getrieben von den immer mehr zu erwarteten :
Taifun, Hurrikan, Zyklon
das hat meiner meinung nicht´s mit dem klimawandel zu tun.das geht mir solangsam auf den keks.

Meeresströmungen werden von Wind, dem Salzgehalt und der Temperatur angetrieben. Dagegen werden Gezeiten von der Anziehungskraft anderer Körper im Universum (hauptsächlich von Sonne und Mond) verursacht. Ihre Gravitation zieht das Meerwasser von der Erdoberfläche weg, dadurch entstehen Ebbe und Flut.

Aufgrund ihrer großen Komplexität gibt es weltweit sehr große Unterschiede in der Höhe der Gezeiten. Beeinflusst werden sie von der Form des Festlands und von der Wassertiefe, sowie von der Anziehungskraft der Planeten, der Sonne und des Mondes. Die Erddrehung beeinflusst die Strömungsrichtung durch den Coriolis-Effekt. Flüsse können besonders hohe Gezeiten kanalisieren. Flutwellen können sich in mehreren Richtungen ausbreiten, sie bestimmen so das zeitliche Verhalten und die Höhe der Gezeiten.

http://www.awi.de/fileadmin/user_upload ... n/ms6b.jpg

oder kann mir das bitte jemand anders erklären?? :?:
Da gibt’s nix anders zu erklären.
Im groben ists ja aus deiner Graphik zu erkennen.

Bei besonders hohen Gezeiten steht Erde,Mond, Sonne und seltener auch Venus auf einer Linie (mehr Gravitation) und erzeugen so eine besonders hohe Tide, auch Springflut genannt.

Den Corioliseffekt kenn ich allerdings bisher nur aus der Aerodynamik.Windablenkung, Jetstream. Ohne Hindernisse !!

Aufs Wasser bezogen, prallen Strömungen ja immer wieder auf Landmassen (über und unter Wasser) und verändern bzw. addieren oder subtrahieren sich dadurch an manchen Stellen.

Gruß
Ergänzend zum obigen Beitrag:

Die Klimaerwärmung hat insofern damit zu tun, daß große Meeresflächen, wenn auch nur wenige Grade erwärmt, viel mehr Energie per Wasserdunst in die Atmosphäre abgeben, welche auch wieder irgendwo per Kondensation (Wärmeabgabe) und Bewegungsenergie, abgebaut werden muß.

Dies äußert sich bei erhöhten CO2 Werten (Energiespeicherung Atmosphäre) in stärkeren Stürmen und auch in veränderten Meeresströmungen.

Ob dies nicht ein variabler Ablauf unserer Welt-und Wettergeschichte darstellt, können wir in unserer kurzen Welt-Wetter-Meßzeit nicht genau wissen .

Aber so fein austarriert, bis auf konstante Grad Celsius im Durchschnitt, wird unser Weltwetter über längere Zeit, noch nie gewesen sein.

Daher zweifle ich auch etwas daran, daß der Klimawandel per CO2 nur menschengemacht ist.
Das Wetter hat über alle Zeiten seine Durchschnittstemperatur geändert.

Vielleicht tragen wir einen Anteil zur Beschleunigung dazu bei.

Ich glaube eher, daß dies alles mehr ein Konjunkturprogramm ist, in welchem Menschen Geld ausgeben sollen, um neue Märkte zu schaffen.
Die Industrie aller Länder, ist ja von den kostenden Klimaideen weitestgehend befreit oder kann sich freikaufen,oder hält sich grundsätzlich nicht drann ! (Scheint nix schlimmes zu sein)

Die Küstengebiete werden trotz allem irgendwann absaufen. Die Natur war noch nie beherrschbar.
Daher wird sich die Erdoberfläche wie so oft wandeln, und der Mensch muß damit zurechtkommen. Muß er ja sonst auch mit allem !! :!: :arrow:

Eine gute Übung für die kommenden 10000 Jahre. :lol:

Also baut keine Hütten am Ufer und nagelt die Dachziegel fest. :!:

In 200 Jahren gibt’s schwimmende Hütten, sturmfeste Dachziegel und Nordeuropa wird nach CO2 Erhöhung gieren, wenn der Golfstrom steht. Dafür wirds wo anders wärmer. Die E muß ja wohin.

Meiner Meinung nach eine Frage der Anpassung, nicht der vermeintlichen, gewohnten und machtlosen Gegenwehr.

Gruß
so sehe ich das auch. danke vielmals. :)

genauso ist das per Gesetz erlassene, dass die Haushalte ihr Trinkwasser alle 3 Jahre prüfen lassen müssen, noch nicht mal wissenschaftl. untermauert.
Kommt wahrscheinlich drauf an, ob du nen Privatbrunnen hast, und nur Abwasser bezahlst.

Oder wie die meisten, an einen Zweckverband (Wasserwerk) angeschlossen bist, die solche Kontrollen und zugehörige Kosten, über den Qubikmeterpreis umlegen.

Gruß
Gibt es nichts zum erklären...es ist wie es ist... :lol:
:lol: :lol: :lol:

...........eine sehr gesunde und streßfreie Einstellung. :lol:

Aber,........nicht jede Sphinx hat ihre persönlichen Finanzminister... :lol:
Ja Froschzauber, das Klima ist eine hochkomplexe Angelegenheit. Die Gleichungen von Lorenz sind ja eine Quelle der Chaostheorie.
Der ENSO Zyklus hat hier großen Einfluss.
http://www.enso.info/globaus.html
Es gibt z.B eine enge Korrelation zwischen der Temperatur eine Meeresgebietes in der Nähe der Marschall Inseln und den Wirbelstürmen in der Karibik.
@dick
wieviel warm/heißes Wasser wird in die Gewässer-Meere gekippt??? bzw. fliesen hinein??

wieviel hat denn die globale entwicklung damit zu tun??
http://www.boell-sh.de/a-klima.html
Wir dürfen in diesem Jahr wieder "el Nino" in erheblichem Ausmaß erwarten.
http://www.faz.net/aktuell/wissen/klima ... 24561.html
Schon mehrfach vorausgesagt scheint er sich jetzt tatsächlich einzustellen.

Der letzte dieser Art in 1998 verursachet Schäden in Höhe von 33 Milliarden Dollar und kostete 23000 Menschen das Leben.
http://wiki.bildungsserver.de/klimawand ... 1o_1997/98

Interessanterweise waren die USA eine der wenigen Nationen, die von der Katastrophe substantiell profitierten (s. Summary):
LOSSES
Human lives lost = 189
Economic losses and costs = $4.2–$4.5 billion
BENEFITS
Human lives saved = 850
Economic gains = $19.6–$19.9 billion

http://www.atmos.washington.edu/~davidc ... o_cost.pdf
Zur ursprünglichen Fragestellung zurück:
Wie von Dir richtig beschrieben, befinden wir uns in einem stabilen Zyklus. Nehmen wir vereinfacht einen Lorenz-Attraktor
http://de.wikipedia.org/wiki/Chaosforschung
aufgrund der Verwandtschaft zum Thema. Dies ist aber nicht der einzige Attraktor. Sollten sich die Rahmenbedingungen ändern, kann das System in einen anderen Zustand übergehen der mit einem anderen Attraktor verbunden ist. Ob wir dann in dieser Umgebung überleben können, ist nicht sicher. Zur Verdeutlichung das Feigenbaum-Diagramm (Periodenverdopplung). Mit wachsen des Parameters r wird aus einem bisher stabilen/anziehendem Fixpunkt ein abstoßender Fixpunkt (Repeller) und gleichzeitig entstehen zwei neue Fixpunkte („Attraktoren“) usw. bis zum „Chaos“. Durch die von uns verursachte globale Erwärmung, CO2- und Methanproduktion, Zerstörung der Ozonschicht usw. usw. verändern wir drastisch die Rahmenparameter des Systems. Insofern könnten die zunehmenden Wetterphänomene als Anzeichen gedeutet werden, dass der bisherige Zustand instabil wird.
Die Angst vor einer Klimakatastrophe muss also keine Hysterie sein sondern hat durchaus einen realen Hintergrund. Wir sollten das Risiko minimieren.
vielen Dank!
Noch eine aktuelle Studie zum Thema:
Der Widerspruch, dass anscheinend die Erwärmung der Oberfläche nicht zunimmt aber die Abstrahlung aus der Atmosphäre eine weitere Erwärmung signalisiert, führte zu der Annahme, dass die Wärme im Pazifik gespeichert wird durch einen "La Nina"- Status. Messungen legen jedoch nahe, dass der Wärmegehalt des Pazifik abnimmt. Eine Analyse der Beobachtungen zusammen mit Simulationen zeigt, dass 70% der hinzugewonnenen Wärmeenergie aus dem Pazifik über die indonesischen Inseln in den Indischen Ozean transportiert wurde.
http://www.nature.com/ngeo/journal/vaop ... o2438.html
Nun gut,

Es scheint alles nicht so einfach zu sein.

Die Klimaforschung hat sich absolut keinen Gefallen getan, indem sie die Säue gleich rottenweise durchs Dorf trieben.

Das Hockey stick Diagramm verändert sich willfährig und der Meerespiegel steigt nicht wie erwartet, geradezu beschworen wurde. Anfangs wurden nur Proxidaten zur Darstellung verwandt.

Der Club of Rome berechnete das Ende des Wachstums und das sollte uns viel mehr zu denken geben. Interessant ist hierbei allerdings auch hier die Fehlberechnung, was eben nur untermauert, dass es nicht so einfach ist, wie gedacht.

Nur der Erderschöpfungstag kommt von Jahr zu Jahr früher und ein jeder von uns ist da aufgefordert, ein wenig zurück zu drehen.
Man kann aber auch mal ganz anders herum denken.

Dann stirbt halt die Menschheit. Sie will sich selber ausrotten? Bitteschön.

Die Erde wird es nicht jucken. :wink:

Massensterben gab es schon immer auf der Erde, seit Anbeginn des Entstehen des Lebens und das Leben findet immer einen Weg. :!:

Möglicherweise ist es auch an der Zeit, einer anderen bisher durch uns Menschen benachteiligten Spezies Platz zu machen.