Erst in diesem Jahr "bekam" ich das Buch von J. Faulstich "Das Innere Land" zum Lesen -
dieser Wissenschaftsjournalist trägt darin eine gute und gut lesbare Zusammenschau von
verschiedenen Formen von Nahtoderlebnissen vor und noch Einiges mehr,das sicher von
Interesse sein wird - Nein, ich mache Keine Werbung für ihn - Ich habe selbst 1970 ein
Nahtoderlebnis von "der schönsten Art" gehabt (zu dem Zeitpunkt war Literatur zu diesem
Thema kaum erhältlich bzw. populär !) und erst beim Lesen dieses Buches wurde mir bewußt,
dass es dabei durchaus (große) Unterschiede geben kann....Hoffe doch,dass nicht gleich wieder
die "Ulknudeln vom Dienst" sich hier reinhängen werden, damit echter Austausch stattfinden kann....
Diese Phänomene werden von der Wissenschaft gerne bestritten oder ignoriert – bis einer der Herren selbst davon betroffen ist, dann schaut es auf einmal anders aus. Siehe nachfolgenden Artikel vom 26. Oktober 2012 in der Welt-Online

Die betörende Nahtoderfahrung eines Hirnexperten

Der renommierte Harvard-Hirnexperte Eben Alexander tat Nahtoderfahrungen voller Licht und Musik immer als Phantasien ab. Bis er selbst ins Koma fiel – und sein Bewusstsein eine weite Reise machte.

Artikelzusammenfasssung aus WELT.de - den ganzen Artikel gibt es hier:
http://www.welt.de/vermischtes/article1 ... erten.html
Habe den Welt - Artikel gelesen, danke...
Niemand ist davor sicher, so ein Erlebnis machen zu können, ob arm oder reich, gebildet oder ungebildet , religiös oder nicht.....
Weltweit haben das schon Millionen erfahren und ich bin dankbar daß ich auch dazu gehöre.
amnesiac hat geschrieben: Diese Phänomene werden von der Wissenschaft gerne bestritten oder ignoriert – bis einer der Herren selbst davon betroffen ist, dann schaut es auf einmal anders aus. Siehe nachfolgenden Artikel vom 26. Oktober 2012 in der Welt-Online

Die betörende Nahtoderfahrung eines Hirnexperten

Der renommierte Harvard-Hirnexperte Eben Alexander tat Nahtoderfahrungen voller Licht und Musik immer als Phantasien ab. Bis er selbst ins Koma fiel – und sein Bewusstsein eine weite Reise machte.

Artikelzusammenfasssung aus WELT.de - den ganzen Artikel gibt es hier:
http://www.welt.de/vermischtes/article1 ... erten.html


Danke Amnesiac für Deinen Hinweis.
Das Leben geht weiter, auch wenn wir glauben mit dem Tod sei alles zu Ende.
Wir werden es erfahren, aber auch begreifen , unsere zweite Geburt, wir nannten
es den Tod.
In der Hoffnung, dass es nicht wieder gelöscht wird, ein wunderschöner Artikel über den Tod. Er könnte nicht schöner SEIN.

Nach Hause kommen ...
Bericht einer Nahtod-Erfahrung von Thomas Mellen.

Mellen- Thomas Benedict machte 1982 eine Nahtod-Erfahrung. Er erlebte die Tiefen der Existenz jenseits des Urknalls und der Leere. Nach seinem Wiedererwachen konnte er später seine Eindrücke zum Licht und zum Göttlichen beschreiben. Lesenswert.
Habe aus Interesse mal nachgelesen, was Thomas Mellen über seine Nahtoderfahrung berichtet.
klingt alles sehr schön, aber doch auch sehr von seiner Person und seinem wissenschaftlichen Beruf gefärbt.
Was mir absolut nicht in den Kopf will, ist: er sagt, dass Gott durch uns sich selbst erfahren will - kann ich mir absolut nicht vorstellen, dass ein Gott so etwas notwendig haben sollte.
Und: alle Menschen seien absolut gut und schön - kann ich mir beim besten Willen bei Massenmördern etc nicht vorstellen...
Ich zweifle nicht daran, dass Mellen diese Erfahrung gemacht hat, aber: hat er da vielleicht etwas missverstanden?
Und doch sage ich, die Einbildungen kommen ausschließlich von Medikamenten, denn wenn du gefunden wirst, fangen sofort die Maßnahmen an, die nicht gefunden werden, nichts bekommen, können nicht mehr berichten, die sind mausetot :( :(
Als ich einmal aufwachte, dachte ich, ich wäre schon in der Hölle, dabei war nur der armer Pfleger sowas von unansehnlich, der Teufel, bilde mir so für mich ein, wäre schöner....... :D :D

Doch meine ich, nach dem Tod muß noch was sein, der Körper zerfällt, aber wohin geht die Seele? :?: :?: :?:

Gleichzeitig hat Die Welt gezeigt, Struck ist auch auf die ewige Jagdgründe entschwunden, mit 69, ein Monat vor seinem 70. so ist das Leben :( :( :(
melody333 hat geschrieben: Habe aus Interesse mal nachgelesen, was Thomas Mellen über seine Nahtoderfahrung berichtet.
klingt alles sehr schön, aber doch auch sehr von seiner Person und seinem wissenschaftlichen Beruf gefärbt.
Was mir absolut nicht in den Kopf will, ist: er sagt, dass Gott durch uns sich selbst erfahren will - kann ich mir absolut nicht vorstellen, dass ein Gott so etwas notwendig haben sollte.
Und: alle Menschen seien absolut gut und schön - kann ich mir beim besten Willen bei Massenmördern etc nicht vorstellen...
Ich zweifle nicht daran, dass Mellen diese Erfahrung gemacht hat, aber: hat er da vielleicht etwas missverstanden?


Über Thomas Mellen habe ich noch nichts nachgelesen. Meinen eigenen Erfahrungen entnehme ich jedoch, daß es mehr als einen "Lichtpol" gibt, der für "Nahtodeserlebnisse" in Frage kommt und somit sind die von Dir angesprochenen "Zweifel" sicher überaus berechtigt. Wer nämlich an die "falsche Adresse" gerät, erliegt i.d.R. dem Irrglauben, Gott wolle und müsse sich durch uns erfahren, das Böse sei nur eine Illusion und Gott würde jeder Seele bedingungslos liebend die Wangen tätscheln. Zwar ist Gott (in gewisser Hinsicht) in Allem, aber nicht alles ist in Gott !!! Die (irrlichternden) Bücher von Neal Donald Walsh (Gespräche mit Gott) oder auch das "Machwerk" von Jane Roberts (Gespräche mit Seth) stammen z.B. aus "falscher" Quelle. Die Lüge muß nur mit z.T. sehr viel Wahrheit gewürzt sein und schon gehen Unzählige dem Blender auf den Leim.

Das ist natürlich nur meine subjektive "Sicht der Dinge" und niemand muß sich daran halten. 8)
Habe aus Interesse mal nachgelesen, was Thomas Mellen über seine Nahtoderfahrung berichtet.
klingt alles sehr schön, aber doch auch sehr von seiner Person und seinem wissenschaftlichen Beruf gefärbt.
Was mir absolut nicht in den Kopf will, ist: er sagt, dass Gott durch uns sich selbst erfahren will - kann ich mir absolut nicht vorstellen, dass ein Gott so etwas notwendig haben sollte.
Und: alle Menschen seien absolut gut und schön - kann ich mir beim besten Willen bei Massenmördern etc nicht vorstellen...
Ich zweifle nicht daran, dass Mellen diese Erfahrung gemacht hat, aber: hat er da vielleicht etwas missverstanden?



Ich denke schon, dass Gott sich durch uns erfahren möchte, wenn nicht, wäre dann nicht das ganze Leben sinnlos??
Da wir in der Polarität leben gibt es nun mal gut und böse, aber unser freier Wille lässt uns doch entscheiden, wie lebe ich mein Leben. Wir sind in unseren verschiedenen Inkarnationen mal Opfer und auch mal Täter.
Wenn wir unser Leben von einer höheren Ebene betrachten!!! Wir sind hier um Erfahrungen zu machen, wollen wir da nicht alles erfühlen??? Das ist zwar schwer zu begreifen, wenn es um Massenmörder geht, es ist allgemein schwer zu begreifen, wenn es um negative Dinge geht.
Ein Gedanke, wenn es auf der höheren Ebene kein richtig und kein falsch gibt, sondern nur die Erfahrung, was dann??? Ich denke das wollte Thomas Mellen damit ausdrücken, alle Menschen sind gut.
Warum sollte Gott (das Licht der ewigen Liebe) sich in unserer Dualität durch jeden einzelnen Menschen erfahren müssen? Das wäre für mich nun völlig sinnlos. Milliardenfach will Gott Hass, Mord, Totschlag, Gier, Dummheit, Ignoranz, Leid und Verletzungen erfahren ??? Immer wieder auf's Neue ohne große Änderung? Das wäre ja ein höchst blödsinniger Gott, der auch noch die Liebe ganz oben auf seiner Fahne stehen hätte und selbst ständig dagegen verstoßen würde !!! Dieser Gott wäre hochgradig krank und somit ein Fall für den lieben Gott.....*lach*..... Ich kenne jedoch einen "falschen Gott", der genau diesen Unsinn (die "Auflösung" des Egos fehlt noch in der Liste), den Menschen in die Köpfe bringen will und damit offensichtlich sehr erfolgreich ist. Dieser Hochstapler kann manchmal "Nahtoderlebnisse" hervorbringen und ein Menschlein im "Lichte falscher Liebe" vollständig baden und einwickeln. Ich hatte selbst ein "Nahtoderlebnis" mit diesem Hochstabler und Gott sei Dank auch gleichwertige Erlebnisse mit dem wahren Licht der ewigen Liebe. Mir wurde deutlich und klar verständlich gemacht, wie, warum und durch wen dieses Universum erschaffen wurde und welchem "endlichen" Zweck es letztlich dient. Gott hat dieses Universum durch seinen Erstgeborenen erschaffen. Die gescholtene, "alte" Bibel nennt mir (deckungsgleich) den Namen des "Schöpfers des Universums" z.B. in Kolosser 1,15 - 17:

Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder (kosmische) Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.

Nicht Gott muß sich in den Menschen erfahren....sondern wir Menschen sollen Gott und somit die Liebe erfahren! Das ist für mich (durch Christus) der Sinn des Lebens.

Wer selbst schon Nahtoderlebnisse hatte, wird wissen, daß sich das "Erlebte" i.d.R. außerhalb unseres "Normalbewußtseins" und jenseits unserer gegebenen Begrenzung "abspielt". Dadurch bleibt ein Mensch weiterhin Mensch und kann sich auf das Erfahrene nichts aber auch gar nichts "einbilden". Man lebt danach meistens völlig anders als zuvor und ohne Angst vor dem Tod. :D
melody333 hat geschrieben: Habe aus Interesse mal nachgelesen, was Thomas Mellen über seine Nahtoderfahrung berichtet.
klingt alles sehr schön, aber doch auch sehr von seiner Person und seinem wissenschaftlichen Beruf gefärbt.
Was mir absolut nicht in den Kopf will, ist: er sagt, dass Gott durch uns sich selbst erfahren will - kann ich mir absolut nicht vorstellen, dass ein Gott so etwas notwendig haben sollte.
Und: alle Menschen seien absolut gut und schön - kann ich mir beim besten Willen bei Massenmördern etc nicht vorstellen...
Ich zweifle nicht daran, dass Mellen diese Erfahrung gemacht hat, aber: hat er da vielleicht etwas missverstanden?


"Was mir nicht in den Kopf will"
Alle Lebewesen ob Pflanze, Tier, Mensch, Planet sind Erlebniswerkzeuge Gottes/ der Gottheit in der physischen Welt. Sie sind gleichzeitig das Fundament für Gottes Allmacht .
Vor Gott sind nunmal alle Menschen gleich.
Die geistige Welt ( nach dem Tode ), ist keine Welt die in gut oder böse aufgeteilt sein wird. Es ist eine Welt des Lichtes . Und dieses Licht darf ein jeder erfahren, ob er reich oder arm, edel oder schlecht gewesen ist.
ich hatte vor einigen jahren einen schweren unfall.
erinnern kann ich mich nur an einen hellen tunnel.
seitdem ist mir das leben gleichgültig.
was könnte das bedeuten?
Hallo Hopianer,

Warum denn so aufgebracht.??? Jeder hat eben mal seine Meinung und das ist gut so. Die Wahrheit steht in keinem Buch und ist auch nicht in einer Nahtoderfahrung zu erfahren. Die Wahrheit ist in uns und jeder hat die Möglichkeit sie zu leben. Wie er sie lebt, das ist meiner Meinung nach wichtig. Ich kann mich täglich entscheiden, lebe ich die Liebe oder lebe ich die niedrigen Emotionen.
Aber die Idee wie könnte es SEIN, das darf man doch ergründen und darüber diskutieren, oder????
Jeder fühlt und denkt doch anders, ein heißes Thema, aber spannend.

Von Herzen alles Liebe.

Ps. Da fällt mir noch ein Spruch passend zu diesem Thema ein:

Ein alter Indianer erzählt seinem Enkel: In meiner Brust wohnen zwei Wölfe:
"Einer ist der Wolf der Dunkelheit, der Angst, Des Misstrauens, der Verzweiflung und des Neides. Der andere ist der Wolf des Lichtes, der Liebe, der Lust und Lebensfreude. Fragt der Enkel: "Und welcher der beiden wird gewinnen?" Der alte Indianer antwortet:
"Der, den ich füttere.
Warum steht dieses Thema eigentlich unter Esoterik? Und dann auch noch mit dem Gott ...
Es ist bereits mehrfach belegt, dass jeder Mensch ein potenzieller Mörder ist.
Einzig und alleine auf die (Lebens)Umstände kommt es an. Da kann niemand etwas daran rütteln, das ist so.
Was man aber eindeutig erkennen kann ist, dass die Teilnehmer hier über Tod und (beinahe)Tod nicht mehr Ahnung haben, als die Vögel über Ornithologie.
Das Geheimnis des Lebens liegt aber genau darin, dass wir nie alles wissen werden... und dennoch ereilt uns das gleiche Schicksal irgend wann, früher oder später. Und am Ende werden wir alle genau so "gescheit" wie zur Anfang... nämlich hilflos und allein...
Das ist unsere ganze Strecke!
kosmopolit1 hat geschrieben:
melody333 hat geschrieben: Habe aus Interesse mal nachgelesen, was Thomas Mellen über seine Nahtoderfahrung berichtet.
klingt alles sehr schön, aber doch auch sehr von seiner Person und seinem wissenschaftlichen Beruf gefärbt.
Was mir absolut nicht in den Kopf will, ist: er sagt, dass Gott durch uns sich selbst erfahren will - kann ich mir absolut nicht vorstellen, dass ein Gott so etwas notwendig haben sollte.
Und: alle Menschen seien absolut gut und schön - kann ich mir beim besten Willen bei Massenmördern etc nicht vorstellen...
Ich zweifle nicht daran, dass Mellen diese Erfahrung gemacht hat, aber: hat er da vielleicht etwas missverstanden?


"Was mir nicht in den Kopf will"
Alle Lebewesen ob Pflanze, Tier, Mensch, Planet sind Erlebniswerkzeuge Gottes/ der Gottheit in der physischen Welt. Sie sind gleichzeitig das Fundament für Gottes Allmacht .
Vor Gott sind nunmal alle Menschen gleich.
Die geistige Welt ( nach dem Tode ), ist keine Welt die in gut oder böse aufgeteilt sein wird. Es ist eine Welt des Lichtes . Und dieses Licht darf ein jeder erfahren, ob er reich oder arm, edel oder schlecht gewesen ist.





So gesehen müsste ich aber davon ausgehen, dass der Gott ohne uns Menschen eine NIX darstellt, viel mehr noch, er ist ohne Menschen erst gar nicht lebensfähig, odrrr?
Also mein Gott ist sehr viel toleranter und was mir wichtig erscheint ist, er kann auch ganz ohne mich sein und braucht keine Beschäftigung rund um die Uhr. Ein gütiger Gott so zu sagen...
cron