Mein Cousin bekam eine Lebertransplantation - er war glücklich, dass er weiterleben konnte.

Ich selbst bin da auch nicht so egoistisch, wenn ich ohnehin das Erdendasein verlasse, kann man doch einen anderen, wenn möglich helfen, wenn noch was verwendbar ist.
Was ist schon die körperliche Hülle (die ohnhin verfault - wenn sie nicht verbrannt wird.) Das Geistige wird ohnehin sterben - man wird es nicht verpflanzen können.

Ich habe damit kein Problem. Vielleicht auch deshalb, weil ich noch nie egoistisch war und auch teilen kann.

So sehe ich das auch AnneKlatsche » 25.11.2018,
Anne und Kundgeba.
da gebe ich Euch natürlich vollkommen Recht.
Jeder kann und soll das für sich selbst entscheiden.
Was ich nur als unverantwortlich empfinde, ist die mangelnde, öffentliche Aufklaerung, wofür man sich bei einer Explanation entscheidet
Die Wenigsten wissen um die Hintergründe.
Diana ...

Du kennst doch die Hintergründe auch nicht, oder warst Du schon bei einer Organentnahme dabei? Also ich nicht.

Es wird so viel geschrieben und darunter ist auch ganz viel Unsinn und Wichtigtuerei. Ich jedenfalls glaube nicht, dass unsere Ärzte in die Katogrie "Serienmörder" einzuordnen und herzlos sind.

Das Auswahlverfahren ist ein ganz strenges. Was die wenigsten wissen ist, dass nur ganz wenige Menschen überhaupt für eine Entnahme in Frage kommen. Daher ja auch der Mangel an Organen. Am Sterben an sich kanns ja nicht liegen, weil jeden Tag etliche Menschen sterben.

Auch der Hirntot wird von mindestens zwei unabhängigen Fachärzten diagnostiziert. Ich glaube nicht, dass die sich vorher absprechen.

Auch das Argument des hohen Gewinns bei solchen Eingriffen ist mittlerweile überholt, denn es gibt Krankenhäuser, die solche Entnahmen nicht mehr machen, weil sie ein Verlustgeschäft darstellen.

Es gibt Arumente für und Argumente gegen Organentnahme. Nachdem es mich mittlerweile aber weder in die eine noch in die andere Richtung trifft, hat das Thema für mich nur noch Randbedeutung.

AK
Tote können keine Organe spenden, sondern Hirntote sind die Spender.

Ich glaube medizinisch, OP- technisch ist das einwandfrei, die Frage, die sich mir stellt ist eher etischer Natur.


Zum jetzigen Zeitpunkt möchte ich keine Organspende erhalten, weil ich nicht mit einem fremden Organ leben möchte.

Aber ich bin gesund und weiß nicht wie ich denke, wenn ich darauf angewiesen wäre um weiterzuleben.

Das Spenden meiner Organe ist aber für mich kein Problem, ich bin ja dann Hirntot, ohne Aussicht auf Leben.
Der Sohn (damals 24) meiner Freundin hatte einen schweren Unfall - er lag im Koma und wurde künstlich am Leben erhalten.
Nach 12 Wochen baten die Ärzte meine Freundin zu einem Gespräch. Sie erklärten ihr, wie sinnlos die Situation ist und ob die Geräte nicht doch abgeschaltet werden sollten.
Durch starke Nervenschäden ist er nicht lebensfähig.
Meine Freundin entschied sich für die Abschaltung.
Ob Organe entfernt wurden um anderen zu helfen, weiß sie nicht und es ist ihr auch egal. Es macht ihr nichts aus, wenn es so wäre.

Eines muss man schon auch dabei sehen, so schwer der Tod eines Kindes - für die Eltern auch ist - aber monatelang mitanzusehen wie das Kind daliegt und nicht mehr richtig lebt - ist noch schwieriger.

Und sie ist sich ganz sicher, dass er sein Leben bereits verloren hatte.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich über den Vorgang der Organentnahme selbst zu informieren.
Es gibt genug ernsthafte Bücher und auch Videos hierzu.
Es gibt OP Schwestern und Ärzte, die das Handtuch geschmissen haben, weil sie nicht mehr mit ihrem Gewissen klar kamen.
Ich könnte hier viel dazu schreiben und in die Details gehen.
Das ist aber nicht meine Aufgabe
Ich möchte nur etwas dazu anregen, sich selbst Mal zu informieren.
Auch wenn es vielleicht nicht mehr mich/ und persönlich betrifft.
Es beruehrt und bewegt mich aber, was mit anderen Menschen gemacht wird.
Und es empört mich (ja, wieder einmal),
dass die breite Bevölkerung bewusst in Unwissenheit gehalten wird.
Es ist noch gar nicht so lange her, da glaubten die meisten, man sei tot, wenn Organe entnommen werden.
Professor Dr. Barnhard musste mit einer Mordanklage seiner Kollegen rechnen, nach seiner ersten Herzverpflanzung.
Weil die Entnahme des Herzens an einem noch Lebenden vorgenommen wurde.
Von Toten kann man nämlich keine lebenden Organe entnehmen.
Man half sich im " Gesundheitswesen"
indem man rasch den sogenannten Hirntod als Tod der Person definierte.

Wir müssen immer wieder erleben, wie sich einst anerkannte Erkenntnisse und sogenanntes Wissen verändern, bzw. weiter entwickeln.
Was heute noch als endgültige Wahrheit anerkannt wird, kann sich morgen schon wieder ändern.
Was wir heute mit unseren Messinstrumenten noch nicht erkennen können, kann morgen mit noch höher entwickelten Instrumenten vielleicht wahrgenommen werden.
Wir dürfen nicht vergessen, dass gerade das menschliche Gehirn noch gar nicht wirklich in all seinen Tiefen und Facetten
erforscht ist !
Ich bin froh - eine andere Sichtweise zu haben.
Kundgeba, und das ist auch Dein gutes Recht.
Jeder kommt aus seiner ganz eigenen Erlebniswelt.
So auch Du.
Es gibt Momente, in denen ich auch lieber alles nicht so genau wüsste.
Manchmal denke ich: " Je mehr ich zu wissen bekomme, desto weniger möchte ich manchmal wissen!"
Ich weiss zum Beispiel mehr und mehr, wie qualvoll es unseren Nutztieren ergeht.
Wurde immer zurückhaltender mit dem Fleisch essen
Aber alles andere als konsequent.
Meiner Tochter sagte ich diesbezüglich mal: "Ich will das alles gar nicht so genau wissen."
Sie antwortete mir : " Das haben im dritten Reich sicher auch viele gesagt!"
Das hat gesessen !
Ich denke immer mehr darüber nach....
Lese gerade noch mal meinen letzten Kommentar.
Bitte nicht miss verstehen.
Hiermit möchte ich um Himmels Willen niemandem diesen Vergleich unterstellen.
Es fiel mir nur gerade ein, weil ich selbst weiss, wie inkonsequent ich in vielen Bereichen bin.
Hallo, das wichtigste ist eine gesetzliche Regelung, eine Partientenvergügung zu erstellen und wo genau alles bei einer Erkrankung oder des Verstorbenen geregelt ist, damit kein Missbrauch zu Stande kommt.
Ich halte grundsätzlich eine Oganspende für falsch, es sei denn, wenn es um Verwandte sich handelt.
Eine Oganspende ist ein fremdes Ogan für den Hilfesuchenden und wer einen richtigen Glauben hat, dieser weiß auch, das dass Ganze nicht gut für den Hilfesuchenden ist.
Der menschliche Körper ist nur ein Körper, dieser wird nicht immer Leben und was lebendig ist, ist die Seele. Vieles in der westlichen Kultur ist schon gut, aber wenn es um den Menschen geht, da sollten wir wieder zum Ursprung des Glaubens zurückkehren z.B. gut erklärt von den Anastasia Büchern.
Der Tod ist nicht schlimm, so wie es seit Jahrhunderten uns Menschen eingeprägt wird, sondern, die den Tod als negativ Darbieten. Unsere Seele lebt wirklich nach dem Tod weiter, aber nur, wenn wir zu unserem natürlichen Ursprung des "Erschaffens" zurückkehren.

Gruß Frank
Hirntod“ - diese Bezeichnung ist eine unzulässige Augenauswischerei.

Das Gehirn funktioniert nicht mehr, so ist es richtig! „Tot“ ist es nicht. Ob jedoch das, jedem Menschen eigene „Bauchgefühl“ nicht noch bestens funktioniert, weiß niemand. Der Mensch, von dem man uns einreden will, er sei tot, ist ein Sterbender, dem man seine Würde nimmt, wenn er bei lebendigem Leib regelrecht ausgeschlachtet wird.

Er sollte würdig sterben dürfen, auch wenn das Gehirn versagt hat, Die Geräte müssen abgeschaltet werden, die ihn am LEBEN (!) erhalten (was sonst?!). Nach und nach stellen die inneren Organe ihre Funktion ein. Erst dann ist der Mensch tot.

Wenn man bedenkt, dass Gerhirn-“tote“, schwangere Frauen noch monatelang künstlich am Leben (!) gehalten werden, um ein Kind zur Welt zu bringen, sollte das schon zu denken geben.
Würde der Vorgang korrekterweise „Organentnahme bei Sterbenden“ benannt werden, sähe die, sowieso geringe Zustimmung zu diesem Vorgang, gewiss anders aus.
Was ist dann überhaupt tot?
Definition Hirntod

Als Hirntod wird das irreversible Ende aller Hirnfunktionen bei vorhandener Kreislaufaktivität und künstlich aufrechterhaltener Atmung aufgrund von weiträumig abgestorbenen Nervenzellen[1] verstanden. Beim Begriff des Hirntods handelt es sich um eine Todesdefinition, die 1968 im Zusammenhang mit der sich entwickelnden Intensiv- und Transplantationsmedizin eingeführt wurde. Der Hirntod wird oft als sicheres inneres Todeszeichen oder als „Äquivalent des menschlichen Todes“[2] angesehen.

Diagnostik und Verfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Diagnose des Hirntodes kann nur während einer intensivmedizinischen Behandlung mit künstlicher Beatmung, Kreislauftherapie und Hormonersatztherapie im Krankenhaus erfolgen. Durch die maschinellen Unterstützungsmaßnahmen können die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung der Organe langfristig aufrechterhalten werden, wenn keine weiteren Komplikationen auftreten.[21]

Bevor die Untersuchungen zur Hirntodfeststellung eingeleitet werden, müssen folgende Voraussetzungen überprüfbar erfüllt sein:[22]
1.Vorliegen einer akuten primären oder sekundären Hirnschädigung,
2.Ausschluss einer anderen Ursache oder Mitursache für einen (eventuell nur zeitweiligen) Ausfall der Hirnfunktionen (z. B. Vergiftung o. a.).

Die zweifelsfreie Feststellung des Hirntodes erfolgt anhand klinischer und optional apparativer Kriterien.

Die klinischen Kriterien sind:
1.der Verlust des Bewusstseins (Koma),
2.eine Areflexie des Hirnstamms (z. B. mittel- bis maximal weite und lichtstarre Pupillen, fehlende Schmerzreaktion im Trigeminusbereich, fehlender Lidschlussreflex, Puppenkopfphänomen, fehlender Schluck- und Hustenreflex), wobei autonome Reflexe auf Rückenmarksebene erhalten sein können,
3.der Verlust der Spontanatmung (Apnoe).





Fehlende Hirnperfusion in der Hirnperfusionsszintigrafie
Dass es sich um einen unumkehrbaren Ausfall aller Hirnfunktionen (also um Hirntod) handelt, wird durch eine erneute Untersuchung der klinischen Kriterien nach festgelegter, adäquater Wartezeit (12, 24 beziehungsweise 72 Stunden je nach Alter und Lokalisation der primären Hirnläsion) nachgewiesen, oder durch eine ergänzende apparative Untersuchung.

Zu den apparativen Kriterien gehören:
1.Ein Nulllinien-Elektroenzephalogramm (EEG). Die EEG-Untersuchung soll in Anlehnung an die Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für klinische Neurophysiologie durchgeführt werden. Ergibt die EEG-Ableitung über einen Zeitraum von mindestens dreißig Minuten eine hirnelektrische Stille, also ein sogenanntes Nulllinien-EEG, so ist die Irreversibilität des Hirnfunktionsausfalls ohne weitere Beobachtungszeit nachgewiesen. Laut Aussagen der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) konnten in Ausnahmefällen EEG-Aktivitäten trotz klinischer Hirntod-Zeichen und nachgewiesenen Durchblutungsstillstands beobachtet werden. Die Ursache: „sog. Anastomosen (Gefäßverbindungen) in den Randgebieten zwischen der (unterbrochenen) Blutversorgung hirneigener Arterien und dem noch intakten Kreislauf der äußeren Halsschlagader […], welche die Gesichtsweichteile, aber auch die Hirnhäute versorgt. Hierdurch kann es zu einem Überleben umschriebener Nervenzellpopulationen nach Eintreten des Hirntodes kommen.“[23]
2.Ein mittels zerebraler Hirnperfusionsszintigraphie oder Doppler-Sonographie festgestellter Durchblutungsstopp in allen hirnversorgenden Gefäßen. Bei der Perfusionsszintigraphie wird eine schwach radioaktiv markierte Substanz injiziert und ihre Verteilung im Gehirn verfolgt. Bei intakter Hirndurchblutung lässt sich die Markierungssubstanz über Stunden in den durchbluteten Hirnregionen nachweisen. Bei einem Hirntoten hingegen stellt sich die Schädelhöhle infolge eines Abbruchs der gesamten Hirndurchblutung „leer“ dar. Bei der Dopplersonographie werden die Hirnbasisarterien beschallt. Anhand der Reflexion des Schallsignals wird die Blutflussgeschwindigkeit in den Hirngefäßen gemessen. Die Dopplersonographie darf nur von einem hierin erfahrenen Untersucher vorgenommen werden und muss mindestens zweimal im Abstand von wenigstens 30 Minuten erfolgen.
3.Der Ausfall der akustischen oder somatosensiblen evozierten Potenziale bei einer primären Läsion des Großhirns und bei einer sekundären Hirnschädigung (Sauerstoffmangel des Gehirns z. B. nach Wiederbelebung des Herzens). Dabei ist die Reizantwort des Gehirns auf einen peripheren Nervenreiz unumkehrbar aufgehoben. Evozierte Potentiale sind hirnelektrische Potentialschwankungen auf akustische (AEP, akustisch evozierte Potentiale) oder elektrische (SEP, somatosensibel evozierte Potentiale) Reize.

Durch ein besseres Verständnis der Vorgänge im Sterbeprozess lässt sich seit Anfang der 2000er Jahre die Erfolgsquote bei der Reanimation von Patienten mit Herzstillstand steigern.[24] Im Gehirn von sterbenden Ratten beobachteten Forscher 2013 während eines kurzen Zeitraums nach einem Herzstillstand ein extrem intensives Aktivitätsmuster, das auf eine ähnliche kurzzeitige neuronale Aktivitätssteigerung beim Menschen vor dem Eintritt des Hirntods schließen lässt.[25]

Rechtssichere Todesfeststellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach abgeschlossener Hirntoddiagnostik und festgestelltem Hirntod kann ein Totenschein ausgestellt werden. „Festgestellt wird nicht der Zeitpunkt des eintretenden, sondern der Zustand des bereits eingetretenen Todes. Als Todeszeit wird die Uhrzeit registriert, zu der die Diagnose und Dokumentation des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls abgeschlossen sind.“[26]

Um den Hirntod rechtssicher festzustellen, wurden in Deutschland mit der neuen Richtlinie „zur Feststellung des Todes“ (2015) die Kriterien an die untersuchenden Ärzte stark angehoben: „Die den irreversiblen Hirnfunktionsausfall in der Intensivmedizin feststellenden und protokollierenden Ärzte müssen Fachärzte sein und über eine mehrjährige Erfahrung in der Intensivbehandlung von Patienten mit akuten schweren Hirnschädigungen verfügen. … Mindestens einer der den irreversiblen Hirnfunktionsausfall feststellenden Ärzte muss ein den obigen Anforderungen entsprechender Facharzt für Neurologie oder Neurochirurgie sein. Bei der Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls von Kindern bis zum vollendeten 14. Lebensjahr muss zusätzlich einer der Ärzte ein den obigen Anforderungen entsprechender Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin sein.“[20]
2.ergänzende Untersuchungen (alternativ)


Sollen dem Patienten nach der Feststellung Organe entnommen werden, so muss die Feststellung des Hirntods durch Ärzte erfolgen, die nicht an der Organentnahme oder der Transplantation beteiligt sind. Eine zusätzliche apparative Untersuchung ist nur in den Fällen zwingend erforderlich, in denen die primäre Schädigung im Bereich des Hirnstamms oder des Kleinhirns lag (primär infratentorielle Hirnschädigung). Die apparative Zusatzuntersuchung kann jedoch als Beweis der Irreversibilität der klinischen Ausfallsymptome die Wartezeit verkürzen.
Ob einem als hirntot erklärten Menschen die Organe durch einem an der Entnahme beteiligten Ärzte festgestellt wird oder durch einen nicht beteiligten, ist unter dem Strich doch wirklich Hans was Heiri. Am Zustand des Sterbenden ändert sich nichts dadurch.

Zu denken geben sollte vor allem, dass es immer mehr Ärzte gibt, die den Hirntod nicht als endgültig ansehen.
Ein Toter ist nun mal ein Toter, was anders kann er in unserer Welt nicht sein.
Sollten allerdings einem Toten Organe entnommen werden, die für ein Weiterleben
in einem anderen Organismus vorgesehen sind, wird dies nicht möglich sein.
Nur solange der Mensch lebt, wird ein Organ eine transplantationsfähig besitzen.

Ein würdiger Tod, kann die Organentnahme in den letzten Stunden des Lebens
für einen Menschen nicht sein. Aber in dieser Phase seiner selbst
getroffenen Lebensentscheidung wird es kein zurück,
oder ein sich anders entscheiden mehr geben.
Zurück wir der Mensch ein Organ lassen, dass ein unentberlicher
Mitarbeiter seines Gesamtorganismus war, bestehend aus einem
Universum von Milionen
von Zellen, die Höhen u. Tiefen zusammen mit seinem ICH durchlebten.

Und in der "neuen Welt", wird die Welt eine Andere sein.
Aber auch hier wird der Mensch mit Hilfe der Pharmakologie, das nichtgewollte
Weiterleben des Organes mit allem ihm zur Verfügung stehenden Mittel und
Techniken, für einen begrenzten Zeitraum aufrechterhalten.

Kosmopolit1
Zitat:

Nach einer neuen Studie scheint sich die Gehirnaktivität des Menschen nach seinem Tod fortzusetzen.

Die Gehirnaktivität kann nach einer neuen Studie länger als 10 Minuten anhalten, nachdem der menschliche Körper abgestorben zu sein scheint. Kanadische Ärzte auf einer Intensivstation haben anscheinend beobachtet, dass das Gehirn einer Person weiter arbeitet, selbst nachdem sie für klinisch tot erklärt wurde. In diesem Fall bestätigten die Ärzte, dass ihr Patient durch eine Reihe von normalen Beobachtungen tot war, einschließlich des Fehlens eines Pulses und nicht reaktiver Pupillen. Aber Tests zeigten, dass das Gehirn des Patienten weiter funktionierte, es wurden die identischen Gehirnwellen angezeigt, die der Mensch auch im Tiefschlaf aufzeigt. Die Ergebnisse der kanadischen Ärzte wurden daraufhin in einer neuen Studie von einem Team der University of Western Ontario veröffentlicht. Darin zeigte sich, dass nur einer der vier untersuchten Personen die lang anhaltende und mysteriöse Gehirnaktivität zeigte, wobei die Aktivität bei den meisten Patienten absterben würde, bevor ihr Herz aufhört zu schlagen. Aber alle ihre Gehirne benahmen sich in den Minuten nach ihrem Tod anders, was zu einem weiteren Rätsel darüber führt, was mit ihnen nach dem Tod passiert. Was nach dem Tod mit Körper und Geist geschieht, bleibt Wissenschaftlern fast völlig unbekannt.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/w ... ar-AAwugpR

Damit wäre bestätigt , das das menschliche Gehirn nach dem Tod weiter lebt ?