[quote="filofaxi"]Man kann die Zukunft nicht erkennen und keine Ereignisse voraussagen, weil sie in der Gegenwart noch gar nicht existiert.<<

Na das sind doch mal wieder pseudo-intellektuelle Behauptungen, denn natürlich kann man die Zukunft erkennen es gibt sogar eine Futur " also eine vollendete Zukunft, wofür sollte man sie brauchen wenn es sie nicht gäbe. Zukunft ist immer Planbar und vorhersagbar, und nur der Zufall verhindert manchmal die Geplante Zukunft.


>>Deshalb setzt der Mensch auf Vermutungen, wie die Zukunft sein könnte, und stimmt seine Pläne darauf ab, so - als sei die vorgestellte Zukunft identisch mit der tatsächlich eintretenden Zukunft.<<

Nein, denn ganau dafür arbeitet der Mensch und steckt gestaltende Energie in seine Pläne oder in den kommenden Zahltag der gewiss kommt, wenn alles normal läuft..

>>Diese Spekulation erweist sich entweder als zutreffend, wenn sie zufälligerweise mit der Zukunft übereinstimmt, und als falsch, wenn sie nicht damit übereinstimmt, was man erst dann beurteilen kann, wenn die Zukunft keine Zukunft mehr ist, sondern zur Gegenwart geworden ist.<<

Zufälligerweise wird hier sinnverkehrt verwendet,denn Planungen und dafür arbeiten sind keine Spekulationen sondern Zukunftgestaltungen.

>>Die Möglichkeit einer erhofften Zukunft ist also auf das beschränkt, was man mag und nicht auf das, was eintreten könnte, wenn die Umstände dazu so wären, wie sie sein müssten, damit sich die Hoffnung (oder Befürchtung) erfüllt.<<

Wenn man sich seine Zukunft selbst erarbeitet, hat man diese Probleme nicht.

>>Jemanden als Scharlatan zu bezeichnen, der sich wie Einer aufspielt, der die Zukunft kennt, ist jedoch auch unangemessen, denn das würde ja bedeuten, dass es auch Leute gibt, die keine Scharlatane sind, weil sie tatsächlich die Zukunft voraussehen können, und nicht nur Spekulationen darüber anstellen.
Insofern sind es alles Betrüger, die behaupten, das zu können, wenns dabei um die Voraussetzungen geht, die dazu dienen, dass Jemand seine Zukunftspläne darauf aufbaut und sich drauf verlässt, dass die Zukunft auch tatsächlich so eintritt, wie vorausgesagt.<<


Nun jedes blöde Schaf kann seine Geburt verschieben wenn das Wetter in den nächsten Wochen schlecht wird.
@ Fumaria1

…..natürlich kann man die Zukunft erkennen es gibt sogar eine Futur " also eine vollendete Zukunft, wofür sollte man sie brauchen wenn es sie nicht gäbe. Zukunft ist immer Planbar und vorhersagbar, und nur der Zufall verhindert manchmal die Geplante Zukunft.....

Es ist die fehlende Allmacht, unabhängig von den jeweiligen Umständen und Voraussetzungen bestimmen zu können, wie die Zukunft aussehen wird, oder - später mal rückwirkend im Futur2 ausgedrückt - wie man es damals hat bewirkt haben können.

…..Nein, denn ganau dafür arbeitet der Mensch und steckt gestaltende Energie in seine Pläne oder in den kommenden Zahltag der gewiss kommt, wenn alles normal läuft.....

Für die Planung kann er arbeiten, so viel er mag oder soweit seine Energie reicht – wenn die Umstände nicht mitspielen, ist sein ganzer Aufwand vergeblich!

…..Zufälligerweise wird hier sinnverkehrt verwendet,denn Planungen und dafür arbeiten sind keine Spekulationen sondern Zukunftgestaltungen.....

Natürlich gestaltet der Mensch seine Zukunft bewusst oder unbewusst mit, aber er hat erst dann die Gewissheit, ob das, was er dazu beigetragen hat, erfolgreich war oder nicht, nachdem die Zukunft eingetreten und damit zur Gegenwart geworden ist.

…..Wenn man sich seine Zukunft selbst erarbeitet, hat man diese Probleme nicht.....

Man schreibt natürlich seine Erfolge gerne ausschließlich dem eigenen Vermögen zu, während für die Misserfolge Andere herhalten sollen, um die schöne Illusion aufrecht zu erhalten, dass alles Gute und schöne von Einem selber ausgeht.

Das ist jedoch auch eine Illusion, denn das, was gut gemeint ist, muss noch lange nicht auch tatsächlich gut sein – weder in der Gegenwart, noch in der Zukunft, welche die Gegenwart von morgen darstellt.

….Nun jedes blöde Schaf kann seine Geburt verschieben wenn das Wetter in den nächsten Wochen schlecht wird. …..

Die Geburt ihres Kindes kann das die Schafsmutter leider nur mit Hilfe eines kräuterkundigen Schäfers verschieben, der ihr das passende Mittel zur hormonellen Geburtsverzögerung verabreicht, wenn sie nicht zufällig selber kräuterkundig ist, um zu verhindern, dass es bei der Schafskälte geboren wird.

Dass dies allerdings dennoch passiert, sodass das neugeborene Lamm erfriert, weil die Schafskälte unvorhergesehenermaßen Verspätung hatte, liegt nicht daran, dass die klugen Schafe zu klug sind, um zu überleben, sodass das nur die blöden schaffen, sondern daran, dass selbst die eindeutigsten Vorzeichen kein Garant dafür sind, dass die Schafskälte tatsächlich früher oder später eintritt, als sonst, sodass es immer ein Glücksspiel bleibt, ob man gerade überlebensfähig ist, weil man zufällig oder auch selbstbewirktermaßen die dazu nötigen Voraussetzungen dafür erfüllt, oder nicht.
Am Ende des Lebens kommt man der Legende nach vor zwei Tore und man muß sich entscheiden denn eine Umkehr ist nicht möglich, wenn man durch eines von den Beiden gegangen ist. Bei Dir wird stehen.... lass alle Hoffnung fahren... denn die andere Tür hätte versprochen, dass Du hättest werden können wer Du wirklich bist.
Vielleicht passt ja das Zitat gerade zu Dir, Fumaria?!

Vielleicht bist Du es, der an esoterischen Konzepten festhält und alle anderen Einblicke ausser acht lässt?!
Das Ende ist immer hier, der Anfang allerdings auch..... ;-)
Nowhere hat geschrieben: Vielleicht passt ja das Zitat gerade zu Dir, Fumaria?!

Vielleicht bist Du es, der an esoterischen Konzepten festhält und alle anderen Einblicke ausser acht lässt?!
Das Ende ist immer hier, der Anfang allerdings auch..... ;-)


Ende und Anfang sind auch Konzepte imscheinbaren Fluß der Zeit. Es gibt keine wirkliche Vergangenheit sondern nur ein UR-DA und ein DAS-DARAUS-WERDEN-MÜSSENDES und die so durch Versäumnisse bei beiden entstehende SCHULD
Ende und Anfang sind auch Konzepte imscheinbaren Fluß der Zeit. Es gibt keine wirkliche Vergangenheit sondern nur ein UR-DA und ein DAS-DARAUS-WERDEN-MÜSSENDES und die so durch Versäumnisse bei beiden entstehende SCHULD



Fumaria, natürlich sind Anfang und Ende nur Konzepte, weil in Worten nur Konzepte zum Audruck finden.... ;-)

...und deshalb gibt es auch kein DARAUS-WERDEN-MÜSSEN, denn das setzt ja Anfang und Ende voraus....und natürlich auch Versäumnisse!
....sind halt alles konzeptuelle Gedankenkonstrukte.
Jeder Prozess hat einen Anfang und ein Ende, und man selber ist immer Derjenige, zu dem man gerade geworden ist, aber wer nicht damit zufrieden ist, kann ja jederzeit danach streben, so zu werden, wie er gerne sein will, indem er sich entsprechend verbessert.

Ob er dieses Ziel dann tatsächlich in vollem Umfange erreicht oder nur teilweise, hängt nicht nur von seiner Leistungsfähigkeit und den jeweiligen Umständen ab, sondern auch davon, wie hoch er das Ziel gesteckt hat, sodass sich der mit den hochfliegendsten Plänen sein Leben am schwersten von Allen macht.

Wem von Kindheit eingehämmert wurde, dass er die Ziele seiner Eltern erreichen muss, um von ihnen wohlgelitten zu werden, kann versuchen, sich ihrem Diktat zu unterwerfen, um von ihnen gemocht zu werden, und das auch noch lange, nachdem sie gestorben sind, oder aber sich andere Menschen suchen, die mit weniger zufrieden sind, und ihn auch so akzeptieren, wie er gerade ist, solange sie keine bessere Alternative haben.

Sich jedoch selbstzufrieden zurückzulehnen und zu verlangen, dass man seine Unzulänglichkeiten, auf denen man sich bequemlichkeitshalber ausruht, mit dem Anspruch, trotzdem gemocht zu werden, ohne Weiteres akzeptiert, ist wenig erfolgversprechend, denn Diejenigen, denen man eine bestimmte Leistung vertraglich zugesichert hat, obwohl man wusste, dass man den Vertrag nicht einhalten konnte, werden Einem zu Recht früher oder später die rote Karte dafür zeigen, sobald sie sehen, dass man auch anders hätte entscheiden können, denn auch die schönste Geduld hat mal ein Ende.
[quote="Nowhere"]
Fumaria, natürlich sind Anfang und Ende nur Konzepte, weil in Worten nur Konzepte zum Audruck finden.... ;-)



Um sich mit anderen auszutauschen braucht man Sprache und ihre Wörter.
Der Fehler liegt doch darin das wir von einem LINEAREN Zeitfluß ausgehen, der eine Teilung der Zeit in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ermöglichen, Ich habe eine andere Vorstellung die mehr einer Seifenblase ähnelt und so wie wir uns auf der Ererde mit unserem Globus um die Sonne drehen so bewege ich mich mit meiner Zeitblase um die Ewigkeit,
Was von jedem von uns auf dem Globus hier dann als Tag -und Nacht-Phänomen zu erleben ist findet seine Entsprechung im Leben- und Tod- Rollenspiel. Und so wie auf der ERde immer irgedwo Tag oder Nacht ist ist es mit dem Dasein und der Anderswelt.


>>...und deshalb gibt es auch kein DARAUS-WERDEN-MÜSSEN, denn das setzt ja Anfang und Ende voraus....und natürlich auch Versäumnisse!
....sind halt alles konzeptuelle Gedankenkonstrukte<<


Es gibt nur Leben und Bewegungalles das ohne Anfang und ohne Ende, weil wir Teil der Ewigkeit sind und die kann keinen Anfang und auch kein Ende haben.
Fumaria: Es gibt nur Leben und Bewegungalles das ohne Anfang und ohne Ende, weil wir Teil der Ewigkeit sind und die kann keinen Anfang und auch kein Ende haben.


Das sehe ich anders Fumaria, oder vielleicht habe ich auch nur andere Worte dafür?!. Leben ist InForm gebrachte "scheinbare" Bewegung, im Grunde passiert überhaupt nichts....
Da ist nur Ewigkeit und kein Teilaspekt davon, das wäre ja Trennung und die ist nur scheinbar vorhanden.
[quote="Nowhere"]
>>Das sehe ich anders Fumaria, oder vielleicht habe ich auch nur andere Worte dafür?!.<<


Das genau finde ich toll, denn dann lohnt es sich ja erst miteinander zu plaudern! *lach*

>>Leben ist In Form gebrachte "scheinbare" Bewegung, im Grunde passiert überhaupt nichts....<<

DU beschreibst damit die Zeit bevor es Tag wurde und bevor der Geist über den Wassern schwebte. Als dieser dann jedoch sein Spiegelbild im Wasser sah, wollte er es näher betrachten und kam dabei mit dem Wasser des Lebens in Kontakt und wollte oder konnte sich nicht mehr davon lösen. Das war die Möglichkeit der immer gleichen und unveränderlichen Ewigkeit zu entfliehen, und deswegen sank der Geist auch immer tiefer in das Lebenswasser und durch seine Schicksalsteilhabe verlor er die Erinnerung an die Ewigkeit.

>>Da ist nur Ewigkeit und kein Teilaspekt davon, das wäre ja Trennung und die ist nur scheinbar vorhanden.<<

Nein, denn das damals erkannte Spiegelbild wird heute als Ego bezeichnet und dieses Ego kann alle Tiefen und Höhen des Lebens als Ablauf von Zeit erleben, ohne die Fähigkeit Zeit zu erschaffen gäbe es kein Leben. Das war auch die verbotene Frucht im Paradies, die Erkenntnis und die Fähigkeit Zeit zu haben zum Preis dafür sterben zu müssen.
Es ist die Angst vor dem individuellen Tod, die den Menschen dazu treibt, sein Selbstbild für Sich selber zu halten, sodass er meint, nur die geistige Vorstellung von sich ändern zu brauchen, um den Eindruck zu erzeugen, er sei jetzt ein Anderer, obwohl er sich zwar jeden Tag in einer anderer Verfassung befindet, aber dennoch zeitlebens ein und dieselbe Person bleibt.

Die „Anderswelt“ der geistigen Vorstellungen von der Welt entsteht sogar von ganz alleine, wenn der Mensch nachts schläft oder bei Rückführungen, wo er scheinbar gefahrlos all die Dinge tun kann, die er in der Realität (stofflichen Teil der Welt) nicht tun kann, sodass er die Täuschung willentlich gar nicht selber vollziehen muss.

Das morgendliche Aufwachen ist dann wie eine Wiedergeburt der aufsteigenden Sonne am Horizont, die ihr Licht auf das wirft, was man die Realität nennt. Der Magier kann sich darüber hinaus mit der Technik der Imagination auch im Wachzustand Dinge vorstellen, die in der Realität gar nicht existieren können, wie etwa Idealvorstellungen oder Modelle von der zukünftigen Realität, so, wie er sie gerne hätte, bis er schließlich meint, sie seien tatsächlich real.

Die sprachliche Ausdrucksform: früheres Leben, gegenwärtiges Leben und zukünftiges Leben sind hierbei nur Veranschaulichungen von Vergangenheit, als dem, was früher war, von Gegenwart als dem, was gerade im Moment der Fall ist, und von Zukunft als dem was noch nicht der Fall ist, sodass man nur darüber spekulieren kann, wie sie denn unter den verschiedensten Bedingungen beschaffen sein könnte.

Es zählt zu den schlimmsten Verirrungen des Magiers, der gelernt hat, die „kontrollierte Torheit“ zu praktizieren, wie Castaneda es einmal ausgedrückt hat, sich hemmungslos gehen zu lassen, und sich dabei im der Anderswelt seiner Fantasie zu verirren, was entweder in der Klappse endet, wo man ihn durchfüttert, bis er stirbt, oder aber sogar mit dem Tode, wenn seine Mitmenschen weniger gnädig mit ihm sind, was dann nur Demjenigen egal sein kann, der Nichts mehr in seinem Leben erwartet.

Wer übrigens Angst vor der Trennung von Anderen hat, braucht sich ja nur diesen Anderen anzuschließen, was allerdings ein angemessenes Sozialverhalten erfordert, damit sie ihn auch einbeziehen, sodass er nicht mehr einsam ist, und sich vorstellen muss, nach dem Tode zum Ausgleich für seine Einsamkeit endlich mit seinem Hirngespinst vereint zu sein, welches ihn über alle Anderen als seinen Liebling erhöht, sodass er diese sogar dazu zwingen könnte, ihn als denjenigen göttlichen Liebling der Nation zu würdigen, der er immer in der Zeit seines Lebens sein wollte.

Da die persönliche Lebenszeit jedoch eben nicht ewig dauert, sondern Einem nur als ewig erscheint, während man darauf wartet, bis die ersehnte Zukunft endlich eintritt, ohne sich derweil mit anderen wichtigen Dingen zu beschäftigen, kann es eines Tages zu spät dafür sein, sodass eine der wichtigsten Weissagungen lautet: "Carpe diem!" oder "Nutze den Tag", anstatt sich mit nächtlichen Träumereien zu begnügen, während man sein Leben in der Realität derweil unwiederbringlich verpennt.
Fumaria1 hat geschrieben:
Nowhere hat geschrieben: >>Das sehe ich anders Fumaria, oder vielleicht habe ich auch nur andere Worte dafür?!.<<

Das genau finde ich toll, denn dann lohnt es sich ja erst miteinander zu plaudern! *lach*

>>Leben ist In Form gebrachte "scheinbare" Bewegung, im Grunde passiert überhaupt nichts....<<

DU beschreibst damit die Zeit bevor es Tag wurde und bevor der Geist über den Wassern schwebte. Als dieser dann jedoch sein Spiegelbild im Wasser sah, wollte er es näher betrachten und kam dabei mit dem Wasser des Lebens in Kontakt und wollte oder konnte sich nicht mehr davon lösen. Das war die Möglichkeit der immer gleichen und unveränderlichen Ewigkeit zu entfliehen, und deswegen sank der Geist auch immer tiefer in das Lebenswasser und durch seine Schicksalsteilhabe verlor er die Erinnerung an die Ewigkeit.



Blind date mit der Ewigkeit?! :-)


>>Da ist nur Ewigkeit und kein Teilaspekt davon, das wäre ja Trennung und die ist nur scheinbar vorhanden.<<

Nein, denn das damals erkannte Spiegelbild wird heute als Ego bezeichnet und dieses Ego kann alle Tiefen und Höhen des Lebens als Ablauf von Zeit erleben, ohne die Fähigkeit Zeit zu erschaffen gäbe es kein Leben. Das war auch die verbotene Frucht im Paradies, die Erkenntnis und die Fähigkeit Zeit zu haben zum Preis dafür sterben zu müssen.



Damals und heute ist ein Zeitbegriff.....!


Fumaria: "ohne die Fähigkeit, Zeit zu erschaffen, gäbe es kein Leben"

Nur, WER ist es, der die Fähigkeit hätte???
Das setzt doch einen "Fähigen" voraus....Egostruktur also.
[quote="Nowhere"]
<<Damals und heute ist ein Zeitbegriff.....!<<


Ja entschuldige, damals sollte nur bedeuten wie alt dieses Wissen ist und heute immer noch sogeschieht.


>>Fumaria: "ohne die Fähigkeit, Zeit zu erschaffen, gäbe es kein Leben"
Nur, WER ist es, der die Fähigkeit hätte???
Das setzt doch einen "Fähigen" voraus....<<


Was meinst Du denn, warum es im Himmel einst diesen großen Streit gab als "Gott" verkündete den Menschen mit Fähigkeiten zu erschaffen und uns seit dieser Zeit die Engel hassen, es aber nicht wagen sich an uns zu vergreifen.

>>Egostruktur also.<<
Das Ego ist doch genau der Schlüssel um eine eigene Schicksalsteilhabe und somit Veränderungen im Leben zu erschaffen. Das Ego ist sowas wie der Merk- oder Notizzettel der Seele, kein Wunder, dass es so viele Feinde des Egos gibt.
Soso im Himmel gab es einen grossen Streit. Aber Engel hassen nicht. Shekinah ist ein Engel, die weiss das, auch wenn sie bei keinem Streit im Himmel dabei war.
Shekinah hat geschrieben: Soso im Himmel gab es einen grossen Streit. Aber Engel hassen nicht. Shekinah ist ein Engel, die weiss das, auch wenn sie bei keinem Streit im Himmel dabei war.


Du bist viel zu schön um ein Engel zu sein, denn ein echter Engel sagt laut Bibbel immer, wenn er Menschen begegnet: Fürchte Dich nicht.....
Natürlich hassen sie den Menschen, denn die Hälfte wurde zu Teufeln, deswegen ja auch die Friedensgrußformel von Engeln:: Fürchte Dich nicht...