interne Information aus Heilerkreisen

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Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen

Liebe Bruce Copen Kunden,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie, liebe Anwender der Copen Software ermutigen Ihren Patienten weiterhin, trotz Ausgangsbeschränkungen, zur Seite zu stehen. Selbstverständlich unter Beachtung der derzeit geltenden Hygienevorschriften.

Sie, als Therapeuten jeglicher Fachrichtung, stellen derzeit einen wichtigen Pfeiler in der Versorgung der Patienten dar. Allergiker, chronisch erkrankte Menschen auch mit Autoimmunerkrankungen, Krebspatienten sind besonders jetzt auf Sie angewiesen. Viele Ängste verstärken die ursprünglichen Erkrankungen.

Unsere unterschiedlichen Systeme bieten folgende Möglichkeiten:

Wir bieten unseren Anwendern viele Möglichkeiten in diesen ungewöhnlichen Zeiten.
Sie sind nicht auf regulären Patientenverkehr angewiesen, sondern können online und per Telefon Ihre Patienten mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Hier finden Sie noch einen Screenshot zur Erstellung des Corona Frequenzäquivalentes, einmal des Virus SARS-CoV-2 und einmal der Erkrankung COVID-2019:

Eine holländische Forschergruppe hat herausgefunden, dass die Antikörper 47D11 verhindern können, dass der SARS-CoV-2 Virus an die ACE 2 Rezeptoren der Zelle andocken kann www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.03.11.987958v1). Die Rate für den 47D11 Antikörper ist 4764653. Diese kann somit als homöopathische Prophylaxe eingesetzt werden. Es empfiehlt sich, die jeweilige Potenz auf den Patienten spezifisch zu testen. Der Ordnung halber sei der Hinweis erlaubt, dass dies KEIN Impfschutz darstellt (!) und die Anwendung im Sinne einer homöopathischen Nosoden-Therapie zu verstehen ist. Weitere medizinische Informationen zu dem Antikörper finden Sie unter www.technologynetworks.com/biopharma/ne ... v-2-332110 .

In diesem Sinne wünsche ich uns Allen, dass wir die Corona-Herausforderung meistern und ….
bleiben Sie gesund,

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Bedeutung der Lebensbereiche
und ihrer Dekaden
in der nordischen Geomantie.


Kurze Zusammenfassung der Bedeutung von geomantischen Lebensbereichen.
Im Allgemeinen ist zu beachten, daß es sich hierbei nur um Verhältnisse zwischen Standpunkt und Horizontlinien handelt, die immer mit den Aussagen des kosmischen Tyrkreises ergänzt werden müssen, wenn es über die Geomantie hinausgeht. Die astrosophischen Lebensbereiche beginnen im Gegensatz zur Astrologie am IC- Punkt also im Norden und sie verlaufen, wie der ganze Tyrkreis nach Sonnenart rechtsläufig, d. h immer in 30° Gradschritten, im Uhrzeigersinn um die Horizontkreisungslinie herum. Daher bitte keine Verwechslungen zwischen Geomantie, Astrologie und Astrosophie!!!
Bei einem Nativen sind immer nur die Lebensbereiche oder die jeweiligen Dekaden aktiv, in denen sich Befindlichkeitswerte oder ein Teil seines Ahnenerbes befinden. Seine Vorfahren können sich aber auch durch die Transite oder Progressionen und ihre schicksalsgestaltenden Wirkungen zu Wort melden. Um dieses Eingreifen unserer Ahnen verstehen zu können, brauchen wir nur noch die Aussagen der Horizonteinteilung, der Dekaden zusammen mit den einzelnen Befindlichkeitswerten kombiniert zu werden, um sich ein klares Bild über seine Ahnen und/oder die vorhandenen Raumqualitäten machen zu können. Wenn die entsprechenden Ereignisebenen und Handlungspotentiale, in Ihren Bedeutungen und Aussagen und nach ihrem Stand in den Dekaden erfaßt sind, dann können sie auch noch mit den Aussagen der entsprechenden Tierkreisfelder ergänzt werden.
Tyrkreiszeichen, Lebensbereichen und den Dekaden und die jeweiligen Befindlichkeiten ergeben schon für sich zusammengenommen eine recht genaue, persönliche Auslegung. Allerdings müssen wir dann auch noch die jeweiligen Winkelbeziehungen der einzelnen Befindlichkeiten zu- und untereinander beachten, denn sie zeigen uns die Gesamtqualität der Ereignisse auf. Besonders ergiebig sind die einzelnen Dekaden, wenn es dann auch noch um die Zuordnung, Bewertung und Gewichtung der sogenannten Glücks-, oder der sogenannten >>Arabischen Punkte<< geht! Das Ganze hört sich viel komplizierter an als es in Wirklichkeit ist, man muß dabei eben nur vom Kleinen langsam zum Großen gehen und die vielen kleinen Informationen zu einem schlüssigen Gesamtbild zusammenfügen.
Kompliziert wird alles nur dadurch, daß die dreidimensionalen Ebenen von Körper, Seele und Geist gleichzeitig auf einer Fläche aufzeigt werden und dazu noch die Vorfahren und die Geomantie miteinander verwoben werden. Das Leben mit vielen Trigonen und Sextilen im Horoskop wird oft zu leicht gemacht. Auch hierbei muß eine Verwechslung mit den astrologischen Häusern vermieden werden, auch wenn die Aussagen der entsprechenden Segmente inhaltlich weitestgehend übereinstimmen
Die geomantischen Lebensbereiche
1. Lebensbereich: Geburtsurkunde, Schriftverkehr, Briefe, Dokumente, Verträge, Urkunden, Schriftstellerei, Literatur, Erziehung, das Verstandesdenken, Ausflüge und kurze Reisen, Brüder, Schwestern und Verwandte.

2. Lebensbereich: Hier werden die finanziellen Verhältnisse angezeigt, die Einnahmen und der soziale Status der Familie (Haus II betreffend), also Vermögen, Einkommen und Besitz, sowie Ausgaben und Aufwendungen für den Erhalt unseres Vermögens.

3. Lebensbereich: Er bezieht sich auf die Gestalt und körperliche Erscheinung des Geborenen, auf Form und Beschaffenheit des Körpers, Gesundheitsverhältnisse, Lebenskraft, Konstitution, Temperament, Charaktereigenschaften, vorgeburtliche Disposition, die Persönlichkeit, der Vorfahr aus Seelenfamilie

4. Lebensbereich: Sorgen, Kummer, Trauer, Witwenschaft, Widerstände, Anfeindungen, astrol. Haus XII, Kabalen, Hindernisse, Widerwärtigkeiten, Konflikte mit dem Strafgesetz und den Behörden, unfreiwilliger Aufenthalt in Krankenhäusern, Irrenanstalten, Gefängnissen und dgl., Verleumdungen, Diebstahl, räuberische Überfälle, Unfälle, Karma usw.

5. Lebensbereich: Freunde und Bekannte, Protektion, Konnexion, Hoffnungen, Wünsche, astrol.. das XI. Haus, sowie Projekte, Gesellschaften, Vereine usw.

6. Lebensbereich: Beruf und soziale Stellung, Ehre, Ansehen, Auszeichnungen und Titel, Haus X, Orden und dergleichen

7. Lebensbereich: Moral, Religion, höhere und geistige Einstellung, Philosophie, Haus IX, Rechtswissenschaft, Metaphysik, See- und Auslandreisen, persönliche und geschäftliche Verbindungen zum Ausland.

8. Lebensbereich: Haus und Ursache des Todes, dessen nähere Umstände, das Begräbnis, Haus VIII, Erbschaften und Mitgift, sowie die Geheimnisse des Geborenen und seiner Familie, endlich noch die Beziehungen zu guten oder bösen Dämonen.

9. Lebensbereich: Ehe, Teilhaberschaften, Zivilprozesse, öffentliche Angelegenheiten, insbesondere öffentliche Feinde und Kritiken, entspricht dem astrologischen Haus VII.

10. Lebensbereich: Arbeits- und Angestelltenverhältnisse. Arbeitsplatz, das Verhältnis zu, Mitarbeitern und Angestellten, Gesundheitsverhältnisse und Hygiene, Haus VI.

11. Lebensbereich: Vergnügungen, Liebe, Kinder, Befähigung zu pädagogischen Berufen Spiel, Wette, Spekulation und Lotterie, hier können sich auch karmische Belastungen und Verhältnisse zeigen.

12. Lebensbereich: Haus IV, die Eltern und die Familie, Heim, Häuslichkeit, Haus- und Grundbesitz, Land- und Gartenwirtschaft, Erbschaften und die Verhältnisse im Alter Verbindungen mit dem Jenseits.

Bevor wir nun zu den einzelnen Dekaden gehen, sind noch folgende Hinweise zu beachten.

Die Befindlichkeitspotentiale in den einzelnen Dekaden sollten sich immer auch in ihrer Bedeutung nach den Aussagen zu den Dekaden richten.
Die 3. Dekade eines jeden Lebensbereiches gilt als kardinal,
die 2. Dekade als fix und
die 1. Dekade eines Lebensbereiches als veränderlich oder gemeinschaftlich.

Außerdem schildern die einzelnen Dekaden der Häuser auch, wann, wo und wie die einzelnen Befindlichkeitswerte des betreffenden Individuums am stärksten in Wirkung treten.
Die 3. Dekade steht für den ersten Lebensabschnitt bis 25 Jahre,

die 2. Dekade für die Zeit von 26 - 50 Jahre und

die 1. Dekade für die Lebenszeit von 51 - 75 Jahre.
Führt man nun die Unterteilungen der Lebensbereiche nach diesen Vorgaben durch, dann gelangt man zu folgender Aufstellung.


Der erste Lebensbereich von 0° - 30° Grad auf der Windrose:
1. Dekade: Der geistige Abschnitt im letzen Lebensdrittel, Reisen bis zum 75. Lebensjahr, ungünstige
00° - 10° Einflüsse auf den 12 Lebensbereich, insbesondere auf die Häuslichkeit, Heim und Grundbesitz.

2. Dekade: Die Entwicklung des Intellekts im zweiten Lebensdrittel, sprachliche, schriftstellerische und
10° - 20° rednerische Talente. Reisen bis zum 50. Lebensjahr.

3. Dekade: Die Entwicklung des Intellekts im 1. Lebensdrittel, Reisen bis zum 25-ten Lebensjahr.
20° - 30° Das Verhältnis zu den Geschwistern und Verwandten.


Der zweite Lebensbereich von 30° - 60° Grad auf der Windrose:
1. Dekade: Vermögenserwerb durch geistige Arbeit und Schriftstellerei, evtl. auch durch Berufswechsel,
30° - 40° Eigener Erwerb im letzten Lebensdrittel.

2. Dekade: Erwerb durch verbundene Personen, insbesondere durch Erbschaft, Mitgift, Teilhaberschaft,
40° -50° eigener Erwerb im zweiten Lebensdrittel.

3. Dekade: Besitz aus Vererbung und aus Zuwendungen der Familie, sowie aus eigener Berufsgründung
50° - 60° und durch eigenen Erwerb im ersten Lebensdrittel.


Der dritte Lebensbereich von 60° - 90° Grad:
1. Dekade: Erfüllung der Lebensaufgabe auf wirtschaftlichem Gebiet, finanzielle Operationen, letztes
60° - 70° Lebensdrittel.

2. Dekade: Verbindungen mit anderen Personen, berufliche Angelegenheiten, Ereignisse im zweiten
70° - 80° Lebensdrittel.

3. Dekade: Äußeres, Gestalt, Lebenskraft, Gesundheit, Konstitution, Temperament, Charakter,
80° - 90° vorgeburtliche Dispositionen, Lebensaufgabe, erstes Lebensdrittel.


Der vierte Lebensbereich von 90° - 120° Grad.
1. Dekade: Ungünstige Einflüsse auf den dritten Lebensbereich insbesondere auf die Körpergestalt, die
90° - 100° Gesundheit, die Lebenskraft und den Charakter, auch garmische Einflüsse sind hier zu
ersehen.
2. Dekade: Unfreiwilliger Aufenthalt in Krankenhäusern, Irrenanstalten, Altersheimen, Gefängnissen und
100° - 110° sonstigen, isolierten Gebäuden. Konflikte mit dem Gesetz und den Behörden, Überfälle und
Unfälle usw.

3. Dekade: Berufe in Anstalten, Krankenhäusern, Laboratorien und sonstigen isolierten Gebäuden
110° - 120° Feindschaften, Sorgen, Trauer, Hindernisse, Widerwärtigkeiten, Zugehörigkeiten zu Orden, Logen und sonstigen geheimen Gesellschaften.
Der fünfte Lebensbereich von 120° - 150° Grad.
1. Dekade: Hoffnungen und Wünsche auf geistigem Gebiet und deren Erfüllung im letzten Lebens-
120° - 130° drittel. Ungünstige Einflüsse auf den 4. Lebensbereich, also auf das eigene Schicksal.

2. Dekade: Hoffnungen und Wünsche auf materiellem Gebiet und deren Erfüllung im 2. Lebensdrittel.
130° - 140° .
.
3. Dekade: Freunde, Protektionen und Konnexionen.
140° - 150°


Der sechste Lebensbereich von 150° - 180° Grad.
1.Dekade: Berufliche Erfolge im letzten Lebensdrittel, Ehren, Auszeichnungen, aber auch feindliche
150° - 160° Einflüsse auf den fünften Lebensbereich, insbesondere auf Freundschaften, Konnexionen und
Protektionen.

2. Dekade: Berufliche und materielle Erfolge im zweiten Lebensdrittel, Ehren und Auszeichnungen.
160° - 170°

3. Dekade: Beeinflussung der Berufswahl durch die Eltern und Familie. Berufliche Erfolge im ersten
170° - 180° Lebensdrittel.


Der siebte Lebensbereich von 180° - 210° Grad.
1. Dekade: Feindliche Einflüsse auf das sechste Lebensfeld, besonders auf den Beruf und auf die
180° - 190° materiellen Erfolge im Leben.

2. Dekade: See- und Auslandsreisen, persönliche und geschäftliche Beziehungen zum Ausland
190° - 200° .

3. Dekade: Moral, Religion, höhere seelische und geistige Einstellung, Philosophie, Rechtswissenschaft
200° - 210° Theologie, Metaphysik, Okkultismus, Mystik, weise Magie, okkulte Kräfte und Gaben.


Der achte Lebensbereich von 210° - 240° Grad.
1. Dekade: Okkultismus, schwarze Magie, Verbindungen mit Dämonen, ungünstige Einflüsse auf
210° - 220° das siebte Lebensfeld, insbesondere auf die moralische und religiöse Veranlagung.

2. Dekade: Tod, Erbschaften, Vermächtnisse, hiermit in Verbindung stehende Berufe.
220° - 230°

3. Dekade: Vermögen und Einkünfte des Ehepartners oder des Teilhabens.
230° - 240°


Der neunte Lebensbereich von 240° bis 270° Grad.
1. Dekade: Der Ehepartner in dritter Ehe, Auftreten in der Öffentlichkeit, öffentliche Gegnerschaft oder
240° - 250° Kritik. Feindliche Einflüsse auf das achte Lebensfeld, besonders auf die Mitgift oder Teilhabergewinne.

2. Dekade: Ehepartner in zweiter Ehe, Teilhaber Zivilprozesse.
250° - 260°

3. Dekade: Die Ehe, Anzahl der Ehen, der Ehepartner in erster Ehe.
260° - 270°
Der zehnte Lebensbereich von 270° - 300° Grad.
1.Dekade: Freie Berufe, Ärzte, Heiler, Chemiker, Apotheker, ungünstige Einflüsse auf das
270° - 280° neunte Lebensfeld, insbesondere auf die Ehe.

2. Dekade: Anstellungs- und Arbeitsverhältnisse, Arbeitsplatz, Verhältnisse zu den Arbeitskollegen
280° - 290° Mitarbeitern und Untergebenen.

3. Dekade: Krankheiten, Hygiene, Heilmethoden, Diätetik
290° - 300°



Der elfte Lebensbereich von 300° - 330° Grad.
1. Dekade: Späteres Haus, Gymnastik, persönliche Liebhabereien und Neigungen, feindliche
300° - 310° Einflüsse auf das zehnte Lebensfeld, speziell auf die Gesundheit.

2.Dekade: Pädagogische, künstlerische und kunstgewerbliche Berufe, Theater, Kunstveranstaltungen.
310° - 320° Vergnügungslokale, Spiele, Wetten, Spekulationen, Lotteriespiel.

3.Dekade: Intime Liebesverhältnisse, Kinder, bei Frauen auch Entbindungen und Geburten,
320° - 330° Tod in der Jugend.



Der zwölfte Lebensbereich von 330° bis 360° Grad.
1. Dekade: Vorwiegende Beschäftigungsweise im letzten Lebensdrittel. Ungünstige Einflüsse auf das
330° - 340° 11. Lebensfeld, insbesondere auf Liebschaften und Kinder, oder für Frauen und die Art der Entbindungen.

2. Dekade: Land- und Forstwirtschaft, Garten- und Obstbau, Haus- und Grundbesitz, Eisenbahnen,
340° - 350° Hoch- und Tiefbau.

3. Dekade: Eltern, Familie, Heim, Häuslichkeit, Heimat, Verbindungen mit dem Jenseits.
350° - 360°
Ein schönes astrosofisches Modell für einen Lebenskreislauf, der allerdings nur dann in 30° Abschnitte einteilbar ist, wenn man von einem äqualen Häusersystem ausgeht, welches mit dem IC beginnt, sodass der bislang geometrisch darauf berechnete Ascendent nicht mehr als Spitze des 4. Abschnitts fungieren kann.

Die zweite Ungereimtheit ist die willkürliche Festlegung der Reihenfolge der Dekaden von kardinal (dynamisch), fest (fix) und beweglich (flexibel), die sich in dem herkömmlichen Modell der von Planeten beherrschten Dekaden jeweils aus der Dynamik des vorhergehenden und nachfolgenden Zeichens vom selben Element ergibt, sodass die mittlere Dekade immer vom Planeten des eigenen Zeichens beherrscht wird.

Das bedeutet, dass zB die erste Dekade des Luftzeichens Waage vom Zwillings-Merkur beherrscht wird, und daher flexibel ist, die zweite vom der Waage-Venus beherrscht wird, und damit dynamisch ist, und die dritte vom Wassermann-Saturn beherrscht wird, und damit als fix einzustufen ist.

Die Bezeichnung Kardinal stammt noch aus der Zeit, als man den Frühlingspunkt, der vor 2100 Jahren bei 0° Widder stand, als den Beginn des Tierkreises ansah, was zu dieser besonderen Bevorzugung des Widders als Hauptzeichen innerhalb der ersten Triade von Widder, Stier und Zwilling ansah, an die sich dann folgerichtig die anderen drei Triaden anschlossen, bei der jeweils das erste Zeichen als dynamisch galt, und nicht dessen Dekade.

Des Weiteren ist beim oben erwähntem System die willkürliche Festsetzung auf 3x25 Jahre zu bemängeln, weil ein Lebensalter von 75 Jahren schlecht durch 4 teilbar ist. Das wäre aber notwendigt, um die Quadranten des Tierkreises zeitlich zu erfassen, mit denen die Spannungsaspekte zum Ausdruck gebracht werden, was bei einer reinen Mondastrologie, der die Dreiteilung des Tierkreises zugrunde liegt, ebenfalls nicht möglich ist.

Dementsprechend führt eine Einteilung von 6 Jahren pro Abschnitt mit 2 Jahren pro Dekade zu einem Gesamtalter von 72 Jahren, welches einem Progressionssystem mit Sextaren entspricht.

Bei einer Einteilung von 7 Jahren pro Abschnitt - wie es auch bei der Einteilung des Kreises in Septare der Fall ist - kommt man auf ein Gesamtalter von 84 Jahren, und die nächste Stufe wären dann 8 Jahre pro Abschnitt, womit eine Lebenszeit von maximal 96 Jahren beschreibbar wird, wobei man in beiden Fällen die Anzahl der Jahre pro Abschnitt nicht in ganzzahlige Jahre pro Dekade einteilen kann.

Astrologie wird erst dann zu einer astrosofisch zufriedenstellenden Sache, wenn das System auch logisch aufgebaut ist, sodass man es als Symbol für die einzelnen Abschnitte im Leben eines Menschen verwenden kann.
[quote="filofaxi"]Ein schönes astrosofisches Modell für einen Lebenskreislauf, der allerdings nur dann in 30° Abschnitte einteilbar ist, wenn man von einem äqualen Häusersystem ausgeht, welches mit dem IC beginnt, sodass der bislang geometrisch darauf berechnete Ascendent nicht mehr als Spitze des 4. Abschnitts fungieren kann.

Wie ausdrücklich erwähnt geht es hierbei um Geomantie und eben gerade nicht um den Lebenskreislauf. vEs ist der Entwurf zu eine Befindlichkeitskompass, der z. B. am Golf-Caddy angebracht werden kann. Um so über die von Norden abweichende Richtungspeilung in der des Abschlag erfolgen soll, Auskunft darüber gibt, an was man beim patten Denken soll. Wie die Kinesiologie schon lange zeigen kann werden Muskelreaktionen durch unser Denken. Während also am Kompass selbst die Nadel immer genau nach Norden ausgerichtet wird, zeigt unsere Nase durch die Zielpunkterfassung welcher Lebensreich abgesprochen ist.


>>Des Weiteren ist beim oben erwähntem System die willkürliche Festsetzung auf 3x25 Jahre zu bemängeln, weil ein Lebensalter von 75 Jahren schlecht durch 4 teilbar ist. <<


Die Altersangeben der Dekaden sind eine Korrektur der Zielrichtung mehr nach links oder Rechts zu zielen. Mit diesem System hatte ich mir früher beim Feldbogenschießen immer Erfolge erreicht.
Was uns die Runen raten.

Das Wahrsage- und Lebensgestaltungssystem unserer Ahnen,

Es sind eigentlich immer nur unsere Gedanken, die selbst einfache Dinge kompliziert machen. Unser Herz sucht und geht jedoch immer die wahren und einfachen Wege.
Für alle Probleme, mit denen wir meinen uns im Leben herumschlagen zu müssen, kommen im Grunde genommen von unseren Vorfahren. Neben unserer physischen Präsenz haben sie uns auch unser Schicksal zusammen mit ihren Genen vererbt, weil wir dadurch nämlich auch die Affinität für bestimmte positive oder destruktive Lebensweisen übernommen haben. Daher sind nicht nur die eigenen Sünden, Verfehlungen und Veranlagungen die Grundlagen für unsere heutigen Heimsuchungen, Schicksalsschläge und Leiden, sondern auch die, die uns unsere Vorfahren mit vererbt haben.
Hier bewahrheitet sich auch die Volksweisheit, dass unsere guten Taten nur in den Sand geschrieben, unsere Schandtaten jedoch in Fels gemeißelt, werden. Alles was sich im Leben unserer Vorfahren zu Verhaltensmustern oder Weltanschauungen ausbilden konnte, das wird uns Nachkommen als eingelagerte Erbinformationen weitergegeben. So entsteht auch für unsere Nachkommen deren Lebensgestaltung und Schicksalslauf. Das Blut vergißt dabei Nichts, denn es ist ein besonderer Saft.
Die Qualität unseres eigenen heutigen Schicksals wird so immer durch das frühere Verhalten und die Lebenseinstellung unserer Vorfahren vorgeprägt. Oft ist es einfach nur unsere Lebensaufgabe, diese falschen oder fatalen Verhaltensmuster unseres genetischen Erbes zu korrigieren oder aufzulösen. Im positiven Fall dieses Erbe zu bewahren und an unsere Nachkommen weiter zu geben. Ich glaube, daß gerade die Depressionen dadurch entstehen, weil unser Verständnis der durch unsere Ahnen vorgegeben Lebensaufgaben noch zu gering ist Seelisches Leiden entsteht zumeist nur dann, wenn wir unsere Pflichten gegenüber unserer Familie unseren Vorfahren oder gegenüber unserer Nachkommenschaft vernachlässigen.
Wenn wir das nicht tun wollen, dann greifen unserer Ahnen greifen aus der Anderswelt heraus in unser Schicksal ein. Wenn wir die Gesetze missachten, nach denen jeder von uns ja erst in dieses Leben eintreten durfte und wenn wir unsere Pflichten und Lebensaufgaben in und für die Familie oder Sippe versäumen oder gar das Überleben oder Fortbestehen unserer Sippe, durch unser eigensinniges Verhalten gefährden, dann wird eine/einer unserer Ahnen zu uns geschickt, der sich damit auskennt. Oft ist es jemand der/die die gleichen Fehler gemacht und dafür auch noch bezahlen muß..
Die Schicksalsschläge, die uns treffen, werden im Grunde genommen immer von uns selbst provoziert, weder sind sie unverdient noch zufällig. Es sind die massiven Heimsuchungen unserer Ahnen, die sich um ihre Nachkommenschaft kümmern müssen. Sie müssen das tun, denn nur so können unsere Ahnen die Regeln einer höheren, geistigen und liebevollen Ordnung und höheren Gerechtigkeit befolgen. Was sie tun dem Geringsten ihrer Nachkommen, das tun sie letztendlich auch für sich selbst und die eigene Fortentwicklung. Sie müssen oft genug hilflos mit ansehen, wie sich ihre weitervererbten Fehler, die einst selbst begingen, bei ihren Nachkommen die heutigen Fehlverhalten und schlechten Früchte zeitigen. Damit sie ihrer Verantwortung für die eigenen Taten und deren Folgen für die ganze Sippe gerecht werden können, verfügen unsere Ahnen natürlich auch Ordnungs- oder Erziehungsmöglichkeiten, die weit über unsere materielle Erkenntnisfähigkeit hinausgehen. Sie beeinflussen unseren Lebensstil einfach über das sogenannte Schicksal.
Es zeugt nur von unserer eigenen Dummheit oder mangelnder Erkenntnisfähigkeit, wenn man beharrlich an blinde Zufälle oder göttliche Willkür glauben will. Alles was uns zustößt oder im Leben begegnet, ist ohne Ausnahme als nützlich und weiterführend für uns selbst, die Sippe, unsere Ahnen und unsere Nachkommen anzusehen.

Schon Jesus soll gesagt haben, dass Blut ist ein besonderer Saft ist. Denn in unserem Blut und unseren Genen sind all jene Informationen und Schicksalskräfte gebunden, die Sippen und Schicksalsgemeinschaften zusammenhalten. Es sind zwar die eigenen Handlungen, Entscheidungen, Unterlassungen oder Verweigerungen, die unseren jetzigen Lebenslauf und Schicksalsweg bestimmen und gestalten, aber alle Denk- und Lebensmuster, die wir dafür anwenden, wurden uns von unseren eigenen Ahnen vorgelebt und an uns weiter vererbt. Es ist dabei völlig egal, was uns südliche Glaubensbekenntnisse oder Religionen erzählen wollen, oder ob wir daran glauben wollen oder nicht. Keine Religion kann uns von diesem gottgewollten und geistigen Naturgesetzen befreien. Die geistigen Gesetze des Lebens und die Erbgesetze, sind im Gegensatz zu den Geboten, ja gerade der Ausdruck des ewig Göttlichen.
In unserer heutigen, amerikanisierten und daher kulturlosen Zivilisation verstehen wir nicht mehr, daß jede Zeit neben ihrem Verlauf eben auch immer eine bestimmte Qualität hat. Diese Qualität oder Eigenschaft der Zeit, wurde früher Kairos, der Ablauf der Zeit hingegen wurde Kronos genannt. Bis heute bestimmen der Lebensraum oder das soziale Umfeld mehr über unser Schicksal, als unser Alter.Es ist wichtig zu verstehen, daß alle schicksalhaften Handlungen oder Entscheidungen durch das Wirken unserer Ahnen an oder durch Lebensräume bestimmt werden. Die Orte an denen wir uns aufhalten sind schicksalsbestimmend.
Ohne Lebensraum gibt es weder eine Teilhabe am Leben noch ein Schick-S(a)al.
Raum und Zeit sind nur die beiden Seiten der gleichen Münze, mit der wir für unsere Schicksalsteilhaftigkeit bezahlen oder verändern müssen.
Unsere nordischen Vorfahren wussten, im Gegensatz zu uns heute, noch sehr genau, wie Raum und Zeit für unsere Entscheidungen beeinflussbar und gestaltbar gemacht werden können. Dafür prägten unsere Ahnen schon vor Jahrtausenden ihre uralten Vorstellungen von der allmächtigen Weltenwaltung (die weiblichen Vorfahren) und der, ihr unterstellten, Weltenlenkung. (Das sind die männlichen Ahnen) Oder von Ahnen die bereits im Himmel leben und von denen, die in der Anderswelt geblieben sind um den Nachkommen zu helfen.Alles was uns auf unserem Schicksalsweg begegnet, wird durch diese Mächte vorgegeben. Jeder Mensch kann sein Leben nur dann sinnvoll planen, wenn er sich an das von unseren Ahnen bereits eingeprägte Lebensmodell erinnern kann. Nur so kann man durch Pflichterfüllung des Richtigen oder Vermeiden und Ausweichen des Falschen für sich selbst auch ein besseres Schicksal gestalten. Das Richtige zu tun wird mit Glück belohnt.
Merke: Nicht alle Ahnen waren gute Menschen und sicherlich gab es auch bei unseren Vorfahren viel Zwist und Hader. Das muß man nicht nachmachen, sondern erlösen!
Runen raunen rechten Rat!!
Denn sie sind die Sinnzeichen des Lebens und die Wegweiser in der göttlichen Schöpfung!

Dazu noch ein Hinweis!

Es gibt in diesem Leben nichts umsonst oder geschenkt. Alles hat einen Preis, gerade das eigene Tun oder Nichtstun. Selbst dafür, daß man leben und hier sein darf, muss oft genug mit Schmerz, Tränen und Verzweiflung bezahlt werden! Man sollte auch daran denken, dass nicht nur die Erfüllung unserer Gebete sondern auch schon ihr Anhören immer einen Preis einfordern wird! Wer seinen Gott ständig mit penetranten oder dümmlichen Gebeten abnervt, der braucht sich am Ende nicht zu wundern, wen ihn der >>Zorn Gottes<< trifft!


Die Technik der erfolgreichen Runenziehung,

Hier zeigen sich bereits tiefe Zusammenhänge und innere Wahrheiten.

So zeigt uns schon die als 1-te gezogene Rune an, was auf uns zukommt und was aufgrund unseres bisherigen Verhaltens auf uns zukommen wird. Sie symbolisiert jedoch auch die eigene und uralte Silberschnur unserer früheren Inkarnationen und des eigenen, kosmischen Lebens. Sie ist die leise Stimme unseres geistigen Lebens, das sogenannte >>Heid<<!

Die 2-te gezogene Rune zeigt an, welchen genetischen Anteil wir am Kommenden HABEN werden und warum es so und nicht anders sein wird, wenn wir nicht ändern.
Diese Rune repräsentiert die Meinung unsere Ahnfrau und Sippengründerin. Symbol für die himmlischen Geister der Sippe, der Spiritus familiaris, der Familiengeist, nordisch die „Fulgia“.

Die 3-te Rune sagt uns, ob und was wir für oder gegen etwas TUN können oder nicht. Sie verkörpert auch die Stimme von einem unserer Großväter, deren Erbe wir ja ebenfalls in uns tragen.

Die 4-te Rune zeigt uns mit welchen Erinnerungs- oder Erfahrungsmuster wir es zu tun haben und welche Lektion des Lebens wir lernen oder wiederholen müssen. Durch sie spricht aber auch das genetische Erbe von einer unserer Großmutter, irdische Schutzgeister oder –engel.

Die 5-te Rune zeigt an, wie wir wieder Ordnung und Harmonie in unserem Leben gewinnen können. Diese Rune zeigt uns auch Entscheidungen an, die wir in Bezug zu unserer >>Großen Liebe<< oder Dualseele zu treffen haben.

Die als 6-te gezogene Rune sagt uns mit welcher Art von Energie wir es zu tun haben
Sie zeigt uns die Erfahrungen und Potentiale aller Brüder aus der ganzen Sippe.

Die 7-te Rune zeigt neben ihrer eigenen Bedeutung aber auch was wir eigentlich selbst wirklich wollen. Sie verkörpert auch das soziale und genetische Erbe unseres Vaters und die Meinung des Ehemannes.

Die 8-te Rune zeigt uns, neben ihrer eigenen Bedeutung auch, was wir mögen oder nicht, was wir hassen oder lieben. Sie verkörpert unsere Affinitäten und Präferenzen und die Schwestern aus unserer Sippe.

Die als 9-te gezogene Rune, gibt uns Hinweise auf unsere Denkmuster und die daraus resultierenden Denkprozesse.
Sie steht auch für die Erfahrungen aller Geschwister in der Sippe, Nichten und Neffen, und Basen und Vettern. Onkel und Tanten.

Die 10-te zeigt uns welche Instinkte und Emotionen zu erwarten und im Spiel sind.
Sie zeigt das soziale und genetische Potential unseres mütterlichen Erbes, aber auch die Meinung der Ehefrau.

Sollten sich aus diesen Zehn Runen keine klaren Hinweise auf die gestellten Fragen ergeben, so sollte nur noch eine einzige, weitere Rune gezogen werden.

Diese 11-te Rune sagt etwas über unsere Beziehungen und Begegnungen mit anderen Menschen aus! Sie zeigt uns, daß unser Körper eigene Vorstellungen vom Leben haben kann, die nicht unserem höheren Wollen entsprechen und oft nicht beherrscht werden..

Lose Brücke Rune Aussagen der Runen


......... 0,9 / 0 j JERA Der wahre Urgrund für das jetzige Leben und Schicksal
auf der Erde. Aber auch ein Hinweis auf Atlantis und/oder den Untergang eines Seitenzweiges unserer Suppe.


....... 0 / 1 I Eiwaz Eine gerade erst beginnende Wandlung des Lebens, deren
Tragweite und Bedeutung sich jedoch erst noch in naher Zukunft erweisen wird.
Ein Hinweis auf die genetische Silberschnur aus der mütterlichen Blutlinie unserer Sippe..

.......... 0 / 2 z Elhaz Veränderungen, die unterschwellig schon lange anstehen,
die oft ruckartig und urplötzlich das Leben verändern können, dazu können auch Verletzungen und Unfälle gehören. Auch ein Hinweis auf die Silberschnur der väterlichen Blutlinie und auf die freien und unabhängigen Großväter in der Sippe.

............ 0 / 3 h Hagal Hemmungen, Schwierigkeiten, das Alter, körperliche
Trennungen, Begegnung mit einer älteren und ernsthaften Frau, die Möglichkeit sich eine eigene Heimstatt, oder biologischen Nachwuchs zu verschaffen. Hinweis auf die starken Großmütter aus der Sippe der Mutter.

............ 1 / 3 i Isa Glück, Hoffnungen, leicht erworbenes Geld oder ein Ge-
winn in der Lotterie, dann aber möglicherweise ebenso schnell wieder Geldmangel durch die eigene Großzügigkeit Hinweis auf die sogenannte Ahnfrau des mütterlichen Bluterbes.

........... 1 / 4 s SIG Gewohnheiten und Dinge von langer Dauer, mangelndes
Selbstwertgefühl und fehlender Mut die Dinge zu ändern, chronische Zustände und ein Leben in der Hoffnung, daß sich die Dinge von alleine ändern. Hinweis auf die Ahnfrau (Fulgia) des väterlichen Sippenerbes.

........... 2 / 3 n Nautiz plötzliche Trennungen, Abschied, Spannung, Druck, weil man
sich selbst mit allen Mitteln verwirklichen will. Hinweis auf das genetische Erbe der Großväter von der mütterlichen Seite.

............ 2 / 5 t Tiwaz Aufregende Handlungen und überraschende Ereignisse,
zu denen man jedoch schweigen sollte, aber auch die Gefahr blutiger Verletzungen. Oppositionen und Konfrontationen Hinweis auf das Bluterbe der väterlichen Großväter.

........... 3 / 4 g Gifu Wohnungs- und Arbeitsplatzwechsel, unbeständiger Er-
folg, Trennung. Sie sollten vermeiden etwas vorzufeiern, oder erwartetes oder versprochenes Geld bereits im Voraus auszugeben! Pflichterfüllung aber auch ein Hinweis auf die >>Große Liebe<<, die Liebe des Lebens, die Dualseele der Mutter.

........... 3 / 5 k Kenaz aktive Gedanken und körperliche Aktivität. Diese Rune
zeigt jedoch auch an, daß Sie viel mehr wissen und können, als die anderen, Sie sind deshalb für Ihre jetzige Arbeit eigentlich überqualifiziert. Hinweis auf die Brüder in und aus der mütterlichen Blutlinie.

.......... 3 / 6 .b Berkana Selbst geschaffenen Notwendigkeiten, allmähliche Tren-
nung, Absonderung und Unterscheidung, Sie hören nicht auf gut gemeinte Ratschläge. Ein Hinweis auf die Großmütter der Mutter.

.......... 4 / 6 f Fehu Ehe, Eheleute, Freundschaft, Eltern und der Tagesablauf.
Aber auch die innere Bereitschaft in die Welt hinaus zu ziehen und Neues zu erproben und dazuzulernen. Hinweis auf das mütterliche Erbe des Vaters.

........... 4 / 7 e Ehwaz Liebesglück und Freude, Sie sollten in der Partnerschaft
viel häufiger auch einmal die Führung übernehmen. Hinweis auf die >>große Liebe<< des Vaters. ( wurde meist tragisch beendet!)

........... 5 / 6 d Dagaz tüchtige Frau, Ehefrau, heimliche Feindin, die gegen Sie möglicher
weise böse Handlungen und Gerüchte in die Welt setzt. In frühern Zeiten auch die Hochzeitsrune. Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob Herz zu Herz sich findet. Ein Hinweis auf die Schwiegermutter der Mutter, die Mutter des Vaters.

............ 5 / 8 m Mannaz Akute Angelegenheiten, persönliche Arbeit, Unterbrechungen
und Erkrankungen. Sie verlieren zuviel Energie, warten Sie. lieber auf den rechten Zeitpunkt! Hinweis auf die Brüder in der Sippe

........... 6 / 7 r Rita Harmonie und Anziehung, Zeit der körperlichen Liebe,
schöner Körper und ein liebender Mann. Sie sollten Ihre Zweifel an ihrem äußeren Erscheinungsbild vergessen und lieber durch ihre inneren Werte und ihr Können überzeugen. Hinweis auf die Schwestern in und aus der mütterlichen Blutlinie.

.......... 6 / 8 A Ansuz Bewußtsein, Jugend, junger und agiler Körper. Ihnen
steht die Welt offen und für schwierige Aufgaben finden Sie immer auch die dafür notwendige Unterstützung. Hinweis auf Geschwister in der mütterlichen Sippe, also die Nichten und Neffen, Basen und Vettern.

. .......... 6 / 9 u Uruz körperliches Glück, Reichtum, glücklicher Mann, man
muß lernen, wie man sich sinnvoll durchsetzt, damit der eigene, wahre Wert erkannt wird. Hinweis auf das genetische Erbe der Mutter.

........... 7 / 9 l Laguz Das Fühlen, Liebesstunden, der Wunsch nach einem
Kind, oder eine Schwangerschaft; liebende Frau und Mutter sein wollen. Genealogisch ein Hinweis auf Brüder in und aus der väterlichen Sippe..

....... 8 / 9 N INGWAZ Die persönliche Hoffnungslage, das Licht am Ende des
Tunnels. Sie lernen entweder bald jemanden kennen oder Sie tragen sich mit Liebesgedanken, Sie wollen ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Schönheits- und Kunstsinn. Sie sollten ihren kosmetischen Typ verändern. Die Seelenverwandtschaften.

.......... 9 / 0 o Odalaz Das Gedächtnis, Mädchen, junge Frau, Geschäftszeit, die
Tagstunden, Beschäftigung mit Fahrzeugen und den Problemen von anderen Leuten. Hinweis auf den Vater und dessen Väter.

Die drei großen Seelenprüfungen in Ihrem Leben >>Glaube, Liebe und Hoffnung<<,!

.......... 1 / 2 p Perthro Diese Brücke symbolisiert das, was Sie wirklich glauben,
hier erleben Sie die seltenen Grenzerfahrungen, durch alles andere bedeutungslos werden kann. Sie revoltieren innerlich gegen das bisherige, alte Leben. Der tiefe Sinn des eigenen Lebens.

........... 4 / 5 w WUNJO Ihnen begegnet schon bald Ihre wahre Liebe. Sie finden
Mitgart oder das Paradies. Sie verloben sich, oder finden Ihr Glück,
Sie werden etwas erschaffen oder erzeugen, Fortpflanzung, Kinder und freudige Ereignisse. Die Sippenbindungen und Verwandtschaften.

.... ...........7 / 8 T Thuriaz Die menschliche Erdenseele, der Selbsterhaltungstrieb, das
Lebensbejahende und kämpferische Selbst. Unser persönliches Karma, das sich genetisch verwirklichen will.
Genealogisch die eigene Persona.

Es gibt darüber hinaus auch noch eine sehr wichtige Brücke, über die dann auch die Erkenntnis zu Ihnen kommt, was Ihre Ahnen von ihnen erwarten, egal ob es für Sie Selbst gut oder schlecht, richtig oder falsch, ist! Es ist ihre Lebenspflicht!

....... 25.-te SAL-Rune Die nordische Schicksalsrune, die Heimsuchungsrune.
Diese Rune zeigt, daß Sie bald eine wichtige Erfahrung machen werden, die Sie von den Verfehlungen Ihres eigenen Lebens, oder von der Erkenntnis, nach welchem Gesetz Sie eigentlich wirklich angetreten sind, überzeugen wird.
Die Regeln der astrosophischen Arzneitherapie.

1. Konstitution, Organe und Funktionen des Körpers werden unser ganzes Leben lang nur durch das, bei unserer Geburt erworbene, Befindlichkeitsdiagramm repräsentiert.
Transite, Progressionen und Direktionen zeigen nur die jeweils fälligen Einwirkungen an.

2. Den Befindlichkeiten und den von ihnen beherrschten Organen entsprechen Pflanzen, Mineralien, Metalle, Säuren und Tiere. Dabei ist zu beachten, daß diese nicht nur von einer Befindlichkeit allein beherrscht werden, sondern auch von allen übrigen in verschiedener Weise und Intensität. Zweckmäßigerweise berücksichtigt man aber nur den Hauptregenten und den ersten Aspektor. Beispiele:
das Gänseblümchen -- der Regent ist der Saturn,
sein Aspektor der Jupiter.
beim Edelweiß -- ist Jupiter der Regent und
der Saturn der Aspektor.

3. Auch wenn eine Befindlichkeit durch einen Transit, oder durch eine Progression aktiviert wird, dann bestimmt sie dennoch als Regent das gesuchte Heilmittel. Wird diese Befindlichkeit im Grunddiagramm von einer anderen aspektiert, dann bestimmt diese als Aspektor das Heilmittel mit. Wenn ein Transit oder eine Direktion eine Halbsumme mit zwei ansonsten nicht verbundenen Befindlichkeiten des Grunddiagramms bildet, so kann als Wahl jede der Befindlichkeiten als Regent verwendet werden. Es spricht aber auch nichts dagegen alle Mittel miteinander zu kombinieren. Hinzu kommen noch folgende Hinweise:
Steht der angesprochene Befindlichkeitswert in einem kardinalen Lebensbereich, dann werden in diesem Fall oft auch tierische Substanzen benötigt.
Steht dieser jedoch in einem veränderlichen Lebensbereich, dann werden pflanzliche Mittel benötigt.
Steht er jedoch in einem fixen Lebensbereich, benötigt man mineralische Substanzen.
Der Aspektor bestimmt dann natürlich auch die Säureverbindung. Dabei ist es dann jedoch gleichgültig, ob der Aspektor selbst dann auch in einem fixen oder anderem Lebensbereich steht. Beispiel: Regent Saturn = Natrium; Aspektor Venus = Chlor, ergibt also Natrium chloratum.

4. Sonderfälle:
Da uns nicht von allen uns bekannten Befindlichkeitsaspekten entsprechende Heilmittel zur Verfügung stehen, können wir uns sehr gut mit folgenden Austauschregeln behelfen.
a.) Verwandte Elemente sind austauschbar: Feuer und Luft sind austauschbar, sowie Wasser mit Erde.
b.) Stehen sowohl der Regent als auch der Aspektor eines Heilmittels im gleichen oder verwandten Element, oder hat der Regent keinen Aspekt, dann werden immer mineralische Substanzen gegeben.
c.) Immer wenn der Regent und der Aspektor eines Heilmittels in unterschiedlichen und nicht verwandten Elementen stehen, werden pflanzliche Substanzen verwendet.
d.) Wenn der Regent (der angegriffene Befindlichkeitswert) und der Aspektor (als auslösender Befindlichkeitswert) mit Tyr & Thor eine Halbsumme bildet, dann werden immer Säuren gegeben. Wenn allerdings zwei Befindlichkeitswerte aus der Umwelt mit annähernd gleichem Rang der Winkelstellung auf einen Befindlichkeitswert des Grunddiagramms treffen, dann hat der langsamere Planet den Vorrang. Ähnlich verhält es sich bei den Direktionen und den Transiten, wobei jedoch die Direktionen und Progressionen den Vorrang vor den Transiten haben.

5. Der auslösende Befindlichkeitswert (Transit, Direktion oder Progression) bestimmt die Reaktionsebene und damit die homöopathische Potenz.

Planeten Reaktionsebene Potenzen

Transite:
Sonne, Mond, Merkur,
Mars, Venus Organbereich 1 - 6

Jupiter, Saturn
Uranus, 12. Planet Funktionsbereich 7 - 18

Neptun, Pluto, Transpluto
Mondknoten Hormonelle Steuerung der 19 - 25
Hypophyse, Gonaden, Pankreas
Nebennieren.
Direktionen:
Sonne, Mond, Merkur, Mars
und Venus Neurovegetative Steuerung:
(Formatio retikularis) 26 - 80
Jupiter, Saturn, Uranus,
12. Planet Hormonelle Steuerung durch die
Epiphyse, Schilddrüse, Neben-
schilddrüse, Thymus 81 - 160
Neptun, Pluto, Transpluto,
Mondknoten Zellorganisation, DNA 161 - 300

Radixaspekte zwischen Quinta essentia des Paracelsus 301 - 1000
Saturn und Mondknoten oder die Q- oder LM- Potenten Hahnemanns
Auf die Frage, was ich tun würde, wenn jemand aus der Familie oder dem Freundeskreis an dem Corona-Virus erkrankt wäre.
Dann könnte ich dieses von mir schon früher vorgestellten virtuelle Radionikgerät auf den Computer oder das Tablett laden. dann ein Foto der/des Betroffenen aus Empfänger einstellen und diese Rate an ihn senden
Die auch schon früher vorgestellte Heil-Rate für den 47D11 Antikörper einfach als Zahlencode an sie/ihn 4764653. senden.
Und hier nochmal der Link für das Radionik-Gerät Bedienungsanweisung kann nach der Installation angeklickt werden.

http://radionics.magix.net/Downloads.htm
Fumaria,
was Du hier schreibst ist sicher fundiert, nur: es kapiert niemand...

Wenn ein Mensch, den ich mag, Covid 19 hätte, würde ich für den eine starke Hühnerbrühe kochen (die beim erkalten geliert) , mit paar Pflanzen drin...
translation hat geschrieben: Fumaria,
was Du hier schreibst ist sicher fundiert, nur: es kapiert niemand...

Wenn ein Mensch, den ich mag, Covid 19 hätte, würde ich für den eine starke Hühnerbrühe kochen (die beim erkalten geliert) , mit paar Pflanzen drin...


Dagegen habe ich ja nicht das Geringste, was machst Du aber wenn der/die Betroffene in Quarantäne oder in der Ferne ist. Radionik unterliegt eben nicht den beschränkenden Regeln von Raum und Zeit.

Da die Radionik wie auch die Bioresonanz keine anerkannten Heilverfahren sind, ebenso wie das Geistige Heilen auch, habe ich alles im Konjunktiv formuliert.
Hier ein paar Beispiele dafür was Radionik leisten kann.


Radionische Überlebensraten

Eine nutzbringende Anwendung ist natürlich nur möglich, wenn man ein Radioniksystem besitzt oder in der Lage ist sich selbst jederzeit ein ordentliches Radioniksystem zu erschaffen. Adressen für den Bezug von Konstruktionsplänen, oder fertigen Geräten können bei mir ebenso nachgefragt werden, wie weitere Möglichkeiten für die Berechnung von weiteren, eigenen und fast jede Not wendenden Überlebensraten.
Entscheidend für das menschliche Überleben in Krisenzeiten, ist zunächst das Wissen darüber, wie man zunächst einmal rein physisch überlebt und mit erster Hilfe über die Runden kommt. Danach müssen jedoch die Angst- und Panikattacken, das Denken, Fühlen und Hoffen der Menschen stabilisiert und eine beweisbare Zuversicht verbreitet werden.

Fast jede Art von Erkrankung kann im absoluten Notfall oder Isolation, auch ohne fremde oder ärztliche Hilfe, von uns behandelt werden, wenn man weiß, wie sie heißt. Notfalls reichen auch die sichtbaren Symptome. Es gibt heute schon Tausende von medizinischen Heilungsraten. Darüber hinaus gibt es jedoch auch Raten für alle Lebenslagen, z. B. für:
Darüber hinaus können zum Beispiel auch noch alle homöopathischen Mittel, alle lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe selbst „radionisch programmiert“ werden. Ebenso ist es leicht möglich trinkbares Wasser und atembare Luft zu schaffen. Man sollte immer nur daran denken, daß es unser Geist ist, der diese Welt erschaffen hat und in ihr wirkt.
Mit den zuvor aufgeführten Beispielen wollte ich nur zeigen, daß eine richtige Zukunftsvorsorge für die Familie und seine Lieben eigentlich recht einfach ist, wenn man rechtzeitig mit der Planung beginnt und die richtige Vorsorge trifft und dazu auch innerlich bereit ist, sich immer Selbst zu helfen. Ganz besonders wichtig und tröstlich ist jedoch, daß man seine Lieben auch dann noch schützen kann, wenn sie von uns getrennt oder weit weg sind!!
Das Einzige was man dazu braucht, sind persönliche Zeugen oder Identifikatoren (Gewebe, Polaroidfotos, SD- oder MMC-Card, Haare, Handynummer usw.) von den Personen, die man schützen, behandeln oder einwirken will!

Zweck Zahlen - Raten
Genereller Schutz 2310.1549
Persönlicher Schutz fürs Überleben 2602.0407
Sieg des Überlebenswillens 4774.7770
die Bewachung des Hauses 0432.6210
Schutz des Hauses 0303.4600
Schutz vor radioaktiver Strahlenbelastung 0069.4000
Schutz vor allgem. Toxinen (chemische Kriegsführung) 0044.1000
Schutz vor Drogengiften 3875.2875
Schutz vor chemischen Giften 4925.4925
Schutz vor pflanzlichen Giften 0018.3600
Schutz vor metallischen Giften 4875.4875
Schutz vor biologischen Kampfstoffen und Impfstoffen 0751.5259
Giftgas allgemein 6789.0000
Blutungen stoppen 0703.9300
Kontrolle von Depressionen 4805.1000
Einsamkeit überwinden 0685.5400
Liebe 5302.8055
Krebserkrankung 5000.0000
Auszehrung (Kachexie) 1454.4722
Steigerung der Infektabwehr 1453.7211
Abwehr von Milzbrand (Antrax) 4019.0000
Abwehr von Typhus 7093.6000
Abwehr von Grippe (Influenza) 3081.0400
Abwehr von Pocken 0403.0000
Abwehr von Diphtherie 2062.3300
Heilen von Verbrennungen 1. Grades 7092.0000
2. Grades 7094.0000
3. Grades 7096.0000
Schock, physischer 1010.4900
psychologischer 1010.4000
emotionaler 1010.4270
finanzieller 1010.4554
mentale Beklemmung 1010.4120
sexuelle Beklemmung 1010.4310
bei allen unakzeptablen Seelenzuständen 7031.6477
gegen Selbstmordgedanken 1128.1022
gegen den Wunsch sterben zu wollen 0695.1912
Lebenswille 4774.7770
Todeswille 7447.4440
Gegen Verzweiflung 1085.2000
Verbrennungen durch Radioaktivität 6057.8000
Behandlung von Grippe (Influenza) 0308.0000
Behandlung von Hirnhautentzündung (Meningitis) 4027.9000
Behandlung aller psychischer Probleme 7031.6477
Behandlung von Schmerzen 8201.0187
Blinddarmentzündung 6072.0000
Lungenentzündung 8024.0000
Hirnhautentzündung 2022.4470
Zur Behandlung der „asiatischen Lungenentzündung“ auch
SARS - Sydrom genannt (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom) 0611.4331
Man kann also fast jede Affirmation auch selbst berechnen.
[quote="translation"]Fumaria,
was Du hier schreibst ist sicher fundiert, nur: es kapiert niemand...

So ist es! :wink:
[color=#BF0000]
Hawaii.75 hat geschrieben:
translation hat geschrieben: Fumaria,
was Du hier schreibst ist sicher fundiert, nur: es kapiert niemand...

So ist es! :wink:
[/colorEs wird nur verständlich wenn man die kostenlose virtuelle Radionikmaschine auf sein Tablet oder PC geladen hat. Dann wird im Feld >>Rate eingeben<< die von mir auch schon angegebene Coronaantikörperzahlenrate eingegeben. Im Fotomodus wird dann ein Foto der/des Betreffenden Hochgeladen und dann auf unter dem Bild >>Setzen<< klicken. Nach weigen Sekunden stellen sich dann die Drehregler der Rate auf Null und unter dem Foto läuft ein Leuchtband während der Übertragungszeit am Ende wird auch das Bild gelöscht. So können Befehle oder Affirmationen und Heilmittel überall hin verschickt werden.
Das Fjölsvinnsmal - Lied aus der neueren Edda


1. Außerhalb der Entwicklungsreihen (der Vormenschenformen) sah Svipdagr wie sich die Pursen, oder Riesen heraufentwickeln zu schöpferischem Bewußtsein.


Fjölsvidr: Ungünstige Bedingungen (fandest du),
zieh wieder von hinnen (Pursenvolk),
nicht hattest du ausreichende Nutzung
(für deine Daseinsaufgaben)

2. Svipdagr: Was ist das für ein pursischer Kult,
der geübt wurde, ehe wir Menschen waren,
und der sich auf gefahrbringendem Wege
um die Erziehung (Unmündigung) mühte?

Fjölsvidr: Was suchst du,
und wie begibst du dich auf die Suche?
Was vermeinst du, Erfolgloser, zu wissen?

3. Svipdagr: Was ist das für ein pursischer Kult,
der geübt wurde, ehe wir heutigen Menschen waren,
und der der unentwickelten Masse nur Trug bot?

4. Fjölsvidr: Stets nur Gebote, die die Seelen erstickten,
hast du dem Leben gesprochen.
Von hinnen hebe dich, heim!
Fjölsvidr heiß ich,
bin ich auch allem Wissen geneigt,
bin ich doch keineswegs milden Gemüts:
Innerhalb der Zuchtgemeinschaften (der lichthohen Vormenschenformen)
durftest du (herrendes, riesisches Pack) niemals dich zeigen.
Ungeziefer du, zieh’ deines Wegs!

5. Svipdagr: Welche Augenweide,
die ich mir zu erhalten wünsche,
wo ich so Geliebtes zu sehn bekomme,
glänzend dünkt mich die Zuchtgemeinschaft
(der lichthohen Vormenschenformen)
voll des harmonischen Heils.
Hier besönne ich mich, mit dem Dasein
zufrieden zu sein.

6. Fjölsvidr: Sag’ mir Gesell,
wessen Sohn du bist,
von welchen Eltern du abstammst?

7. Svipdagr: Windkald heiß’ ich, (Erfroren ist meine Seele,
Warkald hieß mein Vater, erfroren war sie meinem Vater,
dessen Vater war Fjölkald. (und noch mehr dem Vater desselben)
Sage mir dies, Fjölswinn
was ich dich fragen werde
und ich wissen will:
wer wohnt hier
und waltet der Herrschaft,
des Guts und der Glanzhalle?

8. Fjölswinn: Menglöd heißt sie,
die Mutter gebar sie
dem Sohne Swafrthorins: (Gedankenkraft?)
sie wohnt hier
und waltet der Herrschaft,
des Guts und der Glanzhalle.

9. Swipdag: Sage mir, Fjölswinn,
was ich dich fragen werde
und ich wissen will:
Wie heißt das Gatter—
bei den Göttern sah man
nie schlimmere Schutzwehr?

10. Fjölswinn: Thrymgjöll heißt es, (Traumgeröll)
dieses Tor machten
drei Söhne Solblindis: (Verblendung)
eine feste Fessel
wird es jedem Fremden,
der’s aus dem Rahmen rückt.

11. Swipdag: Sage mir dies; Fjölswinn,
was ich fragen werde
und ich wissen will:
wie heißt die Mauer—
kein Mensch je sah
eine schlimmere Schutzwehr?

12. Fjölswinn: Gastropnir heißt sie:
aus den Gliedern Leibrimirs
habe ich die Mauer gemacht;
so habe ich sie gestützt,
daß sie stehen soll
bis zum Weltende wohl.




13. Svipdag: Sage mir dies, Fjölswinn,
was ich dich fragen werde
und ich wissen will:
wie heißt der der Baum
der da breitet über
die Erde sein Geäst?

14: Fjölswinn: Mimameid heißt er,
kein Mensch aber weiß,
aus welcher Wurzel er wächst;
niemand kennt,
was ihnniederlegt:
nicht fällt ihn Brand noch Beil.

15. Swipdag: Sag mir dies, Fjölswinn;
was ich dich fragen werde
und ich wissen will:
Was wird aus der Frucht
des gewaltigen Baumes,
den Brand noch Beil nicht fällt?

16: Fjölswinn: Seine Frucht soll man
zum Feuer bringen
für fieberkranke Frauen:
austreiben soll sie,
was innen sitzt;
das vermag sie beim Menschenvolk.

17: Swipdag: Sage mir dies; Fjölswinn,
was ich dich fragen werde
und ich wissen will:
wie heißt der Hahn,
der im hohen Baume sitzt,
ganz glänzt er von Gold?

18. Fjölswinn: Widofnir heißt er,
der im Gipfel sitzt,
leuchtend durch die Luft;
Surt und Sinmara
quält mit einer Sorge
gar heftig der Hahn.

19. Swipdag: Sage mir dies, Fjölswinn,
was ich dich fragen werde
und ich wissen will;
wie heißen die Hunde,
die hungrig laufen auf dem Gehöft umher?

20.. Fjölswinn Gifr (Gier) heißt der einer,
Geri (Neid) der andere,
wenn du es wissen willst,
nimmermüde Wächter,
die wachen hier
bis die Götter vergehn.

21. Swipdag: Sag mir dies, Fjölswinn;
was ich dich fragen werde
und was ich wissen will;
kommt von den Menschen
denn keiner hinein?

22. Fjölwinn: Ewiger Schlafwechsel
ward beschieden den beiden,
seit die Wacht ihnen ward;
der eine schläft nachts,
der andre am Tage;
nichts hilft’s, kommt man hin:

23. Swipdag: Sage mir dies, Fjölswinn,
was ich dich fragen werde
und was ich wissen will;
gibt’s keinen Bissen,
den man ihnen bringen kann
wenn sie schnarchend im Schlafe liegen,
um, wenn sie fressen, einzuschlüpfen?

24: Fjölswinn: In Widofnirs (Winterwind?) Flügeln
ist dieser Fraß enthalten,
wenn du’s wissen willst;
das sind die beiden Bissen,
die man ihnen bringen muß,
wenn sie fressen, einzuschlüpfen.

25. Swipdag: Sage mir dies, Fjölswinn,
was ich dich fragen werde
und was ich wissen will;
gibt es den keine Waffe
die den Widofnir
zur Hel hin bringen kann?

26. Fjölswinn: Läwatein heißt sie;
sie schuf Lopt durch Zauber
an des Totenreichs Tor;
im eisernen Schrein,
den neun Schlösser sichern,
birgt Sinmara sie.
27. Swipdag: Sage mir dies, Fjölswinn,
was ich dich fragen werde
und was ich wissen will;
kehrt der heim,
der hinzieht nach ihr
und die Waffe gewinnen will?

28. Fjölswinn: Heim kehrt der,
der hinzieht nach ihr
und die Waffe gewinnen will,
schenkt er das,
was man schwer erlangt,
der Göttin der Glanzhalle. (die Glanzhalle ist das Heim Friggas)

29. Swipdag: Sage mir dies, Fjölswinn,
was ich dich fragen werde und was ich wissen will;
ist die herrliche Gabe
zu haben für Menschen
die die Fahle erfreut?

30. Fjölswinn: Die lichte Sichel,
die im Leib sitzt Widofnirs,
zur Truhe du tragen mußt,
sie der Riesin zu reichen,
daß sie bereit sich erklärt,
dir zu leihen Läwatein.

31. Swipdag: Sage mir dies, Fjölswinn,
was ich dich fragen werde
und was ich wissen will;
wie heißt die Halle,
die rings umhüllt
die verwunschene Waberlohe?

32. Fjölswinn: Lyr heißt sie
beben auf Bergeshöh;
von dem Reichtumshaus
wird Gerücht nur kommen
ewig zum Erdenvolk.

33. Swipdag: Sage mir dies, Fjölswinn,
was ich dich fragen werde
und was ich wissen will;
welcher Gott hat,
was durchs Gatter ich sehe,
im Innern aufgebaut?

34. Fjölswinn: Uni und Iri,
Ori und Bari;
War und Wegdrasil,
Darri und Uri,
Delling, Atward,
Lidskjalf und Loki auch.

35: Swipdag: Sage mir dies, Fjölswinn,
was ich dich fragen werde
und was ich wissen will;
wie heißt der Berg,
auf dessen Höh ich die Maid,
die Herrliche, hausen seh?

36. Fjölswinn: Lyfjaberg heißt er,
der lange Trost den Versehrten
und Siechen bringt:
gesund wird die Frau,
war sie gefährlich auch
erkrankt, die ihn erklimmt.

37. Swipdag: Sage mir dies, Fjölswinn,
was ich dich fragen werde
und was ich wissen will;
wie heißen die Mädchen,
die zu Menglöds Füßen
gesellt zusammen sitzen?

38. Fjölswinn: Hlif heißt die eine,
die andre Hlifthrasa,
die dritte Thjodwarta,
Björt und Bleik,
Blid und Frid,
Eir und Aurboda.

39. Swipdag: Sage mir dies, Fjölswinn,
was ich dich fragen werde
und was ich wissen will;
helfen sie allen,
die ihnen Opfer bingen,
wenn es dessen bedarf?

40. Fjölswinn: Allen helfen sie,
die ihnen Opfer bringen
am urheiligen Opferplatz;
nicht wird so mächtig die Not
für die Menschensöhne:
Sie befrein sie aus der Gefahr.
41. Swipdag: Sage mir dies, Fjölswinn,
was ich dich fragen werde
und was ich wissen will;
gibt’s keinen Mann,
der in Menglöds wonnigen
Armen ausruhn darf?

42. Fjölswinn: Keinen Mann gibt’s,
der in Menglöds wonnigen
Armen ausruhn darf,
außer Swipdag allein:
ihm soll die sonnige Maid
zur Gattin gegeben werden.

43. Swipdag: Stoß das Tor auf!
Die Tür gib frei!
Hier kannst du Swipdag sehn.
Flugs nun geh,
zu fragen, ob Menglöd
nach meiner Liebe verlangt!

44. Fjölswinn: Höre Menglöd:
Ein Mann ist gekommen;
Geh, zu grüßen den Gast!
Die Hunde wedeln,
das Haus tat sich auf:
mich dünkt, daß es Swipdag sei

45. Menglöd: Hungrige, weise Raben
sollen am hohen Galgen
dir die Augen aushacken,
lügst du das,
daß den langen Weg
Swipdag zum Saale kam.

46. Woher des Wegs?
Woher bist gewandert du?
Wie heißt man dich daheim?
Name und Sippe
Soll ich nehmen zum Zeichen,
ob ich als Gattin gegeben dir.

47. Swipdag: Swipdag heiß ich,
Solbjart hieß mein Vater,
und mich trieb’ s den windkalten Weg;
das Wort der Urd
überwindet keiner,
beschied’s ihm Schweres auch.
48. Menglöd: Froh sei gegrüßt!
Erfüllt ist nun mein Wunsch;
Komm und küsse mich!
Des Ersehnten Anblick
Muß die Sorge bannen dem,
der nach Liebe verlangt.

49. Lange saß ich
auf dem Lyfjaberg, (Himmelsberg)
Harrte dein Tag für Tag:
Wes ich gewartet,
das ward nun erfüllt,
da du, Held, kamst zur Halle mein.
Lange hatte ich Sehnsucht
Nach der Liebe dein
Wie du nach der Minne mein;
Wahr nun wird’s,
daß wir weilen sollen
immerdar vereint.
Die Wegmarken des Lebens

Im Lauf des Lebens gibt es bei jedem Menschen neben den üblichen, vielfältigen Krisen, emotionalen Schwierigkeiten, seelischen Leiden und Kümmernissen natürlich auch leichte bis schwere Unfälle oder Krankheiten. Manchmal muß man sogar dauerhaft mit seelischen oder körperlichen Gebrechen leben. Das sind für mich sogenannte >>Wegmarken des Schicksals<<. Sie mahnen oder zwingen uns dazu über die Sinninhalte und Ziele unseres Lebens nachzudenken um sie notwendigerweise zu korrigieren oder neue Entscheidungen zu treffen. Diese Wegmarken stellen uns jedes mal vor ein grundlegendes Problem, man kann zumeist nicht genau erkennen, ob es sich um gefährliche astrale Projektionen heimlicher Familien oder Sippenfeinde handelt oder ob sie uns den eigenen Weg, oder gar den Weg unserer Vorfahren, weisen wollen. Die haben uns nämlich mit ihren Genen, ihrem Blut- und Ahnenerbe auch alte Familienfeindschaften und Lebensmodelle mitvererbt. Jede leibliche Geburt bringt immer auch eine Verpflichtung gegenüber der Familie oder Sippe mit sich. Immer dann, wenn wir gegen den Sinn oder Erfüllung unseres Ahnenerbes, den Glauben an die nordische Gralsbotschaft oder das Parzival-Syndrom verstoßen, ermahnen uns die Vorfahren an diese Pflicht und greifen notfalls sogar in unser Leben ein. Der härteste Eingriff scheint dabei die eigene Kinderlosigkeit zu sein. Man muß sowohl sich selbst als auch dem Gesetz, nach dem man angetreten ist, treu bleiben. So besagt das Parzivalsyndrom, daß man keinen Herren, noch Religionen oder Weltanschauungen dienen oder anhängen darf, die schlechter sind, als man selbst. Nietzsche sagte dazu sehr treffend,
>>nicht fort, sondern hinauf sollt ihr euch pflanzen!<<
Das Parzivalsyndrom soll dafür sorgen, daß man selbst nicht geistig und seelisch degeneriert und was noch schwerer wiegt ist, daß unsere Nachklommen für unsere >>Sünden<< später einen sehr hohen Preis dafür bezahlen müssen. Daher steht schon der Bibel geschrieben:
>>Ich werde die Missetaten der Vorfahren heimsuchen
bis in die dritte und vierte Generation der Nachkommenschaft.<<
Goethe schrieb, wie man richtig leben sollte:
>>Als Herr über mein eigenes Sein,
anerkenne ich nur die Sterne über mir
und das eigene, ethische Gesetz tief in meinem Herzen!<<
Jeder gothbewußte Mane trägt diese Erkenntnis als inneres Leitbild in sich, was auch der Dichter Hölderlin noch vom Goth (eigenes Blut- und Ahnenerbe) wußte. Er schrieb, daß es ein gütig waltendes Goth gibt, das stets dafür sorgt, daß da wo das Verderbende ist, sich auch das Rettende finden läßt. Um die Tiefe dieser Gedankenwelt verstehen zu können, was in der heutigen Zeithektik für die Meisten recht schwierig erscheint, müssen in unseren Herzen natürlich noch gewisse Gefühle für Ethik, Familie und Sippe und für unsere Allverbundenheit und das >>All-eins-sein<< vorhanden sein.
Das kann sich im Verständnis ausdrücken, daß wir uns alle den gleichen Planeten teilen müssen. Oder darin, daß man versteht, wie jedes, einzelne Leben nur ein kleiner, sichtbarer Teil eines unendlich größeren Ganzen ist. Niemand kann wirklich alleine sein, weil das kosmisch - lebendige Goth in allem und jedem ist. Dazu gehört einerseits die unentrinnbare Allverbundenheit mit den eigenen, vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Leben und andererseits das genetische Erbe unseres jetzigen Blutes, das die Erberinnerungen einer langen Kette von Ahnen in sich trägt.
Wir nennen diese Verkettungen bis heute immer noch Schicksal und/oder Geschick..
Schicksal nennen wir es nur, wenn wir entweder unsere Allverbundenheit oder unser >>All-eins-sein<< innerlich ablehnen oder uns die Ahnen heimsuchen. Geschick sagen wir dazu, wenn wir unser Leben freudig mitgestalten wollen, egal wie es ist. Eine andere Wahl haben wir eh nicht, sondern nur ein >>entweder/oder<<. Goethe sagte einst: >>Du kannst beim Schmieden deines Glückes nur Hammer oder Ambos sein<<
Für mich sind diese philosophischen Erkenntnisse jedoch nur theoretischen Allgemeinplätze und wenig hilfreich, wenn sie nicht zugleich auch den Keim zur aktiven Gestaltung oder zu wirksamen Resultaten in sich tragen. Das ist hier der Fall, denn die Lösung liegt in unserer Allverbundenheit. Im Grunde genommen tragen alle Lebensformen immer die gleichen Leidens- und Hoffnungspotentiale in sich, daher muß es auch nichtmenschliche Lebensformen geben, die bereits die gesuchten Lösungs- und Heilswege für jede einzelne Schicksalsaufgabe in sich tragen. Es sind oft die einfachsten Dinge, die den Keim der Erlösung und des Heils in sich tragen. Nomen est omen, gerade die Namensgebungen von Pflanzen geben uns oft deutliche Hinweise auf deren innere Heilungspotentiale und Überlebensfähigkeiten.
So z. B. Vergißmeinnicht, Augentrost, Wegwarte, Schlüsselblume, Liebstöckel, Stiefmütterchen usw. Die aus dem uralten Kräuterwissen hervorgegangene Homöopathie lehrt uns, daß man fast immer >>Gleiches mit Gleichem heilen<< kann. Das ist das uralte Gesetz der Entsprechungen oder Analogien. Es besagt sinngemäß folgendes:
Wie oben so auch unten, Wie im Großen so auch im Kleinen.
Wie innen so auch außen Wie der Anfang so das Ende
Alles steht mit- und zueinander in Entsprechung
Nach diesen uralten Gesetzen der Analogie korrespondieren daher auch die kosmischen mit den tellurischen Kräften, die Rauminhalte mit dem Zeitgeist, der Mensch mit seinem Einzelschicksal usw.
Schon die ältesten Kulturen wußten von diesen Zusammenhängen und entwickelten schon sehr früh hohe Wissenschaften, die diese Zusammenhänge studierten und analysierten, um die genauen Analogien der Emanationen und Resonanzen im Leben des Einzelnen verstehen zu können. Sie erforschten daher vor allem die Affinitäten der irdischen Gegebenheiten und Realitäten zu den ewigen Sternen- und Planetenschwingungen. So erkannten sie auch die vielfältigen Analogien des menschlichen Körpers und Lebensproblemen zu den Pflanzen und Mineralien zum. So schließen sich bis heute immer noch die Kreise bei unseren eigenen Lebensläufen.
Die Informationen und Entscheidungshilfen auf den Wegmarken die und das Schicksal setzt, entsprechen immer auch den jeweiligen Planetenschwingungen und der inneren Struktur gewisser Heilmittel..
Was heute verächtlich als Astrologie, Zukunftsdeuterei und Horoskopiererei bezeichnet wird ist in Wahrheit nur mißbrauchtes Ahnenwissen aus dem Erbe des Nordens. Mit Hilfe der nordischen Astrosophie können sowohl individuelles, genetisches Erbe, die Lebensaufgaben und sogar die möglichen Heimsuchungen durch unsere Vorfahren erfaßt werden. Mit ihrer Hilfe kann sogar eine Umstellung oder Vermeidung von Schicksalszwängen und den möglicherweise damit verbundenen Krankheitsdispositionen unseres Blut- und Ahnenerbes ermöglicht werden. Doch dazu habe ich in meinen anderen Arbeiten schon ausführlich geschrieben, ich will es daher hier auch nicht weiter vertiefen.
Wichtig sind für mich nur praktische Resultate. Weltanschauungen oder religiöse Überzeugungen ohne Möglichkeiten einer praktischen Umsetzung oder Anwendbarkeit müssen für mich artfremd bleiben. Sie nutzen immer nur denen, die sich mit ihrer Hilfe zu Herren über uns machen wollen. Genug damit.
Die homöopathischen Heilmittel sind heute mit am Besten in ihren Wirkungen auf Körper, Seele und Geist erforscht. Leider werden sie entweder noch nicht umfassend und gezielt genug für die Zwecke einer sinnvollen Lebensgestaltung eingesetzt, oder sie werden immer mehr zurückgedrängt, weil die heutige Medizin zu wenig Geld mit ihnen verdienen kann. Den heutigen kopflastigen und chemisch-materialistisch ausgerichteten Medizinern sind die Wirkungsweisen der Homöopathie schon so unverständlich geworden, daß sie diese als Quacksalberei oder Placebomedizin ausrotten wollen .
Dabei gilt immer noch, wo das Verderben wächst das Rettende eben auch.
eine kleine Aufstellung in welche epigenetische Wirklichkeit der jeweiligen Familien- oder Sippentradition man sich selbst inkarniert hat um die ererbte Sippenaufgabe zu erreichen. Wie man es tun möchte zeigt dann im Einzelfall der Aszendent durch die zumindest früher immer selbst gewählte Geburtsstunde an. Die Kombination von Geburtszeichen und Aszendent zeigt was Die/der Betreffende will und der MC wie es erreicht werden soll

Widder- Geborene haben Kraft, Impuls, Durchsetzung um das Leben vorwärts zu treiben. Einen Neuanfang zu wagen und/oder einen alten Kampf fortsetzen
um zu gewinnen oder zu beenden. Der Wunsch nach männlichen Nachkommen.


Stier -Geburten bringen Masse, Festigung, Sinnlichkeit um das Leben zu genießen,Liebe Lust und Daseinsfreude. Es geht aber auch um Sicherheit und darum den Hals nicht voll zu bekommen


Zwilling- Geborene haben die Beweglichkeit, Verbindungen.
Das Leben verbinden, ein Hallodri sein, Flexibilität statt Erstarrung.


Krebs- Geborene haben die Resonanz, Fühlen, Sichern um das Leben zu segnen, die Verehrung der Seelen der Ahnen. Uranus in diesem Zeichen weist z. B. auf Auswanderungen von Vorfahren hin


Löwe- Geborene wollen die Schöpfung, Kraft, Spiel, Sein. Das Leben erschaffen, eine besondere Vergangenheit. z.B. blaues Blut in den Adern
Hier findet man aber auch vor der Sippe Unterschlagenes Leben (aus-
sereheliche Kinder, verschwiegene Adoptionen)


Jungfrau-Geburten wollen Ordnung, Aufschub, Ernte. Das Leben zur Reife bringen, oft Verzicht auf eigene Kinder, der Familie entwachsen.
Ordnung in den Verhältnissen schaffen. Dem Glück dienen, Das Dienen vervollkommnen. So zeigt z. B. jeder Planet in diesem Zeichen eine tragische Schicksalsprüfung oder eine Verstrickung mit dem Karma an


Waage-Geborene wollen Liebe, Entspannung, Ausgleich. Das Leben lieben,
die Ahnen ehren und vereinen, Gerechtigkeit in Erbangelegenheiten, Liebe ohne Grenzen


Skorpion-Geborene wollen Verwandlung, Zeugung, Tod, das Leben erhalten und die Sippe weiterführen, die Blutlinien weiterpflanzen. Sippenwächter sein. Für Nachwuchs sorgen und so dem Tod in der Sippe etwas Lebendiges entgegensetzen. Reines Blut und Blutethik.


Schütze-Geburten haben die Inspiration, Glaube, Expansion alles im Leben sühnen und heilen zu wollen, für seine eigenen Ideale leben,
die Weltverbesserer, Als Kinder müssen sie miterleben, wie aus Geschwister Engel werden oder den frühen Tod der Mutter oder des Vaters (gefallene Soldaten) daurch muß die Mutter den Ernährer ersetzen und hat keine Zeit für die Kinder,


Steinbock-Geborene wollten eine emotionale Reduktion, Erhöhung, Dichte, Das Leben erhöhen, mit allen seelische Spannungen und Mitteln nach Oben kommen wollen, Angst vor Gefühlen, ein Schutzschild gegen ein zuviel an Gefühlen. Sogenannte SCHLÜSSELKINDER


Wassermann.Geborene wollen Erneuerung, Befreiung, Umpolung, das Leben erneuern, Verzicht auf eigene Nachfahren, Flucht aus der Enge,
Aussteiger und Sündenböcke, schwarze Schafe und Kuckuckskinder,
Freunde und Helfer. Die Ehen der Eltern werden meistens geschieden, Scheidungswaise.

Fische-Geborene wollen Reinigung, Auflösung, Erlösung. Das Leben erlösen, sie wollen Entfremdet sein, Unerwünscht sein und ohne eigenen Vater aufwach-
sen, uneheliche Zeugung,
Fische sind die wahren Außenseiter, die heiligen Fische