Hier mein bester Freund
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Treue seit 10 Jahren :D
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Das ist meine kleine beste Freundin. Leider hat die Motte vergessen, sich die Beine wachsen zu lassen. Eigentlich sollte sie hoch wie ein Beagle werden, aber nun ist sie eher ein etwas zu großer Dackel. :lol: Sie ist mein erster Hund und ich hätte nie gedacht, wie schön das Leben mit Hund sein kann
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Ein Beagle war wohl nicht dabei, eher ein Hütehund wie Australien Shepard.
Aber es ist nicht wichtig. Hauptsache Ihr zwei kommt klar. Ein Beagle ist ein sehr lauffreudiger und auch sturer Hund, aber total lieb. Ich weiß wovon ich rede und genieße jeden Tag mit meiner Beagline. Fast 12 Jahre schon.
Für alle Tierfreunde, die es nicht gesehen haben
http://www.ardmediathek.de/tv/NACHTCAF% ... d=48741802

:)
Heute wieder erlebt: Alte Frau sitzt im Auto, hinten drin 2 Hunde. Sie vorne am qualmen was die Zigarette her gibt. Sowas nennt man Tierliebe.
Wer seinen Hund nicht als Hund sondern als Partnerersatz sieht wird kaum noch einen normalen Mann finden.
BlackundWhite hat geschrieben: Heute wieder erlebt: Alte Frau sitzt im Auto, hinten drin 2 Hunde. Sie vorne am qualmen was die Zigarette her gibt. Sowas nennt man Tierliebe.
Wer seinen Hund nicht als Hund sondern als Partnerersatz sieht wird kaum noch einen normalen Mann finden.


Du denkst also, die Frau sollte doch eher einen Mann "vollqualmen"? :|
Ich verstehe hier den Zusammenhang nicht.

Dass es falsch ist im Auto zu rauchen, wenn andere - egal, ob Mensch oder TIer - anwesend sind steht außer Frage. :wink:
Ein Hund ist oft mehr als Partnerersatz, auch wenn sich manche darüber lustig machen. Und warum sollte ein Mensch nicht seinen Hund als Partnerersatz sehen?!
Aber man macht sich lieber lustig über jene, die Liebe gefunden haben und sei es von einem Hund, welche ohnehin rein und ehrlicher ist, als die der Menschen.

Wie sagt doch Jonny Depp so schön:

Die einzigen Geschöpfe, die weit genug entwickelt sind, um reine Liebe auszudrücken, sind Hunde und Kleinkinder.

weitere Zitate:
Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.” (Louis Armstrong). “Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum!” (Carl Zuckermayer).
Lieber Stoertebekker ,

ich empfinde genauso wie du...ich habe seit 5 Jahren einen Bordercollie Mischling und stelle mir seither die Frage "wie konnte ich jemals ohne Hund sein?".
Und gerade in den letzten Monaten wo ich eine schrecklich Zeit durchlebe gibt er mir immer wieder Liebe Liebe Liebe. Sein Fell ist schon durchtränkt von meinen Tränen aber immer wieder lässt er es über sich ergehen.
Auch wenn er kein Mensch ist und nie einer sein wird, für mich hat er den gleichen Stellenwert!
Liebe fragt nicht...Liebe ist!

liebe Grüße Gabi
@Stoertebekker & transalp1962 – ihr sprecht mir zu 100% aus der Seele.
Auch ich habe unendlich viele Tränen in das Fell meiner „Weissen“ vergossen – sie hat alles geduldig ertragen, sich an mich gekuschelt und mir tröstend die Hand geleckt; Wir waren ein unzertrennliches Team, eine Einheit, sie immer an meiner Seite:
Umso schlimmer war es für mich, sie Anfang des Jahres nach der Diagnose Knochenkrebs auf ihrem letzten Stückchen Weg zu begleiten und gehen zu lassen – es hat mir fast das Herz zerrissen, aber ein Aufschieben wäre meinerseits selbstsüchtig gewesen und hätte für sie unerträgliche Schmerzen und nur Leidverlängerung bedeutet.
Ich habe mir in dieser Zeit geschworen, nie wieder einen Hund, weil der Schmerz über ihren Verlust mich fast aufgefressen hat, aber ich merke, wie sehr SIE bzw. ein Fellbündel mir fehlt – das Haus ist kalt und leer und meinen Tagen fehlt „das Leben“ und so steht für mich der Entschluss fest, dass mein Leben ohne vierbeinigen Begleiter ohne Erfüllung wäre und ich werde wieder einer Hündin (diesmal nicht vom Züchter sondern aus einem Tierheim) ein liebevolles zu Hause geben und meinem Leben einen Sinn... :wink: :wink:
Ich freue mich schon auf die Zeit, wo ich wieder ein Fellknäuel an meiner Seite haben werde.
N_Adine
@N_Adine
Ich habe in meinen 65 Lebensjahren schon einige Hunde "gehen lassen müssen"
(als ich auf die Welt kam, hatte meine Mutter einen Hund)
Immer wieder, wenn ein Hund über die Regenbogenbrücke ging, kam der nächste, immer aus dem Tierschutz.
Nach dem Tod meines Mannes war Daisy alles was mir blieb, sie war das Lebewesen was mich brauchte und für die ich weiter gelebt habe.
Dezember 2013 habe ich sie gehen lassen, einem Tier kann man Leid und Schmerz ersparen, Menschen leider nicht.

Du hast alles richtig gemacht. Deine Entscheidung wieder Frauchen zu werden ist auch richtig. Denk dran, der Hund sucht sein Frauchen/Herrchen aus, nicht umgekehrt.

Ich habe meine Flocki im März 14 vom Tierschutz Porz übernommen, sie gibt meinem Leben wieder einen Sinn.

Die Treue und Liebe eines Hundes ist ehrlich und hält bis zu seinem letzten Atemzug, dass ist beim Menschen nicht garantiert.

Schreib einen Blog, wenn Du eine neue "Fellnase" hast. Viel Glück bei der Suche.

Gruß und Wau Wau aus Köln
Hallo flockifrauchen,
Danke für deine Zeilen - es ist immer wieder schön zu lesen, dass es Tierfreunde gibt, für die ein Tier keine „Sache“ (wie vor dem Gesetz – für mich unverständlich und barbarisch), sondern ein Familienmitglied und Lebenswegbegleiter ist.
Ja das mit der ehrlichen Zuneigung und lebenslangen Treue bei einem Hund empfinde ich genau so.
Möglicherweise (hoffentlich klappt es) habe ich ja bald wieder eine treue Seele an meiner Seite – eine 4-jährige Straßenhündin aus einem Tierheim in HU – ich habe mich in ihre Augen verliebt und ich denke, wir würden gut zueinander passen und ich könnte ihr mit meiner Liebe helfen, so manche schlechte Erfahrung ihres bisherigen Hundelebens zu vergessen, sodass sie wieder Vertrauen zu Menschen aufbauen kann – und wir hätten gemeinsam wieder mehr Lebensfreude – sie wäre eine Bereicherung für mein Leben.
Chiara2.jpg

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Sicher wird der Anfang nicht einfach und es wird viel Geduld meinerseits bedürfen, ihr Sicherheit zu vermitteln, sodass sie wieder vertrauen kann, aber dafür wird die Zeit nach dem Meistern dieser Hürde um so schöner.
Wie gesagt, ich war mit meiner Concha eine Einheit – sie konnte sich zu 100% auf mich verlassen und umgekehrt auch – wenn wir gemeinsam auf den Feldern unterwegs waren, war das für beide Entspannung pur; Meine Weisse hatte überhaupt keinen Jagdinstinkt, und so konnten wir beide die Zeit in der Natur voll und ganz genießen und ich musste nicht ständig auf der Hut sein, ob sich irgendein Wild nähert – es wäre egal gewesen - wenn meine „Weisse“ ein Reh, einen Hasen oder Fasan sah, setzte sie sich meist hin und beobachtete, was passiert … wir waren wirklich die einzigen, die vom Förster auf unseren Feldern ohne Leine geduldet waren. Ich sprach ihn mal darauf an, als wir ihm begegneten – seine Antwort – „das weiß ich doch, dass deine Hündin nicht hinter dem Wild her hetzt - schließlich habe ich euch schon eine ganze Weile genau beobachtet“ ..
Wäre schön wenn ich mit „Chiara“ – so heißt das Hundemädel aus HU – die selbe Vertrautheit und Harmonie aufbauen könnte.
N_Adine
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Diese Augen hätten mich auch verzaubert!!!
Da wünsch ich Dir ganz viel Glück!

Mir ist es auch mal so gegangen, hab mich in den Blick meiner
Problemhündin Nela verliebt. Es war anfangs schwierig,
[
27.9.2009 Nela seit einem Monat 092.JPG
]

Ich war gewarnt worden. Nela galt als gestört, war mißhandelt worden, war zweimal in die Perrera abgegeben worden zur Tötung, wurde gerettet, konnte sich bei den Tierschützern nicht einfügen.
Aber unsere Bindung wurde mit der Zeit so stark, daß es
eine wundervolle Zeit mit ihr, meinem Herzenshund, war.
Leider ist sie schon über die Regenbogenbrücke gegangen, aber sie hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen.
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Hallo N_Adine,
Tiergefährten zu verlieren ist schwer und diesen letzten Weg gemeinsam gehen ist für die Seele unerträglich. Auch ich kenne das zur Genüge, leider.
Und immer wollte ich kein Tier mehr wegen dem Schmerz, aber das Fehlen von vertrauten Ritualen, von Blicken, die Freude bereiten .. und und und, ließen auch mich den Weg zu einem neuen Tier finden.
Nur das was ich trotz immer gleicher Hunderasse feststellen mußte war, sie sind sich alle überhaupt nicht gleich waren , weder im Charakter noch im Verhalten.
Meine Amina kommt auch aus der Tiernothilfe. Sie wurde aus einem Gartenhaus befreit wo sie mutterseelenallein zur Zucht "genutzt" wurde. Es war ein großes Stück an Arbeit dass wir anderen Menschen und Hunden begegnen konnte ohne das sie sofort alle verscheuchen wollte. Nur eins kann ich ihr nicht vermitteln. Sie muss da sein wo ich bin. Allein sein ist für sie ganz schlimm.
Eventuell hat auch Dein neues Tier so Eigenheiten die erst abgewöhnt werden müssen. Aber ich denke, Du schaffst es!
cron