Das Jammern und Wehklagen.
Eine unendliche Geschichte. Hier wird sich mit sehr viel Fachwissen und Empathie der Sorgen angenommen. Manchmal tut es richtig weh, wie träge und oberflächlich darauf reagiert wird. Man könnte fast meinen, das Jammern, das ist die Hauptsache. Die Hilfsbereitschaft wird gedankenlos ausgenutzt. Es ist natürlich auch möglich, dass anderes Denken nicht mehr möglich ist.
Felix
Sorry, Felix,
aber ich finde, hier urteilst Du zu hart!
Ich sehe kein Jammern und Wehklagen.
Die TE macht sich berechtigte Sorgen und hat wohl keinen
Doc, mit dem sie vertrauensvoll reden kann.
Ihre Reaktionen sehe ich nicht als oberflächlich.
Gerade Du als Arzt müßtest doch Verständnis aufbringen
für die Probleme, die ein kranker Mensch hat
und für die Gedanken, die er sich macht.
Vielleicht kenne ich sie besser als Du.
Felix
@acul-felix

nun, dann wäre es ja noch unverständlicher, wenn du die TE noch besser kennst .... was du da darstellst/feststellst/vermutest...

für mich ist eins Fakt:
WIR entscheiden nicht darüber, WIE und OB unser Gegenüber etwas aufnimmt
wir können geben, wenn wir geben möchten
und es sein lassen, wenn wir nicht mehr möchten
somit braucht sich keiner ausgenutzt fühlen

und die eigenen Gedankenstrukturen unterliegen einer langen Prägung und Konditionierung, die sich nicht auf Knopfdruck oder mit Schalter umlegen verändert

entweder sind wir bereit unserm Gegenüber die individuelle Zeit, die ER/SIE braucht, einzuräumen oder wir lassen es

ich hoffe und wünsche dir von ganzem Herzen , dass du niemals in die Situation kommst zu klagen und zu jammern....
cron