@ Fumaria1

...Der Fehler liegt doch darin das wir von einem LINEAREN Zeitfluß ausgehen...

Dieser Fehler liegt übrigens auch der linearen, astrologischen Sekundärdirektion zugrunde, wobei nur die ersten 90 Tage nach der Geburt berücksichtigt werden, und nicht der ganze Kreis, wie es bei dem indischen Dasa-Perioden-System der Fall ist, wonach das Leben in Haupt und Unterzyklen unterteilt wird.

Die Weiterentwicklung nach dem Vollenden des ersten Zyklus geht dann im Sinne einer heuristischen Spirale nach oben, von wo aus derselbe Zyklus in einem größeren Zusammenhang bewertet wird. Drei Saturnzyklen machen somit einen Uranus-Zyklus aus, der aber im antiken Weltbild noch keine Rolle spielte, weil er – genau wie Neptun und Pluto - noch nicht entdeckt worden war.

Zur Diagnose des jeweiligen IST-Zustandes eines Menschen, ist die Ermittlung des Alters besonders hilfreich, und wenn man darüber hinaus auch noch die Probleme kennt, die Menschen in den verschiedenen Lebenszyklen im Allgemeinen haben, wirkt man mit dieser Kenntnis dann auf Unwissende wie ein Hellseher, der man damit ja auch tatsächlich ist.
filofaxi hat geschrieben: @ Fumaria1
Dieser Fehler liegt übrigens auch der linearen, astrologischen Sekundärdirektion zugrunde, wobei nur die ersten 90 Tage nach der Geburt berücksichtigt werden, und nicht der ganze Kreis, wie es bei dem indischen Dasa-Perioden-System der Fall ist, wonach das Leben in Haupt und Unterzyklen unterteilt wird.


Vermischst Du mal wieder Äpfel mit Birnen?
Bei der Sekundärdirektion setzt man einfach ein Lebensjahr mit einem Tag nach der Geburt gleich, dabei werden die Rückläufigkeiten der Planeten und die Veränderungen der Häuserbesetzungen gedeutet. Genauer ist es natürlich wenn man statts den Kalendertagen die Sonnenbögen für die Direktionen verwendet. Entscheidend sind jedoch die schnellen Planeten weil sich die langsamen nur wenig im Tierkreis bewegen im Gegensatz zu den Häuserspitzen. Viel interessanter ist für mich, dass man das Verweilen von den Verstorbenen in der Anderswelt mit dieser Methode hinterfragen und ihr Wiederkommen beobachten kann, Weil diese Methode in beide Richtungen funktioniert kann man auch schauen wo man selbst hergekommen ist.

Die indische Methode stellt nur bestimmte Lebensalter unter die Herrschaft bestimmter Planeten.
Daher haben auch Männer so etwas wie ein Klimakterium mit 56 Jahren, das merkt Mann daran dass Hingucken alleine nicht mehr reicht um eine Erregungskurve auf zu bauen, da muß dann schon zumindest der Tastsinn schon mithelfen. *lach*
Fumaria1 hat geschrieben:
Nowhere hat geschrieben: <<Damals und heute ist ein Zeitbegriff.....!<<

Ja entschuldige, damals sollte nur bedeuten wie alt dieses Wissen ist und heute immer noch sogeschieht.


>>Fumaria: "ohne die Fähigkeit, Zeit zu erschaffen, gäbe es kein Leben"
Nur, WER ist es, der die Fähigkeit hätte???
Das setzt doch einen "Fähigen" voraus....<<


Was meinst Du denn, warum es im Himmel einst diesen großen Streit gab als "Gott" verkündete den Menschen mit Fähigkeiten zu erschaffen und uns seit dieser Zeit die Engel hassen, es aber nicht wagen sich an uns zu vergreifen.

>>Egostruktur also.<<
Das Ego ist doch genau der Schlüssel um eine eigene Schicksalsteilhabe und somit Veränderungen im Leben zu erschaffen. Das Ego ist sowas wie der Merk- oder Notizzettel der Seele, kein Wunder, dass es so viele Feinde des Egos gibt.





@Fumaria, mich interessiert weder Engel, noch Teufel....;-)
Du/Ich bist/bin das ja ALLES! :-)
Nowhere hat geschrieben: @Fumaria, mich interessiert weder Engel, noch Teufel....;-)
Du/Ich bist/bin das ja ALLES! :-)


Ich weiß, und worüber reden wir dann überhaupt noch oder jetzt??
@ Fumaria1

….Bei der Sekundärdirektion setzt man einfach ein Lebensjahr mit einem Tag nach der Geburt gleich, dabei werden die Rückläufigkeiten der Planeten und die Veränderungen der Häuserbesetzungen gedeutet. Genauer ist es natürlich wenn man statts den Kalendertagen die Sonnenbögen für die Direktionen verwendet. Entscheidend sind jedoch die schnellen Planeten weil sich die langsamen nur wenig im Tierkreis bewegen im Gegensatz zu den Häuserspitzen. ...

Wenn du nicht ständig in der Anderswelt unterwegs wärst und mal richtig hinlesen tätest, würdest du auch begreifen, was da geschrieben steht.

Ich habe nämlich extra die Sekundärdirektion als Beispiel genommen und nicht die Sonnenbogendirektion, weil ich weiß, dass du erstere vorziehst. Als linear müssen jedoch beide betrachtet werden, weil die Planeten - außer dem Mond - in den ersten 90 Tagen (= 90 Jahren) nicht mal einen einzigen Zyklus beschreiben, sodass sie als Symbol für zyklische Belange im realen, diesseitigen Leben leider beide nicht taugen.

Das Häusersystem hingegen veranschaulicht - vom ASC an in Uhrzeigersinn gezählt – die Abschnitte des Kreises, welche die Sonne innerhalb eines einzigen Tages und einer Nacht läuft, und die man auch als natürliche Lebensphasen eines Menschen in seinem Leben betrachten kann, wobei jedem Haus ein Zeitraum von 6-7 Jahren zugemessen wird, sodass man insgesamt auf realistische 72-84 Jahre kommt.

Nach 8x7 Jahren kommt man dementsprechend in die 9. Lebensphase, die nach römischer Zählung - vom Widderhaus beginnend – dem Schütze-Jupiterprinzip zugeschrieben wird, während sie nach der chaldäischen Zählung – vom Stierhaus beginnend - dem Steinbock-Saturnprinzip zugeschrieben wird, was inhaltlich natürlich ein himmelweiter Unterschied ist.

….Die indische Methode stellt nur bestimmte Lebensalter unter die Herrschaft bestimmter Planeten.....

Richtig, da geht’s um die angemessen Deutung der unterschliedlich langen Zyklen von Planetentransiten, die real im Laufe des gesamten Lebens am Himmel um die Sonne kreisen und nicht nur maximal während der ersten 90 Tage.

….Daher haben auch Männer so etwas wie ein Klimakterium mit 56 Jahren, das merkt Mann daran dass Hingucken alleine nicht mehr reicht um eine Erregungskurve auf zu bauen, da muß dann schon zumindest der Tastsinn schon mithelfen. *lach* ….

Vor einigen Tagen berichtete mir eine 83 Jährige, dass sie Hitzewallungen verspüre, die das Ende ihrer Menopause anzeigen könnten. Ich habe sie jedoch mit dem Hinweis beruhigen können, dass so Etwas nur in der Anderswelt der Fantasie vorkommt.

….Viel interessanter ist für mich, dass man das Verweilen von den Verstorbenen in der Anderswelt mit dieser Methode hinterfragen und ihr Wiederkommen beobachten kann, Weil diese Methode in beide Richtungen funktioniert kann man auch schauen wo man selbst hergekommen ist. ….

Da wir Alle aus dem Mutterleib gekrochen sind, kann man das, was während der Schwangerschaft passiert ist, am besten von der Mutter selber erfahren, sofern sie sich noch dran erinnert, anstatt sich anhand des Geburtshoroskops Etwas zusammenzuspinnen, was ebenfalls nur in der Anderswelt der eigenen Fantasie stattfindet, und nicht in der Realität selber.
@filofaxi Du schreibst:
>>Wenn du nicht ständig in der Anderswelt unterwegs wärst und mal richtig hinlesen tätest, würdest du auch begreifen, was da geschrieben steht.<<


Danke für das Zutrauen

>>Ich habe nämlich extra die Sekundärdirektion als Beispiel genommen und nicht die Sonnenbogendirektion, weil ich weiß, dass du erstere vorziehst. Als linear müssen jedoch beide betrachtet werden, weil die Planeten - außer dem Mond - in den ersten 90 Tagen (= 90 Jahren) nicht mal einen einzigen Zyklus beschreiben, sodass sie als Symbol für zyklische Belange im realen, diesseitigen Leben leider beide nicht taugen.<<

Die modernen Computerprogramme verwenden bei der Sekundärprogression das entsprechende Sonnenbogendatum, was natürlich auch seine Vorteile hat wenn man die Sekundärdirektion für die Vergangenheit verwendet, und die sich ja durch die kürzer und länger werdende Tage oder Nächte verändern.
Linear wären sie aber nur wenn man sie in eine Richtung verwenden könnte, also nur für die Zukunft. Das für mich entscheidende sind die dabei erfassbaren Rückläufigkeiten von Planeten. Und zu DEinen 90 Tagen nur soviel dass sich allein der Mond dreimal durch den Tierkreis bewegt und die inneren Planeten Mwekur, Venus ebenfall bis zu Spannungswinkekn kommen.


>>Das Häusersystem hingegen veranschaulicht - vom ASC an in Uhrzeigersinn gezählt – die Abschnitte des Kreises, welche die Sonne innerhalb eines einzigen Tages und einer Nacht läuft, und die man auch als natürliche Lebensphasen eines Menschen in seinem Leben betrachten kann, wobei jedem Haus ein Zeitraum von 6-7 Jahren zugemessen wird, sodass man insgesamt auf realistische 72-84 Jahre kommt.<<

Dass jedes Haus ca, 7 Jahre im Leben ausmacht ist klar, aber das astrologische Häusersystem läuft im Gegenuhrzeigersinn so wie der Mond und eben nicht wie die Sonne, die daher Mittags in Haus 10 und Abends in Haus 7 am Deszendenten und um Mitternacht am IC in Haus 3 steht. Nur um schon mal die einfachen technischen Details abzuklären und bei den allgemeinen Regeln zu bleiben. Denn weil die Häuser jedes Jahr um ein Grad im Gegenuhrzeigersinn also links herum laufen, kommen fast alle Planeten einen neuen Stand in den Häusern, wenn man lange genug lebt.

>>Richtig, da geht’s um die angemessen Deutung der unterschliedlich langen Zyklen von Planetentransiten, die real im Laufe des gesamten Lebens am Himmel um die Sonne kreisen und nicht nur maximal während der ersten 90 Tage. <<

Wovon Du redest ist ein anderes System, das zumindest nach anderen Antworten sucht, die aber dann genauso unsinnig werden, wenn man nicht verstanden hat, dass sich das Häusersystem linksherum also im Gegenuhrzeigersinn dreht, und somit z. B. der Aszendet sich bis zum Geburts-Ic bewegen und der Deszendent dafür bis zum MC aufsteigt, was ja Zielpunkte im Leben sind und erklärt warum im Alter die Partnerschaft und soziale Kontakte so wichtig sind. Und warum schon in der Bibel steht dass man werden soll wie ein Kind und der Ic Ist ja der Herkunftspunkt und auch unsere Mutter.
@ Fumaria1

…..Die modernen Computerprogramme verwenden bei der Sekundärprogression das entsprechende Sonnenbogendatum, was natürlich auch seine Vorteile hat wenn man die Sekundärdirektion für die Vergangenheit verwendet, und die sich ja durch die kürzer und länger werdende Tage oder Nächte verändern.
Linear wären sie aber nur wenn man sie in eine Richtung verwenden könnte, also nur für die Zukunft. Das für mich entscheidende sind die dabei erfassbaren Rückläufigkeiten von Planeten. …..


Linear ist alles, was nicht kreisförmig abläuft – egal ob vorwärts oder rückwärts.

….. Und zu DEinen 90 Tagen nur soviel dass sich allein der Mond dreimal durch den Tierkreis bewegt und die inneren Planeten Mwekur, Venus ebenfall bis zu Spannungswinkekn kommen. ….

Das direktionale Modell der Lunationen (nach dem Schlüssel: 12 vom Mond durchwanderte Zeichen = 12 Lebensjahre, was einen 12-Jahrs-Zyklus begründet, der dem 11,5-Jahres-Umlauf des Jupiters um die Sonne ähnelt) ist – wie bereits als Ausnahme erwähnt - tatsächlich ein zyklisches, aber davon war ja in dem Zusammenhang des 24stündigen Laufs der Planeten durch die scheinbar feststehenden Erdraumfelder nicht die Rede, denn mit dreimal 12 Jahren kommt man auch nur bis zum 36. Lebensjahr und nicht bis 84.

Was die Spannungswinkel von Transiten betrifft, so finden die zwischen den verschiedenen Umlaufbahnen von Planeten statt, welche zusammen Unterrhythmen bilden, wie etwa der 20-Jahreszyklus bei Jupiter-Saturn Konjunktionen, wovon es im Leben eines Menschen maximal 5 gibt, bis er 100 ist.

Der lässt sich allerdings auch an einem ¾ des 28 jährigen Saturnzyklus ablesen, den der Planet vom Urspung eines saturnischen Ereignisses aus an beschrieben hat, sodass man – falls nichts dazwischen kommt – erwarten kann, dass bei einem ähnlichen Winkelverhältnis, welches den 7-Jahresrhythmus beinhaltet, eine ähnliche Situation herrscht, wie vorher, und somit auch wieder ein saturnisches Ereignis erwartbar ist.

...Dass jedes Haus ca, 7 Jahre im Leben ausmacht ist klar, aber das astrologische Häusersystem läuft im Gegenuhrzeigersinn so wie der Mond und eben nicht wie die Sonne, die daher Mittags in Haus 10 und Abends in Haus 7 am Deszendenten und um Mitternacht am IC in Haus 3 steht. ….

Die Vorstellung, dass das Häusersystem wandert, und die Planeten stille stehen, lässt sich nicht mit der geozentrischen Sichtweise vereinbaren, bei der die Sonne – und natürlich auch der Mond – sich im Uhrzeigersinn um die Erde dreht, und damit die Zeitmessung mit Hilfe einer Sonnenuhr überhaupt erst möglich macht.

Hier hat man – um die 7 Jahresabschnitte, die noch bis zum Asc hin verbleiben, besser zählen zu können - den Bahnsteig abfahren und den Zug stehen lassen, was natürlich völlig unsinnig ist, wenn man davon ausgeht, dass es der Planet ist, der am IC - und nicht am Asc, wie du schon früher richtig festgestellt hast – seinen neuen scheinbaren 24-Std-Umlauf um die Erde beginnt.

….Nur um schon mal die einfachen technischen Details abzuklären und bei den allgemeinen Regeln zu bleiben. Denn weil die Häuser jedes Jahr um ein Grad im Gegenuhrzeigersinn also links herum laufen, kommen fast alle Planeten einen neuen Stand in den Häusern, wenn man lange genug lebt.....

Dieses Winkelsystem ist – wie gesagt – auch linearer und nicht zyklischer Natur, weils in der Direktion eben nur maximal 90 oder 100 Grad vom ganzen Kreis abdeckt.

…..Wovon Du redest ist ein anderes System, das zumindest nach anderen Antworten sucht, die aber dann genauso unsinnig werden, wenn man nicht verstanden hat, dass sich das Häusersystem linksherum also im Gegenuhrzeigersinn dreht, und somit z. B. der Aszendet sich bis zum Geburts-Ic bewegen und der Deszendent dafür bis zum MC aufsteigt, was ja Zielpunkte im Leben sind und erklärt warum im Alter die Partnerschaft und soziale Kontakte so wichtig sind. ….

Wenn man – was gar nicht notwendig ist, und auch nicht sinnlich nachvollziehbar – Asc und IC rhythmisch in ein Verhältnis zueinander setzt, bewegt sich höchstens der IC als der Ursprungsort der Sonne in Richtung Asc, wo sie in die Sichtbarkeit am Horizont aufsteigt, und nicht umgekehrt.

Das Problem an diesen verschiedenen Darstellungsweisen ist, dass sich Leute damit beschäftigt haben, die ganz unterschiedliche Zielsetzungen verfolgten, sodass Derjenige, der diese kosmische Uhr zur Berechnung von Zyklen einsetzt, wissen sollte, welche für seine Zwecke taugen und welche nicht.

….Und warum schon in der Bibel steht dass man werden soll wie ein Kind und der Ic Ist ja der Herkunftspunkt und auch unsere Mutter. ….


Hierbei wird ständig die Geburt als Ereignis des Gebärens für die Gebärende mit dem Ereignis des Geboren-Werdens für das neugeborenn Kind verwechselt, sodass sich eine Frau, die mit 21 Jahren Mutter wird, vom eigenen Geburtsmoment am IC hoch bis zum Asc bewegt hat, wo die Mütterlichkeit ereignishaft stattfindet, und sich damit ihre Bestimmung erfüllt - wobei es natürlich keinen Bestimmer gibt, der das vorherbestimmt hat, sondern sich die Situation aufgrund der jeweiligen Lebensumstände notwendigerweise von selber ergibt.

Eine Rückwärtsentwicklung vom Asc als Geburtsort zum IC als Ort des Gezeugt-Werdens gibt’s für einen Fötus leider nicht, und auch nicht für eine Mutter, die mit 21 wieder so werden will, wie sie als neugeborenes Kind mal war, denn das sind alles Metaphern für einen geistigen Prozess, der nur mit einem Computer zu verwirklichen ist, wo man einfach die gespeicherten Informationen rauslöschen kann, um ihn wieder auf Werkseinstellung zurückzusetzen.

Das geht natürlich bei einem Menschen nicht so, wie etwa die scientologischen Dianetiker um Ron Hubbart sich die Psychotherapie vorstellten, indem sie die Probanden einfach "clearten" dadurch, dass sie ihnen einsuggerierten, dass sich ihr problematisches Vorleben überhaupt nicht ereignet habe, und sie eine wundervolle Zukunft erwartet, wie es alle religiösen Heilsverkünder zu tun belieben, um ihre unkritischen Opfer umzuprogrammieren, damit sie ihnen bedingungslos folgen.
Fumaria1 hat geschrieben:
Nowhere hat geschrieben: @Fumaria, mich interessiert weder Engel, noch Teufel....;-)
Du/Ich bist/bin das ja ALLES! :-)


Ich weiß, und worüber reden wir dann überhaupt noch oder jetzt??



...über das Leben, wie es ist...!
Das wird dem Eso-Forum allerdings nicht ins Konzept passen... :D
@filofaxi Du schreibst
>> Linear ist alles, was nicht kreisförmig abläuft – egal ob vorwärts oder rückwärts. <<


Das ganze Horoskop ist ein Kreis, alles was mit Astrologie zu tun hat bewegt sich in Kreisen und bildet Winkel zueinander. Gegen den Rest Deiner Thesen werde ich nicht anschreiben weil sie mit europäischer Astrologie nichts zu tun hat und der Tierkreis ist Linksläufig also bewegen sich die Häuserspitzen innerhalb eines Tages gegen den Uhrzeigersinn einmal um den ganzen Tierkreis.
Nowhere hat geschrieben:
Fumaria1 hat geschrieben: ...über das Leben, wie es ist...!
Das wird dem Eso-Forum allerdings nicht ins Konzept passen... :D


Wieso sind denn Esoteriker scheintot oder leben sie so wie es eigentlich nicht möglich ist??
@ Fumaria1

….der Tierkreis ist Linksläufig also bewegen sich die Häuserspitzen innerhalb eines Tages gegen den Uhrzeigersinn einmal um den ganzen Tierkreis. ….


Häuser nennt man die Erdraumfelder, die sich selber – von der Erde aus gesehen – gar nicht bewegen. Was du meinst, sind die Tierkreiszeichenabschnitte deren Abfolge GEGEN den Uhrzeigersinn angeordnet sind, die sich aber während eines Tages IM Uhrzeigersinn durch die gesamten Erdraumfelder bewegen.

Mit Hilfe der Astrologie als Strukturwissenschaft kann man natürlich jedes Weltbild veranschaulichen – auch das gotisch-europäische. Was allerdings nicht geht, ist: mit Hilfe der Astrologie als Kalenderwissenschaft plausibel zu begründen, warum Jemand rückwärts in der Zeit lebt, anstatt vorwärts, lach....

Aber du hast Recht: es hat keinen Zweck, Jemandem das Offensichtliche erklären zu wollen, der es gar nicht einsehen will, weil er sich auf ein Weltbild eingeschossen hat, was ebenfalls nur in seiner Fantasie existiert, und nicht in der Realität.

Prophezeihungen als Mittel zur Manipulation von Vorstellungen haben bisher immer gut funktioniert, um Menschen in die Irre zu führen, aber auch, um sie vor der Erkenntnis zu bewahren, dass ihr Leben eben nicht unendlich dauert, sodass sie lustig und nichtsahnend scheinbar mit schlafwandlerischer Sicherheit über den Abgrund balancieren, von dem sie erst mit dem Licht der Erkenntnis erfahren würden, wie tief er tatsächlich ist, oder wenn sie sich darin zu Tode stürzen, was sie danach aber auch nicht mehr wissen müssen, weil dann das Leben vorbei ist.
@filofaxi schreibt
>>Mit Hilfe der Astrologie als Strukturwissenschaft kann man natürlich jedes Weltbild veranschaulichen – auch das gotisch-europäische.<<


Na endlich der Groschen gefallen, dass wir hier in Eseterik-Themen bei der Astrologie sind??

>>Was allerdings nicht geht, ist: mit Hilfe der Astrologie als Kalenderwissenschaft plausibel zu begründen, warum Jemand rückwärts in der Zeit lebt, anstatt vorwärts, lach.... <<

Dein Lachen beruht auf Unkenntnis, das andere lasse ich mal weg, denn das zeigt mir nur, dass Du Dich noch nie mit den Planetenknoten beschäftigt hast und zwar den südlichen, weil die für Lebensinhalte aus früheren Leben stehen.
Ich erkenne Deine Strukturschwächen, denn wenn die Seele eines Menschen ewig lebt, dann muß sie ja vor der Geburt hier ja irgendwo gewesen sein. Da man in der Astrologie von Reinkarnation ausgeht ist es also möglich auch in frühere Leben Einsichten zu nehmen. Aus der Sicht einer Seele gibt es nur ein UR- oder Immer-da nur jeweils in anderen Welten so wie in jedem Horoskop der Tag obven und die Nacht unten dargestellt wird.

>>Aber du hast Recht: es hat keinen Zweck, Jemandem das Offensichtliche erklären zu wollen, der es gar nicht einsehen will, weil er sich auf ein Weltbild eingeschossen hat, was ebenfalls nur in seiner Fantasie existiert, und nicht in der Realität.<<

Mit neuen Wortschraubereien und vebalen Dippelschissereien versuchst Du zwar tapfer andere Menschen in DEINE angebliche Wirklichkeit zu holen, aber Du hast Dich nur selbst weggesperrt.

>>Prophezeihungen als Mittel zur Manipulation von Vorstellungen haben bisher immer gut funktioniert, um Menschen in die Irre zu führen, aber auch, um sie vor der Erkenntnis zu bewahren, dass ihr Leben eben nicht unendlich dauert, sodass sie lustig und nichtsahnend scheinbar mit schlafwandlerischer Sicherheit über den Abgrund balancieren, von dem sie erst mit dem Licht der Erkenntnis erfahren würden, wie tief er tatsächlich ist, oder wenn sie sich darin zu Tode stürzen, was sie danach aber auch nicht mehr wissen müssen, weil dann das Leben vorbei ist. <<

Wie verzweifelt Du doch sein mußt, hast soviel in Dich hinein gelesen aber nur das Wenigste Davon wirklich begriffen. Du willst die Menschen darüber aufklären dass es sinnlos ist zu glauben und das was sie wissen willst Du zu Unsinn erklären,nur weil Dir selbst der Glauben fehlt und Dir auch scheinbar nicht die Kraft für weitere Erkenntnisse zusteht. *taurig*
@ Fumaria1

…..Na endlich der Groschen gefallen, dass wir hier in Eseterik-Themen bei der Astrologie sind??....

Esoterik bedeutet nicht Spinnerei, obwohl die New Age-Welle Ende des letzten Jahrhunderts mit ihren Psycho-Gurus eine Menge dazu beigetragen hat, dass erstere so sehr in Misskredit geraten ist, dass die meisten Menschen darin gar keinen Unterschied mehr erkennen können.

…..Dein Lachen beruht auf Unkenntnis, das andere lasse ich mal weg, denn das zeigt mir nur, dass Du Dich noch nie mit den Planetenknoten beschäftigt hast und zwar den südlichen, weil die für Lebensinhalte aus früheren Leben stehen. ….

Ja „früheres Leben“ bedeutet die Zeit von dem Ereignis in der „Vergangenheit“ des Planeten, als er aus der südlichen Deklination in die nördliche aufstieg, bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt, wo sein "zukünftiges Leben beginnt", von wo aus er weiterläuft, bis er irgendwann in der Zukunft dann in der Gegenrichtung wieder aus der nördlichen in die südliche Deklination hinabsteigt, usw.

…..Ich erkenne Deine Strukturschwächen, denn wenn die Seele eines Menschen ewig lebt, dann muß sie ja vor der Geburt hier ja irgendwo gewesen sein. …..

Es gibt wohl keine unsinnigeren Sätze, wie „Wenn der Mensch ewig lebt, muss er schon vorher dagewesen sein, und auch in Zukunft immer da sein!“, die auch den umgekehrten Fall zulassen, wie: „Wenn der Mensch nicht ewig lebt, dann kann er auch noch nicht vor seiner Zeugung dagewesen sein und wird auch nach seinem Tode nicht mehr da sein!“, denn dadurch, dass man eine falsche Voraussetzung schafft, wird die logische Schlussfolgerung daraus ja nicht richtiger, sondern bleibt genauso falsch.

….Da man in der Astrologie von Reinkarnation ausgeht ist es also möglich auch in frühere Leben Einsichten zu nehmen. Aus der Sicht einer Seele gibt es nur ein UR- oder Immer-da nur jeweils in anderen Welten so wie in jedem Horoskop der Tag obven und die Nacht unten dargestellt wird....

Auch hier gehst du von falschen Voraussetzungen aus, denn die Astrologie hat mit Reinkarnation nicht die Bohne was zu tun, weil sie ihren Ursprung in Mesopotamien hat, während die Reinkarnationslehre aus Ägypten stammt, wo sie nur für die Einflussreichen galt, die es sich leisten konnten, einbalsamiert zu werden in der irren Hoffnung, eines Tages wieder in ihren konservierten Körper zurückzugelangen, und damit ewig weiterleben zu können, weil sie es nicht ertragen konnten, nach ihrem Tode in die Bedeutungslosigkeit zu versinken.

Wie wir alle mittlerweile jedoch wissen, wird eine einbalsamierte Mumie nicht wieder lebendig – auch wenn mans noch so sehr in einschlägigen Horrorfilmen heraufbeschwören mag.

Die griechischen Gnostiker haben diese Irrlehre dann zu einer Glaubenssache gemacht, und nicht nur in Palästina verbreitet, sondern sogar bis nach Indien gebracht, um ihren Anhängern die Angst vor dem Tode zu nehmen, bzw. vor dem Verlust geliebter Mitmenschen, die sie dann angeblich im Jenseits wiedertreffen konnten.

Vernünftigerweise gebraucht man das Wort „ewig“ mittlerweile jedoch nicht mehr im Sinne von „endlos“, sondern von „nicht vorhersehbar, weil mit unbestimmter Laufzeit!“, was natürlich erst dann Sinn macht, wenn man bereit ist zuzugeben, dass man eben keinen Einfluss darauf hat, sein Leben auf ewig im Voraus zu bestimmen, weil es viel zu viele Unwägbarkeiten gibt, die Einem dazwischen kommen können, bis schließlich das unvermeidliche Ende eintritt.

….Mit neuen Wortschraubereien und vebalen Dippelschissereien versuchst Du zwar tapfer andere Menschen in DEINE angebliche Wirklichkeit zu holen, aber Du hast Dich nur selbst weggesperrt.....

Du musst nicht immer von dir auf andere Leute schließen, die ein bisschen weiterdenken, als du!

….Wie verzweifelt Du doch sein mußt, hast soviel in Dich hinein gelesen aber nur das Wenigste Davon wirklich begriffen. Du willst die Menschen darüber aufklären dass es sinnlos ist zu glauben und das was sie wissen willst Du zu Unsinn erklären,nur weil Dir selbst der Glauben fehlt und Dir auch scheinbar nicht die Kraft für weitere Erkenntnisse zusteht. *taurig* ...

Der Weg zur Gewissheit kann über den blinden Glauben oder aber über die eigene, spekulative Vermutung führen, aber niemals zum echten Wissen werden, ohne dass man sich immer wieder vergewissert, ob das, was man vernommen oder selber gedacht hat, auch tatsächlich immer noch mit der Realität übereinstimmt, oder nur ein Hirngespinst ist!

Diesen Satz solltest du dir übers Bett hängen und ihn täglich leise mit monotoner Stimme 10 mal mit Hilfe eines Rosenkranzes runterleiern, bis du ihn verinnerlicht hast, dann fällt dir das mit dem automatischen Vergewissern, bevor du irgendwas nicht Verstandenes kritiklos nachplapperst, nicht mehr ganz so schwer.

Ansonsten macht natürlich der Ton die Musik und schallt immer so, wie man ihn in den Wald hineingerufen hat, auch wieder heraus, gell?
"Nowhere" hat geschrieben:
...über das Leben, wie es ist...!
Das wird dem Eso-Forum allerdings nicht ins Konzept passen... :D

Fumaria hat geschrieben: "Wieso sind denn Esoteriker scheintot oder leben sie so wie es eigentlich nicht möglich ist"??



Bitte nicht den Kontext verwässern.... ;-)
@filofaxi schreibt
>> Der Weg zur Gewissheit kann über den blinden Glauben oder aber über die eigene, spekulative Vermutung führen, aber niemals zum echten Wissen werden, ohne dass man sich immer wieder vergewissert, ob das, was man vernommen oder selber gedacht hat, auch tatsächlich immer noch mit der Realität übereinstimmt, oder nur ein Hirngespinst ist!<<


Demnach sind für Dich alle Quantenphysiker neben der Kappe, wenn sie behaupten, dass Energie nicht verloren geht genau so wie Informationen.
Folglich ist Deine Lebensenergie und die im Leben gesammelten Informationen einfach weg und im Nirwana. Dir fehlt m. E. einfach die reale Erfahrung und die Praxis einer anderen Lebensgestaltung.

>>Diesen Satz solltest du dir übers Bett hängen und ihn täglich leise mit monotoner Stimme 10 mal mit Hilfe eines Rosenkranzes runterleiern, bis du ihn verinnerlicht hast, dann fällt dir das mit dem automatischen Vergewissern, bevor du irgendwas nicht Verstandenes kritiklos nachplapperst, nicht mehr ganz so schwer.<<

Das dachte ich mir schon, dass Du so zu Deinen Überzeugungen gelangt bist.

>>Ansonsten macht natürlich der Ton die Musik und schallt immer so, wie man ihn in den Wald hineingerufen hat, auch wieder heraus, gell? <<

Mit dem Echo habe ich keine Probleme, wenn es als mein Rufen wiederhallt.