Veränderung muss im Kleinen beginnen
Es werde heutzutage immer mehr gearbeitet, um auch mehr konsumieren zu können. "Wenn die Leute nicht mehr fliegen, keine neuen Autos mehr kaufen, kein Fleisch mehr essen oder nicht dauernd neue Kleider kaufen, hat das die direkteste Wirkung aufs Klima", ist sich der Professor der Hochschule für Technik Rapperswil HSR sicher.




https://www.gmx.ch/magazine/wissen/natu ... t-34095736

Da gebe ich Dir bzw. dem Professor vollkommen Recht!
Aber wie soll erreicht werden, dass die Notwendigkeit einer solchen Haltung zumindest einer überwältigenden Mehrheit der Menschen endlich bewusst wird und dass diese dann auch ihr Verhalten dauerhaft und konsequent danach ausrichten werden?

Was mich selbst betrifft:
Ich habe kein Auto, sondern fahre mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Mein Smartphone ist über drei Jahre alt – ich werde es solange benutzen, bis es defekt ist. Das gleiche gilt für alle anderen Elektro- und Elektronik-Geräte in meinem Haushalt. Ich kaufe große Haushaltsgeräte nur mit Effizienzklasse A, wenn die alten defekt sind (mein offenbar unkaputtbarer Heißluft-Gasherd ist schon 45 Jahre alt) und Lebensmittel aus ökologischem Anbau. Fleisch esse ich seltener als früher, und nur dann, wenn die Tiere aus ökologischer Zucht stammen. Ich reise nicht in ferne Länder. Ich kaufe gebrauchte Bücher und stelle sie nach dem Lesen in öffentlich zugänglichen Stellen zur Verfügung oder verschenke sie an Institutionen. Wäsche und Kleidung kaufe ich nur mit Öko-Siegel uvm...




Aber dann bitte konsequent sein, fidelerstern,
und das Geld, das man spart

mit den vielen Arbeitslosen teilen, die durch den
zurückgehenden Konsum entstehen
Wirklich konsequent wären Großküchen - man spart Energie, Maschinen etc.,
Großwäschereien,
die fußläufig erreichbar sind...

in der Heizperiode am besten große Aufenthaltsräume für die Bewohner, die dann nur abends nach Hause zurückkehren müssen...
Melissa, ich finde deine Vorschläge richtig gut.
Ich würde auch noch vorschlagen, dass alle alleinstehenden Personen in eine kleine Wohnung ziehen. Ein Wohn-Schlafzimmer mit Kochnische , dazu noch eine kleine Dusche mit WC, das wäre Komweg genug.
Wir haben letzten Sonntag beschlossen, im Wald eine grosse Höhle zu buddeln mit einem Feuer und Fellen. Gegessen wird was Wald und Wiese hergeben. Leider haben wir jetzt ein Problem, wer zahlt unsere (horrenden) Krankenkassenprämien und Steuern? Geldspenden bitte persönlich vorbeibringen...
Hey Shekinah, haben im Winter in der Höhle auch eine gute kuschelige Fußbodenheizung, wie in meiner Wohnung. Darauf möchte ich nicht verzichten, weil ich schnell kalte Füße habe.
Kein Problem, sind alles kreative Improvisationstalente am Wek, die werden das bestimmt schaffen.
Krankwerden gilt nicht.
Wer es nicht schafft,
kommt in die kleine Einzelhöhle - für immer
Jawolll ! Bei Wasser und Brot !
Warum die Menschheit nicht ausgestorben ist aus der Höhlen, schaut mal an :

Wiki : Istálloskö-Höhle
Wiki: Szilvasvarad

Ich war vor ca. 3 Wochen dort, ist nur ca. 14 Km von meinem Dorf, Szilvàsvárad, auch in Wiki enthalten, mehrmals wollte ich mich umdrehen und runterkullern, fast senkrecht geht es da hoch .

Viel ist zwar im Bild nicht zu sehen, es geht aber noch tiefer rein in den Berg .

Fakt ist, die Ureinwohner haben überlebt, trotz Kälte, so wie die Neandertaler auch, ansonsten wären wir nicht hier :idea:

Szilvásvàrad ist sogar bei der Queen und Prinz Philip bekannt und hat schon beehrt und selbst an Pferde-Meisterschafft beteiligt.

Mit dem kleinen Szalajka-Eisenbahn hingefahren, leider von den Forellenteichen haben sie keine Fotos und von den Schleier - Wasserfall auch nicht.

In Erfurt graben regelmäßig Studenten bei Diskounter nach Essen, mittlerweile werden sie nicht mehr verjagt und ander Lebensmitteljäger machen es nach, denn daß 12 Millionen Tonnen jährlich weggeworfen wird, kann doch keiner wollen :?:
Auch Food Sharing müßte weiter ausgebaut werden, viel zu wenige kennen das :idea:


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