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Tiere & Natur haben einen wichtigen Status in unserer Gesellschaft und sowohl ihr Schutz als auch ihre Erhaltung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die Themen rund um Tiere und Natur sind sehr vielfältig, da kann es um Insektenbekämpfung gehen, genauso wie um die Lieblings-Hunderasse oder das Leben auf dem Land.Haben Sie z.B. gute Tipps, welche Aktivitäten im Freien besonders Spaß machen oder wollen Sie über Neuigkeiten berichten, die es rund um das Thema Tiere und Natur gibt?Viel Freude beim Austausch mit anderen tier- und naturverbundenen Mitgliedern aus der 50plus-Treff Community.

Beitragvon medianne » 21.10.2016, 23:09

Na, wenn ich Eure Erfahrungsberichte so lese, dann scheint das Futter meines Hundes ja gut zu sein. Er schnüffelt schon mal an Pferdeäpfeln, läßt sie aber links liegen.

Sein Vorgänger, auch ein Golden Retriever, hat gern mal hineingebissen oder sich in frisch gedüngten Feldern gesuhlt.

Das einzige Problem, das ich mit dem jetzigen habe, ist, daß er jede noch so dreckige Pfütze auch im Wald findet und sich ganz genüßlich mit dem Bauch hineinlegt. Da hat er so richtig Spaß! :lol:
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Beitragvon pinoggel » 22.10.2016, 14:43

Ja, so sind Goldis :D
Meine Erste schleckte jeden Kuhmist auf!
Die Zweite , Shyla suchte gebrauchte Papiernastücher :shock:
Die Dritte, Arabella, suchte und fand jeden Scheissdreck
Und der Vierte, Bobby, ein Mischling, nichts , Kein Scheiss und kein Papier :D :D :D
Dafür rennt er jedem Velo nach und stoppt sie!
Eigentlich auch ein Scheiss :roll: :roll: :roll: :roll:
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Beitragvon medianne » 22.10.2016, 20:56

Ja @ pino und deshalb lieben wir sie alle :D
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Beitragvon Tierra » 23.10.2016, 12:39

Ich liebe meine Seelenhunde!

Ich habe drei Jagdhunde und liebe sie mit ganzem Herzen.

Sie sind ein Teil meiner Familie, sie bringen Ruhe ins Haus, sie sorgen für meine Bewegung, sie laden mich zu Spaziergängen ein, sie verbessern meine Blutwerte und sorgen für meine gute Figur...

Danke, meine Lieben...Weiter so!
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Beitragvon Kati3006 » 25.10.2016, 17:33

@flockifrauchen
bei uns ist es fast genauso. es klingelt in der früh, mein schätzeken reckt sich, dreht sich dann mit einer selten uneleganten bewegung auf den rücken, leckt mir einmal über das gesicht, wedelt und verlangt einen kurzen schmuser. danach schlummert monsieur genussvoll weiter, bis ich ihn aus seinen schönen träumen grausam wecke und zwinge, zu nachtschlafener zeit durch die felder zu marschieren und mit dem ball zu spielen.
es gibt tage, da möchte ich das verflixte telefon (anstelle eines weckers) nur noch durch die gegend pfeffern, aber buddy sorgt dafür, dass ich selbst bei muffellaune stante pede in wohlfühlmodus komme.
ein leben ohne hund? käme für mich nicht mehr in frage!
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Beitragvon Ullapool » 26.10.2016, 15:45

translation hat geschrieben:Meine Hunde sind für mich Hunde, Haustiere, natürlich sind wir irgendwie aufeinander bezogen..

..aber sie sind weder meine Freund noch ein Kind/ Enkelkind- Ersatz..diese Positionen besetzte ich lieber mit Menschen


klar weiß ich das mein Hund ein Hund ist - er ist ein wichtiger Teil in meinem Leben und ein wunderbarer Begleiter in meinem Alltag und irgendwie auch ein Freund :)
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Beitragvon flockifrauchen » 26.10.2016, 15:54

@Kati3006
Nachdem ich mit meinen Beiträgen zu dem Thema z.T. regelrechte Entrüstungswellen ausgelöst habe, beruhigt mich Dein Beitrag, dass ich also nicht die Einzige bin, die so mit ihrem Hund umgeht.
Kann ja auch jeder machen wie er will.
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Beitragvon Mrs.Shetani » 27.10.2016, 0:48

Alle meine Hunde gehörten zur Familie.

Wobei nicht alle Hunde gleich waren. Es waren Hunde dabei, da gab es keine sehr feste Bindung. Wir ergänzten uns, sie hörten aufs Wort, holten ihre Streicheleinheiten, das war es auch schon. Und doch habe ich geheult als sie eingeschläfert werden mussten, ich habe sie geliebt.

Dann hatte ich Hunde, wir waren ein Team. Es war eine sehr schöne Hund Mensch Beziehung. Sie spürten wenn es mir nicht gut ging, wollten trösten, wischen nicht von meiner Seite, umgekehrt war es ebenso. Und doch waren und blieben sie Hund. Das konnte man am besten sehen wenn wir draußen waren. Zeitung lesen, markieren, sein Revier verteidigen war indem Moment wichtiger als ich und das ist gut so.

Ein Hund ist auf den Menschen fixiert. Sie lieben uns und wir lieben sie.
Ein Leben ohne Hund ist ein einsames Leben.

Menschen, für die Katzen das Nonplusultra ist, sehen es mit Sicherheit ebenso.
Für sie wäre ein Leben ohne Katze nicht denkbar.
.
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Beitragvon _Tina_ » 04.11.2016, 10:30

mein kleiner Wegbegleiter ist auch meist an meiner Seite,er bringt mich zum Lachen wenn ich mal nicht so gut drauf bin..er gehört einfach zu meiner Familie und ich möchte ihn auch nicht missen ,da würde schon was fehlen
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Beitragvon solona » 12.11.2016, 16:34

Damals vor 10 Jahren übernahm ich zwei Dackelmixe von meinem Vater, der schwer erkrankt war. Es war klar, sie waren Familienmitglieder und ich sorgte für sie. Als sie meinen damaligen Partner kennen lernten,war es besonders um den einen Dackel geschehen. Das war Liebe auf den ersten Blick . Die beiden hingen aneinander und blieben bis das kleine Hundchen aus Altersgründen starb beisammen. Die Dackel waren Brüder und nie getrennt. Beider Charakter war so unterschiedlich. Tja, ich würde mal aufgrund meiner Erfahrung behaupten, dass es einfach eine Form von Liebe zwischen Mensch und in diesem Fall Hund geben kann, die unabhängig von einer Leberwurst ist...auch wenn diese und dafür ist ein Hund halt ein Hund und kein Mensch und deshalb seinem Instinkt verhaftet, durchaus ab und zu eine Rolle spielen kann und darf. Das schmälert nicht die eigentliche Beziehung, die zwischen Tier und Mensch entstehen kann..
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Beitragvon GrauerPanther » 16.11.2016, 11:04

Habe einen Beagle und ist ein wahrer Schatz! Könnte mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen.Hatte schon seit Kindheit einen Hund.
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Beitragvon FrauvomBerg » 07.12.2016, 7:25

Meine grosse Liebe gehört ausgerechnet der Deutschen Dogge. Seit dreissig Jahren hat es mir diese Rasse angetan. Als meine "Fünfte" diesen Oktober gestorben ist, kam die grosse Frage ... was nun?
Alleine, ausser Ruf- und Sichtweite am Waldrand, fühle ich mich mit einem grossen Hund im Haus wohl. Und nun galoppiert mit ihren 18 Wochen halt die "Sechste" neben mir her. Aber kräftemässig ist das eine Herausforderung. Mir bleibt nur, meine Hunde prinzipiell, konsequent und gut zu erziehen.

Der Hund ist ein Rudeltier, ohne könnte er kaum überleben, jagt er doch im Rudel, und dieses ist klar strukturiert, und die Funktion des Alphatieres hat seine Gesetze. Tönt alles schrecklich, wenn es um unseren "besten Freund" geht, ist aber so. Alphahund frisst zuerst (also keiner meiner Hunde gehört in die Nähe des Esstisches), er hat seinen eigenen Liegeplatz (also gehören Sofa und Bett mir, ich lege mich auch nicht ins Hundebett), nur er deckt die Rudelhündinnen (Welpen eines Jahrganges sind alle von demselben Rudelführer, was seine Stellung wohl deutlich macht), das sogenannte Lefzenlecken ist eine Unterwurfsgebärde gegenüber dem Rudelführer (keine Küsschen, also will ich das?)... es gäbe noch so viel aufzuzählen. Es gibt tolle Filme über Leben im Wolfsrudel. Wenn ich mir einige Dinge abschaue, läuft das Leben mit Grosshund so einfach, wie mit einem kleinen. Aber ich muss mir meiner Stellung bewusst sein, denn ich bin diejenige, die den Kühlschrank öffnet. Und meine zweibeinigen Freunde gehören auf meine Stufe.
Übrigens funktioniert das Zusammenleben mit meinen Pferden ähnlich, denn 400kg Lebendgewicht kann ich nur durch Erziehung, Körpersprache und artgerechte Kommunikation händeln.
Ich lebe an einem Wanderweg, begegne vielen Hunden, und es ist für mich unglaublich, zu sehen, wie unerzogen und vor allen nicht sozialisiert meist kleinere Hunde sind.

Bei einem grossen Hund ist nonverbalen Kommunikationen durch Körpersprache und "artgerechtes Benehmen" wichtig, sonst funktioniert das Zusammenleben nicht, und Oma fliegt durch die Gegend!!!
Und nun ist Raum für alles: Das seidenweiche Kurzhaarfell ist herrlich zum Knuddeln, die Pfote auf meinem Fuss die pure Freundschaft, seine Blicke die reine Liebe .... Ein Leben ohne Hund kann ich mir kaum vorstellen
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Beitragvon Rotkappe » 07.12.2016, 10:27

Bei einem grossen Hund ist nonverbalen Kommunikationen durch Körpersprache und "artgerechtes Benehmen" wichtig, sonst funktioniert das Zusammenleben nicht, und Oma fliegt durch die Gegend!!!

Bei einem kleinen Hund ist es genauso wichtig. Auch wenn dann zwar nicht die "Oma durch die Gegend fliegt" :D , aber gerade die kleinen Hund können recht angriffslustig sein - oder tun zumindest so.
Leider scheinen gerade die Kleinen kaum erzogen zu sein. Das erlebe ich immer wieder.
Ist es so schwer, die Minis zu erziehen? Ich habe da keine Erfahrung, denke mir aber, dass es doch genauso funktionieren müsste wie bei den Großen, oder?
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Beitragvon FrauvomBerg » 07.12.2016, 11:38

@Rotkappe
Genau das beobachte ich auch ... meine Grossen reagieren oft einfach auf das falsch/un- erzogenen und unsoziale Verhalten der Kleinen. Verwöhnen und Vermenschlichen führt bei grösseren Hunden eben sichtbar ins Desaster ...
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Beitragvon re.nate » 05.06.2017, 13:58

Für Alle, die wenig oder garnicht fernsehen,
oder diese interessante Sendung verpasst haben,
die Doku "Das wahre Wesen unserer Hunde und Katzen" :D

https://www.zdf.de/dokumentation/dokume ... 1-100.html

Unten kann man weitere Folgen anklicken.
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