bennoh hat geschrieben:
Bernd. hat geschrieben: Geld wäre genug vorhanden, es wird nur nicht zielgerichtert ausgegeben.“ Wie bitte??? (Ich meine nicht die Rechtschreibung, das passiert mir auch glegertlich)
Natürlich wird das vorhandene Geld zielgerichtet ausgegeben – und wenn’s für den größten Blödsinn oder die größte Gemeinheit ist. Für die Bestückung französischer und englischer Kampfjets zum Beispiel zwecks bombastischer Erfolge in Libyen.

Nur damit jeder weiß, wen der Benoof meint: der Titel „Altstasipartei“ wird jährlich von den dümmsten Stammtischpolitikern an die Linksfraktion der CDU (ehem. Blockflöten) verliehen. Die Instrumentarien der Demokratie sind leider zu schwach, diese Feinde permanenter Steuererhöhungen aus dem Deutschen Bundestag fern zu halten oder sie wenigstens in ein Gulag zu stecken, wenn man schon nicht mehr schießen oder hängen darf…. jedenfalls seit 66 Jahren nicht mehr.

Aber alles läßt sich noch überbieten – auch das Dümmste ist steigerungsfähig: „ Die absurd hohen Renten in Ostdeutschland werden durch die Westdeutschen gezahlt.“ Ach wär datt scheeeeen, hör ick den mit das lockere Schräuble leise wimmern. Vielleicht sollte er den Dussel mit der Nummer 3 zu seinen Berater machen… dann klappt‘s vielleicht  

Die Linke ist nach eigenem Bekunden die Nachfolgepartei der SED. Und tatsächlich besteht die Mehrzahl ihrer Mitgleider aus der alten SED-Besatzung. Gysi, auch als IM Notar in den Stasiakten geführt, ist nur die Spitze des Eisberges. Diese ideologischen Billigheimer haben immer die selbe Parole - Umverteilung löst alle Probleme. Diese Linksdreher haben nichts, aber auch gar nichts dazugelernt. Was linke Politik bewirkt kann man gut am elenden Zustand Berlins sehen.
Was die Ostrenten betrifft - tatsächlich bezahlt der westdeutsche Steuerzahler einen Teil der Ostrenten. Wer kurz nach den Wende in Rente ging, hat nichts in die deutschen Rentenkassen einbezahlt, erhält jedoch daraus Leistungen. Ich gönne es ihnen, aber sagen muss man das schon dürfen.


@bennoh
Rot-Grün seiner Zeit
und Schwarz-Gelb jetzt.
haben massiv umverteilt und dereguliert.
Jetzt ist die K.... am dampfen.
Im übrigen hat das nichts mit den Linken zu tun das es in Berlin Deiner Ansicht nach nicht so laüft
sondern etwas mit dem Länder Finanzausgleich!
Schuld an der ganzen Misere ist die Berliner Bundes-Politik.
Aber auch nur soweit wie wir nicht von Brüssel Regiert werden. :!: :!: :!:
guten morgen zusammen,
wie sieht es eigentlich mit den

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Freiberuflern aus. die heutzutage gehäuft auf dem markt rumwimmeln und -schwirren?
kenn mich da garnicht aus... :/

gruß, pablo

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19.12.2019 11:00
Ein Stresstest der Aufsichtsbehörde EIOPA deckt Milliardenlöcher in den Betriebsrentensystemen des Kontinents auf. Das System dürfte eine neue Finanzkrise nicht überstehen.
https://www.versicherungsbote.de/id/488 ... ardenloch/

https://www.manager-magazin.de/politik/ ... 04117.html
Aktivitäten zur Privatisierung der Pensionen in Europa
Paulo Pena und Harald Schumann berichten in „Der Freitag“ ausführlich über die erfolgreichen Bemühungen von BlackRock, ein europaweites privates Altersvorsorgeprodukt („Pan-European Personal Pension“, abgekürzt „PEPP) einzuführen, das keine gesetzliche Garantie auf das angesparte Kapital enthält.[20] Die in Deutschland übliche Garantie soll entfallen. Vorgesehen sei lediglich ein „Qualitätssiegel“, mit dem die Finanzkonzerne in allen EU-Staaten gleichzeitig ihre Fonds als Altersvorsorge vermarkten können. Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auf die Lobbyaktivitäten des ehemaligen britischen Finanzministers George Osborne bei der EU-Kommission, der schon als Minister enge Kontakte zu BlackRock unterhielt und seit Februar 2017 offiziell als Lobbyist für den Konzern tätig ist.
https://lobbypedia.de/wiki/BlackRock

:?: :?: :?:
Ja, Rente ist nach wie vor ein großes Thema in Europa generell und in Deutschland konkret. Es wird auch in den heutigen Corona-Zeiten weiterhin heftig diskutiert. Es bewegt sich aber langsam in Richtung einer echten Verbesserung für alle Gesellschaftsschichten, leider. Viele bleiben auf der Strecke und wissen nicht um Rat. Besonders in so einer Kriesenszeit wie wir sie gerade erleben. Auch wenn es soweit kommt, dass ihr nicht weiter wisst, gibt es immer verschiedene Möglichkeiten! Als erster Schritt ist immer gut sich vorher zu informieren was geht. Da z.B. kann man schon einiges für sich mitnehmen und sich die ersten Sorgen vorweg nehmen lassen: https://www.schuldnerberatung.com/priva ... z-rentner/ dann kann man Schritt für Schritt planen, wie in so einer Situation vorzugehen ist und nach vorne schauen. Das schlimmste ist alleine zu sein und keinen Ausweg aus der Lage zu sehen! Mein Herz ist mit allen, die gerade schwere Zeiten durchstehen müssen.
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