Wo ist die Grenze zum menschlichen Denken?
Ganz einfach zu finden.
Man erzähle einer KI etwas, worüber ein Mensch lachen würde.Die KI kann niemals lachen!
Denn zum Lachen gehört Vorstellungsvermögen, Einfühlungsvermögen in das Erzählte.
Diese Eigenschaften sind, mit anderem Worten, die SEELE.
Die hat nur der Mensch, keine KI und kein Tier.
Das ist sehr kurz gedacht. Je älter ich werde, um so mehr glaube ich an das Unmögliche. Was ich in diesem Leben alles schon für Erfindungen und Veränderungen sehen und erleben durfte, da ist künstliche Intelligenz zwar jetzt nur schwer Vorstellbar aber mit ein wenig Fantasie doch wahrscheinlich. Hätte nie gedacht, dass ich eine Telefonzelle mit mir schleppe. Hätte nie gedacht, dass ich im Internet über künstliche Intelligenz schreibe. Das wir zu fremden Planeten reisen. Das Sonne und Wind unsere Energien der Zukunft sein sollen.
Mattan hat geschrieben: Diese Eigenschaften sind, mit anderem Worten, die SEELE.
Die hat nur der Mensch, keine KI und kein Tier.


Diese These ist für mich nicht hinnehmbar!

Ein Tier kann vielleicht nicht so, wie wir Menschen, in schallendes Gelächter verfallen, aber durchaus lachen (vor allem Affen!) und durch entsprechende Körperreaktionen Freude zeigen...

Und das Weinen ist anscheinend bei einigen Säugetieren auch gegeben:
https://www.google.com/search?q=weinend ... =firefox-b

Einem Tier die sog. "Seele" abzusprechen, ist nicht nachvollziehbar...
Das spielt ins Thema Religion hinein.
Die Logik sagt: Kein Tier baut eine Kultstätte. Darum kann kein Tier eine Gottesvorstellung haben. Eine Vorstellung imaginärer Art.
Wir Menschen können das. Kunst und Erfindungen beweisen das.
Diese Fähigkeit kann nur von Gott kommen, denn sie stellt den Kontakt zu Gott her. Nach unserem Tode auch.

Darum ist diese Fähigkeit die Seele.
Ein Buch, was die Autorin, eine US-Professorin, wohlweislich ca. sechs Wochen zuvor in Deutschland auf den Markt brachte, obwohl es erst übersetzt werden musste. Das ist einmalig, für ein Fachbuch im Bereich IT/Wirtschaft.

Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus

https://www.buch7.de/store/product_details/1033688764
Aber was kann KI heute schon? Welche Hürden überwindet sie gerade, und welche Geheimnisse des menschlichen Körpers muss sie enträtseln?
https://www.spektrum.de/news/lange-gesu ... ki/1585018

Künstliche Intelligenz ist längst in unserem Alltag angekommen.
http://www.ki-produktentwicklung.com/de/

Ethik kann man in Code festschreiben und künstliche Intelligenz ist in 20 Jahren besser als der Mensch? Nein. Sechs Digitalisierungsmythen, über die wir reden müssen.
https://www.golem.de/news/digitalisieru ... 38159.html

https://www.pressebox.de/pressemitteilu ... xid/938315

gebe mal einige Infos zum durchstöbern ein.., wie weit die Entwicklung bzw. was noch kommen kann...

wenn ich mir vorstelle, dass schon Kleinkinder mit progammierten Lernteddys spielen...
Roboter-Katze hilft Demenzpatienten, Angehörigen und Pflegern, miteinander in Kontakt zu kommen

... Das in Schweden entwickelte Katzen-Exemplar "JustoCat" (ca. € 1.500) wird in den kommenden zwei Wochen auch in Schwerin getestet – im Augustenstift. ...

High-Tech-Pflegeheim ging selbst Japanern zu weit

Die Kassen kostet ein schwer Pflegebedürftiger in einer stationären Einrichtung pro Monat 1550 Euro. Schon jetzt sparen die Kassen und damit gezwungenermaßen auch die Heimbetreiber an allen Ecken und Enden, um die Kosten begrenzen zu können.

Deshalb sorgte auch schon ein anderes Projekt aus Japan, bei dem Technik (Link: http://www.welt.de/145402585) für Pflege eingesetzt wird, für Interesse bei deutschen Pflegeanbietern: Der Elektronikkonzern Panasonic (Link: http://www.welt.de/themen/panasonic/) eröffnete vor 13 Jahren in der Nähe von Osaka ein High-Tech-Pflegeheim, in dem die Bewohner mit allem überwacht wurden, was die Technik hergab.

Toilettensitze, die Alarm schlugen, wenn jemand auffällig lange sitzen blieb; Halsketten mit Bewegungssensor, die meldeten, wenn ein Bewohner wegzulaufen drohte. Es gab jedoch Anlaufschwierigkeiten. Trotz aller Technikaffinität der Japaner gingen den Bewohnern ein paar der Ideen zu weit – zum Beispiel die Anti-Weglauf-Halskette, die daraufhin wieder abgeschafft wurde.
2015
https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/ ... ennen.html
https://www.welt.de/gesundheit/article1 ... rn-an.html
http://www.heimmitwirkung.de/smf/index.php?topic=1364.0
„Maschinen werden zu Handlungspartnern, die mit einem eigenen Beitrag in das Handlungsgefüge von Menschen eingewoben werden. Und damit sich auch die Frage stellt: Wer entscheidet am Ende?“
(Arne Manzeschke)

Pflegeheim und Krankenhaus: Roboter bringen das Essen

„Welche Form von Technik liefert einen Beitrag zum guten Leben und welche trägt eher dazu bei, dass Technik die Zwischenmenschlichkeit stört, die Zuwendung unterläuft und die Kälte in der Gesellschaft vielleicht steigert.“
Eigentlich klingt das vielversprechend: Ältere Menschen können länger zuhause wohnen bleiben, weil sie von Robotern unterstützt werden. Im Pflegeheim und im Krankenhaus bringen Roboter das Essen. Sie helfen bei der Therapie. Gehen mit den Menschen spazieren. Sagen ihnen, wie sie sich verhalten sollen, um möglichst lange zu leben.

https://www.deutschlandfunk.de/ethik-di ... _id=373351

Eines gilt vielen als ausgemacht: Unser Leben wird sich durch selbständig agierende Maschinen sehr viel grundlegender verändern, als sich die meisten das heute vorstellen können.