(Vermutlich von Hermann Hesse):


Das Leben, das ich selbst gewählt

Eh‘ ich in dieses Erdenleben kam,
ward mir gezeigt, wie ich es leben würde.
Da war die Kümmernis, da war der Gram,
da war das Elend und die Leidensbürde.
Da war das Laster, das mich packen sollte,
da war der Irrtum, der gefangennahm.
Da war der schnelle Zorn, in dem ich grollte,
da waren Haß und Hochmut, Stolz und Scham.

Doch war da auch die Freude jener Tage,
die voller Licht und schöner Träume sind,
wo Klage nicht mehr ist und nicht mehr Plage,
und überall der Quell der Gaben rinnt;
wo Liebe dem, der noch im Erdenkleid gebunden,
die Seligkeit des Losgelösten schenkt,
wo sich der Mensch, der Menschenpein entwunden,
als Auserwählter hoher Geister denkt.

Mir ward gezeigt das Schlechte und das Gute,
mir ward gezeigt die Fülle meiner Mängel,
mir ward gezeigt die Wunde, draus ich blute,
mir ward gezeigt die Helfertat der Engel.
Und als ich so mein künftig‘ Leben schaute,
da hört‘ ein Wesen ich die Frage tun:
Ob dies zu leben ich mich traute,
denn der Entscheidung Stunde schlüge nun.

Und ich ermaß noch einmal alles Schlimme -
„Dies ist das Leben, das ich leben will!‟,
gab ich zur Antwort mit entschloss‘ner Stimme
und nahm auf mich mein neues Schicksal still.
So ward geboren ich in diese Welt,
so war‘s, als ich ins neue Leben trat.
Ich klage nicht, wenn ‘s oft mir nicht gefällt,
denn ungeboren hab‘ ich es bejaht.
GEOLOGISCHE ASTROLOGIE, Planetsstärken und -schwächen.

Bevor mit der Analyse der eigenen Planeten begonnen werden kann, müssen zuerst die Stärken und Schwächen der wichtigsten, in uns vorhandenen Kräfte und Energiepotentiale, genau festgestellt werden, um sie dann auch als Zahlenwert darstellen und bewerten zu können. Je größer oder kleiner die Stärken oder Schwächen in der eigenen Planetsstruktur ausgeprägt sind, um so intensiver sind ihre Einflüsse und Wirkkräfte erlebbar.
Findet man bei der individuellen Planetsanalyse mehr Stärken als Schwächen, dann handelt es sich in der Regel um einen Tatmenschen und man sieht die Dinge des Lebens als gut bestellt an.
Wenn jedoch die Schwächen überwiegen, dann wird man sich meist als Opfer der betreffenden Planet empfinden.
Zum Glück ist es heute möglich, sich ganz gezielt und konzentriert gegen eigene Schwächen zu wappnen. Menschen mit Täterprofilen werden uns dann auch nicht mehr als potentielle Opfer ansehen können. Ja mehr noch, wir werden nun endlich anderen Menschen mit den gleichen Veranlagungen Hilfe und Beistand sein können. Man findet die Bewertungszahl der frei verfügbaren Stärken, indem man die Zahl der Gesamtschwächen von der Zahl der Gesamtstärken der jeweiligen Planetenlinie abzieht. Finden sich allerdings mehr Schwächen als Stärken, dann wird das eigene Befinden meist schlecht gestellt oder negativ bewertet. Oft wird dann das ganze Leben als schwierig bewertet.
Die analogen Dinge oder Zuordnungen dieser Planeten, zusammen mit dem Lebensbereich, in dem sie in diesem Leben befinden, sind dann meist voller Verluste und können nie richtig in den Griff genommen werden. Alle Hoffnungen zerrinnen wie Wasser in der Wüste. Wüste ist dabei ein Symbol für Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung, im besseren Fall für Antriebsmangel und Lustlosigkeit, deshalb ist es auch so wichtig die einzelnen, eigenen Planeten in ihren energetischen Potentialen möglichst genau zu kennen, damit sie rechtzeitig harmonisiert oder der kommenden Lebenssituation schon im Voraus angepaßt werden können

Die Stärken der Planeten :

1. Sie sind immer im Herzen des Menschen zu finden, im Planetendiagramm entspricht das Herz der Sonne, Zahlwert VI, das gilt aber nur dann, wenn andere Empfindungen, ohne von Wut >> verbrannt << zu sein, weiter als 16° Grad auf der Windrose des Kompaß von dieser Sonne VI, des Herzens eines Menschen, entfernt stehen.
Als >>verbrannt<< gelten
die Empfindungen von Erinnerung und Tradition (PlanetSaturn III),
die Empfindungen von Ordnung und Harmonie (Planet Jupiter IV)
und Empfindungen aus dem Gefühlsleben (Mond IX),
wenn sie bis zu 6° Grad entfernt stehen.
Empfindungen von Wut und Frust (Planet Mars V), wenn sie bis zu 10° Grad,
Empfindungen der Zuneigung (Planet Venus VII) und
der eigene Geschäftssinn (Planet Merkur VIII), wenn sie bis 7° Grad von der EigenPlanet des Herzens oder des EGO (Planet Sonne VI) abstehen.
Alle Planeten sind im Diagramm mit römischen Zahlen benannt um sie deutlich von den Wertberechnungen abzuheben, die ja meist aus mehreren Einflußfaktoren gesondert errechnet werden müssen.
Die Faktoren für die Wertermittlung:

1. Treffen die vorgenannten Gradabweichungen zu, dann ist der Wert == 5;

2. Die Rechtläufigkeit.
Das Befinden wird so lange für gut richtig empfunden, wie es
nicht rückläufig ist. Die Rückläufigkeit ist immer für den Einzelfall,
aus der Gesamtsituation heraus und für die individuelle Zeitdauer
zu berechnen. Wert == 4.

3. Wenn die Lebensbereiche (Häuser) 10, 11 oder 12 dem
Planet/ Planet VI nachfolgen, dann ist der. Wert == 2.

4. Wenn die Lebensbereiche 7 oder 8 dem Planet/ Planet VI
vorausgehen, dann ist der Wert == 2.

5. Wenn die Kräfte des Planet/ Planetes IX zunehmend sind. Wert == 2.

6. Wenn ein Planet/ Planet im eigenen Lebensbereich ist. Wert == 5.

7. Wenn sich zwei Planet/ Planete in Rezeption befinden,
das heißt, daß sich eine Planet im Lebensbereich der
anderen befindet oder sehr schwach ist. (z.B. Gedanken ans
Geschäft mit ins Bett nehmen und dann keine Lust auf Sex zu haben) Wert == 5.

8. Wenn eine Planet sich stärker als üblich ändert. Wert == 2.

9. Wenn eine bewußte Planet im Osten, eine Unterbewußte Wert == 2
jedoch westlich steht.

10. Wenn eine Planet erhöht ist. Wert == 4.

11. Wenn eine männliche Planet in einer Männerwelt und Wert == 3.
eine weibliche in einer Frauenwelt Ausdruck findet.

12. Das Stehen in Triplizität. Wert == 3.

13. Das Stehen im Hayz, das heißt, wenn eine TagesPlanet bei Wert == 2
bei einer Taggeburt über der Ost - West - Achse der Erde
Richtung Süden und eine NachtPlanet bei einer Nachtgeburt
unterhalb der Horizontachse in Richtung Norden steht.


14. Jeder Aspekt zu anderen Planeten zählt. Wert == 1

15. Die Planeten im Lebensbereich 3 und 4. Wert == 5

16. Die Planeten im Lebensbereich 12, 9, oder 5. Wert == 4.

17. Die Planeten im Lebensbereich 2 oder 11. Wert == 3.

18. Die Planeten im Lebensbereich 7. Wert == 2.

19. Die Planeten im Lebensbereich 1. Wert == 1.

20. Der Zusammenfall der Planet/ Planete VI, IV und VII. Wert == 5.

21.120° Grad Abstand der Planet/ Planete VI, IV und VII. Wert == 4.

22. 60° Grad Abstand der Planet/ Planete VI, IV und VII. Wert == 2.

23. 30 ° Grad Abstand der vorgenannten Planeten. Wert == 1.

24. Konjunktion mit 239° Grad SW(der Größte sein wollen) Wert == 5.

25. Konjunktion mit 104°, 294°, 15° oder 75° Wert == 4.

26. Konjunktion mit dem Drachenkopf (Schwiegermutter??) Wert == 3


Die Schwächen von Planeten sind dem gegenüber:


1. Vom Planet/ Planet VI verbrannt, wird alles zu
persönlich genommen Wert == - 5.

2. Linksläufigkeit oder Rückläufigkeit (nur im gestern leben) Wert == - 5.

3. Die Lebensbereiche 10, 11 und 12 sind dem Planet/ Planet VI
voraus gehend Wert == - 2.

4. Die Lebensbereiche 7 und 8 sind dem Planet/ Planet VI
nachfolgend. Wert == - 2.

5. Die Planet/ Planete IX sind abnehmend. Wert == - 2.

6. Wenn eine Planet im Gegensatz zu dem eigenen
Lebensbereich ist. Wert == - 2.

7. Wenn die Entwicklung von Planeten langsamer als normal ist Wert == - 2.

8. Wenn eine Planet im Gegensatz zu seiner Exaltation ist. Wert == - 4.

9. Wenn eine Planet peregrinus oder fremd ist Wert == - 5

10. Wenn eine Planet im 4. Lebensbereich abläuft Wert == - 5.
11. Wenn eine Planet im 10. oder 8. Lebensbereich abläuft. Wert == - 4.

12. Ein Zusammenwirken mit Planet/ Planet III. Wert == - 5.

13. Ein Zusammenwirken mit Planet/ Planet V. Wert == - 4.

14, Ein Gegensatz zum Lebensbereich 10 oder 12 besteht. Wert == - 4.

15. Ein 90° Grad Abstand zu den Vorgenannten besteht Wert == - 4.

16. Ein 45° Grad Abstand zu diesen Wert == - 2.

17. Ein 135° Grad oder ein 72° Grad Abstand mit ihnen Wert == - 1.

18. Der Zusammenfall mit dem 146° Grad S O (Algol). Wert == - 5.

19. Zusammenfall mit den Graden 127°, 283°, und 332° ert == - 3.

20. Zusammenfall mit den Graden 83°, 89°, 205°, 217°, 218°, 159°,
150°, 155°, 251°, 255°, 237°, 339°, Wert == - 2.

21. Zusammenfall mit dem Planetsbereich X (Hausdrachen) Wert == -3.

22. Bewußte Planeten im Westen und unbewußte im Osten Wert == - 2.

23. Wenn ein Planet feralis ist, d.h. ohne Resonanz Wert == - 3.

22. Wenn ein Planet in der Vernichtung steht Wert == - 2.

23. Männliche Planeten in einer Frauenwelt und weibliche
Planeten in einer Männerwelt auftreten Wert == - 3.

Zusammenfälle und Parallelen zwischen guten Planeten haben den Wert == 2

zwischen negativen Empfindungen mit Wert == - 2

ferner ein


120° Abstand (Beziehung) Wert == +2
90° oder 180° Abstand (Pflicht oder Aufgabe) Wert == - 2
einen 60° Abstand eine (Chance oder Gelegenheit) Wert == +1
einen 45° Abstand (Forderung) Wert == - 1
einen 30° Abstand (Lob) Wert == +1/2
135° und 72 Abstand (Mahnung und Tadel) Wert == - 1/3


Ein Zusammenwirken wird als Ergänzung oder Verschmelzung verstanden. (wie sie bei Verliebten auftritt) Eine Parallele als Gleichheit im Empfinden oder als Freundschaft. Als Sinnbild für den Erdhorizont kann man auch das sprachliche Gleichnis oder Bild von einem Tisch oder Teppich nehmen. Man legt oder packt etwas auf den Tisch, oder man kehrt es unter den Teppich.
Unsere Forschungen ergaben genau definierte Einflüsse bestimmter Grade auf der Windrose, die eben für Gemütswallungen oder emotionale Aufblähungen verantwortlich sind. Dies trifft meist dann zu, wenn die eigene betreffende Planet in dieser Richtung von der Außenwelt aktiviert wird. Sicher haben sie beim ersten Durchlesen dieses Textes ihre Schwierigkeiten, weil das ganze System sich doch als recht kompliziert erweist.
Dem kann man sich aber nicht entziehen, denn die Vielschichtigkeiten der menschlichen Empfindungen und Emotionen sind nun einmal gegeben egal wie sehr wir auch bemüht sind, wenigstens bei Ihnen zu versuchen Licht in das Dunkel zu bringen.
Nun hat auch die ""moderne Wissenschaft"" in neuesten Studien endlich festgestellt, daß der Mensch über fünf Universal - Emotionen verfügt, von den vier anderen Grundplaneten weiß sie also noch immer nichts. Erst heute beginnt die Psychologie wieder langsam zu verstehen, was die Menschen der Frühzeit immer schon wußten, daß sich nämlich unser Gehirn in einem ständigen Dialog zwischen Unter- und Oberbewußtsein befindet. Dem sogenannten Oberbewußtsein hat man in der Antike die Empfindungen und dem Unterbewußtsein die Emotionen zugeordnet. Noch einfacher ist die örtliche Einteilung, das Unterbewußtsein hat seinen Sitz im Bauchraum und das Oberbewußtsein im Kopf.

Dem Oberbewußtsein entsprechen demnach bei unserer Planetenentsprechung und -analyse
die Planeten Jupiter, Mars, Sonne, Venus, Merkur und Mond
und denen des Unterbewußtseins die Planeten Pluto, Neptun, Uranus und Saturn
Der jeweilige Planetenstärke ist dabei der Knotenpunkt oder der Brückenschlag, die Schwelle des Halbbewußtseins und Dämmern!
Bis auf die drei Planeten Pluto, Neptun und Uranus wurden alle anderen schon erwähnt und aufgeführt.
Die Planet Pluto entspricht auch dem einer inneren Berufung, der genauen Vorstellung davon, was für einen selbst wichtig im eigenen Leben ist,
der Planet Neptun, entspricht der Inspiration eines Künstlers oder Genies, und
der Planet Uranus, der Intuition eines Forschers oder Suchenden.
Der Planet Saturn ist das Heraufdämmern von etwas Neuem und zugleich aber auch der Schleier des Vergessens von Vergangenem. In früheren Zeiten nannte man diesen Wert auch den Hüter der Schwelle von Wahrnehmung, die Grenze von Traum und Wirklichkeit.
Soweit wäre alles noch recht einfach, wenn es da nicht die Außenwelt und die Anderen gäbe, denn gerade durch sie ist man gezwungen, alles in Lebensbereiche oder Lebenswerte einzuordnen. Dies führt natürlich dann wiederum zu Problemen, weil sich diese so erstellten Lebensbereiche nur annähernd mit den Lebenswerten der Einzelpersonen decken.
Es kann so durchaus vorkommen, daß sich auf einer Seite der Lebenswert der Eigendurchsetzung im Lebensbereich der Partnerschaft breit macht und es so zu Zerwürfnissen auf der anderen Seite führt. Dies ist vor allen Dingen dann schwierig, wenn der Partner einen anderen Lebenswert, wie z.B. das Recht auf Anerkennung, in diesen Lebensbereich einbringt. Konflikte sind da schon vorprogrammiert. Diese Problematik zu erkennen und somit gestaltbar zu machen ist genau der Sinn des Planetendiagramms und jeder Planetenanalyse auch Horoskop genannt.
Allein dazu wird eben dieses Bemessungssystem gebraucht. Wichtig ist dabei nur, daß die Dinge klar und allgemeinverständlich dargestellt werden, damit man sich eine eigene Vorstellung machen kann.
Natürlich müssen diese Berechnungen auch so weit objektivierbar bleiben, damit auch eine allgemeine Einschätzung der Potentiale des persönliches Umfeldes möglich ist.
Dazu wird das Symbol der Windrose verwendet, weil es eine einfache und recht genaue Lagezuordnung ermöglicht. Ihre Zielrichtung ist somit immer ihre Nasenspitze, die die Funktion der Kompaßnadel übernehmen kann und somit das Gesichtsfeld zum Aktionsfeld macht. Es ist so von Mutter Natur jedem von uns mitgegeben, warum sollte man es ändern oder keinen guten Gebrauch davon machen?
Die menschliche Psyche selbst ist schon seit Jahrzehntausenden darauf eingerichtet und selbst in der heutigen Zeit ist noch keine Änderung eingetreten, höchstens immer größere Defizite oder Bewertungsmaßstäbe.
Wir alle werden aber letztendlich immer mit dem auskommen müssen, was wir selbst in dieses Leben mitgebracht oder uns erworben haben und dazu gehört vor allem auch die Fähigkeit sich selbst und anderen über die Schultern zu schauen. Wir können unseren Kopf drehen, uns umschauen, oder den ganzen Körper wenden um uns ein anderes Gesichtsfeld oder einen anderen Überblick zu verschaffen. Wir können aber auch einen Schritt zur Seite machen und uns alles aus einer anderen Perspektive ansehen. Nur die Fixiertheit auf bestimmte Betrachtungsweisen läßt unsere Psyche verarmen. Wenn wir das tun, dann beginnen wir uns zu fürchten oder unsicher zu werden, denn wir glauben mit der Zeit, daß das Unheil immer von hinten kommt oder uns beschleicht. Wir wollen deshalb nicht nur nach hinten blicken uns jedoch selbst den Blick nach hinten nicht verwehren, nur weil er von Angst besetzt sein könnte.
Wenn man immer nur krampfhaft oder stur nur nach vorne blickt, dann werden Verspannungen im Hals- oder Schulterbereich bei dieser Lebensweise fast die Regel, weil dann zumeist noch durch die hochgezogenen Schultern der Kopf zusätzlich am Umdrehen oder Umblicken gehindert werden soll.
Oft muß nur deshalb ein Schlag auf den Hinterkopf, das Genick oder zwischen die Schulterblätter erfolgen um diesen Krampf zu lösen. Wenn man diesem Schlag nicht selbst ausführen will oder kann, dann beutelt eben das Leben jeden, der es so braucht. Allein schon deshalb ist es ja so wichtig, immer zu wissen, in welche Richtung man zu blicken bereit ist, wo man steht im Leben und von woher sich die uns zuzuordnenden Dinge nähern werden. Dadurch weiß man auch zumeist wohin man sich wenden kann um Schwierigkeiten zu entgehen. Wo man all das finden kann, was man für seine Lebensentfaltung wirklich sucht. So kann man die eigenen Stärken optimal ausnutzen und die eigenen Schwächen bestens absichern. Es gibt im Leben der meisten Menschen zu oft leider nur die Möglichkeit Täter oder Opfer zu sein, bestenfalls ist man vielleicht an dem ganzen Spiel nicht beteiligt. Glauben sie mir ruhig, sie werden nur dann zum Opfer, wenn sie die berechneten Stellen Ihrer eigenen Schwächen ungeschützt oder ungesichert lassen.
Sie wissen ja: >>Gelegenheit macht Diebe, und die eigene Unaufmerksamkeit ist eine Gelegenheit!<<
Ein arabisches Sprichwort drückt das Ganze noch besser aus, weil es die eigenen Handlungsmöglichkeiten mit in Betracht zieht. Es lautet: " Vertrau auf Gott, aber binde deinen Esel trotzdem gut fest."
Genau dieser Zweck wird mit einer Planetenanalyse erfüllt.
Nur sollte man diese Dinge nicht allein auf die Botschaft einer Visualisierung beschränken, denn das Gesichtsfeld ist zwar im Bewußtsein der Menschen sehr wichtig, aber die Augen sind nur der Spiegel der Seele.
Das Ohr ist jedoch das Tor oder der Eingang zur Seele und die Ohren funktionieren rundum, schon die Lage am Kopf zeigt, daß sich jedes Ohr einen 180° Halbkreis des Hörens erschließt. Heute weiß man aber, daß auch die Knochen " hören " können und nicht nur die, sondern jede Körperzelle ist für Schwingungen oder Frequenzen auch außerhalb des Hörbereiches zugänglich. Die Höreindrücke gehen direkt in den Thalamus, den wir in einem anderen Artikel schon als Lichtkegel der Seele dargestellt haben, mit der diese die Bewußtseinsinhalte des Gehirns ausleuchtet.
Nur langsam scheinen auch die modernen Wissenschaften allmählich wieder dahinter zu kommen, daß der Mensch viel mehr ist und kann, als moderne Meßinstrumente ihm zugestehen wollen oder können.
Die Fledermaus verfügt schon seit Millionen von Jahren über die Ultraschallortung und die Biene über eine Infrarotsichtigkeit, wobei es denen gleich ist ob menschliche Wissenschaftler das messen können oder nicht. Warum soll dann der Mensch keine Sinnesorgane für Magnetfelder haben, oder keine Gefahren wittern können, oder über einen sechsten Sinn verfügen können? Nur weil die Wissenschaftler keine Meßinstrumente dafür haben oder glauben wollen, daß es nur Sinneseindrücke gibt, wenn sie die Instrumente dafür haben. Dabei können sie noch nicht einmal die uns allen bekannten Schmerzempfindung bewerten. Wie arm muß diese Wissenschaft dann erst sein, wenn es um so komplexe Dinge geht, wie eine individuelle Planetenbewertung, wenn sie einem Menschen schon eine Seele absprechen, weil sie sie noch nicht gesehen oder gewogen haben.
Jeder Mensch ist aber auf dieser Welt mit allem ausgestattet, was er für seinen individuellen Lebensplan braucht. Ob er diesem eigenen Lebensentwurf allerdings immer willig zu folgen bereit ist, ist hier natürlich eine völlig andere Frage. Zumal sich die meisten Menschen auch gar nicht klar darüber sind, wo sich die Seele befindet und wie sie wirken kann, ob sie mit unseren körperlichen Augen sieht oder eine andere Art von Sehen hat.
Was wäre zum Beispiel von der These zu halten, daß die Seele umgekehrt, also auf dem Kopf stehend in den Körper integriert ist und dabei nach hinten blickt.
Die moderne Hirnforschung behauptet ja auch, daß das Bewußtsein, das die Psyche erfassen kann immer schon 0,3 Sekunden hinter der Realität herhinkt. Die Seele sieht also alles zu spät und lebt dadurch immer in der Vergangenheit. Vielleicht geht sie aber nur zum Anfang oder Ausgangspunkt zurück oder will ihn zumindest nicht aus den Augen verlieren.
Sicherlich würde sie unser Treiben als total auf dem Kopf stehend begreifen und vielleicht fallen wir als ab und zu auf die Schnauze, damit sich die Seele wieder orientieren kann.
Wichtig ist bei diesem Sinnspiel nur, daß die Seele der Hauptfaktor für die Planeten ist.
Sie ist der Fragesteller und Verursacher all dessen, was man landläufig den Sinn des Lebens nennt: "Wozu bin ich eigentlich hier und was soll ich hier"? Diese Fragen will die Seele nur von uns als denkenden und körperlichen Wesen beantwortet haben. Raum und Zeit sind die beiden Welten in denen wir uns dafür bewegen und wir müssen lernen unser Hier-sein durch unser So-sein zu erkennen und zu erklären.
Umgekehrt müssen wir dann verstehen lernen, daß unser heutiges So-sein eigentlich nur durch unser Hier-Sein auf der Erde begründet sein kann. Sind unsere Findungen auf diese Antworten sinnig, dann ist unser Befinden gut und unsere Planeten auf einem hohen Niveau. Für diese Fragen der Seele auch Antworten zu finden, sollte der Sinn und Zweck einer jeglichen individuellen Planetenanalyse sein. Nur so kann der betreffende Mensch zu einem erfüllten und zufriedenen Lebensstil finden, weil er nur dann auch zu wissen vermag, wie oder wo er das Gesuchte oder Fehlende erreichen kann.
Es stellt sich also hier dann natürlich auch die Frage nach den Entfernungen und Richtungen. Gerade diese Berechnungen stellten mich vor die größten Schwierigkeiten, weil es dazu keinerlei verfügbaren Überlieferungen gibt und außerdem, das von mir als richtig erkannte System des Lebensbaummodells, auch weiterhin seine Gültigkeit behalten sollte.
Von mir werden folgende Entfernungen, mit den ihnen entsprechenden Harmonien, für die einzelnen / Planeten zugeordnet und als brauchbar gefunden.
Aber auch hier muß leider wieder gerechnet werden.



Entfernungen der Planetslinien.

Planet Zahl Nordisch Länge in KM

Transpluto, Zahlwert 0,9 Iduna ca. 16.800 km

Pluto, Zahlenwert 0 Frigga ca. 8.368 km

Neptun, Zahlwert I Urda ca. 6.244 km

Uranus, Zahlwert II Werdandi ca. 3.860 km

Saturn, Zahlwert III Skuld ca 1.350 km

Jupiter, Zahlwert IV Thor ca. 870 km

Mars, Zahlwert V Walküren ca. 129 km

Sonne, Zahlwert VI Freyja / Froh ca. 177 km

Venus, Zahlwert VII Baldur ca. 64 km
Merkur, Zahlwert VIII Loki ca. 129 km

Mond, Zahlwert IX Wodan ca 1, 6 km

Die Entfernungen der einzelnen Planetenlinien nutzen alleine aber nur wenig, da zumeist energetische Winkelbeziehungen zu anderen Planet/ Planeten vorliegen.

Oppositionen 180°, Quadrate 90°, Halbquadrate 45° und Eineinhalbquadrate 135° brauchen zumeist nicht mit in die Rechnung aufgenommen zu werden, weil sie zumeist von alleine verhindern, daß man sich freiwillig auf der mit diesen Winkeln aspektierten oder entsprechenden Planetenlinien bewegt.

Bei auferlegten Geschäftsreisen sollten natürlich auch diese Winkel beachtet werden. Folgende Winkelbeziehungen zwischen den Planeten sind jedoch dynamisch und werden fast immer benutzt. Es sind dies die Konjunktion 0°, das Sextil 60°, das Trigon 120° und das Quinkunx mit 72° Grad.
Mit den angegebenen Entfernungen müssen nun auch noch folgende Divisionsformeln angewendet werden.
Zuerst werden die Planeten, die eine Winkelbeziehung miteinander haben, in jedem Fall gesondert zusammenaddiert.
Es könnten immerhin ja mehrere Aspekte vorliegen.

Ihre Anzahl ist deswegen wichtig festzuhalten, weil mit dieser Zahl die Gesamtkilometer ganz am Schluß auch noch dividiert werden !!

Jeder einzelne Fall wird dann nach den folgenden Formeln ausgerechnet und ganz am Schluß werden die jeweiligen Einzelergebnisse zusammengezählt. Heraus kommt dann die exakte Kilometerangabe, die auf der entsprechenden Planetenlinie zurückzulegen ist, die dann allerdings wiederum durch die Anzahl der Winkelbeziehungen geteilt wird.
Bei Entfernungen unter 320 km brauchen die jetzt folgenden Formeln nicht angewendet zu werden. Da die Genauigkeit der Winkelbeziehungen meist mit Abweichungen vom exakten Winkelwert abweicht, gelten daher folgende, zusätzliche Formeln:

Konjunktion: 1° - 6° Orbis, keine Division erforderlich
6° - 7° werden die addierten Gesamtkilometer durch 1,33 geteilt
7° - 8° 1,59 "
8° - 9° 2,0 "
9° - 10° 4,0 "

Sextil: 3° oder weniger Orbis; dividiere die km durch 4,0
3° - 4° " 5,0
4° - 5° " 7,0
5° - 6° " 9,8

Trigon: 3° oder weniger Orbis, keine Division erforderlich, jedoch bei
3° - 4° dividiere die km durch 1,33
4° - 5° 2,0
5° - 6° 4,0
6° - 7° 9,8

Quinkunx: bei 1° Grad Orbis oder weniger ist keine Division erforderlich
1° - 2° dividiere die km mit 2,0
2° - 3° 4,0



Bei der schicksalhaften Gestaltung des Lebens spielt natürlich auch, oder gerade der Mondknoten mit dem Zahlwert X, nordisch der Himmelsdrache Fafnir eine wichtige Rolle, vor allen Dingen dann, wenn er über eine anderen oder entsprechenden Planeten läuft und diese aktiviert, oder ein über ihn laufender Planet unser Mondknoten mit dem Zahlwert X aktiviert.
In jedem Fall kann man ersehen ob man in dieser Begegnung zum Opfer oder Täter wird.
Welche Bedeutungen sich durch Konjunktion der Planeten ergeben sind folgende;

X mit 0 schicksalhafte und einflußreiche Beziehungen

X mit I ungewöhnliche und geheimnisvolle Beziehungen

X mit II plötzliche Kontakte und ein neues Netz von Freundschaften

X mit III depressive und schlechte Beziehungen, Trennungen

X mit IV Erfolgreiche Bemühungen

X mit V energiegeladene oder physische Kontakte

X mit VI wichtige Kontakte zu Männern oder Autoritätspersonen

X mit VII angenehme und heitere Kontakte

X mit VIII geistige Kontakte oder zu jüngeren Menschen

X mit IX wichtige, spirituelle Kontakte oder zu Frauen

X mit X Verbindungen, Grenzen, Grenzbeziehungen
Spinnenmittel in der Homöopathie


Bei den Spinnen und Skorpionen scheint der Pluto-Einfluss der maßgebende Einfluss zu sein, so dass man bei Spinnen von Pluto-Tieren sprechen kann. Wenn die Zuordnung für Prionorus australis (Skorpion) mit PL/UR/NE richtig ist, so könnte man den Skorpion als das fehlende Bindeglied zwischen den Spinnen und den Schlangen ansehen.


Alle Spinnen weisen als Grundsignatur die Konstellation MO/PL/UR auf, die in ihrer Erleidensform für das männer - und männchenfressende Verhalten bekannt ist. Die „schwarze Witwe“ ist nicht nur die Bezeichnung für eine bestimmte Spinnenart, sondern auch ein Name für eine Frau, die ihren Ehegatten umgebracht hat.

Hauptthemen der Spinnen sind: Egoismus und Egolyse, Spinnenmütter und Missbrauch/Vergewaltigung/Folter, Männerhass und schwacher missachteter Vater, Transformation, Macht und Ohnmacht, Kontrolle und Kontrollverlust, verschlingende Sexualität ohne Romantik oder sexuelle Perversion, emotionale Eiseskälte, Verstrickung Seile und Schnüre, Rhythmus und Tanzen, Arbeitswut (Betriebsamkeit) Eile und Ruhelosigkeit, Periodizität und überempfindliche Sinne.


Radnetzspinnen, Araneidae (MO/SO/PL/SA/UR)


Aranea diadema (Kreuzspinne) VE/MO/SO/PL/SA/UR ??

Gattung der echten Radnetzspinnen (Araneidae). Verwandt mit Aranea ixobola.

Themen: Anorexie, Angst ausgeschlossen zu werden, Depressionen, Faschismus, Gefühlskälte, Homosexualität, Hypochondrie, Panikattacken, Träume vom Tod der Ehegattin, Blut und Blutungen, Herzbeschwerden

DD: Lac caninum (VE/MO/PL/SA)


Aranea ixobola (Cross Spider, Brücken-Kreuzspinne)
MO/SO/PL/SA/UR ??

Gattung der echten Radnetzspinnen (Araneidae). Verwandt mit Aranea diadema. Sie besiedelt im Gegensatz zu Aranea diadema fast ausschließlich Felsen und Brücken über fließenden Gewässern und ist nur selten in Wohngebäuden zu finden.

Themen: Benommenheit, Furcht vor elektrischem Strom, Konzentrationsstörungen, manisch-depressive Störungen, Neurasthenie, Psychose, Ruhelosigkeit, steht wie unter Strom, Träume von einem brennenden Haus, inneres Zittern, Nerven

DD: Oxalicum acidum (MA/ME/MO/SO/CH/UR)


Aranea scinencia (Grey Spider) MO/SO/CH/PL/SA/UR ??

Gattung der echten Radnetzspinnen (Araneidae).


Haubennetzspinnen, Theridiidae (MO/SO/PL/UR)


Latrodectus mactans (schwarze Witwe) VE/MO/SO/PL/UR ??

Gattung der Haubennetzspinnen (Theridiidae). Verwandt mit Theridion.

Themen: Bulimie, Furcht zu ersticken und zu sterben, sexueller Missbrauch, Ruhelosigkeit bei Herzbeschwerden, mangelndes Selbstvertrauen, Folgen von lebensgefährlichen Situationen, Schock, Träume vom Fliegen, sexuelle Träume, Unsicherheit, starke Herzbeschwerden und Schmerzen, schlechter durch Bewegung, Angina pectoris

DD: Argentum nitricum (MO/SO/PL/UR)


Latrodectus hasseltii (australische Spinne) VE/MO/SO/PL/UR/NE ?


Latrodectus katipo MA/VE/MO/SO/PL/UR ??


Theridion curassavicum (Curacaospinne, Orangenspinne, Feuerspinnchen) MA/MO/SO/PL/SA/UR ??

Gattung der Haubennetzspinnen (Theridiidae). Verwandt mit Latrodectus.

Themen: Geräusche dringen durch den ganzen Körper, Geräuschempfindlichkeit, gestresst, harmoniebedürftig - weniger streitsüchtig, Hysterie, Verlangen nach Kontrolle, schreckhaft, Schwierigkeiten beim Denken, überempfindlich, ruhelos, verzweifelt, zwanghaft, Zwangsneurosen, selbst-destruktiv, Schleudertrauma, schlechter durch Lärm, Nerven


Vogelspinnen Theraphosidae (MA/MO/PL/SA/UR)

Bei den Vogelspinnen handelt es sich um große Spinnen. Die großen Spinnen sind nach Mangialavori weniger destruktiv als die kleinen, sind dafür aber theatralischer und klagen und jammern mehr und verharren eher in einer leidvollen Situation oder Umgebung. Sie sind eher gezwungen eine Tätigkeit auszuüben, die ihnen nicht entspricht und können weniger ehrlich und offen sein, da ihre Position sonst gefährdet wäre.


Mygale lasiodora bzw. Mygale avicularis (Vogelspinne) MA/VE/MO/PL/SA/UR ??

Gattung der Vogelspinnen (Theraphosidae). Verwandt mit Tarentula cubensis. Vogelspinnen bauen keine Fangnetze.

Themen: Angst der Mutter bei der Geburt, Angst vor Katzen, Anorexie, Depressionen, Destruktivität, Verlangen zu fluchen, Furcht zu sterben, geltungssüchtig, Hysterie, rebellisch, ruhelos, Konflikte mit Sexualität, theatralisch, Traurigkeit, unsittlich - tut das Gegenteil von dem was die Gesellschaft erwartet, Wahnidee kann nie genug sein, Krämpfe, Zuckungen

DD: Cuprum metallicum (VE/MO/PL/SA/UR)


Tarentula cubensis (Tarantel) MA/MO/PL/SA/UR/NE ??

Gattung der Vogelspinnen (Theraphosidae). Verwandt mit Mygale.

Themen: Agonie der Sterbenden, Angst vor dem Tod, Delirium, Ruhelosigkeit, Abszess, Furunkel, Karbunkel, Beulenpest, Sepsis, Krebs


Wolfsspinnen Lycosidae (VE/MO/PL/SA/UR)


Tarentula hispanica (Tarantel, eigentlich Lycos hispanica):
MA/VE/MO/PL/SA/UR/NE ??

Gattung der Wolfsspinnen (Lycosidae). Wolfsspinnen bauen wie die Vogelspinnen keine Netze, sondern gehen auf Jagd. Wolfsspinnen sind dafür für eine besonders intensive Brutpflege bekannt. Der Eikolon wird von den Weibchen bei der Jagd mitgenommen um ihn vor Feinden zu verteidigen. Zudem hilft das Weibchen den Jungspinnen beim Schlüpfen, indem es den Kokon aufbeißt.

Themen: Anorexie, Bulimie, destruktiv, Frauen mit burschikosem Habitus, Heftigkeit, lässt sich nicht helfen, Hysterie, Jammern, Klagen, Listig, Ruhelosigkeit, Konflikte mit Sexualität, sportlich, sprunghaft, plötzliche Stimmungswechsel, streitsüchtig, theatralisch, verharren in einer für sie leidvollen Umgebung, hemmungslos, aggressiv. Erstickungsanfälle, Krämpfe, Rucken und Zucken der Gliedmaßen, Morbus Parkinson, Berührung verschlimmert, Nerven

DD: Lachesis muta (MA/VE/MO/PL/UR/NE)


Prionorus australis (Skorpion) MA/PL/UR/NE ?


Tela araneae (Spinnennetz) VE/PL/NE ?


hier der Link dazu

https://www.bunkahle.com/onlineakademie ... ittel.html
Getretener Quark, wird breit ,nicht stark .
( Goethe )
Belastungen die man Messen und/oder auspendeln kann

Bei Messungen

Belastungen verschiedenster Störzonen werden durch die Interferenz 22.50 angezeigt.
Wasseradern und Verwerfungen weisen Interferenzbereiche von 22.00 bis 24.75 auf,.
viele individuelle Resonanz- und Emanationsinterferenzen, daher in 0.1 Schritten testen

die Interferenz 46.50 nur bei dem Globalgitternetz,

die Interferenz 64.00 nur bei Wasseradern und

die Interferenz 14.00 nur bei tektonischen Verwerfungen vor.

Kreuzungen/ Wasseradern Verwerfungen
Globalgitternetz
+ / - polarisierte stark -- polarisiert stark -- polarisiert

+ / -- 07.00 -- 07.00
-- 14.00
+ / -- 22.00 -- 22.00 -- 22.00
+ / -- 22.25 in 0.1 Schritten bis in 0.1 Schritten bis
+ / -- 22.50 E-Smog -- 24.75 -- 24.75
+ / -- 33.00 -- 34.00
+ / -- 35.00
+ / -- 40.00 E - Smog
+ / -- 46.50
+ / -- 51,00
+ / -- 54.00
+ / -- 62.00 -- 62.00
+ / -- 66.00 -- 62.50 -- 63.00
in 0.1 Schritten bis -- 69.00
+ / -- 81.50 -- 80.00 -- 77.00
-- 77.50E-Smog
-- 78.50E-Smog
+ / -- 83.00 -- 79.00
+ / -- 89.00 -- 90.00 -- 80.00
89.50 E - Smog
+ / -- 93.50 in 0.1 Schritten bis -- 81.00
+ / -- 98.00 -- 100.00 in 0.1 Schritten bis
+ / -- 99.50 = Hauptinterferenz für E- Smog - Testung -- 100.00

Das Gesetz der Entsprechungen

– wie im Großen, so auch im Kleinen
-- wie im Außen so auch im Innen

Regulationsinterferenzen des menschlichen Körpers und seinen Zellbausteinen

Interferenz 22.00 Cellula – Cromatin Zelle – Erbinformation

Interferenz 22.25 Cellula – Caryotheca Zelle – Kernmembran

Interferenz 22.50 Cellula – Plasmolem Zellmembran

Interferenz 22.75 Cellula – Reticulum Zelle - endoplasmatisches
endoplasmaticum Retikulum

Interferenz 23.00 Cellula – Mitochondrium Zelle – Fadenkorn
Kraftwerk der Zellenergien

Interferenz 23.25 Cellula – Nucleolus Zelle – Kernkörperchen

Interferenz 23.50 Cellula – Nucleus Zellkern

Interferenz 23.75 Cellula – Centriolum Zelle – Zentralkörperchen

Interferenz 24.00 Cellula – complexus golgiensis Zelle – Golgiapparat

Interferenz 24.25 Cellula – Ribosoma Zelle – Ribosomen

Interferenz 24.50 Cellula – Lysosoma Zelle – Lysosom

Interferenz 24.75 Cellula – Cytoplasma Zellleib
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Pendeltafel 12: Gemüse A - H für Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Gemüse-Sorten ermitteln. Ermitteln Sie mit dieser Tafel die Gemüsesorten von A - H.

Pendeltafel 13: Gemüse I - P für Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Gemüse-Sorten ermitteln. Ermitteln Sie mit dieser Tafel die Gemüsesorten von I - P.

Pendeltafel 14: Gemüse Q - T für Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Gemüse-Sorten ermitteln. Ermitteln Sie mit dieser Tafel die Gemüsesorten von Q - T.

Pendeltafel 15: Gemüse U- Z für Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Gemüse-Sorten ermitteln. Ermitteln Sie mit dieser Tafel die Gemüsesorten von U - Z.

Pendeltafel 16: Milch, Öl oder Fett - Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Milchprodukte, Öle oder Fette ermitteln. Ermitteln Sie mit dieser Tafel die allgemeine Zuordnung.

Pendeltafel 17: Milchprodukt - Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Milchprodukte detailliert ermitteln.

Pendeltafel 19: Öl oder Fett - Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Öle oder Fette detailliert ermitteln.

Pendeltafel 20: Pilze oder Nüsse - Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf Pilze, Nüsse oder Samen ermitteln. Ermitteln Sie mit dieser Tafel die allgemeine Zuordnung.

Pendeltafel 21: Pilze - Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Pilze detailliert ermitteln.

Pendeltafel 22: Nüsse oder Samen - Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Nüsse oder Samen detailliert ermitteln.

Pendeltafel 23: Fleisch oder Fisch - Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf Fleisch oder Fisch ermitteln. Ermitteln Sie mit dieser Tafel die allgemeine Zuordnung.

Pendeltafel 24: Fleisch - Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Fleischsorten detailliert ermitteln.

Pendeltafel 25: Fischarten - Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf See- oder Süsswasserfische ermitteln. Ermitteln Sie mit dieser Tafel die allgemeine Zuordnung.

Pendeltafel 26: Seefisch & Meerestiere - Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Meeresfische detailliert ermitteln.

Pendeltafel 27: Süßwasserfisch - Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Süsswasserfische detailliert ermitteln.

Pendeltafel 28: Süßwaren oder Gewürze - Allergien ermitteln
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Pendeltafel 29: Süßwaren - Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Süßwaren detailliert ermitteln.

Pendeltafel 30: Gewürzkategorien für Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Gewürze ermitteln. Ermitteln Sie mit dieser Tafel die Grobunterteilung.

Pendeltafel 31: Gewürze A - I für Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Gewürze ermitteln. Ermitteln Sie mit dieser Tafel die Gewürze von A - I.

Pendeltafel 32: Gewürze J - P für Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Gewürze ermitteln. Ermitteln Sie mit dieser Tafel die Gewürze von J - P.

Pendeltafel 33: Gewürze Q - Z für Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Gewürze ermitteln. Ermitteln Sie mit dieser Tafel die Gewürze von Q - Z.

Pendeltafel 34: Getränke & Zusatzstoffe - Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf Getränke oder Zusatzstoffe ermitteln. Ermitteln Sie mit dieser Tafel die allgemeine Zuordnung.

Pendeltafel 35: Getränke - Allergien ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Allergien auf bestimmte Getränke detailliert ermitteln.

Pendeltafel 36: künstliche Zusatzstoffe - Allergien ermitteln
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Pendeltafel 37: Körperfunktionen ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Beschwerden in einzelnen Körperfunktionen ermitteln.

Pendeltafel 38: Atmungsorgane ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Beschwerden in den Atmungsorganen detailliert ermitteln.

Pendeltafel 39: Bewegungsapparat ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Beschwerden in einzelnen Bereichen des Bewegungsapparates ermitteln.

Pendeltafel 40: Kreislaufsystem ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Beschwerden im Kreislaufsystem detailliert ermitteln.

Pendeltafel 41: Haut ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Beschwerden in einzelnen Bereichen der Haut ermitteln.

Pendeltafel 42: Nervensystem ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Beschwerden im Nervensystem detailliert ermitteln.

Pendeltafel 43: Sinnesorgane ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Beschwerden in einzelnen Bereichen der Sinnesorgane ermitteln.

Pendeltafel 44: Verdauungssystem ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Beschwerden im Verdauungssystem detailliert ermitteln.

Pendeltafel 45: Endokrines System ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Beschwerden in einzelnen Bereichen des endokrinen Systems ermitteln.

Pendeltafel 46: Lymph- und Immunsystem ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Beschwerden in Lymph- und Immunsystem detailliert ermitteln.

Pendeltafel 47: Weibliche Harn- und Geschlechtsorgane ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Beschwerden in den weiblichen Harn- und Geschlechtsorganen detailliert ermitteln.

Pendeltafel 48: Männliche Harn- und Geschlechtsorgane ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie Beschwerden in den männlichen Harn- und Geschlechtsorganen detailliert ermitteln.

Pendeltafel 49: Ursache von Bauchschmerzen ermitteln
Mit Hilfe dieser Pendeltafel können Sie die Gründe für Bauchschmerzen ermitteln.

Pendeltafel für Fragen der Beziehung, Partnerschaft und Liebe
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Doch nun wieder einmal zum Wissenskern unseres Ahnenerbes.

Wie bereits erwähnt wurden schon vor über 5.000 Jahren in Mesopotamien von den dort siedelnden Ariern Ihr Wissen vom Leben, den Ahnen in dem Kreis der Wiedergeburt dargestellt. Jeder Mensch ist dabei auch ein Bindeglied in der Reihe seiner Ahnen und seinen Nachkommen und er hat das Recht in seiner Ahnenreihe auch wiedergeboren zu werden.
Die daraus entstehenden Lebensaufgaben werden dabei als Tierkreiszeichen dargestellt und die agierenden Vorfahren werden als Planetenkräfte dargestellt. Die im Horoskop verwendete Horizontlinie ist in Wahrheit immer schon die Blutspur unserer Ahnen gewesen.
An ihr kann man daher bis heute immer noch leicht ablesen welche(r) unserer Vorfahren für den jeweiligen Lebensbereich oder Sippenauftrag zuständig zeichnet Ich habe in meine folgenden Aufstellung die Idealzusammensetzung aufgezeichnet, denn sie gibt es nur in der Theorie. Die wirklichen Verhältnisse müssen immer individuell berechnet werden.
Diese Berechnung unseres Bluterbes nennt man heute leider durch Beshränkungen einfach nur noch Horoskop.
Jedem Menschen, der geboren wird stehen für sein neues Leben demnach auch 12 geistige Paten zur Seite. Sie sind seine mitverantwortlichen Ahnen aus den Elternsippen und jeder/jede unserer Ahnenpaten zeigt durch einen ihm entsprechenden Planeten nicht nur seinen/ihren Verwandtschaftsgrad mit uns an, sondern auch mit welchen Kräften er)sie uns beistehen können.
Durch den jeweiligen Stand in einem der 12 ZEICHEN und noch spezieller durch den Stand in den irdischen Lebensbereichen (astrol. Haus), offenbaren uns unsere Ahnenpaten auch, welche Gegenleistungen sie für ihre Lebenshilfe von uns erwarten.
Es ist schade, daß heute diese Zusammenhänge nicht mehr gesehen werden. Und noch betrüblicher ist, daß der Einzelne nicht mehr zu erkennen scheint, wie sich Völker- und Einzelschicksale miteinander verflechten und letztendlich auch angleichen.
Wir müssen endlich wieder erkennen, daß die einzelnen Völker wie die Organe eines menschlichen Körpers eine Ganzheit bilden und immer in Wohl und Wehe zusammenhängen

Ahnenreihen und Verwandtschaften

Planeten Verkahlungen der Der Verwandtschaftsgrad, das Bluterbe.
Astrosophie

die Jahressonne Freya die Blutlinie der leiblichen Mutter
(Sonnenstellung in
den Tierkreiszeichen)


die Tagessonne Froh / Freyr Die Ehefrau oder Tochter
(Sonnenstellung
in den Erdhäusern)


der Monatsmond als Od-hin Er repräsentiert die Blutlinie des leiblichen
wenn zunehmend, Familienvaters.

der Monatsmond als Od-her, Der leibliche Vater, der sich rar macht und
wenn abnehmend. Oft abwesend ist.
(Mondstellung im Zeichen)

.
Tagesmond Wodan repräsentiert den Ehemann oder den Sohn
(Mondstellung im Haus)


Merkur als Morgenstern Loki alle Nichten und Neffen

Merkur als Abendstern alle Cousinen (Basen) und Cousins (Vettern)


Venus im Stier (Morgenstern) Baldur Brüder oder Söhne

Venus in Waage (Abendstern) der Freund oder Lebenspartner,


Mars im Widder (Morgenstern) Walküren Schwester oder Tochter

Mars im Skorpion (Abendstern) die Freundin oder Lebenspartnerin.


Jupiter im Schützen Thor Opferung für >>die große Liebe<<, Dualseele

Jupiter in Fische verlorene >>Große Liebe<<. Liebesverhältnis


Saturn Norne Skuld die starke und/oder dominante Großmutter
Uranus Werdandi der freie unabhängige Großvater mit fremder
Herkunft, von dem man nichts genaues weiß..

Neptun Norne Urda Die Ahnfrau der jetzigen Sippe,
die Volkszugehörigkeit der eigenen Seele

Pluto Göttermutter Frigga die Blutlinie und geistige Herkunft

Transpluto / Isis Iduna Verzeitung, Die Anderswelt.

Atlantis Schicksalsschläge, Katastrophen in der Sippe
Aussterben von Familienzweige

Die 8 Transneptuner die Heilfrauen, die „wissenden“ Vorfahren
Die sogenannten Goden oder guten Tanten

Die 5 Asteroiden besondere Begabungen aus Atlantis


Die sogenannten die Götterburgen die Wohnsitze und Siedlungsräume unserer
Planetenknoten Sippenfamilien, auch Früh- und Zweigsippen


Aszendent Der Vorfahre, dessen Lebensvorstellungen wir in unserer jetzigen Person wieder verkörpern.


Descendent Sonnenlichtuntergangspunkt = SUP Westpunkt
Unsere legitime Nachkommenschaft, die eigenen Nachfahren, unsere Kinder und Kindeskinder.

MC Himmelsmitte = Süden
Das geistig-soziale Erbe unseres Vaters


IC Himmelhöhe = Norden
Unser Muttererbe, Urheimat und Mutterspra-
che, genetisch-soziales Erbe der Mutter. Unsere kosmische Heimatwelt

Konstitutionspunkt; = Halb-Summe zwischen SAP und MC
Der sogenannte >>Vertrag mit dem Leben<<,
das >>Gesetz wonach wir angetreten<<,
unser karmisches Erbe
Genau gegenüber liegt das angestrebte Ziel oder das Ergebnis unseres Lebens


Erdpunkt = Halb-Summe zwischen SAP und IC
unser physisches, genetisches Erbe,
Gegenüber Ziel unserer körperlichen Entwicklung.


Die Fixsterne Sie sind die Urmütter von denen Goethe sprach und die kosmischen Heimatwelten der Manen. Die weibliche Weltenwaltung. Die oberste Gerichtsbarkeit. Unsere kosmischen Verwandten aus userer Blutlinie


Die sogenannten arabischen Bezugslinien der Geomantie. die Fingerzeige
Punkte unserer Ahnenpaten, um das aufzufinden, was man will, Ein Hinweis an welche Ahnen man sich mit seinen Wünschen wenden muß
.

Der Aszendent, die Persönlichkeit Der Aszendent symbolisiert den eigenen Vor-
fahr, Er zeigt wer wir früher waren und von dem wir herstammen, wer wir im besten Falle selbst als Wiedergeborener aus unserer heutigen Sippe sind

Der MC gilt als Beruf und Lebensziel In der Astrosophie verkörpert der MC die irdische Ausrichtung und die sozialen Lernziele der Familie, in wir geboren wurden und deren Namen wir tragen.


Des DESZ. wird als Idealpartner, oder In der Astrosophie bedeutet er unsere
als Lebensaufgabe am Du dargestellt Nachkommen oder unter welchem Zeichen wir beim nächsten Mal wiedergeboren werden.


Der Ic oder Immum Coeli ist die Herkunft Der IC ist hier das Symbol für Tyr und Thor und die Himmelshöhe


Die Aspekte der Planeten In der nordischen Geomantie dienen sie für alle Entfernungsberechnungen, denn sie zeigen an, wo man etwas finden kann, allerdings immer vom jetzigen Standort und vom Geburtsort aus.



Der Kreis des Schicksals und seine waltenden und gestaltenden Kräfte


Tierkreiszeichen + Bedeutung im Leben Die Aufgabe von der Sippe
Planetenentsprechungen und Völkerkreise Verwandtschaftsgrad

Widder: Kraft, Impuls, Durchsetzung Das Leben vorwärts treiben.
Griechen und Albaner Einen Neuanfang wagen oder
einen alten Kampf fortsetzen
um zu gewinnen oder zu beenden. Der Wunsch nach männlichen Nachkommen.

Planetare Entsprechung
Planet Mars Walküren Kraft, Energie, die biologischen Schwestern
Durchsetzung und Töchter.
Wille und Kampf



Stier Masse, Festigung, Sinnlichkeit Das Leben genießen,
Iraner, Perser, und Afghanen Liebe Lust und Daseinsfreude
Es geht um Sicherheit
den Hals nicht vollbekommen

planetare Entsprechung.
Venus Baldur Leichtigkeit, Affinität, Liebe die Brüder und die Söhne
Fülle und Geld



Zwillinge Beweglichkeit, Verbindungen Das Leben verbinden, ein
Türken, Kirkisen, Turkmenen Hallodri sein, Flexibilität statt Finnen und Ungarn Erstarrung.

Planetare Entsprechung:
Merkur Loki Leichtigkeit, Vielfalt, alle Kinder der Sippe, Neffen, Austausch, Neutralität Nichten, Cousins Cousinen



Krebs Resonanz, Fühlen, Sichern Das Leben segnen, die Seelen
Inder, Polynesier, Melanesier der Ahnen Uranus in diesem und Mikronesier. Zeichen weist auf Auswande-
rungen hin

planet. Entsprechung
Mond Wodan/Odhin Emotionen, Instinkte, der leibliche Vater
Fruchtbarkeit die Stiefmutter?
Löwe Schöpfung, Kraft, Spiel, Sein Das Leben erschaffen, eine
Mongolen und Chinesen besondere Vergangenheit
z.B. blaues Blut in den Adern
Unterschlagenes Leben (aus-
sereheliche Kinder, verschwie-
gene Adoptionen)

plan. Entsprechung
Sonne Freya/Freyr Ausstrahlung, Freude die leibliche Mutter
Lebenskraft der soziale Vater, Stiefvater



Jungfrau Ordnung, Aufschub, Ernte Leben zur Reife bringen,
Slawen Verzicht auf eigene Kinder,
der Familie entwachsen.
Ordnung in den Verhältnissen schaffen. Dem Glück dienen, Das Dienens vervollkommnen.
Jeder Planet in diesem Zeichen zeigt eine tragische Figur oder eine Verstrickung mit der Erde an

Plan. Entsprechung
Merkur Loki Leichtigkeit, Vielfalt, alle Kinder der Sippe, Neffen, Austausch, Neutralität Nichten, Cousins Cousinen



Waage Liebe, Entspannung, Ausgleich Das Leben lieben,
Kelten und Germanen Europas die Ahnen ehren und vereinen,
Gerechtigkeit in Erbangelegenheiten, Liebe ohne Grenzen

Plan. Entsprechung
Venus Baldur Leichtigkeit, Affinität, Liebe die Brüder und die Söhne
Fülle und Geld




Skorpion Verwandlung, Zeugung, Tod Das Leben erhalten und die
Franzosen, Wallonen, Walliser, Sippe weiterführen, die Blutli-
Iren und Bergschotten nien weiterpflanzen. Sippen-
wächter sein. Für Nachwuchs sorgen und so dem Tod der Sippe etwas Lebendiges entgegensetzen. Reines Blut und Blutethik.
Plan. Entsprechung.
Pluto Frigga Leidenschaft, Sexualität Die ganze Blutlinie der Ahnen
Vergänglichkeit, Seelentiefe Volksseele
Genetisches Erbe


Schütze Inspiration, Glaube, Expansion Leben sühnen und heilen, für
Angelsachsen in aller Welt seine eigenen Ideale leben,
die Weltverbesserer, Kinder die Engel werden. Früher Tod der Mutter oder des Vaters, gefallene Soldaten.
Plan. Entsprechung
Jupiter Thor/ Donar Ordnung, Harmonie, Weite geistige Freunde, Gönner
Begeisterung, Sehnsüchte >>die große Liebe<<, der
Hausfreund, Onkel, Tante,


Steinbock Reduktion, Erhöhung, Dichte, Das Leben erhöhen, mit allen
seelische Spannungen Mitteln nach Oben kommen
Semiten und Neger wollen, Angst vor Gefühlen, ein Schutzschild gegen ein zuviel an Gefühlen.
Plan. Entsprechung
Saturn Skuld Klarheit, Substanz, Form die >>Starke Großmutter<<
Standpunkt


Wassermann Erneuerung, Befreiung, Umpolung Das Leben erneuern,
Italer und Rumänen Verzicht auf Nachfahren,
Flucht aus der Enge,
Aussteiger und Sündenböcke, schwarze Schafe und Kuckuckskinder,
Freunde und Helfer
Planet. Entsprechung
Uranus Werdandi Freiheit, Gleichheit, Tatwille der freie, unabhängige
Unabhängigkeit, Rebellion Großvater oft mit unbekannter Herkunft


Fische Reinigung, Auflösung, Erlösung. Das Leben erlösen, Entfrem-
Spanier, Portugiesen, det sein, Unerwünscht sein,
Indianer aus Europa und Amerika ohne eigenen Vater aufwach-
sen, uneheliche Zeugung,
Fische sind die wahren Außenseiter, die heiligen Fische
Planet. Entsprechung
Neptun Urda Phantasie, Sehnsucht. Die Seelengroßmutter, die.
Einsamkeit, Haben-wollen >>Fulgia<< des Familienclans.
Die Sippengründerin.



Die sogenannte planetare Entsprechung ist immer das energetische Erbe unsere Ahnen, das sie uns durch die sogenannten >>Planeten<< Eine Verkahlung des Bluterbes), zuteilen lassen.
Natürlich ist die zuvor erstellte Liste ein Idealzustand, der so jedoch nur selten stimmig ist, weil unsere Ahnen ihre Geschenke zumeist in anderen Tierkreiszeichen platzieren. Diese Tierkreiszeichen verraten uns dafür jedoch auch noch, was und wie wir mit den Fähigkeiten machen sollen und wofür wir sie einsetzen können. Zumeist widersprechen sich die Aufgabenstellung der Zeichen und der im Geburtsaugenblick darin stehenden Planeten und damit alles noch komplizierter wird, kommen dann auch noch die verschiedenen positiven und negativen Anblickwinkel dazu.
Alles ist in Widersprüche und Spannungen verwickelt gerade so wie im normalen Leben.
Wenn man jetzt noch versteht, daß die ganze, sogenannte Astrosophie eigentlich nur ein genial einfach verschlüsseltes System unseres eigenen Blut und Ahnenerbes ist, Das dazu mit völlig unverfänglichen, graphischen Zeichen und Symbolen arbeitet, dann kann man nur noch über die Weitsicht unserer Vorfahren staunen. Denn versteckt in diesem System der Tierkreiszeichen und den entsprechenden Ahnen- sprich Planetenzuordnungen, ist dann ja auch noch das uralte System der Dekaden vorhanden. Daraus ergeben sind dann folgende Herleitungen ich belasse sie hier der Einfachheit halber bei ihren klassischen Planetennamen der Astrologie die astrosophischen Bezeichnungen können weiter oben im Text nachgelesen werden
Wichtig ist dabei nur zu wissen, daß die Besetzung eines Tierkreiszeichens mit einem Planeten uns zwar die Aufgabe für die Sippe vorgibt, aber auch wer >>von unseren Ahnen Schuld daran trägt<<, daß der Planet hier stehen muß.
Noch etwas scheint mit wichtig zu sein. Die gleiche Person kann in unterschiedlichen Verwandtschaftsgraden auftreten, wenn die Generationen wechseln, Für meine Kinder sind meine Brüder und Schwestern sind Onkel und Tanten, deren Kinder sind für mich Nichten und Neffen für meine Kinder jedoch Cousinen (Basen)und Cousins (Vettern). Mein Vater ist ihr Großvater usw.
Das erschwert die Beschreibung der Verwandtschaftsgrade enorm.

Achtung!! Nachfolgende Aufstellung ist aus der Astrologie !!!!

Ahnenerforschung (astrologisch)

Astr. Zeichen Der Zeichen- Familienangehöriger Dekaden- Verwandtschaftsgrad
Herrscher Herrscher zum Horoskopeigner

Widder Mars Bruder 1. Mars Bruder des Bruders
2. Sonne Vater des Bruders
3. Jupiter großen Liebe des Bruders

Stier Venus Schwester 1. Venus Schwester der Schwester
2. Merkur Geschwister der Schwester
3. Saturn Großmutter der Schwester

Zwilling Merkur Geschwister 1. Merkur Geschwister der Geschwister
alle Kinder der Sippe 2. Venus Schwester der Geschwister
3. Uranus Großväter der Geschwister

Krebs Mond Die Mutter 1. Mond Mutter der Mutter
2. Pluto/Mars Blutlinie/Bruder der Mutter
3. Jupiter/Neptun große Liebe, Urahnin der Mutter

Löwe Sonne Der Vater 1. Sonne Vater des Vaters
2. Jupiter >>große Liebe<< des Vaters
3. Mars Bruder des Vaters

Jungfrau Merkur Geschwister 1. Merkur Geschwister der Geschwister
alle Kinder 2. Saturn Großmutter der Geschwister,
3. Venus Schwestern der Geschwister

Waage Venus Die Schwester 1. Venus Schwester der Schwester
2. Uranus Großvater der Schwester
3. Merkur Geschwister der Schwester

Skorpion Pluto die Blutlinie 1. Mars Bruders des Bruders/der Blutlinie
Mars Bruder 2. Neptun Urahnin des Bruders/der Blutlinie
3. Mond Mutter des Bruders/ der Blutlinie

Schütze Jupiter Affäre, Hausfreund 1. Jupiter Hausfreund war >große Liebe<
>>große Liebe<< 2. Mars Bruders >>große Liebe<<
2. Sonne Vaters >>große Liebe<<

Steinbock Saturn Großmutter 1. Saturn Großmutter der Großmutter
Mütterlicher Seite 2. Venus Schwester der Großmutter
3. Merkur Geschwister der Großmutter

Wassermann Uranus der freie Großvater 1. Uranus der Großvater des Großvaters
2. Merkur Geschwister des Großvaters.
3. Venus Schwester des Großvaters

Wassermann wenn Saturn dann Großmutter 1.Saturn dann Großmutter der Großmutter
2. Merkur Geschwister der Großmutter
3. Venus Schwester der Großmutter

Der beste Kompromiß lautet jedoch

Wassermann Saturn Uranus Großeltern 1, Saturn/Uran. Großeltern der Großeltern
Väterlicher Seite 2. Merkur Geschwister der Großeltern
3. Venus Schwestern der Großeltern

Fische Neptun Ahnfrau und unerfüllte 1. Neptun/Jupiter >>große<< Liebe der Ahnfrau
Jupiter >>große Liebe<< 2. Mond Mutter ist Bluterbin von Ahnfraus
>>großer Liebe<<
3. Mars/Pluto/ Bruder ist Bluterbe von Ahnfraus
>>großer. Liebe<<.

Ich hoffe, so in etwa die Möglichkeiten einer Bestimmung unseres genealogischen Bluterbes umrissen zu haben. Jetzt braucht man nur noch zu sehen welcher unserer Planeten in welcher Dekade steht und kann seinen Vorfahren ermitteln. Die erste Dekade steht dabei vielleicht für die Jungen Seelen, die mittlere für die Erwachsenen und die letzte Dekade für alte Seelen auf dem Lebensfeld der jeweiligen Lebensaufgabe. Zumindest gibt es recht viele Hinweise darauf, daß es so sein könnte Möglicherweise zeigen der Stand in den Dekaden und Zeichen aber auch noch zusätzlich an, wie alt die betroffenen Seelen schon sind aber mit Sicherheit zeigen sie an von welcher Generation die übertragene Lebensaufgabe herstammt. Der Nordische Tyrkreis gibt uns also sogar heute noch die Möglichkeit, die von unseren Vorfahren vererbten morpho- oder epigenetischen Erinnerungsfelder ihren Grundbedeutungen nach einigermaßen zu ermessen. Weil wir auch ihre Lage bestimmen können, nähern wir uns damit auch wieder der alten und fast vergessenen, nordeuropäischen Geomantie-.
Allerdings erfahren wir über unser eigenes Horoskop nur von denen etwas, die uns unmittelbar nach der Geburt die entsprechenden Gaben, Kenntnisse und Fähigkeiten übermittelt haben. Wenn wir mehr über uns selbst wissen wollen, dann können wir auch in den Horoskopen unserer Kinder nachschauen. Besondere Beachtung sollten wir den rückläufigen Planten /Ahnenkräften) widmen, denn sonst gehen sie in der Zeit verloren oder rächen sich an unseren Kindern für die erlebte Abweisung. So weist ein rückläufiger Merkur immer auch auf Abtreibungen in der Familie hin usw.
Wichtig ist hier auch zu erwähnen, daß die verschiedenen Winkelstellungen der Planeten untereinander, auch Aspekte genannt, recht genaue Hinweise darauf geben, wie das Verhältnis von Einzelnen zum Rest der Sippe war. Der sogenannte Aszendent zeigt unsere direkten Vorfahren an und der Deszendent unseren legitimen späteren Nachfolger. So zeigen der IC oder Nordpunkt, meiner Erfahrung nach die Sippe der Mutter und der MC oder Südpunkt, die Sippe des Vaters an. Besonders wichtig ist dabei jedoch auch noch, ob die jeweiligen Zeichen in denen MC, IC, ASZ, und DESZ liegen auch noch mit Planeten besetzt sind oder nicht. So weißt z. B. Urda (der Neptun die Urahnin) im ersten Quadranten eine unsichere, soziale Lage zum Zeitpunkt der Genurt hin. Der Stand im zweiten Haus sogar auf eine uneheliche Geburt. Ebenso kann es sein wenn Urda Aspekte mit Loki (Merkur) bildet.
Wer das nicht glauben will, der kann sich diese Informationen selbst besorgen, indem die in den Pflanzen, Tieren und Mineralien verankerten Schlüssel zu den Erinnerungsspeichern oder die morphogenetischen Aktionsfelder seiner Ahnen ausrechnet und dann mit diesen Schlüsseln der homöopathischen Höchstpotenzen, die eigenen Türen zu den inneren Wohnstätten unserer Ahnen aufschließt.
Man wird aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, wenn man erlebt, wie lebendig die eigenen Ahnen bis heute noch in jedem von uns sind. Und vielleicht erfährt er bei dieser Gelegenheit was unsere Ahnen uns noch so alles mit dem Rauschen unseres Blutes über unser Woher und Wohin erzählen können. Es hat lange gedauert bis ich diesen >>alten Pfad<< wiederfinden konnte und es hat mich viel gekostet ihn zu gehen um zu sehen wohin er mich und meine Nachkommen führen kann.
Aber es hat sich gelohnt denn nur so kann man Erlösung für sich selbst, seine Seelenkinder, seine Vorfahren und seine Nachfahren finden.
Wer also künftig mehr über sich, seine Familie und seine Sippe oder seine Ahnenreihen wissen will, der findet weitere Anregungen in meinen Arbeiten über die Astrosophie, das nordische Horoskop und unser germanisches Bluterbe. Das geht so weit, daß man auch sagen kann, woher die Seelen unserer Ahnen einmal herkamen, zu welchen Ursprüngen uns der Blutfaden führt. Diese seelischen Potentiale lassen sich jedoch nur durch eine individuelle Berechnung ermitteln. Diese von mir aufgeführten Völkerkreise zeigen uns welche Völker am besten die Sippenaufgaben erfaßt haben und zugleich auch, wo das größte Schuldpotential angehäuft werden kann. Das gibt uns auch Aufschluß darüber, warum und wofür wir diese Familie, Sippe Volk oder Kulturkreis, für unsere jetzige Inkarnation, ausgewählt haben,
Man kommt zu sehr erstaunlichen Ergebnissen, wenn man seine Familie nach diesen Gesichtspunkten und jeden Planeten in den einzelnen Horoskopen systematisch durchleuchtet

Das Bluterbe aus den Völkerkreisen

01. Lebensbereich: Semiten und Neger
(Hartmond) 2 Linien ausstrahlend und 4 empfangend
02. Lebensbereich: Italer und Rumänen
(Wolfsmond) 6 Linien ausstrahlend und 0 empfangend
03. Lebensbereich: Spanier, Portugiesen und Indianer in Europa und Amerika
(Hornmond) 6 Linien ausstrahlend und 0 empfangend
04. Lebensbereich: Griechen und Albaner
(Lenzmond) 4 Linien ausstrahlend und 2 empfangend
05. Lebensbereich: Iraner, Perser und Afghanen
(Wonnemond) 1 Linie ausstrahlend und 5 empfangend
06. Lebensbereich: Türken, Kirkisen, Turkmenen, Finnen und die Ungarn
(Heumond) 1 Linie ausstrahlend und 5 empfangend
07. Lebensbereich: Inder, Polynesier, Melanesier und Mikronesier
(Julmond) 0 Linien ausstrahlend und 6 empfangend
08. Lebensbereich: Mongolen
(Brachmond) 0 Linien ausstrahlend und 6 empfangend
09. Lebensbereich: Slawen
(Erntemond) 2 Linien ausstrahlend und 4 empfangend
10. Lebensbereich: Germanen des europäischen Festlandes
(Scheidemond) 4 Linien ausstrahlend und 2 empfangend
11. Lebensbereich: Franzosen, Wallonen, Walliser, Iren und die Bergschotten
(Nebelmond) 5 Linien ausstrahlend und 1 empfangend
12. Lebensbereich: Die wahren Goth-Menschen, die Manen oder Gralsritter
(Gilbhard) 6 Linien ausstrahlend und 6 Linien empfangend
13. Lebensbereich: Angelsachsen in aller Welt
(Hulmond) 5 Linien ausstrahlend und 1 empfangend
Der alte Pfad Der Weg zu den Ahnen, die Kontaktstelle zur Anderswelt
(Allerheiligen)
>>Tyr und Thor<< Die 800 Einherier, die durch je eines der 540 Tore
Walhalls gehen.
Wintersonnwende 11 Linien ausstrahlend und 11 Linien empfangend
Planeten und Pflanzen

Regeln der alten Herbalastrosophie



Mit der vorliegenden Arbeit, bietet sich wieder eine weitere Möglichkeit der praktischen Anwendung von Runen und dem nordischen Lebensbaumes für unser tägliches Leben dar. Vorrangig wurde hier auf die Vorstellungen und Sinninhalte der verschiedenen Welten oder Zentren im nordischen Lebensbaum eingegangen. Aber auch, wie mit den Runen als Äste des Lebensbaumes, oder ihrer Funktion als energetische Brücken, wieder eine Ganzheit der Wachstumsprozesse initiiert werden kann. In dieser vorliegenden Ausarbeitung geht es z. B. auch um die Planung und Gestaltung eines ganzheitlichen und biodynamischen Gartensystems oder Lebensraumes. Dabei wurde von mir, wie immer in der >>Gruppe Sleipnir<<, auf die bewährten und uralten Wissensgebiete unserer Vorfahren zurückgegriffen, die sonst leider immer mehr ins Vergessen geraten. Ohne dieses Ahnenwissen unserer Vorväter wird eine Zukunftsgestaltung immer schwieriger, weil die anderen Völker eben leider nicht über einen so großen Wissensschatz verfügen wie wir und wir den unserigen leider immer mehr vernachlässigen.
Bald sind auch wir geistig und kulturell so tief gesunken, wie die anderen zivilisierten Entwicklungsländer. Wir wollen jedem der insgesamt zehn Finger oder Zentren des nordischen Lebensbaumes, die ihnen entsprechenden astrosophischen Planeten, aber auch die ihnen jeweils entsprechenden Bäume und Pflanzen zuordnen.
Dabei dürfen wir jedoch nicht vergessen, daß die Verbindungswege oder Energiebrücken zwischen den verschiedenen Baumzentren oder Lebensbereichen von den Runen gebildet werden, denn nur sie sorgen ja dafür, daß die auf- und abbauenden, sowie die erhaltenden Energien immer im richtigen Fluß bleiben. Runen sind die Stützpfeiler des Lebensbaumes, seine Äste und sein Stamm. Es ist von entscheidender Wichtigkeit bei der konkreten Anlage eines realen Lebensgartens, daß die Mittenachse des genau in Nord - Südrichtung verlaufend geplant wird.
Dabei ist das 1. Zentrum der Frigga als realer, geographischer Norden zu sehen, und das 10. Zentrum, das von Wodan ist dann logischerweise der Süden. Die Zentren 2, 5, 8, liegen dann logischerweise im Osten und die Zentren 3, 6, und 9 im Westen. Genau in der Mitte zwischen den Zentren 4 und 7 und 5 und 6 liegt das Zentrum die Mitte des Gartens (Mitgart). Hier sollte alles besonders liebevoll, mit größter Phantasie und viel Mühe gestaltet werden. Mitgart ist als Lauschiges Plätzchen das Wichtigste im Garten. Vielleicht kann man sogar einen kleinen Pavillon mit einem Teich anlegen, denn hier sollte man sich geborgen, heimisch und wohl fühlen, um so die fremde Außenwelt mit ihren Problemen zu vergessen. Der Bewuchs sollte hier auch so gestaltet werden, daß die außerhalb, liegende Umwelt verdeckt wird und keine Einblicke in diesen Bereich erhält.





















Das 1. Zentrum:


Seelisch der Befindlichkeitswert Null 0

Und entspricht astrosophisch: der nordischen Allmutter und Norne Frigga.

Astrologische Entsprechung: Pluto

Aspektentsprechung;: Aspektlosigkeit, Unaspektiertheit

Genealogie: Blutlinie, Bluterbe

Astrologische Bedeutung: Entwicklung, Wandlung, Wendung, Veränderung, Wachstum, Abspaltung, Neuformung; Umwälzung, Transformation und Metamorphose

Astrosophische Entsprechung: Der Lebensfaden aus unseren früheren Leben. Der Entschluß zur Wiederverkörperung und das Sprungbrett zu unserer kosmischen Heimat. Er regelt und sammelt alle eingehende Impulse der Fixsterne außerhalb der Ekliptik

Befindlichkeit: Der für dieses Leben neu gesponnene Lebensfaden, der jetzige Inkarnationsentschluß.

Psychologische Entsprechung: Wissen, wagen, schweigen.

Soziologische Entsprechung: Kriege und Bürgeraufstände aufgrund von demagogischen Steuerimpulsen aber auch Reaktorunfälle usw.

Biologische Entsprechung: Die Blutlinie der Ahnen. Ihre Seuchen und Epidemien, Beeinflussung der Histaminbildung und der Antigen - Antikörperbildung

Als Tiere sind hier zuzuordnen: Die Asseln, Spinnentiere und alle Viren.

Als Pflanzen kommen hier: Algen und Flechten in Frage

Edelsteine: Schneeflockenobsidian und Feueropal

Metall: Karbon















Das 2. Zentrum


Die seelische Entsprechung ist der Befindlichkeitswert I und entspricht

astrosophisch die Norne Ur-Da, Urda oder Erda.

astrologische Entsprechung: Neptun:

astrologischer Aspekt: Konjunktion

Astrologische Bedeutung: Unklarheiten, Täuschung, Nebel, Dunst, Gift, Gas, Wind, Hinterlist, Auflösung, Verneinung, Unbekanntes, Mystik, Grenzwissen, schleichende Zustände, ungewisse Entwicklungen, Flüssigkeiten, Falschheit und Lüge

Atrosophische Bedeutung: Der Lebensraum und der Inkarnationsort, das genetische Muttererbe.

Psychologisch: entspricht es dem Gefühl des Hiersein, dem Lebensraumgefühl oder dem kosmisch-irdischen Bewußtsein, der Dualität..

Befindlichkeit : dem genetischen Erbe der Mutter, dem Ur-Geburtsort, dem
Uterus

genealogisch: Die Urahnin unseres Geschlechts,

biologisch; der Schlafsucht, Lethargie oder Ekstasen, Betäubungszustände des Gehirns durch Narkosen, Katalepsie, Süchte, Drogenabhängigkeit und Geistesstörungen.

Tier-Entsprechungen: Kakerlaken, Amöben und Bakterien, Walfische, Albatros, Polypen, Krokodile, Eidechsen, Chamäleon, die Möwe und alle größeren Wassertiere, sowie Tiere die sowohl im Wasser, wie auf dem Land Zuhause sind.

Pflanzen: Mohn, Hanf, Pilze und Moose, Kokastrauch, Muskatnuß.

Edelstein: Aquamarin

Metall: Aluminium oder das Magnum der Alten














Das 3. Zentrum


Die energetische Entsprechung ist der Befindlichkeitswert II

Astrosophisch die Norne Werdandi

astrologische Entsprechung: Uranus.

Astrol. Aspekt: Opposition

astrologische Bedeutung: Plötzlichkeit, überraschende und unvorhersehbare Spannungen, Ereignisse, Aufregungen, Nervosität, Unruhe, spontane, exzentrische und ruckartige Äußerungen, Energie, Elektrik, Neuerungen.

Astrosophische Bedeutung: Das Zeit- und Ereignisgewebe unseres Lebens, genetisches Vatererbe.

Psychologisch entspricht es dem Geschehen des Zeitgeistes, dem Sozialverband des Vaters.

Befindlichkeit Soziales und genetisches Erbe aus der Familie des Vaters.

Genealogische Entsprechung. Der unabhängige Großvater, ausgewanderte Sippenmitglieder.
Biol. Entsprechungen: Zentralnervensystem, die Gehirnhäute, das Rückenmark, die Killner'sche Aura. Versteckte Krankheiten des Nervenlebens und seinen psychischen Kräften. Destruktionen durch Elektrosmog und elektromagnetische Felder

Tiere: Antilope, Gemse, Schwalbe, Aale, Kuckuck, Wachtel und andere exotische Vögel, Schmetterlinge

Pflanzenentsprechungen: Farne, alle strahlenden und bewußtseinsverändernde Pflanzen,

Baum: die rotblühende Kastanie, Pappel, (Seidelbast). Ginko

Edelstein: Lapislazuli

Metall: Titan















Das 4. Zentrum


Es entspricht dem Befindlichkeitswert III,
astrosophisch: die Norne Skuld
astrologische Entsprechung: Saturn.
Winkelaspekt: das Trigon

astrologische Bedeutung: Trennungen, Hemmungen, Schwierigkeiten, Verluste, Widerstände, Verzögerungen, lange und anhaltende Wirkungen, Ausdauer und Beharrlichkeit, Gründlichkeit, Langsamkeit und Entfremdung, Einsamkeit, Kälte, Alter, Festigkeit, Härte, Verhärtungen, Ablagerungen, Mißmut, Geiz, Neid.

astrosophische Bedeutung: Schicksalsgestaltung durch Zaubern
Psychologisch: entspricht es dem individuellen Erinnern und dem Schuldbewußtsein.
Befindlichkeit: steht dieses Zentrum für individuelles Gharma.
Genealogisch: Die starke und dominante Großmutter

Biol. Entsprechung >>Kalt und Trocken<<, der letzte in der Reihe der alten Planeten und am entferntesten vom Licht der Sonne. Dieses Zentrum repräsentiert die polaren Gegensätze der Sonnenwirkung: Finsternis und trockene Kälte. Kälte und Erstarrung sind ihm deshalb auch im Organismus zugeordnet. Das Skelett, die Gelenke als Mittelpunkt der Verknöcherungen im embryonalen Leben.
Ferner im pathologischen Sinn, alle durch Ausscheidung geformter und erstarrter Materie bedingte Zustände wie Gicht, Rheumatismus; Harn- Nieren- und Gallensteine.
Als Organ entspricht ihm auch die Milz als Verursacher der endogenen Depressionen. Alle chronischen und schleichenden Krankheiten unterstehen ihm. Dieses Zentrum beherrscht auch das Ohr und somit den Zeitsinn, ebenso das Orlög. (Ohrloch, hier aber als germanischer Begriff für Schicksal zu verstehen)

Tiere: Nilpferd. Kamel, der Esel und der Bär, Strauße, Kraniche, Eulen und alle langbeinigen Vögel, wie der Storch. Ferner der Hamster, der Maulwurf und alle Käfer.

Bäume: Buche, Erle, Zypresse, Tamariske, Espe und die Quitte, Stechpalme, Feldulme, rote Eibe, Zypresse, Tamariske.

Pflanzen: Echter Eisenhut, Samtblume, Streifenfarn, Tollkirsche, wilder Amaranth, Heckennüßchen, gem. Hanf, Hirtentäschel, schwarze Flockenblume, gefleckter Schierling, Tüpfelfarn, schwarze Nieswurz, deutsche Mispel, schwarzes Bilsenkraut, Efeu, Immergrün, Schachtelhalm, Schlehdorn, Königskerze, Raingras, Taumellolch, betäubender Wegerich, liegender Vogelfuß, Maiglöckchen, Schwarzwurzel, Stiefmütterchen und Schachtelhalm, Schlangenwurz.

Edelstein: Kalzedon

Metall: Blei



Das 5. Zentrum


Seelisch der Befindlichkeitswert IV

astrosophisch dem nordischen Asengott Thor oder Donar

astrologische Entsprechung: Jupiter

Astrologischer Aspekt Quadrat

astrologische Bedeutung: Glück, Erfolg, Zufriedenheit, wohltuende Einflüsse, Ausdehnung, Fülle, Geld, Gerechtigkeit, Wohlwollen, Freundlichkeit und Güte.

Astrosophische Bedeutung: Schutzmacht, Ordnung und Harmonie

Psychologisch: entspricht es dem Respekt und der Verehrung, dem eigenen Glauben.

Befindlichkeit:: Es steht es für die größte Verletzlichkeit, die dünnste Stelle im Schutzkleid der Seele, es ist unsere Achillesferse.

Genealogisch; der Onkel, der Gönner, der Hausfreund, die >>Große Liebe<<

Biologisch: >> Warm und Feucht << Zwischen Mars und Saturn mit ihren todbringenden Eigenschaften ist der weisheitsvolle Jupiter als stärkstes lebenserhaltende Prinzip angesiedelt. Er ist der zweite Lebensförderer neben der Sonne und er regiert die Leber, als Sitz des Lebens. In seiner Tendenz der Lebenssteigerung liegt auch die Tendenz zur Fülle (jovial), er regelt die Glukogensynthese in der Leber. Im untersteht auch das arterielle Blut, bei schlechten Aspekten kommt es allerdings auch zu Schlaganfällen.

Tiere sind: alle gelehrigen Tiere wie vor allem der Hund, das Pferd, der Elefant, ferner Hirsche, Rinder, Raben und Krähen, Elstern und Pfaue

Bäume: Mandel und Haselstrauch, Berberisbeere, Kirschbaum, Buchsbaum, Feigenbaum, Apfelbaum, Esche, Pflaume-, Brunelle-, und Birnbaum, Sperberbaum, Rebe, Eiche, Eßkastanie, Ahorn und Aprikose,

Pflanzen: Spargel, Schwalbenwurz, Odermennig, Betonie, Runkelrübe, Borretsch, Kälberkropf, Gartennelke, Jasmin, Endivienzichorie, gelber Steinklee, Rainkohl, Nelkenwurz, Rose, Lungenkraut, Zitronenmelisse, Ysop, Löwenzahn, Fingerkraut, Zuckerrohr, Hirschzunge, Hauswurz, Gartensalbei, Quecke.

Edelstein: Saphir

Metall: Zinn, Bronze








Das 6. Zentrum



Entsprechungen sind: Seelenkraft des Befindlichkeitswertes V

In der Astrosophie: die kelto-germanischen Walküren

astrologische Entsprechung: Mars

Aspekte: Quintil, Biquintil.

astrologische Bedeutung: Tatkraft, Tätigkeit, Wille, Impuls, Handlung, Ausführung, Impulsivität, Leidenschaft, Entzündung, männliche Personen, Arbeit und Beschäftigung.

Astrosophische Bedeutung: der Umgang mit Energien.

Psychologisch: Sowohl Machtwille und Antrieb, als auch Wut und Frust, Sexualität..

Geomantisch: sowohl fremde wie auch eigene Energien

Genalogisch : Die Schwester. (astrologisch der Bruder)

Biologisch. Temperament >>heiß und trocken <<. Anatomisch die Leiterin der Kräftereserven, das heißt des Muskelgewebes, der männlichen Generationsorgane, der Galle und verantwortlich für den endogenen Kannibalismus. Er regiert die Entzündungsprozesse und die Infektabwehr, Fieber ist seine Domäne.

Tiere: Tiger, Leopard, Eber, Wolf, Katze, alle giftigen Reptilien und Insekten, Ratten, Mäuse, und der Habicht

Bäume: Weißdorn, Schwarzdorn, Sadebaum, Buchsbaum, Fichte, Apfelbaum und die Mispel, Berberitze

Pflanzen: Wermut, Aloe, Windröschen, gefleckter Aronstab, Knoblauch, Ackergünsel, rotbeerige Zaunrübe, Heildistel, stinkender Storchschnabel, gem. Sauerdorn, Flockenblume, Meerrettich, Gnadenkraut, Hopfen, gelber Enzian, Koriander, Senf, Tabak, Nessel, Flachs, Baldrian, blasenziehender Hahnenfuß, Färberröte, Krapp, Rhabarber.
Basilikum, Kapern, Kresse, Lauch, Mäusedorn, Meisterwurz, Zwiebel

Edelsteine: Rubin, Karfunkel,

Metall: Eisen (ferrum)










Das 7. Zentrum


entspricht dem dem seelischen Befindlichkeitswert VI

ariosophisch: entspricht es dem Götterpaar der beiden keltischen Sonnengottheiten Freya und Froh, noch früher dem megalithischen Götterpaar >>Belleizel und Gullaweigh<<.

astrologische Entsprechung: Sonne

Aspektwinkel: Sextil

astrologische Bedeutung: der vom Geist beseelte, lebendige Körper, das Leben, der Lebens- und Selbsterhaltungswille, die Lebenskraft, der Tag

astrosophische Bedeutung: Das innere Licht, das Holz aus dem wir geschnitzt sind.

Psychologisch: dem höheren Bewußtsein, dem Selbst, dem Seelenkern.

Geomantisch: Selbstbehauptung und Eigendurchsetzung.

Genealogisch; Die leibliche Mutter (astrologisch der leibliche Vater)

Biologisch Urqualität >> heiß und trocken <<, Das Herz in allen organischen Systemen. Das Zentralorgan der Vitalität und der Vernunft. Symbol der Lebenskraft an sich. Symbol für die seelisch-geistige Grundveranlagung.

Tiere: Alle jagenden und reißenden Tiere, der Löwe, Adler, Geier, Falke und der Hahn.

Bäume sind: Lorbeer, Wacholder, Walnuß, Esche, Palme, rote Rosen und die Mistel, Mandelbaum, Olivenbaum

Pflanzen: Johanniskraut, Waldengelwurz, Kamille, Herbstzeitlose, Flockenblume, Schöllkraut, Ringelblume, Sonnentau, gem. Natterwurz, Rosmarin, Pestwurz, Sonnenblume, Augentrost, Blutwurz, Pfingstrose, Gichtrose, Raute, Mariendistel, Herzgespann

Edelstein: Sonnenstein

Metall: Gold












Das 8. Zentrum

entspricht dem Befindlichkeitswert VII,

astrosophisch dem arischen Lichtgott und Hoffnungsträger Baldur, griech. auch Amor

astrologische Entsprechung: Venus

Aspekte; Septil

Astrologische Bedeutung: Liebe, Harmonie, Frieden, Schönheit, schöne Kunst, Musik, Vergnügen, Sinnengenuß, Geschmack, Annehmlichkeit, weibliche Personen, mütterliche und fürsorgliche Frauen

Astrosophische Bedeutung: Affinität und Hoffnung.

Psychologisch: Sympathie und Antipathie.

In der Geomantie und bei
den Befindlichkeiten: das magnetische Empfinden oder das Riechen.

Genealogisch Der Bruder (astrologisch wohl die Schwester)

Biologisch; Die Urqualität >> feucht und warm <<. Er repräsentiert das weibliche im heute üblichen Sinn, dieses Zentrum VII ist das Sinnbild für die Fortpflanzung, soweit sie mit genetischem Erbe zu tun hat, darüber hinaus das Überdauern der Seele in karmischen Sinn. Hier werden alle kosmischen Härten gemildert. Die Organentsprechung sind die Nieren und als entwicklungsgeschichtliche Vorstufe der Halsorgane und der Mandeln, das Venensystem als negativ - weibliche Phase des Blutkreislaufes. Zellzersetzung und somit die Freisetzung von Orgon, als Lebensinformation, ist die Domäne von Baldur.

Tiere sind: Reh, Ziege, Huhn, Fasan, Taube, Rebhuhn, alle Singvögel, Tintenfische, Schmetterlinge und Libellen

Bäume : Sauerkirsche, Pfirsich, Birne, Pflaume, Süßkirsche, Liguster und Flieder, Erle, Rainweide, Birke,

Pflanzen: Gänseblümchen, gem. Eibisch, Klette, Waldmeister, Artischocke, kriechender Günsel, Scharfgabe, Bärwurz, Poleimünze, Mutterkraut, Schlüsselblume, Prunelle, Hasenklee, Maßliebchen, Männertreu, Katzenminze, Wolftrapp, Ackersteinsamen, gem. Labkraut, Waldkarde, Wegerich, Seifenwurzel, Knabenkraut, Weizen, Quendel, Erdbeere,
ferner: Akelei, Amarant, Bohnen, Bärendill, Bingelkraut, Bruchkraut, Brombeeren, Eibisch, Erdefeu, Fieberkraut, Tausengüldenkraut, Feigwarzenkraut, Flöhkraut, Fingerhut, Frauenmantel, Gundelrebe, Herbstzeitlose, Huflattich, Stachelbeere, Taubnessel

Edelstein: Smaragd

Metall: Kupfer




Das 9. Zentrum


entspricht dem Befindlichkeitswert VIII

astrosophisch der angebliche Weltverderber Loki

astrologische Entsprechung: Merkur, oder dem nordischen Götterboten Hainer

Astrologische Winkelentsprechung: Das Halb- und Eineinhalbquadrat

astrologische Bedeutung: Intellektuelles, Gedanken und ihr sprachlicher, schriftlicher oder mimischer Ausdruck, Idee, Planungen, geistige Entwicklungen, Nachrichten, Beweglichkeit, junge Leute

astrosophische Bedeutung: der freie Wille und die Entscheidungen für „Gut und Böse“

Psychologisch: die Logik, dem rationalen Denken, dem Planen.

Befindlichkeit: Dem elektrischen Prinzip, der Erfahrung durch Beweiße.

Genealogisch: Alle Kinder in der Sippe, auch Neffen und Nichten

Biologisch: Urqualität >> heiß und Trocken <<. Der Regulator der geistigen und nervalen Zirkulation, die Funktionen des Gehirns und der Nerven, Steuerungsimpuls für die Drüsen.

Tiere: Affen, Füchse, Amphibien, Insekten und Vögel, soweit sie nicht schon den anderen Planeten unterstehen.

Bäume: Haselnuß und Holunder, Maulbeere

Pflanzen: Sellerie, Eberraute, Gartendill, Wurmfarn, Maiglöckchen, Pfefferminze, Feldkümmel, Süßholz, Hundszunge, Mohrrübe, Petersilie, Glaskraut, Thymian, Alant, Fenchel, Lavendel, Zuckerwurzel (Pastinakenwurzel), Gartenbohnenkraut,
ferner: Mandragora, Azaleen, Andorn, Baldrian, Endivie, Hafer, Majoran, Myrte, Wermut, Wolfsmilch

Edelstein: Pseudoachat und Feuertopas

Metall: Quecksilber und Amalgam













Das 10. Zentrum


ihm entspricht der Befindlichkeitswert IX,

astrosophisch der Göttervater Wodan oder Odhin

astrologische Entsprechung: Mond

Aspekt: Das Nonil

astrologische Bedeutung: Frauen, Volk, viele Personen, Beisammensein, die Stunde, Vorgänge im Gehirn, das Gemüt, Drüsen, Sekrete, Flüssigkeiten

astrosophische Bedeutung: Instinkte und Emotionen

Psychologisch: dem Instinkthaften und Emotionalen.

Geomantisch: Das eigene Umwelterleben, Reaktionen auf die Umwelt.

Genealogische Entsprechung: Der leibliche Vater (auch wenn Astrologen hier die Mutter sehen wollen)

Biologisch: Urqualität >> Kalt und Feucht <<. Repräsentant der Verteilung, das heißt, Zirkulation der Körperflüssigkeiten im weitesten Sinne. Er reguliert auch die Verflüssigung, Verteilung und Assimilation der Nahrung in ihren drei Stadien:
1. Verdauung (Magen), 2. Lymphstrom und 3. Ausscheidung.
Dieses Zentrum ist auch für die Ausscheidungen der Geschlechtsorgane und der Schleimdrüsen zuständig. Er reguliert alle Perioden in den Organismen. Es ist auch zuständig für den periodischen Ablauf von Krankheiten und der Krankheitsbilder. Deswegen kann auch für jede Erkrankung und für ihren Krankheitsverlauf eine sogenannte
>> Dekumbiture <<
erstellt und berechnet werden.

Tiere: Schweine, Katzen, Kaninchen, Hasen, Fledermäuse, Nachtfalter, Motten, Papageien und Nachtigallen, Frösche, Krebse, und alle kleinen Wassertiere.

Bäume: Weißweide, Trauerweide, Linde,

Pflanzen: Gurke, Kürbis, Mistel, Wiesenschaumkraut, alle Kohlarten, Salat, Gelbveigelein, Kohlportulak, Bärenklaue, Winde, Storchschnabel, Bingelkraut, Salbei, Brunnenkresse, Natterzungen, Steinbrech, Wasserlinsen, Seerosen und Teichrosen.
ferner: Bergknöterich, Goldlack, Fetthenne, Lilien, weißer Mohn, Veilchen, Pfeilkraut, weise Rosen und Wintergrün

Edelstein: Mondstein

Metall: Silber







Nachdem nun die Zentren mit ihren Möglichkeiten der richtigen Bepflanzung aufgezeigt wurden, folgen nun noch die Pflanzenentsprechungen der Verbindungswege oder Energiebrücken, gemäß der traditionellen Runenüberlieferung. Sicherlich wird sich hier dem aufmerksamen Betrachter noch so manches fremd oder widersprüchlich erscheinen und das ist gut so. Jeder sollte für sich selbst hier forschen und suchen und dann wird man hier sicherlich auch noch ein sehr weites Experimentierfeld oder Neues vorfinden können.
Ihre entsprechenden Energiemuster habe ich nun den 19 Verbindungswegen zwischen den 10 Zentren zugeordnet. Es entsprechen sich somit:

Zentrum I zu II: Birke und Sumpfmoos

Zentrum I zu III: Birke und Frauenmantel

Zentrum I zu IV: Ulme und Stiefmütterchen

Zentrum II zu IV: Eibe und Bilsenkraut

Zentrum II zu V: Eberesche und Kreuzkraut

Zentrum III zu IV: Stechpalme und Krapp

Zentrum III zu VI: Eiche und Salbei

Zentrum IV zu V: Quitte (Sadebaum) und Wurzelpetersilie

Zentrum IV zu VI: Wacholder, Lorbeer und Mistel

Zentrum IV zu VII: Weißdorn und Goldfaden

Zentrum V zu VII: Eiche und Gartenlauch

Zentrum V zu VIII: Esche und Fliegenpilz

Zentrum VI zu VII: Eibe und Maiglöckchen

Zentrum VI zu IX: Kiefer und Sumpfdotterblume

Zentrum VII zu VIII: Erle und Hanf

Zentrum VII zu IX: Schneeball und Beifuß

Zentrum VII zu X: Holunder und Taubnessel

Zentrum VII zu X Weide und Schnittlauch

Zentrum IX zu X Hainbuche und Wiesenknöterich








Weitere Ausführungen wurden von mir bei der Zuordnung der homöopathischen Mittel zu den einzelnen Runen in einer gesonderten Arbeit gemacht. Nun ist es noch notwendig, für sich selbst eine Tabelle mit den Zugehörigkeiten der Pflanzen zu den Planetenzeiten anzufertigen, denn nur in diesen Zeiträumen haben die Pflanzen ihre maximale Kraft.
Natürlich lassen sich so auch die Aussaat- und Erntezeitpunkte optimal bestimmen. Nur unter genauer Einhaltung dieser Regeln durch den Menschen kann eine Pflanze auch wirklich zeigen, gegen welches Übel sie als Kraut gewachsen ist.
Kenner der Pflanzenwelt können deshalb meist schon am Wildpflanzenwuchs oder den sogenannten wild wachsenden >> Unkräutern <<, die fast immer in der unmittelbaren Nähe der Wohnstätten oder den Gärten der Erkrankten oder Betroffenen wuchern, erkennen, woran die Bewohner eigentlich ursächlich leiden!
Es gilt seit Urzeiten, daß immer dort wo das Verderben ist, ein gütiger Gott immer auch das Rettende wachsen läßt. Umgekehrt muß es dann natürlich lauten:

>> Das Rettende wächst immer auch dort, wo das Verderben ist <<.

Dabei gilt natürlich auch der Grundsatz, daß Gleiches gegen Gleiches hilft, im Sinne der Signaturlehre eines Paracelsus. So ist eben alles letztendlich immer nur eine Frage von energetischen Potentialen und nur ungeordnete und ungebundene Energien können eigentlich krank machen.
Kommen wird nun zu den allgemeinen Regeln der Herbalastrologie:

Die Monatsplaneten: Mars im Widder und Skorpion
Venus im Stier und Waage
Merkur im Zwilling und Jungfrau
Mond im Krebs
Sonne im Löwe
Jupiter im Schützen und Fische
Saturn im Steinbock und Wassermann
Uranus wird in der modernen Astrologie dem Wassermann,
Neptun den Fischen und Pluto dem Skorpion zugeordnet.

Die Tagesplaneten: Sonne - Sonntag
Mond - Montag
Mars - Dienstag
Merkur - Mittwoch
Jupiter - Donnerstag
Venus - Freitag
Saturn - Samstag


Die Tagesstunden: Der Tag und die Nacht haben jeweils 12 Planetenstunden, wobei die erste Stunde immer die gleiche Planetenzugehörigkeit hat, wie die des entsprechenden Tages.
Dann werden immer in Zweiersprüngen die Wochentage rückwärts gezählt, um so die entsprechende nächste Planetenstunde zu finden. Als Merkhilfe beim Abzählen sind die Knöchel der Hände recht brauchbar.

Als Beispiel: Es ist Sonntag, der entsprechende Tagesplanet die Sonne,
also ist auch die erste Stunde des Tages der Sonne zugeordnet,
die zweite Stunde wäre dann der Venus, weil zwei Wochentage zurück Freitag ist,
die dritte Stunde dem Merkur, weil zwei Wochentage von Freitag rückwärts dann natürlich Mittwoch ist, und die vierte Stunde entspricht dem Mond, weil dieser wiederum zwei Tage zurück zum dem Montag führt usw. usw.

Sowohl die Aussaat wie auch die Ernte im bio-dynamischen Landbau sollte nach diesen Regeln erfolgen.

Zudem sind dann auch noch die Regeln des Mondes in den Sonnenzeichen zu beachten, um die, der jeweiligen Pflanze entsprechenden Stunde, richtig zu treffen. Von entscheidender Bedeutung sind hierbei auch die jeweiligen Mondhäuser, die jedoch in einer gesonderten Arbeit von mir behandelt wurden.

In diesem Zusammenhang kann ich auch eingestehen, daß ich aus diesem Grund meine Klienten selbst bestimmen lasse, wann sie einen Termin bei mir haben wollen, weil dadurch schon allein das Grundproblem für mich klar erkennbar wird, mit dem sie sich herumschlagen und welche Lösung sie anstreben.
Gedanken zu den sogenannten Krankheiten.


Irgendwie scheint das menschliche Leben einer ungeplanten und langen Reise zu gleichen.
Für die meisten Menschen bezieht sich dieses Bild aber nur auf ein Leben, das mit der Geburt beginnt und mit dem physischen Tode endet.
Sie können nicht mehr erkennen und verstehen, dass ihre jetzige Existenz nur ein neuer und kleiner Schritt auf einem langen Weg durch die verschiedensten Lebensebenen und Zeiträume ist. Die eigene körperliche Geburt hier auf der Erde ist immer nur ein Wiedergeboren werden aus dem Goth oder Bluterbe unserer Vorfahren Ohne dieses Goth gäbe es uns überhaupt nicht. Ohne die Leben unserer ungezählten Ahnen wären wir hier auf der Erde überhaupt nicht existent.
Es ist wegen dieser Grundbedingung des Menschseins, daher auch ein fundamentaler Irrtum, glauben zu wollen, dass ein Mensch nach seiner irdischen Geburt die uneingeschränkte Freiheit hätte, seinen Lebensweg selbst bestimmen zu können. Die meisten der vorgegebenen Möglichkeiten und Potentiale wie wir unser Leben gestalten können, wurde uns von unseren leiblichen Ahnen mit in die Wiege gelegt Die an uns weitergegebene Blutlinie unserer Vorfahren bestimmt zum größten Teil unser Schicksal und zwar im Guten wie im Bösen. In diesem roten Blut- oder Lebensfaden wurde von den Nornen (Schicksalsmächte) auch unser Lebens- oder Unglück, unser Aufstieg oder Fall und unsere Gesundheit oder unsere Krankheiten mit verwoben Wer, außer dem Leben selbst, will beurteilen, was für den einzelnen wirklich richtig oder falsch auf seiner Reise durch das Leben ist?
Das muß jeder alleine für sich selbst entscheiden! Außenstehende können mit Sicherheit weder wissen noch verstehen, welcher Weg und vorgegeben ist und den wir nehmen müssen, denn auch sie müssen letztendlich ja zusehen, daß sie ihren Antrieb zum eigenen Lebensziel nicht aus den Augen verlieren. Viele der ratgebenden Besserwisser haben entweder ihre eigene Reise aufgegeben oder sie fürchten sich alleine ihren Weg zu gehen und sie versuchen deshalb ständig andere zu überreden, ihnen zu glauben, zu folgen oder mit ihnen zu gehen. Meistens wollen sie uns jedoch nur dazu überreden zu bleiben und die Reise aufzugeben. Sie wollen uns immer dazu zwingen, dass auch wir seßhaft werden und uns wie sie selbst auf Dauer niederlassen und vielleicht auch ein Geschäft eröffnen um den Lebensunterhalt mit den durchziehenden und freien Wanderern zu verdienen.
Es gibt an der sogenannten virtuellen Straße des Lebens viele Ortschaften ja sogar ganze Großstädte (die Weltreligionen) voll von Fußkranken, Zurückgeblieben und Zwangsniedergelassenen, die sich wegen der damit einher gehenden Rudelbildung einbilden können, gute und anständige Menschen zu sein, weil sie Mehrheiten bilden. Je länger sie in ihren statischen Denkgebäuden und fixen Illusionsschlössern verweilen um so mehr türmt sich im Laufe vieler Leben, sinnloser Plunder wie eine Mauer aus Luxus um sie herum. Je höher sie auf ihrem Turm aus Luxus und Überheblichkeit sitzen um so mehr betrachten sie die Gott- oder Wahrheitssucher, oder die Pilger und Wanderer des Lebens als mittelose Vagabunden, heruntergekommene Durchreisende, oder als Klienten, Patienten oder geldbringende Touristen. Man selbst ist natürlich als seßhafter und wohlbestallter Bürger immer auch ein anständiger und aufrechter >>Gutmensch<<. Daher weiß man auch, daß jeder Leidende oder Kranke letztendlich nur die gerechte Strafe dafür erhält, daß er sich ruhelos in der gottlosen Wildnis, oder immerwährend auf der Straße des Lebens herumtreibt. Das kann nun einmal riskant, gefährlich oder ungut sein. Würden die Pilger und Seelenwanderer ebenso wie die seßhaften Gutmenschen leben, dann hätten sie ihre ganzen Probleme nicht. Sie brauchten ja nur die Gebote ihres Kirchengottes oder der Bürgermeinung zu beachten, damit es ihnen gutgeht. Alle seßhaften Gutmenschen stehen natürlich immer unter dem Schutz eines ebenfalls seßhaft gewordenen Gottes.
Alle sogenannten Gottheiten der Seßhaften wohnen angeblich ja in den für sie extra errichteten Gotteshäusern, Domen, Kathedralen, Moscheen oder Synagogen und dort kann man sie sogar, wie Häftlinge in ihrem Gefängnis besuchen. An einem einzigen, genau bestimmten Wochentag finden dort sogar Großveranstaltungen mit Gebeten, Predigten, Musik und Gesang statt. Und all ihre angeblichen Verkündigungen liegen auch fein säuberlich, zu dicken Büchern gebunden, neben dem Bett jedes Spießbürgers auf dem Nachttisch, damit der nachts seine Alpträume damit erschlagen kann. Diese Gutmenschen merken nicht einmal, daß der „machtvolle“ Einfluß ihres Gottes immer nur so weit reicht, wie sein Glockengebimmel, oder der Ruf seines Muezzins zu hören ist. Bauen sie vielleicht deswegen so hohe Kirchtürme oder Minarette. Das ganze Denken dieser vollgeplärrten und zugeläuteten Gutmenschen hat sich darauf eingestellt, möglichst viel Wissenschaft als Makulatur gegen ihre Seelenrisse oder schnöden materiellen Gewinn um ihre Seelenlöcher zu füllen und aus ihrer erbärmlichen Existenz für sich selbst alles herauszuholen, was ihnen nur möglich ist. Wenn es denn sein muß, dann auch durch Wegelagerei und Räubereien.
Zumeist beginnt man damit, daß man sogenannte Wegezölle (Mehrwertsteuer oder Sozialversicherungsbeiträge) erhebt.. Hat man diese Einnahmen sicher in der Tasche, dann beginnt man damit, bestimmte Gruppen herabzusetzen (man bezeichnet sie als Sozialschmarotzer, behauptet einfach sie seien zu dick, sie bewegen sich zu wenig oder sie seien ein Kostenrisiko für alle anderen), dann versucht man ihnen ein schlechtes Gewissen zu machen (mit Behauptungen wie, Rauchen verursacht Krebs) oder man behauptet einfach, daß jeder irgendwie an seinem Elend selbst schuld sei (deswegen die plötzliche Einführung von Eigenanteil und Selbstbeteiligung, ich nenne das, Schmiergeldzahlung) Eigentlich könnte man ja froh sein, daß sich überhaupt ja jemand um uns kümmert und sich der Probleme annimmt, die wir ohne die Gutmenschen ja eigentlich auch gar nicht hätten..
Dafür, daß man gut von den Pilgern und Wahrheitssuchern lebt, indem man sie zwingt, die ausgebauten Straßen von den Gutmenschen zu nutzen, um ihm nur das Geld aus der Tasche zu ziehen, dafür sollte gefälligst dankbar sein. Aber er muß auch noch schön zuhören, was man ihm zu sagen hat und vorschreiben will. Und wenn er dann nicht brav und widerspruchslos alles tut, was ihm sogenannte Gutmenschen vorschreiben, dann kann man ihn ja nach einem Bußgeldkatalog bestrafen und ihn festsetzen oder abkassieren. Mit diesem System erhalten sich alle Staaten ihre überflüssige Existenz. Diese Staatsordnung funktioniert aber nur durch persönliche Erniedrigungen und Entmündigungen. Unmündigkeit ist schlicht und einfach die Basis für das Funktionieren dieser sogenannten Sozial- und Sicherheitssysteme. Unterdrückung der Einzelmeinung durch sogenannte Mehrheitsbeschlüsse sind die Regeln der in Haufen und Gemeinschaften zusammenhockenden Gutmenschen und deren Verständnis vom sogenannten, friedlichen und >>menschlichen Miteinander<<. Absolution und Hilfe erhält in diesem System immer nur derjenige, der seine Beiträge in das System leistet und sich widerspruchslos dem Wissenstand des aktuellen Gutmenschendenken unterwirft. Der wichtigste Spruch eines Gutmenschen ist daher: „Wo kämen wir den hin, wenn jeder machen würde, was er denkt!“ oder: >>da könnte ja jeder kommen...!>>.
Genau so sieht es aus meiner Sicht in den Köpfen und Gemütern der Menschen heute aus. Alle sorgen sich darum wie dieses System denn künftig überhaupt noch zu bezahlen sei, weil die Kosten immer höher steigen und gleichzeitig die Einnahmen sinken. Niemand kommt auf die Idee, daß vielleicht das ganze System falsch und korrupt ist. Deshalb werden unsere sogenannten Sozialsysteme entweder zum Raubrittertum verkommen oder sie gehen zugrunde. Durch meine jahrzehntelange Arbeit als Astrologe, Runenheiler und Schamane, sehe ich gerade in letzter Zeit immer mehr kranke, einsame, verzweifelte, von dunklen Ahnungen und eigenen Ängsten zerquälte und getriebene Menschen.
So brennt heute schon fast in jedem dritten Haushalt die ganze Nacht das Licht, weil sich einer aus der Familie im Dunkeln fürchtet. Es ist fast immer die Angst vor dem Leben und der Zukunft.
Viele fürchten sich ein Leben lang davor, die gewohnte Gesellschaft, der allgegenwärtigen >>Gutmenschen<<, verlassen zu müssen und den gewohnten Lebensstandard nicht länger halten zu können. Man fürchtet sich davor, den vorgesehenen Lebensweg in die Zukunft zu beschreiten, oder sogar hinaus in die seelische und geistige Freiheit zu wollen oder einfach auf dem eigenen Lebensweg weiter zu gehen. Die meisten Menschen ducken sich ängstlich unter den Schirm der Angepaßtheit und das Meinungsdiktat der sie umgebenden >>Gutmenschen<<, Lebenspartner oder Kollegen. Sie trauen sich so lange nicht zu widersprechen oder zur Wehr zu setzen, bis sie vielleicht davon krank werden. Sie sind oft auch einfach zu müde geworden dem ständig auf ihnen lastenden Sozial- und Erwartungsdruck zu wiederstehen. Ihnen fehlt einfach die Kraft sich von den üblichen Vorgaben und Definitionen und dem was angeblich richtig oder falsch, gut oder böse ist, zu distanzieren. Die heutige Gesellschaft, Politik, Mode, Kirchen oder Schulmedizin beanspruchen und behaupten die >>allein selig machenden Normen<< unseres Denkens und Handelns liefern zu können. Oft habe auch ich mich gefragt, warum dann eigentlich Unfälle, Krankheiten oder seelisches Leiden in unseren westlichen Gesellschaften so negativ beurteilt werden. Natürlich sind das Zustände, die für jeden Menschen unangenehm, gefährlich und manchmal sogar tödlich sein können. Letztendlich sorgen sie eigentlich nur dafür, daß Menschen in Bewegung bleiben und ihren Entwicklungsweg weitergehen. Jede Krankheit ist im Grunde genommen also nur die individuelle Aufforderung endlich wieder loszulassen und weiter zu ziehen. Sich unwohl zu fühlen, Schmerzen zu haben, seelisch zu leiden und vielleicht wirklich krank zu sein, wird leider von den „sogenannten Seßhaften“ heute immer noch falsch bewertet.
Viel zu oft werden diese Seelenzustände als „gerechte“ Strafe Gottes, oder als schwere Prüfung oder Heimsuchung begangener Fehler gewertet. Wer weiß das besser als ich, denn ich höre mir ja fast täglich die Schuldbekenntnisse, das Jammern und Wehklagen meiner Klienten und Ihre Bitten um Absolution, sprich Heilung, an. Natürlich kann jeder von uns von Leid betroffen werden und jeder will glauben können, ein Recht auf die Hilfsbereitschaft seiner Mitmenschen zu haben. Aber mal ehrlich, was geht es eigentlich die anderen an, wie es einem selbst ergeht. Wer gibt denen eigentlich das Recht sich auch ungefragt in unseren Leidens- oder Erkenntnisprozeß einzumischen. Welche eigenen Gründe haben sie eigentlich dafür sich bei und einzumischen!
Es liegt ganz einfach nur daran, daß die versuchen die Ursachen für die Krankheiten der Anderen so zu ergründen, damit sie selbst ungeschoren davonkommen können. Sie befragen oder spionieren uns nur dazu aus, indem sie Anteilnahme heucheln, um zu erfahren, wie weit oder lang sie selbst den eigenen Unfug treiben können. Man will das Kranksein oder Leiden auch für sich selbst, mit schlechten, falschen oder ungesunden Lebensgewohnheiten, der persönlichen Sündhaftigkeit, oder den Lastern eines erkrankten Menschen erklären. Wenn sich dann nach einer Anamnese oder Diagnose ein Grund dafür gefunden hat, warum der andere krank ist und man sich selbst seiner eigenen Gesundheit erfreuen kann, weil man ja ein gottgefälliger Gutmensch ist. Dann wird auch noch damit begonnen, den Kranken zu maßregeln und ihm eine Buße aufzuerlegen. Das nennt man dann eine Medizin verschreiben, eine medizinische Behandlung oder Therapie. Die scheinbaren oder offensichtlichen Gründe für die Erkrankung des Anderen brauchen die Gutmenschen nur um zu sehen, daß die Anderen zu recht ihre Krankheiten als Strafe Gottes haben, und sie wegen der eigenen Gutheit und Gebotstreue weder brauchen noch verdient haben. Und so können sie für sich selbst und alle anderen immer sehr schöne Kausalitätsketten oder Diagnoseherleitungen anstellen, bis sie selbst daran glauben können zu den angeblichen, wirklichen und ursächlichen Ursachen des Leides und Übels vorgestoßen zu sein. Dann gipfelt zum Beispiel die Anamnese oder Krankheitsdiagnose in der Behauptung: „Er starb nur deshalb so früh, weil er rauchte!“ Oder: „Hätte er nicht geraucht, dann könnte er noch leben!“ Woher sie das wissen wollen? Was mit der Möglichkeit ist, daß er genauso früh gestorben wäre, wenn er nicht geraucht hätte, oder daß das sogenannte Laster >>Rauchen<< überhaupt keine Rolle bei dem Tod gespielt hat. Was ist aber, wenn seine Zeit, einfach abgelaufen war, auch wenn er nicht geraucht hätte?? Das macht allen Gutmenschen die größte Angst. Sie wollen und brauchen Sicherheit in ihrem >Denken und Meinen<, deshalb betreiben sie verzweifelt Vorsorgeuntersuchungen und die Pflege von Statistiken. Um damit ihr angebliches >>Kausalgesetz<< zu untermauern.
Deshalb wurde auch noch nie so richtig untersucht, wie sich Gottesglaube, Glücklichsein oder Unglücklichsein, Trübsinn oder Lebensfreude auf die Lebensdauer eines Menschen auswirkt.
Wie sollte auch, denn hier fehlen nicht nur die realen Kausalketten, sondern auch das Wissen darüber, wie alt der einzelne Mensch in jedem Einzelfall überhaupt werden sollte. Niemand will oder kann mehr daran glauben, daß man schon aus den Geburtdaten eines Menschen bis auf zwei Wochen genau berechnen kann, wie lange er später zu leben hat. Wenn jemand sagt er braucht drei Stunden von jetzt ab bis zu seinem Reiseziel München, dann glaubt man ihm das, wenn aber jemand sagt, daß er dadurch, weil er rauchte nur 42 Jahre bis zu seinem Lebensziel brauchte, dann herrscht großes Schweigen. Ursachen müssen also immer das gleiche Ergebnis zeitigen. Wer raucht, der hat auch gefälligst früher zu sterben, basta!! Und weil eben das Rauchen die Gesundheit zu gefährden hat, müssen die Raucher eben auch gefälligst früher sterben als die Nichtraucher! Genau so, hätten es zumindest die Nichtraucher und die sowieso ratlosen Ärzte gerne! Echte medizinische Fortschritte gibt es schon lange nicht mehr, lediglich das medizinische Handwerk der Chirurgie entwickelt sich immer weiter. Wie kann es also überhaupt jemand wagen ohne ersichtlichen Grund für die Anderen, einfach nur so krank zu werden, oder gar zu sterben! Wo kämen wir denn da hin, wenn das jeder so machen würde, wo bleibt dann unser Gutmensch. Daß jemand einfach stirbt, oder krank wird, nur um schon einmal das Sterben zu üben, das darf es nicht geben, denn niemand will an so etwas denken. Man stelle sich vor das wäre der tiefere Sinn, die Wahrheit des Lebens, wo blieben dann die ganzen und mühsam, aufgebauten Schuldkomplexe, mit denen man so gut leben konnte.
Aus all diesen Gründen gleicht heute die medizinische Anamnese und Diagnostik, die dazu fast nur noch am nackten Menschen durchgeführt wird immer mehr den hochnotpeinlichen Verhörmethoden der Inquisition (man denke nur an einen Gynäkologenstuhl). Ein wirkliches Erkennen der Gründe, warum ein Mensch eigentlich das Kranksein oder Leiden für seine seelische Weiterentwicklung braucht, ist in diesem System gar nicht vorgesehen. Für mich hingegen können weder Krankheiten oder Leiden jemals als Bestrafung für irgend ein moralisches Fehlverhalten oder eine schlechte Angewohnheit sein. Es kann für mich einfach keinen Gott geben, der angeblich Spaß daran findet, die angeblich von ihm selbst geschaffenen Menschen zu foltern und zu quälen. Noch weniger kann ich mir einen Gott vorstellen, der darauf achtet, daß die Menschen richtig angezogen sind und nur das essen, was er ihnen vorgeschrieben hat. Es sei denn er wäre eine seßhafte Gottheit, die Glockengeläute oder die Rufe seiner Muezzine braucht, um ihre Reviergrenzen zu sichern. Aber diese Vorstellung von einem ständig strafenden oder tyrannischen Gott, der nur in Steinpalästen haust, ähnelt doch wohl eher einem Dämon, oder im medizinischen Sinne wohl eher einem Gynäkologenstuhl, als der Wahrheit. Diese ganzen Geschichten von den angeblichen Krankheitsursachen sind einfach nur der Versuch von Gutmenschen ihren überholten Glauben in ein neues Gewand zu kleiden.
Für mich sind Krankheiten und Leiden nur Nebenwirkungen, die im Umgang mit bestimmten Seelenenergien auftreten, wenn wir sie neu erlernen wollen und deshalb noch nicht so richtig mit ihnen umgehen können. Dazu gehört an erster Stelle die Fähigkeit unserer Seele zu erlernen, wieder loszulassen und sich trennen zu können. Dabei ist das gerade das ABC oder das kleine Einmaleins in der Grundschulung des Lebens. Die meisten Menschen der westlichen Zivilisationen wollen das nicht mehr erlernen, sondern gleich erwachsen sein. Sie bleiben dann solange in der ersten Klasse der Lebensschule sitzen, bis sie in die Pubertät kommen und aus der Schulpflicht entlassen werden, weil sie weder das Rechnen noch ihre Sexualtriebe beherrschen. Sie bleiben auf beiden Gebieten echte Analphabeten.
Fast jeder von uns wurde von Kindesbeinen an darauf trainiert möglichst viel zu erraffen, zu erstreben, zu sammeln und anzuhäufen. Was wir erhastet und errafft haben, dann auch mit Klauen und Zähnen zu verteidigen, denn es macht den Sinn unseres Lebens aus. Dadurch sind wir zu Müllsammlern, zu sogenannten >>Messis<<, verkommen. Wir sammeln Müll und wohnen im Müll. Viele ersticken lieber ihre Hoffnungen als den selbst gesammelten Müll zu verlassen.
Wieder andere erkennen allerdings, durch den so wohl entstehenden Leidensdruck, oder einfach dadurch, daß sie überhaupt erkranken, daß es für sie ungut ist noch länger auf einer Müllkippe der eigenen Hoffnungslosigkeit zu leben. Nur durch eigenes Leiden verstehen sie, daß es einfach an der Zeit ist sich von der eigenen Vergangenheit zu lösen und sich wieder der Gegenwart und der Zukunft zu stellen. Vielleicht sind das die wahren Gründe für die Existenz der Lebenskrisen. Wir müssen alle irgendwann einmal alle menschlichen Lektionen des Lebens lernen und es ist dabei auch noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. Alles braucht seine Zeit und für alles, auch für Fortschritte in seiner seelischen Entwicklung, muß man irgendwie Lehrgeld bezahlen. Selbst das Leben gibt es ja nicht umsonst! Vielleicht sind Leid, Krankheit und Unglücklichsein die gängigsten Seelenwährungen auf dieser Welt um an das eigene Leben seinen persönlichen Tribut zu zollen. Natürlich hat auch die Freiheit unseres, menschlichen Willen einen hohen Preis, warum sollten wir also nicht auch mit einem Leben dafür bezahlen können, um ihn zu wahren und bei unserem erneuten Anlauf ins nächste Leben dann auch wieder zu haben? Man müßte also im Prinzip nur einen allgemeinen Katalog aufstellen, um über die Art der Erkrankung oder des Leidensdruckes auf das unbewußt angestrebte Lebensziel schließen zu können. Diese Arbeit wurde schon von Herrn Dr. med. Ryke Geerd Hamer in seinem revolutionären Buch >>Vermächtnis einer neuen Medizin<< bestmöglich erledigt und was wurde er deswegen von den Medi-Zynikern der Schulmedizin verfolgt. Was in diesen beiden Büchern noch an tiefergehenden Fragen offen blieb, das versuchte ich in einer eigenen Arbeit abzuhandeln und zu beantworten. Wichtig ist die klare Erkenntnis, daß die eigene Angst eigentlich immer nur dem eigenen „Teufel“ nützt. „Gott“ will uns weder für angebliche Sünden bestrafen noch hat er Lust und Muse uns das Essen und die Klamotten vorzuschreiben. Im Gegenteil, „Er“ möchte uns dazu anspornen, auch wenn es mal schiefgeht, es dennoch immer wieder, egal wie dumm oder ungeschickt wir uns zunächst anstellen. Wenn wir also hinfallen, dann müssen wir doch zuvor gestanden haben, oder hoch gewesen sein. Gott will, daß wir uns immer wieder erheben, trotz der Angst erneut hinfallen zu können.
Ebenso sollen und Krankheit und Leid von uns nur nach ihren momentanen Zielrichtungen oder Einschränkungen beurteilt werden und nicht nach angeblichen und früheren Ursachen. Sehr wichtig für die Sinnerkennung sind deshalb der Ort oder das betroffene Organ und natürlich die Art einer Erkrankung, weil uns ja gerade das vermitteln will, worum es bei uns wirklich geht. Wer nie krank werden will, der darf nicht leben wollen. Denn nur Tote sind wirklich unnütz und sie können auch nicht erkranken, kein Komapatienten ist jemals an irgend einer Krankheit zusätzlich erkrankt. So einfach ist das. Es ist also immer die menschliche Psyche, die sich in ihrem Erkenntnis und Entwicklungsdrang manchmal übernimm und sich energetisch selbst die Verletzungen oder den Leidensdruck schafft, den wir Krankheit oder Leid nennen.
Es ist so ähnlich wie bei einem Jogger, der Seitenstechen oder mangelnde Kondition nicht beklagt, sondern einfach langsamer läuft und auch mehr trainiert. Am Beginn seiner Läuferkarriere wird er auch einfach so lange pausieren, bis sich diese Probleme von allein gelegt haben. Mit den Krankheiten und Leiden ist es für mich ebenso, nur sind sie das Seitenstechen oder die Atemnot der Seele.
Wer auf die Gipfel seiner Seelenpotentiale klettern und ihre weiten Landschaften erkunden will, der muß eben auch mit Unfällen, Krankheiten, Verirrungen, Wetterumstürzen, Steinschlag und hereinbrechender Dunkelheit rechnen.
Mit der Zeit bekommt man das alles jedoch irgendwie und mit „Gottes Hilfe“ in den Griff. Man braucht nur aus den eigenen Versäumnissen, oder seiner schlechten Ausrüstung, zu lernen. Natürlich gibt es auch immer wieder Menschen, die leicht bekleidet, mit Sandalen und kurzen Hosen die Gipfel des Lebensgenusses ersteigen und auch Glück damit haben, weil das Wetter schön bleibt. Ein anderes Mal, werden sie dieses Glück sicherlich nicht mehr haben. Sie brauchen sich auch nicht zu wundern, daß sie bei dem gleichen Versuch dabei durch ihren Lichtsinn fast umkommen. Denn noch immer gilt die wohlbegründete Regel der Bergsteiger: >>Wer keine richtige Ausrüstung hat, der sollte die Gipfel hoher Berge meiden.<< Mit leichter Bekleidung läuft es sich immerhin viel leichter um die Berge herum.
Das muß aber jeder selbst wissen welchen Weg er nehmen kann, und wenn nicht, dann muß er es eben am eigenen Leib erfahren, hoffentlich überlebt er es dann auch. Die wichtigste Erkenntnis, die ich in meinem Leben und bei meiner Arbeit gewinnen konnte, ist ebenso banal wie bereits uralt: Es ist alles schon einmal dagewesen und es gibt sogar griechische Tragödien darüber, wie z. B. >>Orpheus und Eurydike<<, oder >>Tristan und Isolde.<< Die nordische Edda ist ebenfalls ein Buch voll von Inszenierungen des Lebens, vor allen Dingen lehrt sie uns, wie man leben und letztendlich auch sterben sollte.
Die Lehre, die man aus diesen uralten Weisheitsbüchern ziehen kann, ist: >>Blicke nie zurück, sondern schau immer nach vorne auf dein Ziel!!<< Jede Krankheit, jede Krise, jeder Seelenschmerz ist letztendlich also nur eine ganz persönliche Inszenierung seines Lebensdramas, seines Rollenspieles auf der Bühne des eigenen Lebensumfeldes. Egal worum es sich im Einzelnen handelt, von den Betroffenen werden immer nur schon längst bekannte Rollenspiele, Tragödien, Dramen, Komödien und Oper- oder Operettenarien oder Volksmärchen erneut aufgeführt. Wir sind alle irgendwie Schauspieler auf der Bühne Gottes und mit jeder neuen Lebensaufführung versucht jeder seine zugewiesene, oder selbst gewählte Rolle, bestmöglich zu spielen um „Gott“ und seinem Publikum zu gefallen. Ohne Publikum auf den Rängen und ohne willige Mitspieler würde keiner von uns auf der Bühne stehen. Allzu oft sind wir nur deshalb ge-kränkt oder be-leid-igt, weil wir nicht im Rampenlicht stehen, oder nur eine kleine Rolle mit kurzen Auftritten haben. Viele meinen dann, daß sie halt ein wenig zu übertreiben brauchen, oder etwas lauter als die anderen herumlamentieren müßten, um ihren geringen Selbstwert durch einen vermeintlich höheren Aufmerksamkeitswert zu verstärken. Das Einzige was ihnen dann aber passiert ist, daß sie ausgebuht oder von der Bühne geholt werden. Sie werden für diesen Affront gnadenlos ausgeschlossen und alleingelassen. Dazu muß auch noch gesagt werden, biologisch ist das richtig, denn nur die Einhaltung der Regeln und der biologischen Rangordnung berechtigen den Einzelnen zum Verbleiben in der Gemeinschaft:

In der Wildnis oder sogenannten Einsamkeit und Abgeschiedenheit wird man nämlich weder krank noch leidend, man geht dort entweder zugrunde, oder man überlebt.

Sind deshalb heute so viele gerade auch junge Menschen einsam.
Ist es ihre Lektion in diesem Leben, endlich zu lernen, wie man entweder alleine überlebt oder alleine stirbt? Um also die Aufführungen von Krankheiten und Leiden zu verhindern, bräuchte man eigentlich nur die Aufführungen zu verbieten, oder sie zu Ende spielen lassen und dann den Beifall verweigern, oder die Vorstellung erst gar nicht besuchen und dafür zu bezahlen. Jeder Schauspieler ist immer auf ein Publikum angewiesen. Reden deshalb die Kranken und Sozio- oder Psychopathen so gerne und mit jedem über ihr Leiden.
Es ist für mich immer wieder erstaunlich viele Aufführungen und Wiederholungen des immer gleichen Stückes manche Menschen brauchen, um die darin enthaltenen einfachen Lektionen, Weisheiten oder Lehren, zu begreifen. Manche Menschen steigern sich mit der Zeit so in ihr dramatisches Rollenspiel, daß sie Spiel und Realität auch im wirklichen Leben verwechseln, und so allein oft nur an ihrem eigenen Rollenverständnis sterben. Sie simulieren ihre Rolle so lange, bis sie real wird. Ein so verstandenes Rollenverständnis macht mit der Zeit tatsächlich krank und leidend, denn alles was man glaubt, das wird einem auch irgendwann einmal zur Wahrheit werden!
Seit es menschliche Gesellschaften gibt, ändern sich eigentlich immer nur die Kulissen der Theaterbühnen. Früher waren es die Theater oder Kirchen, in denen man sich seine Rolle die man im Leben hat, vorspielen lassen konnte. Heute sucht man sie in den Arztpraxen oder die Kliniken, die als Gruselkabinette die alten Schauerstücke neu inszenieren und aufführen. Seltsamerweise trägt man dort auch heute wieder Masken und Kostüme. Zum Abschluß noch das Allerwichtigste. Die wahren Ursachen aller Leiden oder Krankheiten liegen in den Vorstellungen unseres Eigenwertes begründet! Einbrüche unseres Eigenwertes produzieren alle krankmachenden Ängste!
Unsere eigenen, germanischen Vorfahren kannten eigentlich nur 4 echte Ursachen Krankheit und Leid und sie nannten sie die >>vier Hirsche<<, die ständig den nordischen Lebensbaum so arg zerbeißen, daß selbst die Nornen (Schicksalsgöttinnen) in großer Sorge um ihn sind. Ihre Namen sind heute noch das gleiche Programm, sie lauten: >>Dämmer, Schlaf, Ohnmacht und Tod<<
Man kann es natürlich auch anders und spezifischer ausdrücken: Indem man sagt, daß alle Leiden und Probleme der Menschen nur dadurch entstehen, weil sie

1. Etwas sein wollen, was sie nicht sind
2. anders sein wollen, als sie sind
3. etwas tun wollen, was sie nicht können oder dürfen
4. etwas tun müssen, was sie nicht tun wollen
5. etwas haben wollen, was sie nicht haben
6. etwas behalten wollen, was sie haben
7. etwas loswerden wollen, was sie haben,
8. daß sie etwas tun oder sein wollen, was ihre Zukunft verbauen würde
9. daß sie bleiben, obwohl sie besser gehen sollten oder umgekehrt,

Krankheiten und Leiden sind also so etwas wie erzieherische Maßnahmen. Eigentlich sind sie nur leichte bis schwere Schläge des Lebens auf unsere Hände und Finger, damit wir endlich das Falsche >>loslassen<< und die uns alle angebotene Zukunft annehmen können.
Eine Heilung von Krankheiten und Beendigung von Leiden ist somit zu jeder Zeit möglich, wenn der Betroffene die zuvor genannten, einfachen Grundlagen eingesehen und begriffen hat und die sich daraus ergebenden persönlichen Alternativen als eigene Zukunftskonzepte auch noch umzusetzen vermag. Zu viele Menschen verausgaben sich jedoch so sehr in ihren falschen Existenzkämpfen, daß sie letztendlich doch kapitulieren müssen.
Eine echte Behandlung oder Diagnose kann also nicht nur darin bestehen nur festzustellen, woran man erkrankt ist, oder sich in seiner Verzweiflung und seinem Irrglauben festklammert! Vielmehr muß sie darin bestehen, die Zielrichtung der betreffenden, individuellen Lebensprozesse und deren korrigierenden Ausrichtungen zu erkennen. Folglich muß eine Therapie nicht nur den seelisch verkrampften Festhaltegriff lösen, sondern in einer Wegbeschreibung zur Sinnerfüllung des eigenen Daseins. Jeder Mensch hat mit seinem ersten Atemzug, so eine Art Vertrag mit dem Leben geschlossen. Die Alten wußten noch um diese Dinge und sie nannten es:

>>Das Gesetz, nach dem Du angetreten bist!<<

Die Vereinbarungen, die mit den eigenen Ahnen getroffen wurden und in dem mit ihnen abgeschlossenen Lebensvertrag, lassen sich von Kennern der nordischen Astrosophie auch heute noch im lebenslang gültigen Radixhoroskop des Geborenen herauslesen.
Dadurch läßt es sich übrigens immer noch ziemlich genau berechnen, welche Lebensbedingungen und Verpflichtungen wir zugestimmt haben und welcher Preis für unser Dasein zu entrichten ist!
Alles was wir Schicksal zu nennen pflegen, ist in Wirklichkeit das Walten und Wirken unserer eigenen Ahnen. Die Lenkungsmächte entsprechen dabei den Blutlinien unserer Vorväter und die Waltungsmächte den Blutlinien unserer Mütter und Umütter.
Die Sinnhaftigkeit unseres jetzigen Schicksals

Durch die Amerikanisierung fast aller westlichen Zivilisationen, können heute selbst die angeblich so „aufgeklärten“ Europäer kaum etwas greifbares mit den Begriffen >>Schicksal oder Geschick<< anfangen. Dabei erkannten bereits die Frühmenschen in grauer Vorzeit, wie ihr Da- und Sosein durch ihre Umgebung und ihre Sozialstrukturen mit- und ausgeprägt wird. Wenn wir darüber hinaus auch noch annehmen müssen, daß unsere Vorfahren mindestens so intelligent waren, wie wir es heute sind, dann müssen wir uns doch fragen, warum uns deren Wissen verloren gegangen ist. Allerdings strebten sie, im Gegensatz zu uns konsumgierigen >>Homo consumensis<<, noch nach Sinngebung und höheren, geistigen Erkenntnissen. Schon vor Jahrtausenden erkannten die Klügsten unserer Vorfahren, daß bewußtes menschliches Leben immer unter drei geistigen Grundübeln der Menschheit leiden muß.
Schon in den nachweislich ältesten Überlieferungen der Menschheit, wie z. B. In der nordisch-attalantischen Edda und den Veden, werden diese drei Grundübel bereits mit ihren wahren Namen erwähnt. Im eddischen Mythos vom nordischen Lebensbaum leben neben der Manenschaft auch die vielfältige, andere Lebensformen. Neben den Menschen, Tschandalen und Udumus auch weitere drei Grundübel

Das erste Grundübel sitzt unten im Lebensbaum und zernagt dessen Wurzeln. Es heißt Nidhöggr, der nagende Wurm des Neides und Nidhöggr zernagt die Wurzeln vom Baum des Lebens..

Das zweite Grundübel sitzt oben im Gipfel und wird Aar (die Machtgier) genannt. Er trägt einem Hab-ich(t) (Habgier) zwischen seinen Augen und sie spähen gemeinsam über die Welt um nach Beute zu suchen.

Das dritte Grundübel ist ein feuerrotes Eichhorn mit dem Namen Ratatöskr (Dummgeschwätz oder Lügenerzählung). Es läuft im Baum auf und ab und bringt die beiden anderen mit seinen Halbwahrheiten und Lügengeschichten gegeneinander auf. So entsteht immer wieder neuer Streit in der Welt.

Diese drei geistigen Grundübel sorgen zwar für Streit und Zwietracht im Baum des Lebens, aber sie gefährden jedoch nach der nordischen Überlieferung nicht sein Überleben. Obwohl die Wurzeln des Lebensbaumes von Nidhöggr zernagt werden, und von dem oben im Gipfel sitzenden, riesigen Aar (Staatsmacht), mit seinem Kot die Blätter verätzt werden. Das rote Eichhorn Ratatöskr (das Dummgeschwätz) taucht bei den Indern wieder als Affengott >>Hanuman<< auf. Bei uns heute wohl eher die Journalisten der Tagespresse oder die Wissenschaftler, früher sind es die Pfaffen gewesen, die ständig versuchten zwischen Himmel und Hölle, Gott und Teufel vermitteln wollten. So rennt die Dummheit mit ihrem Geschwätz ständig im Baum hinauf und hinunter, um angeblich wichtige Botschaften zwischen den beiden anderen Übeln Neid und Gier zu überbringen. Auf dem Weg vom Gipfel zu den Wurzeln oder umgekehrt, vergißt es jedoch die Hälfte oder es dichtet etwas Falsches oder aus dem Zusammenhang gerissenes dazu. So entstehen bis heute durch Halbwahrheiten oder Auslassungen jede Zwietracht, aller Haß und die vielen Kriege ins Leben der Menschen. Neid, Gier und Dummheit können niemals zur Ruhe kommen, solange die Dummheit eine natürliche Begabung des Menschen ist.
Später übernahm dann auch Buddha diese Vorstellung von den drei Grundübeln der Menschheit: Er sagte: >> Neid, Gier und Dummheit , sind die wahren Ursachen für menschliches Leid!<<
Die nordische Edda erzählt uns darüber hinaus auch noch von einem viel schlimmeren Ungemach, das den Baum des Lebens und sogar die ganze Welt in ihrem Fortbestand bedroht.
Es sind die vier elenden Hirsche, die dem heiligen >>Baum des Nordens<<, so schlimme Verbißschäden zufügen, daß auch die Schicksalsgöttinnen, die heiligen Nornen, um sein Überleben fürchten müssen.
Sie lindern zwar diese Verbißschäden der Hirsche, indem sie den Lebensbaum unablässig mit dem Wasser des Lebens begießen, dennoch können sie nur auf dessen Selbstheilungskräfte hoffen. Es sind diese vier Hirsche, die Not und Elend auf der Erde verbreiten. Ihre Namen sind:

>>Dämmer – Schlaf – Ohnmacht – Tod<<

Diese vier Hirsche verbünden sich mit den zuvor erwähnten geistigen Grundübel >>Gier, Dummheit und Neid<< und verstärken deren Auswirkungen auf tragische Weise. Die Christianer machten dann viel später durch einfaches Zusammenzählen drei Grundübeln und den vier Hirschen, die sogenannten >>sieben Höllenfürsten<< und die >>sieben Todsünden<< .
Weil aber letztendlich alle Machthaber, egal ob sie aus Religionen, Weltanschauungen, wirtschaftlichen oder politischen Systemen emporgekommen sind, immer mit diesen vier Hirschen gemeinsame Sache machten und immer noch machen, mu0ten sie dieses Wissen unterdrücken. Sie profitieren vom Dämmerzustand, dem Schlaf, der Ohnmacht und dem Tod ihrer Mitmenschen, die sie mit Gewalt unterdrücken müssen um selbst herrschen zu können. Natürlich drücken sie sich heute etwas hinterhältiger aus und verbergen oder schützen dieses sogenannte Hochwild (Hirsche) vor der Wilderei durch das niedere Volk. Wie sagt es heute der Volksmund immer noch so schön,
wenn demokratische Wahlen etwas verändern würden,
dann hätte man sie schon längst abgeschafft.
Man braucht sich doch nur Amerika anzuschauen, um zu begreifen, wie eine einst freie und stolze Nation durch angeblich demokratische und freie Wahlen betrogen wird.
Die 4 Elendshirsche tragen heute andere Namen. Sie lauten:
Nichtstun, Wegschauen, Verleugnen, Denunzieren und/oder Rufmorden oder
Bürokratie, Religion, Demokratie, Zeitgeist und Fortschritt oder.
Konsum, Desinteresse, Versorgungsstaat, Meinungsdiktatur,
usw
Die vier Hirsche sind heutzutage also die gesellschaftlichen Strukturen, die dem Einzelnen die Möglichkeiten rauben sich frei oder geistig zu entfalten und sich seelisch weiter zu entwickeln.
Vielleicht ging trotz oder gerade wegen der gesellschaftspolitischen Brisanz, dieses uralte Wissen vom >Urgrund< des Lebens nie ganz verloren.
Jedenfalls bilden die 3 geistigen Grundübel (Gier, Neid und Dummheit) zusammen mit den 4 seelischen Verhaltensmustern (Dämmer, Schlaf, Ohnmacht und Tod) keine Addition sondern eine Multiplikation der Möglichkeiten. So entstanden die 12 Grundcharakter oder Urgründe des heutigen zivilisatorischen menschlichen Lebens. Sie wurden schon sehr früh von den Astrologen und später von den Religionsstiftern ausdeuteten. Wichtig bleibt nur zu verstehen, daß aus diesen 12 Kombinationen jedem Menschen immer wieder neue Gruppen- und Einzelschicksale erwachsen.
Die meisten großen Erzählungen der Menschheit berichten von den 12 Arbeiten des Herkules, den 12 Aposteln, den 12 Rittern der Tafelrunde oder den 12 Tierkreiszeichen oder Monaten des Jahres usw.
Die alten Hochkulturen unserer Vorfahren sind durch die Zeitschiene Vergangenheit und nur noch als morphogenetische Erinnerungsfelder in unserem Unterbewußtsein verankert, wenn wir aus einer der alten Hochkulturen abstammen. Goethe sagt dazu sehr treffend:

>>Was du nicht ererbt hast von deinen Ahnen, das wirst du auch nie erringen!<<

Vom Alltagsleben unserer eigenen, nordisch-attalantischen Vorfahren sind nur noch sehr wenige Artefakte und Bruchstücke übriggeblieben, Ihre Erinnerungen und Erlebnisse wurden jedoch tief in unserem Blut (Genen) und in unserem Unterbewußtsein verankert.
Während man die wenigen Artefakte in den Museen ausstellt, versucht man unser großes, geistiges Erbe zu verbieten oder durch Überfremdung unseres Volkes zu verdrängen.
Zum Glück für uns heute, wußten die Eingeweihten der Vorzeit die menschlichen Neigungen skrupelloser Tyrannen und Glaubensfanatiker richtig einzuschätzen. Sie wußten, daß die es nie lassen können ihre Mitmenschen zu beherrschen und sie zu unterdrücken. Daher haben sie in weiser Voraussicht, das heilige Wissen um die Geheimnisse des Lebens, unerreichbar und dennoch für jeden sichtbar, entweder als unverfängliche Götter- und Heldensagen, als Sternmythen, Märchen oder astrologisches Geheimwissen an den Nachthimmel geschrieben.
Nur dort oben konnte unser wahres, geistige Erbe unbeschadet und unzerstört von Generation zu Generation als goldener Wissensschatz weitervererbt werden. Der sternenbedeckte Nachthimmel wurde zum Buch des Lebens, in dem das uralte Wissen unauslöschlich aufgezeichnet wurde. Weder machtgierige Despoten noch sogenannte >>Stellvertreter Gottes<< konnten die Urschriften unserer Ahnen vom Nachthimmel tilgen.
Da jedoch alle geistigen Hochkulturen letztendlich wegen, den auch ihnen anhaftenden 3 Grundübeln, früher oder später zu technokratischen Zivilisationen verkommen, haben die „normalen“ Menschen in ihrem dümmlichen Tagbewußtsein, heute kaum noch ein Interesse daran, den tieferen Sinn ihres Lebens zu suchen oder die Stimmen ihrer Ahnen zu hören. Ihr Interesse richtet sich auf ihren sozialen Status, Karriere, Konsum und Geldverdienen. Die Maxime >>Zeit ist Geld<< und immer größere Expansionen oder Produktivitätssteigerungen überlagern oder ersetzen die Sinnsuche ihres Lebens. Die einzelne menschliche Existenz verkommt so rasch zu einem Kostenfaktor oder einer statistischen Zahl.
Im Tagbewußtsein eines Normalbürgers bleibt so auch kaum noch Raum oder Zeit, entweder an die eigene Endlichkeit oder die Sinnhaftigkeit des Daseins zu denken. Verstärkt wird das Ganze dadurch, daß sich für alle Lebensfelder und Schicksalsbereiche irgendwelche dümmlichen Dienstleistungsorganisationen gebildet haben. Der westliche Mensch ist so in religiöse, politische oder weltanschauliche Systeme verstrickt, daß er den vier Hirschen >>Dämmer, Schlaf, Ohnmacht und Tod<< hilflos ausgeliefert scheint. Wo dennoch ein wenig Hoffnung auf Änderung besteht, werden artfremde Religionen herangezogen um ihn wieder zu fesseln. Das aus dem Orient kommende sogenannte Karma- oder Kausalgesetz, bei uns besser bekannt als >>Ursachen – Wirkung – Prinzip<<, wird dazu so lange verbogen, bis endlich ein gutes Geschäft für die Betreiber daraus geworden ist.
Durch diese Dummheit wird ständig unsere krankhafte Macht- und Geldgier und der Sozialneid geschürt. Machiavelli läßt grüßen. Die Vertreter von Amtskirchen, staatlicher Schulmedizin und Sozialeinrichtungen, haben eben schon früh erkannt, daß man so zur Befriedigung der eigenen Belange und Machtinteressen, viel Geld von seinen Mitmenschen erbeuten kann. Bis heute läßt sich mit den Leiden Nöten und Unglücken der Mitmenschen immer noch das meiste Geld verdienen. Die Einnamen von Staaten, Kirchen und Pharmaunternehmen beweisen das täglich. Je höher der Leidensdruck, je größer die Ängste und um so stärker die Schmerzen von Menschen sind, desto eher sind sie bereit sehr viel Geld für eine Linderung ihrer Leiden zu bezahlen.
Deswegen dürfen Durst, Hunger und soziales Elend auch nie verschwinden, weil sonst ja die Einnahmequellen der Gierzerfressenen und der gesellschaftliche Einfluß der Machthaber versiegen würden. So wird den Menschen, wie seit Jahrtausenden, auch heute immer noch Geld, Arbeitskraft und Lebenszeit für die Schaffung irgendwelcher irdischer oder himmlischer Paradiese abgepreßt, weil das für einige wenige Machthaber letztendlich das beste Geschäft ist. So übernahmen mit der Zeit diese betrügerischen Täuschungssysteme die totale Bevormundung des Einzelnen auch im Denken.
Es braucht daher nicht verwundern, daß der Mensch immer noch in Krankheit und Angst leben muß und er auch den Sinn seines eigenen Lebens nicht mehr begreifen kann. Die verschiedenen Machthaber sind nämlich die 4 Elendshirsche, die alles dafür tun, daß der Einzelne vor sich hindämmert, den Zeitgeist verschläft, gesellschaftlich ohnmächtig bleibt und sie töten ihn, wenn er sich dagegen wehrt oder nicht mitspielen will. Sie haben immer die staatliche Macht und die Gesetzgebung auf ihrer Seite.

Die Sorgen der nordischen Schicksalsmächte, um den Fortbestand des irdischen Lebens sind also mehr als verständlich. Zumal der heutige Mensch geistig bereits so verarmt ist, daß er nicht einmal begreifen kann, warum und wozu er überhaupt existiert. Er muß es sich inzwischen von anderen vorsagen lassen.

Er versteht schon nicht mehr

Warum er überhaupt geboren wurde
Warum er gerade diese Eltern für sein jetziges Leben wollte und brauchte
Wieso er durch seine Geburt nur einen bestimmten, sozialen Status haben konnte
Weshalb er sich mit Gebrechen und Krankheiten herumschlagen muß.
Warum der Eine ein gutes und der Andere ein schlechtes Schicksal erfahren muß.
Und am allerwenigsten begreift er jedoch, warum er auch noch sterben muß!

Die schrecklichste Erkenntnis bleibt ihm unglücklicherweise zumeist auch noch erspart, daß er nämlich seine ganze Kraft und Lebensenergie für billige Linsengerichte, wie den Kauf oder Konsum von wertlosem Zivilisationsmüll vergeudet hat.
Das an ständige Indoktrinationen und mangelnde Eigenverantwortung trainierte Tagbewußtsein des Zivilisationsmenschen, ist heute nur noch dann bereit sich zu ändern, wenn körperliche oder seelische Schmerzen, Krankheiten, Leiden, Unglücke oder Schicksalsschläge von keinem außenstehenden Vertreter oder Repräsentanten einer Denkschule behoben werden können. Nur wenn die soziale Ordnung, der Gesundheitszustand oder das alltägliche Lebensgefüge zerbrechen, wenn die hohlen Phrasen der staatlichen oder ideologisch-religiösen Meinungsmacher entweder nicht mehr weiterhelfen oder wenn die Betroffenen aus Kostengründen von denen von der Versorgung ausgeschlossen werden, dann dämmert ihnen woran sie blind glauben mußten.
Nämlich an staatlich sanktionierte, platte Weltanschauungen, verlogene Amtskirchen und hohle medizynische Lehrmeinungen, denen es nur um Beitragserhebungen geht. Wenn es dann nicht bereits zu spät ist, weil solche Erkenntnisse schon vorzeitig durch medi-zynische Eingriffe zum Schweigen oder Sterben gebracht werden, dann beginnt sich in unserem Nacht- oder Unterbewußtsein die Macht unseres Ahnenerbes, als innere Ahndung zu regen. Erst dann besteht wieder eine Chance, daß sich die alten und von unseren Vorfahren ererbten genetischen Möglichkeiten und innere Gewißheiten in unserm Denken neuen Raum schaffen. Diese archaischen Lebensmuster gewinnen dann vielleicht wieder die Oberhand und der Mensch kann seine eigenen Hoffnungen und Erdungsmöglichkeiten gewinnen. Im Innern des Menschen dämmert ein neuer Drang nach der Sinnhaftigkeit des eigenen Lebens und Schicksals herauf.
Mit etwas Glück und dem richtigen Platz im Leben, beginnt er sich möglicherweise mit seinen eigenen Bioresonanzen und denen durch sie ausgelösten Emanationen zu beschäftigen und nach dem >>Warum<< zu fragen. So lange Menschen daran glauben, daß sie die Erde ungestraft ausplündern dürfen, wird sie gegen menschliches Dasein und dessen Bedürfnisse mit Widerstand reagieren.
Die 4 menschlichen Grundrassen werden zu den vier Hirschen, die den Baum des Lebens und damit die Grundlagen ihrer eigenen Existenz zerstören. Menschen, die den Widerstand des Planeten gegen ihre falsche Lebensart noch nicht spüren können, glauben nur allzu gerne, daß alles noch in Ordnung wäre. Ihre Vermessenheit geht sogar so weit, daß sie glauben nach der Zerstörung dieses Planeten ins himmlische Paradies zu dürfen, um dort so weiterleben zu können wie hier. Diese Meinung wird sich jedoch bald ändern, denn die Zeit ist gekommen in der die Reaktionen der Umwelt gegen uns und unser Dasein immer globaler werden. Für die schlichten Gemüter der Gutmenschen sind dann natürlich entweder der Teufel oder die sündigen Mitmenschen dafür verantwortlich. Früher wußte das einfache und naturverbundene Volk noch recht gut, daß das Schicksal seinen Hobel ansetzt, und alle gleich hobelt. Dann wird für die Betroffenen guter Rat teuer und leere Phrasen, hohle Sprüche oder Bibelzitate können ihnen dann auch nicht mehr weiterhelfen.


Die entscheidenden Fragen sind daher,
woher kann und soll man wissen und
wann, wie und wo setzt das Schicksal den Hobel bei uns an.
Zum Glück liefert uns die uralte, nordisch-europäische Geomantie die passenden Antworten.
Die Rutengänger von heute wissen zwar viel über die beiden, tellurischen Kraftlinien der Hartmann- und Currygitter, über die unterirdischen Wasseradern und von den Reizstreifen der tektonischen Verwerfungen. Sie kennen zwar die sogenannten >>geopathischen Hotspots<<, von einem dritten und vierten Gitternetz, wissen die allermeisten jedoch so gut wie nichts.
Dabei ist heute gerade das >>Dritte Gitternetz<< die Hobelbank auf der das Schicksal seinen Hobel ansetzt. Im sogenannten >>kelto-germanischen Schicksalsgitter<<, sind die morphogenetischen Erinnerungsfelder unserer Ahnen und sonstige frühere Menschenschicksale abgespeichert. In der Regel verläuft es in 1,80m – 2,50m Höhe über dem natürlichen Bodenverlauf über dem Hartmanngitter.
Das kosmisch-tellurische Gitternetz der Lebensenergien befindet sich hingegen zwischen 25m und 75m über dem natürlichen Verlauf des natürlichen Currygitters, es ist die Wohnstatt der Familien-, Sippen- und Stammesgeister.
Es ist die Bestimmung der großen Bäume diese Energien aufzunehmen und zu transformieren um sie für uns Menschen nutzbar zu machen. Daher auch die nordische Verehrung von heiligen Bäumen und Hainen und die Liebe der Menschen zu Wäldern.. Es gibt natürlich auch gewisse Kreise, man erkennt sie daran, daß sie zu Wüstengottheiten beten, die genau deswegen systematisch und weltweit, nicht nur die uralten Baumriesen vernichten, sondern auch die Klimaerwärmung betreiben.. Sie tun alles dafür, daß die Welt zur trockenen Wüste wird und damit zum alleinigen Herrschaftsgebiet ihrer eifersüchtigen Vatergottheit wird. Doch zurück zum Wesentlichen.
Die Stellen, an denen sich mehrere Kreuzungspunkte verschiedener Gitternetze überlagern, nennt man deswegen radiästetische >>Hotspots<<, weil es bei ihnen zu einer Potenzierung der Energien aus den beiden bekannten, geopathischen Gitternetzen kommt. An den Reizpunkten der beiden anderen Gitternetzen entstehen hingegen die Resonanzen und Emanationen, an denen sich bis heute menschliche Schicksale entzünden oder entscheiden. Diese Vorgänge nenne ich Wegmarkierungen des Schicksals. Dr. Geerd Ryke Hamer behandelte dieses Thema auf seine Weise in seinem Lebenswerk, den beiden Büchern im >>Vermächtnis einer neuen Medizin<< im DHS- Syndrom und den Hamer’schen Herden. Die so markierten Menschen werden anschließend vom Schicksal gehobelt.
Die Kunst des Lebens und Überlebens, kann nun einfach darin bestehen, daß man entweder diese Schicksalsmarkierungen vermeidet indem man solch schicksalsmächtige Orte umgeht oder indem man sich rechtzeitig auf die einstellt. Beides ist möglich. Man sollte jedoch bedenken, daß der steilere Weg auch der schnellere sein muß.
Dieses uralte Wissen, geriet jedoch durch die primitive Zweidimensionalität der Christianer und ihrer heutigen Zivilisation und durch das von ihr bevorzugte Kausalitätsprinzip (>>Ursachen - Wirkungs – Prinzip<< oder das >>Zeit ist Geld<< Denken), immer mehr in Vergessenheit.
Seit der Erfindung tragbarer Uhren reden alle nur noch von der Zeit, weil man mit ihr die Menschen am besten kontrollieren und gängeln kann. Die Kausalität erfaßt jedoch nur die Zeitschiene unseres Lebens. Das biologische Umfeld oder unseren Lebensraum, früher auch Finalität genannt, können jedoch mit der Zeitmessung nicht erschlossen werden. Die Finalität umfaßt sowohl qualitativ als auch quantitativ unsere drei räumlichen Seinsdimensionen. Das wird heute überhaupt nicht mehr verstanden.
Doch die Finalitäten und Kausalitäten jedes Einzelnen ändern sich bald schneller, als es sich mancher träumen kann. Das sind keine leeren Sprüche. Solange Menschen weder ihre eigenen noch ihre umeist ererbten Resonanzen und Emanationen beherrschen, werden sie immer Opfer ihrer Lebensumstände. bleiben. Selbst in der Bibel steht schon geschrieben.
>>Gute Taten sind in Sand geschrieben, schlechte werden in Fels gemeißelt!<< oder
>>Wer hat dem wird gegeben und wer nichts hat,
dem wird von dem Wenigen auch noch genommen<< oder
>> Ich werde die Missetaten deiner Väter heimsuchen ins dritte und vierte Glied.<<
Das erscheint ungerecht zu sein, denn die guten Taten und Anlagen unserer Vorfahren müssen wir uns erst wieder selbst verdienen, um sie zu besitzen.

Daher sind es sind im Grunde genommen immer unsere eigenen und ererbten Miasmen, auch unsere ererbte Schicksals- und Krankheitsdispositionen. Jede( r ) von uns wird wegen dieser genetischen Veranlagungen einem bestimmten Einzel- oder Gruppenschicksal zugeordnet.
Unsere genetisch bedingten Miasmen bestimmen neben unserer heutigen Familie, unserer Gesundheit eben auch den Umgang und die Art der Begegnung mit anderen Menschen. Sie sind es, die letztendlich unseren Schicksalsweg vorzeichnen. Erst wenn wir diese Miasmen überwunden haben, werden wir frei von den 4 elenden Hirschen und können die geistigen Grundübel >>gier, neid, Dummheit<< überwinden und so frei unser eigenes Geschick gestalten.
In der heutigen >>neuen Zeit mit ihren gewandelten Umweltbedingungen<< haben zwei verfolgte und geniale Vordenker bereits ihr Wissen publiziert. Es sind der Arzt und Forscher Dr. Geerd Rieke Hamer hat mit seinem epochalen Lebenswerk >>Vermächtnis einer neuen Medizin<<.
Hier werden die Auswirkungen der sogenannten >>Eigenresonanzen auf bestimmte äußere Emanationen<< im Leben Einzelner beschrieben. Und die russische Forscherin Dr. Tamara Lebedewa. Sie beschreibt in ihren Büchern >>Krebserreger entdeckt<< und >>Unheilbare Krankheiten<<, welche unmittelbaren Auswirkungen diese fremden Resonanzen in unserem, eigenen Körper dann als Emanationen hervorrufen und welche Krankheiten sie bei uns auslosen können.
Man muß dabei also immer beachten, ob es sich bei schicksalhaften Ereignissen oder Geschehnissen um die Auswirkungen der eigenen oder von fremden Resonanzen, von eigenen oder von fremden Emanationen handelt. Nur dann lassen sich endlich große Bereiche vom Wirken der Schicksalsmächte bei jedem Menschen erklären oder zuordnen. Weil sich Resonanzen und Emanationen immer entsprechen müssen. Dieses Gesetz der sogenannten Entsprechungen wird bei uns bis heute noch in der Homöopathie angewendet und umgesetzt. Die Art wie der Einzelne mit ihnen umgehen kann oder muß, wurde ihm von seinen Ahnen als Bluterbe oder morphogenetische Ereignisfelder mit in die Wiege gelegt. Dieses sogenannte Ahnenerbe haben wir uns immer selbst verdient und seine Auswirkungen daher auch immer nur uns selbst zuzuschreiben. Was jetzt uns jetzt noch fehlt, sind Erklärungen für scheinbar zufällige Unfälle und Mißgeschicke, die uns außer Krankheiten und Seelennöten noch betreffen können.
Hier beginnt die von mir wiederentdeckte >>Nordische Astrosophie<< ihr Können zu zeigen. Mir selbst wurde klar, als ich vor Jahrzehnten mich mit ihr beschäftigte, daß unsere Vorfahren das alles bereits wußten. Sie haben uns allen darüber hinaus dadurch auch ein kostenfreies, einfaches und geniales Erklärungs- und Hilfssystem hinterlassen, mit dem wir selbst und unsere Nachkommen heute und künftig in unserem Daseinskampf bestehen können. Trotz des technischen Vorschrittes, sind uns zum Glück, sowohl die >>nordische Astrosophie<< und die >>Runenpsionik<<, als wichtigste Teile unseres Ahnenerbes, erhalten geblieben.
Mit ihnen kann man nicht nur wieder verstehen >>WARUM<< etwas passiert, oder >>WO und WANN<< in unserem Leben etwas passiert. Sie zeigen uns sogar Möglichkeiten auf, ein bestehendes oder vorbestimmtes Schicksal zu verändern. Mit Ihrer Hilfe kann ein oft grausames und scheinbar blindes Schicksal mit seinen vielfältigen Heimsuchungen wieder in ein gütig waltendes Geschick und glückliche Leben gewandelt werden. Aus der grauen Vorzeit unserer eigenen, attandischen Geschichte, stammt die Aufforderung und flehentliche Bitte unserer Ahnen, die uralten Runen und ihre Kräfte für uns alle segensreich anzuwenden. Die Runen sind auch heute noch die Universalschlüssel zu den Schatzkammern unseres geistigen Erbes.

Die Edda schreibt:
Astrunen lerne, wenn du Arzt werden willst!!
und
Weist du, wie man sie ritzen und färben muß?
Heil dir, nützt du sie!
Die Atlantis,
Mythos oder Wirklichkeit?


Alle großen Kulturvölker dieser Welt kennen uralte Mythen von der Sintflut oder von Atlantis, einem angeblich vor ca. 12.000 Jahren im Nordmeer versunkenen Kontinent. Bis heute streiten sich die Gelehrten darüber, ob es die Atlantis überhaupt gab und wann, wo sie einst gelegen und versunken ist. Die Einen sehen in Atlantis, als eine alte Kultur des Mittelmeeres, andere halten die Azoreninseln für die letzten Überreste von Atlantis, natürlich werden auch die kanarischen Inseln mit in diese Spekulationen einbezogen, denn das geheimnisvolle Inselvolk der Guanschen, verehrte eine Kraft die Odora (Odin) hieß.
Die meisten Anhänger der Atlantislegenden glauben jedoch, daß dieser Kontinent einst in der Nordsee (= Mordsee) versunken ist und sowohl Helgoland als auch die ostfriesischen Inseln, sowie einige Halligen, die bis heute noch aus dem Wasser ragen, die Überreste des untergegangenen Atlantis markieren.
Die Kelten hingegen glauben das die Bretagne und die Kanalinseln die Überreste von Para - Dis (ihrem Namen für Attalan – Dis) sind. Interessant ist auch die These, daß die heute im Süden liegende Antarktis das untergegangene, wahre Atlantis gewesen sei, andere wiederum halten das, nach der Sintflut erfrorene und unter Schnee und Eis bedeckte Grönland dafür. Es gibt jedoch auch Erzählungen, daß einst einer der beiden Erdmonde mit dem Namen Horn oder Himmel, auf die Erde fiel. Als Folge davon kam es zu einem Poolsprung bei dem auch die Erdachse gekippt ist. Seitdem geht erst die Sonne im Osten auf. So versank Atlantis entweder selbst im Meer oder es sank hinunter an den Südpol, wo es bis heute unter Eis und Schnee begraben liegt. Jedenfalls änderte sich nach dieser kosmischen Katastrophe, als der Erde der Himmel auf den Kopf fiel, nicht nur die Drehrichtung der Erde, sondern auch ihre Umlaufbahn um die Sonne, denn statt 360 Tagen wurde ihre Umlaufzeit 5 ¼ Tage länger und durch die größere Entfernung zur Sonne begann die große Eiszeit, vor rund 84.000 Jahren. Interessant an dieser Theorie ist, daß alte griechischen Schriftsteller noch darüber berichten, daß zu den Zeiten von Atlantis das Jahr noch 360 Tage gehabt hätte, das Erdklima so viel wärmer gewesen sei, daß also ewiger Sommer geherrscht hatte und sich die Menschen das ganze Jahr von Früchten und Pflanzen ernähren konnten. Sie erzählen aber auch, daß die Sonne da aufgegangen wäre, wo sie heute untergeht. Es wird auch weiter berichtet, daß die alte Erde damals auch noch zwei Monde hatte. Ihre alten germanischen Namen waren Schild und Horn, letzteren nannten die Kelten Himmel. Himmel (Horn) fiel damals auf die Erde doch Schild umkreist die Erde auch heute noch, genau so wie ein guter Hirte seine Herde bewacht. Der viel kleinere Mond Himmel (Horn) stürzte aufgrund seiner exzentrischen Umlaufbahn, auf die Erde. Himmel’s Umlaufbahn, bei den Griechen als Hephaistos, bei den Ägyptern noch als Seth und bei den Germanen auch als Surtr bekannt, verlief nämlich senkrecht zum Äquator, weil seine Umlaufbahn über die beiden Erdpole führte.
Im Laufe der Jahrmillionen kam er jedoch der Erdeatmosphäre immer näher, deshalb zog er ständig einen blutroten Schweif, so wie ein Komet, hinter sich her. Wenn er einst im Süden aufging und seine, für das irdische Leben, verheerende Bahn über den Himmel zog, dann richtete er furchtbare Zerstörungen an. Sie mußten durch seine Schwerkraft und die unglaubliche Geschwindigkeit in der Atmosphäre hervorgerufen verheerend gewesen sein. Es wird in uralten Chroniken auch berichtet, daß die Menschen damals ihre Götter anflehten, diesen unglückbringenden Mond endlich zu zerstören. Diese taten es dann auch. Die Folge davon war jedoch eine riesige Trümmerlawine die alles zermalmte. Das war aber nicht das Schlimmste.
Viel schlimmer war die gigantische Staubwolke, die alles Leben erstickte und die Sonne so sehr verdunkelte, daß sich drei Jahre lang ein arktischer Winter über die ganze Erde legte. Nur in großen unterirdischen Höhlensystemen konnte ein Teil der Menschheit überleben. Damals mußten selbst die Manen das Fleisch ihrer verstorbenen Artgenossen essen, weil es überhaupt keinen Pflanzenwuchs mehr gab.
Das war die Beil- und Axtzeit der Edda, in der wieder primitiver Kannibalismus unter den Menschen herrschte. Hinzu kam dann auch noch, daß die Erde nach der riesigen Sintflut, durch den Aufschlag und das Gewicht der Mondtrümmer des Mondes Horn und dem kippen ihrer Pole, ihre alte 360–tägige Umlaufbahn um die Sonne verließ. Was einst oben im Norden war versank danach im tiefen Süden. So versank die Kultur von Atlantis in den Fluten des aufgewühlten atlantischen Ozeans. Die alten Kulturen und Weltordnung waren zerstört und die Überlebenden mußten mit dem Wenigen, was sie am Leibe trugen und ihnen sonst noch geblieben war, wieder ganz neu beginnen.
Die Edda berichtet von dieser Zeit als dem >>Ragnarökr<<. Die Griechen berichten hingegen über diese Zeit als Schlacht zwischen den Titanen und den neuen Göttern, Uranus der Titanengott wurde damals von seinem zweigesichtigen Vater Chronos erschlagen. Es wird erzählt, daß das goldene Antlitz von Chronos in die Vergangenheit von Atlantis blickt und das dunkle Antlitz in die Richtung der kommenden Zeit. Doch genug der alten Legenden, denn sicherlich gibt es da kompetentere und bessere Forscher wie mich Amateur. Ich wollte hier ja auch nur kurz den mir bekannten, aktuellen Stand der heutigen Atlantisforschungen umreißen. Mir ist es nämlich egal, wie sich die Atlantislegenden hier weiterentwickeln, denn jeder der mich kennt, der weiß auch, daß mich nichts mehr überzeugt, als die Machbarkeit und die tägliche Praxis. Und dafür sind diese erdgebunden Legenden eben kaum zu gebrauchen. Ein völlig anderes Bild entsteht für mich jedoch, wenn ich mich frage, ob das irdische Atlantis nicht auch schon eine Zufluchtstätte der Attalander war. Ähnlich den neueren Völkerwanderungen von Europa nach Amerika, wo die europäischen Yorker ein neues New York gründeten.
Es wird ja auch von einem >>Ultima Thule<< (dem letzten Thule) berichtet, doch wo lag dann das >>Prima Thule<< also das erste Thule. Lange mußte ich suchen, bis ich herausfand, woher die Attalander wirklich gekommen sind. Sie kamen aus dem Kosmos hierher auf die Erde, bevor sie hier ein irdisches oder neues Atlantis, als ihre Siedlungskolonie schufen. Um das Zu akzeptieren muß man jedoch bereit sein, das Alter der Menschheitsmythen viel weiter in die Vorzeit zurückreichen zu lassen, als es sich die heutigen Wissenschaftler heute noch nicht einmal träumen können.
Mehr will ich hier nicht erzählen, denn ich habe einfach keine Lust auf stundenlange Diskussionen mit Erbsenzählern und Krümelsuchern, die doch zu nichts führen. Denn egal wer letztendlich recht behalten sollte oder es vielleicht besser wissen mag, man kann doch nichts damit anfangen, weil wir alle heute und für die Zukunft leben. Die Vergangenheit bleibt wie sie war und kann eh nicht mehr geändert werden. Informationen aus der Vergangenheit sind nur dann wirklich nützlich, wenn sie helfen die Gegenwart oder Zukunft besser zu gestalten oder wenn man zu einem Geschichtsurteil kommen will und das möchte ich ja gerade nicht.
Ich will nur hier nur soviel dazu sagen, daß z. B. die Zeiten, in denen menschliches Leben hier auf der Erde stattfindet, bis 700.000.000 = 700 Millionen Jahre, zurückreichen. Die Bibel sagt wieder einmal nur einen Teil der Wahrheit, wenn sie behauptet, daß ein Tag des Herrn bei den Menschen angeblich 1000 Jahre sind. Die Schreiberlinge in den Klöstern haben das ursprüngliche Zahlwort nicht verstehen oder übersetzen können und nahmen dafür die 1000 als größte Zahl, die ihnen bekannt war, um das Unzählbare auszudrücken. Erst 1.000 x 100.000 ergeben die ursprünglichen angegebenen 100.000.000 = hundert Millionen Jahre, als einen Tag des Herrn.
Ururalte Mythen, wie sie nur noch in der Edda und den Legenden der Indogermanen erhalten geblieben sind, berichten uns, daß einst die Söhne der Götter aus dem Himmel auf die Erde herabgekommen sind. Selbst die, einst von den Huritten aus Babylon übernommene Texte der jüdischen Thora, dem christlichen alten Testament, erzählen bis heute, daß einst die Engel (= Attalander?) vom Himmel herabgestiegen wären, weil sie sich in die schönen Töchter (Ländereien?) der Menschenwelt verliebt hätten. Aber auch diese Erzählungen helfen uns heute eigentlich nicht wirklich weiter.
Es muß doch auch noch einen anderen, bis heute gangbaren Weg geben um dem ersten, kosmischen Atlantis und damit der Wahrheit auf die Spur zu kommen und den >>Alten Weg<< wieder zu finden.
Diese Frage quälte mich lange und ich konnte mich auch hier wieder auf die Erzählungen der großen Eingeweihten aus den alten Zeiten verlassen.
Sie haben wie sonst bei ihnen üblich, auch in diesem Fall, die Wahrheit unverlierbar und unauslöschlich an den nächtlichen Himmel geschrieben. Die nordische Astrosophie und die uralten Sternmythen, mit den zu ihnen passenden Sternbildern, sind bis heute der beste Beweiß dafür, daß kein Wissen oder was im Leben wirklich wichtig ist, jemals verloren gehen kann. Es blüht im Verborgenen weiter und es gibt immer Menschen, die das alte Wissen behüten und über die Zeiten retten.
Was einst aus dem Himmel kam, muß auch dort gesucht werden.
Jedes Welt- oder Lebensereignis hinterläßt unauslöschliche Spuren. Sie müssen nur gesucht und wiedergefunden werden. Die moderne Wissenschaft der Genetik beginnt gerade damit das alte Wissen vom Blut- und Ahnenerbe wiederzuentdecken. Man spricht heute schon wieder von der Epigenetik und versteht allmählich was morphogenetische Erinnerung- oder Ereignisfelder bedeuten.
Genau das ist Atlantis. Die >>wahre oder erste Atlantis<<, ist heute das morphogentische Erinnerungs- und Ereignisfeld eines schon längst zerstörten Planeten in unserem Sonnensystem.
Daher lassen sich bis heute immer noch die Erinnerungsspuren dieser Katastrophe in unserem Blut, oder in unserem Gemüt als epi- oder morphogenetisches Erbe finden. Natürlich trifft das nur dann zu, wenn unsere Vorfahren von Atlantis abstammen, also wahre Himmels - Manen waren und keine degenerierten Menschen oder gar erdgeschaffene Tschandalen oder Udumus waren. Die Frage sich mir nun stellte war einfach, wenn es diese epigenetischen Rückerinnerungen an Atlantis wirklich gibt, wie kann man sie dann heute noch finden. Was ist der gesuchte Schlüssel zu diesem Wissen von einem früheren Weltuntergang.
Auf der einen Seite gehören Weltuntergangsstimmungen, Katastrophen- und Nachtängste, Kriegs- und Terrorängste wie die Brustbeklemmungen, Neurosen oder Psychosen und die Herzinfarkte ebenso zum modernen Lebensstil der Menschheit, wie auf der anderen Seite eine unauslöschliche Gewißheit, daß das Leben weitergehen wird und selbst der Untergang eines Planeten und seiner Lebenswelt noch lange nicht das Ende für menschliches Leben bedeutet. Doch wie läßt sich beweisen, daß all die zuvor aufgezählten Gemütsstörungen ein Erbe von Atlantis sind und damit ein unverlierbarer Teil unserer artgemäßen Erberinnerungen sind. Und sie sich nur deshalb zu psychosomatischen Störungen auswachsen können, weil man falsch mit ihnen umgeht, und wie immer genau die falschen Leute meinen sie behandeln zu können.
Wie immer kam eins zu anderen und >>zufällig<< erinnerte ich mich, denn es gibt einen nichtmenschlichen Zeugen für die Existenz von Atlantis, der zudem ganz reale Erinnerungen in seinem genetischen Erbe mit hierher auf die Erde gebracht haben soll. Als die Bewohner von Atlantis mit ihren (Raum-) Schiffen von Atlantis flüchteten, kam eine unscheinbare Pflanze als blinder Passagier mit hierher auf die Erde. Es ist mit keiner anderen irdischen Pflanzengattung verwandt. Heute nennt man es volkstümlich auch Zigeunerflugkraut, es ist das alte >>Traumkraut, das uns Flügel wachsen läßt<<. Die Traumpfade der australischen Ureinwohner, die Aborigines, lassen sich mit ihm öffnen. Es ist einer der Stoffe aus dem einst die fliegenden Teppiche gewebt wurden. Es ist das attalandische Bilsenkraut. Lateinisch Hyoscyamus niger genannt. Nur diese Pflanze trägt die gesamten Erberinnerungen von Atlantis auch das ihres Unterganges in sich und mit Hilfe ihrer homöopathischen Hochpotenzen kann man sie in sich selbst auch wieder abrufen. Außerdem entspricht das homöopathische Arzneimittelbild nicht auch haargenau den alten Legenden vom Untergang der Atlantis??
Unsere germanischen Vorfahren tranken bei ihren Festen und Feiern zu Ehren ihrer Ahnen, auch immer Bilsenkrautgebräu, das sie Met nannten. Es wurde aus Honig und den Pflanzenauszügen von Bilsenkraut hergestellt und bis zum „deutschen Reinheitsgebot“ im 15.ten Jahrhundert, war es der Hauptbestandteil des Pilsnerbieres. Es diente bei den germanischen Festen dazu, die Gläubigen für kurze Zeit nach Walhall zu entführen. War Walhall vielleicht eine Stadt auf Atlantis?
Jedenfalls trägt bis heute die slawische Stadt Pilsen immer noch den Namen dieses einst hochgeschätzten und früher noch großflächig angebauten Bilsenkrauts. Das heutige Pilsner oder Pilsbier hat nur noch den alten Herkunftsnamen, aber sonst nicht mehr außer Alkohol.. Seit dem Anbauverbot für Bilsenkraut, durch den kirchlichen Erlaß des >> deutschen Reinheitsgebots, ist das Kultwissen vom Bilsenkraut im deutschen Volk in Vergessenheit geraten. Damit verschwand auch das bis dahin erlebbare Wissen von Atlantis aus unserem Tagbewußtsein und es sank in die Nacht des kollektiven Unterbewußtseins um dort unerlöst sein Unwesen in unseren Albträumen und Schattenwelten zu treiben. Wir werden Atlantis so nicht los, denn es bleibt eine ewige Sehnsucht nach dem himmlischen Paradies, nach den goldenen Zeiten von Atlantis.
Jetzt, nachdem die psychischen Störungen, die durch uralte Erlebnisse auf Atlantis bis heute bei uns ausgelöst werden können, erkannt und ein genau passendes Heilmittel zugeordnet werden konnte, mußte natürlich auch noch sein damaliger Platz am Himmel gefunden werden. Aus der Astronomie wußte ich noch, daß es zwischen dem Planeten Mars und dem Jupiter einen Gürtel aus Asteroiden gibt, der auf einen in der Frühzeit zerborstenen Planeten hinweißt. Besonders große Trümmer in diesem Asteroidengürtel werden von modernen Astrologen schon wieder in die Horoskopdeutungen miteinbezogen. So zum Beispiel: Ceres, Chiron, Pallas, Juno und Vesta. Könnten das die Überreste der Kontinente auf der Atlantis gewesen sein. Und wie konnte ich herausfinden, wo in unserem Sonnensystem sich der Planet zum Zeitpunkt seiner Zerstörung oder bei der Flucht unserer Vorfahren befand. Es müßte dann immer noch ein sogenanntes >>morphogenetisches Feld<< geben, das die Erinnerung an die Zerstörung oder die Flucht fixiert. Mit anderen Worten, der alte Geist des Planeten muß immer noch da sein, auch wenn sein Körper zerstört und weit verstreut wurde. Aus meiner täglichen Arbeit mit der von mir entwickelten, nordischen Astrosophie weiß ich, daß alle sogenannten Planetengeister in den Knotenpunkten ihrer Umlaufbahnen zu finden sind.
Immerhin kennen selbst die modernen Astrologen ja zumindest noch die Bedeutungen der Mondknoten.
Der Autor und Heiler Günther Braunger, gab in seinem inzwischen leider vergriffenen Buch >>Astromedizin<< den alles entscheidenden Hinweiß. Die Atlantis befindet sich nach seinen Angaben heute ungefähr in der Mitte zwischen den aufsteigenden Mars- und Jupiterknoten. Wenn man diesen Atlantispunkt nun für jeden Manen individuell berechnet, dann kommen heutzutage fast nur drei Tierkreiszeichen Stier, Zwilling und Krebs als kosmischer Standort in Betracht, bei den Kriegsgenerationen auch der Widder. Wenn man die Atlantis dann in das Horoskop einträgt und wie einen Planeten behandelt, dann kann man aufgrund seiner Aspektierung durch andere Planeten, sehr schnell die Ursachen für Paniken und Phobien feststellen und die entsprechenden Heilmittel heraussuchen. Wichtig erscheint es mir zu erwähnen, daß ich die Atlantis dem Tierkreiszeichen der heutigen Jungfrau zuordne.
Endlich konnte ich die ehemalige Existenz der Atlantis, als reale Lebenswelt, auf einem anderen Planeten beweisen. Denn ich konnte sie nun für mich, meine Familie und Freunde wieder am Himmel als kosmischen Tierkreispunkt berechnen und bewerten und erziele dadurch praktische und bestens funktionierende Resultate in der täglichen Arbeit. Genau das ist das Einzige, was für mich heute zählt.
So können relativ einfach und zuverlässig, die eigenen artgemäßen und in früheren Leben selbst gemachten Erberinnerungen, unserem heutigen Tagbewußtsein erneut zugänglich gemacht werden. Vielleicht versteht jetzt auch mancher von uns wieder, warum die alten Germanen sich vor nichts fürchteten, außer daß ihnen erneut der Himmel (alter Mondname) in Form des jetzigen Mondes auf den Kopf fallen könnte. Aber auch warum ihnen die Runen, als Urschrift aus Atlantis, so heilig waren. Denn gerade die attalandischen Symbole der heiligen Runen bergen bis heute die Grundstrukturen germanischer Erberinnerungen in sich. Allerdings sind diese oft wie ein Goldschatz tief in uns vergraben um sie so besser gegen Mißbrauch durch Artfremde zu schützen. Es tut mir unendlich weh, wenn ich ganze keltische, germanische und slawische Völker im Nebel des christlichen Alkoholdunstes untergehen sehe. (siehe Rußland) Und das nur, weil die Christianer seit der Verwandlung von Wasser in Wein bei der Hochzeit von Kanaan, die Erinnerungen an ihre kosmische Herkunft verloren haben.
Alkohol war damals immer nur Beiwerk und das Speicher- oder Übertragungsmittel für bestimmte Informationen der Pflanzenextrakte um die Erberinnerungen der Manen zu konservieren.
Alkohol ist die gefährlichste aller Drogen. Denn er ist die Droge des Vergessens, nur er zerreißt die Fäden unserer Erberinnerung. Für mich ist es das größte Verbrechen in der Menschheit, daß die gierigen Kolonialherren, neben der früheren Versklavung und dem Raub der Rohstoffe, bis heute die überlebenden Ureinwohner, der ruinierten Länder und Kontinente, im Dunst des Feuerwassers (hochprozentiger Brandwein, Schnaps, usw.) seelisch und körperlich verkommen lassen und sie so langsam aber sicher ausrotten. Ich nenne das einen >>Völkermord in Raten<<.
Schon die Arabern kannten im Sternzeichen Stier einen Fixstern mit dem Namen Algol (Alkohol) und seine Ausstrahlungen galten ihnen als extrem bösartig ja geradezu satanisch. Er ist auch heute noch der astrologische Teufel und der böse Gegenspieler und die Opposition zum Antares. Das aber nur so als kleine Randgeschichte, um den Namen Alkohol zu erklären und warum er für Muslime tabu ist.
Heute ist viel wichtiger zu wissen, woher die ständig zunehmenden Ängste, Phobien und Panikattacken kommen. Immer mehr Menschen glauben, daß ihnen allmählich die „Decke“ auf den Kopf fällt, und daß sie mal raus und in die Ferne müßten. Es sind einfach nur unsere neu erwachten und eigenen, epigenetischen Erberinnerungen an ein bereits miterlebtes Ende unserer früheren, hochtechnisierten Hochkultur der Atlantis, die dann durch die ungezügelte Zuwanderung aus artfremden Völkern zerstört wurde.






Begriffserläuterungen:
Ein galaktisches Zeitalter dauert ca. 26.000 Jahre, ein galaktischer Weltenmonat ca. 2.000 Jahre. Ein super-galaktisches Zeitalter dauert hingegen 240.000.000 Jahre, ein supergalaktischer Weltenmonat ca. 20.000.000 Jahre. Um die Menschheitsgeschichte zu verstehen, muß man in viel größeren Zeiträumen denken und man darf sich weder von der Weltsicht der Beschnittenen oder den lückenhaften, zusammengestohlenen und verstümmelten Weltschöpfungsmythen der angeblichen modernen Wissenschaften verunsichern lassen. Alles was für unser Dasein und künftiges Überleben wirklich wichtig ist, finden wir früher oder später in uns selbst. Das Licht der >>Schwarzen Sonne<< leuchtet dem Wissenden)
Fundsache im Netz

Die 12 Sternkreisbilder Text Nr.2

Hi 38,32. Kannst du die Tierkreisbilder, Sternbilder, hervortreten lassen zu ihrer Zeit und den Großen Bären leiten samt seinen Jungen?
Die Lichter am Himmel, dazu gehören auch die Sterne, haben etwas mit dem Chronos, der Zeit zu tun.
Gott hat den Chronos, die Zeit, erschaffen, und in diese Zeit die Sternenwelt und dann auch die Erde und die Menschheit gestellt. Die Sternenwelt ist keine tote Materie, sondern der Platzhalter für die ganze Engelwelt. Wenn es heißt: Sterne fallen auf die Erde, dann bedeutet dies auch, Engel fallen, kommen auf die Erde.

Es gibt 12 Tierkreisbilder, Sternbilder,die den großen 12er-Kreis bilden. Das sind die 12 Monde, Monate unseres Jahres. Nicht nur das Jahr ist in 12 Monate eingeteilt, sondern auch der Tag und die Nacht in jeweils 12 Stunden. Deshalb sind auf dem Ziffernblatt unserer Chronometer 12 Stunden angegeben. Die Namen der Tierkreisbilder gelten in Israel als Zeichen der 12 Stämme und wurden schon auf 12 Briefmarken abgedruckt.
Eine Überlieferung will wissen, dass jeder der 12 Stämme ein ihm entsprechendes Sternbildzeichen auf seiner Stammesfahne während der Wüstenwanderung trug und gibt auch an, welche jeweils zusammen gehören:
4 Führungsstämme
Ruben = Wassermann Simeon = Fische Gad = Widder
Juda = Löwe Sebulon = Jungfrau Levi = Waage (Altar)
Joseph = Stier Benjamin = Zwillinge Issaschar = Krebs
Dan = Skorpion (Adler) Asser = Schütze Naphtali = Steinbock
In 4. Mo.2,2 finden wir, dass jeder Stamm eine Standarte oder Fahne trug. Jeder der 4 Führerstämme besaß auch ein Panier, das je 3 Stämmen ihren Standort anzeigte. Darauf waren Zeichen ihrer Vaterhäuser. Das Wort für Zeichen ist das gleiche wie in 1.Mo.1,14, wo es heißt, dass Sternbilder als Zeichen gesetzt sind.
Auch Joseph hat seine Brüder im Traum als 11 Sternbilder geschaut. So sehen wir in diesem Traumgesicht das ganze Haus Israel, wie es das irdische Abbild der Lichter an der Feste darstellt, 1.Mo.37,9.

Der Mond durchzieht einmal im Monat alle Tierkreiszeichen und steht mit dem nächsten Vollmond im nächsten Tierkreiszeichen. Damit teilt er den Kreis einmal im Jahr in 12/12 ein (12 Monde). Durch seine 4 Mondphasen teilt er zusätzlich die 12 in 4 Gruppen zu je 3 Sternbildern ein. Dies entspricht genau der Lagerordnung Israels in der Wüste, siehe 4.Mo.2. Bei dieser Ordnung gibt es 4 Hauptstämme bzw. Führungsstämme:

1. Juda = Löwe. (Der Löwe aus Juda). 1.Mo.49,9.
2. Joseph = Stier. 5.Mo.33,17. Die 2 Hörner deuten auf Manasse und Ephraim.
3. Ruben = Wassermann. Rich.5,15-16.
4. Dan = Skorpion, Schlange oder Hornotter. 1.Mo.49,17. Dan wird später zum Adler und wohnt im Norden von Israel. Er wird von einer negativen Kraft (Skorpion) zur positiven Kraft und in der Symbolik mit dem Adler in Verbindung gebracht.
Dies ist die Urordnung der Reihenfolge. Die Ordnung nach dem Geist. Bei der Ordnung nach dem Fleisch, auf der Erde, wird diese Ordnung umgestellt, siehe die Lagerordnung in der Wüste.
Sternbild Löwe:
Die Untersternbilder sind Raabe, Becher und Wasserschlange. Becher deutet auf den bitteren Becher hin, den Jesu am Kreuz getrunken hat.
Wasserschlange entspricht dem Leviathan von Hiob 40, der gewundenen Schlange, dem Satan. Sie wird auch Hydra genannt und erstreckt sich über mehrere Sternbilder. Sie schließt die Schlange im Sternbild Skorpion und den Drachen im Sternbild Schütze mit ein. Es ist die negative Kraft, die als Gegenpol bzw. Gegenspieler zum Gottessohn auftritt. Dazu gehört auch Dan, als einer der 4 Führungsstämme Israels, vorerst ebenfalls als eine negative Kraft.
Ein 13. Sternbild:
Schlangenträger. Jesus als Schlangenträger wurde selbst zur Sünde und Schlange, indem er für alle ans Kreuz ging. Wie Mose die Schlange erhöhte, so wurde der Menschensohn erhöht, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat. Joh.3,14-18. Dieses Sternbild kann auch im großen Kreis der 12 Sternbilder als 13. Sternbild angesehen werden. Jesus wurde zum Schlangenträger, indem er den Becher der Leiden, am Kreuz, bis zur Neige ausgetrunken hat, siehe der Becher im Sternbild Löwe. Er war ja der verheißene Weibessame, der der Schlange den Kopf zertreten sollte, 1.Mo.3,14-15. Dies ist am Kreuz geschehen und mit der Auferstehung bestätigt worden. Trotzdem darf Satan für eine begrenzte Zeit seine Macht als Fürst dieser Welt ausüben. Aber er ist nicht der König und der Herr dieser Welt. Paulus sagt uns in Röm.16,20, was in Kürze geschehen wird: Der Gott des Friedens aber, wird in Kurzem den Satan unter euren Füßen zertreten. All diese Informationen werden uns in dem großen Sternenhimmel, in Form und Namen der Sternbilder bestätigt. So hat Gott seinen Heilsplan auch am Himmel aufgeschrieben. Jeder Stern ist ein Buchstabe Gottes und ein Platzhalter für einen Engel. Viel können wir in diesem Sternenbuch nicht entziffern. Dies liegt daran, dass Gott dieses Sternenbuch in ein Geheimnis gestellt hat, indem er die Sterne versiegelt hat, Hi.9,7. Trotzdem dürfen wir versuchen, Geheimnisse im Wort zu erkennen, weil Gott diese Dinge den Seinen offenbaren will, bevor sie geschehen. Und in der letzten Zeit wird sich die Erkenntnis mehren, Dan.12,4.

Vom Schlangenträger zum Erlöser:
Von Jesus in Niedrigkeit zum erhöhten Christus. 12 Jünger und Jesus als 13., der seinen Jüngern die Füße wusch. Aber nach der Auferstehung war er der Erste, die „1“, der Grundstein, auf dem alle anderen Steine aufgebaut werden. 12 Apostel und Paulus als 13. Apostel, der das Wort auf das volle Maß bringen sollte. So ist 13 auch die Zahl der Liebe, 1.Kor.13.

Dan, vom Skorpion zum Adler:
Dan ist ein junger Löwe, der aus Basran hervorspringt (5.Mo.33,22) und die Reiter zu Fall bringt. Er ist eine Schlange am Wege, eine Hornotter am Pfade, 1.Mo.4916-17.
Der Stamm Dan soll am stärksten gegen die Bundesordnung Israels gewesen sein. Eine Überlieferung sagt, dass deshalb dieser Stamm als Antichrist angesehen wurde. In Amos 8,14 sehen wir, da Dan ein Götzendiener ist. Unter Jerobeam wurden in Dan und Bethel die goldenen Kälber aufgestellt. Dadurch wurde das Volk verführt, nicht mehr zum Tempel nach Jerusalem zu gehen, sondern den selbstgemachten Göttern zu dienen, 1.Kö,12,26-33.

Das Unglück, das über das Volk Gottes kommt, kommt auch von Dan:
Jer 4,15 Denn eine Stimme berichtet von Dan und verkündet Unheil {O. Denn die Stimme eines Berichtenden
von Dan und eines Unheilverkündenden} vom Gebirge Ephraim her.
Jer 4,16 Meldet es den Nationen, siehe, verkündet es Jerusalem: Belagerer kommen aus fernem Lande
und lassen ihre Stimme erschallen wider die Städte Judas;

Dan ist für sein Brudervolk der Löwe, der über dasselbe herfällt, Jer.4,7; 5,6.
Dan ist mit den Völkern verbündet, die dem Volk Gottes feindlich gesinnt sind. Damit zählt Dan erst einmal zu denen, die die Stadt 42 Monate zertreten werden, Off.11,2. Damit ist er auch mit dem Tier aus der Erde verbunden, Off.13,11-18. Wenn eine alte Überlieferung dann in Verbindung mit Dan vom Antichrist spricht, haben sie nicht ganz unrecht.
Der Stamm Dan hat einen Gerichtsanteil der Reinigungsgerichte Gottes am Volk Gottes auszuführen. Damit ist Dan auch Werkzeug Gottes. So dürfen wir zum Schluß alles aus einer positiven Sicht betrachten. Vom Skorpion zum Adler. Beide sind Gottes Werkzeuge, der Skorpion und der Adler und dies bei Dan in einer Person (Stamm).

Hier können wir auch den Doppelvers von Pastor Erich Lubahn zitieren:

Alles Gute kommt von Gott und wird vom Teufel zum Bösen mißbraucht.
Alles Böse kommt vom Teufel und wird von Gott zum Guten gebraucht.

Innerhalb der 12 Stämme ist Dan eine Anti-Kraft, eine Kraft, die gegen das eigene Volk ist. So hat er sich verhalten und die Satzungen Gottes ignoriert. Als 4. Führungsstamm Israels wird Dan dem Sternbild Skorpion zugeordnet, was sein Verhalten bestätigt. Dies erklärt auch, dass aus diesem Stamm keine 12000 (144000) Versiegelte genommen werden, Off.7 und 14, dafür aber aus Manasse. Da Manasse auch zum Hause Joseph gehört, kommen aus diesem Hause 2x12000 = 24000 Versiegelte (Erstlinge für das Lamm). 24 ist die Zahl der Vollmacht. Joseph ist auch ein Bild auf Christus. 24 erinnert uns an die 24 Throne und Ältesten um den Thron Gottes, aber auch an die zwei 12er Linien, Isaak und Ismael, die zusammen die Vollmacht für die Völker der Erde ergeben, siehe: 3 Länder, ein Segen inmitten der Erde, Jes.19,23-25. Die zwei 12er Linien haben sich dann vereinigt.
Wir sehen, Dan geht einen eigenen, besonderen Weg. Sein Weg ist vergleichbar mit Ismael. Jakobs Lieblingsfrau Rahel wollte unbedingt ein Kind. Als ihre Magd Bilha ein Kind von Jakob bekam, wurde es auf dem Schoß von Rahel entbunden. Sie konnte nicht warten und so sollte Dan ihr Kind sein. Gott hatte es aber anders vorgesehen, sie sollte die Mutter von Joseph und Benjamin werden. So wurde Dan zum Gegenpol von Joseph. Aber Dan wurde auch einer der 4 Führungsstämme Israels und ebenfalls Joseph. So sehen wir in den 2 Söhnen zwei Gegensatzkräfte, die Gott in die Sternbilder des Himmels geschrieben hat.
Auch Israel konnte nicht warten, sie wollten einen König wie alle Völker, und sie bekamen Saul als 1. König. Saul = Shoul = Sheol = Tod, ein Bild auf den Tod. Es war der falsche König. Dann kam David, den Gott als König vorgesehen hatte. Gott geht auf die Wünsche der Menschen ein, obwohl er einen anderen Plan hat. Trotzdem setzt er seine Heilslinie mit Israel so fort, dass es Gottes Zielen dient. Merken wir, wie groß unser Gott ist? Er geht auf die Wünsche der Menschen ein und erreicht doch seine Ziele. er zwingt keinen Menschen, sondern führt ihn mit seinen Methoden zum Ziel. Unser liebender Herr denkt ganz anders als wir Menschen. Bei Ihm steht die Liebe wirklich an erster Stelle, deshalb erreicht er alle Menschen und auch die Engel. Was trauen wir dem Schöpfer eigentlich zu? Dass er einen Teil seiner Schöpfung an den Widersacher verliert? Oder? Nein, das kann doch nicht sein! Was für ein Schöpfer wäre er dann?
Den gleichen Vorgang wie bei Dan und Joseph finden wir schon bei Abraham. Sara konnte auch nicht warten und schickte ihre Magd Hagar zu Abraham. Dadurch wurde Ismael als Erster geboren. Es war aber nicht der Sohn der Verheißungslinie. Dann kam Isaak und es entstanden zwei 12er Linien. Eine positive und eine negative Kraft. Es entstand ein Bruderstreit, der bis heute anhält. Israel gegen die Palästinenser und umgekehrt. Dieser Bruderstreit wird erst gelöst, wenn der Löser, der Messias, kommt. Nach Isaak geht es dann um Ismael. Wenn es dann heißt: 3 Länder sind ein Segen inmitten der Erde, ist das Problem gelöst.
Genauso verläuft die Linie von Dan, gegenüber der Linie von Joseph. Wenn der Messias kommt, wird Dan als einer der 4 Führungsstämme im Norden von Israel wohnen. Er wir sein Volk beschützen und ihm zum Recht verhelfen. Auch am Ende der 1000 Jahre ist vom Norden noch einmal eine Gefahr für Israel zu erwarten. So wird immer wieder das alte göttliche Prinzip bestätigt: Erste werden Letzte und Letzte werden Erste sein.
Wir können uns die Frage stellen: Braucht (gebraucht) Gott solche negativen Kräfte in seiner Heilsgeschichte? Die Antwort ist nicht einfach, jedenfalls verwendet Gott diese negativen Kräfte, um seine Ziele zu erreichen.
Kürzlich sagte mir eine Schwester: Es ist doch gut, wenn so viele verloren sind, dann können auch viele gefunden werden. In dieser Feststellung liegt eine göttliche Weisheit. Denken wir doch an den verlorenen Sohn. Nur weil er verloren war, weil er ganz am Ende war, konnte er nach Hause finden und nicht nur nach Hause, sondern zum Herzen des Vaters. Der andere Sohn war immer zu Hause und hatte doch das Herz des Vaters nicht gefunden und verstanden.
Gott gibt den Stamm Dan, der gegen ihn arbeitet, nicht auf. Er weiß, dass die Zeit für ihn arbeitet und dass er diesem Stamm seinen Platz und seine Aufgabe, in seinem Reich, geben wird. Wie ist das möglich, dass Gott so handelt? Es wird möglich durch den Schlangenträger, Jesus.
Gott gibt dem Stamm Dan im Friedensreich seinen Wohnplatz als Führungsstamm im Norden von Israel. Dann wird er zur positiven Kraft, vom Skorpion zum Adler. Dann passt er zum Evangelium des Johannes, zum Gottessohn, zur Symbolik des Adlers, der herausreißt. Gott kann ihn gebrauchen und setzt ihn ein, so wie er es von Anfang geplant hatte. Dies wird durch den Schlangenträger, den Sohn Gottes, der die Schlange ans Kreuz trug, möglich. Dan wird als Beschützer eine positive Kraft sein. Er wird seinem Volk Recht schaffen, 1.Mo.49,16-17; 30,6. Das Bild des Adlers stimmt überein mit den 4 lebendigen Wesen nach Hes.1 und Off.4. So wird durch den Schlangenträger, der alle Sünde ans Kreuz getragen hat, alles ins Positive umgewandelt. Dies sehen wir öfter in Gottes Wort, dass der Herr einen Gegenspieler zum Mitspieler macht, das war auch bei Paulus so, der vorher ein Saulus war.
An der Darstellung der Hydra, in der Graphik Nr.2, werden die Zusammenhänge der zwei gegeneinander stehenden Kräfte sichtbar:
Die negative Linie zum Tod: Hydra - Wasserschlange, dieses Sternbild erstreckt sich über mehrere Sternbilder und verbindet sich mit Schlange und Drache (3 Bilder für den Leviathan, Hiob 40 - Satan) - die alte Schlange, 1.Mo.3,14 (Sternbild Skorpion) - Drache (Sternbild Schütze, Off.12,7-9; Jes.14,12; Luk.10,18) und das Sternbild Skorpion mit Dan.
Die positive Linie zum Leben: Der Stern von Bethlehem, aus dem Sternbild Berenice und Jungfrau, Matt.2,23, Jes.7,14, als Löwe aus Juda, der den bitteren Becher (Sternbild Löwe) getrunken hat, Phil.2,7-8, und damit zum Schlangenträger wird, Sternbild Skorpion mit Dan. Dadurch kann auch Dan zur positiven Kraft werden und in den Evangelien zusammen mit dem Johannesevangelium, dem Evangelium der Höhe, dem Gottessohn und dem Symbol Adler, zugeordnet werden. Dies zeigt die Aufgabe von Dan im 1000 jährigen Friedensreich und das Prinzip Gottes: Letzte werden Erste. Einmal erwählt, wird Gott sie auch für seine Ziele gebrauchen. Seine Erwählungen können ihn niemals gereuen.

Das ganze Drama dieses Kräftespiels hat Gott vorher gewußt. Gott hat es in seinen Heilsplan mit einbezogen und hat es in die Sternbilder Löwe, Jungfrau, Skorpion, Schütze und auch in andere Bilder hineingeschrieben. Auch hat er die 12 Hauptsternbilder den 12 Stämmen Israels zugeschrieben und damit bekundet, dass Israel sein erwähltes Erstlingsvolk ist, zuständig für die Heilsgeschichte auf dieser Erde, unter ihrem Haupt, Christus (Haupt und Glieder).

Die Wasserschlange (Hydra), die im Sternbild Löwe auftaucht, dem Sternbild des Königs der Juden und nochmals als Schlange (die alte Schlange - Satan) im Sternbild Skorpion (hier verbündet sie sich mit Dan) und dann als Drache im Sternbild Schütze, erstreckt sich also über mehrere Sternbilder. Mitten in dieser teuflischen Besetzung Israels und der ganzen Erde taucht im Sternbild der Jungfrau ein neuer Stern auf. Er zeigt den Weg des Gottessohnes, der erst einmal als Schlangenträger ans Kreuz geht. Das Sternbild Schlangenträger taucht im Sternbild Skorpion (Dan) auf. Jesus kommt mitten in diese teuflische Macht, um diese Macht zu entmachten. Dass dies gelungen ist, zeigt uns die Auferstehung Jesu.


360 Grad: Zitat nach A.Muhl:
Nach der Schrift sind Tage Vorbilder für Jahre (4.Mo.14,34). Auch die Gestirne lehren dieses Gesetz: Die Sonne bewegt sich in 12 Stunden 360-mal um ihren Durchmesser vorwärts (Ps.19,6- 7, auch die Sonne zieht ihre Bahn). Wenn dieser Tageslauf der Sonne in einer Kreisform dargestellt wird (z.B. bei unseren Uhren), und man den Sonnendurchmesser 360 mal in diesen Kreis einzeichnet, so ergibt dies eine Einteilung von 360 Grad. Ein Kreis von 360 Grad entspricht somit der göttlichen Norm.
1 Tag = 12 Stunden zu je 30 Grad = 360 Grad. Joh.11,9 = 1 Tag hat 12 Stunden (die Nacht auch). Da Tage Vorbilder für Jahre sind, können wir auch sagen:
1 Jahr = 12 Monate zu je 30 Grad = 360 Tage(biblisch prophetische Jahre).Die Bibel rechnet ein Jahr mir 360 Tagen und nicht mit 365, das unserem heutigen Sonnenjahr entspricht. Ein Beleg dafür ist die 70. Jahrwoche, die zu 7 oder 2 x 3 1/2 Jahren gezählt wird. Aber auch zu 1260 Tagen, die nur durch 360 teilbar sind. Die Menschen haben für das Jahr 365 Tage gewählt, damit der Sommer immer im Juli und der Winter immer im Dezember ist. Zusätzlich ist noch der Trick mit dem Schaltjahr notwendig. Zusätzlich wird nach großen Zeiträumen, wie schon einmal geschehen, eine Korrektur nötig sein. Nach Gottes Original - Chronometer würde der Sommer, bzw. der Winter, langsam durch die Monate laufen. Aus dieser Tatsache sehen wir auch, wie fraglich die Daten für die christlichen Feste sind, soweit sie sich
nicht an den Mondphasen orientieren. Die Zeitrechnung Israels orientiert sich an den Mondphasen (Ps.104,19) und damit auch ihre Feste, 3.Mo.23.
Die Einteilung des Kreises in 360 Grad, und die Einteilung unserer Uhr in 12 Stunden, stimmt mit der Einteilung des großen Chronometers Gottes überein, den er in die Sterne geschrieben hat. Diese wunderbare Symmetrie und Harmonie, und die Übereinstimmung mit seinem Auswahlvolk Israel, und damit auch der Übereinstimmung mit seiner Heilsgeschichte, kann nicht durch Zufall entstanden sein. Gott, der Schöpfer, trägt das All und erhält es durch seine Naturgesetze am Leben, Kol.1,16; Rö.11,36.

60 Minuten: Die Sonne geht in einer Minute einmal um ihren Radius vorwärts. In 24 Stunden 1440 mal. In 100 Tagen = 144000 mal, während ebenso viele Minuten verstreichen. Vielleicht erahnen wir, was es bedeutet, wenn es in Ps.119.89 heißt: In Ewigkeit steht dein Wort fest in den Himmeln. Mir fällt hier die Zahl 144000 auf, so viele Versiegelte gibt es aus den 12 Stämmen.
Der Stern von Bethlehem - Das Zeichen des Messias.
Siehe auch das Buch: Das Zeichen des Messias, von W. Papke.
Die Namen der Sternbilder lagen fest bevor es geschriebenes Wort Gottes gab. Die Sterndeuter wussten vor ca. 2000 Jahren, als sie einen Stern aus dem Schoß der Jungfrau erscheinen sahen, dass ein neuer König (Weltenherrscher) geboren werden sollte. Sie glaubten dem Zeichen am Himmel, so wie Abram glaubte, als Gott ihm die Information der Sternenwelt zeigte. Woher kam wohl dieser Glaube der Sterndeuter? Gibt es etwa eine biblische Astrologie? Wie können sonst die Namen der Sternbilder mit dem später aufgeschriebenen Wort Gottes übereinstimmen?
Mit diesem Zeichen am Himmel, ist der von Bileam geschaute Stern gemeint, der am Abend plötzlich taghell in dem Sternbild „Coma Berenice“, am galaktischen Nordpol stand. Coma Berenice ist ein weiteres Sternbild im Sternbild der Jungfrau, sozusagen im Schoße der Jungfrau, aus dem der neue Stern erschien, als Zeichen einer Geburt auf der Erde. Das Sternbild der Jungfrau steht etwas hinter dem Sternbild Löwe. Dies ist ein weiteres Zeichen für das Geschehen auf der Erde. Eine Geburt aus der Jungfrau (Maria) für den Stamm Juda (Löwe aus Juda) als der neue König. Gott hat Bileam, der kein Gottesmann war, sondern ein weltlicher Wahrsager, dieses Ereignis lange vorher schauen und vorhersagen lassen. Dies war der 4. Spruch Bileams, den er auf Anweisung von Gott tun mußte. Vorher sollte er 3x Israel verfluchen, aber Gott hat ihm dies nicht erlaubt. Wir sehen an Bileam, dass Gott jeden als sein Werkzeug benutzen kann und dies auch tut. Gott ist immer der souverän Handelnde.
Laut Papke kann dieser Stern kein Komet gewesen sein, sondern eine Supernova. Dies ist ein Stern, der im Weltraum Materie aufsammelt und immer größer wird. Kann es sein, dass dieser Stern, der heute verschwunden ist, und wohl seine Bahn im Weltraum zieht, nach Matt.24,29-30 wieder kommt und einen ganzen Tag hervorleuchtet, wenn Jesus als Messias den Thron Gottes verlässt und zur Erde zurückkehrt?


Die Sterndeuter (nach Papke).

In der Bibel steht nicht wie viele es waren. In alten Überlieferungen wird eine unterschiedliche Anzahl angegeben. Auf Fresken in den Katakomben sind es 4. Im Kommentar zum Matt.- Evangelium von Johannes Chrysostoma sind es 14. Auf einer Vase im Kircher Museum sind es 8. In einigen mittelalterrischen Listen sind es 12 Magier mit Namen, (12 wäre die Zahl Israels und der 12 Sternbilder). Dies kann uns zwar ein Hinweis sein, ist aber keine biblische Information.
Dies gilt auch für folgende Legende:
Die Sterndeuter folgten dem Stern bis nach Bethlehem. Als sie dort in einen Brunnen schauten, sahen sie den Stern sich im Wasser des Brunnens spiegeln. Jetzt wußten sie, der Stern stand genau im Zenit, dies war der Platz, wo der König geboren war.
Die Sterndeuter fragten nicht: Ist hier ein König geboren? Sie wußten es ja, sie glaubten ja dem Zeichen am Himmel, deshalb fragten sie: Wo ist der neugeborene König?

Die Sterne versiegelt, Hiob 9,7.
Nicht jeder kann die Sprache der Sterne verstehen. Nur einen ganz kleinen Teil können wir erkennen. Die Information ist von Gott versiegelt und wird jeweils zum Kairos Gottes, und das ganz individuell, offenbart. Genauso verhält es sich mit der Endzeitprophetie für Israel. Schon damals sagte Gott zu Daniel: ...und Gesicht und Prophetie zu versiegeln, Dan.9,24. Die Versiegelung wird erst aufgehoben, wenn die Zeit Gottes erfüllt ist (als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn). So enthält Wort Gottes viele Geheimnisse, (die Bibel nennt einige, z.B. das Geheimnis des Christus) die Gott offenbart, wem und wann er will. Viele, die im Wort Gottes lesen, verstehen doch nicht die Geheimnisse Gottes, weil ihr Kairos, ihre Zeit der Offenbarung, noch nicht gekommen ist. Wenn wir Geheimnisse Gottes noch nicht erkennen können, muß uns dies nicht beunruhigen, ist doch in allen Dingen Gott der Anfänger und der, der den Zeitpunkt in meinem Leben bestimmt, um Ihn mehr und mehr zu erkennen. Diese Einstellung gehört zu unserem Gottvertrauen. Lassen wir uns dieses Vertrauen von keinem Menschen nehmen.

Gott hat einen Bund mit dem Tag und der Nacht gemacht, Jer.33,14-26.
So sicher wie die Zeiten (von den Lichtern am Himmel gesteuert) weiterlaufen und nicht aufhören, und Tag und Nacht sein wird, so sicher ist es, dass Israel als Heilsvolk zurechtgebracht wird. Gott wird seinen Schwur halten und es wird nicht aufhören: Tag und Nacht, Sommer und Winter, Frost und Hitze, Saat und Ernte, bis alle seine Vorhersagen eingetroffen sind. Damit ist der Lauf der Planeten und Sterne, die ganze Sternenwelt als Informationsträger, Teil seiner alles umfassenden Heilsgeschichte für Himmel und Erde, für „ta panta“, das All.

Jes 66,1 So spricht der HERR: Der Himmel ist mein Thron und die Erde meiner Füße Schemel! Was für ein Haus wollt ihr mir denn bauen? Oder wo ist der Ort, da ich ruhen soll?
Jes 66,2 Hat doch meine Hand das alles gemacht, und so ist dies alles geworden, spricht der HERR. Ich will aber den ansehen, der gebeugten und niedergeschlagenen Geistes ist und der zittert ob meinem Wort.

Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und die Ausdehnung verkündet
seiner Hände Werk. Ps 19,1-11.

Ein Tag berichtet es dem anderen, und eine Nacht meldet der anderen die Kunde {W. Ein Tag sprudelt dem Tage die Rede zu, und eine Nacht zeigt der Nacht Kenntnis an} davon. {d.h. von der Herrlichkeit und den Werken Gottes}
Keine Rede und keine Worte, doch gehört wird ihre Stimme. {Eig. deren Stimme unhörbar wäre}
Ihre Messschnur {d.h. die Ausdehnung ihres Zeugnisses} geht aus über die ganze Erde, und bis an das Ende des Erdkreises ihre Sprache; {Eig. ihre Worte} er hat der Sonne in ihnen ein Zelt gesetzt.
Und sie ist wie ein Bräutigam, der hervortritt aus seinem Gemach; sie freut sich wie ein Held, zu durchlaufen die Bahn.
Vom Ende der Himmel ist ihr Ausgang, und ihr Umlauf bis zu ihren Enden; und nichts ist vor ihrer Glut verborgen.
Das Gesetz Jehovas ist vollkommen, erquickend die Seele; das Zeugnis Jehovas ist zuverlässig, macht weise den Einfältigen.
Die Vorschriften Jehovas sind richtig, erfreuend das Herz; das Gebot Jehovas ist lauter, erleuchtend die Augen.
Die Furcht Jehovas ist rein, bestehend in Ewigkeit. Die Rechte Jehovas sind Wahrheit, sie sind gerecht allesamt;
Sie, die köstlicher sind als Gold und viel gediegenes Gold, und süßer als Honig und Honigseim.
Auch wird dein Knecht durch sie belehrt; {O. gewarnt} im Beobachten derselben ist großer Lohn.
Neh 9,6 Du bist, der da ist, Jehova, du allein; du hast die Himmel gemacht, der Himmel Himmel und all ihr Heer, die Erde und alles, was darauf ist, die Meere und alles, was in ihnen ist. Und du machst dies alles lebendig, {O. erhältst dies alles am Leben} und das Heer des Himmels betet dich an.

Was damals galt, gilt auch heute noch für sein Kommen:

Steh auf, werde licht!
Denn dein Licht (deine Zeit) ist gekommen,
und die Herrlichkeit des HERRN ist über dir aufgegangen.
Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde
und Dunkel die Völkerschaften;
aber über dir strahlt der HERR auf,
und Seine Herrlichkeit erscheint über dir.
Jes 60,1-2

Er ist der Tag
Seit Adams Fall liegt Finsternis auf dieser Welt;
allüberall erstrebt man nur noch Lust und Geld.
Gott hat Geduld und mahnt durch sein Prophetenwort;
jedoch die Schuld nahm keiner von der Menschheit fort.
In dieser Nacht stieg Gottes Sohn nun selbst hinab.
Die Sündenmacht, die überwand Sein Kreuz und Grab.
ER ist der Tag, der Licht in unser Leben bringt.
Alles vermag ein Herz, das Christi Liebe drängt.
Gedicht von W.J. Pasedag,1971
Aus dem Buch von W.J. Pasedag: Heilsgeschichte in Zahlen, Band 2

Hier der Link dazu
http://www.gerhard-kringe.de/sternet2.html
Fumaria1 hat geschrieben: Fundsache im Netz

Fragen dazu??

http://radionics.magix.net/Downloads.htm




Wer das Prinzip dieser virtuellen Radionik verstanden hat und das Gerät auf dem Rechner hat kann nun aktiv gegen Corona Infekte vorgehen. Direkt über ein Foto oder selbst hergestellte Globulis oder Tropfen.

Die Heilrate soll lauten

77 43 68-19
Och ich hab das Virchen nur mal böse angeguckt und schon hat es die Flucht ergriffen. Soll sich jetzt irgendwo bei den Hexenjägern von 50+ rumtreiben. So einfach funzelt das, der Angsthase rennt zu den Ängstlichen.