Ich hatte mal 3 Kumpels aus der Schulzeit ( bis 1979 ) mit denen ich richtig dicke war , wo einer war , fand man auch die anderen 3 , aber nach der Schulzeit zogen 2 von denen weg , begannen ein Studium oder begannen eine Ausbildung in weiter entfernten Städten und dann verlor sich das zu zweien von den dreien

später kam noch einer aus der Lehrzeit hinzu und noch 2 aus der Zeit wo ich einer Selbstständigen Tätigkeit nachging , 2 Kumpels auf die ich immer zählen konnte wenn was war ( und auch umgekehrt )

Der eine der aus der Schulzeit über blieb , entsorgte ich im Streit im Jahre 2006 / 07 was mit seiner Familie und seinen Eltern zusammen hing

Der Hintergrund , Er studierte nach der Schule Maschinenbau und ich begann eine Lehre als Fernsehtechniker , ich fand direkt nach der Bundeswehr eine Arbeitsstelle auf der ich bis zum Kundendienstleiter aufstieg , wechselte dann als Service Techniker zu einer Zentralwerkstatt eines Herstellers , machte meinen Meisterbrief ......und schmiss dann im Jahre 2006 den Job hin und tauschte Nebenjob zum Hauptjob , Fachkraft für Schutz und Sicherheit und verdiente dort je nach Einsatz bis 37,- Euro die Stunde

Da ich aber oft nicht zu Hause war , hatte mein Kumpel einen Wohnungsschlüssel um nach dem rechten zu sehen

So geschah es das ich nach einer Wochenschicht nach Hause kam , er oder seine Mutter ( er über 40 , seine Mutter fast 70 ) plötzlich in der Wohnung standen , teilweise mir hyperwichtig ins Bad nachgelaufen kamen , ich solle aufhören mit dem Scheiss Security für Hungerlohn , hier in der Zeitung ( und hielt ein Schnippsel in der Hand ) ist eine gute Stelle darauf solle ich mich bewerben , und es fehlte nicht viel , da hätte sie mich mit allem energischen Treiben unter der Dusche raus geholt und mein Kumpel stand daneben ( der noch im Elternhaus wohnte .... weil er Maschinenbau studierte , dann lange arbeitslos war und dann irgendwie zu einer Firma geschickt wurde für Telefonhotline für Vorübergehend , das vorübergehend blieb über 15 Jahre... studierter Maschinenbauer an einer Hotline klasse ...
und das störte die halt , das ich ihn überholt hatte und jetzt einfach was machte was die überhaupt nicht auf dem Schirm hatten
nachdem Er und /oder Vater / Mutter mir 5 mal in der Wohnung standen , nahm ich denen den Schlüssel ab . Danach klingelten die jedesmal Sturm , bis ich aufmachte , notfalls mit Bademantel , die Klingelten Klingelten Klingelten das die Klingel qualmte , und dann bin ich ein paar Monate später weg gezogen und der Kontakt zu dem Kumpel ist abgerissen 
Die letzte Info die ich habe ist , das er sich nach 22 Jahren ein anderes Auto gekauft hat und immer noch im Elternhaus lebt , er war wohl zwischenzeitlich verheiratet , aber die Partnerin ist wieder weg , weil Sie sich mit ihm seinen Eltern nicht verstand

Zu einem Kumpel habe ich noch engere Freundschaft , der ist aber krank , er kann mir kaum noch helfen , ich helfe ihm öfters auch Finanziell , aber da wird wohl nichts mehr zurück kommen , er ist erst 51 , aber bekommt jetzt Rente  
        
Vor 50Jahren zog ich aus Westfalen hier ins Rheinland!
Ich habe da sofort Freundschaften schließen können,
die bis heute bestehen!
Von da an bildeten wir eine Fahrradgemeinschaft,
die uns von April bis September einmal in der Woche
zu einem Fahrradausflug verbindet!
Runde 20 bis 30 km werden dann wöchentlich gefahren.
Ich wünsche mir, daß wir noch einige Jahre mithalten können.
denn wir sind mitlerweile alle über 65Jahre!
Und leider muß man jahr in diesem Alter imme rwieder
mit weh- wehchen rechnen! :( Schade :(
Es ist wohl so, daß es im Alter schwieriger wird, neue Freundschaften zu schließen, und gleichzeitig langjährige Freunde nicht mehr da sind, aus welchen Gründen auch immer.
Meine beste Freundin und Reisepartnerin ist im vorigen Jahr plötzlich und unerwartet verstorben, kurz vor ihrem 60zigsten Geburtstag. Das war ein Schock für mich. Sie war so lebensfroh und hatte noch so viele Pläne. Wir haben auch auf Reisen recht gut harmoniert und konnten uns immer aufeinander verlassen. Zur Zeit bin ich immer noch nicht in der Lage, die Orte nochmal zu besuchen, wo wir zusammen waren.
Andere "Freunde" sind ins Ausland gezogen oder haben einen anderen Lebensweg eingeschlagen, der mir fremd ist. Eine Freundin von mir hat einen neuen Partner gefunden und seitdem den Kontakt zu mir eingestellt. Jedenfalls - wer sich nicht mehr bei mir meldet, der kann mir gestohlen bleiben und paßt ohnehin nicht mehr zu mir.
Mir ist noch ein kleiner Bekanntenkreis geblieben, den ich mehr schlecht als recht pflege aus Zeitmangel, aber das war es auch schon.
Vielleicht ändert es sich ja, wenn ich auch in Rente gehe und mehr Zeit habe für neue Kontakte, aber ich denke, wenn man sucht, findet man ohnehin nichts. Es ist oft einfach nur ein glücklicher Zufall, wenn man Seelenverwandte trifft und die Chemie stimmt. :)

LG
Bärbel
Für mich hat Freundschaft nicht unbedingt etwas mit dem Alter, sondern vielmehr mit den eigenen Werten und der Erziehung zu tun.
Der Mensch ist dau fähig, sich im Laufe des Lebens weiterzuentwickeln, doch unsere Grundwerte bekommen wir von unserem Elternhaus.
Ein Mensch, der sich von kleinauf um Freundschaften bemüht, wird dies vermutlich auch während seines gesamtes Lebens tun, ein anderer, der eher Einzelgänger ist, wird auch mit 48 kein Klassenclown mehr.

Freundschaft ist in der heutigen Zeit leider schnellebiger geworden, da die Digitalisierung die Menschen zu einem gewissen Grade austauschbar macht. Ich finde jedoch nicht, dass sich dei Freundschaften im Kern geändert haben, lediglich die Dynamik ist eine andere gworden. Schnellebigkeit muss ja nicht immer nur etwas schlechtes sein. Ich habe im Laufe meines Lebens viele gute Freunde kennengelernt - manche sind geblieben, andere gegangen, weil das Leben nicht mehr so recht zusammengepasst hat oder sich örtliche Veränderungen ergaben. Die wirklich guten Freunde aber sind geblieben - trotz Familie, Krankheit und anderen äußeren Faktoren. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Ich möchtee wirklich daran glauben, dass es auch heute noch herzensgute Freunde gibt, auf die in guten und schlechten Zeiten verlass ist.

viele Grüße
Renate
Die Zeit ist zwar heute schnelllebiger geworden, aber bei den Freundschaften hat sich bei mir nicht so viel verändert. Auch Freundschaften, die ich vor vielen Jahren geschlossen habe sind noch bestehen geblieben, auch wenn wir teilweise viele km voneinander entfernt wohnen ist es immer wieder schön sich wiederzusehen. Der Kontakt ist gleich wieder da wenn wir uns sehen. Neue Freunde sind auch hinzugekommen und selbst durch Krankheiten und Einbrüche in meinem Leben sind mir die guten Freunde erhalten geblieben.
Darüber bin ich auch dankbar und es ist wahrscheinlich auch nicht immer selbstverständlich. :)
_Tina_ hat geschrieben: "Freundschaft"bedeutet mir viel
füreinander da zu sein ist selbstverständlich
gute Gespräche führen ..Rat einholen immer ehrlich sein auch wenn die Wahrheit manchmal schmerzt..Zeit haben für eine Freundin/Freund.das ist wichtig
Freundschaften müßen gepflegt werden ..im Alter mehr als in jungen Jahren


Genauso sehe ich das auch.
Wer Freund/in ist,zeigt sich auch oft in Krisen,also wenn man nicht unbedingt " nützlich" für Andere ist.
fragola hat geschrieben:
Nochnicht50 hat geschrieben: Haben sich Freundschaften in der heutigen Gesellschaft gegenüber früher verändert? Gibt es sie noch - die "richtige", dicke Freundschaft?

Freundschaften, die diese Bezeichnung verdienen, gibt es auch in der heutigen Gesellschaft noch! Doch jetzt mit 50+ damit anzufangen, ist m. E. eindeutig zu spät!

Freundschaften wachsen langsam, schließlich muss Zeit da sein, um Vertrauen entstehen zu lassen. Außerdem sind Freundschaften keine Einbahnstraßen, sondern eine Wechselbeziehung!
Man kann keine Freundschaft erwarten, wenn man nicht bereit ist, sich selbst auch einzubringen.

In den letzen Jahren habe ich gute Bekannte gefunden, aber keine neuen Freunde! Zwei wirklich gute Freundschaften bestehen schon seit Jahrzehnten und verdienen diese Bezeichnung auch! Der Faden ist zwischen uns nie abgerissen, obwohl einige km dazwischen liegen und wir sind nicht nur freundschaftlich verbunden in Notsituationen oder wenn es brennt, sondern auch bei positiven Ereignissen!


Behalte DEINE FREUNDE IM LEBEN WIRD ES NIE MEHR ALS ZWEI HÖCHSTEN DREI WAHRE FREUNDE GEBEN: DIE ANDEREN WÄREN NUR KUMPELS:
ja, ie gibt e sol, und dafür bin ich auch sehr dankbar
reale, aber auch im netz, auchwenn man sich sonst nur übers telefon kenfernung her, isteinfach von der ent möglich ist, aber her ein reales treffen schlecht , aber man merkt es auh möglichist, aber auh so beweist sich eine freundschaft
...nein...wohl nur in guten Zeiten. In Zeiten, wo noch gemeinsam gefeiert und gelacht wurde. Es gab immer einen fröhlichen Anlass. Wird ein Partner aber krank, z.B. dement, zieht sich bereits der eine und andere zurück. Ist der Partner dann verstorben, ist keiner mehr da. Die Hilfsbereitschaft ist zu einem Fremdwort geworden. Wo sind die Leute, die sich einst "Freunde" nannten?
Die Zeit hatten für 'ne Tasse Kaffee mit nettem Plausch?
Sie bleiben unter sich ......
ICH HABS ANDERS ERLEBT UND ELEBE ES AUCH ANDERS UND AUCH MIT TATSÄCHLICHEN HILFEN; UYCH HIER VON FIFTY USERN; AUCH VON USERÜBER ONLINE UND TELEFON BEKANNT; TROTZDEMUND ICH MÖCHTE AUCH IM NÖCHTEFALL DA SEIN; UND ÜRLICH NUR;BIN ICH DANN AUCH; BEI DEM EINEN ODER DER ANDEREN NURT
UND MANCHMAL KANN EINE FREUNDSCHAFT AUCH ÜBER EIN PAAR ECKEN GEHEN; WILL DAS JETZ NICHT NÄHER ERKLÄREN; BEI MIR WAR ES SO; DANKT EUCH; IHR BEIDEN; IHR WSST CHON WEN ICH MEINE; MIR MACHT ES NICHT AUS; NAMEN EINHZUSTE§LLEN; WEISS NIHT; OB EUCH DAS RECHT WÄRE; DESHALB LASSE ICH ES MAL
Frage 100 Leute und du wirst mindestens 99 verschiedene Antworten bekommen. :-)

Die zuverlässigsten Freunde habe ich seit meiner Schulzeit/Studium.
Nun bin ich hier bei 50+ um u.a. Menschen kennen zu lernen, aus denen sich Freundschaften ergeben können.
Ja ich weiß es gibt sie.
Doch so wie ich mich nicht am Anfang öffne, werden es die "Richtigen" Freunde wohl auch nicht tun. Es braucht Zeit, Vertrauen aufzubauen.

Nach mehreren Kaffe- Kontakten mit Männern, habe ich die Schlußfolgerung gezogen, dass mit Männern ein tiefgehende Freundschaft NICHT möglich ist, da im Hintergrund das Thema Sex steht. Bei Frauen ist das für mich ausgeschlossen, so dass ich hier bereits nette Mädels kennengelernt hatte und wir uns über den Stammtisch hinaus verabreden.

Ich denke positiv und wäre bereit zu geben und meine Tür zu öffnen, obwohl es auch mal einen Reinfall gab. Das wird auf anderer Ebene geklärt (Karma).
Klar die Chemie muss stimmen.
Ein schöner gemeinsamer Nachmittag hat das Potential, Vertrauen für eine Freundschaft aufzubauen. Was werden KÖNNTE, braucht Raum zum Wachsen, das bringt die Zeit.
@Dearier:

Einspruch, denn ich pflege zwei jahrelange Freundschaften zu Frauen, wobei zwischen mir und keiner der beiden Single-Damen (ja, es sind Damen) Sex ein Thema ist, weder vorder- noch hintergründig. Ich treffe mich regelmäßig mit jeweils einer der beiden, also keine Dreiergespräche und wir reden über alles. Wichtiges und Belangloses, einfach freundschaftliche Plaudereien genauso wie Erörterung von Problemen.

Noch etwas liegt mir am Herzen: bitte keine Pauschalierungen (gem. deiner Schlußfolgerung), egal zu welchem Thema, sind sicher nirgends angebracht
Dann bist Du aber ein Sonderexemplar Deiner Art,
Valentin, und davon gibt es nicht viele.

Meistens ist eine Freundschaft mit einem Mann auf Dauer nicht möglich, irgendwann kommen die " zufälligen " Berührungen und die begehrlichen Blicke.
Stutzt man den Mann dann zurecht, ist es in der Regel vorbei mit der sogenannten Freundschaft.
Nun hängt aber auch viel davon ab, in welcher Position sich die jeweiligen "Freunde" befinden.

Aber, ich würde mal sagen: Männer sind grundsätzlich sexgesteuert.
Manche können sich beherrschen, die meisten eben nicht.
Schon wieder eine Pauschalierung, schade ....

Ich denke der Sexualtrieb ist in JEDEM Lebewesen vorhanden, ganz gleich ob Frau, Mann, Tier etc., glücklicherweise, sonst würde ja jegliches Leben bald ausgelöscht sein. Somit ist die Definition, dass jeder Mensch, egal ob Frau oder Mann, grundsätzlich sexgesteuert ist, wenn dieses Bedürfnis mehr oder weniger vorhanden ist.

Wenn man(n) in eine Freundschaft keine sexuellen Bedürfnisse hinein interpretiert, muss er sich nicht zurückhalten, so einfach ist das. Gilt natürlich auch umgekehrt.
Fühle mich auch nicht als Sonderexemplar sondern nur als Mensch für den es selbstverständlich ist, respektvoll mit seinen Mitmenschen umzugehen und davon gibt es doch noch, GsD, mehr als angenommen wird.
calitoni hat geschrieben: Ich hatte mal 3 Kumpels aus der Schulzeit ( bis 1979 ) mit denen ich richtig dicke war , wo einer war , fand man auch die anderen 3 , aber nach der Schulzeit zogen 2 von denen weg , begannen ein Studium oder begannen eine Ausbildung in weiter entfernten Städten und dann verlor sich das zu zweien von den dreien

später kam noch einer aus der Lehrzeit hinzu und noch 2 aus der Zeit wo ich einer Selbstständigen Tätigkeit nachging , 2 Kumpels auf die ich immer zählen konnte wenn was war ( und auch umgekehrt )

Der eine der aus der Schulzeit über blieb , entsorgte ich im Streit im Jahre 2006 / 07 was mit seiner Familie und seinen Eltern zusammen hing

Der Hintergrund , Er studierte nach der Schule Maschinenbau und ich begann eine Lehre als Fernsehtechniker , ich fand direkt nach der Bundeswehr eine Arbeitsstelle auf der ich bis zum Kundendienstleiter aufstieg , wechselte dann als Service Techniker zu einer Zentralwerkstatt eines Herstellers , machte meinen Meisterbrief ......und schmiss dann im Jahre 2006 den Job hin und tauschte Nebenjob zum Hauptjob , Fachkraft für Schutz und Sicherheit und verdiente dort je nach Einsatz bis 37,- Euro die Stunde

Da ich aber oft nicht zu Hause war , hatte mein Kumpel einen Wohnungsschlüssel um nach dem rechten zu sehen

So geschah es das ich nach einer Wochenschicht nach Hause kam , er oder seine Mutter ( er über 40 , seine Mutter fast 70 ) plötzlich in der Wohnung standen , teilweise mir hyperwichtig ins Bad nachgelaufen kamen , ich solle aufhören mit dem Scheiss Security für Hungerlohn , hier in der Zeitung ( und hielt ein Schnippsel in der Hand ) ist eine gute Stelle darauf solle ich mich bewerben , und es fehlte nicht viel , da hätte sie mich mit allem energischen Treiben unter der Dusche raus geholt und mein Kumpel stand daneben ( der noch im Elternhaus wohnte .... weil er Maschinenbau studierte , dann lange arbeitslos war und dann irgendwie zu einer Firma geschickt wurde für Telefonhotline für Vorübergehend , das vorübergehend blieb über 15 Jahre... studierter Maschinenbauer an einer Hotline klasse ...
und das störte die halt , das ich ihn überholt hatte und jetzt einfach was machte was die überhaupt nicht auf dem Schirm hatten
nachdem Er und /oder Vater / Mutter mir 5 mal in der Wohnung standen , nahm ich denen den Schlüssel ab . Danach klingelten die jedesmal Sturm , bis ich aufmachte , notfalls mit Bademantel , die Klingelten Klingelten Klingelten das die Klingel qualmte , und dann bin ich ein paar Monate später weg gezogen und der Kontakt zu dem Kumpel ist abgerissen 
Die letzte Info die ich habe ist , das er sich nach 22 Jahren ein anderes Auto gekauft hat und immer noch im Elternhaus lebt , er war wohl zwischenzeitlich verheiratet , aber die Partnerin ist wieder weg , weil Sie sich mit ihm seinen Eltern nicht verstand

Zu einem Kumpel habe ich noch engere Freundschaft , der ist aber krank , er kann mir kaum noch helfen , ich helfe ihm öfters auch Finanziell , aber da wird wohl nichts mehr zurück kommen , er ist erst 51 , aber bekommt jetzt Rente  
        


jetzt bin ich richtig erschrocken , bis geschockt ,über Deinen Bericht! :shock:
ich lese hier zum erstenmal!

" Wahrheit bringt nicht viele Freunde , dafür aber die Richtigen" (verfasser gerade nicht parat)
Lieber alleine durch den "Dschungel" streifen, als den falschen Weggefährten dabeizuhaben! sinngemäß übersetzt aus einem text!


Hallo Valentin,sehr einfühlsam und ehrlich, mit Wertschätzung , wie DU schreibst! Danke!