Ursprünglich war das Tal von Nomaden und Hirten bewohnt.
Sklaven sind hierher geflüchtet um sich zu verstecken. Sie haben als erste kleine Häuser dort gebaut und seit dem 15. Jh. gab es dauerhafte Behausungen. Gegen Ende des 15. Jh. wurde das Land Eigentum der Nonnen des Klosters Santa Clara. Mitte des 16. Jh. sollen sie auf einem geheimen Wanderpfad hierher gekommen sein, um sich und das Klostervermögen in dem Tal vor französischen Seeräubern zu verstecken.
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Eine Busfahrt mit Überraschung. Pünktlich stand der bestellte Bus am 24. 11. 2016 vor dem Hotel zum Einstieg bereit und die Abfahrt konnte beginnen. Es ging in nördlicher Richtung von Funschal zu den höchsten Bergen der Insel. Man sollte Dort wunderbare Aussichten über die Insel genießen können. Als wir vor dem dritthöchsten Berg der Insel, dem 1818 Meter hohem Pico de Areeiro ankamen, wurde es neblig und es hatte in der Nacht geschneit. Die Straße war rutschig und schneeglatt, also mußten wir umkehren. Aber unser Fahrer hatte schnell andere Ziele in Angriff genommen
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Dank eurer Berichte kann ich mich schon Mal Einstimmen. Ich werde vom 21.2. bis 28.2. auf Madeira sein. Bin gespannt und freue mich drauf.
Auf der Weiterfahrt ging es in den etwas östlich gelegenen Naturpark Parque Forestal. Durch diese schöne wildromantische Landschaft fließt der Fluss Ribeiro Frio, wir würden sagen Gebirgsbach mit kleinen Wasserfällen, aber sehr romantisch. In der Nähe einer kleinen Forellenzucht machten wir einen Stopp um uns die Naturschönheit anzuschauen. Wo viele Touristen hinkommen gibt es meist auch eine Raststätte mit Kiosk für Reiseandenken und solch eine befand sich auch dort.
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Faial. Das war unser nächstes Ziel. Die Gemeinde liegt an der Nordküste Madeiras. am markanten 590 Meter hohen Adlerfelsen mit einer zum Atlantik steil abfallenden Felswand. Die Gemeinde mit ca. 1.600 Einwohnern und einer Fläche von 24 qkm gehört zum Kreis Santana.
Kurzer Aufenthalt an der im 18. Jh. errichteten Festung gegen Eindringlinge vom Meer her. Die Überwachungsstelle dient heute als Aussichtspunkt. Es war auch nur ein kurzer Aufenthalt eingeplant.
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In südöstlicher Richtung ging es nun durch eine hügelige Landschaft nach Canical. Die Gemeinde mit fast 4.000 Einwohnern liegt im Osten der Insel gehört zum Kreis Machico und besitzt den wichtigen Handelshafen der Insel. Bis zu 3 Containerschiffe können hier anlegen. An einem anderen Pier von 271 Metern Länge können Getreideschiffe anlegen. Hier beginnt die karge Halbinsel Sao Lorenco. Sie ist etwa 9 km lang und 2 km breit. Sie ist die östlichste Halbinsel Madeiras, wurde aber aufgrund ihrer einmaligen Landschaft bereits 1982 zum Naturreservat..
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Eine Stadtbesichtigung. Die Hauptstadt Funchal bietet viele Möglichkeiten. Kreuz und quer durch die Gassen der Stadt zum Hafen. Mal schaun welche Schiffe festgemacht haben.
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Vom Hafen ging es nun in die Stadt zurück. Die Kathedrale mit ihrem Turm winkte mir schon zu. Was gab es nun besseres zu tun, als eine Besichtigung der Selbigen.
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