Meine Tochter 39 Jahre alt u Mutter von 3 jährigem  Zwillingen  ist an Brustkrebs erkrankt. Nach dem ersten Schock und den Untersuchungen  u der Op hat sich ergeben,dass sie keine metastasen hat und die lympfknoten nicht befallen sind. . Nun steht die Chemotherapie  an . Sie hat sehr viel Angst davor u mir tut  das Herz weh,dass ich ihr das nicht abnehmen kann. Ich,  und  die ganze Familie ist für Sie  und  die Kleinen da.
Hat jemand Erfahrung  mit der Chemotherapie  und uns vielleicht die Angst ein bisschen  nehmen. 
Das wichtigste ist Kira, dass die Familie sie unterstützt. Gerade bei Krebs Erkrankungen ist der sozialer Hintergrund nicht unerheblich und kann vieles positiv bewirken.

Am besten soll deine Tochter alles bisher gehörtes vergessen und ganz entspannt die Sache angehen. Denn jeder Verlauf ist anders und wird auch anders empfunden.
Die Mitteln sind nicht mehr so aggressiv und viel besser verträglich als vor vielen Jahren.
 Ich wünsche euch alles erdenklich gute! 
Meinem Mann hat die Misteltherapie sofort nach der OP sehr
geholfen. ( Er hat jeden Tag gespritzt )
Er ist ohne Chemo ausgekommen und nach 10 Jahren ist immer noch alles ok.
Wir waren zu einer Vortragsreihe in Bonn, wo nur Ärzte vertreten waren.
Man hat die sanfte und die harte Therapie miteinander
verglichen.
Die Vorteile und Nachteile beider Methoden waren ausgeglichen.
Man war zu dem Schluss gekommen, d. Chemo sehr hilfreich sein kann,
aber man weiß nicht, wann Chemo abzusetzen ist, da jeder menschliche
Körper individuell reagiert.

Ich wünsche deiner Tochter das Glück, das jeder Mensch bei solch einer Erkrankung benötigt.
Danke. Euch von Herzen. Das mit der Misteltherapie werde ich anregen. Die nächsten Wochen werden zeigen wie es weitergeht.
Meine Schwester (45) ist im Herbst 2013 an Brustkrebs erkrankt ... 2 OPs, dann Chemo ...jetzt ist alles ok... wir waren heuer öfter gemeinsam mit dem Rad unterwegs und auch das Walken macht ihr Spaß ... sie weiß, sie ist geheilt....

Viel Kraft euch allen ... und ... ganz fest dran glauben, dass alles gut wird ...
Ich glaube das irgendwo ein Wurm schlummert - von Krebs wird man nicht geheilt, er ist noch da nur derzeit lässt er sich nicht sehen. :mrgreen:
Kira, ich bin 1996 an Brustkrebs erkrankt.
Nach Arztwechsel konnte brusterhaltend operiert werden. Der erste schlug gleich die totale Entfernung der Brust vor, die gesunde Brust wollte er verkleinern und einen Aufbau der erkrankten Brust vornehmen. Ich wechselte den Arzt .

Meine Lymphen waren nicht befallen. Es konnten auch keine Metastasen festgestellt werden.
Nach der OP schlugen die Aerzte eine Chemotherapie und anschliessend eine Bestrahlung vor.
Ich wollte keine Chemo, die Bestrahlung musste ich versprechen, zu machen, sonst hätte der Arzt nicht brusterhaltend operiert.

Nach der Bestrahlung war ich in Arlesheim zur Beratung und habe während 3 Jahren täglich Mistel gespritzt.

Das ist nun 19 Jahre her, ich bin gesund und hatte keinen Rückfall. Ich denke, nach dieser Zeit kann man von Heilung sprechen.
Die Misteltherapie ist ohne Nebenwirkungen und stärkt auch das Immunsystem.

Ich wünsche deiner Tochter Mut und Zuversicht und dass sie die für sie richtige Entscheidung trifft. Alle guten Wünsche für sie - und auch für dich! 
 
_SPHINX_ hat geschrieben: Ich glaube das irgendwo ein Wurm schlummert - von Krebs wird man nicht geheilt, er ist noch da nur derzeit lässt er sich nicht sehen. :mrgreen:


Eine Frage:

Was soll dein überaus blödes Geschreibsel? Glauben ist der Bereich Religion, also Nichtwissen.

Wenn du so etwas GLAUBST behalt es doch besser für dich und vergößere die Unsicherheit der betroffenen Menschen nicht noch mehr!

Sorry, aber so was geht mir auf den......
Sowas ist wirklich nur kontraproduktiv!
Wichtig ist, dass man in dieser Zeit positiv nach vorne blickt, denn die Psyche hat auch eine nicht unerhebliche Auswirkung auf den Krankheitsverlauf. Hier kannst du deine  Tochter unterstützen. Eine Krebserkrankung ist ein großer Einschnitt im Leben, doch wenn die Familie und besonders der kleine Sohn ihr Halt gibt, wird ihr das helfen. Gerade weil der Brustkrebs früh erkannt wurde und die Lymphknoten noch nicht betroffen sind, hat deine Tochter gute Chancen! Ich will die Chemo nicht beschönigen, es ist natürlich kein Spaziergang. Wichtig ist glaube ich, das man bei aller Schonung trotzdem noch rausgeht und versucht sich eine schöne Zeit zu machen. Ich drücke deiner Tochter die Daumen!
_SPHINX_ hat geschrieben: Ich glaube das irgendwo ein Wurm schlummert - von Krebs wird man nicht geheilt, er ist noch da nur derzeit lässt er sich nicht sehen. :mrgreen:


Was redest Du nur für einen Unsinn :!:

Halte Dich zurück mit Kommentaren, von denen Du absolut nichts verstehst.
Ich schließe mich Tarantel voll an.
Ich war Krankenschwester, habe 35 Jahre in der Krebsnachsorge (sprich Chemo usw) gearbeitet.
Früher hatte man bei einer Chemo wirklich schlimme Nebenwirkungen.
Aber heutzutage wird sie auf jeden Patienten genau zugeschnitten und ist viel besser
verträglich, außerdem gibt es sehr gute Mittel gegen die Nebenwirkungen.
Ich würde auf jeden Fall in dem Alter eine Chemo machen lassen.
Bei Frauen vor dem Wechsel ist das als Vorbeugung gegen eine neue Krebserkrankung
dringend angesagt. Brustkrebs kann auch nach viele Jahren neu aufflackern.
Durch die Chemo ist die Wahrscheinlichkeit dazu sehr gering.
. Mistelpräparate kann man zusätzlich spritzen, wenn man dran glaubt..
Ich persönlich halte nichts davon, aber das ist Ansichtssache.
Ganz wichtig ist die innere Einstellung des Patienten!!!
Deine Tochter sollte die Chemo positiv sehen, als Chance,
die Krankheit endgültig zu vertreiben!
Dabei kann die Familie sie unterstützen!

Viel Kraft und Mut Euch allen!
und ich habe bei meinem krebsgeschehen meinen eigenen weg gewählt ......

erstmal operation, gottseiesgedankt brusterhaltend
dann bestrahlungen (da hatte ich mich noch nicht genügend informiert)
gearbeitet, da selbständig,
pflege betreuung meinertochter, die eine behinderung hat ....
parallel dann zur herzoperation mit meiner tochter 400 km weiter weg
ich parallel in kur, jeden tag in der klinik bei meiner tochter
dann meine tochter in meine kur geholt, meine kur und ihre kur mit säntlichem drum und dran ....
die letzten 10 tage kam dann mein gesch. mann, der sich dann um unsere tochter kümmerte

dann daheim, und 1 jahr später lungenkarzinom

zwischendurch habe ich mich aber dem thema krebs auseinandergesetzt

dann lungenoperation, entfernung eines teilfläügels
dringendes anreaten von chemo
abgelehnt
dann baldiges todesurteil
trotzdem abgelehnt
ich wusste für mich, wenn ich die chemo mache, ich chemotherepiere mich zu tode

hatte mir schon eine klinik, alternativ, für den fall eines rezidivs ausgesucht
nach der op hin....richtung pirmasens,
da 6 wochen therapie, vorher einen platz für meine tochter gefunden
6 wochen alternativmedizin
dann daheim weiter mit thymus, mistel, allem mglichen, 3 jahre analytische hypnosetherapie in köln
dann noch 2 mal klinik bei pirmasens, zur entgiftung, stärkung

und immer das gemacht, was ich für richtig gehalten haben,

das ganze krebsgescchehen 1995/1996

aber ......ich würde mich hüten, jemandem etwas zu empfehlen, ausser, sich selber zu informieren, und dann auf den bauch und auf das innerste zu hören

und, es haben viele für mich gebetet


danke nach oben
Liebe Kira und liebe Tochter,
ich hatte (2004) auch diese böse Diagnose (3x) und habe OP, Antihormontherapie, Bestrahlungen, Mistel, Chemo und Herceptin als Helfer gegen diese bösen Zellen betrachtet. Mir ging es oft schlecht, ja auch sehr schlecht. Aber je schlechter es mir ging,umso mehr habe ich mir zugeredet, dass es wirkt und das der Krebs den Kampf verlieren wird. Es gibt heute ganz viele gute Medikament die vor der Behandlung eingenommen werden und die den Körper schützen. Ich hatte das Glück, dass ich ganz viel Vertrauen zu meiner Ärztin hatte, sie hat mir auch immer die Entscheidung selbst überlassen, sie hat mir empfohlen, aber mehr nicht. Als ganz schlimm habe ich die Glatze empfunden,meine beiden Söhne, hatten sich damals auch einen Kahlkopf schneiden lassen und es gibt ein Foto von uns drei "Glatzen". Oft wusste ich nicht mit meinen Gefühlen und der Angst umzugehen. Auch lieben Menschen, die mir Beistand zusicherten, haben mich oft nicht erreicht. Weil, den eigentlichen Weg musste ich selbst gehen.
Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich das abschicken soll. Hmmmm? Ich glaube die Angst habe ich Dir /Euch nicht nehmen können. Aber man kann es überstehen und ich habe ganz viel Solidarität und Verständniss von anderen Mitbetroffenden erfahren, weil die konnten verstehen. Diese Krankheit macht sonst ganz schön einsam.

Alles was ich hier schreibe, habe ich persönlich so empfunden und erlebt.

Ganz viel liebe Grüße und Kraft für den schweren Weg.
@katinka5353
:mrgreen: ich verstehe mehr als du denkst. Die Krebszellen trägt jeder in sich...
P.S.
gibt es etwas besseres als Chemo :?:
ja, das stimmt, sphinx, krebszellen trägt jeder in sich, nur .....beim einen kommen sie zum ausbruch, da nicht genügend ich sage mal abwehrzellen, und beim anderen eben nicht

eben die frage, wie weit sie entarten und sich vermehren können
cron