öffnungszeiten hat, falls man zur später stunde noch was fragen will. Wie gesagt, ich versuch überall zeit zu sparen wo es geht (bzw keine zeit z vergeuden) wenn ich mir dir den weg in die filiale erspare dann gewinne ich mindestens eine stunde. Mit einer guten organisation des Tages können wir zeit für uns gewinnen und dann mehr zeit mit freunden und familie verbringen.. mehr zeit für hobbies haben..
@MostBaron: Hast du probiert dieses Produkt übers Internet zu verkaufen?  :roll: 
E-Books nein danke, da bin ich voll dagegen! Gibt nichts besseres als ein echtes Buch in der Hand zu haben, auch wenn es schwer ist. Ich denke mir dass man ohnehin schon den Großteil seines Tages vor Bildschirmen sitzt, sei es Computer oder Fernseher oder eben auch Handy, da tut es gut einfach mal auf Papier zu schauen ;) Aber das muss jeder für sich entscheiden.
@gernotis: ja so sehe ich das auch, durch Dinge wie dieses Smart Banking bleibt schon mehr Zeit für Familie, Freunde und Co.  
derheinz55 hat geschrieben: Es ist ja nicht ganz unbekannt dass viele Leute in den öffentlichen Verkehrsmitteln eigentlich nur mehr auf ihre Handys schauen. Mittlerweile haben auch Fernseher Internetzugang und man kommuniziert mehr über Facebook als in persona. Was meint ihr dazu? Mir ist das wieder mal bewusst geworden weil die Bank Austria nun das Smart Banking eingeführt hat, also Videotelefonie. Dafür braucht man für etwaige Beratungen nicht mehr in die Filiale gehen sondern nur ein internetfähiges Gerät. Prinzipiell finde ich das praktisch, solange man bei wirklich ernsten Themen weiterhin die Möglichkeit zum privaten Gespräch hat (was ja auch der Fall ist). Meine Tochter z.B. hat 2 Kinder und arbeitet Vollzeit und sie freut sich darüber sehr, weil die Beratung bis 20 Uhr möglich ist. Andererseits ersetzt so eine Videoberatung nicht volltsändig ein persönliches Gespräch.
Was haltet ihr davon? Werdet ihr es nutzen?  
Würde gerne mal eure Meinung dazu hören.  


Ist das jetzt versuchte Schleichwerbung für die Bank Austria? Ich werde das sicher nicht nützen. Wenn mir virtuelle Betreuung reicht dann gehe ich zu einer Onlinebank wie zb. Ing.Diba oder Easy ,da sind wenigstens die Spesen geringer. Die Beratung in Callcentern und via Internet erfolgen von schlecht ausgebildetem Personal niemals geeignet für Sonderwünsche. Und zielen bewusst drauf ab Kunden leichter über den Tisch zu ziehen. Wenn ich mir also die höheren Kontospesen antue dann will ich auch einen persönliches Gespräch. Schon der Umstand das sich in Callcentern alle unter dem gleichen (falschen) Namen ausgeben sollen finde ich entsetzlich als Kunde. Zb. Fr. Sommer hat mir zugesagt ..... . Ah, ja nur alle Kolleginnen hier nennen Fr. Sommer als Name ..mit wem hab ich also gesprochen? Abgesehen davon , wie ist den in den allgemeinen Geschäftsbedingungen hiefür die Haftung geregelt??
Das Internet sorgt dafür ,dass Arbeits-Stellen abgebaut werden,außerdem sind persönliche Gespräche mit Mitarbeitern oder Verkäufern im Supermarkt,nicht erwünscht ,außer mal will dir was aufdrängen ,was du garnicht willst oder gebrauchen kannst.Das Menschliche bleibt im Hintergrund,weil alles noch schneller noch besser werden soll,dass auf Kosten der noch arbeitenden Bevölkerung.
Ich habe eine Umfrage unter 100 Zuwanderern (Asylanten, Fremdarbeiter, sonstige Landfremde) gemacht.

69% haben als Berufswunsch Internettechniker (davon 40% Neger, 9% Serben, 10% Türken und 10% Albaner), wobei diese durchweg nicht genau sagen konnten was ein "Internettechniker" genau macht.
Einstimmig wurde aber erklärt, dass man bei diesem "Beruf" den ganzen Tag vorm PC sitzt und - für immerhin 77% wichtig - auch Zeit für Spiele und andere Hobbys hätte.

20% wollten beruflich einfach nur "Chefs" werden und in dieser Tätigkeit hauptsächlöich hinterm PC sitzen, egal welche Branche (3% Neger, 11% Serben, 3% Albaner und 3% Türken).

11% wollten einfach nur die österreichischen Sozialleistungen weiter geniessen, davon 9% wünschen sich aber eine ev. neu zu einführende "Internetzulage" seitens des Staates für die Bürger (die Griechen bei der Umfrage wünschten sich das mit 5% am Meisten).

Insgesamt halten 97% der Befragten Internet als "Sehr wichtig", und 2% als "Wichtig".
Eine Befragte (1 %) ist dem Internet gegenüber sehr skeptisch. Diese Befragte (Negerin) begründete dies damit, dass ihr Beruf als Escort-Girl durch das Internet gefährlicher geworden sei.

Insgesamt glauben 47% der Befragten, dass es Internet seit 1945 gibt, davon halten über die Hälfte es für eine geheime Entwicklung der Nazis, die von den Allierten zu Kriegsende erbeutet wurde.

Meine streng wissenschaftlich aufgebaute Studie ist natürlich länger.
Ich will euch aber mit weiteren Details nicht langweilen.

Gruß
MostBaron hat geschrieben: Ich habe eine Umfrage unter 100 Zuwanderern (Asylanten, Fremdarbeiter, sonstige Landfremde) gemacht.

69% haben als Berufswunsch Internettechniker (davon 40% Neger, 9% Serben, 10% Türken und 10% Albaner), wobei diese durchweg nicht genau sagen konnten was ein "Internettechniker" genau macht.
Einstimmig wurde aber erklärt, dass man bei diesem "Beruf" den ganzen Tag vorm PC sitzt und - für immerhin 77% wichtig - auch Zeit für Spiele und andere Hobbys hätte.

20% wollten beruflich einfach nur "Chefs" werden und in dieser Tätigkeit hauptsächlöich hinterm PC sitzen, egal welche Branche (3% Neger, 11% Serben, 3% Albaner und 3% Türken).

11% wollten einfach nur die österreichischen Sozialleistungen weiter geniessen, davon 9% wünschen sich aber eine ev. neu zu einführende "Internetzulage" seitens des Staates für die Bürger (die Griechen bei der Umfrage wünschten sich das mit 5% am Meisten).

Insgesamt halten 97% der Befragten Internet als "Sehr wichtig", und 2% als "Wichtig".
Eine Befragte (1 %) ist dem Internet gegenüber sehr skeptisch. Diese Befragte (Negerin) begründete dies damit, dass ihr Beruf als Escort-Girl durch das Internet gefährlicher geworden sei.

Insgesamt glauben 47% der Befragten, dass es Internet seit 1945 gibt, davon halten über die Hälfte es für eine geheime Entwicklung der Nazis, die von den Allierten zu Kriegsende erbeutet wurde.

Meine streng wissenschaftlich aufgebaute Studie ist natürlich länger.
Ich will euch aber mit weiteren Details nicht langweilen.

Gruß


Von Langeweile kann keine Rede sein, mir graut,.........................nicht vor dem Internet alleine sondern vor der Ausdrucksweise hier und der Art der Umfrage. Sorry, geht gar nicht.
mein Handy ist gestern abgestürzt .....am Mittwoch - wenn ich wieder zu Hause bin - gehe ich zuerst in den Handy-Laden......

vor allem am Montag und Dienstag brauche ich dringend einen Wecker.....bis jetzt habe ich mich morgens von meinem Handy wecken lassen.....
habe zwar einen Funkwecker im Zimmer - doch den kapiere ich nicht (genauso wenig wie meinen eigenen zu Hause, der mir deshalb nur als Radio dient)......HILFE ! :P
Ich könnte mir ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen!

Skype ist bei einer Fernbeziehung das Um- und Auf, Onlinebanking mache ich seit vielen Jahren, bei meiner Hauptbank habe ich mein Pensionskonto und die Kreditkarte, sonst nichts. Kontoführungsgebühren sind übrigens verhandelbar! - ich brauche keinen Bankberater.
Mein Geld habe ich dort angelegt wo ich mehr Zinsen bekomme, die Infos dazu bietet mir das Internet. Meine Kontoauszüge drucke ich mir selbst aus und das Geld hole ich mir auch selbst aus dem Automat.

Da ich öfters Auslandsurlaube mache, schleppe ich sicher keine Bücher mehr mit, sondern habe über 1000 (die werde ich nie mehr lesen können :lol: ) auf meinem iPad und mit diesem kann ich auch WLAN ins Internet.

Smartphones sind ganz gut, da man viele Apps damit gleich zur Hand hat, aber im Prinzip war mir mein altes Handy lieber :wink: - nur, wer will so old fashioned sein? Ich nicht, bin ich doch Anprechpartnerin für meinen Freundeskreis, wenn es um Hilfe bei der Technik geht.... :mrgreen:

Na und die vielen Foren, in denen man seinen Senf dazu geben kann ..............

Ich bin jedenfalls sehr froh zu einer Generation zu gehören, die doch großteils so aufgeschlossen ist und diese Medien nutzt, denn die Generation der 80-jährigen, die schon vor 10 Jahren sagte, das ist nichts für mich - die sitzt heute nur vor dem TV-Gerät und versumpert denn das wahre Fenster zu Welt - das Internet - ist ihnen verschlossen.
      Ich habe 1988 meine ersten PC Kurse gemacht und auch beruflich den PC genutzt. Seit einiger Zeit
      verwende ich ein Tablet  zum Skypen, Zeitunglesen, Mailen,.....- ist super, da es ständig in
      Reichweite herumliegt und es immer wieder was zum Nachschauen gibt. Auch kann ich damit
      an vielen Orten ins Netz, auch über mein Handy (Vorteil des größeren Displays). Den Laptop
      verwende ich zum Schreiben von längeren Texten ( größeres Keyboard).
      Wenn ich ältere Personen besuche, nehme ich oft das Tablet mit, zeige ihnen die Fotos von
      meinen Reisen und lasse sie  Dinge im Internet nachsuchen. Die Meisten sind sehr interessiert 
      und so mancher legt sich ein eigenes Tablet zu.
      Sicher, das Tablet ist ein abgespeckter PC, aber zum Surfen, Mailen und Skypen völlig ausreichend
      finde ich.  

      Na ja, das Formatieren eines Textes geht mit dem PC besser - oder habe ich noch nicht alle Funktionen im Griff? :wink:  
wie heißt es so schön?
Der Computer hilft uns bei der Lösung der Probleme, die wir ohne ihn nicht hätten...

Früher wollte der Chef mal kurz ne Liste von irgendwas haben, die hat man auf ein Stück Papier gemiezelt und ggf. kopiert, der Chef guckte in einer Sitzung (mit den anderen Teilnehmern) mal drauf - und dann landete das Papier im Papierkorb. Heute wir die gleiche Liste in stundenlanger Arbeit in Excel erstellt - natürlich schön bunt. Man muss sich eventuell noch überlegen, wie man die Daten ins Excel-Format bekommt, weil selber reinhacken ja viel zu lange dauert (meint man) usw. - und nach der Sitzung landet die Liste genauso im Papierkorb...

Im Computerzeitalter wird in einer Firma ALLES irgendwie im Computer festgehalten - was früher ohne Computer in Aktenform gar nicht möglich gewesen wäre. - Was gemacht werden kann, wird gemacht, koste es, was es wolle. Die Manager rationalisieren in der Produktion immer mehr Arbeitskräfte weg, dafür wird der unproduktive Wasserkopf, die Verwaltung, immer mehr aufgeblasen. Früher waren 100 Menschen produktiv und vielleicht 3 in der Verwaltung - es dauert nicht mehr lange, dann ist es umgekehrt. Und keinem, schon gar nicht einem Manager, fällt das auf. Weil ER braucht ja diese Daten - vielleicht einmal in 10 Jahren...

Früher (ganz früher) hatten die einen Wettbewerbsvorteil, die einen Laptop hatten - sie konnten auf einer Geschäftsreise zum Beispiel im Zug oder auf dem Beifahrersitz arbeiten. Heute tut das jeder, womit der Vorteil futsch ist. Und keiner kann mal entspannt aus dem Fenster gucken. Mehr Stress ist die Folge, die aber keinen interessiert - bis es einen erwischt.

Rolf
(Früher Programmierer, heute Entspannungstrainer :-)
ich denke, dass der PC bald der Vergangenheit angehören wird.....und dafür andere Techniken erfunden werden.....

wie wäre es, anstatt mailen zu müssen - Gedankenimpulse zu senden ? .....
Gedanken sind viel schneller als die Finger..... :wink:
Gundulabella hat geschrieben: ich denke, dass der PC bald der Vergangenheit angehören wird.....und dafür andere Techniken erfunden werden.....

wie wäre es, anstatt mailen zu müssen - Gedankenimpulse zu senden ? .....
Gedanken sind viel schneller als die Finger..... :wink:



Könnte aber gefährlich werden - speziell, wenn ich was Böeses denke und was Nettes schreibe (wie das hier so oft passiert, oder auch umgekehrt      :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:  )
Tiramisu: Keine Sorge. Kannst dann sicher für gewisse Gedanken gewisse Filter setzen.

So wie es sie heute schon z.B. in journalistischen Schreibprogrammen gibt. (Zur Vermeidung mitunter höchstpeinlicher Tippfehler, der gnadenlos gedruckt würde, da das Korrektur lesen schon lange der Vergangenheit angehört.)