Die Wahrheit ist viel einfacher.
Die Menschen werden jetzt so alt, dass sie ihre Demenz und ihren Alterskrebs noch erleben.
siegfried37 hat geschrieben: ZU FRÜHER GEISTIGER
VERFALL UND EIN
RASANTER ANSTIEG DER
DEMEBZZAHLEN SIND NICHT
DIE FOLGEN IRGENDEINES
VIRUS,
SONDERN UNSERES
LEBENSSTIELS.
VERHINDERN SIE EINEN ZU
SCHNELLEN KÖRRPER UND
VERSTANDESMÄSSIGEN
ABBAUS DURCH NATÜRLICHE
NATURHEILMITTEL UND EINE
GESUNDE FRISCHE VIELFÄLTIGE
VOLLWERTIGE PFLANZLICHE
ERNÄHRUNG!
DAS HAT VIELE VORTEILE UND
IHR KÖRPER UND IHRE
MILLIARDEN VON
KÖRPERZELLEN WERDEN ES
IHNEN DANKEN.


So viel Schwachsinn ist einfach unerträglich und ungesund!
Ja, ja, der Lebensstiel :wink:
Und gibt es auch unnatürliche Naturheilmittel?
Ich hoffe, man sieht mir meine gesunde Frische an, oder bin ich nur das Opfer eines fehlenden Kommas? :lol:
MIT DER IDEALEN
PFLANZLICHEN
ERNÄHRUNG UND
GEZIELTEM
KURZZEITIGEM
FASTEN
WERDEN VON
10 KANDIDATEN OB
DEMENZ ODER
ALOIS ALZHEIMER
DEREN 9
NEUN
WIEDER
GANZ
GESUND !!!
NEUSTE
AMERIKANISCHE
STUDIE.
Hallo @siegfried....

Meine Urgroßmutter wurde 98 Jahre, meine Großeltern auch fast 90 und meine Mutter 91 Jahre.

Sie konnten ihre Ernährung (auch kriegsbedingt, etc., etc.) kaum beeinflussen.

Da würde mich deine Erklärung interessieren, warum sie trotzdem dieses hohe Alter ohne große gesundheitliche Beeinträchtigungen (und ohne Demenz!) erreicht haben...

P.S. Sie haben sich mit Lebensmitteln ernährt, die zur Verfügung standen und später einfach mit Dingen, die ihnen geschmeckt haben...
Meine Mutter war sogar Raucherin bis zum 75. Lebensjahr...
ysatis, ich stimme dir vollkommen zu und frage mich die ganze zeit, ob siegfried eine art guru sein möchte und er auf schäfchen wartet oder ob er selbst ein schaf ist. (muss er aber noch viel tun, denn wie idealgewicht sieht er nicht aus)

meine mutter und ihre schwestern waren nah an die 90 oder drüber und waren bis zum schluss bis auf ein paar zipperlein gesund. ich habe noch eine tante, die jetzt im märz 97 wird und bis auf die knie topfit ist. geistig und körperlich. und gegessen wurde in den kriegs- und nachkriegszeiten, was es gab und später und jetzt, das, was geschmeckt hat und immer noch schmeckt. und sie ist nicht gerade schlank und ziemlich weit entfernt vom idealgewicht.
idealgewicht wird sowieso überbewertet, ein wohlfühlgewicht ist wichtig,
IST DOCH
SOWAS VON
KLAR.
ES WAR
EINMAL !
DIE LUFT
DAS WASSER
DAS FLEISCH
DIE MILCHPRODUKTE
DER FEINSTAUB
DIE HANDYSTRAHLUNG
DIE FERNSEHSTRAHLUNG
WAR NOCH ZIEMLICH
SAUBER !
ES WAR
ALLES VIEL
BESCHAULICHER.
SIE HATTEN KEINEN
STRESS !
SIE BRAUCHTEN NICHT
TONNEN VON
MEDIKAMENTEN.
SIE WAREN MIT DEM
WAS SIE HATTEN NOCH
ZIEMLICH EINVERSTANDEN.
SIE HATTEN EIN
BESSERES UMFELD UND
GUTEN AUSTAUSCH.
ES GAB NOCH KEINE
IDUSTRIELLEN
TIERFABRIKEN.
DER METZGER WAR
NOCH IM DORF.
UND HEUTE DAS
MEISTE VERGIFTET !
SODASS NUR DIE
PFLANZEN NOCH
EINIGERMASSEN ZU
ESSEN SIND
WEIL DAS PESTIZID
KÖNNEN WIR
ABWASCHEN !
Hallo S@siegfried, A U F W A C H E N !

Es war hier von Eltern, Großeltern etc, von jetzt +/- 70Jährigen die Rede und da behauptest du, dass diese keinen Stress in ihrem Leben hatten?

Soweit mir bekannt ist, waren diese Generationen wohl auch nicht von Handy- oder Fernsehstrahlung betroffen, oder irre ich mich da?

Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, du möchtest uns hier täglich mit deiner besonderen Art von Humor zum Lachen bringen und das finde ich gerade in dieser Zeit sehr löblich.
WENN
MAN
BEDENKT;
WIE
HOCH
DIE
LEBENSERWARTUNG
,FRÜHER'
WAR,
IST
UNSERE
JETZIGE
LEBENSWEISE
UND
MEDIZIN
VIELLEICHT
GAR
NICHT SO
VERKEHRT:
ODER????

ÜBRIGENS:
GIB
DIR
KEINE
MÜHE
PESTIZIDE
ABZUWASCHEN.!
OBST
UND
GEMÜSE
WERDEN
SCHON
AB
DER
BLÜTE
GESPRITZT;
DIE
PESTIZIDE
SIND
NICHT
ABWASCHBAR:
ABER
LEB
DU
NACH
DEINER
ÜBERZEUGUNG:
OHNE
MICH!
SOLL ES
UNS
BESSER
GEHEN?
DIE
FRIEDLICHEN
TIERE AUF
DER
WEIDE AUCH DIE
VOM
BIOBAUER
FRESSEN DOCH
TÄGLICH DIE
SCHWERMETALLE
NANO PLASTIK
PESTIZIDE
FEINSTAUB
DAZU KOMNEN
NOCH DIE
ANGST UND
ZORNHORMONE DER
LIEBLOSEN
VEERBRECHERISCHEN
SCHLACHTUNG !!!
Danke @bunterStrauss, @medianne und @flesermutzel

Ihr sprecht mir aus der Seele!

Wenn jemand Stress hatte, dann waren das unsere Eltern und Großeltern...

Es sei denn, ich interpretiere Stress völlig falsch....

Vielleicht war es auch spaßig, bei Bombenangriffen in den Luftschutzkeller zu flüchten und nicht zu wissen, ob man den Tag oder die Nacht überlebt...
Auf jeden Fall hatten unsere Großeltern und Eltern ganz andere Lebensbedingungen zu verkraften als wir und unsere Kinder heutzutage.

Was essenstechnisch erwähnenswert ist, dass sie im Vergleich zu heute
weit weniger Fleisch gegessen haben.
In vielen Familien war das Haushaltsbudget nicht wirklich üppig. Jeden Tag so etwas wie Schnitzel- oder Gulaschfleisch war so gut wie undenkbar.
Mutter kaufte für 4 Personen ein halbes Pfund Hackfleisch, das wurde für den Mittagstisch verarbeitet.
Ebenso kann ich mich erinnern, dass zum Eintopfgericht jedem ein halbes Mettwürstchen gereicht wurde.
Für den Fettgeschmack wurde regelmäßig Flomen ausgelassen, die gebratenen Speckwürfelchen waren für uns Kinder stets das Highlight.
Frisches Gemüse gerne aus dem Garten oder vom Markt in Verbindung mit Kartoffeln, davon sind wir groß geworden.
Und es hat uns nicht geschadet.

In den letzten Jahren haben wir als Familie unseren Fleischkonsum auch eingeschränkt. Wir schauen sehr häufig nach fleischlosen Gerichten,
Frischwurst, die vorher in allen Variationen stets griffbereit im Kühlschrank lag, wird so gut wie gar nicht mehr gewünscht.
Nein, wir favorisieren weder Veganer noch Vegetarier, denn die Rostbratwurst vom Grill ist nach wie vor etwas Feines, aber eben nicht an jedem lauen Sommerabend.
ich kann mich auch noch daran erinnern:
einmal die Woche Fleisch - öfters nicht....
die Reste wurden in einer Suppe verwertet....
einen Tag später gab es Kartoffelpuffer mit Apfelbrei....
oder Birnen/Äpfelschnitz-Kompott mit Zimt und dazu Kartoffelbrei....
EIN
GARTEN
SEI ER
NOCH SO
KLEIN
IST DIE
TÜRE
ZUM
PARADIES.
...aber der Apfel war für Adam und Eva verhängnisvoll..... :(
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