Ist nicht gut hier zu schreiben
Ich weiß nicht
Ich bevorzuge Linux auch auf dem Desktop. Derzeit Linux Mint mit der xfce Oberfläche, da die weniger Ressourcen verbraucht (schneller startet), am Notebook höhere Akkulaufzeit bringt, und ich das grafische Klimborium für unnötig halte.
Für die meisten User ist alles für den täglichen Gebrauch vorhanden.
Als eMail-Programm verwende ich Mozilla Thunderbird, weil ich das Profil auf eine von Windows aus lesbare NTFS-Partition verlegt habe und im Notfall auch von Windows auf die Email-Nachrichten zugreifen kann.
Windows läuft als Zweitsystem im Wesentlichen nur noch, weil ich einen GPS-Datenlogger habe der mit Linux nicht spricht. Man kann zwar mit einigen Tricksereien Linux dazu bringen auch dieses Gerät zu erkennen, weiß dann aber wenn ich eine neue Installation vornehme nicht mehr wie das vor Jahren gegangen ist; bei Bedarf starte ich dann einfach das Windows. Bei CAD ist es so, dass AutoCAD auf Linux nicht läuft, das brauche ich aber in der Pension nicht mehr.
Für die Installation ist es sowohl bei Windows als auch bei Linux sinnvoll, die Benutzerdaten auf einer eigenen Partition oder falls vorhanden einer eigenen Festplatte zu speichern. Das lässt sich unter Linux einfacher machen als unter Windows. Für die meisten Linuxdistributionen gibt es Live-Systeme, die sich von der CD/DVD oder einem USB-Stick ohne irgend einer Installation gefahrlos ausprobieren lassen. Um das zu starten muss man nur beim Einschalten des PCs über F2 oder del oder eine andere beim Start angezeigte Taste die Bootreihenfolge in der Systemsteuerung ändern, sodass als 1. Option von der DVD oder dem USB-Stick gestartet wird. Wichtig im Parallelbetrieb Windows/Linux ist auch dass Windows10 vollständig heruntergefahren wird.
Wer schon Windows auf dem PC / Laptop nutzt , kann Linux als zweites Betriebssystem installieren, es wird bei der Installation ein Boot-Programm mit installiert, wo man bei jedem Start gefragt wird, welches System man nutzen will,wenn man dazu auch schon eine SSD Festplatte nutzt, so hat man einen deutlich schnelleren Zugriff auf die Festplatte, zumindest auf der Linuxseite...
Und ich kann von der Linuxseite auf Dateien der Windows-Partition zugreifen..
ein Office-Programm und auch Thunderbird ist auch mit installiert, ebenso ein Browser , meist ist es Firefox...
Von der anderen Seite her kann Windows nichts vom Linux sehen,
Ebenso sollte man den Arbeitsspeicher so groß wie möglich aufrüsten, man merkt es an der Geschwindigkeit...
Ab heute ist auch die neue Version Linux Ubuntu 20.04 verfügbar....
Ich bin auch auf Ubunut, Linux umgestiegen, man braucht vielleicht etwas, um sich daran zu gewöhnen, aber ich bin mittlerweile sehr zufrieden damit.

Für alles, was ich brauchte, gibt es entsprechende Programme (Word, Excel, Paint, etc.), manchmal ist das konvertieren auf Windows etwas kompliziert, aber nichts, was man nicht hinbekommt.

Ich arbeite nun schneller und virensicherer...
Es gibt doch genug Programme, mit denen man unter Windows erstellte Dateien ändern kann, zumal man einiges gratis mit geliefert bekommt, wie das Office-Paket und auch ein Mailprogramm ( Thunderbird ) und einige Browser, und wenn man anderes braucht , so gibt es jede Menge freie Programme ...
Ich nutze Ubuntu auf einem Notebook, welches ich umgerüstet habe auf eine SSD Festplatte und maximalen Arbeitsspeicher, da spart man jede Menge Energie, hat aber deutlich mehr Geschwindigkeit ( Circa 30 Sekunden zum Systemstart )