Das versteh ich auch nicht - warum nimmt man ein Medikament weiter, wenn man es eindeutig und offensichtlich nicht gut verträgt!

Ich habe Patienten, die die gerade so "modernen" Gaben von Vitamin D nicht vertragen.
Ich höre dann so Aussagen wie " Der Arzt hat gesagt, ich muss ..." oder "Mein Spiegel ist so niedrig - ich muss ..."

Man sollte die Eigenwahrnehmung nicht geringschätzen - unser eigener Körper ist sehr oft ein weiser Rattgeber.
,, warum nimmt man ein Medikament weiter, wenn man es eindeutig und offensichtlich nicht gut verträgt!''

So viel ich die TE verstanden habe, nimmt sie einen Blutdrucksenker,
weil die Gefahr einer erneuten Hirnblutung besteht.
Aber alle bisher genommenen Blutdrucksenker schädigen
die Leber, und sie sucht eine Alternative,
ein Medikament, das zwar den Blutdruck im Rahmen hält, aber
leberverträglich ist.
Im Moment steht sie wohl vor der schweren Wahl, entweder eine
erneute Hirnblutung oder einen Leberschaden zu riskieren.
Ein echtes Dilemma!

@Migranda,
Für mehr Ruhe und Gelassenheit und damit einen ausgeglicheneren Blutdruck würde ich Dir empfehlen, mal autogenes Training, Autosuggestion oder Yoga zu probieren oder auch Akkupunktur oder
Entspannungsübungen aus der chinesischen Medizin.
Ich wünsch Dir alles Gute!
Was bei Bluthochdruck auch noch dauerhaft helfen kann ist der regelmäßige medizinische Aderlass, m.E immer noch gesünder und besser als die meisten Medikamente.
Ja - und durch eine "Blutspende" normalisiert sich auch ein eventuell zu hoher Cholesterinspiegel.
"(Präparat mit Mariendistel, Schöllkraut, Löwenzahn, und Ehrenpreis), die mir meine Hausärztin zusätzlich verschrieb, nahm ich nicht, denn ich brauche doch kein Placebo, dachte ich bisher, für mich war der wissenschaftliche Nachweis der Wirksamkeit eines Präparats immer ausschlaggebend.-"

Hallo, Migranda!

Ein Präparat, das Kräuterauszüge enthält, ist doch kein Placebo, denn das enthält NICHTS.
Du willst einen wissenschaftlichen Nachweis. Den wirst du in den allermeisten Fällen in der Naturheilkunde vergeblich suchen, denn Studien sind teuer, sehr teuer. Und anders als bei chemisch neu erfundenen Medikamenten gibt es bei Naturstoffen nicht die Möglichkeit, ein Patent zur Sicherung der Alleinvermarktung eintragen zu lassen.
Die Naturheilkunde birgt doch einen reichen Erfahrungsschatz über Jahrhunderte hinweg.Der Mensch lernt durch Erfahrungen, hat Wissen angehäuft.Alles was z.b. eine Hildegard von Bingen in der Heilkunde wusste, hat immer noch Bedeutung. Auch Aderlässe, so unsäglich auch ihr anfänglicher Einsatz als Quasiallheilmittel war, wenn ein Heiler nicht weiterwusste, erfüllen ihren Zweck.
Ich habe gerade Mühe damit, dass du, die du doch sehr mit dem Wesen des Menschen vertraut bist, keinen Zugang zum Erfahrungsschatz der Menschheit hast. Sogar Tiere verfügen über die Fähigkeit, bestimmte Heilkräuter zu suchen, wenn sie sich unpässlich fühlen. Und haben Taktiken, auszuprobieren: Nach dem Genuss einer kleinen Menge warten sie erstmal ab, was passiert, und kehren dann eventuell zurück, um sich gütlich zu tun.
Ich finde, wir sind heute in der privilegierten Situation, die Vorteile der verschiedenen medizinischen Ansätze miteinander verknüpfen zu können. ich versuche das für mich zu nutzen, wann immer ich kann.
@filippa

Hallo filippa, danke für Deinen Beitrag!
Doch, ich hab schon Zugang zum Wissen unserer Vorfahren, z. Bsp. nehme ich nun wieder das Homviotensin, das mir vor Jahren half, als das Blutdruckproblem noch nicht gravierend war, aber ohne Lisi reicht es nicht, und in der Kombination mit Lisi bringt es nach meiner Erfahrung nichts.
Da ich geistig so erlahmt bin seit der Hirnblutung, reicht manchmal sogar eine ganz niedrige Dosi von Lisi.
Und nachher hole ich mir das schon längst bestellte Mittel ab, das barbera so empiehlt.-
Ich liebe den Weißdorn nun besonders, da er mir einmal so half, und ich lese sehr gern in der Zeitschrift der klugen Assistentin meines Zahnarztes, die für Homöopathie schwärmt, und sicher ist, daß diese ihren inzwischen erwachsenen Kindern sehr half, auch ihren Katzen hilft sie...
Ich betrachte dann die Photos der Heilpflanzen, oft kenne ich ja diese Pflanzen gut, da ich die Natur liebe, aber wenn man erfährt, daß sie uns auch helfen können, vertieft sich meine Liebe zu ihnen...-

Aderlass bei mir? Ich hatte ja nie Hochdruckprobleme...


@fiesermutzel

Danke für Deinen Beitrag, und Deine Erläuterung, ja, genau so ist es, ich will keine 2. Hirnblutung riskieren, und ebenso kein Leberversagen. Um dieses Dilemma geht es bei mir nun, auch wegen der zunehmenden Ablagerungen in den Adern.
Bezüglich Entspannung bin ich ja sehr erfahren, da ich seit langem meditiere, und außerdem schon früh das Autogene Trainung erlernte, ich achte also sehr darauf, jeden Tag so entspannt wie möglich zu leben, und auch deshalb schreibe ich nun im polit. Forum sehr viel seltener, und kürzer.
Bin auch ein contemplativer Typ, und liebe Stille und Zurückgezogenheit.

Liebe Grüße und gute Wünsche!
Migranda
Hallo Migranda,

bei aller Liebe zur Naturheilkunde solltest Du nicht übersehen, die pflanzlichen Mittel, die ja auch Medikamente sind, auf Wechselwirkungen zu den anderen Medis prüfen zu lassen. Mitunter können nämlich die Wechselwirkungen sehr stark und kontraproduktiv sein.

Alles Gute - AK
@ Migranda,
da habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Das mit dem Aderlass meinte ich allgemein. Nie würde ich mir anmaßen, dir oder irgendjemand sonst das zu empfehlen.Ganz gewiss sollte das in ärztlicher Hand liegen.
Vielmehr schließe ich mich AK an: Nicht einfach auf eigene Faust etwas nehmen oder nicht nehmen. Da sollte jemand Kompetentes draufschauen und den Überblick behalten. Im Zweifelsfall immer den Arzt oder aber den Apotheker fragen. Das hat was für sich.
Lieben Gruß nach Saarbrücken
@filippa

Danke filippa für Deinen guten Rat!
Aber da ich so extrem verlangsamt bin, auch bezüglich privater Mails, hole ich ja erst heute das Legalon ab, zu dem mir barbera geraten hatte.
Und dann werde ich endlich darüber recherchieren, und eventuell meine Ärztin fragen. Sie ist sehr offen für Naturheilmittel. -

Liebe Grüße in die Pampa!!


@AnneKlatsche

Danke für Deinen guten Rat bezüglich möglicher Wechselwirkungen.

Zu den Lebertabletten von Hepar Hevert hatte mir meine Hausärzin zusätzlich geraten, also besteht diese Gefahr einer Wechselwirkung offenbar nicht.
Bei Legalon ist das vermutlich anders, da muß ich sicher auch diese Gefahr bedenken!

Lieben Guß! Migranda


@Fumaria

Danke für Deinen Hinweis darauf, daß Homöopathie als Zusatzmittel auch nach Schlaganfall helfen kann, und ebenso Mittel der Naturheilmedizin.
Alles, was der Leber nicht schadet, ist mir natürlich als zusätzliches Medikament zu Li. höchst willkommen, ich werde alles ausprobieren.
Und will diese Gelegenheit auch nutzen, um nochmal über Schüssler Salze zu recherchieren, vielleicht erinnere ich mich falsch, ich hatte damals den Eindruck, daß das nichts für mich ist.
Und will nun auch recherchieren, was diese unterschiedliche Potenzierung in der Homöopathie eigentlich bedeutetet.
Wenn ich mich richtig erinnere, meinte meine Apothekerin damals, das Homviotensin sei eigentlich eher ein Naturheilmittel, weil es sich um keinen hohen Verrdünnungsgrad handelt...
Hallo Migranda,

nachfolgend setze ich Dir einen Link, mit dem man schon mal selbst Wechselwirkungen checken kann:

https://www.apotheken-umschau.de/Medika ... kungscheck

Das sollte aber nicht den Arzt und/oder Apotheker ersetzen.

Liebe Grüße zurück - AK
@AnneKlatsche

Herzlichen Dank für den Link, AnneKlatsche, er ist echt super!
(Die Apotheken-Umschau nehme ich ja immer mit, wenn ich in der Apotheke war, und schaue mir das Inhaltsverzeichnis an, da ich schon manchmal Lesenswertes darin vorfand.)
Der ACE-Hemmer Lisinopril hat offenbar keine Wechselwirkung mit Legalon, auch der Betablocker nicht, denn ich alle 6 Tage wegen des allmählich immer höher werdenden Pulses seit der Hirnblutung nehmen muß.

An Tagen, an denen ich völlig zurückgezogen lebe (genau wie früher während eines Meditationsretreats), und niemanden treffe, überschreitet mein Blutdruck selten 140/90.
146/92 z.Bsp. nehme ich hin, denn meistens hatte ich mich dann durch zu intensives Mailen oder Recherchieren im Internet überfordert.
An solchen Tagen nehme ich kein Li., nicht mal Li.2,5.
Sondern nur das Mariendistel-Präparat Legalon156, zu dem mir Barbera geraten hatte, wofür ich ihr nochmals sehr danken möchte, und 2 Homviotensin. (Vielleicht nützen sie ja doch, auch wenn ich es z.Zt. nicht merke.)
Ich hoffe nun also darauf, daß sich meine Leberzellen etwas regenerieren können, wie in einem Heilfasten, zu dem Leandra mir geraten hatte.
Liebe Migranda,

ich bekomme die Apotheken-Umschau online. Ich mag auch immer wieder gerne in der sog. "Rentner-Bravo" lesen :D

Ich habe mir nun den Thread mal genauer durchgelesen. Von daher hätte ich die Frage, ob dieses Lisinopril ein Bedarfsmedikament ist, also nur nach Bedarf genommen wird?

Ich z.B. nehme Candesartan und Bisoprolol, das aber täglich und in gleicher Dosis. Würde ich das nicht machen, würde mein Puls durch die Decke gehen.

Du schreibst, dass Du eine Gehirnblutung hattest und die Gefahr einer zweiten besteht. Da sich dabei um etwas Schwerwiegendes handelt, solltest Du eine Veränderung Deiner Medikation und auch evtl. Medikamente, die Dir empfohlen werden (auch pflanzliche) mit Deinem Arzt absprechen. Das Wichtigste ist eine gute Patienten-Arzt-Compliance. Nur der Arzt kennt letztendlich alle Deine Werte und kann entscheiden, ob Änderungen nötig sind und wenn ja welche.

Hier wurde z.B. wieder einmal die Frage gestellt, warum jemand Medikamente nimmt, die er nicht verträgt. Nun ... So eine Frage kann nur jemand stellen, der keine Ahnung hat. Aber das Thema hatten wir schon mal.

Hier gilt es, Vor- und Nachteile abzuwägen.

Beispiel: Ich muss täglich inhalatives Kortison nehmen und ab und zu bedarf es auch Kortison-Stoßtherapien, also Kortisontabletten. Aufgrund dessen ist meine Haut sehr in Mitleidenschaft gezogen, sog. Kortisonhaut. Wenn ich nun die obige Aussage nehme, dann müsste ich das Kortison sofort absetzen. Aber wenn ich das tue, müsste ich entweder künstlich beatmet werden, weil alles zuschwillt oder aber ich sterbe gleich.

Und so ist es halt, wenn man schwere Erkrankungen hat. Da hat man nicht einfach so die Wahl.

Was ich Dir damit sagen möchte ich, dass Du unbedingt alles mit Deinem Arzt absprichst und nicht alles glaubst, was Dir jemand schreibst oder was Du im Internet liest.

Ach ... Weils mir grad noch einfällt: Wegen dem Untergewicht:

Auch ich habe Untergewicht und mein Facharzt sagt mir jedes Mal, dass bei schweren Erkrankungen mit Untergewicht die Sterblichkeitswahrscheinlichkeit ansteigt. Von daher würde ich mir an Deiner Stelle wirklich gut überlegen, ob Du so ein Heilfasten machst, denn es wäre mit Sicherheit kontraproduktiv. Lass Dir lieber Fresubin oder Nestle Ressource (= hochkalorische Nahrung) verschreiben, denn ab einem gewissen Untergewicht zahlen das die Krankenkassen. Schau, dass Du Gewicht auf die Rippen bekommst und wenn genug drauf ist, kannst immer noch über Heilfasten nachdenken. Aber jetzt machen wir erst mal "Heilessen" :wink:

Alles Gute Dir - AK
Lisinopril nimmt man regelmäßig , Blutdruckregulierung plus Wasser ...
@Marzipanchilli

Ja, dafür ist es gedacht, und ich vertrug es sehr gut.
Daß es auf Dauer der Leber aber schaden könnte, sagte mir niemand, natürlich hätte ich mir das denken können, ich verdrängte es.
Und vielleicht ist es ja so, daß man aus guten Leberwerten nicht mit Sicherheit schließen kann, daß die Leber völlig fit ist nach einer relativ hochdosierten Chemo.


@AnneKlatsche

Liebe AnneKlatsche,

mein Gott, was mache ich doch für ein Theater, dachte ich gerade, ich kenne ja nur Deinen auffallenden Nick (fragte mich manchmal, wer wohl dahinter stecken mag, vielleicht jem. mit Fähigkeit zu humorvoller Ironie), denn ich hatte ja überlebt, dank der Fortschritte in der Schulmedizin, es ging mir danach wieder sehr gut, und ich nahm auch wieder zu, etwas Untergewicht ist bei mir normal.
Und ich hatte ein 2. Mal Glück, daß ich kein Pflegefall wurde nach der Hirnblutung, denn mir war klar, als Pflegefall will ich kinderlose, ungesellige Single im Pflegeheim nicht lange überleben.
Und jetzt ist es ja so, daß ich an Tagen ohne soziale Kontakte, an denen ich immer wieder mal mich völlig entspanne, und bewusst atme, die Wolken betrachte, mir des kostbaren Geschenk des heutigen Tages bewusst mache, und auch keine Beiträge bei 50plus schreibe, meistens ohne Lisi auskomme.
Heute wagte ich es, nur Li.2,5 zu nehmen, darf aber nicht zu lange schreiben, was mir jedoch seit der Hirnblutung immer schwerer fällt. :)

Im Vergleich zu Deinem Problem hab ich also ein Luxus-Problem!
Trotzdem bist Du so einfühlsam darauf eingegangen, dafür danke ich Dir sehr!!
Nur gut, daß Du offenbar einen Arzt gefunden hast, dem Du wirklich vertrauen kannst.
Du hast natürlich Recht, ich sollte meine Hausärztin bald fragen, ob es nicht besser wäre für mich, auf Candesartan z.Bsp. umzusteigen, das wird mir nun durch Dich bewusst.
Dieses Mittel hatte jem. in diesem Thread schon mal erwähnt, vielleicht Du, jedenfalls hatte ich es notiert, und wollte googeln, was ich jedoch vergaß.-

Legalon 156 nehme ich heute nicht, ich habe den Eindruck, es belastet meinen Magen, ich hatte ja immer 2 genommen, für mich ist das sicher zu hochdosiert.

Das richtige Heilfasten mache ich natürlich nicht, da ich Untergewicht habe, ich meinte das Fasten nur bezüglich des Treffens mit den wenigen, mir sehr vertrauen Freunden, denn sie brauchen mich ja nicht wirklich, es reicht, wenn wir mailen; nur eine 41-jährige Peruanerin braucht mich z.Zt. wirklich (ich bin froh, daß ich also doch noch etwas gebraucht werde!), die seit vielen Jahren hier ist, nun geschieden, allein erziehend, alle 3 Wochen besuche ich sie und ihre Tochter...Nehme dann Lisi 15, trage also zu einer weiteren Vergiftung der Leber bei, aber egal, sage ich mir, das ist wahres LEBEN, und auch wenn ich das Leben über alles liebe, riskiere ich es sozusagen dafür, etwas früher zu sterben.
Ich mache es wie Du, denn das Zunehmen ist nun das Allerwichtigste für mich, die von Dir empfohlenen Mittel aus der Apotheke brauche ich schon lange nicht mehr (das Süße war mir bald zuwider, aber die Tomatensuppe (oder Gemüsesuppe?) von Nestle könnte ich immer essen.(Bin oft zu faul, zu kochen.)
Ich vertrage z.Zt. alles, und genieße das sehr, denn irgendwann wird das nicht mehr der Fall sein, dann werde ich Fettiges und Süßes nicht mehr genießen können. Z.Zt. lebe ich also fast so gut wie im "Schlaraffenland", Butter halt nur 1 mal wöchentlich, aber dann ganz dick auf frisches, knuspriges Brot, und den leckeren Tsatsiki-Sahnequark aus dem Bioladen nur alle 4 Wochen, das sind jetzt meine oralen Feste, für die ich zum Glück keine tollen 3 Sterne-Restaurants brauche :), wie die in dieser Hinsicht sehr armen materiell Wohlhabenden...
Hoffentlich verträgst auch Du das meiste??

Sehr liebe Grüße!
Migranda
Hallo Migranda,
ich lese Deinen Thread interessiert mit, hab mich aber bisher
zurückgehalten.
Als alte Krankenschwester und auch, da ich selbst Bluthochdruck hatte,
möchte ich jetzt aber doch mal etwas dazu sagen.
Besonders hervorheben möchte ich, was auch AK schon geschrieben hat.
Es wäre ganz wichtig, daß Du mit Deinem Arzt abklärst, ob Du das Lisi überhaupt nehmen sollst und woher Deiner verschlechterten Leberwerte kommen.
Auch wenn Du schon eine Hirnblutung hattest, ist ein Blutdruck
von 147/92 nicht bedrohlich, vor allem, wenn er nicht in Ruhe so ist, sondern
bei Belastung.
Lisinopril nimmt man normalerweise regelmäßig bei Bluthochdruck.
Man kann es bei Spitzen auch mal erhöhen, aber so, wie Du es nimmst, nur bei Bedarf, das ist nicht im Sinne des Erfinders.
Auch habe ich noch nie gehört, daß es eine gesunde Leber schädigt.
Allerdings stimmt es, daß man bei von vorn herein schlechten Leberwerten darauf verzíchten sollte.
Experimentieren würde ich aber an Deiner Stelle nicht, sondern wirklich mal mit einem Arzt Klartext reden.
Ich selbst hatte bei starker beruflicher Belastung einen Blutdruck, der zwischen 170 und 210 geschwankt hat. Da hatte auch ich Angst vor einem Schlaganfall!
Mein Doc hat mir damals auch Lisi verschrieben, mir aber geraten, meinen ,,Lebenswandel'' zu ändern. Ich habe ihm gern gefolgt, habe mein Leben
geändert, den Beruf an den Nagel gehängt, und nach einem Jahr konnte ich das Lisi absetzen. Ich denke, daß vor allem der psychische Druck für den Bluthochdruck verantwortlich war.
Was ich damit sagen will: Geh doch mal in Dich, ob Du Dir nicht
psychischen Druck machst, der Dir nicht bewußt ist, auch im Hinblick auf die Sorgen um Deine Gesundheit. Ein klärendes Gespräch könnte da vielleicht Abhilfe schaffen.
Alles Gute für Dich!
cron