Ein sehr aktuelles Thema. Mein Elektronik Shop bombardiert mich mit Werbung dafür.
Ich mag aber nicht!
Jedes Gerät, das nur mittels Druckknopf einzuschalten ist, reagiert auf Impulse und niemand garantiert mir, dass in meiner Abwesenheit so ein Störimpuls aus dem Netz oder durch ein Gewitter kommt.
Außerdem verbraucht jedes dieser Geräte Strom im ausgeschalteten Zustand. Zwar nur wenig, aber dafür ständig.

Ich habe nur drei solcher Geräte, Computer, Mikrowelle und Waschmaschine. Die werden über einen guten alten soliden Trennschalter mechanisch abgeschaltet und ich kann beruhigt auf Urlaub fahren!
Na dann guten Urlaub :D
Smart-Home, das ist die intelligente Gebäudetechnik der neuesten Art, die über das Smart-Phone von überall her über eine App gesteuert werden kann.
Allerdings ist es auch sehr Kostenintensiv und lohnt sich eher für Neubauten, wo die Gebäudetechnik entsprechend gleich danach ausgerichtet wird.
Dieses wird aber doch selten angewandt, wenn jemand heutzutage baut, der nimmt auch Kredite auf und da ist das oft nicht drinnen.
Die andere Frage stellt sich auch nach der Nutzerfreundlichkeit, denn nicht jeder ist ein ausgewachsener Computerspezialist und muss sich dann teure Hilfe von Fachleuten holen.
Vieles ist auch überflüssig und lässt sich bei Abwesenheit mit einfacheren Dingen regeln, wie in Anfangsposting schon erwähnt wurde.
Die Frage ist doch: wie sicher ist das alles und ist es das wert?

Es ist toll, bei der Abfahrt im Urlaubsort die Heizung via Smartphone einzuschalten, damit man bei der Ankunft ein beheiztes Haus vorfindet. Ist jedoch die Haustüre gehackt worden und das Haus leergeräumt, ist das wenige lustig.
Es kommt also immer drauf an, was erreicht werden soll und mit welchem Risiko dies verbunden ist.

Es gibt gute und vergleichsweise günstige Systeme, mit denen ein Hausinternes Intranet erstellt werden kann. Vollkommen losgelöst vom Internet. Wer Smarthome per Internet steuern möchte, lässt die Welt dran teilhaben und mitspielen - das sollte jedem klar sein. Naiv, wer denkt, sein Internetzugang wäre nicht zu knacken ...
Mein Haus wird seid einigen Jahren so gesteuert. Ich möchte es nicht mehr missen. Es sind mehrere Programme eingebunden. Ich baue es immer mehr aus.
Nein, es hat noch keinen Eingriff von Außen gegeben, sprich unberechtigten Personen. Alles ist geschützt im Heimnetzwerk.

Für Senioren ohne Computer-Erfahrung erscheint es mir jedoch nicht geeignet.

Es wurde übrigens nachgerüstet, nicht im Neubau installiert.
Darum gibt es dies bei mir nicht, denn--
Wenn das intelligente Haus protokolliert, wann wer anwesend ist, und Krankheiten per Chip erfasst werden, drohen Datenklau und Missbrauch....

denn ein anderer Aspekt...

Entscheidend für die Gefährlichkeit von elektromagnetischer Strahlung ist ihre Frequenz. Gemessen wird sie in Hertz. Also die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde. Sichtbares Licht hat eine Frequenz von 1014 Hertz.

Röntgenstrahlen haben 1018 Hertz. Und dass die richtig gefährlich werden können, wissen Sie.

In welchem Bereich liegen nun Mobilfunkwellen? Schauen Sie einfach mal auf Ihrem Handy nach. Typische Mobilfunknetze senden bei etwa ein bis zwei Gigahertz. Das entspricht 109 Hertz. Mobilfunkwellen haben zirka 30 000-mal weniger Energie als sichtbares Licht. Wenn Sie also bei einer Bürgerinitiative gegen Elektrosmog auf die Straße gehen, dann sollten Sie das am besten nachts tun. Andernfalls setzen Sie sich einer elektromagnetischen Strahlung aus, die über 30 000-mal energiereicher ist als der Handymast.
https://www.spektrum.de/thema/das-digit ... st/1375924

jedoch ganz ausschließen kann auch ich mich nicht, denn sonst könnte ich hier nun nicht schreiben.. :-)
Mein Mann war beruflich tätig genau in diesem Gebiet, als Experte und in den entsprechenden Gremien, an der Quelle der aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisse. Seine Auswahl war also sehr überlegt.
Unsere Krankheiten werden nicht erfaßt.
Froschzauber,

überarbeite Deinen Beitrag nochmal.
Totales Durcheinander.

So kann der nicht stehenbleiben.
1014 Hertz ist hörbarer Schall.

Elektromagnetische Wellen mit 1014 Hertz gibt's sicher auch, zum Beispiel im dynamischen Lautsprecher.

Gerd, bei dem die Realschule auch schon 50 Jahre her ist.