mittlerweile wird das "Problem" ins Lächerliche gezogen !
Das finde ich Sch....!
miMtlerweile wird das "Problem" ins Lächerliche gezogen !
Das finde ich Sch....!
Leider von jenen, die lieber Unsinn posten als einfach nichts. Schaut sehr nach Impo(tenz)niergehabe für mich aus :oops:
ValentinAK hat geschrieben: Leider von jenen, die lieber Unsinn posten als einfach nichts. Schaut sehr nach Impo(tenz)niergehabe für mich aus :oops:


——
Genau, immer schön beim Thema bleiben. Schaffst du es noch mit verbundenen Augen deinen erhobenen Finger zur Nasenspitze zu führen? :D
tigerweibchen / 1.4.
"Mittlerweile wird das 'Problem' ins Lächerliche gezogen."

Die Schamgrenzen und damit auch Grenzen des Unausprechbaren ... liegen bei jedem woanders. Hier haben DAS ja 2 User indirekt aber zugleich explizit geäußert. Und wiederum eine andere Art damit umzugehen ist die, dann das Thema totzuschweigen oder sogar es ins Lächerliche zu ziehen. Letztendlich ist's alles EINE SEITE der Medaille: Scham.

tigerweibchen, Du musst dieses Userverhalten also nicht gegen Dich gerichtet sehen.

Ich finde es sowas von normal, wenn Frauen, die eine
e n t s p r e c h e n d e Chemo hinter sich haben oder Männer, die eine Prostata-OP überstanden haben, dann über ihre Libido-Potenz so offen reden.
tigerweibchen1960 hat geschrieben: Wahnscheinlich ist dieses Thema für viele ganz neu ,aber das gibtt es durchaus auch bei Frauen !
Seit meiner Chemotherapie ist meine Libbito völlig erloschen !
Deshalb suche ich nun auf diesem Weg Kontakt zu impotenten Männern,
Ich möchte nur noch Verständnis und Zährtlichkeit (im Rahmen).
LG
Marlene



Klingt verständlich und gut!
Herzlichst
Peter
Um das Thema wieder zur Ernsthaftigkeit zubringen, möchte ich an dieser Stelle meine Meinung und Erfahrung zur Asexualität sagen.

Auch ich war, Medikamenten bedingt, eine längere Zeit Asexuell, nicht nur die Libido war weg, sondern auch die sexuelle Erregbarkeit. Selbst die stärksten sexuellen Reize ließen mich völlig kalt.

Trotzdem hatte ich gerne, zur dieser Zeit, eine Partnerin zu Seite gehabt. Auch ihre Nähe hatte mir bestimmt gut getan.

Deshalb bin ich der Meinung Asexualität, Partnerschaft und körperliche Nähe ist möglich. Nur wie jemand der Asexualität ist den passenden Partner findet sehne ich leider noch nicht.

Nach absetzen des Medikaments ist meine Libido wieder gekommen, aber extrem stärker als vorher.

Damit ich als alleinstehender Mann aufkommende „dumme Gedanken“ nicht in die Tat umsetze und die mich dann vielleicht um mein letztes Hab und Gut bringt. Habe ich dann unter den Vorwand, mir ging es nicht gut, das Medikament wieder verschreiben lassen.

Es gibt im Leben Dinge die sind Fluch und Segen zugleich!
Eldorado62 hat geschrieben: Um das Thema wieder zur Ernsthaftigkeit zubringen, möchte ich an dieser Stelle meine Meinung und Erfahrung zur Asexualität sagen.

Auch ich war, Medikamenten bedingt, eine längere Zeit Asexuell, nicht nur die Libido war weg, sondern auch die sexuelle Erregbarkeit. Selbst die stärksten sexuellen Reize ließen mich völlig kalt.

Trotzdem hatte ich gerne, zur dieser Zeit, eine Partnerin zu Seite gehabt. Auch ihre Nähe hatte mir bestimmt gut getan.

Deshalb bin ich der Meinung Asexualität, Partnerschaft und körperliche Nähe ist möglich. Nur wie jemand der Asexualität ist den passenden Partner findet sehne ich leider noch nicht.

Nach absetzen des Medikaments ist meine Libido wieder gekommen, aber extrem stärker als vorher.

Damit ich als alleinstehender Mann aufkommende „dumme Gedanken“ nicht in die Tat umsetze und die mich dann vielleicht um mein letztes Hab und Gut bringt. Habe ich dann unter den Vorwand, mir ging es nicht gut, das Medikament wieder verschreiben lassen.

Es gibt im Leben Dinge die sind Fluch und Segen zugleich!




Hallo @Eldorado62,

Aus meiner Sicht hast Du erst einmal das Richtige getan, um nach dem Absetzen der Medikamente „Schlimmeres“ kurzfristig verhindern zu können.

Sind denn diese Symptome (extremes sexuelles Verlangen) bekannte Nebenwirkungen, die beim Beenden der Einnahme Deiner Medikamente auftreten können?

Wenn ja, dann besteht doch die Möglichkeit, dass sich bei Deinem nächsten Versuch, die Medikamente erneut abzusetzen, genau dasselbe wieder passiert.

Wäre es dann nicht möglich, das „Ausschleichen“ unter fachärztlicher Aufsicht vorzunehmen? Es wäre doch zumindest denkbar, dass man diese extremen Nebenwirkungen durch andere Maßnahmen (medikamentös, psychotherapeutisch) abfangen kann, so dass Du nicht wieder zu der jetzt praktizierten „Notlösung“ greifen müsstest.

Auch ich bin übrigens der Auffassung, dass Asexualität kein K.o.-Kriterium für eine Partnerschaft (auch in Verbindung mit einer gewissen „nicht-sexuell“ orientierten körperlichen Nähe) sein muss.
Zumindest zeigen Internetrecherchen, dass es Partnerbörsen gibt, die sich genau auf dieses Thema spezialisiert haben.

Ich wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg bei der Suche nach einer für Dich passenden Partnerin!
ups_undnu hat geschrieben:
ValentinAK hat geschrieben: Leider von jenen, die lieber Unsinn posten als einfach nichts. Schaut sehr nach Impo(tenz)niergehabe für mich aus :oops:


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Genau, immer schön beim Thema bleiben. Schaffst du es noch mit verbundenen Augen deinen erhobenen Finger zur Nasenspitze zu führen? :D


Sollte ich den Sinn dieser Übung jemals erkennen, würde ich es auch gerne versuchen ... :lol:
Der Sinn dieser Übung ist zum Bleistift, beginnende Demenz zu erkennen. Sonst noch Fragen? Hat zwar nichts mit Impotenz zu tun, aber dafür mit Kompetenz.