Das Leben, wie es jetzt gerade erscheint, ist schon sinnlich wahrnehmbar...und das ist so einfach erfahrbar - das würde ich als "wahr" bezeichnen....nur jeder weiteren Interpretation darüber sollte man keinen Glauben schenken....und dann kann man machen, was man will.... :D

Da es allerdings allerortens geschieht, dass sich das Oberstübchen mit etwas beschäftigen soll - vor allem mit richtig und falsch - gut und böse - usw.......soll es wohl auch so sein, sonst wäre es ja nicht....


Das die Welt/Dualität allerdings nur in ausgewogenem Verhältnis erscheinen kann, findest du in keinen Medien, keiner Philosophie, auch nicht in der Esoterik - denn auch dort soll die Ausgewogenheit auf's nächste Leben vertagt werden.... :D
[quote="Nowhere"]
Da es allerdings allerortens geschieht, dass sich das Oberstübchen mit etwas beschäftigen soll - vor allem mit richtig und falsch - gut und böse - usw.......soll es wohl auch so sein, sonst wäre es ja nicht....


Natürlich muß es so sein, denn das Gehirn hat diese Zweiteilung ja auch in den beiden Hirnhälften, die eine arbeitet zerlegend analytisch und die andere zusammenfügend analog.


""Das die Welt/Dualität allerdings nur in ausgewogenem Verhältnis erscheinen kann, findest du in keinen Medien, keiner Philosophie, auch nicht in der Esoterik - denn auch dort soll die Ausgewogenheit auf's nächste Leben vertagt werden.... :D""

Wie soll denn auch weil es immer die Menschen gibt die ihre Rechte Hand und damit auch die linke analytische Hirnhälfte bevorzugen. Beidhändigkeit wird heute nur in Japan noch trainiert, bei uns wird auf Rechtshändigkeit umerzogen warum wohl. Esoterik findet immer jetzt statt alles andere ist Glauben.
Auf Rechtshändigkeit umerzogen? Wo denn? Das war mal, heute dürfen die Kinder sich so entwickeln, wie die Anlage gegeben ist. War auch höchste Zeit, dass mit diesem Unsinn aufgehört wurde.
Ein Fred als konkret gelebtes Beispiel von Wiedergeburt ... hat was.

Außerdem ein Beispiel für die Evolution und Selektion, die tagtäglich vor unseren Augen stattfindet. Alles neu, macht der Juni, nur die Seelen sind allerweil die alten Gestalten.

Mein erstes Leben ... war, wenn schon, nicht erst das mit der atlantischen Prinzessin. Das reicht schon sehr viel weiter zurück.

Hach, wenn ich an die Zeiten denke, als ich im Devon mit meinen Flossen aus dem Wasser an den schlammigen Strand robbte. Schütteres Schachtelhalm-Gestrüpp, und dahinter die leblosen Wüstenberge vom Old Red. Damals hatten wir auch schon unsere Diskussionen über die Inkarnationen, und wer früher ein Hai war und wer ein Hering.

Über das wirklich allererste Leben, damals im Palaeozoikum, wollen wir besser schweigen. Sex and Drugs, rough and dirty, wild und west, born to be wild. Jeder mit Jedem und wahlweise gegen Jeden. Lord of the Flies unter Einzellern.

DAS waren noch Zeiten!
@ Nowhere

….Das Leben, wie es jetzt gerade erscheint, ist schon sinnlich wahrnehmbar...und das ist so einfach erfahrbar - das würde ich als "wahr" bezeichnen....nur jeder weiteren Interpretation darüber sollte man keinen Glauben schenken....und dann kann man machen, was man will.... ….

Ein Indiz für die Echtheit von Prozessen ist beispielsweise ihre nachvollziehbare Erfahrbarkeit, wodurch bewiesen wird, dass sie tatsächlich stattgefunden, und sich nicht nur in der Vorstellung der Person abgespielt haben, die es sich wünscht, daran teilgenommen zu haben.

Ob hingegen Jemand die Wahrheit spricht, wenn er von seinen Vorstellungen berichtet, oder ob er aus irgendwelchen Gründen lügt, spielt nur eine Rolle bei der Frage, ob man ihm glauben kann, oder nicht. Das hat Etwas mit der Bewertung seiner Wahrhaftigkeit zu tun, aber nicht mit dem, was er jeweils wirklich meint oder tatsächlich erlebt hat.

Insofern spielt die Glaubwürdigkeit von Wissenschaftspäpsten oder selbsternannten Söhne der Güte keine Rolle bei dem, was sie verkünden, sondern allein die Beweisbarkeit, mit der sie nachweisen müssen, dass das, was sie sagen, auch der Realität entspricht, damit es unter den jeweiligen Umständen Jedermann nachvollziehen kann.

Wer allerdings symbolisch gemeinte Begriffe aus dem sinnlich begreifbaren Teil der Welt, mit denen geistige oder soziale Prozesse veranschaulicht werden, wörtlich nimmt, wird niemals ihren Sinn begreifen.

Daher war und ist Esoterik auch die Lehre für die Fortgeschrittenen, die gelernt haben, abstrakt zu denken, was früher nur den Eliten vorbehalten war, während das einfache Volk nicht in den Genuss einer besonderen, wissenschaftlichen Ausbildung kam.

Hierzu gehörte nicht nur die Wissenschaft von der Materie (heute fälschl. als Naturwissenschaft bezeichnet, weil ja auch geistige Dinge natürlich sind), sondern auch die der seelisch sozialen (die heute als Psychologie bezeichnet wird, obwohl man dort den sozialen und moralischen Teil gerne völlig ausklammert).

Der dritte ist der geistig weltanschauliche Teil, welcher heute als Filosofie bezeichnet wird, wobei es durch die religiöse Vereinsmeierei der unterschiedlichen Denkrichtungen vorzugsweise um geistig-weltanschauliche Unterdrückung des Denkens, und nicht um geisteswissenschaftliche Erforschung ständig im Wandel befindlicher Prozesse geht, wozu nicht nur natürliche, ohne menschliche Bestimmung entstandene, sondern auch um künstliche Prozesse gehören, mit denen der Mensch zum kulturschaffenden Wesen wird.


@ Bilderberger

….die Seelen sind allerweil die alten Gestalten. ….

Die Gestalt der Lebewesen, die - wesenhaft untrennbar - aus ihren Bestandteilen Körper, Seele und Geist bestehen, wandelt sich in jeder Minute, nur ihre Individualität nicht, was bedeutet, dass ICH niemals DU sein werde, oder umgekehrt, selbst wenn es mir noch so gut gelingt, so auszusehen oder zu reden, wie du.

…..Hach, wenn ich an die Zeiten denke, als ich im Devon mit meinen Flossen aus dem Wasser an den schlammigen Strand robbte. Schütteres Schachtelhalm-Gestrüpp, und dahinter die leblosen Wüstenberge vom Old Red. Damals hatten wir auch schon unsere Diskussionen über die Inkarnationen, und wer früher ein Hai war und wer ein Hering. …..


Diese Erfahrung kann ich gut nachvollziehen, denn zwei von meinen kurzen Lebensphasen im Jahr, die man Urlaubszeit nennt, habe auch mal bei den roten Felsen an der Küste Devons verbracht, wo die erdgeschichtlichen Spuren der Vergangenheit deutlich zutage treten.

Man muss nur halt die richtigen Schlüsse draus ziehen, um nicht dem Irrtum zu erliegen, dass man selber erst mal ein Ammonit mit robustem Kalkgehäuse hat sein müssen, um danach zum Embryo werden und als Säugling das Licht der Welt erblicken zu können, was ja nachweislich nicht der Fall ist.
Fumaria:Natürlich muß es so sein, denn das Gehirn hat diese Zweiteilung ja auch in den beiden Hirnhälften, die eine arbeitet zerlegend analytisch und die andere zusammenfügend analog.

Wie soll denn auch weil es immer die Menschen gibt die ihre Rechte Hand und damit auch die linke analytische Hirnhälfte bevorzugen. Beidhändigkeit wird heute nur in Japan noch trainiert, bei uns wird auf Rechtshändigkeit umerzogen warum wohl. Esoterik findet immer jetzt statt alles andere ist Glauben.




Ja, es steht auch für den weiblichen und männlichen Part.
...und dort, wo der männliche Part meint, die Welt einseitig linkshirnig, rein analytisch sehen zu können, entsteht inneres Ungleichgewicht....und der weibliche Part muss im Aussen ausgeglichen werden.

Wobei in dem - was vor allen Erscheinungen ist - das alles eh' keine Rolle spielt.

Eine unvorstellbare Intelligenz, die das ALLES zum Aus-druck bringt...und das kleine Menschlein mit seinen relativen Wahrheiten, ist der Überzeugung, es wüsste, wie die Welt zu sein hat.... :wink:
Und? Wie hat sie zu sein die Welt? Du weisst das ja wohl mit Sicherheit, odrrr...
[quote="Nowhere"]
>>Ja, es steht auch für den weiblichen und männlichen Part.
...und dort, wo der männliche Part meint, die Welt einseitig linkshirnig, rein analytisch sehen zu können, entsteht inneres Ungleichgewicht....und der weibliche Part muss im Aussen ausgeglichen werden.<<


Vielleicht wird das Bild ja deutlicher, wenn man dem Prinzip des Weiblichen die übergeordnete Weltenwaltung und dem des Männlichen nur die untergeordnete Weltenlankung zuordnet.


>>Eine unvorstellbare Intelligenz, die das ALLES zum Aus-druck bringt...und das kleine Menschlein mit seinen relativen Wahrheiten, ist der Überzeugung, es wüsste, wie die Welt zu sein hat.... :wink:<<

Diese Intelligenz ist die Königin der Nacht und SIE nannte man früher HU und ihre Gläubigen waren die Manen also die HU-Manen.
Fumaria, vielleicht bringe ich in Deiner Ausführung, über- und untergeordnet nicht zusammen?
In der Ausgewogenheit kann es doch kein "über" oder "unter" geben.

Danke übrigens, für Deine immerwährende, wohlwollende Art, darauf einzugehen! :D
Nowhere hat geschrieben: Fumaria, vielleicht bringe ich in Deiner Ausführung, über- und untergeordnet nicht zusammen?
In der Ausgewogenheit kann es doch kein "über" oder "unter" geben.

Danke übrigens, für Deine immerwährende, wohlwollende Art, darauf einzugehen! :D


Das Weibliche ist schicksalshaft und somit bestimmend,
das Männliche ist hingegen mehr für die nachfolgenden Erscheinungen des Lebens zuständig.
Früher galten daher auch alle männlichen Planeten als Übeltäter oder Dämonen und die Fixsterne als die Urmütter von denen Goethe schrieb.Im letzten Gefecht dem Ragnarökr fallen auch bloß die Männer und keine einzige Frau
[quote="Fumaria1"]

Das Weibliche ist schicksalshaft und somit bestimmend,
das Männliche ist hingegen mehr für die nachfolgenden Erscheinungen des Lebens zuständig.


Ich sehe es zwar eher so: Das Männliche ist bestimmend! Weil das bestimmende, die Einflussnahme eher männlich und der Potenz zugeordnet ist.
Aber so, wie Du es beschreibst, ist es zumindest ausgewogen.



Früher galten daher auch alle männlichen Planeten als Übeltäter oder Dämonen und die Fixsterne als die Urmütter von denen Goethe schrieb.Im letzten Gefecht dem Ragnarökr fallen auch bloß die Männer und keine einzige Frau.


Ich weiß ja, dass Du gerne ausreist... :D
Letzendlich kannst Du das alles aber nur in Dir selbst erfahren....
@Nowhere Du hast geschrieben
>>Ich sehe es zwar eher so: Das Männliche ist bestimmend! Weil das bestimmende, die Einflussnahme eher männlich und der Potenz zugeordnet ist.
Aber so, wie Du es beschreibst, ist es zumindest ausgewogen. <<


Vielleicht kann ich es nicht richtig ausdrücken Das Weibliche ist das Prinzip und das Männliche die Funktion. Aus dem Grund haben oder erleiden die männlichen Gottheiten auch Schicksale, die von den weiblichen Nornen beschlossen werden.
Fumaria, ich denke, es liegt eher daran, dass ich mich mit Göttern nicht auskenne.


Es heißt doch: "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben"... *lach*
Nowhere hat geschrieben: Fumaria, ich denke, es liegt eher daran, dass ich mich mit Göttern nicht auskenne.
Es heißt doch: "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben"... *lach*


Ich denke dass hier ein Übersetzungsfehler vorliegt denn es sollte heißen:
""Du sollst keine anderen Götter neben DIR haben!""
Das stützt sich auf der Aussage des angeblichen Gottesesohnes Jesus.
Geht in eure Kammer und betet still in eurem Herzen, denn andere Götter geben euch immer nur Steine statt Brot.
Fumaria1 hat geschrieben:
Nowhere hat geschrieben: Fumaria, ich denke, es liegt eher daran, dass ich mich mit Göttern nicht auskenne.
Es heißt doch: "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben"... *lach*


Ich denke dass hier ein Übersetzungsfehler vorliegt denn es sollte heißen:
""Du sollst keine anderen Götter neben DIR haben!""
Das stützt sich auf der Aussage des angeblichen Gottesesohnes Jesus.
Geht in eure Kammer und betet still in eurem Herzen, denn andere Götter geben euch immer nur Steine statt Brot.



Also, diese letzte Aussage kann ich nur bestätigen....

Worauf sich dieses "DIR" bezieht, kann ich fühlbar nur als das "Selbst" interpretieren....mit einer phänomenalen Erscheinung allerdings nicht.