shootingstar21 hat geschrieben:
megalosderbeste hat geschrieben:
Inselfan54 hat geschrieben: Ach Megalos, es gibt hier im Flachwasserforum so viele Threads, die Du verhunzen kannst, da könntest Du es hier doch einfach mal ohne Deinen Kommentar belassen. Wäre doch schön, wenn zur Abwechslung auch mal ein Thread vernünftig verlaufen könnte.

Die meisten Frauen definieren ihre Weiblichkeit nun einmal auch über ihre Brüste. Das müssen wir Männer nicht unbedingt verstehen. Weil es für die Frauen wichtig ist, darum sollten wir es aber einfach akzeptieren und tolerieren.
Krebs ist schlimm. Er nimmt die Gesundheit. Brustkrebs ist für eine Frau aber doppelt schlimm, denn er nimmt ihr gegebenenfalls neben der Gesundheit auch noch einen Teil ihres Selbstwertes. Das sollten wir deshalb auch doppelt ernst nehmen.

Und weil wir Männer das wohl bei aller Empathie nur bedingt nachvollziehen können, darum wäre es hier ausnahmsweise wirklich mal angebracht, nur die Frauen schreiben zu lassen, als Mann zu lesen und evtl. zu lernen.

Dabei war es nach meiner Einschätzung auch völlig unerheblich, ob Du nur mal wieder einen Deiner gefürchteten Gags absondern wolltest oder Dein Beitrag ernst gemeint war. Denn wichtig ist nicht, wie Du es meinst, sondern wie die Leser es auffassen. Und das war negativ. Da nutzt all Dein nachträgliches (An)Klagen nichts.

Ich würde mir wünschen, dass der Thread dadurch nicht wieder endgültig abgewürgt wurde.



nun, ich finde, es ist schon so,das es für mich wichtig ist, was ich meine..ich sage meine meinung, ob sie nun gefällt oder nicht,wie ein leser diese meinung auffasst und/oder vertritt,ist nicht relevant.es herrscht meinungsfreiheit für jeden ! natürlich darf man seine meinung gegensätzlich äussern, aber bitte im rahmen und immer nett bleiben..wer das nicht kann, sollte nichts schreiben.nun, das es immer ausufert ist ja leider so üblich geworden...du hast recht, wenn du sagst,es wäre schön mal einnen normalen verlauf in einem thread zu lesen...wenn wir uns alle mühe geben, andere user nicht anzugreifen und es zu gefechten kommen zu lassen, klappt es bestimmt.

meine meinung 

Ich bin der Meinung,dass ausgerechnet du dich nicht zu weit aus dem Fenstere lehnen solltest,von wegen fairer ,Diskussion,
Wenn hier jemand ständig beleidigend unterwegs ist und Frauen verächtlich macht,dann bist du das. Und das ist keine Meinung sondern das sind Fakten. (die jeder nachlesen kann) Nicht wahr.



geht es wieder los....nicht mit mir..hast du pech.
<<< Die meisten Frauen definieren ihre Weiblichkeit nun einmal auch über ihre Brüste. Das müssen wir Männer nicht unbedingt verstehen. Weil es für die Frauen wichtig ist, darum sollten wir es aber einfach akzeptieren und tolerieren.>>>



Schon alleine dieser Aussage ist an und für sich so abgedroschen, dass man laut schreien müsste :

WIDERSPRUCH! :evil:

Sind das nicht etwa Männer, die bereits vor Jahrzehnten sehr klare Maßstäbe aufgezeigt haben, wie eine Weibliche Brust auszusehen hat und tun das bis heute?

Waren das nicht - und sind es immer noch - die Männer, die der Frau sagen, was sie zu tragen hat, damit sie unbedingt SEXY auszusehen hat?

Die ganze Pornoindustrie baut auf drallen Brüste. Eine Erfindung der Frau?
Das gilt auch für die Titten in der Nacht, wo glaubhaft gemacht werden will, das sind die Frauen, die so geil sind und ihre Brustwarzen zwischen die Lippen pressen. Die Männer müssen das nicht verstehen! Lt. der Theorie weiter oben.

Die meisten Frauen lassen ihre Brüste vergrößern, damit sie ihren Lover halten können. Hört man ganz oft. (Ausnahmen bestätigen die Regeln)

Und wenn man aber hört/liest/ und selbst unzählige Mal miterlebt, dass Männer auch diejenige sind, die nach einer Brust Amputation weglaufen, dann darf schon mal die Frage erlaubt sein, WER bitteschön hier wen durch Brüste definiert.
Selbst wenn jede Frau sich durch die Brüste definieren sollte (was ein Quatsch ist) habe ich noch niemals gehört, dass sie deswegen nach einer Brust Op ihren Partner verlassen hat.


Ich habe eher den Eindruck, hier wird sehr oft nach oben buckelt, und nach unten getreten!
Oder wie erklärt es plausibel, dass einige hier alles sagen dürfen, aber anderen bei dem kleinsten Lüftchen einen Maulkorb verpasst werden versucht wird. Ehre , wem ehre gebührt!
@Tarantel, apropos abgedroschen:

Natürlich hätte man hier die gesamte Gender- und auch die alte, längst überholte guteFrauen-böseMänner-Femenismus-Debatte führen können. Man hätte feststellen können, dass selbstverständlich das männlich geprägte gesellschaftliche Sein u. a. das weibliche Schönheitsideal prägt. Man hätte dann zwar darauf verweisen können, dass Frauen vermehrt auch von sich aus Highheels und Pushups tragen, sei es, weil sie es selbst attraktiv finden, sei es, weil sie bewusst ihren knackigen Hintern und die großen Brüste als Vorteil gegenüber der Chauvikonkurrenz einsetzen. Man hätte dies aber dann auch schnell wieder in antiquierter und simpler Alice-Schwarzer-Manier als Ausnahme, die lediglich die Regel bestätigt, von der Diskussionsgrundlage wischen können. Und man hätte selbstverständlich das Thema auch mal wieder generell auf die unsinnige Spätkapitalismus-in-den-hochentwickelten-Industriestaaten-Grundlage banalisieren können.

All das hätte man tun können. Hab ich aber in dem von Dir beanstandeten Satz nicht, weil ich nämlich ein eher simpel gestrickter Mensch bin, der seine Erkenntnisse nicht ergoogelt, sondern aus seinen praktischen Lebenserfahrungen ableitet. Und die erstrecken sich bezüglich künstlicher Brüste lediglich auf eine etwas länger dauernde Beziehung mit einer Partnerin, die sich bereits vor unserem Aufeinanderstoßen wiederholt und aus eigenem Antrieb unters Schönheitschirurgenmesser gelegt hatte und dies auch später wiederholte, obwohl ich Silikonbusen keineswegs sehr anziehend fand und finde. Diese Erfahrung habe ich wohl unzulässiger weise vereinfacht und verallgemeinert. Ganz böser Fehler und dafür drei Schaufeln Asche auf mein Haupt.

Ich wüsste aber auch nicht, was diese Grundlagendebatte im Fall einer konkret von einer Brustabnahme betroffenen Frau bezwecken könnte. Ich stell mir vor, dass, wenn solch eine Frau zu hören bekäme: "Lies Dir doch mal dies Buch von Simone de Beauvoir durch. Wichtige Femenistin. Hilft Dir bestimmt weiter.", sie sich zu all ihren Frustrationen wegen der Krankheit und evtl. Zweifeln am Selbstwertgefühl auch noch verarscht vorkäme. Ist aber wieder lediglich die subjektive Meinung eines simplen Menschen, und eines Mannes obendrein.

Und da wir schon beim Abgedroschenen sind möchte ich natürlich nicht versäumen, Dir bezüglich Deines letzten Absatzes zuzustimmen. Ich verstehe gelegentlich auch nicht so ganz, warum Du hier offensichtlich alles sagen darfst, anderen jedoch schneller mal ein Maulkorb verpasst wird. Ist halt so. Ich kann es nicht ändern. Also finde ich mich einfach damit ab.
aber natürlich deffiniert sich eine frau auch über ihre brust, sicherlich nicht nur, aber auch, ist sie doch einfach ein stück ihrer weiblichkeit.

und ich weiss, dass alle frauen, ausnahmslos, denen eine brust abgenommen wurde, sehr damit zu kämpfen hatten, sich auch vor ihrem ehemann oder partner schämten, sich zu zeigen, einige sich langsam daran gewöhnen konnten andere wiederum nicht.

und ich bin froh und dankbar, dass bei mir brusterhaltend operiert werden konnte ........und das, was mir vorher eigentlich ziemlich egal war .....hat sich geändert. ......ich trage seitdem gerne dekollete ........

doch, eine entfernte brust macht sehr viel mit einer frau, und man bzw, frau muss schon sehr stark sein, dann trotzdem dazu stehen zu können, auch evtl. vor einem partner, und noch viel mehr vor einem neuen partner ........

und ich stelle es mir gerade vor, eine frau lernt im internet jemanden kennen .......und eröffnet dann einem mann ......dass eine brust fehlt ? was passiert dann wohl ?

ich finde, es ist noch etwas anderes, als wenn mann/frau sich so bei einem gespräch oder wie auch immer kennenlernt, ich finde, dann wäre es einfacher, darüber zu reden .......als jemanden internetmässig kennenzulernen .......und dann vielleicht vor dem ersten treffen sagen ......mir fehlt eine brust.
Die Weibliche Brüste gehören Donna, zu den Sekundären Geschlechtsmerkmalen der Frau. Und es macht einen nicht unerheblichen Unterschied, ob eine Frau alleine lebt, oder mit Partner, wenn sie so schwerwiegenden Krankheit verkraften muss.
Allerdings macht in der Regel insgesamt keine Frau so viel Tam Tam um die Brüste, wie der Mann das tut! Die Unsicherheit gründet in der Regel darin, dass sie davor Angst hat, ihm nicht mehr zu genügen, wenn die Brust nicht mehr vorhanden ist. Und das ist verachtenswert!Den Rest habe ich bereits gesagt.

Habe weder mit der Feminismus jemals etwas zu tun gehabt, noch bin ich so gaga, dass ich die Historische Entwicklungen zwischen Mann/Frau nicht mitbekommen hätte. Und schon gar nicht muss man heute per se selbst betroffen sein Inselfan, um über diesen Themen informiert zu sein!
Tara, ich stimme Dir zu,

das Tam-Tam um die weibliche Brust geht vom Manne aus,

ich hab das selber erleben müssen, dass mein Ex ständig an meinem ihm zu klein erscheinenden superhübschen freischwingenden Naturbusen (75 B) rumgemäkelt hat, der hat mir sogar angeboten, die OP nicht nur zu bezahlen, sondern solange ich in der Klinik bin sich Urlaub zu nehmen und das Kind zu hüten...

ja- das gibt´s...aaaber ich hab ihn immer noch, den Busen.(garantiert silikonfrei) ...den Mann nicht mehr ............und das ist gut so.
Eigentlich wollte ich hier nichts schreiben..., mir fehlt scheinbar zu manchen Kommentaren irgendein Verständnis-Gen....

@Leiolente,

mir fehlt tatsächlich das Verständnis für dein "Problem" bzw. das deines Partners....
Ein Mann, der mir zu verstehen gibt, dass ich nicht seinen "Wunschmaßen" entspreche, den hätte ich ad acta gelegt. Mit einem solchen Mann könnte (und wollte) ich nicht "unbeschwert" intim sein... Einfach nur meine Meinung....

Doch anscheinend gibt es sie..., diese Tam-Tam-Männer...(ebenso solche Frauen). Aber es gibt auch zum Glück die anderen.....

Wenn es mich >getroffen< hätte, wäre es meinem Mann piepegal gewesen, ob ich mit oder ohne Brüste bei ihm bin... Einzig wichtig wäre, dass ich lebe. Und umgekehrt wäre mir bei ihm auch jedes Handicap schnurz gewesen..., wenn er überlebt hätte... (hat er aber nicht). Doch wenigstens hat er gewusst, wie ich dazu stehe und das hat ihm sicher ein gutes Gefühl vermittelt...

Bin weiß Gott nicht einer dieser sog. "Gutmenschen", werde aber trotzdem nie kapieren, warum so viel Wert (in meinen Augen) auf "Nichtigkeiten" gelegt wird....

Aber bitte..., das sollte jetzt nicht heißen, dass fehlende Brüste für Frauen eine "Nichtigkeit" sind (mir ist sehr wohl bewusst, das dies ein schwerer Einschnitt des Lebens bedeutet), sondern, was der Mensch an sich daraus macht....
ich sehe das genauso:

wenn ein Mann (oder umgekehrt eine Frau) ständig am Aussehen des Partners herummäkelt - dann stimmt etwas nicht mit der Beziehung.....da paßt es einfach nicht....

und Leiolente hat dies bemerkt und die Beziehung beendet....
und ja - ysatis - ich könnte das auch nicht.....könnte dann nicht mehr unbeschwert neben diesem Mann liegen.....

ansonsten haben meiner Meinung nach sowohl Tarantel als auch Donna Toscana recht....

für eine Frau ist es schlimm ihre Brüste zu verlieren (für mich wäre es das) - deshalb wird ja alles versucht, um sie aufbauend zu erhalten.....

genauso kann ich es mir vorstellen, dass ein Mann mit einer Frau ohne Brüste nicht klarkommt.....vielleicht sogar - obwohl er damit klar kommen möchte !

und ich glaube schon, dass so etwas zwischen Partnern in einer langjährigen Ehe besser zu verkraften ist, als wenn sich zwei Menschen später über das Internet kennen lernen.....

und wie ist das mit jemand, dem z.B. ein Bein fehlt ? oder der im Rollstuhl sitzt ?
Hallo,

bin über die Suche auf dieses Thema hier gestoßen. Der letzte Eintrag ist zwar schon über drei Jahre alt, ich schreibe aber trotzdem mal meine Fragen hier rein. Vielleicht gibt es ja noch andere Frauen, die in der selben Situation sind. Vor zwei Jahren hat es auch mich getroffen. Ablatio rechts, Chemo und Bestrahlung – das volle Programm. Durch die Cortisongabe während der Chemo habe ich über 20 kg zugenommen – war vorher schon eine Rubensfrau. Kann mich selbst nicht mehr im Spiegel anschauen! Mein Mann hat sich deshalb von mir getrennt.

Glaubt ihr, das es überhaupt einen gibt, der sowas akzeptiert?

Wann würdet ihr bei einer Kontaktaufnahme davon erzählen?

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T4N3M0 hat geschrieben: Hallo,

bin über die Suche auf dieses Thema hier gestoßen. Der letzte Eintrag ist zwar schon über drei Jahre alt, ich schreibe aber trotzdem mal meine Fragen hier rein. Vielleicht gibt es ja noch andere Frauen, die in der selben Situation sind. Vor zwei Jahren hat es auch mich getroffen. Ablatio rechts, Chemo und Bestrahlung – das volle Programm. Durch die Cortisongabe während der Chemo habe ich über 20 kg zugenommen – war vorher schon eine Rubensfrau. Kann mich selbst nicht mehr im Spiegel anschauen! Mein Mann hat sich deshalb von mir getrennt.

Glaubt ihr, das es überhaupt einen gibt, der sowas akzeptiert?

Wann würdet ihr bei einer Kontaktaufnahme davon erzählen?


ich sehe das auch so, wie die dame vor mir, du musst dich selber wieder soweit bringen, dass du dich selber magst, wie du auch immer aussiehst und wenn du unzufrieden bist, arbeite daran, dass sich das ändert.
entweder annehmen oder was ändern, eine andere möglichkeit gibt es nicht!

alles liebe!
qualcuno hat geschrieben: Hallo yesorno,

Widersprüche in Profil und Thread im Forum schrecken mich ein wenig ab.
Zuerst mal garnix über sich schreiben wollen, und dann persönliches/intimes und das ins Forum.

Mutig, doch gleichzeitig ein wenig verwirrend.

Aus persönlichen Erfahrungsberichten weiss ich, ein liebender Mann liebt die Frau als Ganzes, ob nun einbrüstig oder nicht.

Viel Glück !
qualcuno


Schliesse mich an:
Viel Glück bei der Transformation deiner Persönlichkeit
ein glücklicher Mensch zu werden.

Denn DU kannst niemanden ändern,
nur dich selbst.

Und höre nicht auf die unkritischen Bemitleidungen,
sie führen dich nicht auf neue Pfade,
sondern zementieren das alte Leiden.
Gundulabella hat geschrieben: ich sehe das genauso:

wenn ein Mann (oder umgekehrt eine Frau) ständig am Aussehen des Partners herummäkelt - dann stimmt etwas nicht mit der Beziehung.....da paßt es einfach nicht....

und Leiolente hat dies bemerkt und die Beziehung beendet....
und ja - ysatis - ich könnte das auch nicht.....könnte dann nicht mehr unbeschwert neben diesem Mann liegen.....

ansonsten haben meiner Meinung nach sowohl Tarantel als auch Donna Toscana recht....

für eine Frau ist es schlimm ihre Brüste zu verlieren (für mich wäre es das) - deshalb wird ja alles versucht, um sie aufbauend zu erhalten.....

genauso kann ich es mir vorstellen, dass ein Mann mit einer Frau ohne Brüste nicht klarkommt.....vielleicht sogar - obwohl er damit klar kommen möchte !

und ich glaube schon, dass so etwas zwischen Partnern in einer langjährigen Ehe besser zu verkraften ist, als wenn sich zwei Menschen später über das Internet kennen lernen.....

und wie ist das mit jemand, dem z.B. ein Bein fehlt ? oder der im Rollstuhl sitzt ?


häufig ist es so, dass eben dann auch der partner nicht mit einer "einschränkung" klarkommt, wenn frau/oder mann selber nicht damit klar kommt. ich habe das bei einigen frauen erlebt, die eine brust haben amputiert bekommen. sie konnten sich selber nicht mehr ertragen, und der partner konnte kopfstände machen ......ich habe da auch mit einigen männern gesprochen, deren frauen eine brust amputiert hatten. sie litten mehr unter der abweisung der frau, als über den verlust der brust.

in einem fall war es anders, nach einiger zeit .......der mann nannte seine frau immer "meine amazone" und sie hat gut damit umgehen können, mit ihrer situation ......

die amazonen hatten ja eine brust amputiert wegen des pfeiles, den sie vor die brust zum abschuss bereit hielten .... oder so ähnlich wenigstens.
Angelina Jolie hat sich beide Brüste entfernen lassen........wo ist das Problem?
Wenn ein Mann seine bis dato geliebte Frau nicht mehr mag, weil eine Brust fehlt, dann liegen die Probleme ganz woanders.
Wenn allerdings eine Frau sich dann nicht mehr mag, nicht mehr im Spiegel anschauen mag, dann muss sie lernen, sich so zu lieben wie sie ist.
Wie soll ein Mann eine Frau lieben, die sich selbst nicht mag?
In meinen Augen ein Fall für den Psychiater.
Ist Psychotherapie nicht sowieso Pflicht nach solch einer OP?

Ich habe hier jetzt nicht alles gelesen, kann sein, Ihr lest gerade eine Wiederholung :)
Pflicht? ne, sicherlich nicht