@ froggybln;
ich muss Dich entäuschen, mein Aszendent ist der Löwe.
trotzdem bin, fühle ich mich nicht als typischer Fisch, der ja angeblich träumerisch und unordentlich sein soll.
Im Gegentum, ähh, Geigentiel, na ja, Du weisst schon was ich meine, ich versuche einfach Odnung zu halten und die Dinge so zu regeln, dass man sie nahtlos übernehmen kann.
MfG
Sprotte1946
na dann bin ich aber zufrieden wenn keine Eigenschaftsbeschreibungen einem Geburtsdatum zuzuordnen sind. Ich habe immer gedacht, ich bin ein ganz schlimmer Finger, stimmt nicht.
Ich bin ein ganz lieber Vogel - äh nee- ein Frosch. :D :D :D :D :D :D

allen noch einen schönen Tag wünschen


Nachtrag:

und ihr lieben Damen die einen , leider unter dem Sternzeichen Skorpion geborenen, Mann ablehnen,
der ist ja nicht so, da war/ ist wohl die Sichtweise falsch - lach.


Fazit : " Nur die Liebe zählt !"
Sprotte1946 hat geschrieben: Dass mein Leben etwas anders verlaufen ist, als ich mir erwünscht hatte, liegt u. a. daran, dass meine Partnerinnen wesentliche Dinge aus ihrer Kindheit nicht verarbeitet hatten. Sonst hätten wir nach dem Horoskop eine glänzende Zukunft gehabt.
Sprotte1946


Wenn das bei mehreren Partnerinnen der Fall war stellt sich schon die Frage, welche Affinität Du zu einem Typus Frau hast, der das mitbringt, dass was Verborgenes, Vergangenes sich destruktiv auswirkt. Oder auch: Wären die negativen Erlebnisse aus der Kindheit verarbeitet gewesen, hätten sich die Frauen dann Dich als Partner ausgesucht oder jemand anderen?

In jedem Partnervergleich gibt es positive und negative Aspekte, und oft bewertet man anfangs die positiven stärker und bemerkt gegen Ende zu, dass man die negativen unterschätzt hat. Auch ist es so, dass unter Transiten mal die einen und mal die anderen stärker zum tragen kommen.
Lizzzi hat geschrieben: Ich habs gefunden: Hoimar von Ditfurth: Die Sterne lügen nicht, googlle den ganzen Text, dazu nur dieser kurze Absatz: aus:

Hoimar von Ditfurth / Volker Arzt
Querschnitte - Reportagen aus der Naturwissenschaft
© 1978 Hoffmann und Campe Verlag

Horoskop mit Stimmt-Effekt
Vielen Leuten - und keineswegs nur Sterngläubigen - wird es so ergehen: Als wirklich falsch mag man das eigene Horoskop nicht einstufen. Im Gegenteil, eine ganz e Menge scheint sich doch mit dem zu decken, wie man sich selber sieht und was man von sich selber hält. Die Gründe für diesen "Stimmt-Effekt" werden deutlich, wenn man ganz unbefangen das nachfolgende "Horoskop" liest:

Es handelt sich um eine Persönlichkeit, die auf innere Selbständigkeit bedacht ist, wobei die wichtigsten Voraussetzungen dazu, nämlich Auffassungsgabe und Jnteressenvielfalt, gegeben sind.
Ein Bedürfnis zur Harmonie hat diesen Menschen dazu gebracht, trotz vieler - und zum Teil widersprüchlicher - Interessen seinen engeren Wirkungskreis überschaubar zu halten. So läßt er einen Teil seiner Aktivität sich selbst und den Dingen, die er liebt, zugute kommen. Er denkt nicht nihilistisch, sondern glaubt an Werte, ohne deshalb "spießig" im kleinbürgerlichen Sinne zu sein. Aber auch das andere Extrem, kritiklose und überhebliche Vorhaben, liegt ihm fern. Seinen Mitmenschen gegenüber ist dieser Mensch nicht gleichgültig. Im inneren Kern ist er warmherzig und auch anteilnehmend, wenn er es auch nicht liebt, seine Gefühle allzu offen oder gar ungehemmt zu zeigen. In seinem eigenen Gefühlsleben ist er als sensibel, jedoch keineswegs als überempfindlich zu bezeichnen.In ihrem bisherigen Leben war die begutachtete Persönlichkeit im großen und ganzen erfolgreich, wenn der Weg dorthin auch keineswegs geradlinig verlaufen ist.Auch in Zukunft sind, wie schon in den zurückliegenden Jahren, gewisse Enttäuschungen zu erwarten, wenn der Gesamtaspekt auch überwiegend positiv erscheint.


Bei einem Test im Studio empfanden acht von zehn Personen diese Beschreibung als "überwiegend zutreffend". Und vielen Lesern wird es ähnlich ergehen. Es ist nämlich kaum möglich, in diesem Text gar nichts zu finden, was auf die eigene Person zuträfe. Jede Aussage, wenn sie nicht von vornherein schmeichelhaft und allgemein akzeptabel ist, wird sofort wieder durch ihr Gegenteil eingeschränkt oder revidiert: Harmonie und widersprüchliche Interessen - eines von beiden muß zutreffen. Der obenstehende Text wurde von einem Psychologen abgefaßt, aber viele professionelle Horoskopsteller, ob bewußt oder unbewußt, arbeiten mit dieser Technik: Sie profitieren davon, daß - mathematisch ausgedrückt - die Aussage "a oder nicht a" immer wahr ist. Jeder Astrologe wird, aus
einsichtigen Gründen, diesen Vorwurf weit von sich weisen (oder ihn allenfalls für seine Kollegen gelten lassen). Er wird auf präzise Voraussagen und Erfolge pochen, die er allein dem Stand der Gestirne entnommen habe.

Also: H.v.D. will damit genau das Gegenteil von dem sagen, was Du dem Test untersellst!

Nein du hast nicht gefunden was ich gemeint habe. Das Ergebnis diesesTest´s wurde im Rahmen einer Sendung die sich mit übersinnlichen Phänomen beschäftigte am Rande eigentlich unkommentiert gezeigt.
Aber das du die Frechheit besitzt einen Wissenschaftler wie v. Ditfurth vor deinen Karren zu spannen ist schon unverschämt.
Interessierte sollten sich mal mit diesem Link beschäftigen.

http://scienceblogs.de/astrodicticum-si ... strologie/

im übrigen ist dazu noch zu sagen:
Ja – wer gegen die Astrologie ist, der kann sie nicht verstanden haben. Und wer die Astrologie verstanden hat, der kann kein Gegner mehr sein. Kritiker haben als per Definitionem niemals genügend Ahnung von der Astrologie um ernst genommen werden zu müssen
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Im Jahre 1975 veröffentlichte die amerikanische Zeitschrift „the Humanist“ eine Erklärung mit dem Titel Einwände gegen die Astrologie. Einleitend hieß es: „Wissenschaftler verschiedener Fachbereiche haben sich mit der zunehmenden Beliebtheit der Astrologie in vielen Teilen der Welt beschäftigt. Wir, die Unterzeichneten - Astronomen, Astrophysiker und Naturwissenschaftler anderer Fachrichtungen - möchten die Öffentlichkeit vor einem ungeprüften Vertrauen zu den Vorhersagen und Ratschlägen warnen, die Astrologen privat und öffentlich machen und erteilen. Wer an die Astrologie glauben möchte, sollte sich vor Augen halten, daß es für ihre Lehren keine wissenschaftliche Grundlage gibt.“ Weiter wurde ausgeführt, dass die Astrologie aus einer Zeit stamme, in der die Menschen den Himmel mit Ehrfurcht betrachteten und noch keine Vorstellung von den großen Entfernungen hatten. Da heutzutage die Entfernungen berechnet werden können, sei es ein Irrtum zu glauben, es gebe einen Zusammenhang zwischen dem Tag der Geburt und der Stellung weit entfernter Himmelskörper. Die Entfernungen seien zu groß, um daraus Wirkungen auf den Menschen oder die Beziehungen zwischen den Menschen abzuleiten. Das Schicksal werde nicht von den Sternen bestimmt. Der Glaube an die Astrologie sei nicht mehr zeitgemäß. Unterzeichnet wurde diese Erklärung von 186 Wissenschaftlern, darunter 18 Nobelpreisträgern.

Quelle Wikipedia
@ Lizzzi;
Da kann ich Dir nur zustimmen; ich habe in der Zwischenzeit erkannt, dass ich für diese Frauen eine Art ruhender Pol, Anker war und ich habe auch nicht explizit auf meinen Interessen bestanden, sondern habe sie ( meine Interessen ) zurückgestellt, weil mir das Wohlergehen der jeweiligen Partnerin vorging.
Jetzt ist das Geschichte und ich habe eine adäquate Partnerin gefunden.
MfG
Sprotte1946
reisekater123 hat geschrieben: Nein du hast nicht gefunden was ich gemeint habe. Das Ergebnis diesesTest´s wurde im Rahmen einer Sendung die sich mit übersinnlichen Phänomen beschäftigte am Rande eigentlich unkommentiert gezeigt.
Aber das(s) d(D)u die Frechheit besitzt einen Wissenschaftler wie v. Ditfurth vor d(D)einen Karren zu spannen ist schon unverschämt.


Geht´s nicht bisschen weniger ´emotional´ ????
...ach geh Lizzzi...sei doch ned so frech... :roll:

und spann ned 'fremde Männer ' vor Deine/n Karren (Kutsche)...
:shock: :P

Bild
ich hab mal erlebt, wie sich ein widder für sein schlechtes benehmen entschuldigt hat. seitdem glaub ich nicht mehr an die finale bestimmung durch die planeten, was es allerdings für alle weiteren widder nicht einfacher macht, bei mir als waage zu punkten, grins...

was die ständig wexelnden gefühle oder stimmungen betrifft, denen wir alle ausgeliefert sind, so ist auch die erdhafte nüchternheit eine davon, welche dem wässrigen temperament gehörig gegen den strich geht, wenn mans damit übertreibt.

unkontrollierte gefühlsausbrüche sind jedoch meist ein zeichen dafür, dass die batterie alle ist, sodass es hilfreich ist, genügend zu schlafen, sich richtig zu ernähren und ausreichend an der frischen luft zu bewegen, dann klappts auch mit der toleranz gegenüber anderstickenden, sternzeichengebeutelten außerirdischen liebespartnern.
hey filofaxi...

lass dich doch einfach mal auf eine Deutung ein, die Hand und Fuß hat...
Egal, was du an Schlechtem erlebt hast, :(
richte den Blick nach vorne ! :)

Jogi
Fireblader hat geschrieben: hey filofaxi...
lass dich doch einfach mal auf eine Deutung ein, die Hand und Fuß hat...
Egal, was du an Schlechtem erlebt hast, :( richte den Blick nach vorne ! :)
Jogi


Hallo Jogi,
da blickst Du gerade nicht durch, was gemeint ist.

Hallo Filo
´unkontrollierte Gefühlsausbrüche´ sind sowas wie der Stromboli, ein Vulkan, der ständig vor sich hinblubbert und aus mehreren Kratern gleichzeitig Asche und Rauch speit.....ist echt süss....

kompliziert wirds, wenn er gestöpselt ist und sich selber sprengen muss, um überhaupt ´aus- brechen´ - schönes deutsches Wort- zu können
im gegensatz zum stromboli sind menschliche vulkane in der lage, in den wald zu gehen, wo sie ihre aggressionen sozialverträglich beim holzhacken abreagieren können, statt ihre mit-vulkane rücksichtslos mit asche zu bedecken. falls das versehentlich trotzdem mal passieren sollte, können sie sich immer noch dafür entschuldigen, was der stromboli möglicherweise nicht kann, auch wenn man ihn sich noch so beseelt vorstellt, aber - beschwören kann ich das natürlich nicht, grins...

vulkanier genießen hier auf der erde ne menge toleranz, für die sie sich vielleicht auch mal dankbar erweisen können, indem sie sich für die positive seite ihrer impulsivität entscheiden, sodass auch andere was davon haben. bin übrigens unter vulkaniern groß geworden und weiß, wovon ich rede.
filofaxi hat geschrieben: im gegensatz zum stromboli sind menschliche vulkane in der lage, in den wald zu gehen, wo sie ihre aggressionen sozialverträglich beim holzhacken abreagieren können, statt ihre mit-vulkane rücksichtslos mit asche zu bedecken. falls das versehentlich trotzdem mal passieren sollte, können sie sich immer noch dafür entschuldigen, was der stromboli möglicherweise nicht kann, auch wenn man ihn sich noch so beseelt vorstellt, aber - beschwören kann ich das natürlich nicht, grins...

vulkanier genießen hier auf der erde ne menge toleranz, für die sie sich vielleicht auch mal dankbar erweisen können, indem sie sich für die positive seite ihrer impulsivität entscheiden, sodass auch andere was davon haben. bin übrigens unter vulkaniern groß geworden und weiß, wovon ich rede.


sieht man deswegen auf dem Foto Deine Ohren nicht? Vulkanier waren das Gegenteil Verstandesmenschen ohne Emotionen,also keine Explosionsgefahr.
shahla, du hast mich kalt erwischt, lach...

aber dass vulkanier keine gefühle haben, stimmt nicht, sondern sie zeigen sie nur nicht. daher besteht bei ihnen die gefahr der austrocknung. der vorteil ist ihr trockener humor.
Ach , ist das spannend hier , lese mit grossem Interesse mit ..
ich auch, ich auch.....

von wegen widder: wenn sie,( er) den kopf senkt, so ist das noch lange nicht demut, sondern heisst : angriff!! (das stimmt!!)