Nein, nicht wenn Du selber bei google einzelne Suchworte eingibst:
Hamburger Abendblatt Stimmen verstorbener
Strg C kopieren
Strg V einfügen
.. und wann werden die Verblichenen hier mit- diskutieren?
Wenn ich nur an die Mitglieder vom Zentralfriedhof in Chicago denke, nicht wahr.
DIE würden hier die Karten sicher ordentlich durchmischen.
Ich warte und freue mich darauf!
Warum Chicago ?
Ich würd mich über die vom Ohlsdorfer Hauptfriedhof freuen... :wink:
Guckst Du hier:
http://www.friedhof-hamburg.de/
Hallo Bettina50 und Tarantel 60,
Die sind schon unter uns, nur sie wissen es nicht mehr, dann das gespeicherte Wissen geht beim Übergang in das neue Leben verloren :) :) :)
Grüße
Werner
Wow! das muß ein Gedränge sein.
Ab welcher Entwicklungsstufe der Affengattung Homo....setzt das ein?
Schon beim Homo erectus oder erst beim habilis?
Um ehrlich zu sagen, das ist gar nicht so schlecht,
manches schnellst möglichst zu vergessen.
Je eher, um so gesünder, nicht wahr.

Du Schwindeggerbua hast die unvergleichbare Gabe,
immer wieder auf die anderen zu zeigen, wie kommt das bloß!
und wer sind denn "die unter uns" die das noch nicht wissen?
Das wirst du alles in deinem nächsten Leben sehen.
Sei nicht so ungeduldig, Lady d'Abandi. :)
Oder vielleicht ist das dann schon das dritte oder vierte Leben.
Wer kommt da schon so genau nach, die Jahreskalender sind immer
sehr schnell vergriffen.

Mir wäre das Gänseblümchen sehr recht.
.
Apropos Jahreskalender!

Ich habe jetzt endlich auch einen.
In Taschenformat - Reisetasche natürlich.
Von 2010!
Möge das Jahr endlos sein! Nicht wahr.
Uppps!
Wenn ich die Kommentare zwischen 2010 und 2019 vergleiche, dann hat sich in den 9 Jahren einiges geändert.

Ein Friedhof der Kuscheltiere.... Ich lach mich schlapp. :lol:
Einige Talente sind im Lauf der Zeit verloren gegangen.
Aber die kommen doch alle wieder - als wer oder was auch immer....
Reinkarnationen gabs hier immer wieder, und häufig sogar sogar in einem einzigen Leben.

Bei den Rückführungen kenn ich mich nicht wirklich aus.
:twisted: :twisted: :twisted:
Der erste Teil des Lebens von der Zeugung bis zur Geburt ist wohl der geheimnisvollste von Allen, weil man sich erst dann daran erinnern kann, was man dort erlebt hat, wenn die Geisteskräfte so weit entwickelt sind, dass man in der Lage ist, die Empfindungen, die man dabei hatte, auch abzuspeichern und als Erfahrung wiederzuerkennen, sodass man sich beim nächsten Mal entsprechend richtig verhält, um Angenehmes zu wiederholen und Unangenehmes zu vermeiden.

Diese ausschließlich unbewusst ablaufenden Vorgänge des Erinnerns und unwillkürlichen Reagierens auf bewusst erlebte Sinneseindrücke hat man bisher vor Allem den Pflanzen zugebilligt, indem man ihnen gleichzeitig die Fähigkeit, sich willkürlich entscheiden zu können, abgesprochen hat, und sie damit auf eine niedrigere Entwicklungsstufe vor der des Menschen verwies, auf der jener sich angeblich in früheren Zeiten auch einmal befand, aber von der aus er sich – zur Freude seines Schöpfers – zur Krone seiner Schöpfung weiterentwickelt hat.

Tatsache jedoch ist, dass die Menschwerdung bei jedem Einzelnen immer wieder aufs Neue stattfinden muss, bis er schließlich ein erwachsenes und damit vollwertiges Individuum für die Gemeinschaft darstellt.

Die Phasen, in denen diese Entwicklung auch durch gezielte Beeinflussung durch seine Schöpfer (Eltern) durchläuft, als ein komplettes Leben zu bezeichnen, ist nicht nur sachlich falsch, sondern führt auch zur irrigen Annahme, dass er diese Entwicklung jederzeit in einem späteren Leben, in welches er wiedergeboren wird, nachholen könnte, sofern er gerade keine Lust dazu hat, sich weiterzuentwickeln.

Dagegen, dass die geistig-soziale Entwicklung zwangsläufig stattfindet, auch ohne dass man sich drum bemühen müsste, steht die Erfahrung, dass man das, was man als Hänschen in jungen Jahren nicht gelernt hat, als Hans später auch nicht mehr lernt, sobald man selber darüber bestimmen darf, wie dumm man bleiben will.

Insofern ist zwar die erste Lebensphase wichtig für die materiellen Voraussetzungen der Menschwerdung, aber erst in den darauf folgenden entscheidet sich, ob aus ihm tatsächlich ein erwachsenes Gemeinschaftswesen wird, oder ob er sein Leben lang ein geistig zurückgebliebener, infantiler Egoist bleibt, der meint, er sei auserwählt dazu, auf allen anderen Lebewesen rumzutrampeln, wie es ihm gefällt, solange er der Stärkere ist.
Für mich auch das älteste Zeugnis für einen europäischen Glauben für eine Wiedergeburt.

Das Lied von Amergin ist ein altes keltisches Kalender-Alphabet, wie es in mehreren, absichtlich entstellten irischen und walisischen Varianten findet, das den poetischen Ursprungsmythos in kurzer Zusammenfassung wiedergibt. Ich habe versucht, den Text wie folgt zu rekonstruieren:

Ich bin ein Hirsch:mit sieben Sprossen,
Ich bin eine Flut:über einer Ebene,
Ich bin ein Wind:auf einem tiefen See,
Ich bin eine Träne:die von der Sonne fiel,
Ich bin ein Falke:über der Klippe,
Ich bin ein Dorn:unter dem Nagel,
Ich bin ein Wunder:zwischen Blumen,
Ich bin ein Zauberer:wer außer mir
Entzündet den kühlen Kopf mit Rauch?

Ich bin ein Speer:der von Blut dröhnt,
Ich bin ein Lachs:in einem Teich,
Ich bin ein Zauber:aus dem Paradies,
Ich bin ein Berg:wo Dichter wandeln,
Ich bin ein Eber:unbarmherzig und rot,
Ich bin ein Welle:Verhängnis drohend,
Ich bin ein Kind:wer außer mir
Späht aus dem klobigen Dolmentor?

Ich bin der Schoß: eines jeden Hains,
Ich bin die Flamme:auf jedem Hügel,
Ich bin die Königin:eines jeden Bienenstocks,
Ich bin der Schild:für jeden Kopf,
Ich bin die Gruft:aller Hoffnung.

Robert von Ranke-Graves, Die weiße Göttin, Rowohlt, ISBN 3 499 554 16 x Square London WC1
Der Autor und Philosoph Malcolm Muggeridge sagte: "Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hyphothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte."


Sir Fred Hoyle, Astronom und Mathematiker, sagte: "Die wissenschaftliche Welt ist zu dem Glauben verführt wordem, die Evolution sei bewiesen. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein."


Was eine Minorität sagt, wird allerdings meist belächelt.... :lol:
Nowhere hat geschrieben: Der Autor und Philosoph Malcolm Muggeridge sagte: "Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hyphothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte."


Sir Fred Hoyle, Astronom und Mathematiker, sagte: "Die wissenschaftliche Welt ist zu dem Glauben verführt wordem, die Evolution sei bewiesen. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein."


Was eine Minorität sagt, wird allerdings meist belächelt.... :lol:


Dies Leute haben es also auch erkannt, dass sich in Wahrheit die ganze Welt nur in unserem Kopf stattfindet?? *Lach*