SOFTWARE - Erfahrungen, Meinungen und Links zum Thema Foto- und Bildbearbeitung

.....Software allgemein..... Unterteilung und typische Vertreter von Fotobearbeitung

Links

.....FotoFiltre.....Freeware, englisch
.....Gimp.....Freeware, deutsch
.....IrfanView.....Freeware, deutsch
.....NeatImage.....Freeware, englisch
.....NoiseWare.....Freeware, englisch
.....ShiftN.....Freeware, deutsch, korrigiert automatisch stürzende Linien

Erfahrungen & Meinungen
.....Freistellen..... Software mit deren Hilfe sich sich Objekte freistellen lassen

Bilder komprimieren
.....Tipp von Protox.....Gratis up & downloaden inklusive komprimieren.
.....Mach mich Passig..... Ein Tipp von Powerkoffer
HARDWARE - Erfahrungen, Meinungen und Links zum Thema Kameras, Objektive und Zubehör

.....Kaufentscheidung..... welche Kamera passt zu mir
BEGRIFFE - Erklärungen, Meinungen und Links zum Thema Begriffe in der Fotografie

Links

.....Fotolehrgang..... ein übersichtlicher Fotokurs im Internet

Erfahrungen & und Meinungen

.....Auflösung..... detailreiche Aufnahmen sind möglich wenn.......
.....Bildsensor..... das Herzstück jeder Digicam
.....Brennweite..... die richtige Wahl macht es aus …….
EQUIPMENT - wer fotografiert womit

.....Nativa..... mit seinem Fotozeugs
.....Maedl1..... und ihre Beiden
.....mamour..... ihre Klavierlackschwarze und das Flaggschiff
Kaufentscheidung, welche Kamera passt zu mir

Prinzipiell kann man Digitalkameras in 3 Kategorien einteilen, Kompaktkameras, Bridgekameras und Spiegelreflexkameras, jedes Modell hat seine Vor- und Nachteile. Das richtige Modell für sich auszuwählen ist daher ein recht schwieriges und oft auch zeitaufwendiges Unterfangen. Ich möchte hier in groben Zügen einige Eigenschaften der 3 Modellgruppen aufzeigen.

Kompaktkamera, klein aber fein

Wie der Name schon aussagt, diese Modelle zeichnen sich durch ihre Kompaktheit aus, können also relativ problemlos in jeder Hosen - oder Handtasche verstaut und somit immer mitgeführt werden. Diese Kompaktheit wird allerdings auf Kosten der Bildqualität erkauft, sprich der Speicherchip und die Optik müssen so klein gehalten werden um alles im Gehäuse unterzubringen. Auch fehlen bei vielen Vertretern dieser Gruppe diverse Einstellmöglichkeiten die ein optimales Fotografieren erst ermöglichen. Ein, bei bewegten Objekten, langsamer Autofokus und ein meist miserabler Blitz sind ebenfalls ein Markenzeichen dieser Kompakten. Trotzdem, bei optimalen Bedingungen kann man damit recht brauchbare Ergebnisse erzielen. Für Fotoanfänger oder auch jene die sich nicht viel mit der Materie auseinander setzten möchten sind diese Modelle auf alle Fälle die beste Wahl.

Vorteile:
klein und handlich
sehr einsteigerfreundlich
Vorschaudisplay, Aufnahme von Filmsequenzen
Nachteile:
Schlechte Bildergebnisse bei hohen ISO werten
Meist zuwenig Weitwinkel
fehlende Einstellmöglichkeiten
kurze Akkulaufzeit
langsamer Autofokus bei bewegten Objekten und schlechtem Licht


Bridgekamera, Spagat zwischen zwei Klassen

Ihr Aussehen und das Gewicht erinnern schon eher an Spiegelreflexkameras (auch DSLR genannt), doch im Innern befindet sich in der Regel nur leicht leistungsfähigere Elektronik als in einer Kompakten. Wodurch macht sich aber dennoch ein deutlicher Unterschied bemerkbar? Zunächst sind Bridgekameras häufig mit einem besseren Objektiv ausgestattet das riesige Brennweitenbereiche abdeckt, 24 bis 300mm sind keine Seltenheit für diese Modelle, auch der Umfang an manuellen Einstellmöglichkeiten ist ähnlich vielfältig: So können zum Beispiel Blende und Verschlusszeit genauso wie ISO-Empfindlichkeit und Belichtungsmessung manuell gewählt werden. Einfache Serienbilder lassen sich damit genauso bewerkstelligen wie Makroaufnahmen. Leider ist, bedingt durch den kleinen Speicherchip, die Aufnahmequalität bei ungenügendem Licht ähnlich schlecht wie bei den Kompakten. Hervorzuheben ist auch die Möglichkeit das viele Bridgemodelle nicht nur im Format JPEG sondern auch in RAW aufnehmen können. Dadurch sind auch nach der Aufnahme noch tiefgehende Korrekturen am Bild möglich. Von diesen Modellen kann man gute bis sehr gute fotografische Ergebnisse erwarten. Bridgekameras setzen schon ein wenig fotografische Grundkenntnisse voraus, je mehr man sich in das Thema Fotografie vertieft, desto besser werden die erzielten Ergebnisse sein.

Vorteile:
viele manuelle Einstellmöglichkeiten
schwenkbare Vorschaumonitore (modellabhängig)
großes Brennweitenspektrum
Aufnahme in RAW (modellabhängig)
Gutes Preis- Leistungs-Verhältnis
Ähnliche Funktionen wie DSLR
Nachteile:
meist groß und schwer
schlechte Bildqualität bei hohen ISO werten
langsamer Autofokus (modellabhängig)


Spiegelreflexkameras, für ambitioniertes Fotografieren

Bauartbedingt reflektiert ein Spiegel das aufzunehmende Bild in den Sucher, dieser Spiegel klappt nur für einen kurzen Augenblick hoch und gibt den Verschluss und den Sensor für eine Aufnahme frei. Einer der Hauptgründe sich für eine DSLR zu entscheiden ist unter anderem der Sucher, kein Display kann zur Zeit diesen wirklich ersetzen. Ein weiterer Vorteil ist der mögliche Einsatz von hochwertigen Optiken, sind doch gerade diese entscheidend für die Bildqualität. Mit dem richtigen Modell stehen dem Fotografen alle Möglichkeiten der Fotografie offen, diese Palette reicht von hochwertigen Studioaufnahmen bis zu anspruchsvollen Sportreportagen. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen sind DSLR, dank des größeren Chip und der hohen ISO Tauglichkeit, den Bridge- und Kompaktmodellen weit überlegen. Für alle Modelle gibt es jegliche Art von Zubehör, laufend kann man seine Kamera mit neuem Equipment erweitern und sein System ausbauen, nur der finanzielle Rahmen könnte unter Umständen diesen Erweiterungen schon bald einen Riegel vorschieben. Der Umgang mit der Fotografie ist fast schon Grundvoraussetzung wenn man mit diesen Modellen arbeitet.

Vorteile:
mit diesen Modellen und passendem Zubehör ist beinahe alles möglich
Nachteile:
Groß und schwer


Einem Irrtum sollte man bei einer Neuanschaffung auf keinen Fall unterliegen, nicht die Größe in Megabit entscheidet über die Qualität einer Aufnahme (6mb sind für Ausdrucke in DIN A4 vollkommen ausreichend) viele andere Kriterien sind dafür verantwortlich, gute Fotos werden nicht von Kameras sondern nach wie vor vom Fotografen hergestellt.

Reinhard
Die Software
ein Begriff aus dem englischen der soviel bedeutet wie "Weiche Ware"
--> also Ware die man nicht anfassen kann --> Programme die sich auf einem Datenträger befinden.

Unterschieden wird hierbei zuerst einmal zwischen der Systemsoftware
und der Anwendungssoftware.

Die Systemsoftware ist für das ordnungsgemäße funktionieren des Rechners zuständig,
aber diese lassen wir hier außen vor.

Die Anwendungssoftware unterstützt den Anwender bei der Ausführung diverser Aufgaben;
---> ist also ein Programm, das eine für den Anwender nützliche Funktion ausführt.

Die gebräuchlichsten Arten dieser Anwendersoftware sind:

Adware, ......ist mit Vorsicht zu genießen
---> aus dem englischen "advertisment" --> Reklame, Werbung
Sie bezeichnet Software, die dem Benutzer zusätzlich zur eigentlichen Funktionalität
Werbebanner oder Reklame-Pop-ups zeigt bzw. weitere Software installiert,
die auf dem System Daten sammelt oder Werbung anzeigt.
Diese Reklameeinblendungen lassen sich nur selten durch z. B. Löschung von Registry-Schlüsseln
oder andere Eingriffe in die Software vermeiden.
Adware ist üblicherweise kostenlos und funktionell nicht eingeschränkt.

Strittig ist, ob Adware automatisch als Spyware zu bezeichnen ist.
Zwar wird von manchen werbefinanzierten Programmen nur wenig Information preisgegeben,
alleine die Verbindungsdaten erlauben jedoch bereits vielfältige Rückschlüsse
über Nutzungsverhalten und sind aus Datenschutzgründen problematisch.

Typische Vertreter von Adware:
Aoao Photo Editor Platinum
MAGIX Xtreme Foto & Grafik Designer
ascii-pixelhaufen 2008 0.02


Vorteile:
meist kostenlos
in den Funktionen nicht eingeschränkt
meist relativ kleine Programme

Nachteile:
nervende Pop-up Fenster und Werbebanner
installiert zusätzliche Programme auf dem Rechner
Nutzungsverhalten des Benutzers kann "ausspioniert" werden
Hilfesupport wenn vorhanden meist in englisch


Freeware
---> vom englischen "free" --> kostenlos
Freeware sind Programme, die vom Autor kostenlos zur privaten Nutzung zur Verfügung gestellt werden,
und bedürfen oft bei kommerzieller Nutzung einer Lizenz.
Im allgemeinen sind Freewareprogramme meist klein und übersichtlich,
und decken im Gegensatz zu kostenpflichtigen Programmen
meist nur einen kleinen Bereich dieser ab,
was die Freeware als solches aber keinesfalls schmälern muß.
Ich kenne Freewareprogramme, die in einigen Bereichen um einiges besser sind,
als Programme, welche teuer bezahlt werden müssen.

Typische Vertreter von Freeware:
IrfanView
Neat Image
NoiseWare
FotoFiltre
The Gimp

Vorteile
:
kostenlos
meist relativ übersichtliche kleine Programme

Nachteile:
beschränken sich oft nur auf einige wenige Funktionen
Hilfesupport falls vorhanden nicht so umfangreich wie bei "Bezahl"programmen.


Shareware
--> vom englischen "to share" --> etwas teilen, gemainsam nutzen
Eine Art der Shareware ist eine kostenlose Teilversion eines Programmes,
die zwar über einen uneingeschränkten Zeitraum genutzt werden kann,
welche aber in ihrer Funktionalität eingeschränkt ist.

Bei einer anderen Art der Shareware
wird die Software ohne Einschränkungen und ohne technische Maßnahmen
zur zeitlichen Nutzungsbeschränkung ausgeliefert.
Der Autor vertraut darauf, dass der Anwender von sich aus
nach der ihm eingeräumten Testzeit für die Software bezahlt.
Diese Art der Shareware ist selten geworden,
da die Anwender die geforderte Registrierung oftmals unterlassen und die Software trotzdem weiterbenutzen.

Bei der dritten Art der Shareware kann das Programm
meist in seiner vollen Funktionalität über einen bestimmten Zeitraum (meist 30 Tage)
getestet werden; dies ist bei fast allen guten Programmen der Fall.

Um eine Shareware in die Vollversion zu verwandeln,
muss man in den meisten Fällen einen Produkt-Key oder eine Seriennummer
in die Testversion eingeben.
Diese Seriennummer sowie alle genauen Anweisungen für die Freischaltung
erhält man beim Kauf des Programms.

Typische Vertreter von Shareware:
Adobe Photoshop
ArcSoft PhotoImpression Gold
CodedColor FotoStudio
Corel Paint Shop Pro
UleadPhotoImpact


Vorteile:
kann vor dem Kauf getestet werden
in den registrierten Versionen meist guter Hilfesupport
anwenderfreundliche Benutzeroberfläche

Nachteile:
kosten (so sie als Vollversion genutzt werden) Geld
können (als nicht Vollversion) nur eingeschränkt genutzt werden




......alles in allem sei noch angemerkt
"Die Software ist genau so fähig bzw. unfähig wie derjenige, welcher sie bedient!"
(Unbekannter Autor)



......teilweise mit Auszügen aus Wikipedia.de


Gisela
.....Nativa.....und sein Fotozeugs

Spiegelreflex: Canon 10D
Bridgekamera: Sony DSC-R1
Objektive:
Zubehör:
Fotobearbeitung: PhotoImpact12, ShiftN

Meine beiden Kameras haben mir schon viele Jahre treue Dienste geleistet, obwohl sie mittlerweile schon in die Jahre gekommen sind, verrichten sie ihre Arbeit ohne Murren und Kneifen. Die 6mb Auflösung meiner 10D reichen mir vollkommen, selbst die DSC-R1 beschränke ich auf 7mb obwohl sie einiges mehr bringen könnte. Mit der Sony habe ich eine für mich hervorragende Wahl getroffen, eine tadellose Optik, schwenkbarer Monitor, die möglichkeit in RAW aufzunehmen und der beinahe gleich große Chip wie ihn sonst nur DSLR eingebaut haben, lassen mein Fotografenherz höher schlagen. In den Jahren hat sich einiges an mehr oder weniger gutem Zubehör angesammelt, ein vorläufiges Ende dieser Ansammlung ist momentan nicht in Sicht.

Wenn ich es mir so recht überlege bin ich eigentlich ein unbekümmerter Hobbyfotograf, viel zu oft ertappe ich mich dabei recht "jungfräulich" an so manche Projekte heranzugehen 8) Nunja, so bin ich halt gezwungen mehr Zeit mit der Nachbearbeitung meiner Fotos zu verbringen, auch nicht schlecht. Digitalisieren tu ich eigentlich alles was die Natur so zu bieten hat, werde aber immerwieder in Versuchung geführt, Menschen aufzunehmen, vorallem dann, wenn sich diese unbeobachtet fühlen :oops: Ansonst liebe ich Macros und Extremweitwinkel. So, das wars jetzt mal in aller Kürze, danke fürs lesen.

Reinhard
Nun, dann will ich auch mal "meine Beiden" vorstellen :) ...

Nachdem ich viele Jahre analog fotografiert hatte (Canon Eos 100 mit verschiedenen Objektiven [abgedeckt waren 15 bis 400 mm]), kaufte ich mir 2003 meine

Kleine:
Nikon Coolpix E3500
und machte mit ihr die ersten Schritte in der digitalen Fotografie.

Im April 2008 kam dann meine

Große:
Nikon D40 mit AF-S DX Zoom-Nikkor 18-55mm f/3.5-5.6G ED II

Meine Bilder bearbeite ich meistens mit

Photo filtre free (das mir hier, in diesem Fotoforum empfohlen wurde)
PhotoBC free (damit mache ich Colour Keys/CK)
RAW's konvertiere ich in Photoshop 7.0.1

Ich bin mit meinen Beiden sehr zufrieden, meine Große deckt zur Zeit alle Bereiche ab, die ich "einfangen" möchte - meine Kleine ist im Augen-Blick Stiefkind, ihre Zeit wird aber auch wieder kommen ...
...meine Kameras

Bridgekamera: Fuji Finepix S100 fs
Kompaktkamera: Panasonic LUMIX DMC-FX8
Foto- Bildbearbeitung: Photoshop CS3, PhotoImpact 11, Noiseware


Was das fotografieren betrifft bin ich eigentlich "blutiger Anfänger" :?
Meine erste Digicam war ne "TRAVELER" von Aldi die ich mir 2003 gekauft habe,
die hatte ich zwei Jahre, und in dieser Zeit habe ich, wenn es hoch kommt,
vielleicht 500 Bilder damit gemacht.
2005 kaufte ich mir dann die DMC-FX8 (mittlerweile liebevoll "meine Kleine" genannt"),
aber nicht weil ich so gerne fotografiere, sondern weil wir sie beim Kauf
von zwei Stück (ein Bekannter von mir kaufte sich damals die gleiche)
günstiger bekamen; is nicht eben nen Kriterium um sich ne Digicam
zu kaufen, aber ich war schon immer ein Kind der schnellen Entschlüsse,
und heut bin ich froh drüber :-).

Mein fotografisches Verhalten hat sich aber auch mit dieser neuen Cam nicht geändert,
ich hatte zwar meine Kleine immer und überall dabei, aber fotografiert nur
ab und an mal die Blumen im Garten, im Urlaub oder bei Festlichkeiten,
und das wars denn aber auch schon.
2007 hat dann Nativa dieses Fotoforum ins Leben gerufen,
und ich hatte nen paar Bilder hier eingestellt.
MNG bat mich dann, zu einem bestimmten Bild mehr zu sagen,
und ich stellte die Exifdatei dieses Bildes hier ein.
Heiners Kommentar dazu: "...keine Ahnung?'
- aber uns eine EXIF-Datei präsentieren.
Damit hast Du wirklich alles gesagt und Dich geoutet."
.....ich wußte zu diesem Zeitpunkt nicht mal,
dass man diese Eigenschaften eines Bildes "Exifdatei" nennt.
Zuerst mußte ich über diesen Satz von Heiner schallend lachen :D,
und danach hab ich mich tierisch drüber geärgert :evil:
und kam zu dem Entschluss....
".........und nu erst recht" !!!!!!
In den folgenden Tagen hab ich mich denn nen bissel mehr mit
dem fotografieren befasst, und hab bemerkt, dass es mir Spass macht,
meine Bilder wurden immer besser, und der Spass, die Freude an der Sache immer mehr.

Mittlerweile (vor ca. drei Wochen) hab ich mir denn auch ne neue Kamera zugelegt,
nicht etwa weil die Bilder meiner Kleinen nicht gut wären,
....neeee die macht nach wie vor klasse Bilder,
aber irgendwo kam ich an ihre Grenzen,
denn mein Ding sind nu mal Makros, und wenn alles ausgereizt is,
denn geht halt nu mal nicht mehr, und deshalb mußte ne Neue her.
Bei meiner Art der Fotografie überlasse ich eigentlich nichts dem Zufall,
und alle Bilder werden bearbeitet; in einigen Bildern stecken Stunden drin,
aber es macht ungeheuren Spass, und das is es doch worauf es ankommt.

Alles in allem würde ich mir meine Kleine sofort wieder kaufen,
da sie in jede Handtasche passt, bedienfreundlich is, klasse Bilder macht
und vor allem wegen der Farbe, sie is klavierlackschwarz ;-)

Kaufkriterien für meine neue waren
...sie muß nen Schwenk- Klappdisplay haben
...supermakro Funktion
...die Möglichkein im RAW Modus zu fotografieren
...nen optischen Bildstabilisator
...Anschluss für nen Kabelauslöser oder Fernbedienung
...angenehm in der Hand liegen
...Benutzerfreundlichkeit, einfache Handhabung
das alles habe ich in der 100fs :-)

....natürlich habe ich auch in diversen Fotozeitschriften
und im www die Tests gelesen,
und momentan is die 100fs die beste Bridgekamera,
so man diesen Zeitschriften und dem www glauben schenken darf.

Über sie kann ich selbst leider noch nicht viel sagen,
bin nach drei Wochen ja immer noch in der Testphase :-(
aber ich hab mich mit ihr angefreundet,
und sie is die "Meinige" :-)


Hätte ich diese 100fs, nach mittlerweile doch drei Monaten Wartezeit,
nirgendwo bekommen können, denn hätte ich auf die Panasonic FZ50 zurückgegriffen,
die hatte ich für zwei Wochen zum testen, und fand sie auch ganz passabel.



:? ............eigentlich wollte ich mit hier kurz fassen,
aber wenn ich mal anfang zum schreiben ................................:-(
...hab mich aber schon zurückgehalten :-)

:!: .......und vor ich es vergesse .................Heiner, du bist dran schuld;
.......aber eigentlich sollte ich dir dafür dankbar sein :-)


Gisela
Auflösung, detailreiche Aufnahmen sind möglich wenn.......

Fälschlicher Weise wird der Begriff "Auflösung" einer digitalen Kamera des Öfteren mit der Anzahl darzustellender Pixel verwechselt. Richtig ist aber, dass die Auflösung etwas über die Fähigkeit einer Kamera aussagt, wie sie feine Details wiedergeben kann. Diese Fähigkeit wird durch eine Reihe von Dingen und Umständen bestimmt. Dazu gehören unter anderem die Qualität des Objektivs, eine optimale Fokussierung, Auswahl der Blende, eingestellte Belichtungszeit und die Bauart oder Größe des Speicherchip (Sensor).

Die schwächste Komponente in dieser Kette bestimmt die Detailwiedergabe (Auflösung) und stellt so den Flaschenhals dar. Moderne Sensoren können mittlerweile so viele Pixel aufzeichnen das deren Anzahl kein Problem darstellt, eher das Gegenteil ist der Fall, heute nähern wir uns den physikalischen Grenzen und haben mit Problemen wie Beugung, Rauschverhalten, chromatische Aberration usw. zu kämpfen.

Aber auch die Objektivqualität ist sehr entscheidend für die Detailwiedergabe und hier insbesondere die Qualität am Bildrand. Die Abbildungsqualität der Objektive ist naturgemäß in der Bildmitte am besten und nimmt zum Bildrand hin ab, dort ist die Detailwiedergabe oft dramatisch schlechter als im Bildmittelpunkt. Auch kann man feststellen, dass die meisten 10, 12- oder mehr Megapixelkameras nicht mehr Details wiedergeben können als Kameras mit 6 Megapixel.

Fazit, nicht allein die Anzahl der Pixel ist für die Auflösung entscheidend, erst wenn alle oben genannten Komponenten optimal sind dürfen wir uns an einer detailreichen Aufnahme erfreuen.

Reinhard
Bildsensor - das Herzstück jeder Digicam

Der Sensor ist jene Teil einer Kamera in welchem ein aufgenommenes Foto endgültig erstellt wird, so wie die Aufnahme durch den Sensor geschickt wird, so erfolgt das Abspeichern auf eine Speicherkarte. Neben diversen Parameter wie Schärfe, Rauschen, Weißabgleich und dergleichen wird jetzt die Anzahl in Pixel festgelegt und somit auch aufgenommen.

Eine Digitalkamera mit 12 Millionen Pixeln ist besser als eine mit 6 Millionen, ist doch logisch könnte man meinen, außerdem wird uns laufend suggeriert das diese Aussage seine Richtigkeit hat und somit viele Pixel gut sind. Stimmt nicht, sofern es sich um keine Spiegelreflexkamera handelt ist diese Annahme leider falsch. Schon seit einiger Zeit kann man beobachten das die Bildqualität, bei steigender Pixelanzahl, abnimmt. Der Grund hierfür ist, dass die Bildsensoren in der Kamera in immer mehr und damit auch kleinere Pixel aufgeteilt werden muß.

Heute sind sich Experten einig, dass 6 Megapixel unter normalen Aufnahmebedingungen einer durchschnittlichen Aufnahme auf Kleinbild entspricht, über 6 Megapixel geht es leider mit der Bildqualität stetig bergab. Schon bei einigen 8 Megapixel Kameras kann man bereits extreme Bildstörungen (Bildrauschen) bei mäßiger Beleuchtung erkennen. Abbildungsfehler der Objektive werden immer deutlicher, diese Probleme nehmen natürlich bei 10 oder sogar 12 Megapixel deutlich zu. Diese Gegebenheit versucht man mit kamerainterner Software zu beheben, leider funktioniert dieses oft nicht zufriedenstellend.

Heute könnte man also sagen, je mehr Pixel desto schlechter das Bild. Nun, Kompaktkameras sollen klein und preiswert sein, aus diesem Grund werden Bildsensoren in die Kameras eingebaut, die recht klein sind. Bedingt durch die Sensorgröße ist es aber nicht unbeschränkt möglich, ohne weitere Qualitätsverluste die Pixelanzahl zu steigern. Damit diese Kameras entsprechend viele Pixel liefern, werden die klein bleibenden Sensoren immer feiner unterteilt. Das läßt für jedes Pixel natürlich entsprechend weniger Licht übrig mit der Folge, dass die Lichtempfindlichkeit der Kamera abnimmt und gleichzeitig sich das Bildrauschen erhöht. Auf grund der Kompaktheit solcher Kameras können auch nur kleine Objektive eingesetzt werden, Abbildungsfehler sind meisst die Folge. Die Pixel werden inzwischen so klein, dass das physikalische Phänomen der Beugung dazu führt, dass die Detailwiedergabe bei kleiner Blendenöffnung abnimmt.

Für digitale Spiegelreflexkameras gilt diese Betrachtung so nicht, weil der Sensor dieser Kameras und damit jedes einzelne Pixel sehr viel größer ist, dadurch werden die Kameras lichtempfindlicher und zeigen geringeres Bildrauschen. Hochwertige Objektive liefern die notwendige Auflösung und die Kameras sind auf große Datenmengen ausgelegt.

Der beste Kompromiss für eine Kompaktkamera ist also ein Sensor mit 6 Millionen Pixel, mehr ist, wie bei vielen Dingen, manchmal weniger.


Gängige Sensorgrößen:

Vollformat - 24 x 36 mm, dieser Sensor wird in hochpreisigen Modelle verbaut
APS-C - 22 x 15 mm, momentan ist dieser Sensor in allen aktuellen DSLR Modellen
4/3 - 18 x 13,5 mm, dieser Sensor wurde vor ein paar Jahren für das FT-System von Olympus eingeführt.
2/3 - 8,8 x 6,6 mm, diese Größe befindet sich in vielen Bridgekameras
1/1,8 - 7,2 x 5,3 mm, wird in Kompaktkameras eingebaut
1/2,5 - 5,8 x 4,3 mm, wird in Kompaktkameras eingebaut

Reinhard
Dateianhänge sehen Sie nur als registriertes Mitglied im 50plus-Treff.
Kostenfreie bzw. günstige Bildbearbeitungsprogramme
mit welchen Motive freigestellt oder andere Hintergründe eingefügt werden können.

Da fällt mir als erstes auf die schnelle mal
Paint.NETein.
Dieses Programm bietet unter anderem auch die Möglichkeit
mit verschiedenen Ebenen zu arbeiten, und ist Freeware.

Ein weiteres Freeware Programm ist
Photofiltre
es bietet ebenso wie PaintNet zahlreiche Möglichkeiten der Bearbeitung und das arbeiten in verschiedenen Ebenen.

Ein weiteres Programm für ambitionierte Anwender,
die sich professionelle Ergebnisse ohne viel Lernaufwand wünschen,
für welches allerdings ein wenig in die Tasche gegriffen werden muß ist
UleadPhotoImpact
die Version PhotoImpact 11 ist schon für unter 20,- € zu bekommen seit Version 12 auf dem Markt ist.
Bei Pearl momentan für 14,90 € zu bekommen.
.....und die Testversion gibt es hier

Ich kenne (habe) diese Programme,
arbeite aber relativ wenig mit ihnen,
da ich fast ausschließlich mit Photoshop arbeite,
aber das freistellen von Motiven und das einfügen eines anderen Hintergrundes
ist mit diesen Programmen machbar.

Gisela
Brennweite, die richtige Wahl macht es aus …….

Der Begriff Brennweite stammt noch aus Zeiten der traditionellen, analogen Kleinbild-Fototechnik und wurde wie folgt festgelegt. Um ein Motiv mit einem Bildwinkel von 46° (entspricht dem durchschnittlichen menschlichem Blickwinkel) auf einem Kleinbildfilm (24x36 mm) abzubilden, beträgt der Abstand zwischen Fotolinse (nicht Objektiv) und der Filmoberfläche 50 mm, dieser Abstand wird als Brennweite angegeben.

Nach Einführung der digitalen Aufnahmetechnik wurden diese, aus der analogen Zeit stammende Verhältnisse neu definiert, haben doch moderne Fotochip (2/3 8,8x6,6mm) flächenmäßig nur noch einen Bruchteil jener Größe die wir vom Kleinbildformat (24x36 mm) her kennen. Um jedoch weiterhin einen Bildwinkel von 46° zu erreichen muss nun der Abstand zwischen Linse und Chip verkleinert werden, Kompaktkameras können daher wesentlich verkleinert und handlicher gemacht werden. Bei den Brennweiten des jeweiligen Objektivs heißt es jetzt meistens….entspricht KB (entspricht dem Kleinbildstandard)….

Heute werden überwiegend Objektive mit variabler Brennweite angeboten, jeder sollte sich also schon vor dem Kauf einer Kompaktkamera bewusst sein welchen Brennweitenbereich man abdecken möchte. Einfacher aber erheblich teurer ist die Verwendung einer digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR), hier können jederzeit Objektive gewechselt und somit den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. DSLR haben auch meist einen größeren Speicherchip als Kompaktkameras, hier spricht man von einem Crop-Faktor um auf das Format eines Kleinbildes umzurechnen.

Natürlich könnte man theoretisch ein Objektiv erzeugen das fast alle Brennweiten abdeckt, leider ist aus physikalischen gründen kein wirklich gutes Foto mit solchen Dingern herzustellen, es müsste sehr viele Linsen in der Optik verbaut werden, da aber jede Linse ein wenig Licht und Aufnahmequalität verschlingt ist dies auch nicht erstrebenswert. Sogenannte Superzoom Objektive werden zwar angeboten, können aber mit den Aufnahmeleistungen "normaler" Objektive kaum mithalten.


Brennweiten werden grob unterteilt in:

Superweitwinkel, Brennweite unter 22mm
Weitwinkel, Brennweite unter 50mm
Normal oder Standard, Brennweite 50mm (entspricht 46° Bildwinkel)
Tele, Brennweite von 60 - 280mm
Supertele, Brennweite ab 300mm


Brennweitenvergleich, folge dem Link und bewege den Schieberegler um einen Vergleich zu erhalten.

Auch wenn es bequem erscheint mit einem Tele zu arbeiten und das ausgewählte Objekt heran gezoomt werden kann, die bessere Lösung ist nach wie vor sich diesem Objekt zu nähern und eine kleinere Brennweite auszuwählen. Wer viel mit Tele arbeiten möchte sollte sich auf alle Fälle ein Stativ zulegen um Verwacklungen vorzubeugen. Natürlich gibt es nicht nur variable Zoom Objektive, auch solche mit einer festen Brennweite werden nach wie vor hergestellt und sind von der erreichbaren Aufnahmequalität den meissten Variooptiken weit überlegen.

Reinhard
Jetzt habe ich die Pentax k20d und speichere im RAW DNG-Format.
(Adobe Foto Negativ)

Ich arbeite mit Windows2000Prof und bin auf der Suche nach Software, die mit diesem Format umgehen kann und mit meiner schwachen Hardware (Pentium P4). Die mitgelieferter Software spielt, stellt mich aber bezüglich Ergebnis auf Geduldsprobe (Silkypix).

Adobes PS, probeweise installiert, in der Version 7 sagt nein.
Soweit ich informiert bin, arbeitet Adobes aktuelles Lightroom auch nicht unter W2K.
Neue Versionen laufen nur unter XP oder Vista.

RAW-Therapee und PhaseOne verweigern sich dem offenen RAW-Format, kennen allerdings auch das Kameraprofil Pentax-PEF der k20 nicht.
Ein Softwaretipp von mir.
Für alle, die sich mit RAW-Daten befassen und mit Windows arbeiten, kann ich die kostenlose Software von ArcSoft "RAW Thumbnail Viewer" empfehlen.
(... denke dabei an Maedl)
Die Soft bewirkt, daß auch die RAW-Daten im Windows-Explorer als Vorschaubilder angezeigt.
Nach dem Doppelklick startet das festgelegte Programm zur Bearbeitung der Daten.
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