So, wie ich das verstanden habe, war das nicht 42acul, der entgleist ist, sondern seine amygdala, bzw sein anderes Ich, wobei nicht klar ist, welches das illusionäre ist, und welches das echte (hat mit Wahrheit und Unwahrheit nix zu tun!).

Vielleicht sollte man es auch anders nennen - etwa 43acul, um das eine Ich besser vom anderen unterscheiden zu können, denn dass nicht nur bis zu zwei Seelen in ein und der selben Brust wohnen, sondern unter Umständen sogar bis zu 100 Teilpersönlichkeiten, ist ja nichts Ungewöhnliches, wie wir nicht erst seit Goethes Faust wissen.
Gambler3 hat geschrieben:
41acul hat geschrieben: @Migranda, Deine Beiträge empfinde ich als so wertvoll, als wenn in Ägypten ein Mehlsack umfällt. Lass Dich nicht beirren, schreib nur weiter. Wie es bei mir ankommt, das weißt Du jetzt.
Felix



War das jetzt nötig, Habe Deine Beiträge immer gerne gelesen und mit Migranda bin ich auch nicht auf einer Linie
Das wissen wir, aber ich glaube nicht dass sich einer von uns zu so einer Replik hinreißen lassen würde.
Obligatorisch Viele Grüße aus Hamburg




@gambler,

auch ich bin immer wieder erstaunt, welch "geballter Charme" hier bisweilen von einigen Usern versprüht wird. :shock:
Für mich wäre der oben zitierte Beitrag ein Musterbeispiel für den Thread "Warum denken Männer ..... ", wo es darum geht, warum diese (bzw. einige von ihnen) glauben, daß sie die Besseren sind.

Und das von einem User, der neulich zu einem anderen noch schrieb: "einfach nicht anklicken ..." Welche Laus war da wohl so übermächtig, daß er nicht auf seinen Fingern sitzen blieb?

Daher bin ich Dir für Deine Reaktion sehr dankbar. Bin froh, daß sie mal von einem männlichen Wesen erfolgte, denn mein Eindruck ist, daß weibliche Reaktionen hier nicht viel weiterhelfen, geradezu ins Leere laufen, ja sogar dann auch noch selbst angegangen werden.

Schade eigentlich und unendlich traurig.
Für mich war das dringend nötig. Die AFD ist für mich eine demokratische Partei. Ihre Wähler haben das Recht, ihre Meinung mit ihrer Stimme für sie auszudrücken. Eine "Verteufelung" halte ich deshalb für unangemessen.
Meine Partei ist sie auf keinen Fall. Ich fühle mich dazu aufgefordert, politischen Stimmen aus dieser Richtung entgegenzutreten, die mit dem Appell an niedrigste Instinkte versuchen, weitere politische Macht zu erlangen.
Eine Demokratie hat es nicht leicht, wehrlos ist sie verloren.
Die NSDAP (Hitler) wurde demokratisch gewählt. Sie zeigte dann, was Schwäche und Uneinigkeit in der politischen Landschaft verursacht.
Hier zeige ich das demokratische Recht, es gibt auch Stimmen außerhalb der AFD. Ansehensverluste? Gern.
Felix
@Filofaxie,
wie gut Du doch meine Amygdala gesehen hast:-)
Nicht die Tatsache, demokratisch gewählt worden zu sein, berechtigt eine Partei zum Mitregieren, sondern ihr Bekenntnis zum Grundgesetz, durch welches mit Hilfe von Gewaltenteilung sowohl eine monarchische Diktatur oder Militärdiktatur, als auch eine Parteidiktatur vermieden werden soll.

Die Überprüfung der Ziele einer Partei muss von den entsprechenden Staatsorganen vorgenommen werden, bevor sie zur Wahl zugelassen wird, um sie gegebenenfalls daran zu hindern, sich überhaupt wählen zu lassen, wenn die Ziele nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind, sodass es nicht alleine die Anzahl der Mitglieder sein kann, die sie dazu berechtigt.

Sich als Wähler kritisch mit den Zielen sämtlicher Parteien zu beschäftigen, sollte eigentlich die Pflicht jedes mündigen Bürgers sein, um diejenige Partei zu wählen, die seine Interessen vertritt, damit eine sympathiebedingte Personenwahl verhindert wird, bei der ein charismatischer Führer die Massen anspricht und – nach seiner Wahl – die Demokratie eigenmächtig abschafft und durch eine Diktatur ersetzt, was weder Inhalt eines nationalistischen Regierungsprogrammes ist, noch der eines sozialistischen.

Das erfordert keine polemisierende und diffamierende Beeinflussung demokratischer Wähler, sondern eine aufklärende Diskussion darüber, in welcher Situation der Betreffende jeweils steckt, woraus notwendigerweise auch eine für ihn passende Regierungspartei resultiert, die er wählen muss, wenn er sich nicht selber schaden will.

Außerdem sollte man wissen, was tatsächlich die Grundlagen unserer Verfassung sind, und nicht nur blindgläubig irgendwelche aus dem Zusammenhang gerissene Paragrafen nachbeten, deren Sinn man nicht verstanden hat, denn das macht Einen unweigerlich zum idealen Objekt für jedwelche, falsche Hoffnungen erweckende, politischen Seelenfänger.
@Filofaxie,
Das ist vollkommen richtig.
"Nicht die Tatsache, demokratisch gewählt worden zu sein, berechtigt eine Partei zum Mitregieren, sondern ihr Bekenntnis zum Grundgesetz, durch welches mit Hilfe von Gewaltenteilung sowohl eine monarchische Diktatur oder Militärdiktatur, als auch eine Parteidiktatur vermieden werden soll."

Ich habe es etwas vereinfacht, um meine Meinung deutlich zu machen. Doch wo sitzt die "Brechstange"? Es ist das Wort "Bekenntnis". Heute so, morgen anders. Habe ich die richtige Stimmenzahl zusammen, dann geht es weiter wie in Ungarn, Polen, Türkei, Brasilien.
Demokratie ist verletzlich, sie beschert uns das beste Leben, das wir je hatten. Ein bisschen Dankbarkeit bedeutet ein bisschen Engagement: Schweigende Mehrheit führt uns aus dem Paradies,

Danke für den Hinweis

Felix
@Gambler
@57sputnik

Verteidigt Ihr wirklich solche Texte? (Von Migranda am 14.03.2019)

"Mein Bruder, ein eher bäuerlicher Typ, mit viel Gemüt, würde bestimmt, wenn er heute noch lebte (er starb wegen seines Alkoholismus mit 45) die AfD wählen, er hatte schon früh Interesse an den Schlachten im 1. und 2. Weltkrieg, wer weiß, er hätte sich vielleicht von einem wie Höcke verführen lassen...
Ich denke wohl auch deswegen, daß wir Rücksicht nehmen sollten auf Männer, die das Nationale lieben, und die vielleicht wütend werden, wenn z.Bsp. wie in Berlin Straßennamen geändert werden, die an Generäle erinnern, worüber ich neulich kurz las.
Auch für die Homoehe hätte er wenig Verständnis, und für die Gender-Forschung...
Carl Schmitt schrieb, Moral sei tödlich, leider fand ich das Zitat nicht.
AfDler schwärmen vom Thymos, auch manche Rechtsintellektuellen, die sich den Identitären nahe fühlen... "


Wird es jemals eine verständliche Begründung für den Vernichtungskrieg der Deutschen Wehrmacht Richtung Osten geben? Wo die Schüler von Goethe sich als Schweigende Mehrheit auf den Weg machten. Alles war viele Jahre vorher in "Mein Kampf" genau aufgeführt und Hitler hat seine Spur nie verlassen. Sein Lieblingsphilosoph war Nitsche: Der "Herrenmensch", er ist berechtigt, vermeintlich tiefer stehende Menschen zu vernichten. Er war dann auch der Lieblingsphilosoph von Stalin.

Es ist ein Wunder, wie die übrige Welt uns das verziehen hat. Das wieder erstarkte Deutschland hat seinen wunderbaren Platz in Europa gefunden. Ist eingebunden, bedroht nicht, bemüht sich um Gleichberechtigung. Zugegeben, es ist nicht ganz billig: Seien wir nicht so geizig, wir kriegen dafür: Frieden.

Felix
41acul,

man kann auf dieser Plattform auf 3 Arten einem User begegnen:
1. man antwortet auf persönlicher Ebene
2. man antwortet auf sachlich-inhaltlicher Ebene
3. man antwortet gar nicht

Deinen Beitrag vom 14.03.2019, 12:56 ordne ich in die erste Kategorie ein, da Du die 5 Beiträge von Migranda auf Seite 15 einfach pauschal negativ bewertet hast, indem Du ihr urplötzlich den Mehlsack über dem Kopf ausgeschüttet hast.

So wie ich das sehe, hast Du nicht einen Beitrag von ihr inhaltlich aufgegriffen, hinterfragt oder mal Deine Meinung, verständlich argumentiert, dagegengestellt.
Nein, Du haust einfach drauf.

Insofern lautet die Antwort auf Deine gestellte Frage:
Mir ging es nicht um IHREN Text, sondern um DEINEN, den ich als persönlich übergriffig empfand. Und ich fragte mich: wozu, weshalb?


Jeder kann hier nachlesen, daß es Migranda gesundheitlich nicht sehr gut geht. Aber ich kann erkennen, daß sie sich zumindest bemüht, ihre Ansichten
1. darzustellen und
2. zu begründen und teilweise dafür zu werben

Daß dies nicht jedermann gefallen kann oder muß, ist eh klar. Aber was erreichst Du denn damit, einfach mal so einen Mehlsack über ihr zu leeren.

Meinst Du nicht, daß es sinnvoller ist, mit ihr die fragwürdigen Themen zu besprechen? Suchst Du hier das Gespräch oder willst Du einfach nur Deine Meinung kund tun?

So wie ich Migranda hier erlebe, würde sie sich zumindest die Mühe machen, um Deinen Beitrag zu verstehen und aus ihrer Sicht entsprechend zu reagieren.

Daß ihr das evtl. nicht nach Deinem Gusto gelingt, hat ja offensichtlich (nicht nur gesundheitliche) Gründe. Kann man da nicht nachsichtiger sein? Muß man da auch noch nach einem Menschen treten?!


Im Übrigen bin ich der Meinung, daß SO die Kriege anfangen. Erst im Kleinen und dann weitet sich das immer mehr aus. Das kann man hier schon in diversen Foren im Kleinen nachlesen. Partei gegen Partei ist dann schon eine größere Nummer. Und Länder gegeneinander ...

Was ich damit sagen will: warum bemühen wir uns nicht um mehr Achtsamkeit im gegenseitigen Umgang miteinander?

Auch kann ich mir nicht wirklich vorstellen, daß sich Hitler und Stalin dezidiert mit Philosophie auseinandergesetzt haben. Die haben vermutlich einen Kernsatz der jeweiligen Philosophie aufgeschnappt und dann für ihre Propagandazwecke und ihre eigene Legitimation ausgeschlachtet.

Zu Deinem letzten Absatz in Deinem aktuellen Beitrag:
Ja, es ist gut, wie Deutschland sich seit dem 2. Weltkrieg gemausert hat. Wir wurden an der langen Leine und mit Unterstüzung geführt. Und unsere Elterngeneration hat viel dazu beigetragen, den eigenen Schmerz beiseite geschoben und geschuftet. Wir können unseren Eltern durchaus dankbar sein. Nun aber so zu tun, als wäre alles gut und die Haltung der Kritiker Deutschlands auf Geiz zu reduzieren ... hmh ... das halte ich nicht für angemessen.

Meines Erachtens zeugen Reaktionen anderer Länder nicht unbedingt vom Verzeihen. Allenfalls vom Bemühen. (Hört man doch auch oft: die Deutschen bereichern sich auf Kosten anderer ... .)

Wie könnte es denn auch anders sein? In ALLEN (nicht nur in den Deutschen) stecken noch die Gesinnungen der Altvorderen. Haben wir nicht fast alle noch Großeltern aus dem vorletzten Jahrhundert erlebt? Mein Großvater war z. B. aus den 1880er Jahren und die Großmutter aus den 1890igern. Das bedeutet Kaiserzeit, Monarchien, HERR-lichkeiten, wenig persönlicher Freiraum, unbedingter Gehorsam, Frauenrechte?, körperliche Sanktionierung, Ignoranz der Bedeutung von psychischen Befindlichkeiten etc.

Und was in den Kriegen geschehen ist – dem Land und dem Einzelnen - ist nie wirklich verarbeitet worden. Und deshalb werden solche Gesinnungen, erlebtes Unrecht, erlittene körperliche und seelische Schmerzen immer noch weitergegeben. Das schwächt sich sicher im Laufe der Zeit ab. Aber es existiert noch immer. Wie viele Generationen braucht es, um solche Gesinnungen auszumerzen, zumal diese ja nie im luftleeren Raum bestehen?

In den letzten Tagen habe ich ein interessantes Interview gesehen auf „Phönix persönlich“. Eingeladen war eine ehemalige Leistungssportlerin der DDR, heute u. a. eine Literaturprofessorin. Wen es interessiert, hier nachzusehen: https://www.youtube.com/watch?v=_DZRk5QxiWE

Nicht nur ihre persönliche Geschichte ist erschütternd. Sie begründet die vielfache AfD-Zugewandheit im „Osten“ mit der nahen Vergangenheit (Weltkrieg, DDR), die nie – bzw. noch nicht genug - verarbeitet werden konnte. Die Menschen haben Ängste. Auch diese werden tradiert über Familiengeschichten, familiäre Werte, Haltungen und das vor allem auch unausgesprochen. Was durfte denn in der DDR besprochen werden? Welche Konsequenzen zog das evtl. nach sich? Neue Ängste entstanden.

Wir brauchen also noch Zeit. Aber in dieser – eigentlich in jeder Zeit– sollten wir achtsam miteinander umgehen und ehrlich. Nur so kann Vertrauen entstehen – in den Nächsten, in die Partei, in das Land.
"Wir brauchen also noch Zeit." Das gilt nicht für mich. Entscheidungen werden jetzt verlangst. Deshalb äußere ich mich in Form und Inhalt jetzt.
Felix
Geschichte ist unberechenbar, die Zukunft völlig ungewiss. Was ist gewiss? Das Jetzt. .
Geschichte ist unberechenbar?

Man sollte sich jedoch ihrer erinnern und nicht die gleichen Fehler wiederholen.
Man sollte es kaum für möglich halten: Selbst die Interpretation der Geschichte ist ständig im Fluss und führt ununterbrochen zu neuen Anschauungen.. Nichts ist damit, "in Stein gemeißelt". Eigenen Überlegungen sind gefragt. Wo fängt mein Lernen an? Fragen wir Leute von der AFD oder von der Linken. Die Antworten werden deutlich unterschiedlich sein. Es ist, wie es ist!

Felix
Die gleichen Fehler können gar nicht wiederholt werden, denn jeder Fehler ist ein Fehler für sich und es können nur neue Fehler gemacht werden, die einem alten Muster entspringen.

Das gilt für alle, nicht nur für jene, die einer eigenen Meinung nicht entsprechen und genau das ist, was zu gegenseitigem Bekriegen führt, die konträren Meinungen nicht gelten zu lassen. Das gilt im Kleinen in Foren wie hier und wächst sich aus zu grossen Kriegen draussen in der Welt.
41acul hat geschrieben: @Gambler
@57sputnik

Verteidigt Ihr wirklich solche Texte? (Von Migranda am 14.03.2019)Felix


[b]"Mein Bruder, ein eher bäuerlicher Typ, mit viel Gemüt, würde bestimmt, wenn er heute noch lebte (er starb wegen seines Alkoholismus mit 45) die AfD wählen, er hatte schon früh Interesse an den Schlachten im 1. und 2. Weltkrieg, wer weiß, er hätte sich vielleicht von einem wie Höcke verführen lassen...Felix[/quote]
Usw.


Moin Felix.
Aber hallo, was ist denn jetzt los.
Migranda erzählt von Ihrem toten Bruder, der wenn , dann.
Sie identifiziert sich nicht , Sie liefert nur einen Einblick in die Gedankenwelt eines Verwandten.Ich habe die Hitlerzeit erlebt, habe jeden Morgen das Deutschlandlied und das Horst Wessel Lied singen müssen. Hab Lehrer erlebt die in ihrer Uniform den Unterricht abgehalten haben. Für mich war das Kriegsende eine Befreiung, für viele meiner Generation war es eine Niederlage.
Die Legitimation und das Charisma der Führerfigur ist nicht über Nacht verschwunden.,die Folgebereitschaft blieb bestehen und wird jetzt wieder geweckt. Aber Migranda zählt mit Gewissheit nicht zu denen die darauf abfahren
In diesem Forum gibt es einige die ich dazu zähle, aber "Vasa vacua maxime sonant". Und darum schreibe ich auch nur wenn es mich betrifft und diesmal war es mal wieder soweit.
Grüße aus Hamburg von Achim
41acul hat geschrieben: "Wir brauchen also noch Zeit." Das gilt nicht für mich. Entscheidungen werden jetzt verlangst. Deshalb äußere ich mich in Form und Inhalt jetzt.
Felix
Geschichte ist unberechenbar, die Zukunft völlig ungewiss. Was ist gewiss? Das Jetzt. .



Welche Entscheidung musstest Du denn so eilig treffen, daß es Deinen Mehlsack rechtfertigen würde, hmh?! Selbstverständlich kannst Du Dich hier und jetzt äußern. Aber die Art und Weise ist damit noch lang nicht vorgegeben.

Und was genau willst Du uns denn wohl mit Deinem nachgeschobenen Satz bedeuten? Das ist doch nur ein Allgemeinplatz. Aber die Konsequenz daraus ist doch interessant: aus den Handlungen des JETZT folgt die Zukunft. Insofern kannst auch Du etwas zur Befriedung beitragen.


ÜBRIGENS:

Meine direkte Frage an Dich war:
„Meinst Du nicht, daß es sinnvoller ist, mit ihr die fragwürdigen Themen zu besprechen? Suchst Du hier das Gespräch oder willst Du einfach nur Deine Meinung kund tun?

Vielen Dank für Deine klare, eindeutige Antwort.
Das trifft es doch: "aus den Handlungen des JETZT folgt die Zukunft. Insofern kannst auch Du etwas zur Befriedung beitragen."

Jetzt. Das war meine Absicht. Und da 57 Sputnik es ganz genau wissen will: Ich habe in einem Gespräch mit Migranda ihr meine Meinung zu ihrem Beitrag mitgeteilt. Damen runter. Mehlsack fällt um. Undankbar ist die Welt.
Das gilt für mich unumstößlich: Der Sieg über Nazideutschland war eine Befreiung.

Felix
41acul hat geschrieben: Das trifft es doch: "aus den Handlungen des JETZT folgt die Zukunft. Insofern kannst auch Du etwas zur Befriedung beitragen."

Jetzt. Das war meine Absicht. Und da 57 Sputnik es ganz genau wissen will: Ich habe in einem Gespräch mit Migranda ihr meine Meinung zu ihrem Beitrag mitgeteilt. Damen runter. Mehlsack fällt um. Undankbar ist die Welt.
Das gilt für mich unumstößlich: Der Sieg über Nazideutschland war eine Befreiung.

Felix

....

„Jetzt. Das war meine Absicht.“

??? Und was willst Du damit sagen??? Worin liegt da eine Absicht? Tut mir leid, aber das ist für mich einfach nur inhaltsleere Phrase.


„Und da 57 Sputnik es ganz genau wissen will: Ich habe in einem Gespräch mit Migranda ihr meine Meinung zu ihrem Beitrag mitgeteilt. “


Meine Verwendung des Begriffs „Gespräch“ bezog sich auf eine schriftliche Auseinandersetzung (im positiven, wohlwollenden Sinn) zum jeweiligen Thema hier im Forum. Wo auch sonst. Eine Auseinandersetzung Deinerseits mit Migranda konnte ich hier nicht sehen. Dennoch schreibst Du, daß Du ein Gespräch mit ihr hattest. Ich muß also daraus schließen, daß Ihr beide persönlich mündlich miteinander gesprochen habt.

Um so unverständlicher ist es für mich, daß Du hier im Forum zusätzlich und öffentlich den Mehlsack ausleerst. Wozu war das dann noch nötig, wenn Du ihr eh schon mündlich Deine Meinung mitgeteilt hast?! Das hat was von „Vorführen“.


„Damen runter. Mehlsack fällt um.“


Ein wirklich HERRlicher freudscher Verschreiber. Der paßt zu Dir.


„Undankbar ist die Welt.“

Was hat denn die Welt nun schon wieder mit Deinem Beitrag zu tun. Bleib mal auf dem Teppich. Und warum ist sie gleich undankbar, nur weil Du mal kritisch hinterfragt wirst. Schießt Du da nicht wieder mal mit Kanonen auf Spatzen?


„Das gilt für mich unumstößlich: Der Sieg über Nazideutschland war eine Befreiung.“


Das mag ja sein. Und da befindest Du Dich sicher in sehr großer Gesellschaft. Ich selbst kenne sehr Viele. Aber dieser Hinweis hat rein gar nichts mit der Diskussion vorher zu tun. Ist einfach mal wieder vom Himmel gefallen. Ablenkung? Verwirrung?


Nun ja, manchmal dünkt mir, Du willst Deine Mitmenschen gar nicht wirklich verstehen. Ehrliche Auseinandersetzung ist aufwendig und paßt halt nicht zu – in der Regel - dreizeiligen Kommentaren und 2-Wort-Sätzen.
cron