Wieso habe ich nur das Gefühl, gerade eine Zeitreise ins Mittelalter zu machen?
Sehr interessant, was man alles so glauben kann!
Eigentlich habe ich aus medizinischem Interesse bei ,Kalserschnitt' rein
gelesen. Jetzt tun sich mir ganz neue Welten auf.
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Was es nicht alles gibt, wow!
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flesermutzel hat geschrieben: Wieso habe ich nur das Gefühl, gerade eine Zeitreise ins Mittelalter zu machen?
Sehr interessant, was man alles so glauben kann!
Eigentlich habe ich aus medizinischem Interesse bei ,Kalserschnitt' rein
gelesen. Jetzt tun sich mir ganz neue Welten auf.
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Was es nicht alles gibt, wow!
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Und? Ist es nicht schön auch im Alter noch einmal etwas NEUES dazulernen zu können!

Ds ist auch keine Reise ins Mittelalter, sondern im Gegenteil die Zukunft und Bestandteil einer kommenden und neuen Informationsmedizin.
Dazu sollte man aber innerlich offen sein und auch mal querdenken können, weil sich vieles ableiten läßt, was die Menschen quält.
Ach fumaria, ich muss gar nichts beweisen, weder astrologisch noch esoterisch. Es genügt eindeutig, zu lesen was du da so von dir gibst. Wenn jemand etwas beweisen muss, dann du, der so einen Schmarren verbreitet. In deiner kleinen Welt mag das ja so sein, alber in der grossen Welt draussen bis hinaus ins universum, liegst du weit daneben. Nur weil etwas in deinem Hirn stattfindet, findet es nicht automatisch tatsächlich statt.
Shekinah hat geschrieben: Nur weil etwas in deinem Hirn stattfindet, findet es nicht automatisch tatsächlich statt.


Siehst Du.
Genau da trennen sich eben unsere Wege, denn für mich selbst findet in der Welt oder dem Universum logischerweise immer nur das statt, was in meinem Hirn passiert oder realisiert wird.
Wo bei Dir sonst noch etwas stattfinden kann, ist mir ehrlich gesagt schleierhaft, wenn nach der Quantenphysik eh alles nur Schwingungen und Energien sind .
Da Du als Esoteriker ja in einer höheren Welt schwebst, Deine für mich abstrusen Vorstellungen und Gedanken wohl schon während der Geburt eingehaucht hast, wundert es mich weltlichen Kleingeist schon, daß Du Dich mit solchen Niederungen wie 50plus abgibst.

Du wirst doch wohl kein Konvertit sein oder werden?
Hawaii.72 hat geschrieben: Bin schon ganz erschlagen von so viel Esoterik-Mist!
Für mich hier

---------------------------- The END -----------------------------


Noch jemand vielleicht? :wink:
Hawaii.72 hat geschrieben:
Hawaii.72 hat geschrieben: Bin schon ganz erschlagen von so viel Esoterik-Mist!
Für mich hier

---------------------------- The END -----------------------------


Noch jemand vielleicht? :wink:


Nun vielleicht sind die Anderen ja noch nicht hirntot und verstehen welche innere Welten sich da auftun. Zumindest scheint es für sie genug Unterhaltung zu bieten.
Wenn du die Angriffe als Unterhaltung ansiehst :idea: :(
Hawaii.72 hat geschrieben: Wenn du die Angriffe als Unterhaltung ansiehst :idea: :(


Wo sollen denn da Angriffe gewesen sein??
Es war doch meinerseits nur die passende Antwort auf Deine Äußerung von "viel Esoterik-Mist".
Was hast Du denn unter Esoterik erwartet, eine Wiedergabe Deiner spießigen Weltsicht etwa??
Wer sich in Gefahr begibt..... *lach*
Fumaria1 hat geschrieben: Ich habe doch nirgens etwas gegen den Kaiserschnitt geschrieben, sondern habe nur versucht auf mögliche Komplikationen mit den Kindern, die so geboren werden, hinzuweisen, weil sie leicht aus der Art schlagen und so die Eltern durch ihre Artfremdheit überfordern.

Durch ihre Artfremdheit überfordern ... das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

Damit die Geschichte zum Astroforum passt:
Mein Sohn Nr. 2 war (nach regulär errechnetem Geburtstermin) für Anfang Juni, also als Zwilling geplant. Allerdings kriegte er kurz nach Ostern seinen eigenen Kopf, sprengte die Fruchtblase, und das darob alarmierte Klinikpersonal sah keine andere Chance, ihn jetzt und sofort per Kaiserschnitt herauszuholen. 6 Wochen zu früh, und er lernte in seinem ersten Vierteljahr erst mal 4 Krankenhäuser von innen kennen, bevor er mit seinen Eltern allein gelassen werden durfte. Den beteiligten Medizinern und Pflegern möchte ich auch heute noch herzlich danken.

Astrologisch gesehen hat der Sohn den Zwilling außen vor gelassen, den gesamten Stier übersprungen, und sich gerade noch beim Widder eingenistet. Allein diese Aktion beweist ja schon die sprichwörtliche Kopf-durch-die-Wand-Qualität; da er zunächst nicht aus eigenem Antrieb atmete und an ein entsprechendes Gerät angeschlossen werden musste, verweigerte er erst mal die Kooperation und fing sich damit einen Lungenriss ein.

Gegenüber der ursprünglichen Zwillingsplanung geriet er möglicherweise artfremd; das mag ich nicht beurteilen. Sein Vater hingegen hätte (falls er den Versuch unternommen hätte) niemals den Hauch einer Chance gehabt, die Vaterschaft zu verleugnen. Bereits als er, eine knappe Stunde zu spät (es war ja ungeplant und daher auch nicht am Heimatort passiert) in das Krankenhaus keuchte, war die Begrüßung des Personals "das muss der Vater sein". Die Ähnlichkeit ist indes mit den Jahren immer stärker ausgeprägt, zum partiellen Missvergnügen des Vaters, der seine sämtlichen Eigenschaften im Guten wie im Bösen widergespiegelt sieht.

Von "artfremd" kann daher nicht die Rede sein, und somit auch von keiner diesbezüglichen Überforderung. Der Scheffastrolotge kann nun natürlich behaupten, die Eltern hätten das Kind 6 Wochen zu spät gezeugt, und es hat diesen Fehler auf seine Weise korrigiert.

Wie auch immer. Ab und zu gucken wir miteinander in den Mond.
@BilderBerger Du schreibst
>> Durch ihre Artfremdheit überfordern ... das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. <<


Dazu kannst Du Dir auch auf der Zunge zergehen lassen, dass bei Untersuchungen von neu eingeschulten Kindern jedes Zweite Psychopharmaka (Valium) im Blut hatte. Von den armen Ritalinkindern will ich erst gar nicht reden. Oder davon dass Frauen lieber arbeiten gehen als bei ihren Kindern zuhause zu bleiben.
Verstehe mich nicht falsch, das sind keine moralischen Wertungen sondern nur eine Korrektur von Sinnverbiegungen.
Für mich ist es eben artfremd, wenn man nicht zu seinen Kindern steht oder diese auf die Normen einer Gesellschaft hintherapieren läßt, oder gar die Mutter schon in der Schwangerschaft mit ihrem Kind und der Erziehungsaufgabe alleine läßt.
ich danke herzlich siegfried 37!
Die einzige Antwort, die meinem Thema wirklich gerecht wurde - auch wenn ich mir gewünscht hätte, daß man eben mit Uranus-Pluto zu tiefgründigeren Aussagen käme.

Danke Fumaria, ich stimme Dir nicht in allem zu - aber energetisch denke ich gleich - also daß bestimmte Themen immer wieder auftauchen, bis sie gelöst, ausgeglichen sind.

Ich bezog mich übrigens ausdrücklich auf medizinisch nicht indizierte Fälle (die meisten).
und ob es nun 30 oder 50% sind, ist egal, bald werden es 100% sein, sollte die Mutter nicht das Glück haben, der Schulmedizin zu entkommen.
>>Von "artfremd" kann daher nicht die Rede sein, und somit auch von keiner diesbezüglichen Überforderung. Der Scheffastrolotge kann nun natürlich behaupten, die Eltern hätten das Kind 6 Wochen zu spät gezeugt, und es hat diesen Fehler auf seine Weise korrigiert. <<

Du redest immer von der Ähnlichkeit mit dem Vater und was ist eigentlich mit der Mutter, wie artgemäß ist ihr denn das Kind?? Wenn die Ehe scheitern sollte wer streitet dann vor Gericht darüber der das Kind nehmen muß??

Der "Scheffastrologe"" sagt Dir etwas ganz andere so wie das Kind gekommen ist also ende des 7.-ten Schwangerschaftsmmonats so werden sich die Lebensumstände nach der Münchener Rhythmenlehre um das 49 Lebensjahr herum wiederholen. Lebensgefahr durch Lungenschaden und Atemstillstand.
Denn alles was in der Schwangerschaft passiert kommt alles in einem größeren
Zyklus im späteren Leben wieder, wobei ein Schwangerschaftsmonat später 7 Lebensjahren entspricht.
@Silberdistl Du schreibst
>>......daß man eben mit Uranus-Pluto zu tiefgründigeren Aussagen käme. <<


Du hast Recht mit Deiner Aussage, weil darauf noch gar nicht eingegangen wurde.
Die erste Frage ist also dann, für wen soll die Aussage gelten für die Mutter oder das Kind, denn einmal sind es Transite (bei der Mutter) und das andere Mal Radixprägungen bei dem Kind.
Pluto gilt in dem hier angezeigten Zusammenhang als Placenta und Uranus als Nabelschnur.
Uranus verkörpert den Anteil des Großvater in dem Kind und Pluto die väterliche Blutlinie, wobei natürlich auf die Würden und den Stand zu achten ist.
Weiter kann ich folgendes sagen

Die astrosophische Interpretation: Pluto - Uranus

Transformation, Sturz des Alten und Aufbau des Neuen,
Mutationen, ruckartige einsetzende Veränderungen oder Wandlungen,
blutige Verletzungen.

Das Eingreifen dieser beiden Waltungskräfte als Transit erfolgt immer dann, wenn:

pos: unter großen Kraftanstrengungen große Ziele erreicht werden sollen.
oder Neuerungen durchgeführt und neue Lebensbedingungen geschaffen werden sollen.

neg. Gewalttätigkeiten, Aufregungen dominieren und man selbst vor einem
>>Entweder - Oder<<, vor einem >>Alles oder Nichts<< steht.
Entscheidungen erzwungen werden.
Unfälle oder auch Besessenheiten.

In nordischen Sternenkunde entspricht also diese Konstellation dem Wirken der beiden Nornen Frigga, der Lebensfadenspinnerin, und Werdandi, der Weberin und Runeneinkerberin. Sie stehen für das, was wir einst taten und daher jetzt wieder zu tun haben, also auch für das ohne wenn und aber Werden-Müssende.

Das zu dieser Konstellation passende Märchen ist:
>> Der goldene Vogel <<

Im Körperfeld: Schützen, bei Geburten und Krankheiten des Mutterschoßes

Im Seelenfeld: Feiung

Im Geistfeld: Leben als Sterben

Prägungsfeld: Im Tode sein

Die Absicht ist: Das Leben als Sterben, das Rad der Wiedergeburt

Wirkfeld ist: das Zentralnervensystem und die Gehirnfunktion

Das Ziel ist: Zu wissen, daß man nicht allein von dieser Welt ist.
Es ist die Wegweisung zum >> Heimkehren <<.

Ein Schicksal mit der Pluto -Uranus - Struktur liegt dann vor, wenn:

- wir uns selbst zum Sklaven unserer unerfüllten Wünsche machen.
- wir uns wie in Gefangenschaft erleben und
- wir in Gedanken Intrigen spinnen und
- wir mit feindseligen Gefühlen kämpfen müssen, die uns immer mehr beherrschen und die
- wir aber selbst nicht abschütteln können.

Dabei will uns diese Konstellation doch nur dabei helfen, daß:

- uns klar wird, daß niemand uns wirklichen Schaden zufügen kann,
- jeder von uns geborgen ist und uns alle das Netz des Schicksals sicher auffängt, wenn wir einmal wirklich fallen sollten.

- Die Verstrickungen in dieses Schicksalsnetz ist nur das Zeichen dafür, daß wir schon gefallen sind.

- wir müssen lernen, was zu ändern ist und was nicht, denn nur eigenes Schicksal ist veränderbar, nicht das von anderen, das müssen die schon selbst tun, denn sonst gäbe es ja auch keine Gerechtigkeit.

- unerfüllte Wünsche rauben uns dann auch nicht mehr die Kraft für unsere wirklichen Aufgaben

- Durch die Kraft der beiden Planeten lernen wir nicht nur Liebe zu geben, sondern sie auch von anderen anzunehmen.

-Die Kraft der eigenen Liebe verhilft uns zu immer größerer Unabhängigkeit.

- dadurch sind Konflikte, Zweifel und Unsicherheiten immer weniger ein Thema für uns.

Bei einer Prognose bedeuten die Aspekte von Uranus zum Pluto

Positiv: Neuanfang und allmähliche Veränderung. Wohlstand, Erdung und ein gesunder Realitätssinn gehen Hand in Hand, eine Enthüllung über die Familie oder die eigene Person kann abgewehrt werden. Ein gewisses Maß an Raffinesse bewährt sich und trägt Früchte.

Negativ: Allgemeiner Energieverlust und die Stockung von Entwicklungen, die bis zur völligen Mittellosigkeit führen können. Betrug, Heimtücke und Selbsttäuschung können sich immer nur durch die falsche eigene Einstellung ergeben.
@Silberdistel

,Ich bezog mich übrigens ausdrücklich auf medizinisch nicht indizierte Fälle (die meisten).
und ob es nun 30 oder 50% sind, ist egal, bald werden es 100% sein, sollte die Mutter nicht das Glück haben, der Schulmedizin zu entkommen'

Ich sehe schon einen Unterschied zwischen 30% und 50 Prozent!
Wenn Du Dich nur auf Wunschkaiserschnitte beziehst, ist beides total falsch!
Die meisten???
Da liegt die Rate bei 2%!
Weißt Du es nicht besser oder machst gibst Du uns absichtlich Fehlinformationen?
Und jetzt sag nicht, es wäre kein Unterschied, ob es jedes 50ste oder jedes zweite Kind betrifft!
Das macht Dich nun nicht gerade glaubwürdig.
Schade eigentlich!
Wirft nicht gerade ein gutes Licht auf die Astrologie und Astrologen, oder?


Etwa zwei Prozent der Kaiserschnitte in Deutschland erfolgen ohne medizinische Indikation[9] („Wunschkaiserschnitt“; siehe dort für Vor- und Nachteile gegenüber einer vaginalen Geburt). In anderen Ländern, z. B. Brasilien (54,6 % im Jahr 2017), China, Mexiko (45,2 % im Jahr 2017), ist die Wunschkaiserschnittrate deutlich höher.
Es gibt Untersuchungen, wonach etwa zwei Prozent der Kaiserschnitte in Deutschland ohne medizinische Indikation erfolgen.[2] Zu den Hauptgründen für die Entscheidung zum primären Kaiserschnitt, zu denen auch die Wunschkaiserschnitte gehören, gehören neben der Empfehlung des Arztes oder der Hebamme (73 %) die ungünstige Lage des Kindes (41 %) und Angst um das Kind (39 %).[3]

(Wiki)