1943 Verstarb Guilherme Rodrigues. Da seine Familie den Betrieb nicht weiterführte, kam es bald zur Schließung des Monte Pallas Hotels, wie schon in einem Vorbericht erwähnt. Aber der Garten wird immer noch von der Stiftung betrieben.
Das Hotel ist auch wieder in Betrieb, aber der Betreiber ist mir unbekannt.
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Was man bei einem Spaziergang durch den Park noch sehen kann.
Die stark abfallenden Wege sind mit kleinen Flusssteinen gepflastert, damit sie nicht ständig bei Regen abgeschwemmt werden.
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Korbflechten in Camacha. Mit dem Bus ging es nach Camacha im südöstlichen Teil der Insel. Der malerische kleine Ort ist das Zentrum der Korbflechterei und liegt auf 700 Meter über NN. Hier und in der Umgebung wachsen die sogenannten Hanfweiden, die im Frühjahr geerntet und sofort verarbeitet werden. Sie sind nur kurze Zeit lagerfähig, müssen dann aber nass, bzw. feucht gehalten werden, sonst werden sie brüchig. Außer der Schauflechterei in Camacha gibt es viele kleine Familienbetriebe. Noch immer lebt hier jeder Dritte vom Flechten der Weidenruten. Möbel, Körbe und andere Alltagsgegenstände werden aus den Zweigen der kleinen Korbweiden hergestellt.
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Die Kirche Sao Joao Evangelista. Sie befindet sich am Praca do Municipio direkt neben dem Rathaus. Die nach dem Evangelist Johannes benannte barocke Kirche mit einem großen Kirchenschiff und geräumiger Kapelle ist ein typisches Bauwerk des Ordens der Jesuiten. Mit dem Bau wurde 1629 begonnen und wurde in der ersten Hälfte des 18. Jh. fertiggestellt. Sie ist eine der schönsten Kirchen in Funchal. Außer der Hauptkapelle gibt es noch 16 weitere kleine Kapellen.
Die Kirche ist die College-Kirche von der Universität von Funchal.
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Saint Peter Church. In der Rua de São Pedro in der Innenstadt von Funchal entdeckte ich das kleine Kirchlein zwischen einer Häuserzeile. In der schmalen Straße war es nicht möglich eine gute Außenaufnahme der kleinen Kirche zu machen. Das kleine Bauwerk verfügt über eine bemerkenswerte Sammlung von architektonischen und dekorativen Elementen aus dem 17. bis 19. Jahrhundert, die sich durch ihre manieristischen Türen, Kirchenbänke aus dem Jahr 1633 und die schönen Kacheln aus dem 17. und 18. Jh. auszeichnet. 1763 wurde die Kirche fertiggestellt. Die Altäre sind aus Holz aus dem späten 17. Jh.
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Deine Fotos/Berichte machen neugierig die Insel selbst zu erkunden. Ich glaube, das wird mein Reiseziel fürs nächste Frühjahr.
Hallo Nannii, da hast Du Dir ein sehr lohnenswertes Reiseziel ausgewählt. Einige Vorkenntmisse über sein Reiseziel sind natürlich von Vorteil. Man kann sich dann auch besser die Zeit einteilen und die Länge des Aufenthaltes festlegen.
Etwas Vorkenntnisse über sein Reiseziel, können nicht schaden.
Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag und viel Vorfreude bei Deiner Reiseplanung, egal wo hin sie führt. nochkein............
Santa Cruz. Die kleine etwa 7.200 Einwohner zählende Stadt ist eine der ältesten Städte Madeiras und befindet sich an der Ostküste der Insel, in der Nähe des Flugplatzes. Sie ist gut mit dem Bus von Funchal aus erreichbar. Sie hat eine gut ausgebaute Strandpromenade die von Palmen und Restaurants gesäumt ist. Die meisten Touristen werden dieses Städtchen mit dem Namen des einzigen Flughafens in Verbindung bringen. Hier mündet auch das kleine Flüsschen Rua da Ribeira ins Meer.
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Hallo,

nicht das Flüsschen heisst "Rua da Ribeira" sondern die Strasse (Rua) am (da) Fluss (Ribeira).
Der Fluss heisst "Ribeira da Santa Cruz"
Danke für die schönen Bilder von unserer Lieblingsinsel.

Buzico
Hallo Buzico, danke für die Aufklärung.

Die Besiedlung. Sie fand schon im 15. Jh. von der Nachbarstadt Machico statt und 1515 wurden schon Stadtrechte erteilt. Zu den Bauwerken aus dem 16. Jh. gehören die reich verzierte Kirche von Sao Salvador und das benachbarte Rathaus.
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Die Kirche Sao Salvador. Bereits im Jahr 1500 galt die alte Kirche Igreja do Salvador von Santa Cruz als zu klein, um die gesamte Bevölkerung der Region aufnehmen zu können, die sonn- und feiertags an den Gottesdiensten teilnahm. Deswegen wurde der Bau einer neuen Mutterkirche beschlossen, für die Gomes Vaz ein Stück Land spendete. Im Jahr 1502 gab der König Manuel I. die Genehmigung und sicherte die Finanzierung für den Beginn des Baus der neuen Erlöserkirche, die die ursprüngliche Kapelle ersetzen sollte. Mit der Durchführung wurde der in Santa Cruz hoch angesehene Adlige João de Freitas vom Hof Manuels I. beauftragt. Baubeginn war 1507, die Kirche wurde im frühen 16. Jahrhundert im manuelinisch-spätgotischen Stil mit einem dreischiffigen Grundriss im Stil der Kathedrale von Funchal fertiggestellt. Nach dem Erdbeben vom März 1748 gab es Wiederherstellungsarbeiten.
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