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Tiere & Natur haben einen wichtigen Status in unserer Gesellschaft und sowohl ihr Schutz als auch ihre Erhaltung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die Themen rund um Tiere und Natur sind sehr vielfältig, da kann es um Insektenbekämpfung gehen, genauso wie um die Lieblings-Hunderasse oder das Leben auf dem Land.Haben Sie z.B. gute Tipps, welche Aktivitäten im Freien besonders Spaß machen oder wollen Sie über Neuigkeiten berichten, die es rund um das Thema Tiere und Natur gibt?Viel Freude beim Austausch mit anderen tier- und naturverbundenen Mitgliedern aus der 50plus-Treff Community.

Beitragvon Sonnenfrau13 » 21.05.2017, 7:34

Moin,
ich wäre für gute Tipps im Umgang mit meinen katzenfeindlichen Nachbarn dankbar.
Mein Garten grenzt in L-Form an meine Nachbarn, die einen Ridgeback haben und Katzen nicht mögen. Ich hatte bis vor einem Jahr immer Hund und Katze, jetzt nur noch 2 Katzen. Und das sind Freigänger, 1 Jahr alt. Meine Nachbarn möchten nicht, dass die Katzen in ihren Garten gehen. Einnetzung ist nicht möglich, dazu groß, an einer Seite (Hecke) habe ich ein Netz angebracht, da da der Hund immer wieder seinen Kopf durchsteckt. Die Nachbarn fordern von mir, dass ich den Katzen Glöckchen oder Fußfesseln anlege, was ich natürlich nicht mache. Und sie sagte mir, dass sie ihren Hund das Problem erledigen lässt. Sie möchte nicht, dass meine Katzen Wildvögel killen.
Nun hetzt sie ihren Hund an den Zaun oder sie steht auf ihrem Grundstück und beschießt meine Katzen in meinem Garten mit einer sehr großen Wasserpistole ins Gesicht. Da ist mir der Kragen geplatzt. Leider meint sie, da sie viel Geld und Ansehen hat, dass sie bestimmen darf. Der Höhepunkt war, dass mein Kater von ihrem Hund gejagt wurde und er in seiner Not, sich auf einen Baum in ihren Garten gerettet hat. Nachdem ich ihn mehrere Stunden gesucht hatte und sie auch angesprochen hatte, dass ich den Kater vermisse, hat sie mir mitgeteilt, dass der Kater in 5 m Höhe auf ihren Baum sitzt. Hatte ihr erklärt, solange sie und der Hund im Garten ist, wird er nicht vom Baum kommen. Ich durfte ihn dann um 21.30 Uhr von seiner misslichen Lage nach 13 Stunden befreien.
Natürlich wollen und dürfen meine Katzen noch raus, aber ich bin immer in Angst, dass der Hund sie angreift oder die Nachbarin irgendetwas ihnen antut. Habe mich beim Ordnungsamt erkundigt, die Nachbarin muss die Katzen dulden, ich dagegen könnte sie wegen des Hundes anschwärzen.
Möchte aber eine friedliche Lösung. Wer weiß Rat?
Vielen Dank
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Beitragvon weidenzweig » 21.05.2017, 13:02

Hallo Sonnenfrau,
das hört sich alles nicht gut an.

Hier meine Meinung aufgrund von eigenen Erfahrungen und Erfahrungen von Bekannten und Tierschützern:

Dieses Problem haben viele Leute und es ist wohl mit eines der schlimmsten für Katzenbesitzer, denn man lebt ständig in Angst. Ich will Dir ja nicht die Hoffnung nehmen aber mit Katzenhassern gibt es keine Einigung!!! Auch eine Anzeige bringt nichts.
Du kannst wirklich nur das ganze Grundstück für Katzen ausbruchsicher machen, was natürlich sehr teuer ist oder Du baust ihnen ein riesiges Katzengehege. Man kann das ganz toll gestalten und die Miezen werden es dann auch lieben. Wenn es mit dem Wohnbereich verbunden ist, können sie auch nachts raus.
Ich sage mir immer, etwas weniger Freiheit ist besser, als vom Hund zerfleischt zu werden.
Wenn Du nichts machst, lebst Du weiter in Angst und Deine Katzen werden die Verlierer sein, denn diesen Kampf gewinnst Du sicherlich nicht.

Es gibt übrigens auch Vogelfreunde (Ohne Hund!), die nicht damit umgehen können, dass Katzen nun mal auch Vögel fangen. Sie scheuen sich nicht davor, die Miezen umzubringen und irgendwo zu vergraben. Dann ist plötzlich die Katze weg und natürlich haben sie damit nichts zu tun. Und nachweisen kann man es ihnen eh nicht, denn man war ja nicht dabei.

Bis Du Dir sicher bist, was Du machst, gebe ich Dir den Rat, Deine Tiere nur rauszulassen, wenn Du zu Hause bist. Da hast Du wenigstens eine winzige Chance, mitzubekommen, was passiert. Helfen wird Dir das allerdings auf Dauer nicht.
Ich weiss, wovon ich rede, hab erstmal ein 30m²-Gehege gebaut, jetzt wird noch die große Terrasse vernetzt und ein weiteres großes Gehege entsteht. Alles mit Zugang zum Wohnbereich. Ich will mir nie wieder Sorgen machen.

Du kannst natürlich auch umziehen. Das wollte ich damals erst machen. Hab mich dann aber für die Bauerei entschieden, weil ich meinen Garten/Wohnbereich liebe.

Alles Gute für Dich und die Kätzchen!
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Beitragvon translation » 21.05.2017, 13:12

Du wirst es einem Hundehalter nicht verbieten können, seinen Hund in seinen Garten zu lassen.

Da wo ich vorher gewohnt hab hatte mein Nachbar 7 Katzen, und meine Bedlingtons haben die auch immer auf die Bäume gejagt.. das ist ganz normal, dass ein Hund sein Terrain schützt.

Irgendwann wird es Deine Katze lernen, einen Bogen um dieses Grundstück zu machen.

Mein Nachbar sah das übrigens ganz gelassen, dem seine Katzen sassen auch oft stundenlang in seinen Bäumen, oder auf meinem Garagendach.
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Beitragvon ilonca » 21.05.2017, 16:17

ich würde für die katzen ein großes gehege bauen mit zugang zum wohnbereich, dies ist
die sicherste variante wie @weidenzweig schon geschrieben hat.

ürigens kann man einen hund, gleich welcher rasse schon so erzziehen damit er katzen
in ruhe läßt, sowohl einen ridgeback also auch beddlingtons....es ist nur die einstellung
der hundebesitzer.
übrigens würde ich die nachbarin wegen des agressiven hundes sehr wohl beim ordnungsamt
melden !!
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Beitragvon Sonnenfrau13 » 21.05.2017, 21:03

vielen Dank für eure Ratschläge.
Die Katzen dürfen nur raus, wenn ich zuhause bin. Eben damit ich mitbekomme falls etwas ist.
Den Gedanken an ein Katzen Gehege hatte ich auch schon. Mit welchem Material habt ihr das Gerüst gebaut und im Boden verankert? Kann das Frau auch alleine hin bekommen? Direkt an der Terrasse wäre allerdings zu klein, ca 15 - 18 qm.
Das Gefährliche an Nachbars Hund ist die Halterin. Mal hetzt sie ihn auf die Katzen, mal soll er an der Leine lernen an der Hecke ohne zu bellen vorbei zu gehen, mal kriegt er einen Schuh geworfen, mal erhält er Lob. Ist daher völlig verunsichert bei der unklaren Verhaltensweise seines Frauchens.
Nochmal vielen lieben Dank. Und dass die Angst so verständlich ist. Danke.
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Beitragvon ilonca » 22.05.2017, 6:40

hallo @sonnenfrau im internet bei google findest du bestimmt viele ratschläge für den bau
eines geheges.
alles gute deinen katzen und dir.
LG ilonca
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Beitragvon petrali » 22.05.2017, 16:26

Lese doch mal im Katzenforum.de oder Katzenforum.net

Dort findest Du viele Anregungen, auch Bilder, zum Bau von katzensicheren Gärten.

Meine Katzen meiden bestimmte Gärten, vor allem die, wo fremde Hunde sich befinden.
Und in meinem Garten läuft /liegt nur meine Katze, fremde Katzen werden von meinen Hunden
vertrieben.
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Beitragvon Aylurah » 23.05.2017, 19:51

Hallo Sonnenfrau,

ja, Deine Nachbarin muss deine Katzen auf ihrem Grundstück dulden. 1-2 Katzen. Pro Nachbar, da kann der Garten schon mal voll werden, wenn da wirklich Nistkästen hängen, vielleicht ein kleiner Teich angelegt wurde oder so.
Dulden - nicht lieben oder beschützen oder ihren Hund einsperren.
Und wenn der Hund dann mal die Katze auf den Baum jagt - Pech halt. Für die Katze.

Keine Ahnung, welchen Mist Dir da das Ordnungsamt wegen des Hundes erzählt hat - der Hund darf das, solange es auf dem Grundstück Deiner Nachbarin passiert. Genauso, wie es der Instinkt einer Katze gebietet, Vögel oder Mäuse oder Amphibien zu jagen und zu töten, obwohl sie satt ist, gebietet es der Instinkt dem Hund, sein Territorium zu schützen.
Wenn der Hund das Grundstück Deiner Nachbarin nicht verlassen kann (Kopf durch die Hecke stecken zählt nicht) und nicht Deine Katzen auf DEINEM Grundstück jagt, ist alles in Ordnung.

Das ganze Ding sieht nach einem klassischen Nachbarschaftsstreit aus. Die Nachbarsleute lieben Vögel und haben vielleicht ein kleines Ökosystem aufgebaut, Du bist vielleicht neidisch, weil sie Geld haben.
So ein Rhodesian Ridgeback ist richtig teuer, da kannst Du mit Deinen Dorfmiezen nicht gegen anstinken :) (beachte den Smiley)

Vielleicht erklärst Du, warum Du Dich weigerst, den Katzen Glöckchen umzuhängen? Nicht, dass die vogelschutztechnisch viel bringen würde, doch es gibt schon welche mit Sollbruchstelle, da kann sich die Katze wenigstens nicht mit strangulieren. Wäre ein Kompromiss gewesen.
Doch Kompromisse sind offenbar nicht Dein Ding, denn Du bist ja im Recht wegen Duldung und so.

Nun versuche doch mal, Dich in Deine Nachbarin hineinzuversetzen. Sie kann ihr Haus nicht offen lassen, weder tagsüber die Tür noch nachts die Fenster - denn es wäre ja möglich, dass entweder Katze sich einschleicht und dann die wilde Jagd um Mitternacht losgeht, wenn Hund die Katze (die übrigens NICHT im Haus geduldet werden muss) über Tische und Bänke schickt.
Da kann schon mal gut Mobiliarschaden entstehen, ich weiß das aus Erfahrung. War nicht teuer, aber ärgerlich, vom gestörten Nachtschlaf mal abgesehen.

Das kann auch über Tag passieren - und:
- Die Beweispflicht, wessen Katze das war, liegt beim Geschädigten
- Der Nachweis, dass der Geschädigte durch angemessene Massnahmen versucht hat, die Katze von seinem Haus/Wohnung fernzuhalten, den muss auch derselbe erbringen

Was ist eine angemessene Maßnahme?

Ich geh mal kühn davon aus, dass Du keine Haftpflichtversicherung für Deine Katzen hast, wozu auch? Sie haben ja das Recht, Nachbars Garten zu betreten.
Du verlangst also von Deiner Nachbarin, dass sie Tag und Nacht Fenster und Türen geschlossen hält und den Hund einperrt, weil er ja Deine Katze auf einem Grundstück jagen könnte, was Dir nicht gehört ...

Finde den Widerspruch. Es kann so schwer nicht sein.

Liebe Grüße
Aylurah

PS. Du musst irgendeinen Kompromiss finden, sonst eskaliert die ganze Sache - denn das Recht ist ungerechtfertigterweise auf Deiner Seite. Und die Nachbarin weiß das. Und irgendwann tötet der Hund Deine Katze. Und damit wäre das Recht wieder auf ihrer Seite. Willst Du das?
Eine tote Katze?
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Beitragvon ilonca » 24.05.2017, 6:58

......war ja ein sehr ausführlicher bericht.........aber wie sich ein hund verhält hängt einzig und
allein vom besitzer ab!!! kenn auch einen ridgeback der mit einem kater zusammen lebt!!
sowie der hinweis von ständig fenster und türen geschlossen zu halten wegen nachbars-
katzen ist an den haaren herbeigezogen................
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Beitragvon Sonnenfrau13 » 24.05.2017, 8:29

Moin,
natürlich verlange ich nicht, dass meine Nachbarn, ihren Hund auf ihren Grundstück einsperren oder Türen und Fenster schließen, dass ich doch klar. Welche Katze würde auch freiwillig zum feindlichen Hund ins Haus gehen?
Als mein Kater Zuflucht auf dem Baum auf Nachbarsgrundstück gefunden hatte und nicht mehr alleine runter kam, da habe ich versucht, mit Nachbarin einen Kompromiss zu finden, da der Kater natürlich nicht befreit werden kann, wenn der Hund bellenderweise unter dem Baum steht, übrigens angestachelt von der Nachbarin mit dem Befehl: Hol ihn, fass ihn.
Was ich aber erwarte, ist, dass meine Katzen in meinem Garten nicht beschossen oder verbellt werden, dass sie ungestört in meinem Garten sein können. und ich übrigens auch, denn der Hund bellt mich auch an, sogar wenn ich in meinem Wohnzimmer bin .
Und...der Hund darf und kann das Grundstück verlassen und jagt die Katzen auch auf der Straße und das finde ich nicht okay.
Wie meine Vorgängerin schon schrieb....DER Halter macht den Hund. Der Ridgeback ist hilflos, weil er keine klaren Ansage erhält. Habe selbst bis 2016 über Jahrzehnte Hund und Katze gehabt, war immer friedlich, warum auch nicht...
Und Glöckchen an der Katze...? Wie würdest du dich fühlen, wenn bei jeder Bewegung etwas bimmeln ?...da dreht Katze irgendwann durch und grenzt für mich an Quälerei.
Ich stehe jetzt nachts auf, lasse die Katzen für ein paar Stunden raus. Wenn ich sie abends noch
mal raus lasse, habe ich immer Angst, dass was passiert. Aber das ist mein Problem.
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Beitragvon mix123 » 24.05.2017, 12:49

ilonca hat geschrieben:......war ja ein sehr ausführlicher bericht.........aber wie sich ein hund verhält hängt einzig und
allein vom besitzer ab!!! kenn auch einen ridgeback der mit einem kater zusammen lebt!! sowie der hinweis von ständig fenster und türen geschlossen zu halten wegen nachbars-
katzen ist an den haaren herbeigezogen................


Fremde Katzen lösen trotzdem instinktiv den Jagdtrieb aus, wenn sie davon laufen, auch wenn der Hund mit Katzen zusammen lebt.
Ich hatte lange Zeit Hunde und Katzen und meine Hunde wollten draußen weg laufenden Katzen hinterher setzen. Viele Hundebesitzer berichten mir, dass es bei ihren Hunden auch so ist.

Hat jetzt nichts mit dem Fall zu tun, nur grundsätzlich zur Beziehung Hund eigene Katzen im Haus - fremde Katzen außerhalb des Grundstücks.
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Beitragvon weidenzweig » 24.05.2017, 15:08

Sonnenfrau,
man braucht sich nur Deinen ersten Beitrag richtig durchzulesen, um zu wissen, dass diese Nachbarin, die ihren Hund auf die Katzen hetzt usw. keinen Kompromiss eingehen wird.
Und wie sollte dieser auch aussehen? Zur Hundeschule wird sie mit Sicherheit nicht mit ihrem RR gehen und Du kannst Deine Katzen nicht veranlassen, sich auf Dein Grundstück zu beschränken.
Ihnen ein Glöckchen umzubinden? Das bringt eh nichts und ist lebensgefährlich, sagen sogar die Tierheime.

Die Nachbarin hat auf ihrem eigenen Grundstück alle Rechte, sie darf nur nicht den Hund auf die Katzen hetzen. Wenn der Hund allerdings selbständig seinen Jagdinstinkt auslebt, sein Revier verteidigt und dabei ein anderes Tier verletzt oder tötet, dann ist es eben so.

Du bist einfach mit den Katzen in der schwächeren Position und das hat nichts mit Geld zu tun.

Hast Du denn schon mal im Netz Katzengehege angeschaut? Mal sehen, ob ich es wohl irgendwann schaffe, meins in die Galerie zu stellen.

Hier mal ein Beispiel:
http://www.katzenbande.com/gehege.htm
Meins ist ähnlich aber stabiler und natürlich größer.
Ich habe die Seiten mit verzinktem, kleinmaschigen Draht bezogen, damit dort kein Vogel reinfliegen kann. Auf den oberen Balken sind innenseitig ganz viele Ösen eingeschraubt und dort ist ein stabiles Netz, in dem Metallfäden verarbeitet wurden, gespannt. Also das Bauwerk sieht toll aus, ich bin rundum zufrieden und bisher ist noch niemand ausgebrochen, obwohl ich eine "Ausbrecherkönigin " dabei habe :D
Ich wollte erst selbst bauen, habe mir dann aber doch einen Handwerker geholt, der schon einige Gehege gebaut hat. Er musste manchmal sogar seinen Kumpel mitbringen, denn es sind ziemlich schwere Arbeiten dabei z.B. die Kantensteine zwischen den Balken verlegen, die schweren Bohlen an der Wand befestigen usw. Und wenn jemand sowas schon (auch für seine eigenen Katzen) gebaut hat, weiss er auch, worauf man achten muss.
Das 30m² Gehege hat insgesamt ca. 2.000 € gekostet. Man kann es selbstverständlich preiswerter hinkriegen. Es kommt immer darauf an, was man für Vorstellungen hat.

Es ist jedenfalls ein tolles Gefühl, wenn alles fertig ist. Die Katzen wildern nicht mehr, man kann stundenlang unterwegs sein, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass ihnen was passiert und sie können auch nachts raus.
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