manche Menschen nehmen bei Stress ab,
andere nehmen bei Stress zu.


so ist es.....

wenn wir den Stress abbauen und unsere Muskulatur auf einem Level halten - müßten wir einigermaßen hinkommen....
ganz ohne diese Tabellen !
oder ?
Du bist ja immer noch da.
Ich bin natürlich nicht davon ausgegangen, dass Du freiwillig abnimmst, sondern wollte Dir nur die Auswirkungen einer Gewichtsabnahme schildern.

Für mich selber gibt es eindeutig ein mentales Wohlfühlgewicht.

Habe da mehrere JoJo Prozeduren hinterher. Und da geht es gleich immer um dreißig Kilo. Und untenrum fühl ich mich einfach wohler.
(Ich glaube auch nicht mehr jedem Übergewichtigen, wenn der erzählt, daß es ihm gut geht)

Vielleicht, wenn es ansonsten an nichts fehlt, wartest Du einfach mal ab.
[quote="Gundulabella"]manche Menschen nehmen bei Stress ab,
andere nehmen bei Stress zu.


so ist es.....

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Ich würde gern noch einmal auf diesen Satz zurückkommen, denn ich denke auch hier: Von nix kommt nix.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es allein auschlaggebend ist, ob man Stress hat oder nicht. Damit meine ich, dass wir auch hier die Nahrungsaufnahme mit zu berücksichtigen haben.

Ich habe schon oft gehört, dass es Menschen gibt, die bei Stress oder Frust oft unkontrolliert und viel essen (müssen). Und dann gibt es Menschen, zu denen ich gehöre, die bei Stress oder Frust irgendwie eine Faust im Magen haben und überhaupt nichts mehr essen können.
Patriarch hat geschrieben: Hallo liebe User*innen,

Möglicherweise habe ich mich ja nicht hinreichend klar in meinem Eingangsthread ausgedrückt.

Ja, der Gewichtsverlust beträgt um die 15 kg während der paar Monate meines Vor-Ruhestandes, das ist richtig. Aber ich bin ganz gewiss nicht jemand, der sich nicht an der Sinnlichkeit guten Essens erfreuen kann (Bitte keine Bemerkungen wie: Gutes Essen ist der Sex des Alters :wink: ) . Ich bevorzuge auch das, was man gemeinhin „gute bürgerliche Küche“ nennt. Riesige Fleischportionen brauche ich zwar auch nicht täglich, aber kleinere Portionen sind durchaus sehr willkommen....

Was ich in meiner Lebensführung wirklich geändert habe, ist mehr Schlaf, nicht weniger. Jetzt komme ich auf gut acht, manchmal gar neun Stunden. Das war früher die absolute Ausnahme, die Hälfte war die Regel. Sportlich habe ich mich mein ganzes (Berufs)Leben ziemlich aktiv fit gehalten; da hat sich in den letzten Monaten nicht all zu viel geändert. Etwas „altersgerechtes Joggen“ kam extra hinzu, aber erst vor ein paar Wochen. Das ist also definitiv nicht die Ursache. Und wie gesagt, ich halte mich vielleicht für alles andere, aber bestimmt nicht depressiv verstimmt… Damit wird der Gewichtsverlust also nicht zusammen hängen.

Ich wollte eigentlich nur rüberbringen, dass ich für meinen Teil die oft gehörte Meinung „Schlanker fühlt man(n) sich besser!“ so nicht bestätigen würde, jedenfalls nicht jetzt. Die vierzig Jahre zuvor, in denen ich so 12 bis 15 kg „mehr auf den Rippen“ hatte, habe ich mich subjektiv besser (fitter) gefühlt.

Erni855, mit einem Schnitzel pro Woche, wie Du mir empfiehlst, wäre ich schon fast beim völligen Fleischverzicht. Was empfiehlst Du mir denn für den Rest der Woche ? :wink:

Nein, Alf_2203, ich bin kein Couchpotato. Ich war immer schon gern in der freien Natur unterwegs, und damit meine ich jetzt nicht unbedingt gemächliches Spazierengehen. Und wie gesagt, ich hatte nicht die Absicht, irgendwie Gewicht zu verlieren oder gar eine Diät zu machen.

Es ist nämlich ziemlich blöd, wenn die Lieblingsjeans nicht mehr passen und man(n) sich nach neuer Garderobe umsehen muss. Aber das ist ein anderes Thema, das vielleicht nur ein Mann verstehen kann …

Eins von Drei

Na gut, wo sie dann aber auch recht haben. Ein Schnitzerl die Woche gleicht grenzt dann ja schon fast an Veganismus ha-ha. Ich find ja auch, dass das Gewicht das ich zu jungen Zeiten auf den Rippen gehabt hab jetzt halt auch gar nimmer mehr passt und dabei hat sich von der Größe/Proportionen nix geändert. Die Pölsterchen sind an sich keine dumme Erfindung wenn man dann mal im hohen Alter stürzen sollte *gg*..solange ich noch meinen Freizeitaktivitäten nachgehen kann ohne Herzrasen zu kriegen und auch halbwegs passabel ausseh im Anzug passt das denk ich schon. Früher hätte mich das natürlich unheimlich gestört aber heute habe ich es angenommen und siehe da, es macht mich kein Stück unzufrieden.
@Patriarch,
um es ganz ehrlich zu sagen, Dich versteht man eigentlich überhaupt nicht.
Gruß
Felix
Wer ist "man", Felix?
"Man" ist das ärztliche Zuhören, die Sinnerfassung Sinn einer Anamnese.
Felix
Wo wir gerade mal wieder beim spamen sind, kann mal bitte einer dem Ernie Bescheid geben, dass es nicht nötig ist einen post komplett zu zitieren, ich habe keinen Bock alles zweimal zu lesen.

Alf, nach Diktat beschäftigt.
"frau" - ICH
verstehe Patriarchs Beitrag so, daß er 15 Kilos verloren hat,
erwartete, sich darüber zu freuen und sich wohler als vorher mit diesen 15 KG mehr zu fühlen.
Diese Erwartung wurde nicht erfüllt.

Er wundert sich darüber und möchte wieder etwas zunehmen.
Also ich habe dass so verstanden:

Patriarch hat 15kg abgenommen, weiss nicht warum und fühlt sich unwohl in seiner neuen Haut und möchte wissen, ob andere Nutzer ähnliche Erfahrungen gemacht haben und ihr Wohlbefinden gewichtsabhängig ist.


Und ich möchte wissen wer Recht hat.
Patriarch fragte:
... ob jemand das Gefühl kennt, sich trotz einer nicht krankheitsbedingten Gewichtsabnahme mental nicht besser zu fühlen.


Hallo Patriarch,
gleich zu Beginn des Threads musste ich bei Deiner Frage an meinen Mann denken. Nun stellt es sich zwar so dar, dass er - zu seinem Bedauern - nicht von allein abnimmt, sondern sein Essverhalten entsprechend kontrollieren muss.

Davon abgesehen ist es jedoch so, dass er mit dem Abnehmen an einem Punkt stoppt, wo locker noch fünf Kilo mehr runter dürften. Anfangs fragte ich noch, ob er nicht drei weitere Kilo abnehmen wolle. Da er rund dreimal im Jahr für Ausgleich sorgt, war meine Idee, wenn er schon so gut drin ist, könnte er doch für einen kleinen Puffer nach unten sorgen. Er findet meine Idee gut und praktisch, hält aber nichts davon, weil er sich mit einem niedrigeren Gewicht (das auch dann nicht im unteren Bereich läge) einfach nicht wohlfühlt.

Interessant finde ich, dass ich während seiner Abnahmephasen kaum Veränderungen seines Essverhaltens beobachten kann. Das liegt daran, dass seine Gewichtsschwankungen damit zusammenhängen, ob er während seiner Arbeitszeit zu den verschiedenen Snacks greift, die aus verschiedenen Anlässen dort greifbar sind. Im Stress wird auch mal unbewusst zugegriffen.

Aus dem Grund kam ich auf den Gedanken, ob Du vielleicht früher während der Arbeitszeit auch zu Snacks gegriffen hast. Unbedeutende Kleinigkeiten, die aber - lässt man sie weg - zeigen, dass der Einfluss auf den Körperfettanteil doch größer ist, als man sich denkt.
Dilemma "Mentales Wohlfühlgewicht":
Etwa drei Millionen Jahre in der Steppe war es wichtig, iss was Du kriegen kannst, für sparsame Zeiten, damit es nicht verdirbt.
Die entsprechenden Steuermechanismen wurden durch die Evolution entsprechend geschaltet und ausgebaut.
Mit diesem unveränderten Apparat trifft Mensch vor 10000 Jahren auf die Kultur, die Stadtentwicklung.
Heute alle 50 Meter neuer verlockender Duft, Bäcker, Döner, Fast-Food usw.. Geht der Mensch nach seinem Wohlfühlen, packen ihn die Zivilisationskrankheiten, denn bewegen muss er sich auch nicht mehr viel.
Er muss sich kasteien, Disziplin, da ist für Viele Schuss mit lustig.
Felix
ich habe jetzt noch einmal den Eingangstext von @Patriarch gelesen.....

wahrscheinlich stellt er gerade sein Leben um - hat mehr Ruhe und mehr Schlaf....
manche Leute nehmen davon zu - manche nehmen ab.....

@Patriarch
und wenn Du - wie du geschrieben hast - nach wie vor ißt was dir schmeckt, sehe ich da kein Problem....

evtl. dich doch mal durchchecken lassen ?
41acul hat geschrieben: @Patriarch,
um es ganz ehrlich zu sagen, Dich versteht man eigentlich überhaupt nicht.
Gruß
Felix



Bevor ich einen Kommentar schreibe, habe ich alle vorherigen Beiträge gelesen. Deshalb verstehe ich diese zitierte Aussage leider nicht. Meinst du eventuell die Aussagen von @Erni855 ? Die sind in der Tat nicht zu verstehen.