Klimawandel - Alles nur eine Lüge?
Ein deutscher Insider beichtet im Internet, wie Regierungsstellen ihn zwingen, seine Meßdaten und Studien zum Klimawandel zu manipulieren, damit sie die offizielle Klimapolitik stützen. Bezüglich Kohlendioxid gibt er Entwarnung, stellt statt dessen aber andere, für das Klima viel gefährlichere Ursachen in den Raum, von denen man in der breiten Öffentlichkeit praktisch nichts hört – so zum Beispiel die globale Temperaturerwärmung durch die ständig zunehmende Verseuchung mit technischen Mikrowellen. Darauf hat die ZeitenSchrift als einziges Magazin schon früher hingewiesen!

http://www.zeitenschrift.com/news/klima ... ad8obXOQWA

man sollte nicht vergessen, dass das zubetonieren unserer Landschaft(Böden) seinen nicht unwesentl. Teil dazu beiträgt, dass kein normaler Klimaaustausch mehr statt finden kann!

erkannt hat dies China, die nun auf Begrünung der Häuser und Bepflanzung der gr. Hausdächer setzt.
Bei meinem heutigen Ausflug war ich entsetzt, ein Auwald in der Region, der geschützt hätte werden müssen, wurde privatisiert und alte Baumbestände radikal über 15 km abgeholzt, nachdem es mit der Massentierfabrik 100000 Schweine im Wald am Protest der Bürger gescheitert ist.
Diese 15 km Wald zieren nun großflächige Solaranlagen, da haben wohl unsere Öko Schreihälschen nicht gewusst, wie sie die Fördertöpfchen für die Energiestromwende verteilen sollen.
Folge von ruinierten öko Systemen sind zunehmende schlimme Wetterkapriolen, weil der Wald als Reinigungsfilter fehlt.Der sintflutartige Regen konzentriert sich auf einzelne Flächen, Glück hat, wer bei dem Sommerhagel noch fliehen kann und nicht mal 50 km weiter stöhnt man über die Trockenheit. :mrgreen:
Die Fördertöpfchen machen es möglich, ein relativ gutes Ökosystem zu zerstören, nicht darauf zu achten was man privatisiert und die Masse der Solaranlagen bringt mehr Geld, als die Strafe für den Naturfrevel, die man zahlen muss. :oops:
Fach und Sachverstand ist bei den Fördertöpfchen verteilern Mangelware, oder man schmiert sich gegenseitig, ich weiß es nicht.
Propaganda ist das eine, im Sinne des ökologischen Gleichgewichtes zu handeln das andere, aber die Profitgier gerwinnt und wird noch unterstützt. :mrgreen:
Wer Fördermittel verteilt, sollte auch verpflichtet sein, lokal zu prüfen ob das gerechtfertigt sit den Naturfrevel zu unterstützen. Die Ökoterroristen haben nicht gemerkt, dass gesunder Auwald fehlt und dämlich wie sie sind, jammern sie über die Feinstaubbelastung, die es ohne den Frevel an der Natur nicht gegeben hätte. Bei Otto Normalverbrauche wird genau hingeschaut, aber......b
froschzauber hat geschrieben: Klimawandel - Alles nur eine Lüge?
Ein deutscher Insider beichtet im Internet, wie Regierungsstellen ihn zwingen, seine Meßdaten und Studien zum Klimawandel zu manipulieren, damit sie die offizielle Klimapolitik stützen. Bezüglich Kohlendioxid gibt er Entwarnung, stellt statt dessen aber andere, für das Klima viel gefährlichere Ursachen in den Raum, von denen man in der breiten Öffentlichkeit praktisch nichts hört – so zum Beispiel die globale Temperaturerwärmung durch die ständig zunehmende Verseuchung mit technischen Mikrowellen. Darauf hat die ZeitenSchrift als einziges Magazin schon früher hingewiesen!

http://www.zeitenschrift.com/news/klima ... ad8obXOQWA

man sollte nicht vergessen, dass das zubetonieren unserer Landschaft(Böden) seinen nicht unwesentl. Teil dazu beiträgt, dass kein normaler Klimaaustausch mehr statt finden kann!

erkannt hat dies China, die nun auf Begrünung der Häuser und Bepflanzung der gr. Hausdächer setzt.



tja - China ist einer der letzten, die das - endlich mal - kapiert haben.......
schlimmer sind nur noch die USA.....

jedes Land hat sein Wirtschaftswachstum und seinen Bauboom - nur halt zeitlich versetzt......
erst, wenn sie nicht mehr atmen können und im eigenen Dreck ersticken - fällt ihnen ein, dass man etwas dagegen tun könnte - so sind sie halt - die Menschen.... :wink:
Unser popliger Output an Industrieemissionen hat vermutlich sehr wenig damit zu tun.

Das gesamte Sonnensystem beginnt sich aufzuheizen - vermutlch aufgrund eines plasmatischen Feldes das die Sonne beginnt zu durchqueren.

https://www.youtube.com/watch?v=fwMvboBoW4E

Hochspannend - aber eventuell auch hochgefährlich, denn das Feld scheint immens gross zu sein.
Ja, es lohnt sich in den Vortrag von Axel Klitzke reinzuschauen :D.
Er ist zwar kein Forscher oder Wissenschaftler, aber das macht nichts. -
Die Informationen sind interessant.
Ich hatte zuerst nur eine geraffte Kurzinfo auf amerikanisch über "Veränderungen", die allerdings nicht näher erläutert wurden. Spannend finde ich, dass dies entweder so neu oder als so "unbedeutend" gewertet wird, dass man darüber populärwissenschaftlich im Fernsehen nichts findet. Dabei würde sich dieses Szenario doch geradezu dafür anbieten.

Wenn man die gleichzeitig stattfindenden Veränderungen aller Planeten in der Gesamtschau nimmt, steht offensichtlich tatsächlich ein neues Zeitalter bevor.
(Die Astrologin wird jubilieren: ich habs doch gesagt Pluto steht für Transformation. *eg*)

Abgesehen von der partiellen Auswirkung aufs Klima, scheint es aber noch sehr viel tiefgreifendere Veränderungen hervorzurufen. Und zu Ende gedacht würde das Phänomen auch erklären, wie Evolution überhaupt stattfindet. Die "Sprunggleichgewichte", also stufenförmig verlaufenden Entwicklungsschritte, die ziemlich abrupt verlaufen, liessen sich in solche "Wegmarken" des Sonnenverlaufs um das Galaxiezentrum einbetten bei denen eben ein periodisch auftretender zusätzlicher "Impact" von aussen ins System einwirkt.

Das eigentlich frappierende daran ist: wir brauchen nicht ins All aufzubrechen - wir sind schon längst drin. ;o)
Die Astrologin wird jubilieren: ich habs doch gesagt Pluto steht für Transformation.

Pluto steht auch für Transformation. Das habe ich aber 'kleinraumastrologisch' gemeint. = Bezogen auf ein Menschenleben. Hier reden wir über eine weit größere Ordnung, die auch
ich noch einordnen muss.
Hier das Kurzvideo eingebettet in begleitendem zusammenfassendem Text:

http://transinformation.net/seltsame-dinge-geschehen-in-unserem-sonnensystem/

Eine weitere ausführliche Quelle, ein Forscherteam hat bereits 2005 auf einen kosmischen Einfluss hingewiesen, konnte aber erst nichtmal in Fachzeitschriften ihre Theorie veröffentlichen, weil kein Interesse bestand.
Die man-made-Klimakatastrophe ist halt auch zu schön - wenn wir schon nicht die Krone der Schöpfung sind, dann wenigstens die Verwüster des Kosmos. ;o)

Es ist jedoch anzunehmen, dass die CO2-Klima-Hysterie tatsächlich das ist was sie ist:
reine Hysterie:

http://www.hist-chron.com/welt/klimawandel-durch-galaktisches-jahr.html
Ich nehme mal die 'kleinen Fakten' aus dem von Michas verlinkten Artikel hier mit rein. Die sind nämlich interessant. Das dunstesoterische bla bla bla dagegen nicht :D:

Mond: Auf dem Mond der Erde entsteht eine Atmosphäre. Es gibt auf dem Mond eine 6000 km tiefe Schicht von Natrium, die es früher nicht gab.

Merkur: Es wurde (auf dem sonnennächsten Planeten) unerwartet Polareis entdeckt, zusammen mit einem innewohnenden, überraschend starken Magnetfeld.

Venus: 2500%iges Anwachsen der Helligkeit des Polarlichtes, und bedeutende globale Veränderungen in der Atmosphäre in weniger als 40 Jahren.

Mars: „Globale Erwärmung“; riesige Stürme, Verschwinden der polaren Eiskappen.

Jupiter: über 200%iges Anwachsen der Helligkeit der umgebenden Plasma-Wolken. Riesige Gürtel in der Atmosphäre des Riesenplanten haben ihre Farbe verändert. Die Strahlungen von Hitzequellen sind abgeflaut und wieder neu entbrannt und die Wolkendicken sind angewachsen und haben sich wieder aufgelöst, Felsbrocken aus dem All sind in den Gasriesen hinein gerast.

Saturn: Grosse Abnahme der Geschwindigkeiten bei den äquatorialen Jetstreams in ungefähr 30 Jahren, begleitet von überraschendem Anstieg der Röntgenstrahlung beim Äquator.

Uranus: Grosse Veränderungen in der Helligkeit, Zunahme der globalen Wolkenaktivität. Dieser Planet hatte eine sehr ruhige Atmosphäre.

Neptun: 40%-Zunahme der Helligkeit der Atmosphäre

Pluto: Zunahme des Atmosphärendrucks um 300%, obwohl der Planet sich von der Sonne auf seiner Bahn gerade weg bewegt.

Erde: Beträchtliche und offensichtliche weltweite, Wetter- und geophysikalische Veränderungen. Die Achse der Erde hat sich verändert.
Extreme Wettersituationen. Dramatische Zunahme der Erdbebenhäufigkeit. Häufigere Vulkanausbrüche. Landrutsche.
Nach Dr. Dimitrov hat beim Vergleich der Jahre 1963 bis 1993 die Gesamtzahl der Naturkatastrophen (Hurrikane, Taifune, Schlammlawinen, Flutwellen) um 410% zugenommen. Von 1875 bis 1975 hat Vulkanaktivität auf der Erde um 500% zugenommen, und seit 1973 ist die Erdbebenhäufigkeit um 400% angewachsen.
Das Magnetfeld der Erde hat sich vermindert. Die Abnahme hat zwar schon vor 2000 Jahren begonnen, doch sind die Abnahmeraten vor 500 Jahren plötzlich viel grösser geworden. In den letzten 20 Jahren ist das Magnetfeld sehr unstet geworden (und nimmt weiter ab).

Das glühende Plasma an der Vorderkante unsers Sonnensystems ist kürzlich um 1000% angewachsen.

Wissenschaftler sind zum Schluss gekommen, dass wir uns in einen Bereich des Alls hinein bewegen, der anders ist und ein höheres Energieniveau aufweist. Sie berichten von Veränderungen, die sie im Weltraum feststellen, die sie zuvor noch nie gesehen haben.


Der zweite Artikel liest sich leichter.
Es ist zwar schon, Tina, dass Du für die Bequemen diesen Text hier einkopierst - nur leider gehört der eigentlich gar nicht hier hin, denn hier gings um Klimaveränderung durch den Menschen. ;o)

Sie können allenfalls als Beleg dienen, dass die Klimaveränderung eben sonnensystemweit entsteht und sich damit eben nicht auf den dem Menschen direkt beeinflussbaren Raum beschränkt.

Ein wenig mehr Threaddisziplin wäre schon wünschenswert. zumindest in einem Wissenschaftsforum.
Michas, du tust grad so, als ob du hier der disziplinierteste bist. Also im Mondkraftforum ist es mir leider leider nicht aufgefallen, da kamst du einfach mit deinen Fragen und Überlegungen, die zwar entfernt mit Astrologie zu tun haben, jedoch nicht gerade mit dem Mond. - Das war jetzt
mal 1 (ein) Beispiel. Grins. Meine Kopie hast du übrigens gut kommentiert.

Hier habe ich etwas zu der (vermuteten) Veränderung der Erdachse gefunden:
Es ist aber nichts Offizielles, nur Beobachtungen der Inuits auf Grönland:

http://bumibahagia.com/2014/10/17/inuit ... -erdachse/

Und hier eine Info über Verschiebung des Erdmagnetfeldes gen Osten bei pravda-tv:

http://www.pravda-tv.com/2012/07/polspr ... ach-osten/

Vielleicht findet jemand eine bessere Aufbereitung der Informationen. Wäre schön.
Ob bestätigend oder widerlegend.
nicht gegeneinander...

sondern jeder hat seine sichtweise und die zus. ergibt evtl. ein bild???

es ist eh sehr komliziert... bzw. das zu verstehen, zu erklären...
Zu Pluto:

1) Atmosphärendruck: Angaben schwanken zwischen 3*10-6 und 1,5*10-5 Bar, abhängig von den zugrunde gelegten Berechnungsmethoden und Datensätzen der NASA und ESO. Also um das 50-fache (oder „5000%“). Diese Ungenauigkeiten sind auch „normal“ aufgrund der Entfernung.
http://www.astropage.eu/index.php?page= ... tmosphaere

2) Von einer Messreihe ausgehend lässt sich eine Steigerung des Atmosphärendrucks durchaus mit einfachen Modellen erklären.
https://www.raumfahrer.net/news/astrono ... 0220.shtml
3) Genauere Daten werden von der New Horizons Mission kommen, die am 14 Juli Pluto und Charon passierte und faszinierende Photos lieferte. Die Übertragung aller Daten dauert noch an und ebenso die Auswertung. Dann wird man erstmals genaueres wissen.

So lassen sich mit Sicherheit alle „dramatischen“ Änderungen mit recht einfachen Mitteln erklären ohne zur Internet-Scharlatanerie und Esoterik Zuflucht nehmen zu müssen.
Die vom Menschen verursachten negativen Umweltveränderungen abzustreiten oder zu bagatellisieren halte ich nicht nur für abwegig sondern schon für sträflich leichtsinnig.
:D der raumfahrer gefällt mir spontan besser. danke für den link, dick.
dick01 hat geschrieben: Die vom Menschen verursachten negativen Umweltveränderungen abzustreiten oder zu bagatellisieren halte ich nicht nur für abwegig sondern schon für sträflich leichtsinnig.

Nun, die vom Menschen verursachten negativen Umweltveränderungen will wohl kaum jemand abstreiten oder bagatellisieren. Man sollte sie aber konkretisieren.

Aus gegebenem Anlass möchte ich darauf hinweisen, dass die derzeitige 2015er-Hitzewelle (mit Temperaturen zwischen 29° bis über 36°) auch in Zukunft ein Ausnahmeereignis sein wird.
(Nach der bescheidenen Lebenswetterstatistik des Fagus etwa einmal pro Jahrzehnt).
Dazu ein paar Zahlen:
Das durchschnittliche Temperaturmaximum im Juli/August liegt in Deutschland bei 21,8°.
Wie gesagt: das Maximum. Die monatliche Durchschnittstemperatur für Juli und August liegt zwischen 16° und 17°.

Das pessimistischste IPCC-Szenario (A1) prophezeit bis Ende des Jahrhunderts (2100) einen
durchschnittlichen Temperaturanstieg um 6,4°.
(Günstigstes B1-Szenario: 1,1°)

Damit werden auch in Zukunft tropische Temperaturen (über 30°) in Mitteleuropa zwar wohl häufiger vorkommen, aber dennoch nicht die Regel sein. Mit regionalen Unterschieden, also in Franken sehr viel wahrscheinlicher als an der Ostsee.

Das soll keine Bagatellisierung sein, sondern eine Verdeutlichung der Größenordnungen.

Man kann trefflich streiten, ob die Klimaveränderung menschengemacht ist. Falls ja, so suggeriert das, dass der Mensch hier tatsächlich etwas rückgängig machen kann. Das ist ein weites Feld, und Zweifel müssen erlaubt sein.

Auf jeden Fall muss sich die Menschheit ressourcenschonend verhalten, also mit den Rohstoffen mehr als sparsam umgehen. Das betrifft nicht nur den Verbrauch fossiler Energieträger, sondern auch beispielsweise die Vernichtung von Wäldern, die ja entscheidende Beiträge leisten, indem sie Schatten werfen (was den Boden weniger aufheizt) und vor allem gewaltige Kohlenstoffvorräte langfristig fixieren, und Sauerstoff produzieren.

Abwrackprämien für alte Stinkerautos, und deren Ersatz durch "saubere" Neukonstruktionen sind hingegen aktionistische Augenwischerei, denn das umweltfreundlichste Auto ist nach wie vor das, was gleich gar nicht gebaut wird (je nach Laufleistung beträgt die Herstellung eines PKW bis über 50% der gesamten Umweltbelastung im "Lebens"zyklus eines Autos). Wenn's denn dann schon mal da ist, dann sollte man es abnudeln bis zum Auseinanderfallen.
Sagt jedenfalls die Öko-Bilanz.

Also, Leute: pflanzt Bäumchen.
(aber, bitte, erst nach dem Hitzesommer).
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