Kakadu66 hat geschrieben: ...
Es gibt Hundehalter, die sich freiwillig daran halten: der Rest ist eben demokratieuntauglich und braucht erst einen Aufpasser hinter sich, der ihn zur Kasse bittet.
...

Wir haben hier am Stadtrand ein Naturschutzgebiet (ehemals militärisch), in dem Leinenzwang für Hunde besteht. Was von den Hundehaltern großzügig ignoriert wird, weil die Viecherln brauchen ja ihren Auslauf, und müssen mit ihren Hinterlassenschaften die Vegetation düngen.

Wenn der Vertreter von der Naturschutzbehörde dort ist, dann kassiert er die Hundehalter an Ort und Stelle ab.

Er gehört zu den meistgehassten Personen im Umkreis.
BilderBerger:
Deshalb sollte es gar nicht erlaubt sein, so große Hunde, die viel Auslauf brauchen, in Städten in Wohnungen zu halten!
Hattest du schon überhaupt schon einmal einen Hund@leonetta??
BilderBerger hat geschrieben:
Kakadu66 hat geschrieben: ...
Es gibt Hundehalter, die sich freiwillig daran halten: der Rest ist eben demokratieuntauglich und braucht erst einen Aufpasser hinter sich, der ihn zur Kasse bittet.
...

Wir haben hier am Stadtrand ein Naturschutzgebiet (ehemals militärisch), in dem Leinenzwang für Hunde besteht. Was von den Hundehaltern großzügig ignoriert wird, weil die Viecherln brauchen ja ihren Auslauf, und müssen mit ihren Hinterlassenschaften die Vegetation düngen.

Wenn der Vertreter von der Naturschutzbehörde dort ist, dann kassiert er die Hundehalter an Ort und Stelle ab.

Er gehört zu den meistgehassten Personen im Umkreis.


Wäre da nicht die Politik gefragt?
Wenn man Hunde in der Stadt gestattet, weil die ja schließlich einen Haufen Geld einbringen, dann sollten wenigstens große Areale für den Freilauf gestattet und gestellt werden.
Ich habe meinen Hund viele Jahre in einem Naturschutzgebiet ohne Leine geführt.
Er war sehr gut sozialisiert und erzogen.
Hundesteuer kassieren und nichts für mein Tier tun, das habe ich nicht eingesehen.
@BB war auch ehemals militärisch, das Gelände.
Gepardin:
Siehe die erste Seite!!!

Meine Tochter - wir- hatten 15 Jahre lang eine Dalmatiner Dame.

Nahe unserer Wohnung durfte Laika in einem Park laufen und am Wochenende auf Wiesen rund um Wien.

Ich hätte den Hund nicht angeschafft, solange wir nicht in einem Haus mit Garten wohnen.
Meine Tochter hat ihn selbst zur Matura gekauft, damit sie nicht alleine ist.
Ich war beruflich den ganzen Tag unterwegs.
Folgend eine ehrliche Annonce eines Tierheimes:

Rasse : Staffordshire Terrier Mischling
Alter : geb. 2011
Größe/Gewicht : 48 cm und wiegt 20 kg
Geschlecht : Hündin
Eigenschaften : sehr freundlich, menschenbezogen, verspielt, unverträglich mit anderen Tieren
Kastriert : Ja
Gechipt : Ja
Impfungen : Ja und entwurmt
Herkunft : Ungarn/R

Lilli ist eine 2011 geborene, kastrierte Staffordshire Terrier Mischlingshündin, die aus einer Gegend, in der diese Hunde meistens für
Hundekämpfe
missbraucht werden, stammt.

Wie die meisten Staffordshire Terrier ist Lilli extrem freundlich und menschenbezogen und liebt Kinder. Sie ist aufgeschlossen und verspielt und genießt menschliche Gesellschaft sehr.

Leider bezieht sich diese Freundlichkeit ausschließlich auf Menschen. Artgenossen und Kleintieren gegenüber verhält sich die Hündin extrem aggressiv.
In ihrem neuen Zuhause kann sie nur als einziges Tier leben, aber auch während Spaziergängen benimmt sie sich bei Annäherung eines anderen Hundes wenig kompromissbereit.
Es wird mit Lilli trainiert, jedoch wird sie aller Voraussicht nach niemals mit anderen Tieren verträglich sein.

Sie hat eine Schulterhöhe von 48 cm und wiegt 20 kg.

Sie sucht eine liebevolle, sehr konsequente, mit Staffs erfahrene Familie, die sich der Verantwortung für diese liebe Hündin bewusst ist und die
Zeit und das Können besitzt, mit ihr zu arbeiten.
Wir versuchen, Ihnen eine möglichst genaue Charakterbeschreibung der von uns betreuten Tiere zu geben. Bedenken Sie bitte, dass sich das Verhalten jedes Wesens in einer ihm unbekannten Umgebung (vorübergehend) ändern kann.
Es ist möglich, dass sich manche Tiere stark verunsichert oder ängstlich zeigen, da sie vielleicht noch nie in einem Haus oder in einer Wohnung gelebt haben bzw. in einer Familie integriert waren.

Der Unkostenbeitrag beträgt X Euro.
Für jeden kastrierten Hund werden zusätzlich XEuro Kastrationskosten verrechnet.
Wir sind eine Gruppe von ehrenamtlichen Mitarbeitern, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Tieren, die in Not geraten sind, zu helfen.
Die Hundesteuer dient in erster Linie dazu, die Hundehaltung zu regulieren.
Das vor allem in den Städten, wo sie auch wesentlich höher ist.

Bei mir im ländlichen Bereich sind es 72 Euro in Wiesbaden schon 180 und in Frankfurt kostet ein sogenannter gefährlicher Hund sogar 900 Euro Steuern im Jahr.

Das wird viele zusätzlich abschrecken, was beabsichtigt ist.

Über das Geld sind die sicher auch nicht traurig. Eine Gegenleistung ist aber nicht vorgesehen.
monty1 hat geschrieben: Wäre da nicht die Politik gefragt?
Wenn man Hunde in der Stadt gestattet, weil die ja schließlich einen Haufen Geld einbringen, dann sollten wenigstens große Areale für den Freilauf gestattet und gestellt werden.


Die Städte stellen solche Areale schon zur Verfügung. Ich habe mal in Deinem Profil geschaut, wo Du wohnst. Da gibt es nicht so viel. :-)

https://www.osnabrueck.de/rat/buergerservice/hunde-und-katzen/hundefreilaufflaeche.html

Hier bei uns in Köln schaut es schon ganz anders aus :

https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/umwelt-tiere/tiere/freilaufflaechen-fuer-hunde

Wird wohl leider sehr unterschiedlich gehandhabt.
monty1 hat geschrieben: Wäre da nicht die Politik gefragt?
Wenn man Hunde in der Stadt gestattet, weil die ja schließlich einen Haufen Geld einbringen, dann sollten wenigstens große Areale für den Freilauf gestattet und gestellt werden.

Da muss man nicht "die Politik" fragen, weil diese Areale gibt es ja zur Genüge.
Bloß halt paar hundert Meter in der anderen Richtung.

Naturschutzgebiete sind als Kategorie definiert in den Naturschutzgesetzen (von Politikern gemacht), und sie werden NICHT eingerichtet als Hundeauslaufplätze, oder als Entsorgungsflächen für Fleischfresserkot.
Sondern als Refugien für seltene Arten und Biotope, wie z.B. Bodenbrüter und Bewohner karger Sandböden, also genau das, was durch freilaufende Hunde verscheucht oder zugeschxxxen wird.

Letztere laufen dem Schutzzweck zuwider, und sind genau deshalb untersagt.
Sonst bräuchte man ja kein Schutzgebiet, oder? ... haben sich die gefragten Politiker auch gedacht.

Es bräuchte also nur Hundehalter, die ihre Viecherln im Griff haben, oder eben auf die ganz normale Wiese gehen. Das freut den Bauern zwar auch nicht, aber zumindest die Bodenbrüter haben ihre Ruhe.

Naturschutz am Stadtrand ist immer heikel, aber man sollte es zumindest versuchen. Mit ein bisschen gutem Willen von allen Seiten ...
@Mann 1958
Wird wohl leider sehr unterschiedlich gehandhabt.

Das kann man wohl sagen. Ist doch die Hundesteuer eine der drei Steuerarten, die dei Gemeinde selbst festlegt und über die sie frei verfügen kann, ohne Zweckbindung.

Bei mir in der Gemeinde wurde zunächst die Hundesteuer um mehr als 400% erhöht, im nächsten Schritt alle Doggy-Bag Automaten im Ort abgebaut.
Begründung des Bürgermeisters:
1. Die Gemeunde müsse ihre Steuermöglichkeiten voll ausschöpfen, sonst gäbe es keine Landeszuschüsse mehr.
2. Die Doggy-Bag Automaten würden immer wieder von den Schulkindern geleert und die Bags im ganzen Dorf herumgeworfen.

So kann man nunmehr ohne Gegenleistung für die Steuern zahlenden Hundehalter die Steuermittel für alles mögliche einsetzen.
ohewa41,Moderator der Themengruppe Wohnmobil&Wohnwagen
zum Forum: Wohnmobile und Wohnwagen
zu den Veranstaltungen
leonetta hat geschrieben: ZarteFee54:

Das wissen alle!
Aber wie willst du konkret erreichen,
daß nur fähige Halter Hunde haben???

Mindest die Hälfte aller Menschen
- mit oder ohne Hund-
sind schwierig u nicht belehrbar....

Konkrete Maßnahmen wären wichtig:
1. Test von Psychologischer Eignung
für Hundehaltung.
2. Hundeführerschein
3. Hohe Strafen für Nichtbeachten
von Gesetzen....
4. Zuchtstop für als agressiv bekannte Rassen und Einfuhrstop.


Österreich: 3600 Verletzte im Jahr 2017 durch Hundebisse, die im Spital behandelt werden mußten und ein Toter sind viel zu viele!!!

Da bin ich aber erleichtert leonetta,das ich nicht zu den Menschen gehöre, die obwohl Hundebesitzer, nicht zu den unbelehrbaren und schwierigen Menschen gehöre. :(
Ansonsten hast du aber keine Sorgen mit deinen Ängsten bezüglich Hunde.
@Kaschmir, bist du sicher?
Das müssen wir beim nächsten Telefonat mal gesondert klären,
das mit dem NICHTSCHWIERIG :D :wink:
Gepardin, wieso beim nächsten Telefonat :?:
Schreib doch einfach ganz offen hier, wir sind doch unter uns. :lol: :lol:
@Inge

Nein, dafür bin ich zu zurückhaltend. :D :lol: :lol:
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