Also gut, Rock´n Roll ist gestrichen:-). Mit den Knieen vertraue ich jetzt auf barbera: angemessene Tänze, bitte!
Felix
Ja, Tanzen ist wirklich etwas Wunderbares!

Wie bei jedem Sport sollte man allerdings seinen Körper kennen und wissen, was noch geht oder nicht mehr geht.
Ich finde es einfach wichtig, rechtzeitig mit einem passenden Training anzufangen! Wenn die Gelenke erst mal eingerostet sind, ist es zu spät. Dann wird sogar das Aufstehen von der gemütlichen Couch zum Problem! :wink:
Es gibt auch Ärzte die die These vertreten, (fast) jeder Sport sei besser als keiner. Wobei sicher vieles eine Sache der Grundfitness ist. Die wird halt im Alter nicht besser.

Ich bin begeisterte Skifahrerin. Zu meiner Entschuldigung, seit 56 Jahren (mit 3 Jahren Kindpause) und in der aktiven Rennphase meines Sohnes bis vor 10 Jahren mit 35 bis 40 Skitagen im Jahr.

Nachdem ich dieses Jahr im Januar die zweite Schulterluxation in 3 Jahren hatte, war der erste Gedanke, das war's, Zeit das zu lassen. Der Oberarzt an der Klinik Innsbruck meinte, nein, in sechs Monaten ist die Schulter wieder stabil. Der Orthopäde in meinem Wohnumfeld wollte mich sofort operieren. Ich traue nur grundsätzlich erst Mal keiner Op-Empfehlung. So suchte ich auf Empfehlung eine Privatklinik in München auf, spezialisiert auf Schultern, dort bekam ich die Entwarnung, kein Grund zur OP, konventionelle Therapie, keine Sorge, nächstes Jahr wäre ich wieder dabei. Der Arzt ist Südtiroler er verstand mich, lächel, seine Mutter fährt noch mit 77 Ski.

Zur Erhaltung der sagen wir relativen Fitness geh ich seit zwei Jahren ins Fitnessstudio (Gerätetraining für Knie und Schulter, Zirkel), im Winter zur Aquafitness, zum Nordic Walking (eher Nordic watscheling), im Sommer schwimmen. Ich bin keine Sportskanone. Aber ohne das und gut ein Mal jährlich Physiotherapie (bei akuter Kniearthrose) ging ich am Stock. Hab das gut im Griff. In meiner Teilrente ab April möchte ich das auf fast täglich kultivieren und dem Schweinehund einen Platzverweis erteilen.

Nun würde ich Ski fahren sicher nicht als Sportart für ungeübte und untrainierte Oldies sehen, die Gefährlichkeit ist nicht weg zu diskutieren und das Unfallrisiko fährt mit. Ich würde mich jedoch nicht mit Haltegriffen auf ein Trampolin stellen und hüpfen. Es ist nichts für MICH. Das muss jeder für sich abwägen. Was geht, was nicht. Mir reicht das von Barbera erwähnte Airex Pad und der von Hawaii empfohlene Einbeinstand um das Gleichgewicht zu stabilisieren.
Wenn Jeder sich der Tatsache bewusst wird, dass ein Körper ohne Bewegung verkümmern wird, ist schon der erste Schritt getan.

Es gilt eine vielseitige Regel: wer etwas nicht will, sucht Gründe (die Bewegung strikt verbieten :wink: )! Wer etwas will sucht Wege! ( ich will herausfinden, was mir möglich ist, was würde mich freuen?)

So kann Jeder etwas herausfinden, was zu seinem persönlichen Gesundheitszustand und Fitnesslevel passt.

Durch Regelmäßigkeit wird sich, oh Wunder, allmählich der Gesamtzustand bessern.

Freude an der Bewegung anstelle sofortiger Rekordbestrebungen bringen Erfolg. :wink:
nach wie vor der Tenor zwischen den Zeilen...
jeder muss selber herausfinden welche Sportart ihm guttut und wieviel.....
.....
Hier ein Beispiel für angemessenes Tanzen im fortgeschrittenen Alter. :wink:

https://m.youtube.com/watch?v=hjHnWz3EyHs

:D
Diese Dame habe ich schon mal hier drin rocken lassen.
Gerade eine lockere 9 km Morgenrunde in 50 Minuten beendet. Es war ganz schön stürmisch, hat aber richtig gut getan, jetzt bin ich richtig fit :D
Übrigens ...

schrieb ein User hier kürzlich:

"Manche haben wirklich nicht alle Tassen Im Schrank!"

Vordergründig: eine starke Ansage.
Hintergründig: noch stärker, denn ... :wink:

...diejenigen, die nicht mehr alle „Tassen“ im „Schrank“ haben, sind die eindeutig Begünstigten.

Denn: Wer nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, hat sich von seinen kaputten nicht mehr funktionierenden Tassen verabschiedet. Alles was einen Sprung hatte, nur noch ALT-bewährt war aber im NEUEN nicht mehr funktionierte, wurde sorgsam ausgewählt und entsorgt.

Somit ist wieder Platz entstanden für viele fröhlich-bunte neue moderne „Tassen“. Der Vorteil ist riesig. Denn man kann sich wieder den sich zwangsläufig neu ergebenden Gegebenheiten anpassen und adäquat reagieren.

Das ist besser, als am immer Alten oder Altbewährten aus Bequemlichkeit, Sturheit oder Überheblichkeit festzuhalten. Denn nichts bleibt wie es einmal war.

Nichts ist beständiger als der Wandel.

Helau, Alaaf und Alleh hop und ...

:P
Sputnik, so ein kleiner Gedankengang am Rande: Wenn ich meine Tassen in den Geschirrspüler stelle, stehen sie nicht mehr im Schrank. Ich habe dann tatsächlich nicht mehr alle Tassen im Schrank, aber entsorgt habe ich sie deswegen noch lange nicht, denn gerade die Tassen mit Sprung (gilt auch für den Sprung in der Schüssel) und anderen Schäden besitzen oft den grössten emotionalen Wert. Ich persönlich habe lieber nicht alle Tassen im Schrank, als den Schrank voller zwar moderner, aber emotionsloser Tassen.

Weisheit von Wisi, der weiss Bescheid...
57sputnik hat geschrieben: Übrigens ...

schrieb ein User hier kürzlich:

"Manche haben wirklich nicht alle Tassen Im Schrank!"

Vordergründig: eine starke Ansage.
Hintergründig: noch stärker, denn ... :wink:

...diejenigen, die nicht mehr alle „Tassen“ im „Schrank“ haben, sind die eindeutig Begünstigten.

Denn: Wer nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, hat sich von seinen kaputten nicht mehr funktionierenden Tassen verabschiedet. Alles was einen Sprung hatte, nur noch ALT-bewährt war aber im NEUEN nicht mehr funktionierte, wurde sorgsam ausgewählt und entsorgt.

Somit ist wieder Platz entstanden für viele fröhlich-bunte neue moderne „Tassen“. Der Vorteil ist riesig. Denn man kann sich wieder den sich zwangsläufig neu ergebenden Gegebenheiten anpassen und adäquat reagieren.

Das ist besser, als am immer Alten oder Altbewährten aus Bequemlichkeit, Sturheit oder Überheblichkeit festzuhalten. Denn nichts bleibt wie es einmal war.

Nichts ist beständiger als der Wandel.

Helau, Alaaf und Alleh hop und ...

:P


nichts ist beständiger als der Wandel.....

Jawoll !.....
ab und zu den alten Krempel ausräumen - Raum für Neues machen - für neue Tassen im Schrank und neue Gedanken......
gut so ..... :wink:
"Manche haben nicht alle Tassen im Schrank"
Für mich eine wunderbare Aussage, keiner muss sich angesprochen fühlen. Von was auch, die Aussage ist völlig offen. Es ist eine Metaaussage, jeder spürt den Hauch der intellektuellen Möglichkeiten. Leben wir die moderne virtuelle Welt, nichts ist verboten. drücken wir manchmal Augen zu.
Felix
Also ich finde es überhaupt nicht tragisch ,nicht alle Tassen im Schrank zu haben :P Obs daran liegt..zwar.alle Tassen im Schrank zuhaben...aber nicht der Reihe nach,daß gehört sich ja auch wirklich nicht , bei der deutschen Gründlichkeit! :lol:

So nun wieder mal am Thema vorbei, aber an Rosenmontag wird ein oder alle Augen,gelle ,auch die Hühneraugen zugedrückt!

Ach ja ich dachte mir so in meinem kleinen Hirn,ob Klimmzüge nach oben am Tassenschrank evtl. Sport fürs "Fortgeschrittene" ist :?: :P

Also genießt in allen Richtungen...............das Leben ist kein Pappenstiel!! :D :wink:
Heute werden Gedankensprünge zu einer olympischen Sportart erhoben. :lol:
41acul hat geschrieben: "Manche haben nicht alle Tassen im Schrank"
Für mich eine wunderbare Aussage, keiner muss sich angesprochen fühlen. Von was auch, die Aussage ist völlig offen. Es ist eine Metaaussage, jeder spürt den Hauch der intellektuellen Möglichkeiten. Leben wir die moderne virtuelle Welt, nichts ist verboten. drücken wir manchmal Augen zu.
Felix


dazu kommt, dass immer wieder Menschen, die "nicht alle Tassen im Schrank hatten", Erfindungen gemacht und die Menschheit weiter gebracht haben..... :wink:
cron