Jo, Faxi setzt sich mit Dingen gedanklich (!) auseinander, g e d a n k l i c h,
die Tatsachen interessieren ihn nicht mal, weil sie bäh sind, *lach.

Aber wirklich zum lachen ist es nicht.
Tiona, wie im Himmel so auf Erden, also brauchst Du nicht die Ahnen oder Sterne befragen, denn das Gute liegt so nah...   :wink:

Was versuchst dem Männlichen zu beweisen...und welche Aspekte/Qualitäten sind dafür erforderlich?
@ Fumaria1

….Filofaxi es gib heilige Nächte und eine allerheiligste Nacht, das hat für mich so rein gar nichts mit den sogenannten Heiligen der Katholen zu tun, sondern nur mit den besagten Nächten.....

Was soll an Nächten bitteschön heilig sein? Heilen kann sich nur der Mensch selber – tagsüber oder nachts. Heilt er andere Menschen, wird er auch Heiland oder Heiliger genannt. Das Wort „heiligen“ ist ebenso ein falscher Begriff, der für „verehren“ benutzt wird, statt für das, was er eigentlich bezeichnet, wie der Begriff „glauben“, der für die kritiklose Übernahme einer fremden Meinung steht, und nicht für das eigene „Vermuten“.

Diese Vermutung ist dann richtig, wenn sie mit der Wirklichkeit übereinstimmt, die nicht nur für Einen selber existiert, sondern für Alle. Sie kann aber auch lediglich folgerichtig (logisch)sein, und dennnoch mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. Dann ist sie trotzdem falsch, weil von Voraussetzungen ausgegangen wird, die nur als Wunschvorstellung im Geiste existieren, aber nicht in der physischen Stofflichkeit (Re-alität) oder im sozialen (seelischen) Raume.

Eine subjektive Sichtweise auf die Wirklichkeit, die – vom jeweiligen physischen, sozialen oder geistigen Standort aus gesehen - sehr unterschiedlich sein kann, führt zu sehr verschiedenen Weltbildern, und ist deswegen noch nicht falsch. Werden daraus jedoch die falschen Schlüsse gezogen, ist nicht die Sichtweise, die vom Betrachtungsstandpunkt abhängt, falsch, sondern die Folgerung aufgrund von falschen Vorurteilen, die man sich darüber gebildet hat, und die nicht auf die Übereinstimmung mit der tatsächlichen Wirklichkeit hin überprüft worden sind.

Ist also die Annahme oder Erwartung, die hinsichtlich eines zu erreichenden Ziels abgeleitet wird, falsch, weil Jemand meint, er müsse dieses geistig vorgestellte Ziel in der Realität erreichen, obwohl er gar nicht die Voraussetzungen dazu erfüllt, kann die Folgerung ruhig richtig sein – aber das Ziel wird er dennoch nicht erreichen, weil es einfach das falsche Ziel aufgrund der real existierenden Voraussetzungen ist – auch wenn er diese noch so beharrlich leugnet.

Diese falschen Folgerungen kann man kritisieren, um den Irrtum aufzudecken, und zu beseitigen – auch wenn es nicht die eigene (in diesem Falle sprachliche) Situation und die daraus gefolgerte Zielsetzung ist, denn Ziel jeder erfolgreicher Kommunikation ist es, mit dem richtigen Begriff möglichst genau das zu bezeichnen, was man bezeichnen will, um auch richtig verstanden zu werden. So ist jeder Begriff falsch, wenn er nicht zum Ziele führt.

….Genau da besteht der Unterschied, Deine sogenannte richtige Weltsicht ist für mich nur noch langweilige Routine, weil ich im Leben eben alles erreicht habe und die Wirklichkeit bestens kenne. Ich breche auf zu neuen Ufern, Du kannst ja weiter im Sandkasten Deiner Wirklichkeit und Gerechtigkeit spielen.*lach*.....

Schön wenn man über seine eigene Borniertheit (geistige Begrenztheit) auch noch lachen kann. Das vertreibt vielleicht noch am Wirksamsten die Angst vor der Erkenntnis, dass die Wirklichkeit nicht so rosig ist, wie man es sich vielleicht wünscht, und aus der es sofort ein schlimmes Erwachen gibt, wenn man nicht ständig auf der Hut ist, und die Selbsttäuschung aufrecht erhält, denn der Wirklichkeit eines Sandkastens mit realen Lebensbedingungen als ein lebensnotwendiger Teil von Einem selber kann man leider nicht entfliehen.

So ein Leben des erzwungenen Optimismusses mit ständiger Leugnung der real existierenden Gefahren aufgrund des eigenen Unvermögens stelle ich mir sehr anstrengend vor. Aber auch da scheinen Hopa Mittel neben kirchlichem Betgesang für den nötigen Humor zu sorgen, der nicht nur blind macht für die eigenen Probleme, sondern auch für die der Anderen.

…..Nun mit Hopa hast Du Dich ja offensichtlich nicht beschäftigt und noch weniger mit den Möglichkeiten das eigene Bewußtsein zu verändern. …..

Das Bewusstsein kann man nicht ändern, sondern nur verlieren, indem man - mit oder ohne Zuhilfenahmen von irgendwelchen Betäubungsmitteln - in Ohnmacht fällt. Was man jedoch ändern und erweitern kann, ist das Wissen, indem man seinen bisherigen geistigen Standort verlässt, und einen anderen einnimmt (kopfunter hängend sieht man die Welt aus einem anderen Blickwinkel). So wird man alt wie eine Kuh und lernt immer was dazu - kann es aber auch verweigern, wenn man lieber so unwissend bleiben will, wie man vorher war.

Falls man jedoch verstehen will, was Einem ein Anderer über Einen selber mitteilt, und was man auch nicht selber wissen kann, sollte man schon hinhören, um es nötigenfalls zu ändern. Wer diesen Teil der Wirklichkeit des eigenen Selbstes leugnet, der Einem nur über eine Spiegelung durch jemand Anderen zugänglich ist, bleibt auf ewig ein eitler Ignorant, der sich lieber die Welt zurechtträumt, statt von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, die ihm zur Verfügung steht, indem er Andere fragt, wie sie ihn sehen, aus lauter Angst Etwas von ihnen zu hören, was sein falsches eitles Selbstbild beschädigen könnte.

Aber auch daran kann man Etwas ändern, indem man sich um Verständnis für andere, situationsbedingte Sichtweisen bemüht. Dann klappts auch wieder besser mit der seelischen Beziehung zu den Mitmenschen und der sonstigen Realität, vor der man sich ins Land der Phantasie (geistigen Sternenhimmel) geflüchtet hat, wo man zwar inmitten seiner eingebildeten Planetenfamilie mit dem immer wohlgesonnenen Göttervater Jupiter an der Himmelsmitte konkurrenzlos dasteht, aber ohne fremde Hilfe meistens auch nicht wieder rauskommt.

...Für Dich sind alle Menschen nur Gefangene Deiner ewig wiederholten Gottkönige und ihrer Irrlehren. ….

Nein, nur Diejenigen, die blind glauben, was man ihnen erzählt hat, ohne sich selber von der Richtigkeit zu vergewissern. Aufgeklärte hingegen, die wissen, was davon mit der Realität übereinstimmt und was nicht, kann man schlechter beherrschen, selbst wenn das Wissen alleine natürlich noch nicht automatisch auch zur wirtschaftlichen und sozialen Unabhängigkeit führt, sondern nur zur geistigen.

...Diese Sicht auf das angeblich Wirkliche oder Wahre hatte ich in meiner Jugend auch noch als ich noch Karriere machte. ….

Die Sicht auf das angeblich Wirkliche, was von Wahrhaftigen verkündet wurde, die selber davon überzeugt worden sind, dass es richtig sei, sodass sie nicht einmal bewusst lügen, ist die einzige, die jungen Menschen zur Verfügung steht, solange sie noch keine eigenen Erfahrungen gemacht haben, und vielleicht auch noch nicht machen können, um die Richtigkeit dieser Lehren zu überprüfen.

Das können sie aber später ändern, sofern sie sich nicht korrumpieren lassen von irgendwelchen Sektierern, die ihnen einen gewissen materiellen oder seelischen Komfort versprechen für den Preis des Verzichtes auf das Recht der freie Meinungsäußerung, was die Kritik an dem betrifft, was sie Anderen weismachen wollen, um erfolgreich noch weitere Seelen einzufangen.

Wenn du ein Kind, einen Partner oder Eltern hättest, die in die Fänge einer solchen Sekte geraten sind, würdest du vielleicht nicht so blauäugig über reale Mitmenschen und ihre bösartigen Machtstrategien, die nur gut für sie selber sind und nicht für Andere, hinwegsehen und behaupten, dass es nur ein Akt selbstverschuldeter karmischer Wirkung sei, die dir als eine gerechte, von „oben“ erteilte Lehre willkommen ist.

….Heute interessieren mich die Dinge zwischen Himmel und Erde, die Du entweder negieren versuchst eben mehr, als das was für Dich Realität zu sein scheint.....


Es gibt nur eine einzige Realität und verschiedene Ansichten. (s.o.). Jemand, der sich mit dem Körper-Seele-Geist-System des Menschen beschäftigt hat, sollte auch wissen, dass dieses vor Allem dazu dient, auch seelisch-soziale Prozesse als wirklich existent zu erkennen, was ebenso für geistig-weltanschauliche Prozesse gilt, auch wenn man sie nicht physisch erfassen, sondern nur entsprechdende, interpretationsbedürftige Sinneseindrücke erfühlen und daraus resultierende Stimmungen empfinden kann.

…..Vielleicht verstehst Du ja , was man unter geistigen Rückschwingungsbrücken versteht, was morphogenetische Datenfelder sind, was die heutige Epigenetik zu sagen hat, und nur weil es mal irgendwo aufgeschrieben wurde, muß es ja nicht per se deswegen falsch sein oder einem Deiner Gottkönige zum Machterhalt gedient haben.....

Eine nicht physisch lokalisierbare, aber dennoch konkret geistig existente Erinnerung oder Vorstellung davon, was mal physisch und sozial existiert hat, kann man mit dem heutigen Vokabular natürlich als eine Art nichtstoffliche Matrix oder elektromagnetisches Feld umschreiben, was dem Begriff Akasha (oder Raum-)Chronik der Inder entspricht. Trotzdem muss Jemand existieren, der auf diese Weise eine (seelische) Beziehung zur physischen Welt oder zu dem (geistig) vorgestellten und erinnerten Bild von der Welt herstellt.

Auch im Microkosmos gibt es keine Beziehungen ohne Elementarteilchen, zwischen denen elekromagnetische oder gravitationsbedingte Anziehungskräfte wirken können. Dementsprechend gibt’s ohne menschliche Gehirne, bzw Nervensysteme keine Möglichkeit, die Beziehungen zwischen Mensch und Mitmensch oder zwischen dem Menschen und der übrigen Welt zu erkennen und zu erinnern, wie sie mal waren.

Daher kann sich die „Menschheit“ auch nicht an ihre Vergangenheit erinnern, weil sie eben keine Person mit Gehirn IST, die von Anfang an dabei war, sondern es bleibt nur die Spekulation von Einzelpersonen, die aufgrund von Hören-Sagen (von Chronisten) sich ein Bild davon machen, wie es vielleicht damals bei den Urgroßeltern gewesen sein KÖNNTE.

Wie es wirklich ist, wenn man sich in der zweiten Lebenshälfte befindet, kann Jemand, der sich noch in der ersten befindet, also niemals wirklichkeitsnah nachvollziehen.

….Wenn Dein Sommer im Löwen beginnt und der Herbst mit der Gleiche im September dann war er sehr lang, ganze zwei Monate. *Gröhl*....

Schön, wenn man sich über Etwas, was man falsch verstanden hat, auch noch amüsieren kann.

Tatsächlich mache ich mir schon Gedanken darüber, WARUM Anhänger eines geistigen Keltentums, welches es so, wie man sich das heute vorstellt, niemals gab, offensichtlich bereits schon in vorrömischer Zeit beschlossen haben, die Sonne irgendwann mal bedeutungsmäßig mit dem Mond zu vertauschen.

Eine vernünftige Erklärung für diese - ansonsten gegen die gesamte, historisch überlieferte Charakterisierung des Mondes gerichtete – Ansicht wäre zB die Berücksichtigung des wandernden Sommersolstiziums, was vor 4200 jahren vom Löwen in den Krebs gewandert ist, wobei man – um die Bedeutung des Mondes als Regent des letzten Frühlingszeichens zugunsten der Sonne nicht aufgeben zu müssen – die Herrschaft der vormals männlichen Sonne durch Geschlechtsumwandlung zum nun männlichen Mond aufrechterhalten hat.

….Die Fest-Termine, die nicht nach dem Sonnenstand festgelegt wurden, also Imbolc, Beltaine, Lughnasadh und Samhain werden als Mondfeste interpretiert. Das andere Kreuz.
Die Feste der Tagundnachtgleiche sowie Mittwinter und Mittsommer hingegen werden als Sonnenfeste interpretiert.....


Wie gesagt, diese unterschiedlichen Kreuze ergeben sich jeweils nach 2100 Jahren, wenn die Tage der Äquoktien und Solstizien kalendarisch um einen Monat verschoben worden sind. Diese Verschiebung kann man auf verschiedene Art und Weise ausgleichen, sodass es da zu kulturellen Unterschieden kommt, die in Wirklichkeit gar nicht existieren, sobald man begriffen hat, was was eigentlich wirklich zu bedeuten hat.

Hier wäre ein Blick in die tatsächlich überprüfbaren Annalen der Geschichtsschreiber hilfreicher, als der persönliche Blick auf ein Akasha Chronik, die es in der heute vorgestellten Form gar nicht gibt und auch niemals gab, denn lesen oder hören kann man bekanntlich nur, wenn man Augen und Ohren hat, und nicht nur seine Fantasie.

…..Lughnasadh ist das Fest das von den Katholen heute als Mariens Geburt noch gefeiert wird.
Ich habe ach nicht den Krebs männlich gemacht, das tust immer nur Du, sondern den Mond.
""Ich bin der Gute Hirte der nachts bei seiner Herde wacht und auch das Leben für sie läßt."" (Mondphasen) Den Löwen habe ich nicht MWeiblich gemacht sondern die Sonne, nur so ergeben sich die richtigen Paarungen die sich anziehen.....


Ich habe nicht behauptet, dass du aus der Sonne den Mond gemacht hast, und auch nicht, dass du die falschen Feste feierst. Meinetwegen kann und sollte man jeden Tag feiern, den man noch lebt, denn als Toter geht das nicht mehr.

Damit sind wir wieder beim Allerseelenfest, was dem Gedenken an alle verstorbenen Seelen gewidmet ist, und nicht nur den katholischen Scheinheiligen. Darüber hinaus bin ich der Meinung, dass nicht Karthago zerstört werden sollte, sondern vor allem falsche, spiritistische statt spirituelle Weltbilder, mit denen beonders Diejenigen getäuscht und in die Irre geführt werden, die sich noch nicht die nötige Bildung aneignen konnten, um deren Richtigkeit zu überprüfen.

...Was ist Wirklichkeit?....

Die Wirklichkeit ist alles, was bewirkt worden ist – und zwar sowohl physisch-materiell, als auch seelisch-sozial und geistig-weltanschaulich!

…..Solche Sätze begeistern mich, weil sie so idealistisch und weltfremd sin, denn selbst Deine sogenannten kritischen Gegenargumente ändern rein gar nichts an den Zuständen oder Standpunkten, im Gegenteil, sie führen in der Regel nur zur Ablehnung der Person die sie vorbringt.....

Das ist richtig, aber ich bin ja nicht hier, um dir zu gefallen, sondern um dir die Möglichkeit zu bieten, deine eigenen idealistischen Thesen (griech. Idolos = das geistige Abbild von der Wirklichkeit) auch mal von einer anderen Seite her auf Übereinstimmung mit der Wirklichkeit zu überprüfen, selbst wenn man die gesamte Wirklichkeit niemals vollständig erkennen kann.

….Wenn jemand seine Frau mit einem anderen im eigenen Ehebett erwischt, dann sind alle kritischen Gegenargumente zwecklos, weil die gesehenen Bilder einem etwas anderes sagen. Und genau das machen Hopa-Mittel, sie zeigen innere Bilder, die Gegenargumante überlagern. Sie wirken obwohl sie das logischer weise garnicht können dürften. …


Ja natürlich kann man auch seine Wut darüber mit Hopa-Mitteln betäuben, sodass es Einem am Ende völlig wurscht ist, wer mit wem im Bette liegt. Die Frage jedoch, was man dem Anderen wirklich wert ist, bzw die Frage, warum er gerade mit wem im Bett liegt, lässt sich mit Hopa nicht beantworten, sondern da fragt man ihm am besten einfach selber.

Im Hindu-Epos Mahabharata vom großen Krieg zwischen zwei miteinander verfeindeten Königsfamilien fragt Arjuna seinen Wagenlenker Krishna, wie man wissen kann, wie stark der Gegner wirklich ist? Darauf antwortete ihm Krishna: „Geh zu ihm hin und finde es heraus!“
@Filofaxi Du schreibst
>> Was soll an Nächten bitteschön heilig sein? Heilen kann sich nur der Mensch selber – tagsüber oder nachts. <<


Zum Regenerieren oder Heilen braucht man den Schlaf, in der Regel also die Nacht, denn nur dann kann das vegetative System ungestört arbeiten.

>> Wenn du ein Kind, einen Partner oder Eltern hättest, die in die Fänge einer solchen Sekte geraten sind, würdest du vielleicht nicht so blauäugig über reale Mitmenschen und ihre bösartigen Machtstrategien, die nur gut für sie selber sind und nicht für Andere, hinwegsehen und behaupten, dass es nur ein Akt selbstverschuldeter karmischer Wirkung sei, die dir als eine gerechte, von „oben“ erteilte Lehre willkommen ist. <<

Ich habe wahrlich eine große Familie und dazu auch 13 Enkelkinder, und 1 Urenkel. Glaube mir es gibt wenig ,was da nicht vorkommt oder Wirklichkeit ist, ich kann Dir daher auch nur Eines sagen, es gibt nur wenig, das sich notfalls nicht mit einem Baseballschläger auch wieder gerade richten lässt. Und gegen Sekten hilft es oft einen persönlichen Besuch zu machen, mit einem Kanister Benzin unter dem Arm und einem Zippo in der Tasche. :mrgreen:
Auf meiner VK kannst Du meinen Leitspruch nachlesen, nur dazu muß man eben auch den Mut haben.
Rhonda55 hat geschrieben: ... also brauchst Du nicht die Ahnen oder Sterne befragen


:shock:

also, Rhonda, ich weiß nicht wAum dich meine Sterne und meine Ahnen
samt Umgang mit ihnen so stören, beziehungsweise interessieren, du
hast doch eigene, oder meinst, ich brauche unbedingt deinen
"guten Rat"? *grins
Wie kommst Du darauf, das mich etwas stört, nur weil ich es anspreche, Tiona?

...und einen Rat habe ich nicht erteilt..... :mrgreen:
@ Fumaria1

….Zum Regenerieren oder Heilen braucht man den Schlaf, in der Regel also die Nacht, denn nur dann kann das vegetative System ungestört arbeiten.....


Es geht nicht um die Nacht, die die Tagarbeiter zur Regeneration im Schlafe benutzen, oder um den Tag, den die Nachtarbeiter zu dem selben Zwecke benutzen, sondern darum, dass die Nacht keine Person ist, die von sich aus heilt, und die man erst verehren müsste, damit sie es auch wirklich tut.

All diese metaphorisch gemeinten Sätze wörtlich zu nehmen, indem man die unbelebten Dinge als belebte und willensbegabte Person ansieht, nennt man Spiritismus (Geisterglaube). Leider können Hirngespinste selber gar nix bewirken, sondern es sind immer nur ihre Schöpfer, nämlich die Menschen, die das tun.

…. es gibt nur wenig, das sich notfalls nicht mit einem Baseballschläger auch wieder gerade richten lässt. Und gegen Sekten hilft es oft einen persönlichen Besuch zu machen, mit einem Kanister Benzin unter dem Arm und einem Zippo in der Tasche. …..


Mit Gewaltfantasien von Feuer und Schwert kommst du genau so wenig gegen real existierende, mächtige Religionsgemeinschaften an, wie mit Hopi-Mitteln.

Und irregeleitete Kinder, Partner oder Eltern lassen sich erst Recht nicht mit Hilfe eines Baseballschlägers wieder auf den rechten Weg bringen, der darin besteht, dass sich sich in erster Linie um ihre Schutzbefohlenen kümmern, zu denen du vielleicht noch nicht jetzt, aber vielleicht eines Tages auch gehörst.

Bevor man sich dann aus lauter Gram mit Hopi-Mitteln selber betäubt, um die eigene Machtlosigkeit besser ertragen zu können, wäre es hilfreicher, erst mal vor der eigenen Tür zu kehren, und zu schauen, was man selber falsch gemacht hat, sodass es überhaupt dazu kam, dass Andere sich von Einem abgewendet und Zuflucht bei zweifelhaften Betrügern gesucht haben.

Als Zweites wäre zB ein Angebot zur Versöhnung hilfreich, um doch noch wieder auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, nachdem ihr Pakt mit dem Teufel geplatzt ist, der auch niemals hält was er den von ihm Verführten für ihre Untreue versprochen hat.

...Auf meiner VK kannst Du meinen Leitspruch nachlesen, nur dazu muß man eben auch den Mut haben. ….

Weiß leider nicht, was du mit VK meinst. Aber dass man zumindest den Übermut zur Verrücktheit schon mit Hopa-Mitteln oder anderen Drogen bewirken kann - daran habe ich keinen Zweifel.
@filofaxi Du schreibst
>> All diese metaphorisch gemeinten Sätze wörtlich zu nehmen, indem man die unbelebten Dinge als belebte und willensbegabte Person ansieht, nennt man Spiritismus (Geisterglaube). Leider können Hirngespinste selber gar nix bewirken, sondern es sind immer nur ihre Schöpfer, nämlich die Menschen, die das tun. <<


Das waren keine metamorphischen Sätze sondern reale Endokrinologie, Denn die Epiphyse ist zwar keine Deiner Personen aber eben doch reale Biologie, denn sie steuert den Tag-Nacht-Rhythmus.

>>Mit Gewaltfantasien von Feuer und Schwert kommst du genau so wenig gegen real existierende, mächtige Religionsgemeinschaften an, wie mit Hopi-Mitteln.<<

Um die geht es doch auch nicht, sondern um denn Betroffenen und seinen Verführer..

>>Und irregeleitete Kinder, Partner oder Eltern lassen sich erst Recht nicht mit Hilfe eines Baseballschlägers wieder auf den rechten Weg bringen, der darin besteht, dass sich sich in erster Linie um ihre Schutzbefohlenen kümmern, zu denen du vielleicht noch nicht jetzt, aber vielleicht eines Tages auch gehörst.<<

Dafür gibt es andere Methoden, glaube mir das, denn ich habe 40 Jahre Lebensberatug hinter mir, da gibt es nur wenig was mir nicht untergekommen ist. Es gibt immer Möglichkeiten, und unterschätze mal die Hopa-Mittel nicht, denn ihre Informationen kann man auch anders übertragen.

>>...wäre es hilfreicher, erst mal vor der eigenen Tür zu kehren, und zu schauen, was man selber falsch gemacht hat, sodass es überhaupt dazu kam, dass Andere sich von Einem abgewendet und Zuflucht bei zweifelhaften Betrügern gesucht haben.<<

Ja und was nützt es dann. Mich interessiert dann schon eher wie es der Betrüger geschafft hat Zuflucht zu versprechen!

>>Weiß leider nicht, was du mit VK meinst. Aber dass man zumindest den Übermut zur Verrücktheit schon mit Hopa-Mitteln oder anderen Drogen bewirken kann - daran habe ich keinen Zweifel. <<

VK heiß Visitenkarte.
Hopa Mittel wirken nur nach den Schlüssel-Schloss-Prinzip. Und von Drogen war noch nie die Rede.
@ Fumaria1

...Das waren keine metamorphischen Sätze sondern reale Endokrinologie, Denn die Epiphyse ist zwar keine Deiner Personen aber eben doch reale Biologie, denn sie steuert den Tag-Nacht-Rhythmus.....

Die Epiphyse ist keine Person, die die freie Wahl hat, zu funktionieren oder nicht, sondern nur Mittel zum Zwecke der Lebenserhaltung durch den Menschen. Ansonsten richtet der Mensch sich nach dem Tages- und Nachtrhythmus, der sich durch die Erddrehung ergibt, wo es so zu sein scheint, als ob die Sonne (die ebenfalls KEINE Person ist, die sich auch anders entscheiden könnte) um die erde dreht. Das wussten übrigens schon die aufgeklärten griechischen Naturwissenschaftler, bevor wieder das römische Götzentum an die Macht kam.

…..Um die geht es doch auch nicht, sondern um denn Betroffenen und seinen Verführer....


Nein, es geht um scheinbare legale Herrschaftsansprüche, die Diejenigen verlieren, deren Machtbereich sich die Verführten entziehen, indem sie einem fremden Herren dienen.

….Dafür gibt es andere Methoden, glaube mir das, denn ich habe 40 Jahre Lebensberatug hinter mir, da gibt es nur wenig was mir nicht untergekommen ist. Es gibt immer Möglichkeiten, und unterschätze mal die Hopa-Mittel nicht, denn ihre Informationen kann man auch anders übertragen....

Ja es gibt immer Möglichkeiten, die unliebsame Realität, die man nicht beeinflussen kann, weil Andere mächtiger sind, als man selber, zu ignorieren, was leider NICHT heißt, dass ALLE Probleme, die man aufgrund eigener Machtlosigkeit mit Anderen hat, lösbar sind.

….Ja und was nützt es dann. Mich interessiert dann schon eher wie es der Betrüger geschafft hat Zuflucht zu versprechen!....


Am einfachsten ist es natürlich, dass man die Verursachung für ein Problem Anderen zuschreibt, und jede eigene Betreiligung durch Versäumnisse dabei leugnet. Nur wird man mit dieser unbescheidenen, anmaßenden Haltung keine Vergebung erlangen – weder für die versehentlich noch für die vorsätzlich bewirkte Schuld. Aber wer sich bereits den Segen der Stellvertreter Gottes auf Erden gekauft hat, der kann dies auch mit dem guten Gewissen eines Gewohnheits- oder Berufsverbrechers tun, der sich jederzeit neue Freunde kaufen kann, wenn die alten ihm aus Rache für seine Untreue die Gefolgschaft versagen.

….VK heiß Visitenkarte.
Hopa Mittel wirken nur nach den Schlüssel-Schloss-Prinzip. Und von Drogen war noch nie die Rede.....

Dass die Wirkung von Hopa Mittel nur auf Einbildung beruht, lässt sich genauso beweisen, wie das Gegenteil, weil man nicht ermitteln kann, wie sich der Mensch mit seinen Selbstheilungskräfte, die auch unbewusst wirken, tatsächlich heilt.

Dass jedoch kein Effekt erfolgt, wenn man die falschen Mittel einnimmt, stimmt nicht, denn sonst hätte Hahnemann nicht durch Selbstversuche unterschiedliche Wirkungsweisen für unterschiedliche Mittel erforschen und beschreiben können, denn soweit ich weiß, hat er dafür keine planetaren Zuordnungsschemata verwendet.

Da ich genauso wenig Gedanken lesen kann, ohne dass sie aufgeschrieben werden, wie jeder andere auch, kann ich dir zur Brauchbarkeit deines Lebensmottos, was du auf deiner Visitenkarte stehen hast, Etwas sagen.
>>Die Epiphyse ist keine Person, die die freie Wahl hat, zu funktionieren oder nicht, sondern nur Mittel zum Zwecke der Lebenserhaltung durch den Menschen.<<

Umgekehrt wird ein Schuh daraus, denn die Person ist daraus angewiesen, dass die Epiphyse wie alle anderen Drüsen eben auch funktioniert. Die Drüsen sind übrigens auch den Planeten zugeordnet, in Indien sind sie die Chakren.
Die Seele des Menschen steuert nämlich über die Drüsen dem Körper und das Gemüt einer Person. Deine Vorstellungen von Realität oder Wirklichkeit steht entweder auf sehr wackeligen Ansichten oder einem sehr verengten Blickwinkel.

>>Dass jedoch kein Effekt erfolgt, wenn man die falschen Mittel einnimmt, stimmt nicht, denn sonst hätte Hahnemann nicht durch Selbstversuche unterschiedliche Wirkungsweisen für unterschiedliche Mittel erforschen und beschreiben können, denn soweit ich weiß, hat er dafür keine planetaren Zuordnungsschemata verwendet.<<

Nun heute braucht man zur Prüfung eines neuen Hopa-Mittels ca. 5 Jahre, jetzt mit dem Internet geht es wohl etwas schneller. Wie also konnte Hahnemann dann ca. 3000 Mittel ausprobieren???
Gleiches heil Gleiches, das war seine Findung nicht die Mittel selbst. Also es wird ein bestimmtes neues Mittel von verschiedenen Probanden unverdünnt so lange und in immer größeren Dosen eingenommen, bis sich die ersten Unverträglichkeitssymptome einstellen. Die werden dann notiert und bilden dann die Grundlage für die Einsatz oder die Indikation. Eine Sammlung solcher Mittelwirkungen nennte man dann materia medica.
Dann wird erst das Mittel potenziert und gegen die zuvor festgestellten Symptome verwendet.

Früher war alles nach astrologischen Grundsätzen geordnet und mußte daher auch an allen Universitäten gelehrt werden. Hahnemann hat eben nur eine neue Systematik aus altem Medizinalfundus gebastelt ,so wie Paracelsus und viele andere vor ihm und nach ihm eben auch schon..Eine Besonderheit waren sein Q-Potenzen die er nur noch riechen ließ.

Heute gibt es weit darüber hinausgehende Techniken, die man als Informationsmedizin bezeichnet, die Möglichkeiten einer Behandlung erschließen die noch vor kurzen noch unmöglich erschienen. Das gehört aber mehr zum Thema Psychonautik
Rhonda55 hat geschrieben: ... also brauchst Du nicht die Ahnen oder Sterne befragen

TioNa_ hat geschrieben: doch, ich brauche, *lach
passt gerade besser als Hopathie auszuprobieren
weil man sich da mit seinen Themen und Problemen
b e s s e r versteht , und das will man ja
außer, man will was anderes

:D

@filofaxi Du schreibst
>>Eine vernünftige Erklärung für diese - ansonsten gegen die gesamte, historisch überlieferte Charakterisierung des Mondes gerichtete – Ansicht wäre zB die Berücksichtigung des wandernden Sommersolstiziums, was vor 4200 jahren vom Löwen in den Krebs gewandert ist, wobei man – um die Bedeutung des Mondes als Regent des letzten Frühlingszeichens zugunsten der Sonne nicht aufgeben zu müssen – die Herrschaft der vormals männlichen Sonne durch Geschlechtsumwandlung zum nun männlichen Mond aufrechterhalten hat. <<

Du machst immer noch den Gleichen Fehler Dich an heutigen astronomischen Deffinitionen fest zu beißen denn Dein geschwülstiges Sommersolstizium also die banale Sommersonnwende, findet seit Jahrtausenden immer am selben Tag statt, wie am Steinkreis von Stonehenge zu beweisen ist. Ebenso wie die Höhlenmalereien und Felsritzungen der "Astronomen von Lascaux". Welches Tierkreisbild dabei im Hintergrund steht, ist dabei astrologisch völlig unerheblich. Wenn doch dann hatte es mundanastrologische Bedeutung, so wie wir heue im Fischezeitalter leben und da wird noch gestritten ins Wassermannzeitalter gehen, das hat aber mit den Gleichen und Wenden rein garnichts zu tun .
So wie ca. 72 -78 Jahre eben einem sogenannten "Weltentag" entsprechen, 504 -540 Jahre einer Weltenwoche, und 2100 -2160 Jahre einem Weltenmonat ,und rund 26.000 Jahre einem Platonischen Weltenjahr, und 240.000.000 Jahre einem Supergalaktischen Jahr. :mrgreen:
Wenn man dann noch die letzten 2 Tage eines Weltenmonats als hylegisch und die ersten 2 Tage des nächsten als anaretisch ansieht, versteht man die Umbruchszeiten der Weltgeschichte besser.
Bis heute ist es strittig ab wir noch im Fische oder schon im Wassermannzeitalter oder gerade noch in den Übergangszeiten sind. Deine Anhaftungen an diese seltsamen Götterfiguren spricht ja noch für die Fische, die vom unfehlbaren Jupiter (siehe Papst) ursprünglich beherrscht wurden, bis die Ablösung durch den Neptun mit seinen Chemieriesen kam.
TioNa_ hat geschrieben:
Rhonda55 hat geschrieben: ... also brauchst Du nicht die Ahnen oder Sterne befragen

TioNa_ hat geschrieben: doch, ich brauche, *lach
passt gerade besser als Hopathie auszuprobieren
weil man sich da mit seinen Themen und Problemen
b e s s e r versteht , und das will man ja
außer, man will was anderes

:D




Klar, wenn Du die Sterne und Ahnen brauchst um herauszufinden, wozu Du das Männliche auflaufen lassen musst, kannst Du sie natürlich befragen, um das zu verstehen.
@ Fumaria1

….die Person ist daraus angewiesen, dass die Epiphyse wie alle anderen Drüsen eben auch funktioniert. Die Drüsen sind übrigens auch den Planeten zugeordnet, in Indien sind sie die Chakren.....


Das ist richtig, aber auch nur die Person, dh der Mensch selber, ist in der Lage dazu, die Epiphyse in ihrer korrekten Funktion zu unterstützen, indem er achtsam mit seinem Werkzeug umgeht, oder eben nicht.

...Die Seele des Menschen steuert nämlich über die Drüsen dem Körper und das Gemüt einer Person....


Die Seele steuert das unbewusste, spontane Verhalten ihres Besitzers gegenüber anderen Menschen und den anderen 100.000 Dingen auf der Welt, nachdem sie es - genauso unbewussst - vorher genau eingeschätzt, dh als angenehm oder unangenehm bewertet hat.

Der Mensch kann diesen Prozess auch bewusst mit Hilfe seines Geistes fördern oder behindern, indem er dem Druck seiner Begierden, dessen er sich durch ein Bauchgefühl bewusst wird, den Vorzug gibt gegenüber der Vernunft, die ein Bestandteil seines Geistes ist, und ihn zur Mäßigung gemahnt – so wie er es einst von seinen Eltern gelernt hat.

...Nun heute braucht man zur Prüfung eines neuen Hopa-Mittels ca. 5 Jahre, jetzt mit dem Internet geht es wohl etwas schneller. Wie also konnte Hahnemann dann ca. 3000 Mittel ausprobieren???...

Nun – es gibt ja einige Haupt- oder Grundmittel, die Polycreste heißen, welche er ausprobiert hat, um die Grundsymptome von krankhaften Befindlichkeiten beschreiben zu können. Dass man diese auch mit ähnlichen Begriffen beschreibt, wie man auch die Planetenprinzipien beschrieben hat, ist eine Frage der sprachlichen Übereinkunft – so, wie die Mediziner die lateinische Sprache zur Fachsprache gewählt haben, um sich international mit Kollegen verständigen zu können.

….Gleiches heil Gleiches, das war seine Findung nicht die Mittel selbst. Also es wird ein bestimmtes neues Mittel von verschiedenen Probanden unverdünnt so lange und in immer größeren Dosen eingenommen, bis sich die ersten Unverträglichkeitssymptome einstellen. Die werden dann notiert und bilden dann die Grundlage für die Einsatz oder die Indikation. Eine Sammlung solcher Mittelwirkungen nennte man dann materia medica.
Dann wird erst das Mittel potenziert und gegen die zuvor festgestellten Symptome verwendet. ….


Wie Homöpathie nach Hahnemann angeblich wirkt, wurde schon vorher besprochen, wobei mir das Verfahren zur Diagnose der tatsächlichen Krankheit, wie es Hahnemann nicht vorgesehen hatte, auch sehr einleuchtet. Tatsache jedoch ist, dass das Gleiche immer nur das Gleiche bewirkt und nicht das Gegenteil, sonst wäre es ja nicht mehr homöopathisch, sondern allopathisch, und man dürfte zur Unterstützung des schwachen Körpers nur Gegenmittel zu sich nehmen, um ihn nicht noch mehr mit demselben, was ihn krank gemacht hat, zu belasten.

...Früher war alles nach astrologischen Grundsätzen geordnet und mußte daher auch an allen Universitäten gelehrt werden. Hahnemann hat eben nur eine neue Systematik aus altem Medizinalfundus gebastelt ,so wie Paracelsus und viele andere vor ihm und nach ihm eben auch schon..Eine Besonderheit waren sein Q-Potenzen die er nur noch riechen ließ....

Richtig, und eben genau das hat auch zu einer gewissen geistig-weltanschaulichen Unübersichtlichkeit der Methoden geführt, die irgendwann nur noch der Willkür des Einzelnen ausgeliefert ist, der sie für das Allheilmittel schlechthin hält, weil er meint, es habe tatsächlich daran gelegen, dass der Patient wieder gesund geworden ist, und nicht an seiner natürlichen Widerstandskraft, die ihn trotz des falschen Mittels hat überleben lassen.

Die Ursachenzuschreibung funktioniert nämlich immer, auch wenn sie völlig falsch ist, sobald man sie nachträglich vornimmt, und führt zu den bekannten pauschalen Vorurteilen wie die des Russen, der behauptet, er sei nur deshalb 100 Jahre alt geworden, weil er jeden Tag Sonnenblumenkerne gegessen hat.

….Heute gibt es weit darüber hinausgehende Techniken, die man als Informationsmedizin bezeichnet, die Möglichkeiten einer Behandlung erschließen die noch vor kurzen noch unmöglich erschienen. Das gehört aber mehr zum Thema Psychonautik....

Zur erfolgreichen Seelenschifffahrt (Psychoautik) gehören vor allem moralische Regeln, die man beachten muss, um mit seinen Mitmenschen in Frieden zu leben, denn dann gelangt man bei ihnen auch sicher ans Ziel seiner Wünsche, welche sie Einem gerne erfüllen, wenn man sie nicht um den Dank, der ihnen dafür gebührt, betrügt.

….Du machst immer noch den Gleichen Fehler Dich an heutigen astronomischen Deffinitionen fest zu beißen denn Dein geschwülstiges Sommersolstizium also die banale Sommersonnwende, findet seit Jahrtausenden immer am selben Tag statt, wie am Steinkreis von Stonehenge zu beweisen ist. Ebenso wie die Höhlenmalereien und Felsritzungen der "Astronomen von Lascaux". Welches Tierkreisbild dabei im Hintergrund steht, ist dabei astrologisch völlig unerheblich. Wenn doch dann hatte es mundanastrologische Bedeutung, so wie wir heue im Fischezeitalter leben und da wird noch gestritten ins Wassermannzeitalter gehen, das hat aber mit den Gleichen und Wenden rein garnichts zu tun …...

Ich rede von einem weder weltanschaulich noch naturwissenschaftlich bewältigten Konflikt zwischen der siderischen und tropischen Zeitmessung, die vor ca 4200 Jahren, als man die Ekliptik in die bekannten Sternbilder aufteilte, noch identisch war. Solange man dem Stand eines Planeten inerhalb des tropischen oder siderischen Systems keine eigene Bedeutung beimisst, ist es tatsächlich wurscht, wo er steht, aber sobald die Sternengucker da irgendwas hineingeheimnissen, obwohl der Planet weder im einen noch im anderen System wirklich dort steht, wo er angenommen wird, wird dieses Unterfangen bei mir sehr abenteuerlich, und ist nicht mehr ernst zu nehmen.

….So wie ca. 72 -78 Jahre eben einem sogenannten "Weltentag" entsprechen, 504 -540 Jahre einer Weltenwoche, und 2100 -2160 Jahre einem Weltenmonat ,und rund 26.000 Jahre einem Platonischen Weltenjahr, und 240.000.000 Jahre einem Supergalaktischen Jahr. ….

Diese Zyklen haben schon die Inder zur langfristigen Zeitmessung herangezogen, allerdings nur symbolisch, und nicht konkret, um die Weltgeschichte, oder auch nur die Geschichte ihres eigenen Volkes dran festzumachen. Daher liegt alles, was vor 1600 v chr. dort geschah, unwiederbringlich im Dunkel der Vergangenheit begraben, wo auch das Licht der Erleuchteten mit Hilfe einer Palmblattbibliothek keine Klarheit mehr schaffen kann.

….Wenn man dann noch die letzten 2 Tage eines Weltenmonats als hylegisch und die ersten 2 Tage des nächsten als anaretisch ansieht, versteht man die Umbruchszeiten der Weltgeschichte besser....

Das mag symbolisch Alles stimmen, ist aber dennoch kein Beweis für eine zwingend notwendige Entwicklung der Menschheit von ihrer materiellen Existenz zu einer angeblich höheren geistigen, wo der Mensch sich nur noch von Licht zu ernähren braucht, um in anderen Planetensphären zu wandeln, statt weiterhin auf der irdischen sein klägliches Dasein zu fristen, wo ihm sein realer, gebrechlicher Körper bei seinen geistigen Höhenflügen nur im Wege steht.

Flucht ins geistige Fantasialand mag zwar den realen Schmerz des Gefangenseins im materiellen Körper oder in der sozialen Körperschaft zeitweise betäuben, und ist vielleicht auch billiger zu haben, als ein aufwändig hergestelltes, aber immer noch materiell wirkendes Hopa-Mittel, aber endet dennoch kurz über lang in der Enttäuschung durch die Wirklichkeit, wo es eben keine reale Flucht gibt, sondern wo man die Herausforderung zum Handeln oder Nichthandel annehmen muss, um mit Hilfe seiner Mitmenschen selber sein Paradies auf Erden zu schaffen, denn woanders gibt es leider keins.

….Bis heute ist es strittig ab wir noch im Fische oder schon im Wassermannzeitalter oder gerade noch in den Übergangszeiten sind. Deine Anhaftungen an diese seltsamen Götterfiguren spricht ja noch für die Fische, die vom unfehlbaren Jupiter (siehe Papst) ursprünglich beherrscht wurden, bis die Ablösung durch den Neptun mit seinen Chemieriesen kam.....

Nun – die Bezeichung Jupiter für die Tugend der Jovialität (Großzügigkeit), mit der sich auch der Papst und andere Gottkönige schmückten, stammt nicht von mir, sondern von den Römern. Die wurde dann von den von ihnen besiegten Völkern übernommen, bzw gegen die eigenen ausgetauscht.

Dass Jupiter zwei Seiten hat, nämlich eine männliche, gesetzgebende, welche seine Herrschaft über den Schützenbegründet, und eine weibliche, karitative, die seine Herrschaft über die Fische begründet, war früher eine klare Sache und definierte auch die Aufgabe eines Priesters einmal als Moralapostel und ein andermal als Seelsorger.

Dass man nun den Neptun an seine Stelle gesetzt hat, verschleiert diesen Zusammenhang bei Denjenigen, die die neugefassten Lehren brav auswendig lernen, und dann meinen, wenn der Neptun günstig steht, würde es Vergebung der Schuld aus Barmherzigkeit regnen, oder – wie Döbereiner einmal meinte: „dann herrscht Nebel, wenn man die Bank überfallen will, sodass man nicht dabei erwischt wird!“

Denn: Jedes Prinzip hat nicht nur eine aktivisch männliche oder eine passivisch weibliche Seite, sondern auch noch eine förderliche und eine hinderliche – sowohl für Einen selber, als auch für Andere – egal ob man sie nun erkennt, oder nicht. Das ist eine der astrosophischen Weisheiten, die Jedermann aus der Beschäftigung mit der Astrologie mitnehmen kann - auch wenn er nicht weißt, wo der Planet Jupiter gerade wirklich steht.
Na ja, Rhonda, ich weiß nicht, WARUM du es nötig hast hier im Forum vom Männlichen und Weiblichen zu reden und dich als Amateurpsychologin aufzuspielen... und, ich will es auch
nicht wissen :D.
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