Sorry bitte, ich hoffe ich habe es jetzt endlich kapiert.

1,80m/63kg halte ich auch für zuwenig.

Es gibt da diese Geschichten mit der Schildrüse. Und ich kenne/kannte Leute mit so einem BMI, die da laut Arzt eigentlich Probleme mit der Drüse haben sollten, die aber drauf pfeifen, weil sie sich mental und physisch wohlfühlen.
Aber die essen mindestens eine halbe Tafel Schokalade am Tag (ernsthaft).

Ja klar Bankdrücken weniger weil Du definitiv Muskelmasse und nicht Fett verloren hast. Und Klimmzüge und Liegestütze mehr auch klar, weil Du einfach weniger wiegst.

Ich hoffe wirklich ich habe es jetzt endlich kappiert. Und wenn Du nicht zum Dok willst, probier's mit der Schokolade oder gehe wieder in die Kantine.

Und irgendwo hatte ich mal gelesen, dass das Gehirn ja auch jede Menge Kalorien braucht, um korrekt arbeiten zu können, in Form von Zucker, der im Normalfall aber vom Körper zu Verfügung gestellt wird.
Alf 68 kg, nicht 63. Mein Ex ist 1.78 und wog nie mehr als 60 kg, und hatte auch keine gesundheitlichen Probleme. Nicht alles muss gleich krankhaft sein. Er hat gegessen wie ein Mähdrescher und am Gewicht hat sich einfach nichts geändert.

Wer von Kantinen- oder Wirtshauskost zu Selbstgekochtem wechselt, ändert eben an seiner Ernährung doch mehr, als er annimmt. Und ob 8 oder 4 Stunden schlaf wirkt sich eben auch aus.
Um sicher zu gehen, dass du keine gesundheitlichen Probleme hast, ist der Hinweis einen Arzt aufzusuchen sicher richtig. Doch kann auch der Besuch einer Ernährungsberaterin sinnvoll sein. Ernährung hat so ein weites Spektrum. Wie reagiert mein Körper auf die verschiedenen Nährstoffe. Was fehlt meinem Körper um die physiologischen Prozesse zu unterstützen? Auch mehr Schlaf kann zur Gewichtsabnahme führen und letztendlich braucht der Körper auch eine Zeit um sich an ein neues Gewicht zu gewöhnen, bis man sich wohlfühlt.
Ich hoffe, das Letzteres zutrifft und du bald Bäume ausreißt. :wink:
Hallo Felix,

Besten Dank für Deinen umgehenden Kommentar zu meinen ergänzenden Erläuterungen.
Dein Satz „Nicht jeder Beitrag muss aber Wohlgefallen auslösen.“ trifft es vielleicht ganz gut. Möglicherweise blende ich ja wirklich unbewusst etwas aus, was mir nicht so ganz in mein eigenes Gedankenkonstrukt passt. Ist das dann schon Altersstarrsinn? :wink:

Ein Gewichtsverlust von ca. 15 kg sollte wohl bei jedem halbwegs an seiner Gesundheit interessierten Menschen die Alarmglocken wenigstens kurz anklingen lassen…. Danke für Deine Hinweise! Ich werde also meinem Hausarzt dieses Jahr einen Besuch abstatten, und wenn es auch vorrangig wegen der neuen Sprechstundenhilfe ist…. :wink:

Lavea_Najala, das Beispiel Deines Mannes, der lediglich die kleinen Snacks auf Arbeit weggelassen hat und dadurch richtig an Gewicht verloren hat, klingt erst einmal interessant. Ich habe mal einen kurzen Kalorienüberschlag gemacht… Es ist jetzt zwar nicht die Menge, die mich hellhörig machen würde, aber es könnte schon soviel sein, dass ich allein dadurch mein Gewicht bei 83 kg „stabilisieren“ konnte.

Andersherum, vielleicht hätte ich mich bereits damals (ohne diese „Nascherei“) auf mein jetziges Gewicht eingependelt.

Damit will ich sagen, dass ich möglicherweise jetzt bei ca. 70 kg mein persönliches „Normalgewicht“ erreicht habe und die ganze Zeit vorher schlichtweg für meine Verhältnisse „übergewichtig“ war.

Das würde auch zu dem passen, was Du schreibst, Leandra55. Natürlich braucht es eine gewisse Zeit, bis man sich an ein deutlich anderes Gewicht gewöhnt (auch wenn es das Optimalgewicht sein sollte).

Nochmals vielen Dank an alle User und Userinnen, die ihre Meinung und Hinweise mit mir ausgetauscht haben.
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