Ich vermische immer wieder Spanisch und Italienisch, obwohl ich beide Sprachen unabhängig voneinander gelernt habe.

Ich werde zwar verstanden, aber oft führt mein babylonisches Palaver zu ziemlichen Heiterkeitsausbrüchen bei den Zuhörern.

Ich würde mich auf Erlernen einer Sprache konzentrieren, und das dafür ordentlich.
Am schnellsten lernt man, wenn man sich verliebt in Native Speakers - ähm....
Als Erwachsener lernt man wirklich am sichersten, wenn man die Sprachen nacheinander lernt. Dass man als Schüler nicht sprachbegabt war, will nichts heißen, weil man als Erwachsener verstandesbetonter lernt, ein Kind lernt stärker durch spielerisches Imitieren und insgesamt spontaner und unbekümmerter.
Beim gleichzeitigen Erlernen zweier Sprachen ist es empfehlenswerter, Sprachen aus unterschiedlichen Sprachfamilien zu erlernen, also z.b. Englisch plus eine romanische Sprache. Sind nämlich die Sprachen sehr ähnlich, verwechselt man leichter. Günstiger ist es auch, nicht ganz zeitgleich zu beginnen, sondern einer Sprache einen gewissen "Vorsprung" zu gönnen. dann nämlich ist das System der einen schon so gefestigt und eingeschliffen, dass es nicht mehr so anfällig ist für Verwechslungen. Und die Methoden des Spracherlernens sind dann schon antrainiert und geübt, die Synapsen verknüpft.Bei Sprachen aus der gleichen Familie lernt man dann sogar leichter, weil die Verwandtschaft es einfacher macht.
Unbedingt zu empfehlen:
Beide Sprachen nicht unmittelbar nacheinander lernen, besser eine Nacht darüber schlafen und sich am nächsten Tag mit der anderen beschäftigen. dann können sich die Merkprozesse besser festigen.
Tolle Hinweise von Euch allen! Das sollte doch genug Motivation für 2019 sein, mehr als nur eine Fremdsprache in Angriff zu nehmen.

filippa1 hat geschrieben: Unbedingt zu empfehlen:
Beide Sprachen nicht unmittelbar nacheinander lernen, besser eine Nacht darüber schlafen und sich am nächsten Tag mit der anderen beschäftigen. dann können sich die Merkprozesse besser festigen.


Das klingt zwar, wie auch Deine anderen Empfehlungen, vernünftig. Trotzdem würde ich gern wissen wollen, ob es nicht auch sinnvoll und möglich wäre, beide Fremdsprachen am selben Tag zu lernen.

Beispiel:
Fremdsprache 1: Morgens, Grammatik
Fremdsprache 2: Abends, Vokabeln

Also einfach einen gewissen zeitlichen Puffer je Tag einhalten und dann noch verschiedene Schwerpunkte bei jeder Sprache.

Es ist einfach eine Frage der Effizienz der Ausnutzung der verbliebenen Zeit, um mehrere Fremdsprachen zu lernen.


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@ Patriarch
Es geht nicht nur um einen zeitlichen puffer, es geht darum, dass Schlaf und die damit verbundenen andersartigen Prozesse im Gehirn zwischen den beiden Sprachen liegen.
Schon unsere Altvorderen gaben den Ratschlag,abends nochmal den Lernstoff anzuschauen und dann das Buch mit dem Lernstoff unters Kopfkissen zu legen.Das war durchaus gut beobachtet.
Die Zusammenhänge kannste selbst nachlesen:
https://abi.unicum.de/schule-a-z/lernen ... s-wirklich

Im übrigen muss ja auch nicht alles bis zum letzten optimiert sein. Für deinen Einsatzbereich macht es auch keinen großen Unterschied, wenn du fehler machst.
Die Redundanz der Sprache ermöglicht, dass du auch verstanden wirst, wenn deine Kenntnisse nicht vollkommen sind.
Meine erste Fremdsprache war Latein, ich hab sozusagen das grosse Latinum.

bis heute kann ich Italienisch und spanisch verstehen, auch wenn ich es kaum spreche. Mein französisch ist gut und mein Englisch auch..

Nur wegen des Reisens würde ich mir darüber hinaus nicht noch eine weitere Fremdsprache auferlegen..

ich war ja früher viel unterwegs und hatte da bei Bedarf Dolmetscher als Begleitung gebucht.
Patriarch hat geschrieben:
Im Moment denke ich über Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Italienisch und Russisch nach. Dabei geht es mir nicht um den Erwerb fortgeschrittener Sprachkenntnisse, sondern einfach um das erforderliche Niveau, um als Individualtourist einigermaßen über die Runden zu kommen
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Also lieber Patriarch, Englisch kannst du schon und damit kommst du gut durch.
Sogar Deutsch spricht man an vielen Orten. Ich habe mir angewöhnt, in den Ländern, in denen ich bin, zu grüßen, Bitte und Danke zu sagen, nach dem Wo und wie viel zu fragen. sowie etwas, was mir gefällt zu artikulieren. Da wirst du schon mit offenen Armen empfangen.
Willst du zwei Sprachen lernen, dann zeitlich versetzt. Es gibt ja auf You Tube eine Menge Angebote, wo du dann die erste Sprache laufend vertiefen kannst.

Französisch ist nicht unproblematisch. Mit der EU ist es zwar besser geworden, aber es gibt noch Leute, die es einem übel nehmen, wenn man in ihrer Sprache radebrecht. Die haben ja sogar sowas wie eine Sprachpolizei.

Lernst du Italienisch oder Spanisch, dann kriegst du ein wenig Gefühl auch für die jeweils andere romanische Sprache. Das Problem dabei ist: Sprichst du eine von beiden nur ein bisschen, rasen deine muttersprachlichen Gesprächspartner dahin, besonders die Spanier stellen Weltrekorde im Schnellreden auf. Portugiesisch ist eine größere Herausforderung. Ich konnte zwar Zeitung lesen, aber verstanden oder sprechen: Nada!
Russisch ist eine extreme Paukerei (ich hab das auch angefangen, zähl es aber nicht zu den sechs Sprachen, die ich spreche). Zuerst mal die Schrift lesen, dann die Grammatik; mich hat es mit 50 ordentlich gefordert....

Hueber hat in vielen Sprachen für Einsteiger ein Packerl mit Buch und CD (ich hoffe ich darf das so schreiben) speziell für Selbstlerner, mit denen machte ich gute Erfahrungen.
Danke für die vielen Tipps! Also, Lehrbücher und anderes Material für einige Sprachen (Französisch und Russisch) habe ich mir schon vor Jahren zugelegt. Es müsste nur von der Staubschicht befreit werden und ich könnte loslegen.

Früher hatte ich echt zu wenig Zeit, trotz aller Selbstoptimierung, wie man es heutzutage so schön nennt. Jetzt habe ich zwar mehr Zeit, aber viel mehr als Pläne erstellt und sie am nächsten Tag wieder verworfen habe ich noch nicht.

Ich tendiere immer noch dazu, mit Französisch zu starten. Einerseits, weil ich ja neben der Sprache auch etwas über Land und Leute kennenlernen möchte (bisher verbinde ich Frankreich immer noch am ehesten mit guten Rotwein oder so), andererseits haben mir Kollegen berichtet, dass sie eben mit Englisch doch keine guten Erfahrungen gemacht haben. Einer hatte mir mal erzählt, dass er den Eindruck hatte, dass man ihn einfach nicht verstehen wollte. Das wurde erst besser, als er wenigstens die allerelementarsten Dinge in abenteuerlichem Französisch rüberbrachte. Er hat mir gesagt, dass man dann auch sein Englisch mehr oder weniger akzeptiert hat. Ich glaube aber, er war jenseits der üblichen Touristengebiete unterwegs. Das deckt sich ja auch mit dem, was Du geschrieben hast, Dorante.

Ich bin zwar zweisprachig aufgewachsen (sächsisch und deutsch), aber dieses Talent hat sich im Lauf der Jahrzehnte verflüchtigt. Vielleicht liegt es auch daran, dass man sich ja mit zunehmendem Alter gut an Bekanntes erinnern und auch darauf aufbauen kann, aber viel mehr Schwierigkeiten mit dem Erlernen neuer Fakten (z.B. Vokabeln, Betonung) haben soll.

Jedenfalls haben die ersten vier Tage nicht den steilen Lernerfolg in Französisch gebracht, den ich vielleicht zu euphorisch erwartet habe. Und das trotz der Anwendung der altbewährten Karteikartentechnik und regelmäßigem Wiederholen.

Jetzt bin ich fast entschlossen, ein z.B. halbes Jahr nur eine Fremdsprache intensiv zu lernen und dann im nächsten halben Jahr eine andere und dabei eine regelmäßige Wiederholung der ersten durchzuführen. Für meine gedachten Anwendungsfälle sollte das vielleicht ausreichen. Zur Aufrechterhaltung der Motivation setze ich auf guten Rotwein. Ich habe eh‘ festgestellt, dass meine Sprechfertigkeit nach zwei Gläsern spürbar besser wird. Drei Gläser habe ich noch nicht probiert, weil ich früh immer noch ziemlich früh aus den Federn hüpfe …
deine Sprechfreudigkeit wird vermutlich nach 2 Glas Rotwein zunehmen... lach
aber auch gut, Mut sich zu trauen gehört auf jeden Fall dazu


meine erste Fremdsprache war englisch ...

danach kam französisch, eine Sprache, auf die man sich einlassen muss, um diesen Sprachklang genauso elegant hinzubekommen, wie sie in meinen Ohren klingt.

Als Frankreichfan seit eh und jeh weiss ich, wie empfindlich die Franzosen mit ihrer Sprache umgehen. Frag bloss nie im Leben, ob du auf englisch geschweige denn deutsch kommunizieren könntest. Ein absolutes NoGo. Auch wenn du es in Landessprache gefragt hast. Da sind sie sehr empfindlich.

Und wie @patriarch kommst du auf die Idee, nach wenigen Tagen so firm in einer Fremdsprache zu sein, dich problemlos unterhalten zu können?

Ich bin sprachlich nicht so unbegabt, aber das hab ich nie geschafft..... mag wohl auch an mir liegen, geb ich zu ... schulterzuck
Hallo Saphira,

hier liegt ein Missverständnis vor, wie es größer kaum sein könnte. Mein letzter Kommentar war eigentlich voller Selbstironie. Ich verwende aber nur sehr ungern irgendeine Art von „Emoji“ oder „Smileys“ und habe auch noch nicht gelernt, entsprechende Reaktionen/Gefühle (lach, schulterzuck) in den Text einzubauen. So firm bin ich noch nicht in sozialen Netzwerken wie 50+. Ohne die gesamte Palette der nonverbalen Kommunikation, die uns ja nicht einmal im persönlichen Gespräch immer vor Fehlinterpretationen bewahrt, sind da doch Missverständnisse gar nicht auszuschließen.

Ich bin überhaupt nicht sprachbegabt, obwohl ich an Sprachen und Linguistik an sich sehr interessiert bin und auch theoretisch eine ganze Menge Wissen angesammelt habe, das ich aber nicht praxiswirksam umsetzen kann.

Trotzdem bin ich der Auffassung, dass ich in einem halben Jahr in einer der genannten Fremdsprachen wohl auf das Niveau A1 des GER kommen sollte (ohne Schreibfähigkeit, die halte ich nach meiner jetzigen Zielstellung für nicht erforderlich).

Habe ich wirklich irgendwann geschrieben, dass ich nach wenigen Tagen so firm in einer Fremdsprache zu möchte, um mich problemlos unterhalten zu können? Ich habe das nicht einmal in über 60 Jahren in meiner Muttersprache geschafft…

Deinen Hinweis, dass viele Franzosen es nicht besonders mögen, wenn man in englisch/deutsch kommuniziert oder ein gar zu verunglücktes französisch praktiziert, habe ich auch schon mehrfach gehört. Das macht es aber auch so reizvoll und spannend, sich an genau diese Sprache heranzuwagen. Auch ich mag diesen besonderen Sprachklang, auch wenn ich ihn bis jetzt nicht näherungsweise imitieren kann.

Die Sache mit dem Rotwein hat – trotz der beabsichtigten Selbstironie – doch einen gewissen Sinn: Bei meinen Recordings höre ich in der Tat, dass die Betonung/Satzmelodie zumindest nicht schlechter ist als im total angespannten „nüchternen“ Zustand (vielleicht entspanntere Muskulatur; weniger Angst, Fehler zu machen, …).

Dann wünsche ich Dir weiterhin tolle Erlebnisse in Frankreich als bekennender Frankreichfan – ich bin vielleicht gerade dabei, auch einer zu werden.

Vielleicht doch noch eine Frage: Wie empfindest Du die Unterschiede zwischen dem Süd-Französisch und dem Französisch, das in anderen Landesteilen gesprochen wird? Ich habe auch schon ein paarmal gehört, dass in der Gegend um Paris ein irgendwie spezieller Dialekt gesprochen werden soll.
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Lieber Patriarch,
erwarte nicht zuviel von 4 Tagen. Aus der Neurolinguistik weiß man, dass es mit Zeitabstand nicht nur 7 sondern auch schon mal 20 Wiederholungen braucht und zwar nicht immer dasselbe runtergeleiert, sondern immer ein bisserl anders.

Wenn du schon Rotwein trinkst, dann stell dir eine hübsche Französin vor, mit der du flirten möchtest, und es dürfen durchaus schon tolle Kaliber wie die Deneuve sein. Und dann leg französisch los. Du hast ja jede Menge Versuche! (Dein Gehirn wird es lieeben!)

Mit der Methode (natürlich mit Jean Paul Belmondo und Co) habe ich mich immerhin zur erfolgreichen Matura in Französisch gehantelt, bei einem gebürtigen Franzosen als Professor, der keine Gnade kannte.
Ach ja und 20 Minuten jeden Tag ist besser als 2 Stunden einmal pro Woche.
Die Aussprache kannst du durch Mitsprechen bei You tube verbessern. Gib deinen Gesichts- und Sprachmuskeln Zeit, die müssen sich drauf einstellen und auch dein Gehör!
Alors, bonne chance!
Endlich mal ein interessantes Thema! Ich versuche auch Französisch zu lernen,das war schon immer mein Traum.Meine Muttersprache ist Russisch,auch keine leichte Sprache.Da ich die Hochschule für Fremdsprachen absolviert habe,(Deutsch und Englisch) so weiß ich wie das geht,wir haben Deutsch von Merserburger Zaubersprüchen über Niebelungenlied und dann die ganze Literatur der deutschen Sprache gelernt.Die beste Methode am Anfang ist-alles auswendig zu lernen (Zeitungsartikel, Gedichte, einfache Texte).Irgendwann hat man dann auf einmal genügend von dem Wortschatz um sprechen zu können. Im Sommer war ich zwei Wochen in Paris und gab mir Mühe überall auch nur einen Satz zu sprechen.Und war sehr glücklich dabei,wenn ich in der U-Bahn ,oder auf der Strasse etwasverstanden habe.Man braucht ja auch Mut .
Hallo Dorante, hallo Lucano,

Danke für die guten Tipps! Ich werde versuchen, sie in meinen „Lehrplan“ zu integrieren. Es wird natürlich - zumindest am Anfang – sehr schwierig sein, mir einen Flirt mit einer attraktiven und charismatischen Französin zur Motivation vorzustellen. Das würde den Stresslevel ja potenzieren. Da wäre ich wahrscheinlich schon bei einer deutschsprechenden Frau „sprachlos“. ;-)

Ich finde den Ansatz der 20 Minuten Lektionen zwar nicht „falsch“ (zur Wiederholung bereits bekannter Dinge oder für Artikulationsübungen mache ich das auch so), aber um mir etwas wirklich Neues anzueignen, brauche ich wirklich länger, einfach, um es in verschiedener Hinsicht zu überdenken und einzuordnen und so zu speichern, dass ich es auch wieder abrufen kann. Damit komme ich zwar nicht besonders schnell voran, aber das Sprachfundament sollte wohl dadurch robuster werden. Außerdem mag ich es nicht besonders, mich immer wieder neu einzuarbeiten, weil das eben auch kein Erfolgserlebnis bringt. Bei komplexeren grammatikalischen Problemen brauche ich sowieso länger als 20 Minuten, um sie zu analysieren und eine Variante zu finden, wie ich das für mich „abspeichern“ kann, dass es kein Wissensballast ist, den ich nicht anwenden kann.

Dein Ansatz, Lucano, alles am Anfang stur auswendig zu lernen, erscheint mir zwar nicht mehr ganz so zeitgemäß, aber ich probiere es einfach einmal eine längere Zeit aus. Du gehst ja sicher davon aus, dass so gewisse „Grundmuster“ dauerhaft eingeprägt werden. Klingt für mich bis zu einem gewissen Grad auch sehr einleuchtend, weil bei aller „Kreativität“ das „Lernen“ (nicht Pauken im althergebrachten Sinn) von Fakten (Vokabeln, Idioms, …) immer noch dazu gehört und vielleicht sogar etwas Spaß machen kann.

Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Französischlernen. Vielleicht treffen wir uns ja mal in Frankreich – mich erkennst Du daran, dass ich „sprachlos“ bin… ;-)
Gefunden, vielleicht hilft es ja weiter ;)
http://bildungsjournal.com/?utm_campaig ... zapa_30_64

LG
Ich habe mal Kurse in Türkisch und Arabisch gleichzeitig besucht.
Würde jetzt nicht sagen, dass es die Sache leichter gemacht hat, kann aber auch daran liegen, dass Arabisch nicht gerade leicht ist.
Glaube aber auch, die arabische Schrift hat das trennen der beiden Sprachen erleichtert, wenn man also zwei Sprachen mit denselben Buchstaben gleichzeitig lernt kann ich mir schon vorstellen, dass es ziemlich verwirrt, noch dazu wenn man jetzt zwei ähnliche Sprachen hat.
Ich vertausche auch immer Wörter aus dem italienischen und dem spanischen beispielsweise.
Hallo @Chilli, hallo @TanteEmilia,

Danke für den Link, Chilli. Es gibt ja mittlerweile sehr viele ähnlich klingende Angebote. Allerdings habe ich schon Jahre gebraucht, um meine Muttersprache halbwegs vernünftig zu sprechen. Wie soll es denn dann mit einer Fremdsprache gehen – 30 Minuten täglich und das nur in einen Monat. Das sind so um die 16 Stunden insgesamt. Wenn der Kurs auch nicht wirklich teuer ist, ich verzichte gern auf diese Erfahrung und gebe mein Geld für andere Dinge aus. Ich hatte ein paar Mal die Möglichkeit, mit Linguisten zu diskutieren und seitdem glaube ich nicht mehr an irgendwelche „magic bullets“.

TanteEmilia, Du spielst ja in einer völlig anderen Liga als ich. Ich träume von A1 des GER, vielleicht sogar einmal A2 und das nicht in solch wirklich komplizierten Sprachen wie Arabisch und Türkisch. Es ist ja schon mehr als bewundernswert, dass Du neben Spanisch auch noch Italienisch sprichst.

Ich habe heute zwar nur einen – auch für mich – kleinen Schritt nach vorn mit dem Erlernen von ein paar Vokabeln gemacht, aber wenn ich morgen noch die Hälfte davon weiß, bin ich schon zufrieden.

Die Motivation bleibt erhalten, wenn sich die eigenen Ansprüche den eigenen Fähigkeiten anpassen ;-)
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